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Vorwort

Unser Sonnensystem

Die Sonne und die inneren Planeten

Von CellarDoor85 (Robert Aehnelt) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0
Die Sonne und die inneren Planeten

 

Vorwort

Der Weltraum. Unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2200. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise, das mit seiner 400 Mann starken Besatzung fünf Jahre lang unterwegs ist, um neue Welten zu erforschen, neues Leben und neue Zivilisationen. Viele Lichtjahre von der Erde unterwegs dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat.

 

Wir schreiben das Jahr 2011 und von diesem Abenteuer ist die Menschheit noch sehr weit entfernt, denn wir kennen eigentlich nur unser Sonnensystem und haben von den Planeten, die sich in unserer Nähe befinden nur Bildmaterial. Der bemannte Raumflug Ende der 60'er und zum Beginn der 70'er Jahre führte die Menschheit gerade mal zum ca. 384.000 km entfernten Mond. Seit dem 14. Dezember 1972 war auch dort kein Mensch mehr gewesen. Die weiteste Reise überhaupt haben die unbemannten Raumsonden Voyager I ( Start am 5. September 1977 ) und Voyager II ( Start am 20. August 1977 ) zurückgelegt. Mit den heutigen Antriebssystemen sind die fernen Galaxien wohl kaum in einer kurzen Zeit erreichbar.
Und selbst wenn wir in der Lage wären mit Lichtgeschwindigkeit durch das Weltall zu reisen ( siehe Grafik ) wäre ein Raumschiff gut 4 Jahre unterwegs um Alpha Centauri zu erreichen !! Schauen wir aber jetzt mal auf unser Sonnensystem.

 

Sonne

Die Sonne

Die Sonne ist unser größter Himmelskörper und befindet sich in der Mitte unseres Sonnensystems. Sie wird von 9 Planeten umkreist und ist das Zentralgestirn des Systems. Auch andere solche Sterne in der Galaxis, werden als Sonnen bezeichnet. Die Sonne mag uns riesig erscheinen, doch ist sie eigentlich nur eine Durchschnittssonne und gehört zu den gelben Zwergen ( Klasse G2 Stern, Leuchtkraftklasse V).
Unsere Sonne entstand vor ungefähr 4,5 - 4,7 Milliarden Jahren. Eine riesige Staubwolke hatte sich unter der Last ihrer eigenen Schwerkraft zusammengezogen und im Zentrum dieser Gaswolke wurde die Materie immer dichter zusammengepresst, wobei der Druck und die Temperatur immer weiter anstiegen. Seit dieser Zeit, strahlte unsere gerade neu entstandene Sonne und dieser Zustand beim Entstehungsprozess nennt man einen " Protostern ". Es dauerte etwa 50 Mio. Jahre bis dieser Entstehungsablauf abgeschlossen war. Dieser, im Verhältnis zur Erde gigantischer Feuerball, besteht zu rund 73% aus Wasserstoff, 25 %, Helium und die restlichen 2 % aus Eisen, Sauerstoff und Kohlenstoff. Diese Werte verändern sich durch die Fusion von Wasserstoff zu Helium. Die Sonne besteht aus mehreren Schichten, die fließend ineinander übergehen. Im Inneren der Sonne (dem sogenannten Kern) findet die Fusion statt. Die Temperatur beträgt dort ungefähr 15 Mio.° Celsius und auf der Sonnenoberfläche sind es immer noch 5.800 C° und nur die dunklen Sonnenflecken sind etwas kühler, dort herrschen " nur " Temperaturen von ca. 3500°C. Alle 12 Jahre nimmt die Anzahl der Sonnenflecken zu und danach verringert sich die Zahl der Sonnenflecken für ca. 5 1/2 Jahre. 

 

Weil unsere Sonne kein fester Feuerball ist, rotiert ihre äußere Schicht unterschiedlich - an den Polen alle 36 Tage und am Äquator einmal alle 25,4 Tage. In der Korona, die nur bei Sonnenfinsternissen zu erkennen ist, beträgt die Temperatur 1 Mio.°C. Die Sonnenwinde sind die am meisten beachtete Sonnenaktivität. Das Magnetfeld der Sonne schleudert riesige Gasmassen in die Weiten des Weltalls und diese gehen auch auf unseren Planeten nieder. Wenn dieses heiße Gas von der Sonne weggeschleudert wird ,besitzt es noch eine Temperatur von 60.000°C. Neben der Hitze und dem Licht, sind geladene Partikel ,meist im wesentlichen Elektronen und Protonen, ein Bestandteil des Sonnenwindes. Die Sonnenwinde erreichen eine Geschwindigkeit von 1.620.000 Km/h. Wenn der Sonnenwind die Erde erreicht, spüren wir das meistens durch den gestörten Funkverkehr, Spannungsschwankungen in Überlandstromleitungen oder wir sehen in einigen Regionen der Erde die Polarlichter.

