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Das Thema

Boris Michailowitsch Schaposchnikow
Борис Михайлович Шапошников
*2. Oktober 1882 - † 26. März 1945


Frühe Jahre

Frühe Jahre

Boris Michailowitsch Schaposchnikow wurde am 2. Oktober 1882 in Zlatoust, bei Tscheljabinsk im Ural geboren. Sein Vater war der Arbeiter (eine Quelle gibt an, dass er Diener war /eine andere gibt Knecht als Beruf an.) Mikhail Petrowitsch und seine Mutter Pelagia Kuzminichna war Lehrerin. Seine Großmutter erzog den jungen Boris bis zu seinem 11. Lebensjahr. Von 1893 bis 1900 besuchte Boris M. Schaposchnikow die Gewerbeschule in Krasnoufimsk.
Im Jahre 1901 startete er seine militärische Karriere, in der Alekseevskoe Offiziersschule der zaristischen Armee in Moskau. Am 20. Oktober 1902 wurde er zum Unteroffizier befördert. Nach seinem Abschluss an der Akademie 1903 wurde der zum Unterleutnant beförderte, Boris M. Schaposchnikow zum 1.Turkestanischen Bataillon, das in Taschkent stationiert war, versetzt. Dort wurde er Kompaniechef und leitete die Ausbildung des 1. Turkestanischen Jägerbataillons. Während seiner Dienstzeit beförderte man ihn am 20. November 1906 zum Leutnant. 1907 erweiterte Boris Schaposchnikow seine militärische Ausbildung an der Akademie des Generalstabs. Seine Ausbildung dort beendete er 1910 so erfolgreich, dass er für seine hervorragenden Leistungen im Fachbereich Naturwissenschaften zum Hauptmann befördert wurde. Seinen Dienst sollte er jetzt wieder bei dem 1.Turkestanischen Bataillon aufnehmen. 1912 versetzte man Boris M. Schaposchnikow im Range eines Oberadjutanten (im Dienstgrad eines Hauptmanns)in den Generalstab. Zuerst zum Warschauer Wehrkreiskommando und am 26. November 1912 nach Tschenstochau. Dort war er als Berater des Stabes bei der 14. Kavallerie-Division tätig.


1. Weltkrieg

Der erste Weltkrieg

 


( Die New York Times vom 29.06.1914 )

Das Attentat von Sarajewo war der Auslöser für den 1. Weltkrieg und Russland erfüllte seine Bündnisverpflichtung. Boris M. Schaposchnikow war zu Beginn des Krieges im Stab der 14. Kavallerie-Division. Er überzeugte mit seinem Verständnis für Taktik und zeichnete sich auch durch seine persönliche Tapferkeit besonders in Galizien aus. In der Schlacht um Galizien im Oktober wurde er am Kopf verwundet (allerdings eine Quelle gibt das Jahr 1915 an).
Das Jahr 1914 ging zu Ende und Schaposchnikow hatte durch seine Kampferfahrungen eine Menge über die operative Kriegführung gelernt. Von Januar bis November 1915 war er überwiegend als Adjutant dem Stab der 12. Armee zugeteilt. Für eine kurze Zeit wurde er Stabsoffizier beim Generalquartiermeister der Nordwestfront Bontsch-Brujewitsch. Ab November 1915 wurde er zum Stabschef einer selbständigen Kosakenbrigade. Im Dezember wurde Schaposchnikow zum Oberstleutnant befördert. Im Mai 1916 wurde Schaposchnikow Stabschef in der 2. Turkestanischen Kosaken Division.
Das Jahr 1917 war für Russland von Revolutionen geprägt. Seit dem Februar 1917 war Boris Michailowitsch Schaposchnikow übergangsweise Stabschef des 10. Armeekorps. Die letzte Beförderung während seiner Dienstzeit in der Armee des Zaren, erhielt er im August 1917 - Boris Michailowitsch Schaposchnikow wurde zum Oberst befördert. Diese Beförderung kam schon von der provisorischen Regierung. Im September 1917 wurde Boris M. Schaposchnikow Kommandeur ( 16. Regiment Mingrelian ) in der kaukasischen Grenadier-Division.
Eine Krankheit Anfang 1918 bedeutete vorerst das Ende seiner militärischen Laufbahn. Boris Schaposchnikow wurde zuerst aus dem aktiven Dienst entfernt und bekam einen Posten als Gerichtssekretär. Es dauerte nicht lange und er musste in ein Krankenhaus um sich behandeln zu lassen. Nach dem sein Krankenhausaufenthalt im März beendet war, wurde Oberst Schaposchnikow zuerst auf unbestimmte Zeit beurlaubt und dann entlassen. Fast siebzehn Jahre hatte er in der zaristischen Armee gedient und war bis zum Oberst aufgestiegen. Er hatte sich während des Krieges einen guten Ruf als kämpfender Offizier erworben, der nicht nur militärisch Kompetent war, sondern auch durch seinen persönlichem Mut und seine Tapferkeit sich Respekt verschaffte. Untätig wollte er nun aber nicht sein und er begann zu überlegen, ob er in die "Rote Armee" eintreten sollte. Am 22. Mai trat Boris Schaposchnikow in die " Rote Armee" ein. Dies war ein damals sehr ungewöhnlicher Schritt, weil viele, die in der Zarenzeit Karriere machten, sich den zarentreuen Anhängern anschlossen um gegen die Bolschwiki zu kämpfen. Noch am selben Tag des Eintritts in die Rote Armee, wurde Schaposchnikow stellvertretender Chef der Operations-Abteilung im Obersten Kriegsrat. Boris M. Schaposchnikow wurde im November Leiter des besonderen Schriftverkehrs der Obersten Militärinspektion.


