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Das Thema

Brückenkopf Bukrin
Herbst 1943: Schlacht am Dnjepr

 


Grenadiere der Division "Großdeutschland" mit MG 42 bei Poltawa


Vorgeschichte

Vorgeschichte

Am 22. August 1943 wird Charkow nach langen Kämpfen geräumt. Damit wechselt diese heiß umkämpfte Stadt zum vierten und letzten Mal innerhalb von 22 Monaten den Besitzer.
Zum selben Zeitpunkt brechen russische Truppen der Südfront durch die Stellungen der neu formierten 6. Armee, während Einheiten der Steppenfront nördlich und südlich von Isjum den Donzen überschreiten, die Woronesch-Front bis Achtyrka durchbechen und die Zentralfront gegenüber der Heeresgruppe Mitte Gluchow erreichen.

Bis Mitte September erzielen die russischen Truppen tiefe Einbrüche in die deutsche Front. Das 29. Armeekorps ist am Asowschen Meer eingeschlossen, kann aber dank der Unterstützung von Rudels Stukas ausbrechen. Die Schildkrötenstellung ist gerade erst besetzt worden, als sie schon beiderseits Konstantiowka aufgerissen wird.

Beim Nordflügel der Heeresgruppe Süd und auch bei der Heeresgruppe Mitte sieht es nicht besser aus.

Am 15. September gibt deshalb Generalfeldmarschall v. Manstein den Befehl zum Absetzen auf den Ostwall, die Dnjepr-Stellung.


24. Panzerkorps

 

Das 24. Panzerkorps und der Brückenkopf Bukrin

Der sogenannte Ostwall entlang des Dnjepr und die Wotanstellung, auf die sich die deutschen Truppen jetzt zurückziehen, sind nicht wie von den deutschen Soldaten erträumt gut ausgebaut, sondern bestehen kaum mehr als aus ein paar Gräben, bewacht von Alarmeinheiten und mancherorts nicht einmal das.

So auch im Kampfraum des 24. Panzerkorps. Bereits am 22. September hat die MPi-Kompanie des Leutnants Sinaschkin mit Unterstützung von Partisanen auf provisorischen Flößen (oft nur ein Fischerkahn) den Fluss bei dem Dorf Grigorowka überquert, als das 24. Panzerkorps, das diesen Abschnitt halten soll, noch südlich bei Kanew auf der anderen Seite des Dnjeprs steht. Nur ein Zug einer Strafkompanie sichert hier den Fluss! Damit stehen den Russen Tür und Tor offen. Denn von Kanew bis südostwärts von Kiew, dem 100 Kilometer langen zukünftigen Kampfraum des 24. Panzerkorps, steht keine echte deutsche Kampfeinheit!

Um 11 Uhr klingelt in Tscherkassy beim Kommandeur der Armee-Waffenschule das Telefon. General Wöhler, der OB der 8. Armee ist am Apparat.
"Wie viele Männer haben sie gestern nach Kanew geschickt?"
"120 Unterführer-Anwärter, Herr General."
"Einhundertzwanzig?" Schweigen. Und dann: "Werfen Sie diese 120 Mann sofort auf Lastwagen nach Grigorowka. Sie müssen im Gegenangriff den übergesetzten Feind abriegeln."

120 Mann, das ist alles was der OB der 8. Armee gegen die Brückenkopf von Bukrin werfen kann. Erst in 12 Stunden würde das 24. Panzerkorps, das sich zu diesem Zeitpunkt gegen heftige Angriffe auf seinen Brückenkopf ostwärts von Kanew wehren muss, mit dem Übersetzen über den Fluss beginnen. Aber was konnte in 12 Stunden alles passieren! Nach hektischen Telefonanten kommt Hoffnung auf. Bei Kiew waren Teile der 19. Panzerdivision bereits über den Fluss gegangen. Vom Mittagessen weg wurde die Aufklärungsabteilung der neunzehnten alarmiert und in Marsch gesetzt. Hinter ihr folgte das Hannoversche Panzerregiment 73 unter Major von Mentz und die Masse der Division.
90 Kilometer müssen sie fahren, die Straßen sind gut. Zweieinhalb Stunden für eine Aufklärungsabteilung, die auf das Gaspedal drückt. Das sind bange Stunden für die 8. Armee. Wird der Russe seine Chance erkennen und einen Keil zwischen die 8. Armee und die 4. Panzerarmee treiben?

