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Das Thema

Otto Kretschmer

 


Lebenslauf

 
Lebenslauf
 
01.05.1912
Geboren in Heidau (Niederschlesien)
01.04.1930
Eintritt in die Reichsmarine (Crew 30)
04.1930
Versetzung auf das Segelschulschiff Niob
08.1930
Versetzung auf den Leichten Kreuzer Emden
09.10.1930
Beförderung zum Seekadett
01.01.1932
Beförderung zum Fähnrich zur See
01.04.1934
Beförderung zum Oberfähnrich zur See
01.10.1934
Beförderung zum Leutnant zur See
01.12.1934
Versetzung auf den Leichten Kreuzer Köln, Bordkommando
01.01.1936
Versetzung zur U-Bootflotte, Beginn der Kommandantenausbildung
01.06.1936
Beförderung zum Oberleutnant zur See
31.07.1937
Versetzung auf das Ausbildungsboot U-35 als 2.Wachoffizier
und später als Kommandant
01.10.1937
Versetzung auf U-23 als Kommandant
01.06.1939
Beförderung zum Kapitänleutnant
17.10.1939
Verleihung des Eisernen Kreuzes II. Klasse
09.11.1939
Verleihung des U-Boot-Kriegsabzeichen
26.10.1939
Verleihung der
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes
09.11.1939
Verleihung des Eisernen Kreuzes I. Klasse
20.12.1939
Verleihung derMedaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938
18.04.1940
Versetzung auf U-99 als Kommandant
04.08.1940
Verleihung des Ritterkreuzes
04.11.1940
Verleihung des Ritterkreuzes mit Eichenlaub
17.03.1941
Kriegsgefangenschaft
19.03.1941
Beförderung zum Korvettenkapitän
(mit Wirkung vom 01. März 1941)
26.12.1941
Verleihung des Ritterkreuzes mit Eichenlaub und Schwertern
(In Kriegsgefangenschaft)
01.09.1944
Beförderung zum Fregattenkapitän
(In Kriegsgefangenschaft)
1947
Aus der Kriegsgefangenschaft entlassen
01.12.1955
Eintritt in die Bundeswehr im Range des Fregattenkapitäns
12.12.1958
Beförderung zum Kapitän zur See
15.12.1965
Beförderung zum Flottillenadmiral
1970
Ausscheiden aus dem militärischen Dienst
05.08.1998
gestorben in Straubing,
nach einem Sturz mit schweren Kopfverletzungen


Militärische Laufbahn

 

 

Otto Kretschmer war der erfolgreichste U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg und der erste Marineoffizier, dem das Ritterkreuz mit Eichenlaub und Schwertern verliehen wurde. Kretschmer wurde am 1. Mai 1912 in Heidau, Niederschlesien geboren.
Nachdem er 1930 als Seekadett in die Reichsmarine eintrat, erfolgte die Ausbildung auf dem Segelschulschiff Niobe und dem Leichten Kreuzer Emden.

 

Leichten Kreuzer Emden

 

 


Am 1. Oktober 1934 wurde er zum Leutnant zur See befördert, woraufhin er auf den Leichten Kreuzer Köln sein erstes Bordkommando erhielt.

 

Leichten Kreuzer Köln

 

 


Im Januar 1936 wechselte Otto Kretschmer zur U-Bootwaffe. Er wurde auf das Boot U-35 versetzt, wo er zuerst als 2.Wachoffizier und später als Kommandant diente.

 

U-35

 

 


U-35 war ein Boot vom Typ VII A welches überwiegend in spanischen Gewässern eingesetzt wurde.
Am 1. Oktober 1937 wurde Kretschmer, mittlerweile zum Oberleutnant zur See befördert, Kommandant auf U-23, ein Boot vom Typ II B.

 

U-23

 

 


Vom Begin des Krieges, bis zum Februar 1940 kommandiert Otto Kretschmer dieses Boot und versenkte 7 Schiffe mit 26.249 BRT auf acht Feindfahrten.
Hinzu kam die Versenkung des britischen Zerstörers HMS Daring mit 1375 Ts.
Seine beiden Wachoffiziere machten ebenfalls Karriere bei der U-Bootwaffe. Der 1.WO, Hans-Dietrich von Thiesenhausen, erhielt 1942 als Kapitän von U-331 das Ritterkreuz und versenkte z.B. das britische Schlachtschiff Barham mit 31.000 BRT.
2.WO Adalbert Schnee, später als Kommandant von U-201, erhielt das 105. Eichenlaub und zuletzt kommandieren U-2511 welches vom Typ XXI war.
Am 18. April übernahm Kretschmer, seit dem 1. März Kapitänleutnant das Boot U-99, vom Typ VII B.


