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Portrait

Geronimo

Goyathlay "Der Gähnende"
Bedonkohe-Apache

Geronimo Goyathlay

Geboren *Juni 1829 / † Gestorben 17.Februar 1909

 

" Die Sonne geht auf, scheint eine zeitlang, geht unter, versinkt und ist fort. Ebenso wird es mit den Indianern sein...
Nur ein paar Jahre werden vergehen, und das was weise Männer in ihren Büchern schreiben, wird alles sein, was man von den Indianern dann noch hört."

Lebenslauf

Geronimo ist bis heute ,mit Stitting Bull der bekannteste Indianer des 19 Jahrhunderts.


Er wurde im Jahre 1829 in der Nähe der Quellen des Gila River geboren. Sein Ursprünglicher Name war eigentlich Goyathlay gewesen, doch die Mexikaner gaben ihm den Spitznamen Geronimo ( Hieronymus ). Die amerikanischen Soldaten nannten ihn einfach Old Gerome. Zusammen mit seinen Geschwistern verbrachte er seine Jugend. Das Land, das der Stamm, die Bedonkohe-Apachen, bewohnten was äußerst fruchtbar gewesen und deshalb war es selbstverständlich das auch die Kinder an der Feldarbeit beteiligt waren. Als acht oder neunjähriger ging Geronimo das erste Mal auf die Jagd, die neben dem gewöhnlichen Wild auch dem Bison galt, die vom Pferd aus gejagt wurden. Später jagte er auch Bären und Berglöwen, zur damaligen Zeit noch mit Speeren und Pfeil und Bogen. Die Bedonkohe-Apachen hatten nur wenig Kontakt mit den Weißen. So kam es das Geronimo in seiner Jugend höchstens einmal einen Missionar sah. Sein erster Kontakt mit den Weißen sollte aber von tiefer Tragik erfüllt und für sein späteres Leben ausschlaggebend sein. Mit 17 Jahren wurde er in den Rat der Krieger aufgenommen und konnte als vollwertiges Stammesmitglied daran denken zu heiraten. Alope, ein Mädchen seines Stammes, das er schon seit längeren verehrte wurde seine Frau. Zusammen hatten die beiden insgesamt drei Kinder. Geronimo war gerade dreißig Jahre alt, als ihn ein Schicksalsschlag traf, der nicht nur sein eigenes Leben ,sondern die ganze geschichtliche Entwicklung des Südwestens entscheidend beeinflussen sollte. Im Jahre 1858 begaben die Bedonkohe sich auf den Weg nach Mexiko um mit den Kaufleuten die an der Grenze sich befanden ihre Waren zu handeln. In dieser Zeit wurden die schutzlosen Frauen und Kinder von den mexikanischen Soldaten überfallen und rücksichtslos niedergemacht. Unter den Toten waren auch Geronimos Mutter, seine Frau und die Kinder.

"Im Lager brannten keine Lichter, so entfernte ich mich, ohne erkannt zu werden, und ging zum Fluss. Wie lang ich dort stand, weiß ich nicht. Als ich aber sah, wie die Krieger sich zur Beratung Sammelten, nahm ich meinen Platz ein."

 

Racheengel

So wurde aus einen friedlichen Mann ein Racheengel. Geronimo hasste seitdem die Mexikaner und unternahm alles, um seine Rache zu stillen. Sein Vorgehen war von beklemmender Konsequenz. Er verbrannte seine Hütte, in der er mit seiner Familie gewohnt hatte, mit allem, was darin war, und meldete sich freiwillig als Bote seines Stammes um andere Stämme um Hilfe für einen Vergeltungsschlag gegen die Mexikaner zu bitten. Er entwickelte dabei so einen fanatischen Eifer, dass innerhalb von wenigen Monaten drei Stämme sich an diesem Rachefeldzug beteiligen wollten. Ehe die Mexikaner es bemerkten ,hatten die Apachen die Stadt Arispe erreicht. Die acht Männer, die ihnen die Bewohner entgegengesandt hatten, wurden alle getötet um das mexikanische Militär zu provozieren. Sofort danach rückten zwei Kompanien Kavallerie und Infanterie aus. Geronimo erkannte mit grimmiger Freude, dass auch die Mörder seiner Familie dabei waren. Ein wütender Kampf entbrannte, der mehr als zwei Stunden dauerte und auf beiden Seiten zahlreiche Tote forderte. Geronimo kämpfte wie ein Löwe und wurde, als die letzten Mexikaner geflohen waren, von den begeisterten Kriegern zum Kriegshäuptling gewählt.