 

Für uns wird die Sonne so bleiben wie sie ist, aber eines Tages wird ihr Wasserstoffvorrat aufgebraucht sein. Die Sonne wird in etwa 11,7 Milliarden Jahren zu einem roten Riesen angewachsen und die Planeten Merkur und Venus vernichtet werden. Die Erdkruste unserer Erde ist dann ein einziges Lavameer. Zum Schluss wird unsere Sonne einen Großteil ihrer Masse verlieren und zu einem weißen Zwerg zusammenschrumpfen, möglicherweise umgeben von einem planetarischen Nebel.

 

Die Sonne in Zahlen

Durchmesser:   1.390.000 km
Masse:   1,99 × 1030 kg
Volumen:   1,412 × 1018 km3
Mittlere Dichte:   1,41 g/cm3
(Wasser = 1 g/cm3)
Temperatur:   Oberfläche: ca.5200- 5.500° C
Kern: ca. 15.599.726° C
Sonnenflecke : 3.526° C
Rotationsdauer:   25,38 Tage (Äquator)
ca. 36 Tage (Polnähe)

 

Merkur

Merkur

Der Merkur ist den Menschen schon seit den Sumerern bekannt (3. Jahrtausend v. Chr.). Der Grund dafür ist einfach zu erklären, da Merkur sich sehr nah an der Sonne befindet, ist er besonders bei idealen Bedingungen mit dem bloßen Auge erkennbar. Die Griechen nannten Merkur am Morgen Apollo ( als Morgenstern ) und am Abend Hermes ( als Abendstern ). Die Astronomen der Griechen wussten damals schon, dass es sich um den gleichen Himmelskörper handelte. Heraklit hatte damals schon die Erkenntnis ,dass Merkur nicht um die Erde, sondern um die Sonne kreiste. Die Römer gaben ihm den Namen Merkur. ( geflügelter Götterbote wie Hermes)
Das Alter des Merkurs wird auf 4 bis 4,5 Milliarden Jahren geschätzt. Der Merkur ist der Sonne am Nächsten und damit gehört er zu den sogenannten inneren Planeten - in ca. 88 Tagen hat er die Sonne einmal umrundet. Merkur ist ein relativ kleiner Planet und hat eine große Ähnlichkeit mit unserem Mond. Wie der Mond, hat auch Merkur auf seiner Oberfläche viele Krater.

Der Merkur bewegt sich in einer sehr stark elliptischen Umlaufbahn mit der Folge ,dass sein sonnennächster Punkt ( Perihel ) bei 46,0 Mio. km liegt und der sonnenfernste Punkt ( Aphel ), sich bei 69,8 Mio. km befindet. Lange Zeit glaubte man, dass ein Asteroidengürtel zwischen Merkur und Sonne oder ein weiterer Planet, dem man den Namen Vulcan gab, wären dafür verantwortlich. Heute wissen wir, dass beide Theorien falsch waren. Es gibt nur einen Planeten bei dem die Umlaufbahn ähnlich ist, dem des Pluto. Der Planet Jupiter könnte in ein paar Milliarden Jahren den Merkur aus seiner Umlaufbahn ablenken.

Folgende Szenarios wären möglich: Merkur stürzt in die Sonne; er wird aus dem Sonnensystem geschleudert; er kollidiert mit der Venus oder sogar mit der Erde. Die Möglichkeit das dies eintrifft liegt aber höchstens bei einem Prozent.

Würde man auf dem Merkur stehen, würde man auf bestimmten Längengraden die Sonne erst aufgehen sehen, die dann immer größer zu werden erscheint. Bei Erreichen ihres Hochstandes stehen bleibt, danach sich wieder für einen kurzen Moment rückwärts bewegt und dann wieder ihren Weg zum Horizont fortsetzt und kleiner wird.
Merkur gehört wie die Venus, die Erde und der Mars zu den Gesteinsplaneten und sein Durchmesser beträgt je nach Quelle zwischen 4.868 bis 4.880 km. Im Inneren des Merkurs befindet sich ein wahrscheinlich teilweise flüssiger Eisen-Nickelkern, mit einem Radius von 1.800 und 1.900 km (Durchmesser ca.3.600 km) . Dieser Kern besteht zu 65 % aus Eisen, dass entspricht etwa 3/4 des Planetendurchmessers. Der Eisenkern könnte nach neuesten Erkenntnissen der Grund dafür sein, dass Merkur ein Magnetfeld besitzt. Die äußere Hülle besteht aus Silikaten und ist höchstens 500 bis 600 km dick. Die Kruste ist mit einigen sich im zweistelligen Bereich befindenden Kilometern (auf jeden Fall mehr als 10 ) sehr dick und besteht überwiegend aus Mineralien und Feldspat, welcher dem auf der Erde vorkommenden Basalt ähnelt. Die Temperaturunterschiede sind auf dem Merkur am Größten, auf der sonnenabgewendeten ( Nacht-) Seite wird es bis zu -180° C kalt. Dort wo die Sonne scheint, wird es bis zu + 430 °C heiß. Die Merkuroberfläche ist wie die unseres Mondes von Kratern übersät. Neben den Kratern befinden sich auf dem Merkur auch noch eine große Anzahl von Schluchten und Furchen. Einige Regionen auf dem Merkur besitzen eine glatte Oberfläche. An den Polen des Merkur soll es sogar eine Eisschicht geben. Merkurs Atmosphäre weist eine sehr geringe Dichte auf. Die Hauptbestandteile der Merkuratmosphäre besteht aus Sauerstoff, Natrium, Wasserstoff und Helium. Sie verflüchtig zwar immer wieder ins All, doch wird immer wieder erneuert. Der Merkur hat keinen Mond und seit den 1960'er besteht die Theorie, dass Merkur der Mond der Venus war .

