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Das Thema

Oka Ivanovich Gorodovikov


Oka Ivanovich Gorodovikov, 1. Oktober 1879 - 26. November 1960


Lebenslauf

Leben:

Oka Ivanovich Gorodovikov wurde am 1. Oktober 1879 auf dem Bauernhof Weiler Wet-Elmuta in der Don Region in einer Bauernfamilie in Kalmückien (zu Sowjetischen zeiten Kalmückische ASSR, heute Oblast Rostov) Geboren und wuchs dort auf in Kosakisch/Kalmückischer tradition. 1919 noch während im Russischen Bürgerkrieg trat er der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU) bei. Außerdem ist er er Absolvent der höheren Akademischen Kursen (1923), Auffrischungskurse des höchsten Befehlshaber (1927), Kurse an der Militär-Politischen Akademie (1930) und Absolvent Militär Akademie Frunse (1932). Ab 1937 war er Abgeordneter des Obersten Sowjets. 1944 entkam er der Kalmückischen Abschiebungen. 1947 Ging er in den Ruhestand. Am 26. November 1960 starb er in Moskau und wurde auf dem Nowodewitschi Friedhof beigesetzt.

 

(Seine Gedenkstatue/Grabstatue an dessen Grab auf dem Nowodewitschi Friedhof in Moskau)


Militärische Laufbahn

Militärisches:

Er kämpfte während des 1. Weltkrieges in der Zaristischen Armee. Als dann der Bürgerkrieg entbrannte kämpfte er auf seiten der Bolschewiki und war Held der Bürgerkrieges. Als erstes kämpfte er da als Kompanieführer im Regiment SM Budjonny (Semjon Budjonny war selbst Kosakischer Herkunft), dann ein Regiment, eine Kavallerie-Brigade, dann jeweils in der 4. und 6. Kavallerie-Brigade in der 1. Kavallerie-Division und dann Später in der 1. und 2. Reiter-Armee mit der er sich auszeichnete. Er Organisierte Raffiniert den Durchbruch seiner 6. Kavallerie-Division im Rücken des Gegners auf Perekop auf der Krimhalbinsel 1920. Dabei war er an der Zerschlagung der Machnowschtschina beteiligt (Die Machnowschtschina war eine Anarchistische bewegung in der Ukraine). Nach dem Bürgerkrieg Kommandierte er das 1. Rote Kavallerie Korp der Kosaken, war stellvertretender Kommandant des Zentralasiatischen Militär Bezirk. Ab 1938 Generalinspekteur der Kavallerie und ab 1943 Stellvertretender Kommandeur der Kavallerie. Während des Großen Vaterländischen Krieges leitete er die Bildung von Kavallerie einheiten und Formationen. Im Juli 1941 wurde er Stellvertretender Kommandeur der 8. Armee der Nord-West-Front. Er war der Vertreter der STAVKA für die Kavallerie im Sommer 1941 und 1942 bei der Schlacht um Stalingrad. Nach dem 2. Weltkrieg blieb er der Stellvertretende Oberbefehlshaber der Kavallerie. 1947 ging O.I. Gorodovikov in den Ruhestand.


Auszeichnungen

 
Orden, Ehrenzeichen und Ehrungen
 
Oka Ivanovich Gorodovikov gilt als Held des Rusischen Bürgerkrieges. Außerdem als Held des Großen Vaterländischen Krieges.
Zum ende seiner Karriere war er im Rang eines Generaloberst der Roten Armee.
 
 
 
Außerdem wurde er während seiner Laufbahn mit vielen Orden Ausgezeichnet u.a.
 
1x den Held der Sowjetunion
3x den Leninorden
 
 
 
6x den Rotbannerorden
1x Orden des Großen Vaterländischen Krieges 1. Klasse
 
 
 
Und verschiedene Orden für Schlachten, Jubiläen und Aufbauarbeiten der Roten Armee und des Sowjetischen Staates.

Außerdem wurde 1971 die Stadt Baschanta in Kalmückien in Gorodovikovsk umbennant.
Und es wurde eine Straße in Lipezk in Gorodovikova umbenannt.
Auch in Rostov-na-Duno wurde eine Straße in Gorodovikova umbenannt.


(v.l.n.r. O.I. Gorodovikov in der Kosakischen Tscherkessen uniform und auf einem Portait)


Buchautor

Literatur:
Oka Ivanovich Gorodovikov schrieb in seinem Leben zwei Bücher

1) OI Gorodovikov. Memoirs (erschienen 1957)
 

Inhalt:


Dieses Buch handelt von den Heldentaten der Ersten Kavallerie, von einem der engsten Mitarbeiter von Marschall Semjon Michailowitsch Budjonny, ehemaliger Chef der 4. Kavallerie-Division und dann Kommandant des Zweiten Kavallerie Oka Ivanovitsch Gorodovikov geschrieben. In seinen Memoiren erzählt der Autor, wie einige der Guerilla-Gruppen gebildet wurden Schwadronen, Regimenter, Brigaden und Divisionen der Ersten Kavallerie, wie Arbeiter und Bauern selbstlos für die sowjetische Macht gekämpft haben, wie ihre kühnen Überfälle und gewagte Manöver, Panik säten unter den Kavalleriekorps Mamontov , Felle und anderen Generälen der Weißen Garde.

2)In den Schlachten und Kampagnen (erschienen 1979)
 

Inhalt:
Das ist ein Buch für Kinder und Jugendliche. In dem Buch geht es um ihne selbst indem er sein Leben beleuchtet von seiner Geburt über den 1. Weltkrieg der Zeit dazwischen und des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion und danach.


(Oka Ivanovich Gorodovikov und sein Neffe Basan Badminovich Gorodovikov)



Quellen

Wikipedia.org (Englisch)(zugriff: 19.09.2009)
Generals.dk (Englisch)(zugriff: 19.09.2009)
Wikipedia.org (Russisch)(zugriff: 19.09.2009)
dic.academie.ru (Russisch)(zugriff: 19.09.2009)
rcio.rsu.ru (Russisch)(zugriff: 19.09.2009)
Warheroes.ru (Russisch)(zugriff: 19.09.2009)
hrono.ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)
Wapedia.ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)
Wapedia.ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)(Deportationen der Völker der UdSSR 1943-1944)
militera.lib.ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)(Wenn mann es übersetzt kann mann eine Rede von ihm Lesen, auf einer Geschäftsleitung der Roten Armee im Dezember 1940)
Ozon.ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)(Buch "In den Schlachten und Kampagnen")
Ozon.ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)(Buch "OI Gorodovikov. Memoirs")
kalmyki.narod,ru (Russisch)(zugriff: 1.10.2009)

 

Autor: Kai der Große