2. Weltkrieg

U-99

 

 

 

Das charakteristische Zeichen und Emblem von U-99 war das nach unten geöffnete Hufeisen.

 


Mit diesem Boot versenkte er auf weiteren acht Feindfahrten 38 Schiffe mit 244.658 BRT, darunter drei bewaffnete Hilfskreuzer. Am 4. August 1940 bekam er das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes und am 4. November als zweiter U-Boot Kommandant, nach Günther Prien, das Ritterkreuz mit Eichenlaub verliehen.
Kretschmer war als echter "Scharfschütze" bekannt, seine Torpedos trafen aus jeder Abschusslage stets genau mittschiffs.

 

Admiral Erich Raeder bei der Verleihung des Eisernen Kreuzes im August 1940

 

 

 

U-99 Besatzung

 

 


Auf seiner 16. Feindfahrt operierte U-99 mit U-47, unter dem Kommando von Günther Prien, am 7. März 1941 an dem Geleitzug OB-293.
U-47 ging bei diesem Angriff aus ungeklärter Ursache verloren. Was auf dessen Versenkung hindeutet. Danach konnte kein Kontakt mehr mit U-47 hergestellt werden. U-99 versenkte dabei zwei große "Pötte", bevor es abgedrängt durch Zerstörer, den Geleit verlassen musste.
Am 16. März sichtete U-110, Kapitänleutnant Fritz-Julius Lemp, südöstlich von Island den Geleitzug HX-112. U-37, Nikolai Clausen, U-99 und U-100, Joachim Schepke, wurden ebenfalls "herangeführt" und bildeten einen damalig so genannten "Wolfsrudel", welches zur Abenddämmerung angriff.
U-99 drang als einziges Boot in den Konvoi ein und versenkte 5 Schiffe und torpedierte ein weiteres.
Als alle Torpedos verschossen waren, musste U-99 den Geleitzug verlassen.
Am 17. März, gegen 03.00 Uhr MEZ, sichtete Kretschmer, weit entfernt vom Konvoi, die Zerstörer HMS Walker und HMS Vanoc.
Die beiden Zerstörer hatten soeben nach langer Verfolgung U-100 versenkt.
U-99 wurde durch ein soeben eingeleitetes Tauchmanöver, von dem Zerstörer HMS Walker durch die ASDIC-Ortung entdeckt und verfolgt.
Nach langen Wasserbombenangriffen musste U-99, schwer beschädigt und mit blockierten Schrauben, auftauchen.
Otto Kretschmer musste das Boot daraufhin aufgeben und befahl das Verlassen des Bootes. Die Besatzung ging nach dem Auftauchen über Bord.
Alle Besatzungsmitglieder, bis auf den Leitenden Ing. Schroeder und zwei weitere Männer, wurden vom Zerstörer HMS Walker gerettet.

 

HMS Walker

 

 

 

HMS Vanoc

 

 


Kretschmer geriet dadurch mit seiner Besatzung in englische Kriegsgefangenschaft. Während seiner Inhaftierung, erhielt er die Nachricht über seine in Deutschland ausgesprochene Beförderung zum Korvettenkapitän. Am 26. Dezember wurden ihm, als erstem Marineoffizier, die Schwerter zum Eichenlaub verliehen. 1942 wurde Otto Kretschmer nach Kanada gebracht, wo er nun bis zum Ende des Krieges in Gefangenschaft war. Im Dezember 1947 wurde er aus der Kriegsgefangenschaft entlassen.

