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Das Thema

 

Die „Brandenburger“
 
Sie erhielten die höchsten Auszeichnungen, erlitten die größten Verluste und wurden am seltensten im Wehrmachtsbericht erwähnt. Heute sind sie nicht nur Vorbild für die KSK (Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr), sondern stehen auch in der Kritik wegen ihrer Verbrechen im Krieg.

 

Wie ihre Medaillen hat auch ihre Geschichte zwei Seiten. Eine Glänzende und eine Unwiderrufliche.

 


Enstehung

Entstehung und Historie:

Am 25.10.1939 kam die Baulehrkompanie z.b.V (zur besonderen Verwendung) 800 zur Abteilung II (Sabotage- und Kommandounternehmen). Die Brandenburger waren wahrscheinlich die schlagkräftigste Sabotage-Spezialeinheit der Kriegsgeschichte und die Haustruppe des Admirals Wilhelm Canaris, Chef des Amtes Ausland/Abwehr im Oberkommando der Wehrmacht. Er erkannte früh das Potenzial schneller Eingreiftruppen im Partisanenkrieg und flexibler Kommandoeinheiten für kriegsentscheidende Aufträge. Hervorgegangen aus dem "Industrieschutz-Oberschlesien" war es zunächst nur die geheimnisumwitterte "Bau-Lehrkompanie z.b.V 800". Aus ihr entwickelte sich der spätere Sonderverband bzw. die Division Brandenburg. Diese war, zumindestens bis zum Februar 1945, eine eigenständige Einheit, die direkt vom Oberkommando der Wehrmacht/Abwehr II, mit Kommandoaufgaben beauftragt wurde. Sie bestand aus mehreren Regimentern, Bataillonen, Kompanien und Spezialeinheiten, die getrennt in ganz Europa operierten. Eine einzige Kompanie, die 8. des 3. Regimentes, hat sich in Frankreich betätigt. Sie bestand unter anderem aus einer Anzahl französischen Freiwilliger.
Diese Kompanie, ebenso wie die ganze Division, war eine Einheit der Wehrmacht und nicht der SS.

 

 

Truppenabnahme einer Kompanie der Division Brandenburg

Der erste Kommandeur dieser Truppe (Hauptmann von Hippel) gehörte zu den Pioniertruppen und trat schon früh mit Eingaben an seine vorgesetzten Dienststellen heran, in denen er die Aufstellung einer militärischen Einheit für Kommandoaufgaben bewarb:
Aufgabenbereich - getarnter Einsatz hinter den feindlichen Linien, getarnte Voraussicherung von Objekten und Aufklärung tief im feindlichen Hinterland, getragen von hochspezialisierten Einzelkämpfern.
Mehrere erfolgreiche Einsätze im Vorfeld und in der Anfangsphase des Polenfeldzuges (getarnte Aufklärung und Objektsicherung) ermöglichten die Aufstellung der Bau-Lehr-Kompanie z.b.V. 800 mit Hippel an der Spitze. Dass der Standort Brandenburg an der Havel als erste Garnison gewählt wurde (demnach auch die Namensgebung für diese Division), lag vor allem auch daran, dass Hippel ebendort als Offizier bis 1937 beim Pionier-Bataillon 43 stationiert gewesen war.

 

 

Dr. Theodor von Hippel - erster Kommandeur der „Brandenburger“

Zu Beginn des Krieges wurden fast ausschließlich Freiwillige zu den „Brandenburgern“ eingezogen. Nachdem sich herumgesprochen hatte, dass in Brandenburg eine ganz besondere Truppe entstand, meldeten sich in zunehmendem Maße auch Mannschaften, Unteroffiziere und Offiziere aus der aktiven Truppe und zogen im Schneeballsystem dann weitere Kameraden nach. Dieses System sorgte auch für Nachschub aus den Landsmannschaften. Mit Ausnahme besonders ausgesuchter reichsdeutscher Offiziere und Mannschaften kamen sprachkundige Volks- und Auslandsdeutsche zur Division. Zeitweise gehörte auch eine Legionärseinheit nichtrussischer und sowjetischer Überläufer dazu.
Die Einsätze zur Sicherung strategisch wichtiger Punkte wie Brücken, Kraftwerke und Industrieanlagen erfolgten in der Regel in Kompanie- bis Bataillonsstärke, häufig in gegnerischer Uniform mit landeskundigem Personal und Überläufern an der Spitze, um so das Einsickern in die feindliche Front zu erleichtern.