 

Der Merkur in Zahlen

Durchmesser :   4.868 - 4.880 km
Umlaufzeit um die Sonne (Jahr):   rund 88 Erdtage
Rotationsdauer:   58,65 Tage
Entfernung von der Sonne:   46-70 Mio km
Entfernung von der Erde:   80-220 Mio km
Mittlere Orbitalgeschwindigkeit   47,36 - 47,87 km/s
Temperatur :   Tagseite +167 bis +470 Grad Celsius
Nachtseite - 170 bis -183 Grad Celsius
Masse:   0,33 * 1024 kg
Mittlere Dichte:   5,43 g/cm³
Schwerkraft :   0.38 g
Monde :   keine

 

Venus

Venus

In den ersten schriftlichen Aufzeichnungen ( 800 v. Chr.), wird über die Venus berichtet. Wie der Merkur wurde die Venus als Morgenstern ( Hesperus ) und als Abendstern ( Eosphorus ) bezeichnet. Die Venus ist der mit Abstand hellste Planet, deshalb ist sie auch mit dem bloßen Auge zu sehen. Die Venus ist der 2. Planet von der Sonne aus gesehen. Sie umrundet die Sonne rund gerechnet in 224 Erdtagen. Eine Besonderheit der Venus ist, dass ein Venustag 243 Erdtage dauert. Dies bedeutet, ein Tag auf der Venus dauert länger als ein Venus Jahr. Die Venus dreht sich als einziger Planet im Uhrzeigersinn d.h. die Sonne geht im Westen auf und im Osten unter. Der mittlere Abstand der Venusumlaufbahn zur Sonne beträgt etwa 108 Mio. km und so befindet sich die Venus in der kreisförmigsten Umlaufbahn aller Planeten. Die Venus nähert sich während ihrer Reise um die Sonne der Erdumlaufbahn bis auf 38 Mio. km an. Kein anderer Planet kommt damit der Erde so nahe wie die Venus. Der Durchmesser der Venus beträgt ca. 12.100 km, Venus ist damit fast so groß wie unsere Erde. Genau wie die Erde gehört die Venus zu den Gesteinsplaneten und wegen der fast gleichen Größe mit der Erde, werden Erde und Venus auch als "Planetenschwestern" oder „Zwillinge“ bezeichnet.

Es wird allgemein angenommen, dass das Innere der Venus dem Erdinneren gleicht. Der Venuskern besteht aus Eisen und hat einen Durchmesser von etwa 6.000 Km. Der Venusmantel soll dicker sein als bei der Erde und aus flüssigen Gestein bestehen. Die Venuskruste ist wie auf der Erde in einem festen Zustand. Im Gegensatz zur Erde, verschiebt sich die Venuskruste nicht. Im Inneren der Venus existiert kein Magnetfeld. Der Grund dafür könnte sein, dass sich die Venus nur sehr langsam um ihre eigene Achse dreht. Auf der Venusoberfläche, für uns Menschen kaum wahrnehmbar, glüht der Boden in einer dunkelroten Farbe. Die hohen Temperaturen, die auf der Venus herrschen, sind der Hauptgrund dafür, dass es auf der Venus keine Meere oder große Seen gibt wie auf der Erde.
Auf der Venusoberfläche befinden sich in der Mehrheit Ebenen mit geringen Erhebungen. Auch einige Mulden sind vorhanden die :
Atalanta Planitia, Guinevere Planitia, und die Lavinia Planitia. Auf der Venus befinden sich auch 2 große Gebirge: Ishtar Terra und Aphrodite Terra. Vulkane sind ebenfalls ein Bestandteil der Venusoberfläche. Diese Vulkane sind noch aktiv und vergleichbar mit denen auf Hawaii. Die Venusoberfläche besitzt nur große Krater, vor allem weil in der Atmosphäre der Venus alle kleineren Objekte verglühen. Am beeindrucktesten sind die Rinnen auf der Venusoberfläche. Diese Rinnen haben die Form ähnlich wie Flüsse, wobei eine dieser Rinnen ( Name: Hildr Fossa ) etwa 6800 km lang ist. Diese Rinnen wurden aber nicht durch Wasser gebildet, dafür ist die Temperatur auf der Venus viel zu hoch. Auf der Venus kommen auch Canyonartige Täler vor, diese werden als Chasma bezeichnet. Der Größte von ihnen ist der Diana Chasma, mit einer Breite von 280 Km und einer Tiefe von circa 4 Km. Messungen auf der Venusoberfläche ergaben, dass das dort gemessene Magnetfeld sehr schwach ist und etwa 1/10. 000 tel des Erdmagnetfeldes der Erdoberfläche beträgt.

