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Das Thema

 

Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel

 

 

* 22. September 1882 in Helmscherode bei Bad Gandersheim
† 16. Oktober 1946 in Nürnberg


Kaiserreich

 

Kaiserreich

Wilhelm Bodewin Johann Gustav Keitel wurde am 22. September 1882 auf Gut Helmscherode bei Gandersheim/Niedersachsen als Sohn eines königlich-hannoverschen Amtsrates und Gutsbesitzers geboren. Seine Kindheit verbrachte er auf dem Familiengut. Nach dem frühen Tod seiner Mutter erhielt Keitel zunächst Hausunterricht durch Privatlehrer, später besuchte er ab 1892 das königliche Gymnasium in Göttingen. Keitel wollte nach seinem Abitur Landwirt werden, das Familiengut übernehmen und es bewirtschaften. Als der Vater aber wieder heiratete, eröffnete er dem 18jährigen, dass er auf dem Gut auch künftig wirtschaften und damit seine neue Familie ernähren wolle. Da das Gut nicht zwei Familien gleichzeitig ernähren konnte, trat Keitel auf Wunsch seines Vaters am 7. März 1901 als Fahnenjunker in das niedersächsische Feldartillerieregiment Nr. 46 in Wolfenbüttel ein. Dort wurde er am 18. August 1902, mit Patent vom 19. August 1901, zum Leutnant befördert, bekam ein Kommando zum Militärreitinstitut in Hannover und wurde 1908 Regimentsadjutant. Am 18. August 1910 avancierte Keitel zum Oberleutnant. Auf die im Frühjahr 1914 anberaumte Korps-Generalstabsreise unter der Leitung von Oberst i. G. Graf von Lambsdorff bereitete er sich intensiv vor. Keitel studierte unter anderem den „Grauen Esel“ das Handbuch für Generalstabsoffiziere.

 

 

 

Adolf Hitler gratuliert Wilhelm Keitel zu dessen 40-jährigem Militärdienstjubiläum am 9. März 1941


1. Weltkrieg

 

Erster Weltkrieg

Am 8. August zog er mit seinem Feldartillerieregiment in den Ersten Weltkrieg. Keitel bewährte sich in den Kämpfen bei Namur, in den Vogesen und an der Marne als tüchtiger Offizier und wurde am 14. September 1914 verwundet. Am 1. Oktober 1914 wurde er zum Hauptmann befördert und erhielt bereits im selben Monat, als erster Offizier seines Regiments, das EK I. Nach seiner Genesung kehrte Keitel als Batterieführer zu seinem Regiment zurück. Er verlegte an die Ostfront (Galizien und Serbien) und dann in die Nähe von Verdun. Im Frühjahr 1915 wurde Keitel in den Stab des Oberkommandos der 10. Armee versetzt. Dies zeigte, obwohl er nicht die spezielle Generalstabsausbildung durchlaufen hatte, wurden hohe Erwartungen an ihn gestellt. Von da an verbrachte Keitel den Rest des Krieges im Generalstabsdienst. Während dieser Zeit, lernte er den damaligen Major Werner von Blomberg kennen. Mit ihm verband ihn später eine enge dienstliche und verwandtschaftliche Beziehung. Ab Mitte 1916 diente Keitel als 1. Generalstabsoffizier (Ia) der 19. Reserve-Infanteriedivision an der Westfront und wurde dort wegen hervorragender Tapferkeit mit dem Hausorden von Hohenzollern ausgezeichnet. Anfang 1917 wurde er in den Generalstab des Heeres nach Berlin versetzt. Dort blieb Keitel bis zum 21. Dezember 1917 und ging dann als 1. Generalstabsoffizier (Ia) zum Stab des Marinekorps nach Flandern mit Sitz in Brügge. Hier versah er seinen Dienst bis zum Kriegsende.