 

Nicht nur die Zugehörigkeit zur Kommandoeinheit, sondern selbst die Ausführung eines Kommandoauftrages beruhte auf absoluter Freiwilligkeit. Die Disziplin der Truppe war gut. Es handelte sich nicht um einen verwegenen Söldnerhaufen, auch nicht um "Supermänner" im James Bond-Format, aber das Verhältnis zwischen Offizieren, Unteroffizieren und Mannschaften war doch etwas anders, moderner, der Umgangston freier als in der normalen Truppe. Es zählten nicht nur der Dienstgrad, sondern ebenso die speziellen Kommandofertigkeiten, die der einzelne beherrschte. Sprachbegabung z.B. hatte nicht unbedingt etwas mit Schulterstücken zu tun. Beim Tarneinsatz etwa im Osten mußte ein nicht sprachensicherer Leutnant und Einsatzführer beim Zusammentreffen mit echten Russen in seiner Mannschaft untertauchen. Die Rolle des Führers der angeblich russischen Einheit übernahm dann, wie vorher verabredet, ein sprachenkundiger Mannschaftsdienstgrad oder sogar ein Kampfdolmetscher. Und dieser mußte dann u. U. auch rasche Entscheidungen fällen, ohne beim Leutnant rückfragen zu können. Eine solche Teamarbeit konnte nicht stur auf Befehl und Gehorsam gegründet sein.

„Die erste Voraussetzung war Freiwilligkeit, dann Wendigkeit und schnelle Reaktionsfähigkeit, die Gabe zu improvisieren, ein hohes Maß an Eigeninitiative auch beim letzten Schützen, gepaart mit ausgesprochenem Teamgeist; außerdem eine gewisse, wenn auch gebremste Abenteuerlust, Takt im Umgang mit Fremdvölkern und natürlich körperliche Leistungsfähigkeit. Dringend erwünscht waren gediegene Auslands- und Sprachkenntnisse, die so weit gehen sollten, dass der Betreffende überzeugend als britischer Offizier oder Rotarmist auftreten konnte.“

Mit dem Ausbluten der Verbände während des Russlandfeldzuges verstärkte sich die Tendenz, Einheiten der Division wie normale Infanterieverbände einzusetzen. Da die Einheiten an allen Brennpunkten des Krieges, mit Beginn der Rückzüge bevorzugt auch zur Partisanenbekämpfung eingesetzt wurden, hatten sie hohe Verluste zu verzeichnen.

Anweisung des Amtes Ausland/Abwehr vom 28. Juli 1943:

„a) Die Beteiligung des deutschen Abwehrpersonals an einem Einsatz in Tarnkleidung zusammen mit russischen V-Leuten kann nicht befohlen werden. b) Freiwillige Teilnahme an Einsätzen in Tarnkleidung ist zulässig [...] Zu der Entscheidung zu a) haben folgende Erwägungen geführt: Kommandierungen zu Einsätzen in russischer Uniform zusammen mit russischen V-Leuten sind nicht angängig, da einem deutschen Soldaten wegen der möglichen Folge, als Spion behandelt zu werden, nicht befohlen werden kann, sich außerhalb des geltenden Kriegsrechts zu stellen, auch wenn dieses von der Sowjetunion nicht anerkannt wird.“