Die ältesten Gebiete auf der Venus dürften gerade mal 800 Mio Jahre alt sein, da durch den Vulkanismus die Oberfläche immer wieder einmal verändert und die alte überdeckt. Die Dichte der Atmosphäre der Venus ist im Durchschnitt 50x höher als auf der Erde und besteht zum größten Teil aus Kohlendioxid (ca. 96,5 % ), Stickstoff (3,5%), Schwefeldioxid. Die Bestandteile Argon und Wasser sind nur in ganz geringen Mengen vorhanden. Der Druck der Venusatmosphäre liegt in Bodennähe bei 92 bar. Zum Vergleich: dieser Druck herrscht in einer Meerestiefe von ca. 900m. Die Venus ist komplett durch eine Wolkendecke verdeckt, welche 20 km dick ist und die sich 50 Km über dem Venusboden befindet. Diese Wolkenschichten bestehen hauptsächlich aus Schwefelsäuredampf, der aus den Wolken zwar " herausregnet " jedoch aber gleich verdampft. Die Dicke der Venusatmosphäre sorgt für einen Treibhauseffekt und durch diesen erreicht die Temperatur auf der Oberfläche ca. 400 bis 450 °C. Die Temperaturen bleiben auf der Venus immer konstant, dies ist eine Folge der langsamen Rotation. An der oberen Seite der Wolkendecke betragen die Windgeschwindigkeiten gut 350 Km/h, während an der Oberfläche die Windgeschwindigkeit nur etwa 1,8 bis 7,2 km/h beträgt. Die Venus hat wie der Merkur keinen Mond.

 

Die Venus in Zahlen

Durchmesser :   12.103,6 km bis 12.104 km
Umlaufzeit um die Sonne (Jahr):   rund 224 Erdtage
Rotationsdauer:   243 Tage
Entfernung von der Sonne:   107,5-108,9 Mio km Mio km
Entfernung von der Erde:   38,3-260,9 Mio km
mittlere Orbitalgeschwindigkeit   35,02 km/s
mittlere Temperatur :   456°Celsius
Masse:   4,87•1024 kg
Mittlere Dichte:   5,243 g/cm3
Schwerkraft :   0.90 g
Monde :   keine

 

Erde

Erde

Die Erde ist unser Zuhause, der Heimatplanet und vielleicht müssen wir einmal unsere kleine blaue Kugel für immer verlassen. Die Erde ist uns natürlich am besten bekannt, obwohl einige Wissenschaftler feststellten, dass wir das Weltall besser erforscht haben als unsere Weltmeere (den Meeresboden). Unsere Erde ist der 3. Planet im Sonnensystem. Das Alter unserer Erde wird zwischen 4,5 bis 4,6 Mrd. Jahre geschätzt. Im Gegensatz zu den anderen Planeten, stammt der Name "Erde", weder aus der griechischen noch der römischen Mythenwelt. Die Erde ist der einzige Planet, auf dem wir nachweisen können, dass es dort Leben in den unterschiedlichsten Formen und Arten gibt. Ob es auch woanders der Fall ist, werden wir eines Tages oder nie erfahren.

Unsere Erde wandert in einer elliptischen Bahn in 365 Tagen, 6 Stunden, 9 Minuten, und 10 Sekunden um die Sonne. Die Umlaufbahn ist auch für unsere Jahreszeiten verantwortlich. Wenn z.B am 21. März der Frühling beginnt, überschreitet die Sonne den Himmelsäquator von Süden nach Norden und wenn am 21. September bei uns Herbstanfang ist überschreitet die Sonne den Himmelsäquator von Norden nach Süden. Am 21. März und am 21. September sind die Tage und die Nächte genau 12 Stunden lang. Der 21. Juni ist der längste Tag des Jahres (Sommersonnenwende), während wir am 21. Dezember den kürzesten Tag im Jahr haben ( Wintersonnenwende ).
Ein Tag auf unserer Erde beträgt nicht exakt 24 Stunden, sondern wenn man es genau nimmt sind es nur 23 Stunden 56 Minuten 4 Sekunden.

