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Einleitung

Eintritt der Staaten in die Union

 

Die Vereinigten Staaten von Amerika, eine präsidialdemokratische Republik mit bundesstaatlicher Verfassung, gingen aus den dreizehn britischen Kolonien hervor, die 1776 ihre Unabhängigkeit erklärten. Aus dem Unabhängigkeitskrieg ging eine neue Nation hervor, die mit dem Inkrafttreten der Verfassung 1788, einer Bundesrepublik gleichzusetzen ist. Die Erforschung Amerikas und der Expansionsdrang der noch jungen Nation, vertrieb die anderen europäischen Mächte aus Nordamerika und erschloss weitere Territorien. Die Ureinwohner mussten dieses Expansion weichen und neu entstandene Bundesstaaten in die Union aufgenommen, zuletzt 1959 Alaska und die Inselgruppe Hawaii.
Heute sind die Vereinigten Staaten der flächenmäßig drittgrößte Staat und die größte Volkswirtschaft der Erde. Ein Fakt, dass die Republik ihrer Struktur und politischen Ordnung verdankt. Nur eine Zentralregierung konnte dieses Land leiten und einen, dazu musste man aber auf die Souveränität der einzelnen Staaten bauen. Die Föderalisten und Anti-Föderalisten, ihre Position bei der Diskussion um die Struktur der neuen Nation, ließ den Vorgänger des modernen Zweiparteiensystems der Vereinigten Staaten entstehen. So war es nur logisch, dass der ehemalige Revolutionsgeneral und Vorsitzende des Verfassungskonvents George Washington erster Präsident wurde, stand er doch für eine starke Zentralregierung in Bezug auf seine militärische Laufbahn und für die Souveränität der Staaten, wenn man sich auf seine Herkunft als Landbesitzer in Virginia besinnt.

Für die westliche Welt existiert der Kontinent Amerika erst seit 1492 und doch dominiert dieser Kontinent die Welt bis heute. Hatte die Gemeinschaft aus Bundesstaaten aus dem europäischen Vorbild gelernt und schon 1772 eine Union geschaffen, die erst 1991 in Europa im Entstehen begriffen war? Es scheint, als ob dieser Neuanfang ein guter war und die Siedler sich nicht das europäische System zum Vorbild genommen haben, nicht auf die Monarchie setzen sondern ein Utopia schaffen wollten. Aus diesem Utopia der Bundesstaaten reife über 200 Jahre eine der größten Wirtschafts-, Militär- und Politischen Mächte der Welt heran.
Die beiden Häuser des US-Kongresses verwalten die Verfassung und nur eine 2/3 Mehrheit kann diese ändern bzw. neue Staaten aufnehmen. In besonderen Fällen muss ein Nationalkonvent einberufenen werden und unter der Zustimmung einer Dreiviertelmehrheit in den Parlamenten der Bundesstaaten Änderungen vornehmen.

Die Flagge der Vereinigten Staaten von Amerika steht bis heute wie keine andere Flagge dieser Welt für das föderale System der USA. Das sogenannte „Sternenbanner“ (engl: Star-Spangled Banner, Spitzname Stars and Stripes) besteht aus 7 roten und 6 weißen Streifen, die für die 13 Gründungsstaaten stehen, und aus einem blauen Flaggenfeld („Gösch“) im linken oberen Eck, dessen derzeit 50 weiße Sterne die 50 Bundesstaaten der USA symbolisieren. Nach § 2 des Flaggengesetzes der USA wird nach Aufnahme eines weiteren Staates mit Wirkung vom folgenden 4. Juli (Unabhängigkeitstag) ein weiterer Stern zugefügt. Ob weitere Staaten hinzukommen ist zwar im Moment unwahrscheinlich wird aber nicht ausgeschlossen. Diese Aufnahmegesetze wurden auch von der EU verwendet, basierend auf dem Anliegen der Amerikaner nach dem Zweiten Weltkrieg die Vereinigten Staaten von Europa zu gründen. Wie bei der EU Flagge soll auch diese Flagge eine besondere Bedeutung haben.
Die Flagge wird in der Nationalhymne der Vereinigten Staaten The Star-Spangled Banner besungen. Am 14. Juni begeht man dort den Flag Day („Flaggentag“), der aber nur in Pennsylvania und Amerikanisch-Samoa (am 17. Juni) staatlicher Feiertag ist.

Unabhänigigkeits-Erklärung

Unabhängigkeits-Erklärung der Vereinigten Staaten

gegeben im Kongreß am 4. Juli 1776
Einstimmige Erklärung der dreizehn Vereinigten Staaten von Nord-Amerika


Wenn im Laufe menschlicher Begebenheiten ein Volk genöthigt wird, die politischen Bande aufzulösen, die es bisher mit einem anderen vereinten, und unter den Mächten der Erde die gesonderte und gleiche Stellung einzunehmen, zu welcher es durch die Gesetze der Natur und des Schöpfers derselben berechtigt ist, so erheischt die geziemende Achtung vor den Meinungen des Menschengeschlechts, daß es die Ursachen öffentlich verkünde, welche jene Trennung veranlassen.