 

Raubzüge

Die zahllosen Raubzüge nach Mexiko ,die er persönlich anführte, sorgten dafür das er seinen berühmten wie gefürchteten Namen erhielt. Zuerst kämpfte er als Verbündeter von Mangas Colorades und nach seinen Tod ,schloss er sich Cochise an. Von diesem Moment fühlte er sich als Chiricahua-Apache. Geronimo betonte später das den Apachen besonders während des Amerikanischen Bürgerkrieges allerhand Untaten zugeschoben wurden, die in der Wirklichkeit von den Weißen Gesindel begangen worden waren, dass sich auf der Flucht vor dem Gesetz in den Grenzgebieten eingenistet hatte. Nach Crooks Kampagne war auch Geronimo in die Reservation gegangen, aber nach dem Tod von Cochise waren die Verhältnisse dort unerträglich geworden und Geronimo verließ diese mit 80 Kriegern um wieder gegen die Amerikaner und Mexikaner Krieg zu führen.1877 gelang es dem Agenten der San Carlos Reservation, John P. Clum, Geronimo gefangen zu nehmen. Man hatte ihn aufgefordert, nach San Carlos zu kommen, und in dem Glauben, dass man dort mit ihm verhandeln wolle, war er auch erschienen. Doch er war erstaunt dass er entwaffnet und ins Gefängnis gebracht wurde. Nach 4 Monaten Gefängnishaft liessen ihn die Amerikaner wieder frei. Im September 1881 verließen 75 Apachenkrieger die San Carlos Reservation und brachten sich in Mexico in Sicherheit - mit dabei waren Geronimo, Naiche und Juh. Wieder einmal versetzte eine kleine Gruppe von Apachen das Militär und die Zivilbevölkerung in Alarmbereitschaft. Obwohl die Grenze nach Mexico von den amerikanischen Truppen hermetisch abgeschirmt war kehrten die Krieger 1882 in die Vereinigten Staaten und in die Reservation zurück um ihre Stammesbrüder in der Reservation zu bewegen, sich ihnen anzuschließen. Als sie wieder nach Süden aufbrachen war die Schar auf etwa 300 Krieger angewachsen. Colonel Forsyth nahm mit 400 Mann Kavallerie die Verfolgung auf. In einem Rückzuggefecht gelang es Loco, dem Häuptling der Warm-Springs-Apachen, die Verfolger so lange aufzuhalten bis der Großteil der Krieger die Mexikanische Grenze überschritten hatten. Dort gerieten sie aber in einen Hinterhalt des Mexikanischen Militärs, das mit 250 Soldaten die vorauseilenden Frauen, Kinder und Greise niedermetzelte. Wütend brachten die die Krieger die Überlebenden in Sicherheit und zogen sich in die Berge der Sierra Madre zurück. Die Mexikaner untersagten Forsyth die weitere Verfolgung der Apachen die darauf brannten sich zu rächen. Die Amerikanische Armee wusste welche Gefahr von den freien Apachen ausging und verstärkte die Besatzungen der Forts. Man holte sogar den im Kampf gegen die Siuox und Cheyenne erfolglos gebliebenen General Crook zurück. Dieser war überzeugt, dass die Fortsetzung des Krieges gegen die Apachen sinnlos sei und er hielt es für besser, mit Geronimo, den er als "Tiger in Menschengestalt" bezeichnete, und mit den anderen Häuptlingen zu verhandeln. Nach einigen Schwierigkeiten gelang es Crook und seinem Expeditionskorps, ein Apachenlager in der Sierra Madre ausfindig zu machen und zu überfallen. Geronimo kehrte gerade von einem Zug gegen die Mexikaner zurück und erklärte sich ,als er von der Besetzung der Lagers erfuhr, bereit mit Crook zu verhandeln. Geronimo, der von der offensichtlichen ehrlichen Art Crooks überzeugt war, erklärte sich auch bereit in die Reservation zurück zu kehren. Er wollte gemeinsam mit Häuptling Chato in den nächsten Monaten die restlichen Apachen sammeln und diese dann in die San Carlos Reservation führen. Zusammen mit Crook kehrten mehr als 350 Apachen mit den Häuptlingen Loco, Nana, Mangas Coloradas d.J und Bonito zurück. Geronimo und Chato folgten im Februar 1884.