 

Die Erdschichten

Erdkruste   0 bis 40 Km
oberer Erdmantel   40 bis 400 Km
Übergangsschicht   400 bis 650 Km
unterer Erdmantel   650 bis 2700 Km
die "D" Schicht   2700 bis 2890 Km
äußerer Erdkern   2890 bis 5150 Km
innerer Kern   5150 bis 6378 Km

 

Die Erde besteht aus mehreren Schichten. Im Innersten unseres Planeten besteht der Erdkern aus einer Nickel-Eisen-Mischung und dieser schwimmt im flüssigen äußeren Kern. Man schätzt das die dort herrschenden Temperaturen etwa 7500°C betragen. Der darüber liegende Erdmantel besitzt den größten Anteil der Erdmasse. Im unteren Erdmantel befinden sich hauptsächlich Silizium, Magnesium, Sauerstoff mit etwas Eisen, Kalzium und Aluminium. Die Bestandteile des oberen Mantels bestehen aus Eisen- und Magnesiumsilikaten, Kalzium und Aluminium. Zwischen dem Erdmantel und der Erdkruste befindet sich noch eine Zwischenschicht, über ihre Zusammensetzung ist kaum etwas in den Quellen erwähnt. Den äußersten Ring um die Erde bildet die Erdkruste. Die Bestandteile der Erdkruste sind in erster Linie Quarze und weiteren Silikaten wie auch Feldspat.

 

Chemische Zusammensetzung der Erde ( Gesamt )

34,6 %   Eisen
29,5 %   Sauerstoff
15,2 %   Silizium
12,7 %   Magnesium
2,4 %   Nickel
1,9 %   Schwefel
0,05 %   Titan

 

Die Dicke der Erdkruste ist unterschiedlich, am stärksten ist sie auf den Festland, unter den Weltmeeren ist sie dünner. Die Erdkruste setzt sich eigentlich aus verschiedenen Platten zusammen, die alle getrennt voneinander auf dem Erdmantel schwimmen. Wir bemerken diese Bewegungen besonders bei Erdbeben, aber selbst die Landschaft, die uns umgibt, ist durch die Plattenbewegungen entstanden,ein besonderes Beispiel sind unsere Berge.

 

Die Hauptplatten der Erde

Nordamerikanische Platte   Nordamerika,
der westliche Nordatlantik und Grönland
Plattentektonische Ränder,
markiert anhand der Epizentren aufgezeichneter Erdbeben
Südamerikanische Platte   Südamerika und der westliche Südatlantik
Antarktische Platte   Die Antarktis und die „südlichen Meere“
Eurasische Platte   Der östliche Nordatlantik,
Europa und Asien außer Indien
Afrikanische Platte   Afrika,
der östliche Südatlantik
und der westliche Indische Ozean
Indo-Australische Platte   Indien, Australien, Neuseeland und der Großteil des Indischen Ozeans
Nazca-Platte   Der östliche Pazifische Ozean bis Südamerika
Pazifische Platte   Der Großteil des Pazifischen Ozeans
(mitsamt der Südküste Kaliforniens)

 

Rund 2/3 der Erdoberfläche ist von Wasser überdeckt. Die Oberfläche unserer Erde ist noch ziemlich jung, gerade mal 500 Mio. Jahre, wenn man das Alter unseres Planeten berücksichtigt. Der Hauptgrund dafür sind die ständige Erosion und die tektonischen Abläufe, die immer wieder einen Prozess der Zerstörung und der Erneuerung beinhalten. Dies ist einer der Hauptgründe, warum man schon sehr genau hinschauen muss, um Krater von Meteoriteneinschlägen zu unterscheiden. Der am besten erhaltene Meteoritenkrater, ist der Arizona-Krater, er ist 175 Meter Tief und sein Durchmesser beträgt 1300 Meter, wobei der Kraterrand eine Höhe von 50 Metern hat. Man geht heute davon aus, dass ein etwa 10.000 t schwerer Eisenmeteor dort eingeschlagen ist. Die Temperaturen sind auf der Erde sehr unterschiedlich, von - 90°C in der Antarktis bis + 50° C am Äquator.

