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Das Thema

Großadmiral Karl Dönitz
* 16. September 1891 in Grünau bei Berlin; † 24. Dezember 1980 in Aumühle bei Hamburg

 

 


Kaiserreich

 

Kaiserreich

Karl Dönitz wurde am 16. September 1891 in Grünau bei Berlin als Sohn des Ingenieurs Emil Dönitz geboren. Im Anschluss an seinen Schulbesuch in Berlin, Jena und Weimar trat Dönitz am 1. April 1910 als Seekadett in die kaiserliche Marine ein. Nach seiner Ausbildung auf dem Großen Kreuzer „Hertha“ und an der Marineschule Mürwik wurde er am 1. Oktober 1912 auf den Kleinen Kreuzer „Breslau“ kommandiert, der mit dem damals modernen Schlachtkreuzer „Goeben“ unter dem Kommando von Admiral Souchon die deutsche Mittelmeerdivision bildete. Am 27. September 1913 wurde Dönitz zum Leutnant z. S. (zur See) befördert.


1. Weltkrieg

 

Erster Weltkrieg

 

Im August 1914 erlebte er im Mittelmeerraum den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Da die beiden Schiffe jedoch aus dem von weit überlegenen britischen Seestreitkräften beherrschten Mittelmeer nicht mehr in die deutschen Heimathäfen gelangen konnten, steuerte Admiral Souchon, verfolgt von 16 britischen Kriegsschiffen, den türkischen Hafen Konstantinopel an. Dadurch trug er mit dazu bei, dass die Türkei nunmehr an der Seite der Mittelmächte in den Krieg eintrat. Die beiden Kreuzer wurden in die türkische Flotte eingegliedert und ihre Besatzungen trugen fortan den roten Fez zur deutschen Marineuniform. Am 7. November 1914 erhielt Dönitz das EK II. Die „Breslau“, inzwischen als „Midilli“ an die Türkei abgetreten und mit ihm als Wachoffizier (WO) und Adjutant an Bord, schoss unter anderem bei Angriffen auf den russischen Erdölhafen Noworossisk im Schwarzen Meer die dortigen Öltanks und 14 Dampfer in Brand, versenkte das Linienschiff „Rostilaw“ und zerstörte im März 1915 die Torpedowerft von Feodosia. 1915 verlobte sich Dönitz mit der Krankenschwester und Generalstochter Ingeborg Weber, avancierte am 22. März 1916 zum Oberleutnant z. S. und wurde am 5. Mai 1916 mit dem EK I ausgezeichnet. Während einer vorübergehenden Werftliegezeit seines Schiffes im September 1916 wurde Dönitz als Fliegerbeobachter über der Dardanellenfront eingesetzt und war zeitweilig Flugplatzleiter bei Gallipoli. Im Oktober 1916 kehrte er nach Deutschland zurück und erreichte es, am 2. Dezember 1916 zur U-Boot-Ausbildung kommandiert zu werden.

 


Nach seiner Ausbildung wurde er im Januar 1917 zunächst I. WO auf U-39, das unter dem Kommando des Pour-le-Mérite-Trägers Kapitänleutnant Walter Forstmann stand, einem anerkannten Könner unter den damaligen U-Bootfahrern. Mit den von ihm geführten Booten hatte Walter Forstmann allein 146 Handelsschiffe mit insgesamt 384.304 Bruttoregistertonnen (BRT) sowie ein britisches Kanonenboot vernichtet. Dieser Mann war ein idealer Lehrmeister für Dönitz und er kehrte mit ihm in südliche Breiten zurück. Vor Gibraltar und in der Adria lernte Dönitz auf fünf Feindfahrten dann das Einmaleins der U-Boot-Waffe. Ab dem 1. März 1918 übernahm Oberleutnant z. S. Dönitz zunächst als Kommandant das Boot UC-27 und ab dem 5. September 1918 UB-68. Mit dem ersten versenkte er auf zwei Feindfahrten ein italienisches Kohlenschiff mit 5.000 BRT, mit dem zweiten bei einer Feindfahrt einen britischen Dampfer mit 3.883 BRT, bevor am 4. Oktober 1918 bei der Verfolgung eines Geleitzuges östlich von Malta ein Tauchunfall dazu führte, dass sechs Besatzungsmitglieder ums Leben kamen und Dönitz mit dem Rest seiner Mannschaft gefangen genommen wurde. Danach wurde er nach England in ein Kriegsgefangenenlager für Offiziere gebracht, wo er, um freizukommen, Geistesgestörtheit vortäuschte und zwar mit einem solchen Erfolg, dass er für einige Zeit und nicht ganz nach seinem Plan, in die Irrenanstalt von Manchester überstellt wurde.


