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Das Thema

 

Politiker Japans


(Wappen von Japan)

 

 

 

Liebe Leser und Freunde der DMP-Bibliothek - geschätzte Modder!

 

 

Der Brückenschlag zwischen den Bereichen Modding und Wissen ist nun eingeleitet. In dieser Rubrik des Wissensbereiches bzw. der Bibliothek von DMP, werden die Politiker Japans vorgestellt.
Sinn und Zweck des neuen Themenschwerpunktes ist es, Moddern, aber auch allen anderen Wissensdurstigen, einen schnellen und informativen Kurzeinblick in die Militärgeschichte der verschiedensten Nationen zu gewähren. Anhand von funktionellen Tabellen und Grafiken, soll es möglich sein, Informationen zielgerichtet abrufen zu können.
In weiteren Rubriken und Themen, werden weitere Länderschwerpunkte aus der Zeit des WK I, WK II und auch Neuzeit gesetzt werden. Neben Deutschland als Schwerpunkt, sollen natürlich auch andere Nationen einen ausführlichen Datenhintergrund bekommen.


 

Viel Spaß beim Stöbern, Lesen und Modden, wünscht Euch Euer DMP-Bibliotheksteam.


 

(Die Gliederung, Benennung und der Titel des Beitrages basieren auf den Strukturen des PC-Spiels Hearts of Iron und das Gesamtbild mag deshalb unvollständig bzw. historisch fraglich erscheinen.)


Minister I

Innenminister


Dr. Fumio Gotō wurde 1884 in Ōita geboren. Gotō studierte Rechtswissenschaften in Tokio und war von 1932 bis 1934 Minister für Agrarwirtschaft und Fischerei. Vom 8.7.1934 bis zum 9.3.1936 bekleidete Gotō das Amt des Innenministers. Gotō verstarb 1980.


Keinosuke Ushio

Amtszeit: 9.3.1936 - 2.2.1937

 

 

Kakichi Kawarada

Amtszeit: 2.2.1937 - 4.6.1937




Eiichi Baba

Amtszeit: 4.6.1937 -14.12.1937

 

 

Nobumasa Suetsuga

Amtszeit: 14.12.1937 - 5.1.1939

 

 

Dr. Kido Kōichi wurde 1889 als Sohn des Oberhofmarschalls am kaiserlichen Hof geboren. Er studierte Rechtswissenschaften an der Universität von Kyōto und arbeitete anschließend im Ministerium für Wirtschaft und Handel. 1937 wurde Kido Minister für Erziehung, 1938 für Wohlfahrt und 1939 war er von Januar bis August Innenminister.
Im darauffolgenden Jahr wurde Kido zum Lordsiegelbewahrer ernannt. In dieser Funktion schlug er die neuen Premierminister dem Kaiser vor. 1945 musste sich Kido Kōichi vor dem internationalen Militärgerichtshof, stellvertretend für den Kaiser verantworten. Er wurde zu lebenslanger Haft verurteilt, 1955 aber vorzeitig entlassen. Kido verstarb 1977.


Dr. Naoshi Ohara

Amtszeit: 30.8.1939 - 16.1.1940

 

 

Baron Dr. Hideo Kodama wurde 1876 als ältester Sohn von General Kodama Gentarō geboren. Nachdem Kodama Rechtswissenschaften in Tokio studiert hatte arbeitete er im Finanzministerium. In den späten 20er Jahren wurde er Zivilverwalter von Korea. Im Oktober 1934 wurde Kodama zum Minister für die Kolonien ernannt. 1937 wurde er Kommunikationsminister und von Jänner bis Juli 1940 Innenminister. Anschließend folgten Aufgaben als Minister ohne Geschäftsbereich und 1945 die Ernennung zum Bildungsminister. Kodoma verstarb 1947 in Tokio.


Eiji Yasui

Amtszeit: 22.7.1940 - 21.12.1940

 

 

Kiichiro Hiranuma
siehe Kiichiro Hiranuma

Amtszeit: 21.12.1940 - 18.7.1941


Harumichi Tanabe

Amtszeit: 18.7.1941 - 16.10.1941

 

 

Hideki Tojo
siehe: Hideki Tojo

Amtszeit: 18.10.1941 - 17.2.1942

 

Michio Yuzawa

Amtszeit: 17.2.1942 - 20.4.1943


Generalleutnant Kisaburo Ando wurde 1879 geboren. Er besuchte die Militärakademie in Tokio. In den 30er Jahren war er Kommandant von Port Arthur. Vom 20.4.1943 bis zum 22.7.1944 war Kisaburo Ando Innenminister. Nach dem Krieg wurde er verhaftet und 1948 wieder aus der Haft entlassen. Er verstarb 1954 in Tokio.