 

Allgemein ist zu unserer Erdatmosphäre zu sagen, dass sie zu 77% aus Stickstoff besteht und zu 21 % aus Sauerstoff. Die restlichen 2% enthalten noch Argon, Kohlendioxid und Wasser. Diese Zusammensetzung ist jedenfalls in unserem Sonnensystem einzigartig. Die Erdatmosphäre besteht ebenfalls aus mehreren Schichten:

 

  • Die unterste Luftschicht ist die Troposphäre. Diese hat eine Höhe von 8000 m über den Polen (Norpol/ Südpol) und am Äquator erreicht sie eine Höhe von 17.000 m. In dieser, für Flugzeuge relevanten Luftschicht, befinden sich die Wolken und das Wetter. In der Troposphäre fällt die Temperatur je höher man aufsteigt, an ihrer Obergrenze beträgt die Temperatur - 44 °C.
  • Die nächste Schicht ist die Stratosphäre. Sie erreicht eine Höhe von 50 Km. In dieser Luftschicht sinkt die Temperatur nicht weiter ab, sondern steigt wieder bis zu + 15 °C an. Dies geschieht, weil die darüberlegende Ozonschicht durch die kurzweilige Sonnenbestrahlung erwärmt wird.
  • Über der Stratosphäre befindet sich die Ionosphäre. Sie beginnt bei 50 Km und erreicht eine Höhe von 600 Km. Sämtliche Radiowellen werden von ihr auf die Erde zurückgeworfen. In der Ionosphäre sehen wir auch die "Nachtwolken", die durch ihr Leuchten auffallen.
  • Die Exosphäre hat keine feste Grenze, sie wird mit ansteigender Höhe immer dünner. Man nimmt an, dass sie ca. 500 bis 2000km Km in die Höhe geht.
  • Die äußerste Schicht, ist die "Geokorona". Sie beginnt bei etwa 2000 Km und reicht bis 95.000 Km und besteht aus Wasserstoff.

Unsere Erde besitzt ein starkes Magnetfeld und die Region, in der sie vorkommt, nennt man Magnetosphäre. Die Form des Magnetfeldes gleicht die eines Tropfens dessen Spitze von der Sonne weg zeigt. Auf der Sonnenseite unserer Erde, erstreckt sich das Magnetfeld bis zu 65.000 Km, auf der Nachtseite sind es weit mehr. Es gibt in der Magnetosphäre zwei Zonen, in denen eine starke Strahlung vorkommt ( Van-Allen-Gürtel). Die erste Zone reicht bis ca. 8.000 Km, die 2. Zone erstreckt sich bis zu 37.000 Km.

 

Die Erde in Zahlen

Durchmesser :   12.765,28 km
Umlaufzeit um die Sonne (Jahr):   365 Erdtage
6 Stunden
9 Minuten
10 Sekunden
Rotationsdauer:   23 Stunden 56 Minuten 4 Sekunden
Entfernung von der Sonne:   147-152 Mio km
Entfernung von der Erde:   -----
mittlere Orbitalgeschwindigkeit   29,79 km/s
mittlere Temperatur ( Oberfläche ) :   22°C
Masse:   5,972•1024 kg
Schwerkraft :   1 g
1 Mond :   Name Mond

 

Mond

Der Mond

 

Der Mond ist offiziell ein "Satellit" unserer Erde, man bezeichnet ihn auch als Erdtrabant. Die Anziehungskraft des Mondes, ist auch auf der Erde erkennbar an der Ebbe und der Flut. Ein weiterer Einfluss des Mondes ist kaum spürbar. Er bremst die Rotation der Erde um ungefähr 2 Millisekunden pro Jahrhundert. Dies würde bedeuten, dass ein Erdjahr vor rund 900 Mio Jahren 481 Tage dauerte und ein Tag hatte nur 18 Stunden. Der Mond sorgt auf der Erde für zwei interessante Ereignisse, die Sonnenfinsternis und die Mondfinsternis. Am 21. Juli 1969, 3.56 Uhr MEZ betrat zum ersten mal ein Mensch den Mond.

 

Der Mond in Zahlen

Entfernung
von der Erde:
  384.400 km
Durchmesser :   3.476 km
Umlaufzeit :   27 Tage
8 Stunden
Masse :  

7,35•1022 Kg

 

Mars

Mars

Der Mars ist von der Sonne aus der 4. und der letzte der inneren Planeten. Sein Alter liegt bei rund 4,5 Mrd. Jahren. Mars ist in der Mythologie der Gott des Krieges ( bei den Griechen Ares ). Der Name des Monats März wurde nach ihm benannt und er wird dank seiner roten Farbe auch als der "rote Planet " bezeichnet. Der Grund warum der Mars seine rote Farbe hat, ist das er aus Eisen besteht oder einfach ausgedrückt, der Mars rostet vor sich hin. Der Mars gehört zu den Erdähnlichen Planeten. Mit rundgerechnet 6.800 Kilometern, ist der Durchmesser des Mars nur halb so groß wie der Erddurchmesser. Den Mars können wir ohne Hilfsmittel am Nachthimmel sehen. Am besten wird er sichtbar, wenn er der Erde am nächsten ist. Obwohl er nur halb so groß ist wie die Erde, ist seine Oberfläche fast genauso groß wie alle Landflächen der Erde.
Die Erforschung des Mars in den letzen Jahrzehnten, führte immer wieder zu neuen Erkenntnissen. Ein Ergebnis war, dass ein sehr einfaches organisches Leben auf ihm existiert haben könnte. Aber hier gibt es unterschiedliche Meinungen.