General Nehring soll so schnell wie möglich seine Truppen über den Fluss ziehen. Am 24. um 4.30 ist es dann soweit, das 24. Panzerkorps hat den Dnjepr überschritten. General Nehring geht als Letzter über den Fluss, auf der Ostseite bleiben nur schwache Sicherungskräfte.

Zu diesem Zeitpunkt war der russische Brückenkopf bei Bukrin fünf Kilometer breit und sieben Kilometer tief. Ein halbes Dutzend Panzer und zwei Bataillone drückten am Spätnachmittag des 24. gegen die Sicherung der zur Abriegelung heranbefohlen Panzeraufklärungsabteilung 19 des Majors Guderian, dem jüngsten Sohn des Generalobersten. 15 Kilometer flussaufwärts war bei dem Dorf Balkyka inzwischen eine sowjetische Brigade mit ca. 1000 Mann über den Fluss gegangen. Major Guderian warf sich mit seiner Einheit gegen beide Feinde und erwies sich als Meister der Improvisation. Er konnte den Feind aufhalten.

General Nehring setzte die verstärkte Panzeraufklärungsabteilung der 10. Panzergrenadierdivision unter Major Meyer gegen Balyka in Marsch. Aber kaum war die Order raus, da war schon die nächste Krise da: Bei dem Dorf Staiki, 15 Kilometer flussaufwärts, war am Morgen des 24. eine kleine sowjetische Kampfgruppe von 50 Mann über den Fluss gekommen und hatte sich in dem zerklüfteten Ufergelände verschanzt.

 

 

General Walter Nehring

Teile der behelfsmäßig motorisierten 43. Infanteriedivision wurden zum Gegenangriff herangezogen. „Den Landekopf beseitigen, die übergesetzten Kräfte vernichten“, hieß der Befehl. Es gelang nicht. Selbst dieser kleine Brückenkopf konnte nicht bereinigt werden. Es war das alte Lied. Saß der Russe erstmal irgendwo fest, war es schwer ihn wieder zu werfen. Der Iwan hockte in seinem Loch und feuerte; gab erst dann auf wenn er in den Lauf einer Pistole sah oder ein Bajonett im Rücken spürte.

Der Gegenangriff wurde von den Russen zusammengeschossen. Der Brückenkopf wurde danach abgeriegelt, mit Granatwerfern beschossen und der Nachschub über den Fluss gesperrt. Die russischen Funksprüche enthüllten schwere Verluste und nach ein paar Tagen auch Hunger. Aber aufgeben taten sie nicht.

Russische Fallschirmspringer

Am Abend des 24. brummen sowjetische Maschinen im Tiefflug und mit Beleuchtung und manche sogar mit Scheinwerfern über den Fluss. „Was ist denn das für ein Spielchen?“ fragt sich der Gefreite Hellmold, als die Russen die Stellung seines Bataillons vom Infanterieregiment 258 überfliegen. Der Unteroffizier neben ihm murmelt: „Da ist doch eine Teufelei im Spiel.“ Kurz darauf bestätigt sich seine Vermutung und er brüllt „Sie springen! Fallschirmer!“ So etwas haben auch die Veteranen noch nicht gesehen. Man kennt nur die Geschichten von russischen Kommando-Einsätzen und sie kennen die Geschichte des Trosses der württembergisch-badischen 260. Infanteriedivision, die im Februar 1942 im Rücken des 13. Armeekorps mit einer Fallschirmjäger Brigade Bekanntschaft machte. Aber ein Fallschirmjäger-Großeinsatz? Verwundert begaffen die Soldaten das Schauspiel, das sich ihnen bietet, dann macht ihnen der Befehl des Oberleutnants Isselhorst Dampf: „Feuer frei auf den abspringenden Feind!“ Gewehre und MGs eröffnen das Feuer, auf der linken Flanke bellt eine 20 mm Flak auf. Viele Russen sterben in der Luft, die Überlebenden werden von deutschen Suchtrupps gestellt und ergeben sich oder werden erschossen.