 

Reservation

Der Frieden hielt nun länger als ein Jahr ,aber eine Pressekampagne ,die gegen Crook und Gernonimo gerichtet war trübte diesen Frieden. Man forderte Geronimos Tod und beschuldigte Crook vor diesem "Teufel" kapituliert zu haben. Aus bis heute ungeklärten Gründen verließen Geronimo, Nana, Naiche und Mangas Coloradas d.J mit einer Gruppe von 130 Apachen, davon 100 Frauen und Kinder im Mai 1885 die Reservation. Geronimo behauptete man hätte ihn verhaften und hinrichten wollen, er sei aber rechtzeitig gewarnt worden. Wieder einmal überschritten die Apachen die Mexikanische Grenze wo sie vor dem Zugriff des amerikanischen Militärs sicher waren. Die Presse und der berüchtigte "Tucson Ring" inszenierten eine Hetzkampagne, als sie von der Sache erfuhren und forderten den Krieg. Crook aber vermied eine größere Strafaktion, und er warb stattdessen Indianerscouts an, um die in die Sierra Madre zurückgekehrten Chiricahua zu suchen. Neuerlich verwandelte Geronimo mit seinen paar Leuten den Südwesten in einen Hexenkessel. Tausende von Scouts und Soldaten verfolgten Geronimo. Captain Crawfords Indianerbataillon, das aus Apachen bestand, die bereit waren gegen Geronimo zu kämpfen konnten diesen im Januar 1886 aufspüren. Bevor Crawford noch angreifen konnte waren Geronimo und seine Leute verschwunden. Geronimo und Naiche waren aber bereit, mit Crawford zu verhandeln. Dieser wurde aber wenige Stunden später von irrtümlich angreifenden Mexikanern getötet. Dem Vertreter Crawfords wollte sich Geronimo aber nicht ergeben, er verlangte mit Crook zu sprechen. Zwei Monate später kam das Treffen bei den San-Bernardino Quellen zustande. Geronimo ergab sich unter der Bedingung, mit seinen Leuten nach zweijähriger Gefangenschaft in Florida wieder in die Reservation zurückkehren zu dürfen. Crook sicherte ihm dieses zu doch General Sheridan, erklärte diese Bedingung für ungültig. Geronimo und Naiche verschwanden in der Nacht zu einem Trinkgelage, dadurch wurde Crook heftig kritisiert. Man warf ihm Unachtsamkeit, Eigenmächtigkeit und zu große Toleranz vor. Daraufhin trat Crook am 1. April 1886 verbittert von seinem Posten als Kommandeur des Departments Arizona zurück. Sein Nachfolger wurde General Nelson A. Miles, der ehemalige Gegner vom Nez Perce Häuptling Joseph. Er schickte als erstes 5000 Soldaten und 500 Indianerscouts aus, um Geronimo und seine etwa 25 Krieger zu verfolgen. Monatelang dauerte die Jagd Geronimos an der etwa 10.00 Mann beteiligt waren ( freiwillige und Mexikaner halfen dabei).
Im August war Geronimo Kampfesmüde und verhandelte mit Leutnant Gatewood. Alles was dieser anbieten konnte war die bedingungslose Kapitulation und die Verfrachtung nach Florida, wo die Apachen die Entscheidung des Präsidenten abwarten mussten. Ausschlaggebend war Gatewoods Bericht, dass alle Chiricahua bereits nach Florida gebracht worden seien, darunter auch die Familie Naiches. Nachdem sich Geronimo mit Naiche beraten hatte, willigte er in die Kapitulation ein.