Weimar

 

Weimarer Republik

Im Juli 1919 wurde Dönitz schließlich nach Deutschland entlassen, wo er das Angebot erhielt, weiter in der Reichsmarine zu dienen. Zunächst wurde er in den Stab der Marinestation Ostsee kommandiert und wirkte dann ab Mitte März 1920, am 1. Januar 1921 avancierte er zum Kapitänleutnant, für drei Jahre als Kommandant auf den Torpedobooten V 5, T 157 und G 8. Danach arbeitete er als Referent und Adjutant in der Inspektion des Torpedo- und Minenwesens. Weitere Etappen seines Werdegangs waren eine dreijährige verantwortliche Mitarbeit als Referent in der Marinewehrabteilung, 1927/28 eine einjährige Fahrenszeit als Navigationsoffizier auf dem Kreuzer „Nymphe“ und seit dem 24. September 1928 das anschließende Kommando über die 4. Torpedoboot-Halbflottille, wo er am 1. November 1928 zum Korvettenkapitän befördert wurde. 1930 wurde Dönitz als 1. Admiralstabsoffizier bei der Marinestation Nordsee nach Wilhelmshaven versetzt.

 


NS-Staat

 

Nationalsozialismus

Am 1. Oktober 1933 zum Fregattenkapitän avanciert und begierig darauf, wieder auf See zu kommen, wurde er im Juni 1934 Kommandant des Leichten Kreuzers „Emden“, mit dem er im November 1934 eine größere Auslandsreise unternahm, die um das Kap der Guten Hoffnung und weiter nach Ceylon, von dort durch das Rote Meer und den Suez-Kanal wieder ins Mittelmeer führte, wo ihn der Befehl erreichte, unverzüglich nach Hause zurückzukehren. Im Juli 1935 lief Dönitz mit der „Emden“ wieder in Wilhelmshaven ein und erhielt von Generaladmiral Erich Raeder den Auftrag, die deutsche U-Boot-Waffe, sozusagen aus dem Nichts, wieder aufzubauen. So übernahm Dönitz am 27. September 1935 das Kommando über die 1. U-Boot-Flottille „Weddigen“, benannt nach dem gleichnamigen berühmten U-Boot-Kommandanten aus dem ersten Weltkrieg, mit drei Booten (U-7, U-8 und U-9), denn mehr Boote gab es zu dieser Zeit nicht. Am 1. Oktober 1935 erfolgte seine Beförderung zum Kapitän zur See und am 1. Januar 1936 wurde für Dönitz die Dienststelle des Führers der Unterseeboote (FdU) eingerichtet. In der Eigenschaft als FdU war er verantwortlich für den gesamten Wiederaufbau der neuen deutschen U-Boot-Waffe. Dönitz gelang es, eine 17jährige Ausbildungslücke in wenigen Monaten zu schließen, an eine große Tradition unter Einsatz modernster Techniken und Taktiken anzuknüpfen und die Männer seiner Waffe zu einer verschworenen Gemeinschaft zusammenzuschweißen. Am 28. Januar 1939 avancierte Dönitz zum Kommodore.