Die „Brandenburger“ werden für gewöhnlich von zwei Seiten aus betrachtet und entsprechend bewertet. Die eine Seite betrachtet den Verband als einen Wehrmachtsverband besonderer Art, der bewunderungswürdige Leistungen vollbracht habe. Die andere Seite sieht in ihm einen „Terrorverband“, der gegen Kriegsrecht verstoßen und Kriegsverbrechen begangen habe. Eine letztgültige Stellungnahme in diesem Widerstreit soll an dieser Stelle nicht geschehen. Ich möchte und kann an dieser Stelle nur einen kleinen Überblick zu dieser „außergewöhnlichen“ und „speziellen“ Einheit geben. Vor allem ihre Einsätze (gemeint sind die Kommandoeinsätze und nicht die Partisanenabwehr bzw. Einsatz als Infanterie) und deren Ausführung zählen zu den Pionierleistungen einer noch jungen Waffengattung.

 

... handstreichartige Besetzung kriegswichtiger Objekte, wie Brücken, Tunnels, Straßenkreuzungen, Rüstungsbetriebe, und ihr Halten bis zum Eintreffen der Spitzenverbände der deutschen Wehrmacht. ...

 

Erste Einsatzanforderungen für die neue Truppe ließen nicht lange auf sich warten. Bereits im Oktober 1939 erhielt die Abwehr den Auftrag, eine Schutzorganisation zur Sicherung der deutschen Ölversorgung aus Rumänien aufzubauen. Weitere Aufgabengebiete erschlossen sich schnell und so wuchs die Truppe mit ihren Aufgaben. Am 20. November 1942 wurde aus dem inzwischen divisionsstarken Regiment der "Sonderverband Brandenburg" und am 1. April 1943 die "Division Brandenburg". Nach wie vor handelte es sich jedoch nicht um geschlossen eingesetzte Verbände mit einem taktischen Führer an der Spitze, sondern nur um den Rahmen für die über den ganzen Globus verteilten "Brandenburger".


Einsatz

Partisanenabwehr:

Die Truppe, und das ist unbestritten, wurde im Partisanenkrieg eingesetzt. Sie wurde, auch von ihren Angehörigen selbst, geradezu als Spezialtruppe für diese bestimmte Art der Kriegsführung angesehen. Die Bedrohung durch Partisanen war für die deutsche Seite tödliche Realität und so führte der Weg zwangsläufig zu der „Kommandotruppe“, die Verübung von Vergeltung und Abwehrmaßnahmen waren die Regel. Der Zusammenhang mit Kriegsverbrechen soll an dieser Stelle weder vorausgesetzt noch zwangsläufig angenommen werden.

Kommandoeinsätze:

Ein großer Teil der Kommandoeinsätze der „Brandenburger“ erfolgte in "Halb-" oder "Volltarnung". Halbtarnung bedeutet die Annäherung an ein Objekt im gegnerischen Hinterland unter oberflächlicher Maskierung als Zivilisten oder als Soldaten der Gegenseite. (Kennzeichnung als deutsche Soldaten erforderlich - Ansonsten Verstoß gegen Haager Landkriegsordnung) Bei Volltarnung wurde diese Landkriegsordnung gebrochen. Ein Faktum, welches von den Brandenburgern nur allzu häufig und mit an Perfektion grenzender Ausführung ausgeübt wurde. Falsche Uniformen, gegnerische Fahrzeuge, perfekte Imitierung der gegnerischen Soldaten und Gewohnheiten. So wurden bis zuletzt Aufklärungs-, Verwirrungs- und Sabotage-Aufträge abgewickelt.
Letztendlich wurden derartige Methoden im Laufe des Zweiten Weltkrieges allgemeiner Usus bei den (hauptbeteiligten) Kriegsmächten. Die Wehrmacht war in diesem Bereich aber Vorreiter und mit den Brandenburgern stellten diese eine erfahrene Elite an Kommandokämpfern bereit, um solche „schwarzen“ Operationen auszuführen. Hitler und die Wehrmachtsführung erkannten leider nur zu spät das Potenzial solch einer schlagkräftigen Truppe. Am Ende fehlte es dann vor allem an Material, nötigem Ersatz bei den Soldaten und vor allem an Zielen. Solche Ziele, die in den letzten Kriegstagen ausgewählt wurden, konnten nur schwer erreicht, beschädigt bzw. erfolgreich bewältigt werden. Außerdem waren die Resultate, im Vergleich zu den zurückweichenden Fronten und der immer schlechter werdenden Kriegssituation, ohne Wirkung und verpufften ungenutzt in den Niederlagen der „schweren“ Wehrmachtsverbände.