Harumichi Tanabe

Amtszeit: 22.7.1944 - 5.4.1945

 

 

Genki Abe

Amtszeit: 7.4.1945 - 15.8.1945

 

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Justizminister


Naoshi Ohara

Amtszeit: 8.7.1934 - 9.3.1936

 

Dr. Raizaburo Hayashi

Amtszeit: 9.3.1936 - 2.2.1937


Suehiko Shiono

Amtszeit: 2.2.1937 - 30.8.1939


Dr. Chogoro Miyagi

Amtszeit: 30.8.1939 - 16.1.1940

 

 

 

(links im Bild)

Shotatsu Kimura

Amtszeit: 16.1.1940 - 22.7.1940

 

 

Dr. Akira Kazami wurde 1886 geboren. Er studierte Rechtswissenschaften und war vom 22.7.1940 bis 21.12.1940 japanischer Justizminister. Kazami verstarb 1961.


Heisuke Tanagawa

Amtszeit: 21.12.1940 - 18.7.1941

 

 

Fumimaro Konoe
siehe Prinz Fumimaro Konoe

Amtszeit: 18.7.1941 - 25.7.1941

 

 

Dr. Michiyo Iwamura

Amtszeit: 25.7.1941 - 22.7.1944


Hiromasa Matsuzaka

Amtszeit: 22.7.1944 - 5.4.1945


Hiromasa Matsuzaka

Amtszeit: 7.4.1945 - 15.8.1945

 

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Finanzminister

 

 

Dr. Korekiyo Takahashi wurde 1854 in Tokio geboren. Korekiyo Takahashi studierte Englisch und arbeitete im Bildungsministerium und später im Landwirtschafts- und Handelsministerium. Korekiyo Takahashi galt als Finanzgenie und wurde zum Präsidenten der Bank von Japan ernannt. Vom 13. November 1921 bis zum 12. Juni 1922 war er japanischer Premierminister. 1913, 1918 und vom 27.11.1924 bis zum 27.2.1936 war er außerdem Finanzminister Japans. Als es am 26. Februar 1936 zum Staatsstreich kam, wurde Korekiyo Takahashi getötet.

 

 

Chuji Machida

Amtszeit: 27.2.1936 - 9.3.1936


Eiichi Baba
siehe Eiichi Baba

Amtszeit: 9.3.1936 - 2.2.1937

 

 

Dr. Toyotaro Yuki wurde 1877 geboren. Von 1937 bis 1944 war er Präsident der japanischen Nationalbank. Außerdem bekleidete er vom 2.2.1937 bis zum 4.6.1937 das Amt des Finanzministers. Toyotaro Yuki verstarb 1951.

 

Dr. Okinori Kaya wurde 1889 in Tokio geboren. Vom 4.6.1937 bis zum 26.5.1938 war er zum ersten Mal Finanzminister seines Landes. Im Kriegsverbrecherprozess wurde Okinori Kaya zu 20 Jahren Haft verurteilt, 1955 aber begnadigt. Er verstarb 1977 in Tokio.

 

 

Nariakira Ikeda

Amtszeit: 26.5.1938 - 5.1.1939


Dr. Sotaro Ishiwatari wurde 1891 geboren. Vom 5.1.1939 bis zum 30.8.1939 war er japanischer Finanzminister. Sotaro Ishiwatari, der auch unter dem Namen Soutarou Ishiwatari bekannt war, verstarb 1950.

Kazuo Aoki wurde 1889 geboren. Vom 30.8.1939 bis 16.1.1940 war er Finanzminister, von 1942 bis 1944 Minister für Groß-Asien. Kazuo Aoki verstarb 1982.

 

 

Yukio Sakurauchi

Amtszeit: 16.1.1940 - 22.7.1940

 

 

Isao Kawada

Amtszeit: 22.7.1940 -18.7.1941

 

Masatsune Ogura wurde 1871 geboren. Vom 18.7.1941 bis zum 16.10.1941 war er kurz japanischer Finanzminister. Er verstarb 1961.


Okinori Kaya
siehe Okinori Kaya

2. Amtszeit: 18.10.1941 - 19.2.1944

 

Sotaro Ishiwatari
siehe Sotaro Ishiwatari

2. Amtszeit: 19.2.1944 - 21.2.1945


Juichi Tsushima

Amtszeit: 21.2.1945 - 5.4.1945


Toyosaku Hirose

Amtszeit: 7.4.1945 - 15.8.1945


Minister II

 

Rüstungsminister

 

 

Generalleutnant Tetsuzan Nagata wurde 1884 in Suwa geboren. Er absolvierte die Militärakademie in Tokio und war anschließend Militärattaché in der Schweiz, Schweden, Dänemark und Berlin. 1923 wurde Nagata dem Generalstab zugewiesen. In den 30er Jahren war er Rüstungsminister. Nagata wurde 1935 von Generaloberst Saburo Aizawa mit einem Schwert ermordet. Als Grund gab Aizawa an, Nagata habe das Militär an die Hochfinanz verraten. Aizawa wurde daraufhin erschossen.