2. Weltkrieg

 

2. Weltkrieg

Der Kriegsbeginn am 1. September 1939, seit dem Stapellauf der ersten Boote vom Typ VII waren nur drei Jahre vergangen, kam für Dönitz viel zu früh. Ihm fehlte es an Booten und Mannschaften. Von den bei Kriegsbeginn zur Verfügung stehenden 57 U-Booten kamen lediglich 26 für operative Aufgaben in Frage. Wiederholt hatte er darauf hingewiesen, dass 300 Boote das Minimum darstellten, um erfolgreich gegen den atlantischen Handelsverkehr vorzugehen und England von seinen wichtigsten Nachschublinien abzuschneiden. Doch die Marineleitung unter Raeder legte mehr Wert auf den Bau von Großkampfschiffen. Am 18. September 1939 erhielt Dönitz die Wiederholungsspange zum EK II von 1914 und am 1. Oktober 1939 wurde er zum Konteradmiral befördert. Am 17.Oktober 1939 wurde aus dem Führer der Unterseeboote (FdU) der Befehlshaber der U-Boote (BdU). Seine Erfahrung, sein abgewogenes Urteil und sein großes taktisches Können waren die Fundamente für die herausragenden Erfolge der U-Boot-Waffe zu Beginn des Krieges. Die U-Boot-Männer verehrten ihn als ihren „Großen Löwen“. Er war nicht nur ein guter Organisator, Ausbilder und Führer, sondern zugleich ein genialer Taktiker des U-Boot-Einsatzes.

 


Dabei blieb Dönitz immer um den unmittelbaren Kontakt mit den Besatzungen der Frontboote bemüht und wusste sich den wechselnden Erfordernissen des Krieges anzupassen. Am 20. Dezember 1939 erhielt er die Wiederholungsspange zum EK I und am 27. Februar 1940 das U-Boot-Kriegsabzeichen. Für seine Verdienste in der U-Boot-Führung wurde Karl Dönitz am 21. April 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Am 1. September 1940 folgte seine Beförderung zum Vizeadmiral und am 14. März 1942, in Anerkennung seiner hohen Verdienste um die Führung und den Einsatz der Unterseebootwaffe, jene zum Admiral. Anfang Januar 1943 reichte Großadmiral Raeder im Konflikt über die Zukunft der großen Überwasserschiffe mit Hitler seinen Abschied ein. Er schlug Generaladmiral Rolf Carls oder Admiral Karl Dönitz für seine Nachfolge vor, je nachdem, ob die Überwasser- oder Unterwasserkriegsführung in den Vordergrund treten sollte. Am 30. Januar 1943 wurde Karl Dönitz schließlich von Hitler zum neuen Oberbefehlshaber der Kriegsmarine ernannt und gleichzeitig, unter Überspringung des Dienstgrades Generaladmiral, zum Großadmiral befördert. In der Frage der großen Schiffe legte er zunächst den befohlenen Außerdienststellungsplan vor. Bei näherer Prüfung kam Dönitz jedoch zum gleichen Ergebnis wie sein Vorgänger, dass die Außerdienststellung und Verschrottung nur militärische und politische Nachteile zur Folge haben würde. Am 26. Februar1943 konnte er den widerstrebenden Hitler umstimmen. Bis zum März 1943 stand die deutsche U-Boot-Kriegsführung auf dem Höhepunkt ihrer Erfolge und dafür erhielt Karl Dönitz am 6. April 1943 das 223. Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Es fiel ihm nicht leicht, schon wenige Monate nach seinem Amtsantritt, die Geleitzugbekämpfung im Nordatlantik, nach mehreren schweren Misserfolgen und hohen Verlusten, am 24. Mai 1943 abzubrechen. Die neue alliierte Geleitzugtaktik und die „Wunderwaffe“ Radar schalteten die Überwasserkampfkraft der U-Boote nahezu völlig aus. Die Verluste der deutschen U-Boote schnellten derart in die Höhe, dass Dönitz an diesem Tag den Nordatlantik räumen ließ. Am 19. Mai 1943 fiel sein jüngster Sohn Peter als Wachoffizier auf U-954 im Nordatlantik und ein Jahr später, am 13. Mai 1944, an dessen 24. Geburtstag, auch sein ältester Sohn Klaus auf dem Schnellboot S-141 vor der englischen Küste. Am 12. April 1945 erfolgte die Ernennung von Dönitz zum Wehrmachtbefehlshaber Nord mit Sitz in Flensburg-Mürwik. Er übernahm damit den Oberbefehl über alle deutschen Streitkräfte im Nordraum.


