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Das Thema

 

Reichskommissare
in der Zeit des Nationalsozialismus

Wie auch bei anderen Begrifflichkeiten und Positionen im NS-Staat, handelte sich auch beim Reichskommissar um keine Erfindung der Nationalsozialisten. Diese Bezeichnung wurde früher verwendet und bestand während der gesamten Phase des Deutschen Reiches (1871–1945). Es war ein offizieller und amtlicher Titel für Beauftragte von Reichsregierungen oder Reichsbehörden. Ihre Position und Funktion hat einen übergeordneten Zweck, indem sie in Konflikt- und Kriegszeiten für große zivile Territorien bzw. übergreifende Staatsapparate, mit umfangreichen Machtbefugnissen und Handlungsspielraum ausgestattet wurden. So sollten die Entscheidungswege verkürzt, der Staat in Krisenzeiten schnell handlungsfähig sein und bleiben, sowie komplexe Verwaltungsaufgaben übernommen werden, ohne wichtigste Ressourcen zu verschwenden. Im Nationalsozialismus waren das neben den Reichskommissaren vor allem die sogenannten Chefs der Zivilverwaltung (CdZ) - in Friedenszeiten wohlgemerkt.

In den Kriegszeiten bzw. mit Beginn des Zweiten Weltkriegs und Währenddessen, wurde der Titel Reichskommissar für die besetzten Ostgebiete (RMfdbO) eingesetzt. Damit sollte schnelle eine Verwaltung etabliert werden und die obersten Verwaltungsbeamten, in diesem Fall die Reichskommissare, in den besetzten Ostgebieten zivile Kontrolle ausüben (Reichskommissariat Ostland, Reichskommissariat Ukraine). Die Parallelen nur anderen ideologischen Amtsbezeichnung, wie dem des Politkommissar-Begriffs in der Sowjetunion, sind nicht zulässig. Politkommissare waren Kontrolleure der staatlichen Macht in allen Belangen. Sie gab es im Militär, im Zivilleben, der Bürokratie und exekutiven Organen. Der Reichskommissar ist ein rein bürokratisches Amt und für Verwaltungsaufgaben mit hoher Handlungsfreiheit ausgelegt. Dem Politkommissar könnte man als NS Äquivalent höchsten falls den Reichsstatthalter im Reichsgebiet - auf bürokratischer Ebene - gleichsetzen. Ein solches Amt hat es nach dem Krieg nicht mehr gegeben, resultierend aus der neuen Staatsform der BRD bzw. DDR, und natürlich aus den überkommenden Strukturen des Deutschen Reiches, die weder mit der Vergangenheit noch mit den alliierten Vorstellungen vereinbar gewesen wären. Der Reichskommissars hat heute lediglich noch eine historische Bedeutung.


Reichskomissare I

 

Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums

 

 

Heinrich Himmler (1900 - 1945)

Amtszeit 1939 bis 1945. Ausweitung der Organisation 1941. Der Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums (Kürzel: RKF, auch RKFDV) war ein Amt, das vom Reichsführer-SS ausgefüllt wurde. Diese Funktion wurde von Adolf Hitler eingerichtet, um den „Erlass zur Festigung des deutschen Volkstums“ vom 7. Oktober 1939 auszuführen bzw. anzuleiten. Zu den Aufgaben gehörten die Rückführung zur „endgültigen Heimkehr in das Reich“ von Reichs- und Volksdeutschen aus dem Ausland, die „Ausschaltung des schädigenden Einflusses“ von „volksfremden Bevölkerungsteilen auf Reich und deutsche Volksgemeinschaft“ und „die Gestaltung neuer deutscher Siedlungsgebiete durch Umsiedlung“.
Himmler konnte in der Funktion des Reichskommissar und Reichsführer SS auf praktisch alle Behörden im Reich zugreifen. Dabei band er die SS in diese Tätigkeit explizit mit ein.


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Reichskommissar für Kaukasien

 

 

Arno Schickedanz (1892 - 1945)
War vorgesehn, trat den Posten aber nie an

Vorgesehen war dieses Reichskommissariat für das Gebiet zwischen Schwarzem Meer, Kaspischem Meer und Kaukasus gelegene Gebiet mit einer Fläche von rund 500.000 km² und einer Bevölkerung von rund 18 Millionen. Die Stadt Tiflis war als Verwaltungssitz vorgesehen.