Bürgerkrieg

Der Bürgerkrieg

 


(Zarentreue Weißgardisten werden von alliierten Schiffen evakuiert)

Der Bürgerkrieg durchzog das Land, als Boris M. Schaposchnikow im März 1919 der Stellvertreter des Stabschefs beim Volkskommissar für militärische und Marineangelegenheiten in der Ukraine wurde. Am 15. August wurde er Chef des Nachrichtendienstes. Am 12. Oktober war er der Chef des Feldstabes und des Revolutionären Kriegsrates. Kurz nach seiner Amtsübernahme entwickelte Schaposchnikow einen Plan um die Armee von Simon Petljura Vasil'evich und die Armee von Anton Iwanowitsch Denikin zu zerschlagen. Der Plan gelang, Simon Petljura Vasil'evich musste sich nach seiner Niederlage nach Polen zurückziehen und Anton Iwanowitsch Denikin auf die Krim.
Im Jahr 1920 wurde war Boris M. Schaposchnikow mit der Planung und Durchführung des russisch-polnischen Krieges beschäftigt. Danach befasste er sich mit den Offensiven auf der Krim die erfolgreich endeten. Im Februar wurde Schaposchnikow der Erste Stellvertreter der "Roten Arbeiter- und Bauern-Armee". Damit gehörte er zu den wenigen, die eine formale militärische Ausbildung hatten. Die "Rote Armee beendete den Bürgerkrieg siegreich und Boris Michailowitsch Schaposchnikow hatte in der Zeit diese Krieges alle Richtlinien und Verordnungen entwickelt. Für seine Erfolge wurde er im Oktober 1921 mit dem " Rotbannerorden" ausgezeichnet.


Zwischen den Kriegen

Der weitere Werdegang bis zum "Vaterlandischen Krieg" (21.Juni 1941)

 


(Boris Michailowitsch Schaposchnikow in den 1920ger Jahren)

