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Das Thema

 

Generalfeldmarschall Ewald von Kleist

 

 

* 8. August 1881 in Braunfels an der Lahn
† 16. November 1954 im Zuchthaus Wladimirowka/Russland


Kaiserreich

 

Kaiserreich

Paul Ludwig Ewald von Kleist wurde am 8. August 1881 in Braunfels an der Lahn/Landkreis Wetzlar als Sohn des Geheimen Studienrates Prof. Dr. Christof Hugo von Kleist geboren. Man kann mit Recht sagen, Ewald von Kleist entstamme einer traditionsreichen Soldatenfamilie, denn immerhin sind drei Generalfeldmarschälle und insgesamt 34 Generäle mit dem Namen „von Kleist“ in der preußisch-deutschen Heeresgeschichte verzeichnet. 31 von ihnen trugen den höchsten preußischen Militärorden, den Pour le Mérite und drei das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes im Zweiten Weltkrieg. Zudem war Ewald von Kleist mit den Dichtern Ewald Christian von Kleist (1715-1759) und Heinrich von Kleist (1777-1811) verwandt. Nach dem Schulabschluss trat er als Fahnenjunker am 13. März 1900 in das Königlich Preußische Feldartillerieregiment „Generalfeldzeugmeister“ Nr. 3 in der Stadt Brandenburg ein. Am 18. August 1901 wurde von Kleist, mit Patent vom 19. August 1900, zum Leutnant befördert. Nach seiner Bewährungszeit war er ab 3. Januar 1904 Bataillonsadjutant und ab 1907 Regimentsadjutant. 1908 ging von Kleist an das Militär-Reitinstitut Hannover und avancierte am 27. Januar 1910 zum Oberleutnant. Ab dem 1. Oktober 1910 wurde er zur Kriegsakademie nach Berlin kommandiert. Nach Beendigung des Akademielehrgangs erfolgte im Dezember 1911 seine Versetzung in das Husarenregiment „Landgraf Friedrich II. von Hessen-Homburg“ (2. Kurhessisches) Nr. 14 in Kassel. Am 22. März 1914 avancierte von Kleist zum Rittmeister und wurde am 20. Mai 1914 zum Stab des 1. Leibhusarenregiments Nr. 1 in Danzig versetzt.


1. Weltkrieg

 

Erster Weltkrieg

Am 2. August 1914 begann für ihn der Erste Weltkrieg als Schwadronführer an der Front. Für seine Leistungen erhielt von Kleist am 4. Oktober 1914 das EK II und am 27. Januar 1915 das EK I. Ab 1916 versah er seinen Dienst in verschiedenen Generalstäben, wobei er sich im Osten wie im Westen in dieser verantwortungsvollen Stellung voll bewährte.

 

 

 

Generaloberst Ewald von Kleist


Weimar

 

Weimarer Republik

Nach Kriegsende verbrachte von Kleist die Übergangszeit in einem Freikorps. Dann wurde er als Rittmeister in das Reichsheer übernommen. Dabei wurde von Kleist beim 200.000-Mann-Übergangsheer im Frühjahr 1920 im Stab der Reichswehr-Brigade 7 eingesetzt. Als schließlich das 100.000-Mann-Heer der Reichswehr gebildet wurde, versah er seinen Dienst im Stab des Infanterieführers VI in Hannover. Im April 1922 wurde von Kleist zum Chef einer Eskadron vom 13. (Preußischen) Reiter-Regiment ernannt. Am 1. Februar 1923 wurde er, mit Patent vom 1. Juli 1921, zum Major befördert. Ab dem 1. Oktober 1923 wurde von Kleist Taktiklehrer an der Kavallerieschule Hannover und in dieser Dienststellung am 1. Dezember 1926 zum Oberstleutnant befördert. Am 1. Januar 1928 wurde er nach Breslau/Schlesien kommandiert. Hier versah von Kleist seinen Dienst als Chef des Stabes der 2. Kavalleriedivision. Ab 1. Juli 1929 übernahm er als Chef des Stabes die 3. Division der Reichswehr im Wehrkreis III (Berlin). Hier avancierte von Kleist am 1. Oktober 1929 zum Oberst. Am 1. Februar 1931 erfolgte seine Versetzung zum 9. (Preußischen) Infanterie-Regiment in Potsdam, welches er als Kommandeur führte. Ab dem 1. Februar 1932 übernahm von Kleist dann als Kommandeur die 2. Kavalleriedivision in Breslau/Schlesien. Hier wurde er am 1. Oktober 1932 zum Generalmajor befördert.