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Am 1. Mai 1945 erfuhr Dönitz überraschend durch ein Fernschreiben von Propagandaminister Dr. Joseph Goebbels, dass der am 30. April 1945 durch Freitod aus dem Leben geschiedene Führer und Reichskanzler Adolf Hitler ihn testamentarisch zum Reichspräsidenten und damit zum Nachfolger berufen hatte. Dönitz übernahm die Regierungsgeschäfte und bildete am 2. Mai 1945 mit Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk eine geschäftsführende Reichsregierung. Der weitere Kurs wurde dadurch bestimmt, zunächst die Kapitulation zentral zu steuern, jedes weitere Blutvergießen zu vermeiden und den Alliierten kein regierungsloses Chaos zu bieten. Durch die Teilkapitulation gegenüber den Engländern und US-Amerikanern gewann Dönitz etwas Zeit zur Rettung von Millionen Menschen aus dem deutschen Osten. Als letztes Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches und Oberster Befehlshaber der Wehrmacht sah er seine Aufgabe dann nur darin, im Rahmen des Machbaren Ordnung zu halten und möglichst viele deutsche Menschen, Soldaten und Zivilisten vor dem Zugriff der Roten Armee zu schützen. Seine größte Sorge galt den vielen deutschen Flüchtlingen in Ostpreußen und Pommern, deren Rettung er als erstes anordnete. Alle verfügbaren schwimmenden Einheiten der Kriegsmarine beorderte er in Richtung Osten und tatsächlich gelang es, Millionen von deutschen Menschen, Heimatvertriebene, Verwundete und restliche Einheiten der Wehrmacht, vor dem Los der endgültigen Vernichtung oder der Kriegsgefangenschaft zu bewahren. Am 7. und 8. Mai 1945 ließ Dönitz die bedingungslose Gesamtkapitulation aller deutschen Streitkräfte unterzeichnen. Der Chef des Wehrmachtsführungsstabes Generaloberst Alfred Jodl unterzeichnete von Dönitz dazu bevollmächtigt am 7. Mai 1945 um 2:41 Uhr die bedingungslose Kapitulation im Hauptquartier der alliierten Streitkräfte in Reims. Da keine hochrangigen Sowjetoffiziere in Reims teilgenommen hatten, musste auf Wunsch Stalins die Unterzeichnung im sowjetischen Hauptquartier wiederholt werden. Deshalb wurde der Kapitulationsakt durch das Oberkommando der Wehrmacht sowie die Oberbefehlshaber von Heer, Luftwaffe und Marine in Berlin-Karlshorst, am 8. Mai um 23:30 Uhr nochmals durchgeführt. Die Ratifizierung wurde durch die von Dönitz bevollmächtigten Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel, Generaladmiral von Friedeburg sowie Generaloberst Stumpff vorgenommen.