 

Florida

 

Am 3. September fand im Skeleton Canyon das Treffen mit General Miles statt, bei dem die Übergabe besiegelt wurde. Acht Jahre lebten die Apachen unter schlechten Bedingungen in Florida. Entgegen der Zusicherung, sie von ihren Familien nicht zu trennen, steckt man Geronimo und seine Krieger in Gefängnis von Fort Pickens, während die Frauen und Kinder ins Fort Marion geschafft wurden. Acht Jahre später wurden sie nach Fort Sill in Oklahoma überstellt. Obwohl die Lebensbedingungen dort weniger schlecht waren, sehnten sich die Apachen ,die der Form nach Kriegsgefangene waren, nach ihrer alten Heimat. Geronimo richtete eine Petition an Präsident Theodore Roosevelt.

Es gibt eine wichtige Frage zwischen den Apachen und der Regierung der Vereinigten Staaten. Zwanzig Jahre lang waren wir Kriegsgefangene aufgrund eines Vertrages, der zwischen General Miles für die Vereinigten Staaten und mir als Vertreter der Apachen geschlossen wurde. Dieser Vertrag wurde von der Regierung nicht immer eingehalten, obwohl seine Bedingungen zur Zeit eher erfüllt werden als früher. Im Vertrag mit General Miles erklärten wir uns bereit, in ein Gebiet außerhalb von Arizona zu gehen und ein Leben ähnlich dem der Weißen führen zu lernen. Ich glaube, dass meine Leute nun fähig sind, in Übereinstimmung mit dem Gesetz der Vereinigten Staaten zu leben, und wir würden nun natürlich gerne die Freiheit haben, in das Land zurückzukehren, dass durch göttliches Recht und gehört. Wir sind jetzt weniger ,und wir haben gelernt, wie man den Boden bebaut, deshalb würden wir nicht so viel Land brauchen, wie wir früher hatten. Wir wären froh, würden die Weißen den Teil Land, den wir nicht brauchen, bebauen. Wir müssen jetzt im Land der Comanchen und Kiowa sein, dieses Land ist nicht so ,wie wir es brauchen...
Unsere Leute werden hier immer weniger, und sie werden noch weniger werden, wenn sie nicht in ihr Heimatland zurückgehen dürfen....
Meiner Meinung nach gibt es keinen Boden und kein Klima, das dem in Arizona gleicht. Wir könnten genügend gutes Ackerland, genügend Gras, genügend Holz und genügend Bodenschätze haben in einem Land, das der Allmächtige für die Apachen schuf. Es ist mein Land, meine Heimat, das Land meiner Väter, zu dem ich bitte, zurückkehren zu dürfen. Ich möchte meine letzten Tage dort verbringen und in diesem Bergen begraben liegen. Wenn das so sein könnte, würde ich in Frieden sterben, mit dem Gefühl, dass meine Leute, die nun in ihrer Heimat leben, eher wieder mehr würden als immer weniger, wie es jetzt der Fall ist, und dass unser Name nicht ausgelöscht werden würde. Ich weiß, dass meine Leute, würden sie in dem gebirgigen Gebiet, das am Oberlauf des Flusses Gila liegt, siedeln in Frieden leben und nachdem Willen des Präsidenten handeln würden. Sie würden wohlhabend sein und glücklich, den Boden zu bebauen und die Zivilisation der Weißen ,die sie nun respektieren, zu lernen. Könnte ich nur dies vollendet sehen ,ich glaube, ich könnte all das Unrecht vergessen, das mir widerfuhr, und als zufriedener und glücklicher alter Mann sterben. Doch in dieser Angelegenheit können wir nichts selbst tun -wir müssen warten, bis jene, die die Vollmacht dazu haben, zu handeln belieben. Wenn dies nicht noch zu meinen Lebzeiten der Fall sein kann - wenn ich in Knechtschaft sterben muss, so hoffe ich, dass man nach meinen Tod dem Rest des Apachen-Stammes das eine Privileg, das sie fordern, zugesteht, nach Arizona zurückzukehren.

