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Das Thema

Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim

Marschall der finnischen Armee, Staatsoberhaupt und Nationalheld

 


Einleitung

Einleitung

 

Freiherr Carl Gustaf Emil Mannerheim ist bis heute Lichtgestalt der finnischen Nation und vereint in seiner Person die Epochen der Geschichte des Landes, welches er so entscheidend prägte: Die Zeit der Autonomie Finnlands (1809-1917) / Die Zeit des Selbständigkeitskampfes (ab 1918) / Internationaler Aufstieg Finnlands (ab 1940).
Aus einer einflussreichen und höher gestellten Familie (geboren auf Schloss Villnäs in Askainen) kommend, konnte Gustaf sein Talent in Führung und Staatsdenken vollauf zur Geltung bringen. Neben einer Schulausbildung der höheren Bildung, erwarb Mannerheim eine Militärausbildung zum Offizier, wobei er in der kaiserlichen russischen Armee den traditionellen Weg für finnische „Blaublüter“ ging. Mannerheims Familie kam im 17. Jahrhundert aus den Niederlanden, und schon vor Gustaf Mannerheim bedeutenden Einfluss auf die finnischen Verhältnisse. Gerade in den ersten Jahrzehnten der Autonomie prägte sich der Name Mannerheim ein und hatte der junge Gustaf die besten Bedingungen in einer der bekanntesten Familien Finnlands.


(Links: Marschall Finnlands mit Stab / Mitte: Oberst und Kommandeur des 13. Ulanen Regiment "Vladimir" / Rechts: Reichsverweser)

Der Spross er Adelsfamilie heiratete am 2. Mai 1892 die Russin Anastasia Nikolajevna Arapova,(† 1936) mit der er zwei Töchter, Anastasia (* 11. April 1893) und Sophie (* 24. Juli 1895), hatte. Die Ehe wurde 1919 geschieden, endete jedoch inoffiziell bereits 1902. Mannerheim war später noch mit mehreren Frauen liiert, heiratete aber nicht wieder. Als schwedischsprachiger Adelsmann galt er als weltmännisch und mit besten Beziehungen ausgestattet, um die nationalen Interessen des kleinen nordischen Landes mit den Interessen und Bestrebungen der Großmächte in Übereinstimmung zu bringen. Seine ersten Kriegserfahrungen und die schnelle Aufnahme von militärischen Kenntnissen halfen bei seiner Karriere.

 


Karriere

ilitärischer und Politischer Aufstieg


(General)

Mannerheim verdiente sich seine Sporen als Soldat und Offizier im russisch-japanischen Krieg von 1905, wobei er aus diesem als Oberst hervorging und sich für weitere Aufgaben empfahl. Schon bald wurde der russische Generalstab auf ihn Aufmerksam und durchlief nun die verschiedensten Posten als Kommandant unterschiedlicher Verbände. Das Ulanen-Regiments in Nowominsk sollte die letzte Bewährungsprobe sein, denn im Jahre 1911 wurde er zum Generalmajor befördert und nach Warschau versetzt, wo er das Leibgarde-Ulanenregiment übernahm. Damit stand ihm der Weg in die höchsten Ränge der zaristischen Armee offen. Anfang 1917 war er bereits Generalleutnant und kommandierte bisweilen ein Kavalleriekorps. Doch nun fand sich der aufstrebende General im russischen Bürgerkrieg wieder und wiedersetzte sich der bolschewistischen Revolution. Dabei ließ ihm sein Weitblick und Gespür für Situationen nicht im Stich, ein Gespür was ihm in den folgenden Jahrzehnten noch gute Dienste erweisen wird. Russland war eine Großmacht, die man auf seiner Seite wissen sollte. So dachte auch der Finne Mannerheim, der sich im Kampf nicht nur für die Sache der „Weißen“ gegen die „Roten“ aus ideologischen Beweggründen engagierte, sondern mit seinem Einsatz die finnische Selbstständigkeit erkämpfen wollte. Wie kann der selbst Finnland schützen, unabhängig machen und die Situation für Finnland nutzen?