 

 

 

Generalfeldmarschall Keitel, Reichsführer SS Himmler und Generalfeldmarschall Milch vor dem Zeughaus in Berlin zum Heldengedenktag am 14.3.1942


Weimar

Weimarer Republik

Im November 1918 verlegte Keitel mit 170.000 Mann die dem Generalkommando des Marinekorps unterstellt waren, in einem 14tägigen Rückmarsch bis hinter den Rhein. Er blieb, wie sein jüngerer Bruder Bodewin, der es später auch zum General brachte, Soldat in der Reichswehr. Keitel wurde in das Hunderttausend-Mann-Heer übernommen und im Grenzschutzdienst an der polnischen Grenze eingesetzt. Am 10. Januar 1919 wurde er Generalstabsoffizier des II. Armeekorps in Stettin und ab dem 1. Juni 1919 Quartiermeister (Ib) der Reichswehrbrigade Hannover. 1920 wurde Keitel als Taktiklehrer an die Kavallerieschule Hannover versetzt und 1922, als 40jähriger Hauptmann, zum Chef der 7. Batterie im 6. (Preußischen) Artillerieregiment in Wolfenbüttel ernannt. Mit einem Rangdienstalter vom 1. April 1923 wurde er zum Major befördert und versah anschließend seinen Dienst im Truppenamt des Reichswehrministeriums, unter Oberst von Blomberg, in Berlin. 1927 kehrte Keitel erneut in das Artillerieregiment Nr. 6 zurück, diesmal als Kommandeur der II. Abteilung in Minden/Westfalen. Hier avancierte er am 1. Februar 1929 zum Oberstleutnant. Am 1. Oktober 1929 wurde Keitel ins Reichswehrministerium versetzt, wo er als Abteilungsleiter die Heeres-Organisationsabteilung (T2) übernahm. Hier befasste Keitel sich vor allem mit den vorbereitenden Maßnahmen für eine spätere Heeresvergrößerung und dem Zuarbeiten für die Delegation auf der Genfer Abrüstungskonferenz. In dieser Dienststellung hatte er 1931 auch die Gelegenheit zu einer Dienstreise in die Sowjetunion, mit der es seit längerer Zeit eine enge militärische Zusammenarbeit gab. Am 1. Oktober 1931 wurde Keitel zu Oberst befördert. Außergewöhnliche dienstliche Beanspruchung führte Ende 1932 zu einer schweren gesundheitlichen Krise (u. a. litt er unter Venenentzündungen und unter extremen Lungenbeschwerden), die eine lange Erholungskur im Ausland nötig machte. Während er sich in dem tschechoslowakischen Sanatorium Dr. Guhr in Tatra-Westheim erholte, übernahm Hitler am 30. Januar 1933 die Macht in Deutschland.

 

 

 

Adolf Hitler, Wilhelm Keitel und Alfred Jodl am Kartentisch in der Wolfsschanze


NS-Staat

 