NS-Staat

 

Nationalsozialismus

Am 1. Oktober 1933 avancierte von Kleist bereits zum Generalleutnant. Bei der Erweiterung der Reichswehr zur Wehrmacht, übernahm er ab 1. Oktober 1934 als Kommandeur die neue Heeresdienststelle Breslau (Tarnname für das VIII. Armeekorps). Bei deren Enttarnung wurde von Kleist nicht nur zum Kommandierenden General des VIII. Armeekorps, sondern auch zum Befehlshaber im Wehrkreis VIII (Breslau) ernannt. In dieser Eigenschaft erfolgte am 1. August 1936 seine Beförderung zum General der Kavallerie. Im Zusammenhang mit der Blomberg-Fritsch-Krise, sowie Differenzen mit NS-Dienststellen und der SA in Schlesien wurde von Kleist am 28. Februar 1938, nach 38 Dienstjahren, in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Er erwarb das Gut Weidebrück, nördlich von Breslau, und übernahm selbst dessen Bewirtschaftung.

 

 

 

Generaloberst Ewald von Kleist während der Inspektion einer Einheit in Jugoslawien im April 1941


2. Weltkrieg

 

Zweiter Weltkrieg

Bei der Mobilmachung wurde von Kleist bereits wieder reaktiviert. Am 1. September 1939 wurde er zum Kommandierenden General des XXII. Armeekorps ernannt und führte dieses mit großem Erfolg im Polenfeldzug. Dabei erwarb von Kleist am 17. September 1939 die Wiederholungsspange zum EK II und am 27. September 1939 jene zum EK I. Im Westfeldzug 1940 trug die Panzergruppe „Kleist“ unter seiner Führung erheblich zum Gelingen des Feldzuges bei. Er führte mit ihr jenen berühmten „Sichelschnitt“, wie ihn Winston Churchill nannte, über die Maas bei Sedan bis zur Somme-Mündung durch. Dafür erhielt Ewald von Kleist am 15. Mai 1940 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Am 20. Mai 1940 hatte die Panzergruppe „Kleist“ mit der Panzergruppe „Guderian“ die erstrebte Kanalküste westlich Abbeville erreicht. Die feindliche Front war in der ganzen Linie durchbrochen und die gegnerischen rückwärtigen Verbindungslinien waren gekappt. Nach völliger Umgruppierung der Heereskräfte und der Luftwaffe aus dem flandrischen Raum in den Bereich der Somme und Aisne, trat die Panzergruppe „Kleist“ am 5. Juni 1940 zum entscheidenden Angriff nach Süden an, wobei sie auf unerwartet hartnäckigen Widerstand traf. Zusammen mit Einheiten der 12. und 16. Armee konnte jedoch die 2. französische Heeresgruppe zur Kapitulation gezwungen werden. Am 22. Juni 1940 legte das geschockte Frankreich die Waffen nieder. Nach dem Ende des Westfeldzuges, wurde von Kleist am 19. Juli 1940 zum Generaloberst befördert. Ab dem 6. April 1941 führte er seine Panzergruppe erneut, im Rahmen der 12. Armee, auf dem Balkan. Dabei trat die Panzergruppe „Kleist“ am 8. April 1941 mit drei Panzerdivisionen und zwei motorisierten Divisionen aus dem Raum westlich Sofia in Richtung Nisch auf die jugoslawische Hauptstadt Belgrad an. Am 10. April 1941 wurde von Kleist erstmals namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Panzerverbände und Infanteriedivisionen des Generaloberst von Kleist stießen nach Besetzung des Eisenbahn- und Straßenknotenpunktes Nisch dem weichenden Feind nach." Trotz des schwierigen bergigen Geländes gelang es, drei feindliche Armeen zu durchbrechen und bereits am 12. April 1941 die Höhen von Belgrad zu gewinnen, wo die Panzergruppe den von Norden her entgegenkommenden deutschen Panzerverbänden der 2. Armee die Hand reichte. Am 13. April 1941 wurde er erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, besetzten deutsche Truppen unter Führung des Generalobersten von Kleist am frühen Morgen des 13. April die serbische Hauptstadt und Festung Belgrad von Süden her, nachdem am 12. April nachmittags eine kleine Abteilung der SS-Division "Reich" unter Führung des Hauptsturmführers Klingenberg von Norden her über die Donau in die Stadt eingedrungen war und die deutsche Flagge auf der Deutschen Gesandtschaft gehisst hatte." Unter dem nachhaltigen Eindruck dieses überraschenden Erfolges, stellten die Jugoslawen am 17. April 1941 den Widerstand ein.