Vorgehen:

 

 

Gruppe „Brandenburger“ - in der Mitte der hochdekorierte Veteran Siegfried Grabert


Die Soldaten der „Brandenburger“ agierten oft in kleinsten Gruppen, deren Tätigkeiten ein breites Aufgabenspektrum umfasste. Über viele dieser Einsätze liegen heute kaum mehr vollständige Akten vor und falls Dokumente überliefert sind, ist eine Zuordnung meist wegen der Verwendung von Decknamen kaum möglich. Nur wenige seriöse Veröffentlichungen liegen zu den Unternehmen vor.

 

 

Deutsche "Brandenburger" in sowjetischen Uniformen hinter der Front


Übersicht

 

 
Kommandeure
10.10.1939 - 12.10.1940
Hauptmann Dr. Theodor von Hippel
12.10.1940 - Ende Okt. 1940
Major Andreas von Aulock
30.11.1940 - 12.02.1943
Obersleutnant Paul Haehling von Lanzenhauer
12.02.1943 - 10.04.1944
Generalmajor Alexander von Pfuhlstein
10.04.1944 - 20.10.1944
Generalleutnant Friedrich Kühlwein
20.10.1944 - 10.05.1945
Generalmajor Hermann Schulte-Heuthaus

 


 
Unterstellung
10.10.1939-01.04.1943 OKW
Amt Ausland/Abwehr
10.10.1939-01.04.1943 OKW
Amt Ausland/Abwehr
01.04.1943-15.9.1944 OKW
Wehrmachtführungsstab
15.9.1944-Febr. 1945
OKH / Generalstab des Heeres
Febr. 1945-30.4.1945
Panzerkorps „Großdeutschland“ / 4. Panzer-Armee / Heeresgruppe Mitte
30.4.1945-10.5.1945
LIX. Armeekorps / 1. Panzer-Armee / Heeresgruppe Mitte
 


Auszeichnungen

 

 

Sie kämpften häufig im feindlichen Hinterland an fast allen Kriegsschauplätzen und hatten bei ihren "Himmelfahrtskommandos" einen hohen Blutzoll zu entrichten. Neben einer Vielzahl von Auszeichnungen erhielten 18 das Ritterkreuz. Drei wurden als Brandenburger mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz ausgezeichnet.

Auf dem Bild ist Oberleutnant Siegfried Graber - Träger des Ritterkreuzes (Posthum wurde ihm dafür am 6. November 1942 das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen) und einer der ersten „Brandenburger“. Grabert wählte bei seinen Einsätzen die häufig genutzte Form der "Halbtarnung" Für die Annäherung an eine Brücke wurden jugoslawische Militärmäntel über die deutschen Uniformen gezogen, die bei Ankunft und vor Kampferöffnung abgeworfen werden sollten. Noch während der Annäherung entdeckt, gelang es Grabert mit seinen Männern dennoch, das britische Sprengkommando gefangen zu nehmen und die Brücke zu halten, wofür ihm am 10. Juni 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen wurde.
Als Kompaniechef der 8. Kompanie des II. Bau-Lehr-Bataillons z.b.V. 800 wurde Grabert, mittlerweile Hauptmann, schließlich mit seiner Kompanie im Rahmen des Vorstoßes in den Kaukasus eingesetzt, um in einem überraschenden Handstreich den Brückendamm über das Don-Delta bei Rostow einzunehmen. Das Unternehmen gelang unter schweren eigenen Verlusten, Grabert selbst wurde zweimal verwundet und starb noch am Einsatzort.