Später dann 1923 veröffentlichte Boris Michailowitsch Schaposchnikow sein erstes Buch mit dem Titel "Kavallerie". Dieses Buch war eine wissenschaftliche Studie über Taktik und Organisation der Kavallerie. Im November 1923 wurde er der 2. Chef im obersten Kriegsrates der Sowjetunion. Während seiner fast zwei Jahre dauernden Dienststellung dort, arbeitete er vor allem daran, dass die Rote Armee stärker und besser wurde. 1924 veröffentlichte er sein 2. Buch mit dem Titel "Auf der Weichsel". In diesem Buch fasste er die Kampferfahrungen des 1. Weltkrieges und des Bürgerkrieges zusammen. Von 1925 bis 1927 wurde Schaposchnikow der Oberbefehlshaber des Leningrader Militärbezirkes. ( Leningrad = St. Petersburg). 1928 wurde er versetzt und der Oberbefehlshaber des Moskauer Militärbezirkes. Im gleichen Jahr wurde er ebenfalls Stabschef der Roten Armee. 1929 veröffentlichte Boris M. Schaposchnikow den dritten und letzten Band der 1927 begonnenen Buchserie "Gehirn der Armee". Zusammengefasst war der Inhalt dieser Bücher eine Denkschrift wie man die Streitkräfte der UdSSR in der Theorie und Praxis die moderne Kriegführung betreffend weiter verbessern konnte und wie ein Generalstab in der Vorbereitung und Durchführung des Krieges organisiert sein sollte. Er berücksichtigte dabei auch die Wirtschaft und die Politik während eines Krieges. Auch in diesen Büchern nutzte er die Erfahrungen des 1. Weltkrieges, und auch das Modell von Conrad von Hötzendorf. Das Ziel seines Buches war die Schaffung eines modernen sowjetischen Generalstabes. Die Bücher "Gehirn der Armee" widmete Boris Michailowitsch Schaposchnikow Stalin. 1930 wurde Schaposchnikow Mitglied in der Kommunistischen Partei (Bolschewiki) und 1931 war er Oberbefehlshaber des Wolgaer Militärbezirkes. Im Jahre 1932 war Boris Schaposchnikow Kommandeur und Kommissar der Militärakademie „M.W. Frunse“. Dort sorgte er für die Ausbildung des Führungspersonals und Stalin persönlich besuchte eine von Schaposchnikows Vorlesungen. Stalin hatte dort sehr viel über die Einkreisung und den Einsatz von Reserven in der modernen Kampfführung erfahren haben. 1935 wurde Boris M. Schaposchnikow der akademische Titel eines Professors der höheren militärischen Bildungseinrichtungen der Roten Armee verliehen. Nach seinem Abschied als Kommandeur und Kommissar der Militärakademie, übernahm Schaposchnikow das Kommando über den Leningrader Militärbezirk. Im Februar 1937 wurde Boris Michailowitsch Schaposchnikow in den obersten Sowjet gewählt und wurde der Nachfolger des in Ungnade gefallenen Michail Tuchatschewski zum Generalstsbschef der Roten Armee. Michail Tuchatschewski wurde ein Opfer der großen Säuberung während Boris Michailowitsch Schaposchnikow als einer der wenigen Offiziere der zaristischen Armee nicht dieser Säuberung zum Opfer fiel. Zum Glück für die UdSSR, denn Schaposchnikow war der richtige Mann und besaß hohe administrative Fähigkeiten, die es ihm nach der Säuberung ermöglichten die Führung der Roten Armee wieder aufzubauen. Stalin genehmigte 1939 Schaposchnikows Plan für einen sofortigen und schnellen Aufbau der roten Armee. Am 24. August 1939 wurde der Molotov - Ribbentrop-Pakt unterzeichnet und der Generalstabschef der Roten Armee Boris M. Schaposchnikow war bei der Unterzeichnung des Vertrages anwesend.

 

Was zu diesem Zeitpunkt noch keiner wusste, noch während der Verhandlungen erhielt der Chef des Generalstabs der Roten Armee Boris Michailowitsch Schaposchnikow von Stalin den Auftrag einen Angriffsplan gegen Finnland auszuarbeiten. Schaposchnikow arbeitete mit seinen Mitarbeiter einen Plan aus und dieser wurde von Stalin scharf kritisiert, weil er nach Stalins Meinung die Kampfstärke und Fähigkeiten der Finnen zu hoch eingeschätzt hatte. Stalin enthob daraufhin Schaposchnikow von seinem Posten als Chef des Stabes. Der Winterkrieg gegen Finnland begann und schnell zeigte sich, dass Schaposchnikow mit seiner Einschätzung richtig lag. Am 7. Mai 1940 wurde durch eine Verfügung des Präsidiums des Obersten Sowjets Boris M. Schaposchnikow der Titel Marschall der Sowjetunion verliehen. Im August des Jahres wurde er von seinem Posten als Chef des Generalstabs aufgrund von "gesundheitlichen Problemen" entlassen und später zum stellvertretenden Volkskommissar für Verteidigung ernannt. Sofort begann er die genehmigten Pläne zum Bau von befestigten Verteidigungsanlagen umzusetzen. Später im "Großen Vaterländischen Krieg" sollten sich diese Verteidigungsanlagen gegen die operativen Abläufe des damals modernen Krieges als unwirksam erweisen. 1941 begann die Gefechtsausbildung der Truppen und am 9. April 1941 wurde Boris Michailowitsch Schaposchnikow ein Mitglied des Ausschusses für Verteidigung der UdSSR.