 

 

 

Generaloberst Ewald von Kleist trifft sich mit Verbündeten (links der Befehlshaber der italienischen Pioniere Oberst Mario Tirelli und daneben ein Offizier der ungarischen Armee) im Bezirk Dnjepropetrowsk. August 1941

Im Kampf gegen die Sowjetunion, ab dem 22. Juni 1941, wurde die Panzergruppe „Kleist“ zunächst mit fünf Panzer- und fünf motorisierten Divisionen, im Rahmen der Heeresgruppe Süd, südlich der Pripjet-Sümpfe eingesetzt. Auch hier bewährten sich von Kleist´s Führungskunst und die Tapferkeit seiner Truppen. Am 26. August 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 27. August 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Wie bereits durch Sondermeldung bekanntgegeben, haben Verbände der Panzerarmee des Generalobersten von Kleist am 25. August nach schweren Kampf den Brückenkopf von Dnjepropetrowsk und die Stadt selbst im Sturm genommen." Die Namen der Kesselschlachten von Uman und Kiew-Lochwica, in denen von Kleist zusammen mit der von Norden heran stoßenden Panzergruppe „Guderian“, Ende September 1941, ca. 665.000 sowjetische Kriegsgefangene einbrachte und über 800 sowjetische Panzer erbeutete, sind Meilensteine seines Erfolges und des Ruhmes seiner Divisionen. Am 21. September 1941 wurde er diesbezüglich erneut namentlich in einer Sondermeldung zum Wehrmachtsbericht genannt: "Im Verlauf der ostwärts Kiew im Gang befindlichen Umfassungsschlacht haben die Armee des Generalfeldmarschalls von Reichenau und die Panzerarmeen der Generalobersten von Kleist und Guderian starke Teile des umzingelten Feindes vernichtet und jetzt schon 150000 Gefangene eingebracht, sowie 151 Panzerkampfwagen, 602 Geschütze und unübersehbares Kriegsmaterial erbeutet." Am 5. Oktober 1941 wurde die Panzergruppe zur 1. Panzerarmee umgewandelt und von Kleist zum Befehlshaber der 1. Panzerarmee ernannt. Am 11. Oktober 1941 wurde er in einer Sondermeldung und am 12. Oktober 1941 erneut im Wehrmachtsbericht namentlich genannt: "Im Zusammenwirken mit der Luftflotte des Generalobersten Löhr hat die Armee des Generals der Infanterie von Manstein, die rumänische Armee des Korpsgenerals Dumitrescu und die Panzerarmee des Generaloberst von Kleist die Masse der 9. und 18. sowjetischen Armee geschlagen und vernichtet." Am 22. November 1941 folgte wieder ein Wehrmachtsbericht: "Wie durch Sondermeldung bekanntgegeben, haben Schnelle Truppen des Heeres und Verbände der Waffen-SS unter dem Oberbefehl des Generaloberst von Kleist nach heftigen Kämpfen die Stadt Rostow am Unterlauf des Don genommen." Für seine Leistungen erhielt Ewald von Kleist am 17. Februar 1942 das 72. Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. In der Winterschlacht 1941/42 konnte die Armeegruppe „Kleist“, welche aus der 1. Panzerarmee und der 17. Armee bestand, ihre Front nur mühsam halten. Dies änderte sich aber im Mai 1942, als sie in der Frühjahrsschlacht bei Isjum-Charkow, zusammen mit der 6. Armee, die Sowjets vernichtend schlagen konnten. Am 30. Mai 1942 wurde von Kleist erneut namentlich im Wehrmachtsbericht genannt: "Im Frontabschnitt des Generalfeldmarschalls von Bock haben die Armeen des Generalobersten von Kleist und des Generals der Panzertruppen Paulus die Abwehr schwerster feindlicher Großangriffe in einen stolzen Vernichtungssieg verwandelt." Mit seiner 1. Panzerarmee war von Kleist bei der großen Sommeroffensive 1942 im Süden der Sowjetunion maßgeblich beteiligt. Ab dem 22. November 1942 übernahm er als Oberbefehlshaber die Heeresgruppe A. Als sich im Dezember 1942 die Lage um Stalingrad zusehends verschlechterte und sowjetische Truppen bereits mehrmals versucht hatten, in Richtung Rostow vorzustoßen, ersuchte von Kleist erstmals um die Genehmigung seine Truppen aus dem Kaukasus evakuieren zu dürfen. Der Heeresgruppe A würde sonst ein gleiches Schicksal drohen wie der 6. Armee in Stalingrad. Die Genehmigung erhielt er am 28. Dezember 1942. Die nachfolgende, sehr schwierige Rückführung seiner Truppen aus dem Kaukasus und über den unteren Don Anfang 1943 meisterte Ewald von Kleist hervorragend, wofür er am 1. Februar 1943 zum Generalfeldmarschall befördert wurde. Dieser Rückzug konnte gerade noch rechtzeitig abgeschlossen werden, denn bereits wenige Tage später, am 14. Februar 1943, rollten Panzer der 28. sowjetischen Armee in das brennende Rostow und schnitten somit den kurz zuvor noch deutsch besetzten Kaukasus ab. Im Allgemeinen war jetzt das Gesetz des Handelns auf die Sowjets übergegangen. Auch von Kleist musste sich dieser Tatsache anpassen und die Front seiner Heeresgruppe A gegen einen mittlerweile übermächtig gewordenen Angreifer verteidigen.

