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Das Thema

 

 
Flakkampfabzeichen der Luftwaffe
 
Stifter:
Durch den Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring
Stiftungsdatum:
10. Januar 1941 ist das Stiftungsdatum und ab 01. März 1941 begannen die Verleihungen
Verleihkriterien:
Das 44,51 x 62,40 mm große Abzeichen wurde auch auch rückwirkend von Kriegsbeginn- an Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften verliehen werden, die

bei der Bekämpfung feindlicher Flugzeuge (5 Abschüsse) unmittelbar beteiligt gewesen sind. Dazu galten auch die Flakscheinwerferbatterien 150 und Flakscheinwerferzüge 60 cm.
an 3 verschiedenen Kampfhandlungen gegen Erd- oder Seeziele unter erschwerten Bedingungen gekämpft haben, z.B. Vernichtung von sich bewegenden Panzern oder Schiffen.
als Batterieführer maßgeblich an der erfolgreichen Einsatzführung beteiligt waren und jeweils mindestens 50% der Gefechtsbatterien das Abzeichen schon erhalten hatten.

Verleihungen:
Das von der Firma C.E. Juncker Berlin hergestellte Abzeichen war anfangs aus Silber oder Buntmetall.
Im späteren Verlauf des Krieges wurde es aus Zink hergestellt.
Ein genaue Bestimmung der Verleihungen ist nicht bekannt,
da am 7. Januar 1942 alle Sanitäter den Orden abgeben mussten,
da eine aktive Teilnahme an den Kämpfen Pflicht war,
und laut dem Genfer Abkommens war das Sanitätern nicht gestattet.
Tragweise:
Es wurde als Steckabzeichen an der linken Brustseite getragen.
 


Quellen

militaria-lexikon.de (Zugriff 19.07.09)
wikipedia (Zugriff 19.07.09)

Autor: FDR