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Reichskommissar für Moskowien

 

 

Siegfried Kasche (1903 - 1947)
War vorgesehn, trat den Posten aber nie an

Das Gebiet „Moskowien“ war zwischen 1941 und 1945 auch die propagandistische Bezeichnung eines von den Nationalsozialisten für die Zeit nach dem so genannten „Endsieg“ geplanten Reichskommissariats. Moskowien sollte in etwa Moskau und die weitere Umgebung umfassen, dabei waren genau Grenzen nicht festgelegt. Fakt ist, dass die Nation Russland verschwinden und nur noch die Reichskommissariate übrig bleiben sollten.

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Reichskommissar für die Ukraine

 

 

Erich Koch (1896 - 1986)

Amtszeit von 1941-1945 und Amtssitz in Königsberg. Mit dem Beginn des Russlandfeldzuges wurde Erich Koch, am 1. August 1941, zum „Zivilkommissar“ ernannt. Er somit die bürokratische und verwaltungstechnische Nachhut des vorrückenden Militärapparats. Als Chef der Zivilverwaltung im Bezirk Białystok war er bis 1945 für die Besatzungspolitik verantwortlich. Dazu kam, dass er bereits am 1. September 1941 zum Reichskommissars für das Reichskommissariat Ukraine ernannt wurde. Sein "Herrschaftsbereich" wurde so immer größer und auf dem Höhepunkt des Russlandfeldzuges, übte er die Zivilgewalt von Königsberg über Zichenau, Białystok, Kiew, Nikolajew und Poltawa bis zum Schwarzen Meer und auf die Ostseite des Dnepr aus. Sein Verwaltungsgebiet umfasste deutsches, polnisches und ukrainisches Gebiet. Nicht ohne Grund kann man diesen Reichskommissar zurecht als mächtigsten Mann Osteuropas bezeichnen.


Reichskommissare II

 

Reichskommissar für das Ostland

 

 

Hinrich Lohse (1896 - 1964)

Amtszeit 1941- 1945 (Offiziell). Sein Amtssitz war in Riga. Er stand dem NS-Chefideologen Alfred Rosenberg nahe und wurde auch von ihm in einer Denkschrift für dieses Amt vorgeschlagen. In seiner Position als Reichskommissar für das Ostland, war er einer der Hauptverantwortlichen für den begangenen Völkermord in seinem Zuständigkeitsgebiet bzw. an der Ostfront. Er hat den Genozid an der jüdischen Bevölkerung in seinem Einflussbereich mit zu verantworten. Seine Dienststelle unterstand unmittelbar dem Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete.

 

 

Erich Koch (1896 - 1986)

Er hatte die kommissarische Leitung als Reichskommissar ab Dezember 1944.

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Reichskommissar für den Arbeitsdienst

 


Konstantin Hierl (1875-1955)

Reichskommissar vom 6. Juli 1934 bis zum 30. April 1945. Als am 26. Juni 1935 die Arbeitsdienstpflicht eingeführt wurde, übernahm Hierl als „Reichsarbeitsführer“ dessen Leitung. In dieser Funktion koordinierte er den Reichsarbeitsdienst (RAD) bis zum Ende der nationalsozialistischen Herrschaft. Seit 1943 war er Hitler als Reichsleiter direkt unterstellt.


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Reichskommissar für die Gleichschaltung der Justiz

 


Dr. Hans Frank (1900-1946)

Amtszeit von 25. April 1933 bis zum 19. Dezember 1934. Danach wurde das Kommissariat aufgelöst.


Reichskommissare III

 

Reichskommissar für den Sport

 


Hans von Tschammer und Osten (1887-1943)

Amtszeit vom 27. April 1933 bis zum 25. März 1943. Hans von Tschammer und Osten richtete 15 Fachressorts ein, z. B. das „Fachamt Fußball“ (mit Fußball, Cricket und Rugby) oder das „Fachamt Leichtathletik“. Zuerst wurden die Ressorts „Fachsäulen“, dann „Fachschaften“ und schließlich Fachämter genannt. Nur Fachämter durften Meisterschaften und andere Wettbewerbe veranstalten. So verloren die bisherigen Sportverbände, wie der DFB, fast jede Bedeutung. Hans von Tschammer und Osten starb an einer Lungenentzündung, ohne ein großes Vermögen zu hinterlassen. Am 18. September 1944 wurde Karl Ritter von Halt neuer Reichssportführer.