 

Die Marsumlaufbahn ist stark elliptisch und nur die Umlaufbahn des Merkurs besitzt eine größere Abweichung. Eine Umrundung um die Sonne dauert knapp 687 Erdtage. In dieser Zeit nähert sich der Mars der Sonne bis auf 206,62 Mio., während der größte Abstand ca. 249,23 Mio Km beträgt. Die Bahngeschwindigkeit des Mars verändert sich ebenfalls je nach Abstand zur Sonne, am weitesten entfernt sind es 21,97 km/s und wenn der Mars der Sonne nah ist sind es 26,5 km/s. Der Abstand zu unserer Erde verändert sich ebenfalls von 400 Mio bis 56 Mio Kilometern. Der Mars dreht sich in ungefähr 24 Std. und 37 Minuten um die eigene Achse. Auf dem Mars gibt wie auf der Erde Jahreszeiten.

 

Der Mars ist, nach der Erde, der uns am besten bekannte und erforschte Planet. Doch über das Marsinnere kann nur spekuliert werden. Im inneren des Mars befindet sich ein, nach neuesten Erkenntnissen, flüssiger Eisenkern mit einem Schwefelanteil von etwa 14 bis 17 % . Der Marskern hat etwa einen Radius von 1500 bis 1900 Kilometern. Ein Mantel, der aus Silikaten besteht umgibt den Marskern. Die Kruste des Mars ist an einigen Stellen bis zu 200 Km dick und an den dünnsten Stellen sind es immer noch gut 50 Km. Diese Daten beruhen auf Schätzungen, da der Mars eine geringe Dichte besitzt.
Die Polkappen des Mars sind am besten sichtbar und sie bestehen aus Wassereis und Kohlendioxidschnee. Wenn man nur die bekannten Stellen der Marsoberfläche nimmt (besonders die Bilder der gelandeten Marssonden), könnte man meinen, dass der Mars eine riesige rote Sand- und Gesteinswüste ist. Für die Nordhalbkugel des Mars trifft das auch zu und dort findet man auch eine dunklere Oberfläche, die man früher irrtümlicherweise für Meere gehalten hatte. Der Mars hat viel an Landschaft zu bieten, auf ihm befindet sich der höchste Berg des Sonnensystems - der Olympus Mons. Seine Höhe beträgt je nach Quelle zwischen 24 und 27 km. Auf dem Mars gibt es auch mehrere seit langem erloschene und auch noch aktive Vulkane. Auf der Südhalbkugel des Mars befinden sich die meisten Einschlagkrater, einer davon, der Hellas Planitia, ist ein über 6 bis 8,2 Km tiefer und 2000 bis 2100 km breiter Krater. Die Valles Marineris ist ein riesiges geographisches System auf dem Planeten, das aus mehreren Schluchten besteht. Die Schluchten haben eine Tiefe von 2 bis 7 km und eine Länge von ca. 4000 Km. Heute nimmt man an, dass es auf dem Mars früher einmal Flüsse, Seen und sogar Ozeane gegeben haben könnte.
An vielen Stellen erkennt man noch die Überreste von Flüssen und Flussdeltas, besonders im Eberswalde-Krater und der Hochebene Xanthe Terra. In Gegensatz zur Erde verdampfte das Wasser nicht und es gab auch keine Wolken, dass Wasser versickerte in den Marsboden und wurde dann wieder durch hydrothermale Prozesse wieder an die Oberfläche zurückgedrückt. Die Ursache warum das Eis auf dem Mars geschmolzen ist, ist bis heute nicht geklärt. Man vermutet, dass der Mars früher eine dichtere Atmosphäre hatte und die Temperaturen deutlich höher waren. Es wird für möglich gehalten, dass viele Mikrobenarten, die damals entstanden sind, noch heute existieren und überlebt haben könnten. Sollte es noch Wasservorkommen auf dem Mars geben, befindet sich diese im gefrorenen Zustand im Dauerfrostboden. Vor einigen Mio. Jahren waren auch Geysire aktiv, deren Wasser aus Kohlensäure bestehend, einige Kilometer in die Höhe geschleudert wurde. Wie auf unsere Erde hat der Mars ebenfalls 4 Jahreszeiten, beginnt z.B. auf der Nordhalbkugel. Im Herbst wird die Polkappe von einer Nebelwand verhüllt und beginnt zu schmelzen. Im Frühling und im Herbst kommt es zu Veränderungen in der Atmosphäre, dann werden die Staubteilchen als „Dunkle Welle“ über den Mars verteilt .