Kriegsjahre

Der "Große Vaterländische Krieg"

 


( Die Gegenoffensive vor Moskau 1941 )

 

1941

 
Mitglieder des Generalstabes
 
Generalstabschef
General Schukow
Stellvertreter
Generalleutnant Vatutin
Mitglied des Stabes
Marschall Schaposchnikow

Am 22. Juni begann die deutsche Wehrmacht ihren Angriff gegen die Sowjetunion. Der Generalstab begann sofort mit seiner Arbeit und versuchte die Frontkommandeure so gut es ging zu unterstützen. Schaposchnikow leitete umgehend erste Maßnahmen ein, damit die Stavka in ihrer Organisation verbessert wurde. Die Stavka wurde nach einigen Wochen das Leitungsgremium, in dem die wichtigen Fragen der strategischen Planung im kleinen Kreis besprochen wurden um dann vom Zentralkomitee der Partei geprüft und genehmigt werden müssten. Im Juli 1941 wurde General Schukow Frontkommandeur und Boris M. Schaposchnikow wieder Generalstabschef. Er hatte jetzt die schwierige Aufgabe die deutsche Wehrmacht zum Stehen zu bringen. Bei Smolensk konnte er zwar keinen Sieg erreichen, doch brauchte die Wehrmacht sehr lange um die Rote Armee zu besiegen. Bereits während der Schlacht um Leningrad begann Marshall Schaposchnikow mit der Planung und Vorbereitung von größeren Operationen. Der russische Winter, der auch schon Napoleon vor 129 Jahren zum Rückzug zwang, verlangsamte den Vormarsch der Wehrmacht. Am 25. November legte Marschall Schaposchnikow Stalin den Plan einer Gegenoffensive vor. Die langen und harten Arbeitstagen, mit wenig Schlaf, wirkten sich auf die Gesundheit des Marschalls aus. Ende November musste er seine Generalstabsarbeit für 2 Wochen Krankheitsbedingt aussetzen. Die Gegenoffensive vor Moskau begann am 5. Dezember und wurde erst Ende Januar 1942 zum Stehen gebracht. Die Gefahr die für Moskau entstand konnte abgewehrt werden.

1942

 

 

Anfang 1942 war der Generalstab damit beschäftigt, einen weiteren Operationsplan auszuarbeiten die im Frühling und Spätsommer 1942 umgesetzt werden sollten. Schaposchnikow erkannte auch die Schwächen seines Verteidigungsplanes. Semjon Konstantinowitsch Timoschenko, der eine Offensive bei Charkow wollte, erhielt von Stalin die Zustimmung für seinen Plan. Boris Michailowitsch Schaposchnikow war gegen diese Offensive, weil diese seiner Meinung nach einen Schwachpunkt hatte, doch seine Meinung wurde dieses Mal von Stalin nicht zur Kenntnis genommen. Die Südwestfront war nicht in der Lage eine Offensive auf Dauer erfolgreich durchzuführen und so kam es, dass sich das Kräfteverhältnis nach einigen Tagen zu Gunsten der Wehrmacht verlagerte. Die Folgen waren der Vorstoß der Deutschen bis nach Stalingrad und in den Kaukasus. Während die Schlacht um Charkow im vollen Gange war, musste Boris M. Schaposchnikow wieder aus gesundheitsbedingten Gründen von seinem Posten des Generalstabschefs entbunden werden. Er bleibt aber noch bis zum Juni 1943 stellvertretender Volkskommissar für Verteidigung.