Das Ende

Geronimos Wunsch ging nur zum Teil in Erfüllung. Er selbst sollte die Rückkehr seines Stammes nicht mehr erleben. Präsident Roosevelt zu dessen Amtsübernahme Geronimo nach New York gefahren war, gab dem Häuptling das nie erfüllte Verspechen ,über den Fall mit den zuständigen Stellen zu sprechen, er betonte aber gleichzeitig, dass wenig Hoffnung bestehe. In Fort Sill war Geronimo eine Hauptattraktion für die Besucher. Sie betrachteten Apachenhäuptling über den die unglaublichsten Helden - und Gräueltaten berichtet wurden und der jetzt ein Leben als Farmer führte, seiner kränklichen Frau führte er den Haushalt, mit Stolz und Liebe hing er an seinen Kindern und Briefe an seine Stammesbrüder in San Carlos verfaßte.1903 trat er zum Christentum über und besuchte jeden Sonntag die Kirche. 1905 heiratete er zum letzen Mal seine 8. Frau mit ihr hatte er noch zwei Kinder. Im Sommer 1908 hatte er noch einmal für eine Show an einer Bisonjagd teilgenommen und reiste im selben Jahr mit "Pawnee Bill's Wild West Show" durch das Land. Man erzählte das Geronimo seine Messingknöpfe seiner Jacke für einen Dollar als Souvenir verkaufte und nachts wieder neue annähte.

 

Am 17. Februar 1909 verstarb Geronimo in einer kleinen Hütte in der Nähe des Krankenhauses von Fort Sill, bei einem Ritt wurde er von einem Unwetter überrascht und hatte sich eine schwere Lungenentzündung zugezogen. Kurz vor seinen Tode ließ er sein Pferd zäumen und satteln und er ergriff die Zügel, nach seinem Tode erschoss man sein Pferd. Geronimo war der letzte große Kriegshäuptling der Apachen und konnte nun in die ewigen Jagdgründe einziehen. Seine sterblichen Überreste wurden im Apachenfriedhof am Cache Creek beigesetzt; über seinem Grab wurde eine Steinpyramide errichtet, an deren Spitze ein Adler krönt.

 

Quellen

Buch

Siegfried Augustin, Die Geschichte der Indianer. Von Pocahontas bis Geronimo 1600-1900, Nymphenburger in der F.A.Herbig Verlagsbuchhandlung GmbH München
ISBN 3-485-00736-6

Internet

http://www.guerraeterna.com/archives/20 ... onimo.html (Zugriff 14.05.2011)
http://fachanwalt-fuer-it-recht.blogspo ... onimo.html ( Zugriff 15.05.2011 )
http://www.focus.de/wissen/bildung/Gesc ... 71788.html ( Zugriff 15.05.2011 )
http://www.buffalosoldier.net/Part%204.htm ( Zugriff 15.05.2011 )
http://commons.wikimedia.org/wiki/File: ... er_men.png ( Zugriff 15.05.2011 )
http://censored-news.blogspot.com/2011/ ... great.html ( Zugriff 15.05.2011 )
http://de.wikipedia.org/wiki/Geronimo ( Zugriff 15.05.2011 )
http://www.indianerwww.de/indian/geronimo.htm ( Zugriff 15.05.2011 )

Autor: Hasso von Manteuffel