Hiroo Sato

 

 

General Koiso Kuniaki
siehe Koiso Kuniaki

 

 

General Heitaro Kimura
siehe General Heitaro Kimura


Toshishiro Obata


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Heeresminister

 

General Kawashima Yoshiyuki wurde 1878 in der Ehime-Präfektur geboren. Nach dem Besuch der Militärakademie war er von 1910 bis 1913 Militärattaché in Berlin. Zurück in Japan übernahm Kawashima das Kommando über die erste Gardeinfanteriebrigade. 1932 übernahm der Generalleutnant das Kommando über die Chosen-Armee in Korea. 1934 erfolgte die Ernennung zum General und ein Jahr darauf war er vom 5. September 1935 bis zum 9. März 1936 Armeeminister. Nach dem versuchten Staatsstreich vom 26. Februar 1936 musste Kawashima zurücktreten. Er verstarb 1945, kurz nach Beendigung der Kampfhandlungen im Pazifik.

 

 

Feldmarschall Baron Terauchi Hisaichi wurde 1879 als ältester Sohn von Premierminister Terauchi Masatake geboren. Nach Abschluss der Militärakademie und seinem Einsatz im japanisch-russischen Krieg, war Terauchi Militärattaché in Deutschland. 1927 wurde er Stabschef der Chosen-Armee in Korea und 1934 befehligte er die japanische Armee in Taiwan. 1935 erfolgte die Beförderung zum General und vom 9. März 1936 bis zum 2. Februar 1937 übernahm Terauchi das Amt des Armeeministers.
Als der japanisch-chinesische Krieg ausbrauch übernahm Terauchi das Kommando über die Armee im nördlichen China und führte danach die südlichen Expeditionsstreitkräfte an. Nachdem die Eroberung von Südost-Asien abgeschlossen war, wurde Terauchi zum Feldmarschall befördert. Er schlug sein Hauptquartier in Singapur auf und später auf den Philippinen auf. Unter seinem Kommando kapitulierten 1945 680000 japanische Soldaten in Südasien. Terauchi ergab sich Sir Lord Mountbatten. Der Feldmarschall verstarb 1946 in einem Kriegsgefangenlager.


 
Auszeichnungen
 
Orden der Aufgehenden Sonne, I. Klasse

 

 

General Kōtarō Nakamura wurde 1881 in Ishikawa geboren. Nach dem Besuch der Militärakademie diente er in diversen Stäben und war kurzzeitig Militärattaché in Schweden. Von 1929 bis 1930 war Kōtarō Nakamura Stabschef der Chosen-Armee in Korea. Vom 2. Februar 1937 bis zum 9. Februar 1937 hatte er kurzfristig das Amt des Armeeministers inne. 1938 erfolgte die Beförderung zum General und er übernahm abermals das Kommando über die Chosen-Armee. Er übte das Kommando bis 1941 aus und musste sich anschließend aus gesundheitlichen Gründen aus dem aktiven Militärdienst zurückziehen. Kōtarō Nakamura verstarb 1947 in Tokio.

 

 

Generalfeldmarschall Sugiyama Hajime wurde 1880 in Kokura geboren. Der aus einer Samuraifamilie stammende Sugiyama besuchte die kaiserliche Militärakademie und diente im japanisch-russischen Krieg. Danach war er Militärattaché auf den Philippinen und Singapur. Nach dem ersten Weltkrieg wurde Sugiyma zum ersten Kommandanten der neu gegründeten kaiserlichen Armeeluftwaffe ernannt. Die Armeeluftwaffe wurde unter seiner Führung zu einer schlagkräftigen Teilstreitkraft ausgebaut. Sugiyama hatte maßgeblichen Anteil an der Verschärfung der Lage in China, die schließlich in den Zwischenfall auf der Marco Polo Brücke gipfelte. Er übernahm das Kommando über die Garnison in der Mongolei und über die Feldarmee in Nordchina. Vom 9. Februar 1937 bis zum 3. Juni 1938 war er Armeeminister und am 3. September 1940 wurde er Chef des Generalstabes. 1943 wurde er zum Feldmarschall befördert, ein Jahr danach, als sich das Kriegsglück wendete wurde Sugiyama Hajime am 21. Februar 1944 von seinem Posten als Chef des kaiserlichen Generalstabes enthoben. Er wurde Generalinspektor des militärischen Trainings und Ende 1944 erneut Heeresminister. 1945 übernahm der Feldmarschall das Kommando über die 1. Armee, die Japan vor einer Invasion schützen sollte. 10 Tage nach der Kapitulation verübte Sugiyama Selbstmord, indem er sich 4 mal in die Brust schoss.