1943 bis zu seinem Tod am 26. März 1945

 

 

Im Juni 1943 nach weiteren gesundheitlichen Problemen wurde Boris Michailowitsch Schaposchnikow als stellvertretender Volkskommissar für Verteidigung entlassen und wurde Kommandant der Woroschilow Militärakademie. Er war der einzige Marshall der Sowjetunion, den Stalin nie mit "Genosse" anredete, sondern er sprach ihn immer mit dem Vor- und Vatersnamen an „Boris Michailowitsch“ an. Währens seiner Zeit in der Akademie entwickelte Schaposchnikow neue Vorschriften und Handbücher. Den Sieg über Deutschland sollte er nicht mehr erleben, Boris Michailowitsch Schaposchnikow starb am 26. März 1945 und seine Urne wurde an der Kremlmauer in Moskau beigesetzt. Auf Stalins Befehl wurde bei der Beerdigung Schaposchnikows als letzter Gruß aus 124 Gewehren 24 Salven zu seinen Ehren abgeschossen.
Georgi Konstantinovich Schukov der Sieger von Berlin sagte über Boris Michailowitsch Schaposchnikow :

 

Boris war einer der besten militärischen Wissenschaftler unseres Landes, der seine Kenntnisse über die militärische Wissenschaft mit seinen umfangreichen praktischen Erfahrungen mit operativen und strategischen Kriegführung kombiniert hat

Auszeichnungen


 
Orden/Ehrenzeichen/Ehrungen
 
Boris M. Schaposchnikow war im Rang eines Marschall der Sowjetunion 
 
Orden in der Zarenzeit
 
Orden der Heiligen Anna 4. Klasse
Orden der Heiligen Anna 3. Klasse
Orden der Heiligen Anna 2. Klasse
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St. Wladimir-Orden 3. Klasse
Sankt-Stanislaus-Orden 3.Klasse
 
 
 
Orden seit dem Bestehen der Sowjetunion ( UdSSR )
Suworoworden 1. Klasse
Rotbannerorden
Roter Stern Orden
 
 
 
Leninorden
Orden des 20 Jährigen bestehens der Roten Armee
Orden für die Verteidigung von Moskau
 
 
 


Quellen

Zugriff 16.12.2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Boris_Mich ... poschnikow
http://de.vionto.com/show/me/Boris+Mich ... poschnikow
http://www.mlpd.de/2011/kw30/der-ueberf ... union-1941
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http://www.abiography.ru/wiki/%D0%A8%D0 ... 0%B8%D1%87
http://www.calend.ru/event/5365/
http://hrono.ru/biograf/shaposh.html
http://wwii-soldat.narod.ru/MARSHALS/AR ... hnikov.htm
http://www.marshals.su/BIOS/Shaposhnikov.html
http://lib.rus.ec/a/20354
http://otvoyna.ru/statya54.htm
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http://www.proznanie.ru/teacher/?class= ... 50c7a6a712
http://mysteriouscountry.ru/wiki/index. ... 0%B8%D1%87
http://www.emc.komi.com/03/24/009.htm
http://ursa-tm.ru/forum/index.php?/gall ... %B4%D0%B5/

Zugriff 19.12.2011

https://www.kuenker.de/AuktionDetail.ku ... ager=00063
http://www.mcsearch.info/record.html?id=304903
http://www.hermann-historica.de/auktion ... at48_2.txt
http://www.hermann-historica.de/auktion ... at63_a.txt

Zugriff 20.12.2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Attentat_von_Sarajevo

Zugriff 21.12.2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Iwanowitsch_Denikin
http://de.peopleofrussia.com/biographie ... evich.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Russischer ... Crgerkrieg

Zugriff 22.12.2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Franz_Conr ... B6tzendorf
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-so ... griffspakt

Zugriff 23.12.2011

http://de.wikipedia.org/wiki/Kesselschl ... i_Smolensk
http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsch-Sowjetischer_Krieg
http://de.wikipedia.org/wiki/Russlandfeldzug_1812
http://rkka.ru/maps/tv3.gif

 

Autor: Hasso von Manteuffel