 

 


Nach dem Krieg studierte Kretschmer Jura.
Da er im Alter von 17, acht Monate in Exeter/England verbracht hatte, sprach er sehr gut englisch und war auch als Dolmetscher tätig. 1956 ging er im Rang des Fregattenkapitäns zur Bundesmarine. 1958 wurde er als Kapitän zur See Kommandeur der Amphibischen Gruppe. Ab 1962 gehörte Kretschmer zu einem NATO-Kommandostab. Acht Jahre später, beendete Kretschmer seiner militärischen Laufbahn als Flottillenadmiral und fungierte noch als militärischer Berater. Am 2. August 1998 erlitt Kretschmer in Straubing, nach einem Sturz von einer Schiffsplancke auf eine Mole, schwere Kopfverletzungen, voran er drei Tage später verstarb. Otto Kretschmer wurde verbrannt. Seine Asche ruht seitdem in der Nordsee.

 

Otto Kretschmer kurz vor seinem Tot

 


Otto Kretschmer versenkte insgesamt 46 Schiffe mit 272.282 BRT, beschädigte fünf Schiffe mit 37.965 BRT und brachte ein Schiff mit 2.136 BRT nach Prise ein. Trotz seiner frühen Gefangenschaft, schaffte es kein anderer Kommandant eines U-Bootes mehr BRT zu versenken als Otto Kretschmer. Er gilt deshalb als der Tonnagekönig des Zweiten Weltkrieges.
Kretschmer machte, im Gegensatz zu Joachim Schepke und Günther Prien, über seine Erfolge nie viel Aufhebens und trat auch in der Propaganda kaum in Erscheinung. Man nannte ihn deshalb "Otto den Schweigsamen". Ein recht bekannter Satz charakterisiert die Kapitäne Otto Kretschmer, Günther Prien und Joachim Schepke gut. Er besagt, dass Prien der berühmteste aller U-Boot-Kapitäne war, Schepke der beliebteste beim Volk und Kretschmer der erfolgreichste.


Feindfahrt I

 
Feindfahrten Teil I
 
01. Feindfahrt
U-23
am 25.08.1939 ausgelaufen aus Wilhelmshaven,
wieder eingelaufen am 04.09.1939 in Wilhelmshaven nach 11 Tagen auf See
02. Feindfahrt
U-23
am 09.09.1939 ausgelaufen aus Wilhelmshaven,
eingelaufen am 21.09.1939 in Kiel nach 13 Tagen auf See
03. Feindfahrt
U-23
am 29.09.1939 ausgelaufen aus Kiel,
wieder eingelaufen am 16.10.1939 in Kiel nach 18 Tagen auf See
04. Feindfahrt
U-23
am 01.11.1939 ausgelaufen aus Kiel,
wieder eingelaufen am 09.11.1939 in Kiel nach 9 Tagen auf See
05. Feindfahrt
U-23
am 05.12.1939 ausgelaufen aus Kiel,
wieder eingelaufen am 15.12.1939 in Kiel nach 11 Tagen auf See
06. Feindfahrt
U-23
am 08.01.1940 ausgelaufen aus Kiel,
eingelaufen am 15.01.1940 in Wilhelmshaven nach 8 Tagen auf See
07. Feindfahrt
U-23
am 18.01.1940 ausgelaufen aus Wilhelmshaven,
wieder eingelaufen am 29.01.1940 in Wilhelmshaven nach 12 Tagen auf See
08. Feindfahrt
U-23
am 09.02.1940 ausgelaufen aus Wilhelmshaven,
eingelaufen am 28.02.1940 in Kiel nach 20 Tagen auf See
09. Feindfahrt
U-99
am 18.06.1940 ausgelaufen aus Kiel,
eingelaufen am 25.06.1940 in Wilhelmshaven nach 8 Tagen auf See
10. Feindfahrt
U-99
am 27.06.1940 ausgelaufen aus Wilhelmshaven,
eingelaufen am 21.07.1940 in Lorient nach 25 Tagen auf See
11. Feindfahrt
U-99
am 25.07.1940 ausgelaufen aus Lorient,
wieder eingelaufen am 05.08.1940 in Lorient nach 12 Tagen auf See
12. Feindfahrt
U-99
am 04.09.1940 ausgelaufen aus Lorient,
wieder eingelaufen am 25.09.1940 in Lorient nach 22 Tagen auf See
13. Feindfahrt
U-99
am 13.10.1940 ausgelaufen aus Lorient, wieder eingelaufen am 22.10.1940 in Lorient nach 10 Tagen auf See
14. Feindfahrt
U-99
am 30.10.1940 ausgelaufen aus Lorient,
wieder eingelaufen am 08.11.1940 in Lorient nach 10 Tagen auf See
15. Feindfahrt
U-99
am 27.11.1940 ausgelaufen aus Lorient,
wieder eingelaufen am 12.12.1940 in Lorient nach 16 Tagen auf Se
16. Feindfahrt
U-99
am 22.02.1941 ausgelaufen aus Lorient,
versenkt worden am 17.03.1941 nach 24 Tagen auf See