 
Auszeichnungen
 
Orden der Aufgehenden Sonne
Orden des Goldenen Drachen

 

 

General Seishirō Itagaki wurde 1885 in Morioko als Sohn eines Samurais geboren. Er kämpfte im japanisch-russischen Krieg und war danach Militärattaché in China. 1931 wurde Itagaki Chef der Geheimdienstabteilung der Kwantung-Armee. Von 1932 bis 1934 war er Militärberater in Manchukuo. 1936 erfolgte die Ernennung zum Stabschef der Kwantung-Armee. Im chinesisch-japanische Krieg kämpfte er mit seiner Division in der Schlacht von Beiping-Tianjin und Taiyuan. Vom 3. Juni 1938 bis zum 30. August 1939 übernahm Seishirō Itagaki das Amt des Armeeministers. Ende 1939 übernahm er das Kommando über die japanischen Expeditionsstreitkräfte und unterlag mit diesen gegen die Sowjets. Dies bedeutete einen Knick in der bis dahin steil verlaufenden Karriere des Generals. Er wurde zum Kommandanten der Chosen-Armee in Korea "degradiert". 1945 kapitulierte er mit seinen Truppen in Singapur. 1948 wurde Seishirō Itagaki zum Tode verurteilt und im Sugamo-Gefängnis gehängt.

 

 

Generalfeldmarschall Hata Shunroku wurde 1879 geboren und besuchte die kaiserliche Offiziersschule des Heeres in Tokio. Hata kämpfte im ersten japanisch-chinesischen Krieg und wurde danach Chef des Luftfahrthauptquartiers, dann Kommandeur der japanischen Truppen auf Taiwan. 1937 erfolgte die Beförderung zum General. Als solcher kommandierte er die japanische Expeditionsarmee in Zentralchina. Vom 30. August 1939 bis zum 22. Juli 1940 hatte er das Amt des Heeresministers inne. Hata übernahm anschließend erneut den Posten des Oberbefehlshabers der Expeditionsarmee, den er bis 1944 inne hatte. Unter seinem Kommando gelang es den Japanern die Ichigō-Offensive von 1944 erfolgreich zu beenden. Hata Shunroku wurde nach dem Krieg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt, aus der er aber 1955 entlassen wurde. Er verstarb 1962 in Tokio.


 
Auszeichnungen
 
Orden der Aufgehenden Sonne
Orden des Goldenen Drachen


General Hideki Tōjō
siehe Hideki Tōjō

Amtszeit: 22. Juli 1940 - 22. Juli 1944


Generalfeldmarschall Sugiyama Hajime
siehe Sugiyama Hajime

Amtszeit: 22. Juli 1944 - 7. April 1945

 

 

General Anami Korechika wurde 1887 im Dorf Taketa geboren. Er besuchte die Militärakademie in Tokio und trat anschließend seinen Dienst im Generalstab an. Danach wurde er Militärattaché in Paris und nach seiner Rückkehr persönlicher Adjutant des Tennōs. 1938 erfolgte die Beförderung zum Generalleutnant und als solcher übernahm er das Kommando über die 109. Infanteriedivision in China. Die Beförderung zum General erfolgte 1943, zuvor kommandierte Anami die 11. Armee und die 2. Gebietsarmee in der Mandschurei. Danach wurde Anami in den Süden beordert. Hier leitete er die Operationen in West-Neuguinea und Halmahera. 1944 wurde er Kommandant der Militärischen Luftfahrtabteilung und vom 7. April 1945 bis zum 14. August 1945 war Anami Heeresminister. Anami lehnte eine Kapitulation des Kaiserreichs bis zu Letzt vehement ab und ließ die Befürworter einer solchen sogar verhaften. Anami wollte selbst nach den Atombenabwürfen einer Kapitulation nur unter folgenden Bedingungen zustimmen:

-Aufrechterhaltung des Kaiserreichs
-Keine Besetzung des japanischen Hauptlandes
-Selbstentwaffnung Japans
-Selbständige Verurteilung der japanischen Kriegsverbrechen
-Der Tennō befahl jedoch, die Kapitulation und Anami fügte sich seinem Kaiser. Am 14. August unterzeichnete der Heeresminister die Kapitulationsurkunde und beging anschließend Seppuku.

 

Prinz Higashikuni Naruhiko
siehe Prinz Higashikuni Naruhiko

Amtszeit: 17. August 1945 - 23. August 1945

 

 

General Shimomura Sadamu wurde 1887 in Kōchi geboren. Er besuchte die kaiserliche Militärakademie und wurde anschließend Militärattaché in Paris. Shimomura Sadamu galt als starker Befürworter der japanischen Gebietserweiterung in China. 1936 wurde er zum Generalmajor befördert und er organisierte im Generalstab die Planung der Landung der 10. japanischen Armee in Shanghai. 1942 übernahm, der mittlerweile zum Generalleutnant beförderte Shimomura das Kommando über die 13. Armee in Shanghai. Mit dieser sollte er eine alliierte Landung an der chinesischen Küste verhindern. 1945 erfolgte die Beförderung zum General. Als solcher war er vom 23. August 1945 bis zum 1. Dezember 1945 der letzte Heeresminister Japans. Shimomura verstarb 1968.