 


 
Karriere in der Russischen Armee
 
Unteroffizier (1.7.1888)
Kadett (10.8.1889)
Fähnrich (Kornett) (1891 )
Oberfähnrich (Gardekornett) (27.7.1891)
Leutnant Garde (30.8.1893)
Stabrittmeister der Garde (22.7.1897)
Hauptmann (1899)
Major Kavallerie (1902)
Oberstleutnant (7.10.1904)
Oberst (29.11.1905 )
Generalmajor (13.2.1911)
Generalleutnant (25.4.1917)

15. Alexandrijski Dragoon Regiment (1889)
kaisl. Maria Feodorovna's Chevalier Guards (1891–1904)
kaisl. Generalsstab (1897–1903)
Lehrer an der Kavallerie Schule (1903–1904)
52. Nezhin Dragoon Regiment (1904–1909)
Kommandant, 13. Vladimir Uhlan Regiment (1909)
Kommandant, kaisl. Uhlan Regiment (1911)
Kommandant, Kavallerie Brigade (1913)
Kommandant, 12. Kavallerie Division (1917)
Kommandant, 6. Kavallerie Korps (1917)
Oberbefehlshaber der bürgerlichen "Weißen" (Mai 1918)

Im September 1917 wurde Mannerheim bereits in die zaristische Heeresreserve versetzt und der gescheiterte Widerstand der „Weißen“ in Russland beschleunigte seinen Abschied aus der Armee. Als verdienter zaristischer Soldat kam er zurück nach Finnland, mit dem selbst gesetzen Ziel, nun in der Politik und dem zivilen Leben seinen Platz zu finden. Die Karriere wurde aber schnell beendet, war er doch im Flüchtlingsstatus ohne Stimme und Einfluss in Finnland, trotz seiner Herkunft. Dennoch fand man schnell einen Platz für den verdienten General, nämlich im eigenen Heere und so erhielt er am 15. Januar 1918 den Oberbefehl über die noch im Entstehen begriffene Armee des Landes. Wieder sah Mannerheim seine Stunde geschlagen und die Situation günstig, als aristokratischer Kavalleriegeneral kannte seine Einstellung und Methode diese zu verteidigen. Seine Einstellung war durch die aufständischen „Roten“ Finnlands bedroht, doch durch eine rasche Entwaffnung der russischen Garnisonen von 5.000 Mann in der Provinz Österbotten und die Aufstellung einer einsatzbereiten Armee unter seinem Befehl. Zwar war der Mann aus dem Hause Mannerheim weder mit der finnischen Sprache, noch der Kultur oder den Verhältnissen des Landes vertraut, doch sah er sein Land und seine Einstellung in Gefahr. Im Frühjahr 1918 konnte Mannerheim als Oberbefehlshaber in der Schlacht um Tammerfors/Tampere die „Roten“ entscheidet schlagen und das Land vom Bolschewismus „befreien“. Er griff brutal durch, wobei diese Methoden gegen die „Roten“ im verziehen wurden, wollte doch keiner sich dem Bolschewismus unterwerfen.


(Links: in Ulanenuniform / Mitte: Generalmajor / Rechts: Uniform der Zarenarmee)

Nun war Mannerheim jemand in seinem Lande, einflussreich in Politik und Militär bzw. zur Legende des Befreiungskriegs geworden. Dennoch wollte man den Finnen mit „zu viel“ russischen Hintergrund nicht als Präsidenten haben. Als „Reichverweser“ Finnlands, nach der Niederlage der Mittelmächte eingesetzt, war er der beste Mann in dieser Position, doch seine neutrale Haltung im prodeutschen Senat ließ seinen Einfluss schwinden. Man setze ihm dennoch ein Denkmal und ernannte ihn 1933 zum Feldmarschall. Fortan wollte er sich im zivilen Umfeld für die internationale Anerkennung des unabhängigen Finnlands einsetzen.


2. Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg

(Marschall Mannerheim im TIME Magazin)

Der Zweite Weltkrieg sollte nicht an dem kleinen Finnland vorbeigehen und so war es die Sowjetunion, die im Winterkrieg 1939/1940 Finnland erobern und der Hemisphäre Stalins einverleiben wollte. Mannerheim, als erfahrenste General und Held des Befreiungskrieges, führte die finnische Armee als Oberbefehlshaber. Er tat dies mit gewissen Zugeständnissen an die UdSSR, die er trotz allem als Großmacht in unmittelbarer Nähe nicht in voller Härte gegen sich haben wollte. Er spielte auf Zeit, nutze die raue Umwelt des winterlichen Finnlands du seine Kenntnisse um die Rote Armee. Nach dem Angriff der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion 1941, führte er wiederum die finnischen Truppen auf Seiten der Deutschen in den Krieg gegen die „Roten“, war aber immer bemüht, die Sowjetunion nicht allzu sehr zu provozieren – unter anderem weigerte er sich, finnische Truppen zur Belagerung von Leningrad zu entsenden und die Murmansk-Bahn anzugreifen. Sein Kalkül und seine Weitsicht sagten ihm, dass der große Nachbar Sowjetunion bei der Zukunft Finnlands ein gewichtiges Wort mitzureden hat, gleichzeitig durfte man das erstarkte Deutsche Reich auch nicht gegen sich haben. Ein Vabanquespiel, das wohl nur ein General und Politiker auf diese Weise spielen kann. Gerade noch konnte man aus dem Winterkrieg das bestmöglichste Ergebnis für Finnland erreichen und für Finnland war der verlorene Krieg dennoch ein Sieg. Sie konnten ein Land und seine Armee, das mehr als 60mal so groß ist wie sie selbst, in Schach gehalten werden und die Niederlage kam nur durch die zahlenmäßige Überlegenheit der "Roten" zustanden. Diese Ausgangsposition nutze Mannerheim und gewann die Freiheit bzw. wehrte Eingliederung in den Sowjetunion ab. Dennoch musste er den Kommunisten die Ländereien Karelien, Salla und die Fischerhalbinsel abtreten. Für die Finnen bedeutete dies, rund 12% ihres Staatsgebietes abzugeben. Mannerheim wusste um die Schwäche seines Landes, vor allem um seine geschwächte Armee nach der Niederlage im Winterkrieg. Trotzdem kam er nicht um eine Vergrößerung und Aufrüstung der finnischen Armee herum. Ein neuer sowjetischer Angriff war sicher, und nach Einschätzung Mannerheims, würde man wohl nun nicht mehr unterschätzt werden. Mannerheim suchte und fand die internationalen Bündnisse und Politik, um Finnland einen Weg in die Zukunft zu bahnen. Die nächste und wohl auch am nahestehenste Bündnispartner war das Dritte Reich mit seinem Führer Adolf Hitler.


(Mannerheim und Hitler bei einem Treffen in der Nähe von Immola - 4. Juni 1942)

Dieser hatte einen klaren Fahrplan in Sachen Sowjetunion und suchte seinerseits Verbündete. Wie sehr man sich brauchte und wie sehr man aufeinander angewiesen war, musste sich jedoch erst noch herausstellen. In diesem Falle war natürlich Finnland klar in einer nachteiligen Position, man war verschuldet und stand mit dem Rücken zur Wand bzw. zwischen der feindlich gesinnten Sowjetunion und einem ebenso eingestellten Aggressor auf deutscher Seite.
Adolf Hitler nutzte Mannerheims 75. Geburtstag zu einem kurzfristig vereinbarten Besuch in Finnland am 4. Juni 1942. Man wollte diplomatische Kontakte pflegen und auch in Sachen Sowjetuinion sondieren. Während des Aufenthalts Hitlers in Finnland, der, um den Anschein eines Staatsbesuchs zu vermeiden, unter weitgehender Geheimhaltung in der Nähe einer Eisenbahnstation am Flugplatz von Immola stattfand, musste Mannerheim nun Farbe bekennen. Bevor er jedoch seine Forderungen bzw. eine Einschätzung der Lage in die Verhandlungen einbringen konnte, musste er erst seine Position feststellen. Anhand einiger Quellen lässt sich rekonstruieren, dass Hitler die Finnen zu stärkerem militärischen Vorgehen gegen Russland aufforderte, aber eine klare Forderung an Finnland ausblieb. Keine diesbezüglichen Bemerkungen. Einer Anekdote zufolge hatte Mannerheim sich bei dem Gespräch bewusst eine Zigarre angesteckt, um anhand der Reaktion des für seine Aversion gegen Raucher bekannten Hitlers dessen Verhandlungsposition zu erkunden. Eine Reaktion blieb entgegen den Erwartungen der Begleiter aus, Mannerheim wusste daher um die schwache Position der Deutschen. Nun konnte Mannerheim aus einer starken Position heraus verhandeln.