Ähnlich sieht es überall im Absprunggebiet aus. Nur der Brigadekommandeur kann 150 Männer um sich scharen und sich in einem Wald östlich von Gruschewo festsetzen.
Die 3. Kompanie des Panzergrenadierregiments 73 unter Leutnant Goldmann bekommt hier einen Vorgeschmack auf das, was passiert wäre, wenn die Russen sich hätten formieren können. Die Russen leisten erbitterten Widerstand und die Kompanie hat hohe Verluste, vor allem durch Kopfschüsse der überall lauernden russischen Scharfschützen. Letzten Endes werden die 150 Mann aufgerieben und der Kommandeur wird gefangen genommen. Ein paar Gruppen schlagen sich zu den Partisanen durch, die in den riesigen Wäldern westlich von Tscherkassy operieren.


Sinnloses Opfer ?

Drei russische Brigaden springen in den Tod – aber warum?

Taktische und operative Zielsetzung

Drei Brigaden, rund 7000 Mann waren an dem Einsatz beteiligt. Die Brigaden sprangen wie folgt ab:
Die 5. Brigade dicht vor der Dnjeper-Schleife im Raum Dudari.
Die 3. Brigade weiter rückwärts am versumpften Rosawa Bach.
Teile der 1. Brigade westlich der Brücke von Kanew.

Die 5. Brigade sollte den Anmarsch von deutschen Reserven aus dem Süden oder Südosten auf den Dnjepr verhindern. Die 3. Brigade sollte den Raum Schandra – Lipowy bis zum Eintreffen der 40. Armee halten und deutsche Reserven festhalten. Die 1. Brigade sollte die Brücke in Kanew einnehmen.

Neben diesen taktischen Zielen hatten die Brigaden auch operative Aufgaben. Die 1. und 3. sowie die westliche Gruppe der 5. Brigade sollten sich am versumpften Rosawa Bach festsetzen und mit den bei Balyka, Rischtschwew und südlich von Kanew über den Fluss gegangenen Kräften einen Sperrkreis um den Brückenkopf Bikrin legen und diesen abschirmen. So sollte ein großer Bereitstellungsraum für den Aufmarsch von zwei Armeen geschaffen werden.

Woran scheiterte die Operation?

Nach Aussage des gefangenen Kommandeurs der 5. Brigade sollte am 26. und 27. südostwärts der Brücke von Kanew eine Großlandung mit schweren Waffen und Panzern auf Lastenseglern stattfinden. Diese Operation wurde dann nach dem Misserfolg der ersten Phase nicht durchgeführt.

Alles gut geplant aber zu spät! Die deutschen Einheiten waren schon dort, wo die Fallschirmjäger ihnen den Weg verlegen sollten. Aber nicht nur diese Tatsache ist verantwortlich für das Scheitern dieser Operation.

Die 5. Brigade verpasste ihren Absprungraum um mehr als 30 Kilometer. Die Fronttruppen in dem Gebiet wurden erst nach dem Absprung von dem Einsatz der Fallschirmjäger unterrichtet. Der Kommandeur der 5. informierte seine Männer erst am 24. September um 16 Uhr über den bevorstehenden Einsatz. Für eine gründliche Einweisung war keine Zeit mehr.