Geheimdienst

 

Geheimdienst


Tōjō Hideki
siehe Tōjō Hideki

 

 

General Kesago Nakajima wurde 1881 in der Provinz Oita geboren. Er besuchte die imperiale Militärakademie und kämpfte im japanisch-russischen Krieg. Von 1918 bis 1923 war Kesago Militärattaché in Frankreich. Von 1933 bis 1936 war der mittlerweile zum Generalmajor beförderte Kesago Nakajima Kommandant der Narashino-Schule für chemische Kriegsführung. Anschließend Chef der Militärpolizei und des Geheimdienstes. Im 2. chinesisch-japanischen Krieg kommandierte Kesago die 16. Infanteriedivision und er war als kommandierender Offizier maßgeblich am Nanjing-Massaker beteiligt. 1939 wurde er nach Japan zurückbeordert und pensioniert. General Kesago Nakajima verstarb 1945.

 

 

General Kenji Doihara wurde 1883 in Okayama geboren. Er besuchte die imperiale Militärakademie. Einem raschen militärischen Aufstieg stand aber sein niedriger sozialer Status im Wege deshalb vermittelte er seine 15 jährige Schwester einem Prinzen als Konkubine. Als Gegenleistung wurde Kenji Doihara stellvertretender Militärattaché in Peking. Kenji sprach fließend Mandarin und andere chinesische Dialekte und war deshalb für Geheimdienstaufgaben bestens geeignet. In den 30er Jahren stieg er schließlich zum Spionagechef der Kwantung-Armee auf. Als solcher war er für die Vorbereitungen der Invasion in die Manchurei maßgeblich beteiligt und er organisierte auch die Rückkehr von Pu Yi und dessen Installation als Marionettenkaiser. Wegen seiner Verdienste in der Manchurei erhielt Kenji den Spitnamen "Lawrence of Manchuria". Im 2. japanisch-chinesischen Krieg befehligte der Generalmajor die 5. Armee in Manchukuo. 1940 wurde Kenji Doihara zum Chef der Heeresluftfahrt ernannt. Es folgten Posten als Kommandeur verschiedener Armeen. 1945 kommandierte der General die 1. japanische Armee. Nach dem Krieg wurde ihm der Prozess gemacht und 1948 wurde Kenji Doihara im Sugamo-Gefängnis gehängt.

 

 

Prinz Takeda Tsuneyoshi wurde 1909 in Tokio geboren. Der Prinz besuchte die imperiale japanische Militärakademie und diente anschließend als Leutnant in einer Kavallerieeinheit in der Manchurei. Anschließend diente er im Generalstab und übernahm 1943 als Oberstleutnant das Kommando über die berüchtigte Einheit 731, die sich mit der Herstellung biologischer und chemischer Waffen beschäftigte. Am Ende des Krieges war Takeda Tsuneyoshi der Kwantung-Armee zugewiesen. Prinz Takeda verstarb 1992.

 

 

Generalleutnant Torashiro Kawabe wurde 1890 geboren. Er besuchte die Militärakademie und wurde Artillerieoffizier. Anschließend wurde er als militärischer Verbindungsmann nach Riga entsandt.


Kaiserliche Marine

 

Oberkommandierender der Vereinigten Flotte


Vize-Admiral Masami Kobayashi wurde 1890 in Yonezawa geboren. Er besuchte die kaiserliche Marineakademie und legte seine Studienschwerpunkt auf die Navigation. Danach war er lange Zeit Marineattaché in den USA. 1936 übernahm Masami Kobayashi das Kommando über das Schlachtschiff Yamashiro. 1941 erfolgte die Beförderung zum Vizeadmiral und 1943 übernahm er das Kommando über die 4. Flotte. In dieser Funktion sollte er die Marshall-Inseln gegen die angreifenden Amerikaner verteidigen. Als dies misslang wurde der Vize-Admiral auf Grund angeblicher gesundheitlicher Probleme abgelöst und in die Reserve versetzt. Masami Kobayashi verstarb 1977.

 

Takahashi Sankishi 1934-36

 

Yonai Mitsumasa 1936-37

 

 