 
Karriere in der Finnischen Armee
 
General der Kavallerie (7.3.1918)
Feldmarschall (19.5.1933)
15. Erinnerungsjahr der Beendigung des Befreiungskrieges
Marschall von Finnland (4.6.1942)
zu seinem 75. Geburtstag

Oberbefehlshaber der finnischen Verteidigungskräfte
(Dez. 1918- Juli 1919 / 1939-1946)
Reichsverweser Finnlands (ab 1919)
Vorsitzender des Verteidigungsrates (1931-39)

Man kämpfte auf Seiten der Deutschen und versuchte beide Seiten – das Deutsche Reich und die Sowjetunion – möglichst nicht gegen Finnland durch unbedachte Aktionen aufzuwiegeln. Durch das Militärbündnis mit Deutschland (Ryti-Ribbentrop-Vertrag), verbunden mit Waffenlieferungen und einem Verzicht auf einen Separatfrieden, sollte die Sowjetunion zu günstigeren Friedensbedingungen für Finnland bewegt werden. Mannerheim agierte hier als Staatsmann und als Kenner des Militärischen, der einer deutschen Wehrmacht in den weiten der Sowjetunion nicht unbedingt die besten Chancen ausrechnete. Wie auch er den Sowjets im Winterkrieg bewies, dass im eigenen Land kämpfen immer mit Vorteilen verbunden ist, vor allem im Winter, musste die Deutschen die Lektion erst Lernen und zwar von Russen, die nur zu genau wussten das der Winter oftmals größere Opfer verlangt als die Kugeln des Gegners.


(Links mit General Dietl / Recht mit Reichsmarschall Göring)

Der Präsidenten der Republik Finnland Gustaf Mannerheim, nutzte die Schwäche des Deutschen Reiches und brach alle Beziehungen zum Deutschen Reich ab und schloss am 24. August 1944 einen Waffenstillstand mit der Sowjetunion. Die günstigen Friedensbedingungen wurden durch die erfolgreiche Schlacht von Tali-Ihantala ermöglicht, dem größten militärischen Erfolg Finnlands im Krieg. Im Lapplandkrieg wurden die Wehrmachtstruppen aus Finnland vertrieben, die Kampfhandlungen und die von der Wehrmacht angewandte Taktik der verbrannten Erde führten zu erheblichen Schäden. So musste man zwar wieder hohe Verluste hinnehmen, konnte sich aber vom Schicksal Deutschlands lösen, genauso wie dem übermächtigen Russland die Existenz eines freien Finnlands abringen. Bereits im Jahre 1941 wurde Mannerheim zu Ehren der Tapferkeitsorden des Mannerheim-Kreuzes gestiftet und 1942 wurde er aus Anlass seines 75. Geburtstags zum Marschall von Finnland befördert, dennoch war dieser letzte Sieg für Mannerheim der Ritterschlag und letzter Schritt zu einem unsterblichen Erbe.


(Der Marschall bei einer Besprechung nahe der Front)

 


(Der Marschall im Hauptquartier)