 

Die Temperaturunterschiede sind auf dem Mars besonders groß. Das liegt auch zum Teil an der dünnen Marsatmosphäre und den Jahreszeiten. Auf der Winterseite, besonders an den Polen, können Temperaturen von bis zu - 133° C auftreten und gleichzeitig auf der Sommerseite + 27°C Tagestemperatur (Je nach Quelle aber unterschiedliche Angaben). Die Durchschnittstemperatur beträgt etwa -23° C. Die Atmosphäre des Mars besitzt einen sehr niedrigen Luftdruck, sodass Wasser, in der uns bekannten flüssigen Form, nur in den tiefsten Stellen des Mars existieren kann. Mit der Erde ist die Marsatmosphäre nicht vergleichbar, denn sie besteht zu 95 % aus Kohlendioxid, 27 % Stickstoff, 1,6 % Argon, dazu kommen noch winzige Mengen von Kohlenmonoxid, Wasser und Neon. Im Durchschnitt beträgt der Druck der Marsatmosphäre ca. 7 Milliba,r an einigen Stellen sind es 9 bzw. nur 1 Millibar. Dies reicht aber immer noch aus, damit auf dem Mars sehr schwere Stürme mit einer Windgeschwindigkeit von 650 Km/h entstehen können. Wenn diese Stürme auf dem Mars auftreten, wird der ganze Planet teilweise über Monate komplett durch den aufgewirbelten Staub verhüllt. Im Jahr 2008 entdeckte die Marssonde "Mars Express" auf dem Mars eine Anzahl großflächiger Wolken, die sich in ca. 80 Km Höhe befinden. Grundsätzlich besitzt der Mars kein Magnetfeld mehr, aber bei Messungen stellte man fest, dass es an einigen Stellen noch kleinere Magnetfelder gibt.

 

Der Mars in Zahlen

Durchmesser :   6.794,4 km bis 6.805 km
Umlaufzeit um die Sonne (Jahr):   687 Erdtage
Rotationsdauer:   24 Stunden 37 Minuten
Entfernung von der Sonne:   206,7 bis 249,2 Mio km
Entfernung von der Erde:   45,5 bis 401,3 Mio km
mittlere Orbitalgeschwindigkeit   24,077 km/s bis 24,14 km/s
mittlere Temperatur ( Oberfläche ) :   minimal -140°C
durchschnittlich -63°C
maximal 20 bis 27°C
Masse:   6,4219•1023 kg
Schwerkraft :   0.38 g
2 Monde :   Phobos
Deimos

 

Der Mars besitzt kleine 2 Monde, die eigentlich eher die Größe von Asteroiden haben. Es ist durchaus möglich, dass die beiden Marsmonde vor langer Zeit vom Mars "eingefangen" wurden. Beide Marsmonde erhielten ihre Namen, Phobos (griechisch phobos = Furcht) und Deimos (griechisch deimos = Schrecken). Phobos umrundet den Mars in knapp 12 Stunden. Deimos umrundet den Mars langsamer und könnte auf dem Mars zwei Tage hintereinander beobachtet werden.

 

Die "Mars Monde"

Mond Entfernung zum Mars   Maße
Phobos 9.270 km   27×22×18 km
Deimos 23.400 km   15×12×10 km

 

In früheren Jahren dachte man auf der Erde, dass es die sogenannten Marsmenschen gibt. Doch die Erforschung des Mars widerlegt die Theorie dadurch, dass die Marsatmosphäre zu dünn ist und die Oberfläche einer tödlichen ultravioletten Strahlendosis ausgesetzt ist. Die berühmten Marspyramiden und vor allem das Marsgesicht heizen immer wieder die Gerüchte über eine Lebensform auf dem Mars oder von Außerirdischen an. Inzwischen werden diese Theorien, obwohl die NASA den Namen "Marsgesicht" selber benutzt hatte, als Licht und Schattenspiel der Marsgesteins angesehen. Vielleicht wird es eines Tages von dieser Region ein besseres Bildmaterial geben.

Am 30. Oktober 1938 sendete CBS das Hörspiel "Krieg der Welten", mit der Folge, dass die Bevölkerung von New York und New Jersey, das Hörspiel für eine reale Sondermeldung hielt und es bei einigen Personen wohl Ängste auslöste. Es kann heute keiner mehr sagen ob es sogar zu einer Massenpanik und Invasionsangst im großen Maße gekommen ist. Später drehte Hollywood auch einige Filme, wo die Erde von den " Bewohnern des Mars " immer wieder mal angegriffen wurde. So ist auch "Krieg der Welten" inzwischen von Hollywood verfilmt worden.

 

Quellen

Bücher

Astronomie - Ein Führer durch die unendlichen Weiten des Weltalls Sonnensystem-Sterne-Galaxien, Neuer Kaiser Verlag Gesellschaft m.b. H Klagenfurt
Keine ISBN Nr.

Großer Atlas der Sterne, Naumann und Göbel Verlagsgesellschaft mbH
ISBN 3-625-10745-7

 

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Autor : Hasso von Manteuffel