Flottenadmiral Nagano Osami wurde 1890 in Kōchi als Sohn einer Samurai-Familie geboren. Er graduierte als zweitbester seiner Klasse in der japanischen Marineakademie. Im japanisch-russischen Krieg diente Nagano in diversen Stäben unter anderem in einem landgestützten Marineartillerieregiment vor Port Arthur. Von 1913 bis 1915 studierte Nagano an der Rechtswissenschaftlichen-Fakultät in Harvard. 1919 erhielt sein erstes und einziges Schiffskommando auf dem Kreuzer Hirado. Im darauffolgenden Jahr wurde er zum Marineattaché in den USA bestimmt. 1934 erfolgte die Beförderung zum Admiral und Nagano wurde in den kaiserlichen Kriegsrat aufgenommen. 1936 wurde er zum Marineminister ernannt und 1937 wurde er der Oberkommandierende der Vereinigten Flotte. 1941 erfolgte die Ernennung zum Stabschef der Marine. Nagano war gegen einen Kriegseintritt Japans gegen die USA. Stattdessen wollte er die britischen und holländischen Kolonien im Pazifik besetzen. Yamamoto's Angriffsplan auf Pearl Harbor unterstütze er ebenfalls nicht. Als Yamamoto aber mit seinem Rücktritt drohte ließ sich Nagano von dessen Angriffsplan widerwillig überzeugen. 1943 erfolgte die Beförderung zum Flottenadmiral. Als sich aber die Niederlagen Japans häuften hatte Nagano das Vertrauen des Tenno´s verspielt und er wurde 1944 von seinem Posten enthoben. 1945 wurde Nagano verhaftet und als Klasse A Kriegsverbrecher eingestuft. Von den vernehmenden Offizieren wurde er als hoch intelligent eingestuft, ebenfalls wurde ihm attestiert, dass er die Freundschaft zu den USA gesucht hatte. Noch bevor der Prozess gegen den Flottenadmiral beendet war, starb Nagano 1947 an Herzversagen in seiner Zelle.


 
Auszeichnungen
 
Orden des Geheiligten Schatzes 1. Klasse
Orden des Goldenen Drachens 1. Klasse

 

 

Flottenadmiral Isoroku Yamamoto wurde 1884 als Takano Isoroku in Nagaoka geboren. 1916 wurde der junge Marineoffizier von der Familie Yamamoto adoptiert. Yamamoto absolvierte die japanische Marineakademie und diente im russisch-japanischen Krieg auf dem Kreuzer Nisshin. In der Schlacht von Tsushima wurde Yamamoto verwundet und verlor zwei Finger. Yamamoto studierte an der Harvard Universität und war anschließend Marineattaché in Washington. Durch seine engen Bindungen an Amerika lehnte er einen Kriegseintritt gegen die USA ab. Stattdessen favorisierte er den Aufbau einer starken Flotte um die Interessen Japans auf See durchsetzen zu können. Yamamoto sprach sich ebenfalls gegen einen Krieg mit China aus. 1928 übernahm er das Kommando über den Kreuzer Isuzu und später über den Flugzeugträger Akagi.
Yamamoto war ebenfalls ein Gegener des Tripartite-Paktes und auch einer Besetzung der Mandschurei, deshalb wurde er in der japanischen Öffentlichkeit stark angefeindet und erhielt sogar Morddrohungen von Marinekollegen. Am 30. August 1939 erfolgte seine Ernennung zum Chef der Vereinigten Flotte, dies geschah vor allem deshalb um ihn besser vor Mordanschlägen schützen zu können. Als Hideki Tōjō, ein Gegner Yamamotos 1941 zum Premierminister ernannt wurde, schien die Karriere des Admirals beendet zu sein. Der inzwischen zum Admiral ernannte Yamamoto blieb nur im Amt, da er sich einer außerordentlich großen Popularität in der Marine erfreute. Es war aber nun klar, da die Armee das Ruder in der Hand hatte, dass ein Krieg gegen die USA bevorstehen würde. Yamamotos Meinung dazu war, dass wenn man einen Krieg gegen die USA gewinnen wolle, dann wäre es nicht genug die Philippinen, Hawaii, Guam oder San Francisco einzunehmen - man müsste direkt in Washington einmarschieren und dort den Amerikanern den Frieden diktieren. Trotz dieser Ansichten arbeitete Yamamoto einen Plan aus, um die Pazifikflotte der USA zu zerstören und so zumindest Zeit zu gewinnen. Er sprach sich auch gegen den Bau der Superschlachtschiffe Yamato und Musashi aus, da er diese Projekte als Ressourcenverschwendung betrachtete. In den nächsten Jahren folgten die Kämpfe um Pearl Harbor, Midway und Guadalcanal. Yamamoto entschied sich, um die Moral seiner Truppen zu heben, seine Truppen per Flugzeug zu besuchen. Die Amerikaner hatten aber mittlerweile den Marinecode der Japaner geknackt und Präsident Roosevelt gab das OK für einen Abschuss von Yamamotos Flugzeug. Am Morgen des 18. April 1943 wurde der Admiral abgeschossen. Posthum wurde Yamamoto zum Flottenadmiral befördert.