Nationalsozialismus

Nach seiner Genesung kehrte Keitel in sein Amt zurück. Im Juli 1933 begegnete er dann zum ersten Mal Adolf Hitler in Bad Reichenhall. Keitel war sofort begeistert vom "Führer". Am 1. Oktober 1933 wurde er zum Infanterieführer III in Potsdam ernannt. Als Territorialbefehlshaber im Regierungsbezirk Potsdam war Keitel auch Vorgesetzter der Garnison Potsdam. Ihm oblagen die Mobilmachungsvorarbeiten der Truppenteile und ihre Ergänzung auf den mobilen Zustand. Er leitete mehrere Truppenübungen für die Truppen des Standortes Potsdam, die natürlich Besucher von den Zentralstellen in Berlin stark anzogen. So wurde Keitel am 1. April 1934 zum Generalmajor befördert. Zur Feier des 1. Mai 1934 hielt Hitler eine Rede auf dem Tempelhofer Feld, welche über Lautsprecher auf dem Sportplatz in Potsdam ausgestrahlt wurde. Von dieser Rede war er sehr beeindruckt. Am 10. Mai 1934 starb Keitels Vater an den Folgen eines Schlaganfalls und er erbte das Familiengut Helmscherode. Keitel sah jetzt seine Chance, in die geliebte Landwirtschaft zurückzukehren und reichte, gegen den Willen seiner Frau, zum 1. Oktober 1934 sein Abschiedsgesuch ein. Der Oberbefehlshaber des Heeres, Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch ließ ihn aber wissen, dass er ihn nicht verlieren wolle und erklärte sich bereit, Keitel das Kommando einer der neuen Divisionen zu übertragen, die demnächst aufgestellt werden würde und er dürfe selbst wählen. Diese Chance konnte Keitel sich nicht entgehen lassen und so suchte er sich den Posten des Infanterieführers VI in Bremen aus, um dort die 22. Infanteriedivision aufzustellen. Bereits am 1. Oktober 1935 berief Reichskriegsminister von Blomberg ihn, auf Empfehlung des Oberbefehlshabers des Heeres von Fritsche, zum Chef des Wehrmachtsführungsamtes im Reichskriegsministerium. In dieser Funktion war Keitel der engste Mitarbeiter von Generalfeldmarschall von Blomberg. Dies half ihm, in kürzester Zeit, die Arbeitsabläufe und Strukturen im Reichskriegsministerium zu optimieren. Hier traf er auch auf Oberst Alfred Jodl, mit dem er bis 1945 eng zusammenarbeitete. Am 1. Januar 1936 wurde Keitel zum Generalleutnant befördert und bereits am 1. August 1937 zum General der Artillerie. Aufgrund seiner Dienststellung kam er nun auch öfter in persönlichen Kontakt mit Hitler, was ihm sehr gefiel. Nachdem Hitler Anfang 1938, nach dem Ausscheiden von Generalfeldmarschall Werner von Blomberg und Generaloberst Werner Freiherr von Fritsch, den Oberbefehl über alle drei Wehrmachtteile selbst übernahm, löste er das bisherige Wehrmachtsamt im Reichskriegsministerium auf und gründete das Oberkommando der Wehrmacht. Noch auf Vorschlag von Generalfeldmarschall von Blomberg, dessen Tochter Dorothee inzwischen einen Sohn von Keitel geheiratet hatte, berief Hitler den General der Artillerie Wilhelm Keitel zum Chef des Oberkommandos der Wehrmacht. Praktisch hatte er damit wenig Gelegenheit zu eigenen Initiativen, denn Keitel war im wesentlichem so etwas wie Hitlers Berater und Erfüllungsgehilfe. Er war derjenige, der half, Hitlers Ideen und Visionen im militärischen Bereich umzusetzen, wobei Keitel keine eigene Befehlsgewalt hatte. Selbst bezeichnete er sich als „Bürogeneral“. Im Jahr 1938 wurde Keitel an der Seite Hitlers, unter dem Jubel der Volksmassen, Zeuge der Angliederung Österreichs an das Deutsche Reich. Unter Umgehung des Selbstbestimmungsrechtes der Völker war durch das Versailler Diktat die Trennung von Deutschösterreich festgeschrieben worden, die nun mit dem friedlichen Einmarsch der reichsdeutschen Truppen in Wien am 14. März beendet wurde. Am 1. November 1938 avancierte er zum Generaloberst. Keitel war ein gehorsamer Soldat und routinierter Generalstäbler. Was Hitler dachte, forderte, anregte oder auch nur andeutete, brachte er in Befehlsform. Gelegentlich übte Keitel Kritik an den Maßnahmen Hitlers, hielt als Soldat jedoch Gehorsam, auch bei völlig abweichender eigener Ansicht, für seine Pflicht.

 

 

 

Wilhelm Keitel, Hermann Göring, Adolf Hitler und Martin Bormann nach dem Attentat am 20. Juli 1944 in der Wolfsschanze