 


Nachkriegsjahre

 

Nachkriegszeit

 

Am 23. Mai 1945 wurde Dönitz zusammen mit den Mitgliedern seiner provisorischen Reichsregierung in Flensburg durch britische Truppen verhaftet. Im Nürnberger Prozess wurde er am 31.August 1946 von den alliierten Richtern zwar von der Anklage freigesprochen, den Seekrieg verbrecherisch geführt zu haben. Sie verurteilten ihn jedoch zu zehn Jahren Gefängnis, weil er an der Vorbereitung eines Angriffskrieges mitgewirkt hatte. Vor seinen Richtern sagte Dönitz als Schlusswort nach der Urteilsverkündung: „Mein Leben galt meinem Beruf und damit dem Dienst am deutschen Volk. Als letzter Oberbefehlshaber der Kriegsmarine und als letztes Staatsoberhaupt fühle ich mich dem deutschen Volk gegenüber verantwortlich für alles, was ich tat und ließ.“ Dönitz musste die zehn Jahre Haft bis zum letzten Tag verbüßen und wurde am 1. Oktober 1956 aus dem Gefängnis Berlin-Spandau entlassen. Danach ließ er sich in Aumühle bei Hamburg nieder und veröffentlichte zwei Bücher. In seinem Werk „10 Jahre und 20 Tage“ hat er über sein Leben Rechenschaft abgelegt. Am 24. Dezember 1980 verstarb Großadmiral Karl Dönitz in Aumühle als letzter deutscher Offizier im Marschallrang und wurde unter Beteiligung Tausender
Menschen zu Grabe getragen.

 

 

 
Auszeichnungen
 
Allgemeines Ehrenzeichen am 07.06.1913
Eisernes Kreuz II. Klasse am 07.11.1914
Türkische Medaille mit Schwertern am 07.11.1914
Türkischen Eisernen Halbmond am 07.11.1914
Friedrich-Kreuz am 17.01.1916
Eisernes Kreuz I. Klasse am 05.05.1916
Mecidiye-Orden IV. Klasse am 13.03.1917
Österreichisches Militärverdienstkreuz II. Klasse m. Kriegsdekoration am 24.12.1917
Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern mit Schwertern am 10.06.1918
U-Bootskriegsabzeichen 1918
Ehrenkreuz für Frontkämpfer am 30.01.1935
Ritterkreuz I. Klasse des Königlich-Schwedischen Schwerterordens am 12.04.1936
Ungarischer Verdienstorden (Komturkreuz) am 20.08.1938
Wiederholungsspange zum Eisernes Kreuz II. Klasse am 18.09.1939
Wiederholungsspange zum Eisernes Kreuz I. Klasse am 20.12.1939
Medaille zur Erinnerung an den 1.Oktober 1938 am 20.12.1939
U-Boot-Kriegsabzeichen 1939 am 27.02.1940
Militärorden von Savoyen (Komturkreuz) am 20.04.1940
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 21.04.1940
Spanisches Marineverdienstkreuz in Weiß am 10.06.1940
Commandantore della ordine Militare de Savoyen am 07.11.1941
Eichenlaub zum Ritterkreuz (223. Verleihung) am 06.04.1943
Militärorden Michael der Tapfere III. und II. Klasse am 07.04.1943
Orden der Aufgehenden Sonne I. Klasse am 11.09.1943
Goldenes NSDAP-Abzeichen 1944
U-Boot-Kriegsabzeichen in Gold mit Brillanten
Gemeinsames Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten (ehrenhalber)
Nennung im Wehrmachtbericht am 14.03.1942
Nennung im Wehrmachtbericht am 05.05.1945
 


Quellen

Die deutschen Generalfeldmarschälle und Großadmirale 1936-1945, Peter Stockert, Pour le Mérite, ISBN 978-3-932381-47-8
http://de.wikipedia.org/wiki/Karl_D%C3%B6nitz Zugriff am 02.08.10
http://www.deutsche-marinesoldaten.de/l ... oenitz.htm Zugriff am 02.08.10
http://www.ritterkreuztraeger-1939-45.d ... z-Karl.htm Zugriff am 02.08.10

Autor: Kurt Ralle