 
Auszeichnungen
 
Großorden der Aufgehenden Sonne
Orden des Geheiligten Schatzes 1. Klasse
Orden des Goldenen Drachens I. und II. Klasse
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub und Schwertern
Orden der Aufgehenden Sonne 3. Klasse

 

 

Admiral Soemu Toyoda wurde 1885 in Tokio geboren. Er absolvierte die imperiale Marineakademie und diente anschließend auf verschiedenen Kreuzern. Anschließend war er Marineattaché in Großbritannien. 1937 wurde Toyoda zum Vizeadmiral befördert und übernahm das Kommando über die 4. Flotte anschließend das über die 2. Flotte. Während des 2. japanisch-chinesischen Krieges unterstützen beide Flotten die japanische Invasion. 1941 erfolgte die Ernennung zum Admiral. Wie fast alle seiner Admiralskollegen betrachtete auch Toyada einen Krieg gegen die USA als nicht zu gewinnen. Am 3. Mai 1944 übernahm Toyada das Kommando über die Vereingte Flotte. Vom 29. Mai 1945 bis zum Kriegsende war er außerdem der letzte Stabschef der japanischen Marine. In dieser Funktion wollte er das japanische Heimatland unter allen Umständen verteidigen, er sprach sich auch gegen die bedingungslose Kapitulation aus. Toyoda wurde nach dem Krieg nicht angeklagt, er verstarb 1957.


 
Auszeichnungen
 
Orden des Geheiligten Schatzes 1. Klasse

 

 

Admiral Itō Seiichi wurde 1890 in Miyama geboren. Nach dem Abschluss der Marineakademie bekleidete er das Amt des Marineattachés im Kaiserreich Mandschukuo. Danach folgte die Verwendung auf mehreren Kriegsschiffen. 1941 erfolgte die Beförderung zum Vizeadmiral und zum Stabschef der Vereinigten Flotte unter Admiral Yamamoto. Stabchef der Vereinigten Flotte unter Yamamoto.
1945 befehligte Vizeadmiral Itō Seiichi den größten Kamikazeeinsatz der Geschichte. Mit einem Verband rund um das Schlachtschiff Yamato sollte Okinawa entsetzt werden. Itō Seiichi ließ bei diesem Einsatz sein Leben. Posthum erfolgte die Beförderung zum Admiral.

 

 

Vizeadmiral Jisaburō Ozawa wurde 1886 geboren. Nach dem Besuch der Marineakademie diente er auf verschiedenen Schiffen und anschließend im Marinestab. 1936 erfolgte die Beförderung zum Konteradmiral und 1937 wurde Jisaburō Ozawa Stabschef der Vereinigten Flotte. Im Jahre 1940 wurde er zum Vizeadmiral befördert und nach dem Angriff auf Pearl Harbor übernahm Jisaburō Ozawa das Kommando über die südliche Expeditionsflotte. Ozawa trat als erster für einen gemeinsamen Einsatz der japanischen Flugzeugträger und ein gemeinsames Training derer ein. 1942 übernahm er das Kommando über die 3. Flugzeugträgerflotte. Mit ihr erlitt er eine vernichtende Niederlage gegen die Materialmassen der Amerikaner. Daraufhin reichte er seinen Rücktritt ein - dieser wurde jedoch nicht angenommen. Am 29. April 1945 war er der letzte Stabschef der kaiserlichen Marine. Eine Beförderung zum Admiral lehnte Ozawa ab. Ozawa der wegen seiner Größe den Spitznamen "Gargoyle" erhalten hatte, verstarb 1966.


 
Auszeichnungen
 
Orden des Geheiligten Schatzes 2. Klasse

 

Alternative für Modder:

 

Vizeadmiral Shima Kiyohide


Stabschefs

 

Stabschef

 

 

Generalfeldmarschall Prinz Kan'in Kotohito wurde 1865 in Kioto geboren. Zuerst sollte der Prinz Mönch werden, wurde aber nach drei Jahren auf die Militärakademie geschickt, die er erfolgreich absolvierte. Es folgte ein Aufenthalt als Militärattaché in Frankreich wo er militärische Taktik studierte. Der Prinz nahm als Kavallerieoffizier sowohl am ersten japanisch-chinesischen, als auch am japanisch-russischen Krieg teil. 1919 wurde er zum jüngsten Feldmarschall der japanischen Geschichte ernannt. 1931 erfolgte die Ernennung zum Stabschef der japanischen Armee. Diesen Posten behielt er bis zum 3. Oktober 1940. In seine Amtszeit fielen zahlreiche Kriegsverbrechen, die er persönlich autorisierte. Unter anderem der Einsatz biologischer und chemischer Waffen, das Nanjing-Massaker und der Einsatz von Gas in der Inneren Mongolei. Prinz Kan'in war stets bemüht ein gutes Verhältnis zu den USA und Großbritannien zu wahren und er war ein erklärter Gegner des Tripartite-Paktes.
Der Prinz verstarb im Mai 1945 und ihm wurde ein Staatsbegräbnis zu teil.