 

 

 

Erich von Manstein, Adolf Hitler, Theodor Busse, Kurt Zeitzler und Ewald von Kleist in einer Lagebesprechung im Führerhauptquartier.

Vom 9. März 1943 bis zum 31. März 1944 führte von Kleist als Oberbefehlshaber die Heeresgruppe Südukraine, mit der er, bei den schweren Rückzugskämpfen zwischen den Flüssen Donez, Dnjepr und Dnjestr, durch elastische Kampfführung gegen einen übermächtigen Gegner, seine Qualitäten als Heerführer erneut unter Beweis stellte. In erbitterten Abwehrschlachten, die sich über Monate hinzogen, gelang es seinen Verbänden, alle Umfassungsversuche des Gegners zu vereiteln. Am 19. August 1943 stand deshalb im Wehrmachtsbericht: "In der am 16. Juli begonnenen 5. Abwehrschlacht am Kubanbrückenkopf haben die unter Führung des Generalfeldmarschalls von Kleist und des Generals der Pioniere Jänicke stehenden deutschen und rumänischen Truppen bis zum 12. August andauernde Durchbruchsversuche von 17 Schützendivisionen, 2 Panzerbrigaden und 3 Panzerregimentern der Sowjets in harten Kämpfen abgeschlagen und dem Feind sehr hohe blutige Verluste zugefügt." Im September 1943 mussten deutsche Verbände die letzten Stellungen auf dem Ostufer des Dnjepr räumen. Am 9. Oktober 1943 wurde von Kleist wieder im Wehrmachtsbericht erwähnt: "Deutsche und rumänische Truppen unter dem Oberbefehl des Generalfeldmarschalls von Kleist und unter der Führung des Generals der Pioniere Jaenecke haben dort unter schwierigsten Kampfverhältnissen in den letzten Monaten alle feindlichen Großangriffe blutig abgeschlagen." Am 26. März 1944 meldete von Kleist ins Führerhauptquartier, er werde eigenmächtig die Buglinie aufgeben, um die Front der neu unterstellten 8. Armee zu festigen. Dieser Ungehorsam und die wiederholten Meinungsverschiedenheiten über die Kriegsführung im Osten zwischen ihm und Hitler besiegelten das Ende seiner militärischen Laufbahn. Am 30. März 1944 wurde von Kleist ins Führerhauptquartier bestellt und Adolf Hitler verlieh ihm für seine Leistungen als Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Südukraine das 60. Eichenlaub mit Schwertern zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Im selben Zuge wurde der Oberbefehl über die Heeresgruppe Südukraine an den General der Gebirgstruppe Ferdinand Schörner übergeben und Ewald von Kleist in den endgültigen Ruhestand versetzt. Er zog sich auf sein schlesisches Gut nach Weidebrück zurück. Im Jahr 1945 siedelte von Kleist beim näher rücken der Front nach Mitterfels in Niederbayern über, wo er am 25. April 1945 in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft geriet. Damit begann für ihn eine Odyssee durch Lager und Gefängnisse.