 


Kriegsverbrechen

Kriegsverbrechen:

Erwiesen ist ferner, dass deutsche Einheiten bei der Partisanenbekämpfung zahlreiche Kriegsverbrechen auch gegenüber Zivilisten verübt haben. Admiral Canaris war bis 1943 für das Vorgehen und die Ziele der Einheit verantwortlich, dazu gehörten auch Partisaneneinsätze. (Bei zu untersuchenden Kriegsverbrechen müssen auch Canaris und seine Erlasse berücksichtigt werden.)
So sind beispielsweise Geiselerschießungen und rechtswidrige Vergeltungsaktionen zahlreich nachgewiesen. Es ist demnach wahrscheinlich, dass auch von Seiten der „Brandenburg“-Verbände Kriegsverbrechen verübt wurden, zumal sie in besonderem Maße in der Partisanenbekämpfung tätig waren. Bislang fehlen in diesem Kontext jedoch konkrete Belege, was sicherlich auch auf die schlechte Quellenlage zurückgeführt werden kann. Auch wenn einzelne Akten eine Beteiligung von „Brandenburg“-Verbänden nahelegen, steht eine umfassende Untersuchung zu diesem Thema noch aus.


Information

Interessant:

Nach dem Willen von Admiral Canaris sollten möglichst alle von der Abwehr eingesetzten Deutschen, also nicht nur die Freiwilligen der Kommandoverbände, den Status von Wehrmachtangehörigen erhalten, auch wenn sie noch nie eine Kaserne von innen gesehen hatten. Mit dem Soldatenstatus sollte in erster Linie die Versorgung der Betroffenen oder ihrer Hinterbliebenen gesichert werden.
Nach dem Krieg rekrutierten die Briten einige erfahrene Kämpfer des Regimentes, die Englisch sprachen. Andere wiederum traten der französischen Fremdenlegion bei. Ein paar der ehemaligen „Brandenburger“ trugen im Dienste der BRD zu einem Neuaufbau des militärischen Geheimdienstes bei.
So baute der ehemalige Abwehroffizier der Division Brandenburg, Friedrich Wilhelm Hein, den Vorläufer des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), den Militärgeheimdienst der Bundesrepublik auf. Die Einbeziehung ehemaliger Soldaten des Brandenburg-Verbandes in der „Organisation Gehlen“ (der spätere BND) spricht für die Qualitäten der Division, was spezielle Tätigkeits- und Aufgabenbereiche betrifft.

 

Ihre Sondereinsätze wurden immer verzweifelter. An allen Brennpunkten des Krieges wurden sie als »Feuerwehr der Front« verheizt.
Das Elitebewusstsein gebar eine Sondermoral.
Die Waffe der Brandenburger war der Handstreich; ihr Wahnwitz der Mut; Großdeutschland ihr Aberglaube.


Quellen

Buch: Gunther Pirntke, Das wahre Gesicht des Wilhelm Franz Canaris: Undurchsichtiger Abwehrchef von Hitler, Bungert Verlag 2009.
Buch: Helmuth Spaeter, Die Brandenburger, München 1978.
Buch: Peter Lieb, Konventioneller Krieg oder NS-Weltanschauungskrieg?: Kriegführung und Partisanenbekämpfung in Frankreich 1943/44, Oldenburg 2007.
http://www.bundesarchiv.de/aktuelles/au ... index.html (Letzter Aufruf 9.10.2009)
http://www.nrw.vvn-bda.de/texte/0304_oberla_nder.htm (Letzter Aufruf 9.10.2009)
http://de.wikipedia.org/wiki/Brandenbur ... ialeinheit) (Letzter Aufruf 9.10.2009)
http://www.fallschirmjaegerbuch.de/erl.htm (Letzter Aufruf 9.10.2009)
http://home.arcor.de/gssw1997/ksk/brand1.htm (Letzter Aufruf 9.10.2009)

Autor: Freiherr von Woye