 
Auszeichnungen
 
Ordre du Mérite
Orden des Goldenen Drachens 2. Klasse
Chrysanthemenorden

 

 

Feldmarschall Hajime Sugiyama
siehe Hajime Sugiyama

Amtszeit: 3. Oktober 1940 - 21. Februar 1944


General Tōjō Hideki
siehe Tōjō Hideki

Amtszeit: 21. Februar 1944 - 18. Juli 1944

 

 

Umezu Yoshijirō wurde 1882 in Nakatsu geboren. 1911 schloss Umezu die Militärakademie als Jahrgangsbester ab und wurde anschließend Militärattaché in der Schweiz und in Dänemark. Von 1939 bis 1944 befehligte Umezu die Guandong-Armee. Ende 1944 wurde er zum letzten Stabschef der Armee ernannt. Als solcher sprach er sich gegen eine Kapitulation Japans aus, musste sich aber dem Druck des Kaisers beugen und die Kapitulationsurkunde unterzeichnen. General Umezu wurde nach dem Krieg zu lebenslanger Haft verurteilt in der er 1949 an Darmkrebs starb.

 

Amtszeit: 18 Juli 1944 - September 1945

 

Alternative für Modder:

 

Feldmarschall Terauchi Hisaichi
siehe Terauchi Hisaichi

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Chefs des Heeresstabes


Kotohito Kan'in: Chief of Army General Staff


Hajime Sugiyama: Chief of Army General Staff


Hideki Tojo: Chief of Army General Staff


Umezu Yoshijiro: Chief of Army General Staff


Luftwaffe

 

Oberbefehlshaber der Luftwaffe

 

 

General Tomoyuki Yamashita wurde 1885 in Kōchi geboren. Er besuchte die Militärakademie in Hiroshima und in Tokio. Danach wurde er Militärattaché in Deutschland, Österreich und abschließend in Ungarn. 1937 erfolgte die Beförderung zum Generalleutnant und Tomoyuki Yamashita übernahm das Kommando über die japanische Garnisonsbrigade in China. Als Stabschef der Nordchinaarmee kämpfte er anschließend in Mandschukuo. Es folgte ein längerer Aufenthalt in Deutschland, wo er sich mit neuen Waffentechniken vertraut machte. Als er nach Japan zurück kehrte warnte er vor einem Kriegseintritt gegen die USA oder die Sowjetunion, ehe man die Armee nicht von Grund auf modernisiert hätte.
Als der Krieg ausbrach nahm Yamashita Singapur und Malaysia ein. Dies brachte ihm seinen Spitznamen der "Tiger von Malaya" ein. Sein letztes Kommando war die Verteidigung der Philippinen, wo er auch in Kriegsgefangenschaft geriet. Nach dem Krieg wurde Yamashita der Prozess gemacht, doch das Urteil stand von vornherein fest und man wollte Rache für die schmachvollen Niederlagen üben. Die britische Presse schrieb etwa: " “Yamashita's trial continues today, but it isn't a trial…”.

 

Amt: Generalinspekteur der Armeeluftwaffe

Sein Verteidiger:
"The Accused is not charged with having done something or having failed to do something, but solely with having been something…. American jurisprudence recognizes no such principle so far as its own military personnel are concerned…. No one would even suggest that the Commanding General of an American occupational force becomes a criminal every time an American soldier violates the law…one man is not held to answer for the crime of another."

Am 23. Februar 1946 wurde General Yamashita gehängt.


Generalleutnant Torashiro Kawabe
siehe Torashiro Kawabe

Amt: stellvertretender Inspekteur der Luftfahrt

General Korechika Anami
siehe Korechika Anami

Amt: Generalinspekteur der Armee-Luftfahrt

 

General Hideki Tojo
siehe Hideki Tojo

Amt: Generalinspekteur der Armee-Luftfahrt


General Kenji Doihara
siehe Kenji Doihara

Amt: Generalinspekteur der Armee-Luftfahrt


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Kommandierende Generäle der Luftwaffe

 

 

General Masakazu Kawabe
Commanding General, Air General Army, (Kommando über die Luftwaffe auf der Heimatinsel - Chosen und Ryukyus)

 

 

Generalleutnant Takeo Yasuda
Commanding General, First Air Army


Generalleutnant Torashiro Kawabe
siehe Torashiro Kawabe
Commanding General, Second Air Army (Manchuria)

 

 

General Hideyoshi Obata
Third Air Army General Commander

 

 

Generalleutnant Michio Sugawara
Third Air Army Commander und Sixth Air Army Commander.

Amtszeit: März - Mai 1945

Diente der Luftwaffe in der Ten-Go Air Operation, unter dem Oberbefehlshaber, in der Combined Fleet.

 

 

Generalleutnant Kumaichi Teramoto
Commanding General, Fourth Air Army

 

 

Generalleutnant Kyoji Tominaga
Fourth Air Army Commander


Generalleutnant Takuma Shimoyama
Zum Endes des Zweiten Weltkrieges, kommandierte er als General (LtGen), die Fifth Air Army, welche in Seoul, Chosen, stationiert war.

 

 

Generalleutnant Prinz Un Yi
General Officer Commanding 1st Air Army


Quellen

Autor: Gebirgsjäger / Hasso von Manteuffel / Freiherr von Woye