 


Karl Ritter von Halt (1891-1964)

Amtszeit vom 25. März 1943 bis zum 30. April 1945. Ritter von Halt war 1936 Präsident des Organisationskomitees für die IV. Olympischen Winterspiele in Garmisch, von 1937 bis 1945 wurde er in das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees gewählt, ab 1944 war er im Nationalsozialistischen Reichsbund für Leibesübungen als „Reichssportführer“ tätig. Mitte April 1945 wurde er zum Volkssturm eingezogen. Am 7. Mai 1945 folgte bei einer Registrierung als leitende Persönlichkeit der Wirtschaft die Verhaftung durch die sowjetischen Streitkräfte. Bis Anfang 1950 wurde er ohne ein gerichtliches Verfahren im Speziallager Nr. 2 in Buchenwald des NKWD, dem ehemaligen KZ Buchenwald, gefangen gehalten. Aus der Gefangenschaft wurde er entlassen, nachdem sich vor allem die IOC-Größen Avery Brundage und Sigfrid Edström (Präsident) für ihren alten Freund Ritter von Halt einsetzten. So war eine grundlegende Bedingung an die Sowjetunion für Aufnahmeverhandlungen mit dem IOC, dass Ritter von Halt aus Buchenwald entlassen würde: „Ohne Freilassung von Halts keine IOC-Mitgliedschaft.“


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Reichskommissar für das Siedlungswesen

 


Gottfried Feder (1883-1941)

Amtszeit von 1. April 1933 bis zum 6. Dezember 1934.


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Reichskommissar für Milch- und Fettwirtschaft

 


Bernd Freiherr von Kanne (1884-1967)

Amtszeit vom 4. August 1933 bis zum 30. April 1945. In seiner Amtszeit erhielt Kanne aufgrund dieses Amtes den Spottnamen „Reichsmilchkanne“. Zu seinem Amtsbereich gehörte ab dem 5. November 1934 auch die Durchführung der Marktordnung, er traf in dieser Funktion auch Absprachen im Bereich des Rechts der Betriebsprüfung mit dem Präsidenten des Reichsverbands der deutschen landwirtschaftlichen Genossenschaften.


Reichskommissare IV

 

Reichskommissar für Rohstoffwirtschaft

 

Jean Puppe (1882-1941)

Amtszeit von 30. Juni 1934 bis zum 21. Januar 1937.


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Reichskommissar für die Preisbildung

 


Josef Wagner (1899-1945)

Amtszeit vom 29. Oktober 1936 bis 1941. Wagner wurde am 29. Oktober 1936 zum „Reichskommissar für die Preisbildung“ ernannt. Seit Kriegsbeginn am 1. September 1939 war er „Reichsverteidigungskommissar“ für Schlesien (Wehrkreis VIII). Bormann, Himmler und Goebbels lehnten Wagner ab. Sein Stellvertreter in Schlesien, Fritz Bracht, sowie der dortige Höhere SS- und Polizeiführer, Udo von Woyrsch, intrigierten gegen ihn und bereiteten ab 1939 seinen Sturz vor. Am 9. November 1941 enthob ihn Hitler aller Ämter. Am 12. Oktober 1942 wurde Wagner aus der NSDAP ausgeschlossen. Sein Nachfolger als NSDAP-Gauleiter wurde Fritz Bracht. Ab Herbst 1943 wurde er auf Anweisung Himmlers von der Gestapo überwacht.
Wagner lebte zunächst zurückgezogen wieder in Bochum. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde er durch die Gestapo verhaftet und im Hausgefängnis der Gestapo-Zentrale in Berlin inhaftiert. Am 22. April 1945 soll Wagner von der Gestapo in Berlin ermordet worden sein.

 


Dr. Hans Fischböck (1895-1967)

Nach der Kapitulation des Deutschen Reiches lebte Fischböck unter falschem Namen in München. Der katholische Priester Krunoslav Draganovic besorgte ihm einen Pass des Roten Kreuzes unter dem Namen Jakob Schramm. Mit Hilfe der Organisation ODESSA konnte er so nach Argentinien entkommen, wo er am 2. Februar 1951 in Buenos Aires ankam. In Österreich wurde gegen ihn ein Ermittlungsverfahren wegen Hochverrats angestrengt, was aber zu keiner Verurteilung führte. Sein Vermögen wurde in Österreich am 15. März 1951 eingezogen. Im Jahre 1957 fielen seine Delikte unter eine österreichische Amnestie.
Nach Ernst Klee und anderen Quellen kehrte er in den zweiten Hälfte der fünfziger Jahre wieder nach Deutschland zurück und betätigte sich in Essen als Berater eines Stahlkonzerns.


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Reichskommissar für Luftfahrt

 


Hermann Göring (1893-1946)

siehe Hermann Göring


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Reichskommissar für den gewerblichen Mittelstand

 

Erich Wienbeck (1876-1949)

Amtszeit vom 22. März 1933 bis zum 30. April 1945.