2. Weltkrieg

Zweiter Weltkrieg

Nach dem siegreichen und schnellen Ende des Polenfeldzuges, erhielt Wilhelm Keitel, für seine Leistungen als Generaloberst und Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, am 30. September 1939 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Seine Zusammenarbeit mit Hitler gestaltete sich allerdings sehr konfliktreich. Im Oktober 1939 kam es zu einem Vertrauensbruch und längerem Zerwürfnis zwischen dem Chef des OKW und dem Reichskanzler. Das daraufhin eingereichte Gesuch um eine Frontverwendung lehnte Hitler allerdings ab. Nach dem siegreichen Westfeldzug von 1940 und den von ihm geführten deutsch-französischen Waffenstillstandsverhandlungen, konnte Keitel am 22. Juni 1940, im Eisenbahnwagen von Compiègne, die französische Kapitulation entgegennehmen. Er selbst äußerte dazu: „Bei mir mischte sich das Gefühl der Stunde der Vergeltung für Versailles mit dem des stolzen Bewusstseins eines einmaligen Siegeszuges und dem Vorsatz, die Soldatenehre des Besiegten zu achten und zu schonen.“ Am 19. Juli 1940 erreichte Wilhelm Keitel den Höhepunkt seiner soldatischen Laufbahn. Hitler beförderte ihn zum Generalfeldmarschall. Im weiteren Verlauf des Krieges war er stets bemüht, alles von Hitler fernzuhalten, was dessen Unwillen hätte erregen können. In Ausführung von Hitlers Weisungen deckte er sogar völkerrechtswidrige Befehle mit seinem Namen. Er sah in Hitler das Staatsoberhaupt, dem er mit aller Kraft und Gewissenhaftigkeit zu dienen hatte. Dazu gehörte auch, dass er Hitler vor Kritik schützte und bei Auseinandersetzungen im Allgemeinen auf seiner Seite stand. Die in einer Denkschrift bekundete Ablehnung des Krieges gegen die Sowjetunion, führte zu einem weiteren Zerwürfnis zwischen Hitler und Keitel. Es gipfelte in der wiederholten Bitte um Frontverwendung, die der Oberste Befehlshaber aber zurückwies. Keiner der deutschen Generalfeldmarschälle war so lange militärischer Berater Hitlers, wie Keitel. Nur acht von den insgesamt siebenundzwanzig deutschen Generalfeldmarschällen und Großadmirälen, die in den zwölf Jahren des Dritten Reiches zu diesem höchsten soldatischen Rang aufgestiegen waren, befanden sich bei Kriegsende 1945 noch im aktiven Dienst. Sämtliche Rücktrittsgesuche Keitels nach Auseinandersetzungen hatte Hitler rundweg abgelehnt, denn er hielt ihn als absolut loyal. Diese Loyalität bewies Keitel auch aufgrund seiner Haltung zum Attentat vom 20. Juli 1944 und seiner Beteiligung am sogenannten „Ehrenhof der deutschen Wehrmacht“, durch den die am Aufstand beteiligten Offiziere aus der Wehrmacht ausgestoßen wurden. Aus seiner Sicht war ein Bombenattentat auf Hitler in Kriegszeiten eine verbrecherische Tat. Nach der Detonation der Bombe Claus Schenk Graf von Stauffenbergs, hatte Keitel den leicht verletzten Reichskanzler, unter Freudentränen über den missglückten Anschlag, umarmt und danach auf seinem Arm gestützt, heraus aus der völlig zerstörten Lagebaracke geführt. Erst seit dieser Stunde, bekundete Hitler später, habe er Keitel absolut vertraut. Bis zu Hitlers Freitod, blieb er ihm treu ergeben. Am 9. Mai 1945 unterzeichnete Keitel, im sowjetischen Hauptquartier des Marschalls Schukow, in Berlin-Karlshorst, die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

 

 

 

Keitel bei der Unterzeichnung der bedingungslosen Kapitulation im sowjetischen Hauptquartier am 8. Mai 1945 in Berlin-Karlshorst