Der Plan war bürokratisch und ohne Rücksicht auf die Frontlage gemacht. Die Bereitstellung der Brigaden sollte vom 17. bis zum 21.September vonstatten gehen. Wegen Überlastung des Bahnnetzes konnte sie aber erst am 24., dem Einsatztag, beendet werden. Aber es kam noch schlimmer. Viele Flugzeuge trafen wegen schlechten Wetters zu spät oder gar nicht auf ihren Einsatzflughäfen ein. Es gab also zu wenig Flugzeuge. Von den zur Verfügung stehenden Maschinen konnte keine wegen „schlechten Zustandes“ die 20 vorgesehen Fallschirmspringer aufnehmen. Höchstens 15 bis 18 Springer würden erreicht. Damit war die ganze Planung hinfällig.

Gerade 48 der 65 geplanten Transportmaschinen trafen ein. Wegen Tankschwierigkeiten verschob sich der Start um anderthalb Stunden. Einzelne Maschinen starteten planlos. Aber der 5. gelang es, zwei Bataillone abspringen zu lassen, danach wurden die Sprünge wegen Treibstoffmangels eingestellt.

Bei der 3. Brigade sah es nicht besser aus. 4576 Mann landeten, aber ohne ihre 45 mm Geschütze. 13 Maschinen fanden den Absprungraum nicht und kehrten um. 2 Maschinen verfehlten ihr Ziel so gründlich, dass sie die Fallschirmjäger tief in den rückwärtigen Gebieten absetzten. Eine Maschine ließ ihre Fallschirmspringer über dem Dnjepr abspringen, sie ertranken. Eine andere setzte ihre Fallschirmspringer tief im sowjetischen Hinterland ab.

Im Raum zwischen Dudari und Rossawa – Bach wurden in den ersten 24 Stunden 1500 Fallschirme gefunden, 692 Tote gezählt und 209 Gefangene gemacht. Unter ihnen befanden sich auch der Bibliothekar und der Musikmeister der Brigade. Was hatten sie bei einem Fronteinsatz zu suchen? „Befehl“ antwortete ihr gefangener Kommandeur auf diese Frage, „Ich sollte jeden Mann mitnehmen.“ Und das tat er. Obwohl nur die Hälfte ausgebildete Springer waren, mit durchschnittlich gerade 7 bis 10 Sprüngen. Die andere Hälfte ohne Sprungerfahrung kam aus 7 Regimentern.

Mindestens genauso abenteuerlich war die Zusammenstellung der Ausrüstung. Ein wildes Sammelsurium aus Feldblusen, Fliegerkombinationen und Lederjacken. Ein trauriges Kapitel ist auch die Ausstattung mit Funkgeräten. Der Chef der 3. Brigade hatte keines zur Verfügung und aufgrund der weiten Streuung der Springer blieben fast alle Kommandeure ohne Funkverbindung. In der Nacht vom 27. zum 28. wurden drei Luftlandegruppen mit Funkgeräten in Marsch gesetzt um Verbindung zu den Springern herzustellen. Sie verfehlten ihr Ziel. Auch der Versuch mit einem PO2 Bomber Funkgeräte einzufliegen, scheiterte. Die Maschine wurde abgeschossen. Erst Ende September hatte die 40. Armee zum ersten Mal Funkkontakt mit der Fallschirmjägergruppe im Wald bei Kanew.

Auffallend gut waren die Sanitäterinnen und Feldscherinnen ausgestattet.

Erstaunlich ist auch, dass die Partisanen nicht in die Operation mit einbezogen wurden, wie bei der Flussüberquerung der sowjetischen Truppen. Über die Gründe, warum die sieben Partisanengruppen bei der Planung außen vor blieben, kann man nur spekulieren. Wurden sie von der STAWKA vergessen? Waren sie nicht so gut organisiert, wie dies später dargestellt wurde?