Nachkriegsjahre

 

Nachkriegszeit

Bis 1946 befand sich von Kleist im Special Camp No. 11 „Island Camp“ in Wales/England und wurde noch im selben Jahr nach Jugoslawien ausgeliefert, wo er als angeblicher Kriegsverbrecher zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde. Bereits 1948 wurde von Kleist von Jugoslawien an die Sowjetunion überstellt. Dort wanderte er durch rund 30 Gefängnisse und Lager und wurde erneut verurteilt, diesmal wegen „Kriegsverbrechen gegen das sowjetische Volk“ zu lebenslanger Haft. Am 16. Oktober 1954 verstarb Ewald von Kleist mit 73 Jahren im Zuchthaus Wladimirowka an den Folgen der unmenschlichen Haftbedingungen.

 

 

 

 

 
Auszeichnungen
 
Eisernes Kreuz (1914) II. Klasse am 4. Oktober 1914
Eisernes Kreuz (1914) I. Klasse am 27. Januar 1915
Bayerischer Militärverdienstorden
Hanseatenkreuz Hamburg
Österreichisches Militärverdienstkreuz III. Klasse
Wehrmacht-Dienstauszeichnung IV. bis I. Klasse
Spange zum Eisernen Kreuz II. Klasse
Spange zum Eisernen Kreuz I. Klasse
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes
Ritterkreuz am 15. Mai 1940
Eichenlaub am 17. Februar 1942 (72. Verleihung)
Schwerter am 30. März 1944 (60. Verleihung)
Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42
Großkreuz des Ungarischen Verdienstordens mit Schwertern
Militärorden Michael der Tapfere II. und I. Klasse
Militärorden von Savoyen Kommandeurkreuz

Nennung im Wehrmachtbericht am 10. April 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 13. April 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 26. August 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 27. August 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 11. Oktober 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 12. Oktober 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 22. November 1941
Nennung im Wehrmachtbericht am 30. Mai 1942
Nennung im Wehrmachtbericht am 19. August 1943
Nennung im Wehrmachtbericht am 9. Oktober 1943


Quellen

Die deutschen Generalfeldmarschälle und Großadmirale 1936-1945, Peter Stockert, Pour le Mérite, ISBN 978-3-932381-47-8
http://de.wikipedia.org/wiki/Ewald_von_ ... ffizier%29 (Zugriff am 10.02.11)
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Per ... stEv-R.htm (Zugriff am 10.02.11)

Autor: Kurt Ralle