Nachkriegszeit

Nachkriegszeit

Am 13. Mai 1945 wurde Keitel festgenommen und am 19. Mai 1945 wurde ihm, als einem der Hauptangeklagten vor dem „Internationalen Militärgerichtshof“ in Nürnberg, die Anklageschrift zugestellt. Bis zuletzt verwahrte Keitel sich dagegen, jemals Unrecht getan zu haben. Bis zu seiner letzten Stunde war er davon überzeugt, seinem Vaterland treu gedient zu haben. In dem am 20. November 1945 beginnenden Nürnberger Prozess suchte Keitel nicht die eigene Rettung, sondern bemühte sich, für die Ehre des deutschen Soldaten einzustehen. Am 1. Oktober 1946 wurde er von dem Siegertribunal zum Tode verurteilt. Keine Miene verzog sich in seinem Gesicht, als er das Todesurteil vernahm. Keitel richtete eine Eingabe an den Alliierten Kontrollrat für Deutschland, in der er, abgesehen von der Bitte, erschossen zu werden, nicht um Gnade ersuchte, sondern erklärte: „Ich will mein Leben, dass das Urteil als Sühne fordert, in der Hoffnung freudig hingeben, dass dieses Opfer dem deutschen Volk zum Segen und der deutschen Wehrmacht zur Entlastung dient.“ In seinem Schlusswort vor dem Nürnberger Gericht sagte er: „Ich habe geglaubt, ich habe geirrt und war nicht imstande, zu verhindern, was hätte verhindert werden müssen. Das ist meine Schuld! Es ist tragisch, einsehen zu müssen, dass das Beste, was ich als Soldat zu geben hatte, Gehorsam und Treue, für nicht erkennbare Absichten ausgenutzt wurde und dass ich nicht sah, dass auch der soldatischen Pflichterfüllung eine Grenze gesetzt ist. Das ist mein Schicksal! Möge aus der Erkenntnis der Ursachen der unheilvollen Methoden und der schrecklichen Folgen dieses Kriegsgeschehens für das deutsche Volk die Hoffnung erwachsen auf eine neue Zukunft in der Gemeinschaft der Völker!“ Seine Bitte, ihm den Tod durch die Kugel zu gewähren, erfüllten ihm die alliierten Richter nicht. Am 16. Oktober 1946 wurde Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel in Nürnberg durch den Strang hingerichtet.

 


Keitel in Nürnberg, ohne Orden und Rangabzeichen, nur noch als einfacher Angeklagter für die Kriegsverbrechen der NS Diktatur

 

 
Auszeichnungen
 
Eisernes Kreuz (1914) II. Klasse
Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse
Preußischer Hausorden von Hohenzollern Ritterkreuz mit Schwertern
Verwundetenabzeichen (1918) in Schwarz
Hanseatenkreuz (Hamburg/Bremen)
Friedrich-August-Kreuz II. Klasse
Friedrich-August-Kreuz I. Klasse
Sachsen-Ernestinischer Hausorden Ritterkreuz II. Klasse
Militärverdienstkreuz (Österreich) III. Klasse mit der Kriegsdekoration
Kriegsverdienstkreuz (Braunschweig) II. Klasse
Kriegsverdienstkreuz (Braunschweig) I. Klasse
Hausorden Heinrichs des Löwen IV. Klasse
Hessische Tapferkeitsmedaille

Ehrenkreuz für Frontkämpfer
Parteiabzeichen der NSDAP in Gold
Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938
Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 mit Spange „Prager Burg”
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes
Wehrmacht-Dienstauszeichnung IV. Klasse (4-jährige Dienstzeit in der Wehrmacht)
Wehrmacht-Dienstauszeichnung III. Klasse (12-jährige Dienstzeit in der Wehrmacht)
Wehrmacht-Dienstauszeichnung II. Klasse (18-jährige Dienstzeit in der Wehrmacht)
Wehrmacht-Dienstauszeichnung I. Klasse (25-jährige Dienstzeit in der Wehrmacht)

Wehrmacht-Dienstauszeichnung Sonderklasse (40-jährige Dienstzeit in der Wehrmacht)
Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse
Spange zum Eisernen Kreuz I. Klasse

Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 30. September 1939
Freiheitskreuz Großkreuz mit Schwertern
Orden der Weißen Rose Großkreuz mit Schwertern
Militärorden von Savoyen Großkreuz
Militärorden Michael der Tapfere III. Klasse
Militärorden Michael der Tapfere II. Klasse
Militärorden Michael der Tapfere I. Klasse
Verwundetenabzeichen 20. Juli 1944


Quellen

Die deutschen Generalfeldmarschälle und Großadmirale 1936-1945, Peter Stockert, Pour le Mérite, ISBN 978-3-932381-47-8
http://de.wikipedia.org/wiki/Wilhelm_Keitel Zugriff am 22.10.10
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Per ... telW-R.htm Zugriff am 22.10.10
http://www.zukunft-braucht-erinnerung.d ... -1946.html Zugriff am 22.10.10

Autor: Kurt Ralle