Reichskommissare V

Reichskommissar für das Kraftfahrwesen

 


Carl Eduard Herzog von Sachsen-Coburg-Gotha (1884-1954)

Amtszeit von April 1933 bis zum 30. April 1945. Der Name von Carl Eduard stand 1934 nach Röhm-Putsch auf der Liste der zu Verhaftenden. Er hatte sich für den jüdischen Direktor seines Münzkabinetts in Gotha und seinen halbjüdischen Vertreter in der Auseinandersetzungskommission mit dem Land Thüringen eingesetzt, als deren Entlassung gefordert wurde. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er verhaftet und bis 1946 interniert. Anfangs wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt, wurde Carl Eduard, dem mehrere Persilscheine ausgestellt worden waren und der sich keiner Schuld bewusst war, 1950 im Spruchkammerverfahren nach mehreren Berufungsverfahren als Mitläufer und Minderbelasteter zu einer Sühneleistung von 5000 DM verurteilt.


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Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets

 


Josef Bürckel (1895-1944)

Amtszeit vom 11. Februar 1935 bis zum 31. März 1941. Zwischen 1935 und 1936 war er „Reichskommissar für die Rückgliederung des Saarlands“, ab 1938 „Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Reich“ und von 1940 bis 1944 Reichsstatthalter der Westmark mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße sowie Chef der Zivilverwaltung (CdZ) in Lothringen. Bürckel starb am 28. September 1944 durch Suizid.


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Reichskommissar für die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich

 

siehe Reichskommissar für die Rückgliederung des Saargebiets


Reichskommissare VI

Reichskommissar für Sudetendeutschland

 


Konrad Henlein (1898-1945)

Amtszeit vom 1. Oktober 1938 bis zum 1. Mai 1939. Mit der Errichtung des Reichsgaus Sudetenland am 15. April 1939 wurde Henlein zum Reichsstatthalter und Gauleiter berufen. Während des Zweiten Weltkrieges trat er kaum noch politisch in Erscheinung. Von Heydrich, dem Leiter des Reichssicherheitshauptamtes, soll er für unzuverlässig befunden worden sein. Eine Ablösung scheiterte jedoch am engen Verhältnis Henleins zu Hitler. Henlein beging in amerikanischer Gefangenschaft am 10. Mai 1945 Suizid durch Aufschneiden der Pulsadern.


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Reichskommissar für die besetzten norwegischen Gebiete

 


Josef Terboven (1898-1945)

Amtszeit vom 24. April 1940 bis zum 30. April 1945. Nach der deutschen Besetzung Norwegens wurde Terboven am 24. April 1940 in Oslo Reichskommissar und unterstützte so zwar die Kollaborationsregierung unter Vidkun Quisling und dessen Partei Nasjonal Samling, beutete aber auf der anderen Seite im Interesse der deutschen Kriegswirtschaft das Land wirtschaftlich aus und betrieb eine harte Politik gegen den zunehmenden Widerstand der norwegischen Bevölkerung. Er wurde so zur Symbolfigur der deutschen Unterdrückungs- und Ausbeutungspolitik. Kurz vor Kriegsende beging er Selbstmord, indem er sich mitsamt dem Bunker auf Gut Skaugum in die Luft sprengte.


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Reichskommissar für die niederländischen Gebiete

 


Dr. Arthur Seyß-Inquart (1892-1946)

Amtszeit vom 19. Mai 1940 bis zum 30. April 1945. Am 29. Mai 1940 ernannte Hitler Seyß-Inquart zum Reichskommissar für die besetzten Niederlande. Dort war Seyß-Inquart verantwortlich für die Einführung von Zwangsarbeit, Deportationen von über 100.000 niederländischer Juden in Vernichtungslager, Niederschlagung des Februar Streiks und Erschießung von Widerstandskämpfern. Im Nürnberger Kriegsverbrecherprozess von 1946 wurde er in den Anklagepunkten 2, 3 und 4 (Planung, Entfesselung und Durchführung eines Angriffskrieges, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit) für schuldig gesprochen, zum Tod durch den Strang verurteilt und am 16. Oktober 1946 in Nürnberg hingerichtet.


Quellen

http://de.wikipedia.org/wiki/Reichskommissar (Letzter Zugriff 24.11.2010)
http://www.preussen-chronik.de/begriff_ ... issar.html (Letzter Zugriff 24.11.2010)
http://www.documentarchiv.de/ns/rkmsr-luftf.html (Letzter Zugriff 24.11.2010)
http://de.wikipedia.org/wiki/Chef_der_Zivilverwaltung (Letzter Zugriff 24.11.2010)

Autor: Gebirgsjäger / Freiherr von Woye