Unbegreiflich bleibt auch der Absprung bei Nacht. Zwar findet sich der russische Soldat allgemein besser in der Nacht zurecht, als der deutsche und kann besser mit ihr umgehen, aber in diesem Fall war der Absprung in der Nacht ein schwerer Fehler. Das Sammeln der Fallschirmspringer wurde dadurch unmöglich. Die Offiziere versuchten zwar verzweifelt sich mit schnell, während des Anflugs gemachten, Handskizzen zu orientieren, aber es war vergeblich. Die strenge Geheimhaltung, die es erst anderthalb Stunden vor dem Angriff erlaubte, die Truppe zu informieren rächte sich jetzt. Auch in anderer Hinsicht. Die meisten Soldaten rechneten mangels anderer Informationen mit einem Übungssprung und wurden von dem ihnen entgegenschlagenden Abwehrfeuer demoralisiert.

Am 5. Oktober waren nach sowjetischen Angaben 2300 Mann in den Partisanenlagern in den rückwärtigen deutschen Gebieten angekommen. 2300 von 7000!

 

 

Operationen der Russen von 24. September - 10. Dezember 1943


Möglichkeiten

Was wäre wenn?

Im Nachhinein betrachtet sind die Erfolgsaussichten der Operation also nie günstig gewesen. Aber wenn der Absprung besser und früher geplant worden wäre, dann hätte er nicht nur das 24. Panzerkorps, sondern die ganze Armee in schwere Bedrängnis gebracht. Das wurde am 23. deutlich, als 40 sowjetische Panzer aus den Wäldern von Kanew brachen und nur mit Mühe und Not kurz vor der Brücke gestoppt werden konnten. In dieser Stunde hätten die Fallschirmjäger in Zusammenwirkung mit den Panzern vermutlich die Entscheidung herbeiführen können. Dann wäre das 24. Panzerkorps auf der Ostseite des Dnjeprs gefangen gewesen und die Russen hätten einen Keil zwischen die 8. Armee und die 4. Armee treiben können. Ob man diese Situation angesichts der nicht vorhanden Reserven noch bereinigen hätte können, ist mehr als nur zweifelhaft.

24 Stunden später war das 24. Panzerkorps über den Fluss gegangen und die Russen hatten ihre Chance verpasst.

General Nehring fasste sein Urteil so zusammen: „Der sowjetischen Führung hat einfach das Gefühl für Zeit, Raum und Möglichkeiten dieser Operation gefehlt. Der operative Gedanke war richtig, die Ausführung aber stümperhaft. Anscheinend hat ein Fachmann gefehlt. Die Einheiten waren viel zu weit im Raum verstreut, um sie schnell zu einem geregelten Zusammenwirken zu bringen.“

Zusatzinformationen

Der Marschall der Artillerie Woronow schrieb zu dem Einsatz später in seinen Memoiren:
„Es ist sehr traurig, feststellen zu müssen, dass bei uns, den Pionieren der Luftlandung, keine praktikablen Pläne zum Einsatz dieser Truppe bestanden.“ Damit hat der Marschall recht, denn schon im Jahr 1932 wurden bei Manövern im Kaukasus Fallschirmjäger eingesetzt.

Im Nachlass des langjährigen deutschen Militärattachés in Moskau, General Köstring kann man Folgendes lesen: „Bei dieser Übung in den kaukasischen Bergen sah ich zum ersten Mal den ganz neuen Einsatz von Fallschirmtruppen. Für mich blieb dieser Vorgang schon alleine deshalb unvergesslich, weil mir Jahre später im deutschen Luftfahrtministerium gesagt wurde, dass die Bilder von diesem und späteren Absprüngen, die ich nach Berlin schickte, Göring dazu veranlassten, auch eine Fallschirmtruppe aufzubauen.“

Die Schüler erwiesen sich als bedeutend besser als ihre Lehrmeister. Es gab bis auf die bereits bekannten Kommandoeinsätze keine Großeinsätze der Russischen Fallschirmjäger mehr in diesem Krieg.

Quellen

Buch: "Verbrannte Erde" von Paul Carell
wikipedia (Zugriff 02.08.09)

Autor: Fanatic