Nachbetrachtung

Erbe Mannerheims

Der Offizier Mannerheim, dessen Ursprung einer schwedischen Minderheit in Finnland war, stieg zum finnischen Nationalhelden auf. Er bekleidete faktisch alle wichtigen bzw. entscheidenden Ämter nach dem Ersten Weltkrieg in seiner Heimat du schaffte es immer wieder die Unabhängigkeit seines Landes zu bewahren. Staatsoberhaupt blieb er nur noch bis zum Jahr 1946, als er aus gesundheitlichen Gründen zurücktrat, übernahm mit Juho Kusti Paasikivi nicht nur ein neuer Präsident, sondern die Ära Mannerheims endete. Er nutzte seine letzten Lebensjahre mit dem Verfassen seiner Memoiren, „Minnen“. Seine Weitsichtigkeit im großen Spiel der Politik und nur einem kleinen Land als Pfand, haben ihn internationale Anerkennung zukommen lassen. Die Einen meinen, er sei nur der begabteste Opportunist seiner Zeit gewesen, andere wieder der geborene Feldherr mit politischem Geschick. Seine Ergebnisse sprechen für sich und auch die Anklage wegen Kriegsschuld prallte an dem alten Herrn ab. Zu sehr hat er es verstanden die Mächte nicht gegen sich, sondern für sich arbeiten zu lassen. Von einem kaum bekannten Offizier wurde Mannerheim zum finnischen Nationalhelden. Der Retter des finnischen Vaterlandes, der Sieger über den Bolschewismus oder doch der blutige Baron seiner Zeit? Für so manchen Henker sind Prachtstraßen erbaut worden und Denkmäler ebenso, doch hat seine Lebenswerk im Ergebnis mehr Gutes als Schlechtes bewirkt. Mag er Finnland in Zeiten der Not mit harter Hand und über da Wohl der Menschen regiert haben, so hat er doch die Souveränität Finnlands bewahren können. Er ließ seine Soldaten an der Mannerheim-Linie unmenschliches leisten und forderte von seinen Untertanen oft mehr als Sie zu vollbringen mochten, dennoch war er Realist und schätze die Beziehungen zwischen Finnland und der Sowjetunion mit Weitsicht ein. Mag er in seiner Prägung als Adliger und treuer Soldat des Zaren durchaus der Autokratie zugewandt gewesen sein, stellte er sich dennoch gegen die totalitäre Gesellschaftsordnung des Sowjetkommunismus und ließ nie vom Gedanken einer freien Republik Finnlands los.
Am 27. Januar 1951 verstarb er nach einer Magenoperation in Lausanne. Er wurde mit militärischen Ehren auf dem Friedhof Hietaniemi in Helsinki inmitten eines militärischen Gräberfeldes beigesetzt. So wurde er als Soldat zur Ruhe gebetet, wie er auch gelebt hat.

 


Auszeichnungen


 
Auszeichnungen
 
Großkreuz des Schwedischen Seraphinenordens
Großkreuz des Schwedischen Schwertordens
Dänischer Elefantenorden
Großmeister des Finnischen Ordens der Weißen Rose
Großkreuz des Finnischen Ordens des Freiheitskreuzes mit Schwertern und Diamanten
Großkreuz des Orden des Löwen von Finnland mit Schwertern und Diamanten
Ritter des Mannerheimkreuzes I. und II. Klasse
Großkreuz des Ordens der Aufgehenden Sonne
Ritter IV. Klasse des Russischen Ordens des Heiligen Georg
Ritter II. Klasse des Russischen Ordens des Heiligen Wladimirs mit Krone und Schwertern
Großkreuz des Russischen Ordens der Heiligen Anna mit Schwertern
Großkreuz des Russischen Sankt Stanislausordens mit Schwertern
Großkreuz der Heiligen Krone von St. Stephen
Eisernes Kreuz (1914) II. und I. Klasse
Spange zum Eisernen Kreuz II. und I. Klasse
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub
Ritterkreuz am 30. August 1941
Eichenlaub am 5. August 1944 (ohne Verleihungsnr.)
Großkreuz der französischen Ehrenlegion
Rumänischer Militärorden Michael der Tapfere I. Klasse im Jahre 1941
Ritter des Finnischen Mannerheim-Kreuzes II. (Nr. 18) und I. Klasse (Nr. 1)
Orden des Michael des Mutigen I. Klasse
Goldenes Großkreuz des Verdienstordens vom Deutschen Adler
Militärischer Orden des Adlerkreuzes I. Klasse mit Schwerter
Großkreuz des Estnischen Roten Kreuzes
Ritterkreuz des Order of the British Empire