Feindfahrt II

 
Feindfahrten Teil II
 
 
U-23
Erste Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Zweite Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Dritte Feindfahrt
Ein Schiff mit 876 BRT versenkt
Vierte Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen, jedoch neun Minen gelegt
Fünfte Feindfahrt
Ein Schiff mit 2.400 BRT versenkt
Sechste Feindfahrt
Zwei Schiffe mit 11.667 BRT versenkt
Siebente Feindfahrt
Ein Schiff mit 1.085 BRT versenkt
Achte Feindfahrt
Zwei Schiffe mit 10.221 BRT, sowie einen Zerstörer mit 1.375 t versenkt
U-99
Neunte Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Zehnte Feindfahrt
Sechs Schiffe mit 20.583 BRT versenkt,
sowie eine Prise mit 2.136 BRT eingebracht
Elfte Feindfahrt
Vier Schiffe mit 32.345 BRT versenkt,
sowie drei Schiffe mit 25.545 BRT beschädigt
Zwölfte Feindfahrt
Sieben Schiffe mit 25.925 BRT versenkt
Dreizehnte Feindfahrt
Sechs Schiffe mit 27.396 BRT versenkt,
sowie ein Schiff mit 3.106 BRT beschädigt
Vierzehnte Feindfahrt
Vier Schiffe mit 42.407 BRT versenkt
Fünfzehnte Feindfahrt
Vier Schiffe mit 34.291 BRT versenkt
Sechzehnte Feindfahrt
Sieben Schiffe mit 61.711 BRT versenkt,
sowie ein Schiff mit 9.314 BRT beschädigt


Feindfahrt III

 

 
Feindfahrten Teil III
 
 
U-23
Erste Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Zweite Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Dritte Feindfahrt
4. Oktober 1939:

Versenkung, Glen Farg mit 876 BRT, britisches Handelsschiff

Vierte Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Fünfte Feindfahrt
8. Dezember 1939:

Versenkung, Scotia mit 2.400 BRT, dänisches Handelsschiff

Sechste Feindfahrt
11. Januar 1940:

Versenkung, Fredville mit 1.150 BRT, norwegisches Handelsschiff

12. Januar 1940:

Versenkung, Danmark mit 10.517 BRT, dänischer Tanker

Siebente Feindfahrt
24. Januar 1940:

Versenkung, Varild mit 1.085 BRT, norwegisches Handelsschiff

Achte Feindfahrt
18. Februar 1940:

Versenkung, HMS Daring (H 16) mit 1.375 t, britischer Zerstörer


19. Februar 1940:

Versenkung, Tiberton mit 5.225 BRT, britisches Handelsschiff

22. Februar 1940:

Versenkung, Loch Maddy mit 4.996 BRT, britisches Handelsschiff,
war bereits durch U-57 beschädigt worden

U-99
Neunte Feindfahrt
Keine Versenkungen oder Beschädigungen
Zehnte Feindfahrt
5. Juli 1940:

Versenkung, Magog mit 2.053 BRT, kanadisches Handelsschiff

7. Juli 1940:

Versenkung, Sea Glory mit 1.964 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, Bissen mit 1.514 BRT, schwedisches Handelsschiff


8. Juli 1940:

Versenkung, Humber Arm mit 5.758 BRT, britisches Handelsschiff

12. Juli 1940:

Versenkung, Ia mit 4.860 BRT, griechisches Handelsschiff
Einbringung, Merisaar mit 2.136 BRT, estnisches Handelsschiff,
durch Prise eingebracht/gekapert,
das Schiff wurde auf dem Weg nach Bordeaux
durch die deutsche Luftwaffe versenkt

18. Juli 1940:

Versenkung, Woodbury mit 4.434 BRT, britisches Handelsschiff

Elfte Feindfahrt
28. Juli 1940:

Versenkung, Auckland Star mit 13.212 BRT, britisches Handelsschiff

29. Juli 1940:

Versenkung, Clan Menzies mit 7.336 BRT, britisches Handelsschiff

31. Juli 1940:

Versenkung, Jamaica Progress mit 5.475 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, Jersey City mit 6.322 BRT, britisches Handelsschiff

2. August 1940:

Beschädigung, Strinda mit 10.973 BRT, norwegischer Tanker
Beschädigung, Lucerna mit 6.556 BRT, britischer Tanker
Beschädigung, Alexia mit 8.016 BRT, britischer Tanker

Zwölfte Feindfahrt
11. September 1940:

Albionic mit 2.468 BRT, britisches Handelsschiff

15. September 1940:

Versenkung, Kernordoc mit 1.780 BRT, kanadisches Handelsschiff

16. September 1940:

Versenkung, Lotos mit 1.327 BRT, norwegisches Handelsschiff

17. September 1940:

Versenkung, Crown Arun mit 2.372 BRT, britisches Handelsschiff

21. September 1940:

Versenkung, Baron Blythswood mit 3.668 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, Invershannon mit 9.154 BRT, britischer Tanker
Versenkung, Elmsbank mit 5.156 BRT, britisches Handelsschiff

Dreizehnte Feindfahrt
18. Oktober 1940:

Versenkung, Empire Miniver mit 6.055 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, Fiscus mit 4.815 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, Niritos mit 3.854 BRT, griechisches Handelsschiff

19. Oktober 1940:

Versenkung, Empire Brigade mit 5.154 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, Thalia mit 5.875 BRT, griechisches Handelsschiff
Versenkung, Snefjeld mit 1.643 BRT, norwegisches Handelsschiff
Beschädigung, Clintonia mit 3.106 BRT, britisches Handelsschiff

Vierzehnte Feindfahrt
3. November 1940:

Versenkung, Casanare mit 5.376 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, HMS Laurentic (F 51) mit 18.724 BRT, britischer Hilfskreuzer

4. November 1940:

Versenkung, Patroclus mit 11.314 BRT, britischer Hilfskreuzer

5. November 1940:

Versenkung, Scottish Maiden mit 6.993 BRT, britischer Tanker

Fünfzehnte Feindfahrt
2. Dezember 1940:

Versenkung, HMS Forfar (F 30) mit 16.402 BRT, britischer Hilfskreuzer
Versenkung, Samnager mit 4.276 BRT, norwegisches Handelsschiff

3. Dezember 1940:

Versenkung, Conch mit 8.376 BRT, britischer Tanker

7. Dezember 1940:

Versenkung, Farmsum mit 5.237 BRT, niederländisches Handelsschiff

Sechzehnte Feindfahrt
7. März 1941:

Versenkung, Terje Viken mit 20.638 BRT, britisches Walfangmutterschiff
Versenkung, Athelbeach mit 6.568 BRT, britischer Tanker

16. März 1941:

Versenkung, Ferm mit 6.593 BRT, norwegischer Tanker
Versenkung, Beduin mit 8.136 BRT, norwegischer Tanker
Beschädigung, Franche Comte mit 9.314 BRT, britischer Tanker
Versenkung, Venetia mit 5.728 BRT, britisches Handelsschiff
Versenkung, J.B. White mit 7.375 BRT, kanadisches Handelsschiff

17. März 1941:

Versenkung, Korshamn mit 6.673 BRT, schwedisches Handelsschiff


 
Gesamtbilanz
 
42 versenkte Schiffe (Handelsschiffe und Tanker) mit 224.467 BRT
3 versenkte Hilfskreuzer mit 46.440 BRT
1 versenkter Zerstörer mit 1.375 t
5 beschädigte Schiffe (Handelsschiffe und Tanker) mit 37.965 BRT
1 Schiff nach Prise eingebracht mit 2.136 BRT


Quellen

wikipedia (Zugriff 01.08.09)
waffenhq.de (Zugriff 01.08.09)
uboat.net (Zugriff 01.08.09)
hanform.eu (Zugriff 01.08.09)
rathay-biographien.de (Zugriff 01.08.09)

Autor: Adhesive