Wir halten die nachfolgenden Wahrheiten für klar an sich und keines Beweises bedürfend, nämlich: daß alle Menschen gleich geboren; daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt sind; daß zu diesem Leben, Freiheit und das Streben nach Glückseligkeit gehöre; daß, um diese Rechte zu sichern, Regierungen eingesetzt sein müssen, deren volle Gewalten von der Zustimmung der Regierten herkommen; daß zu jeder Zeit, wenn irgend eine Regierungsform zerstörend auf diese Endzwecke einwirkt, das Volk das Recht hat, jene zu ändern oder abzuschaffen, eine neue Regierung einzusetzen, und diese auf solche Grundsätze zu gründen, und deren Gewalten in solcher Form zu ordnen, wie es ihm zu seiner Sicherheit und seinem Glück eam zweckmäßigsten erscheint. - Klughait zwar gebiete, schon lange bestehende Regierungen nicht um leichter und vorübergehender Ursachen willen zu ändern, und dieser gemäß hat alle Erfahrung gezeigt, daß die Menschheit geneigter ist, zu leiden, so lange Leiden zu ertragen sind, als sich selbst Rechte zu verschaffen, durch Vernichtung der Formen, an welche sie sich einmal gewöhnt. Wenn aber eine lange Reihe von Mißbräuchen und rechtswidrigen Ereignissen, welche unabänderlich den nämlichen Gegenstand verfolgen, die Absicht beweis, ein Volk dem absoluten Despotismus zu unterwerfen, so hat dieses das Recht, so ist es dessen Pflicht, eine solche Regierung umzustürzen, und neue Schutzwehren für seine künftige Sicherheit anzuordnen. Dieser Art war das nachsichtige Dulden dieser Kolonien, und dieser Art ist nun auch die Nothwendigkeit, durch welche sie gezwungen werden, das frühere System der Regierung zu ändern. Die Geschichte des gegenwärtigen Königs von Großbritannien ist eine Geschichte von wiederholten Ungerechtigkeiten und eigenmächtigen Anmaßungen, die alle die direkte Absicht haben, eine unumschränkte Tyrannei über diese Staaten zu errichten. Um dieses zu beweisen, seien hiermit Thatsachen der unpartheiischen Welt vorgelegt:

Er hat seine Genehmigung den heilsamsten und nothwendigsten Gesetzen für das allgemeine Wohl verweigert.
Er hat seinen Statthaltern verboten, Gesetze von unaufschiebbarer und dringender Wichtigkeit rechtskräftig zu machen, oder deren Anwedung suspendirt, bis seine Genehmigung dazu erhalten worden, und die so aufgeschobenen hat er zu beachten gänzlich vernachlässigt.
Er hat es verweigert, andere Gesetze für die Erleichterung ausgedehnter Volksdistrikte zu genehmigen, es sei denn, daß dieses Volk auf sein Vertretungsrecht in der gesetzgebenden Versammlung Verzicht geleistet habe - auf ein Recht, das dem Volke unschätzbar, und nur dem Tyrannen furchtbar ist.
Er hat gesetzgebende Körper in ungewöhnliche, unbequeme, und von den Bewahrungsörtern ihrer öffentlichen Urkunden entfernte Plätze zusammenberufen, aus der alleinigen Absicht, sie durch Ermüdung zur Willfährigkeit mit seinen Maßregeln zu zwingen.
Er hat zu wiederholten Malen die Häuser der Abgeordneten aufgelöst, weis sie sich mit männlicher Festigkeit seinen Einriffen in die Rechte des Volkes wiedersetzt.
Er hat nach solchen Auflösungen für eine lange Zeit sich geweigert, die Wahl anderer Abgeordneten zu gestatten, wodurch die gesetzgebende Gewalt, die nicht vernichtet werden kann, wiederum vollständig zum Volke, um von diesem ausgeübt zu werden, zurückgekehrt ist; und der Staat blieb mittlerweile allen Gefahren eines feindlichen Einfalls von Außen und Erschütterungen im Innern ausgesetzt.
Er hat sich bestrebt, das Steigen der Bevölkerung dieser Staaten zu verhindern, und zu diesem Zwecke den gesetzen für die Naturalisation Fremder Schwierigkeiten in den Weg gelegt, andere Gesetze zu erlassen sich geweigert, durch welche die Einwanderung ermuntert werden kann, und die Preisbedingungen zu neuem Ländererwerb erhöht.
Er hat die Handhabung der Gerechtigkeitspflege gestört, indem er Gesetzen seine Zustimmung verweigerte, welche die Errichtung richterlicher Gewalten bezweckten.
Er hat die Richter von seinem Alleinwillen abhängig gemacht, hinsichtlich der Dauer ihrer Aemter, und des Betrags und der Bezahlung ihrer Gehalte.
Er hat eine Unzahl neuer Aemter errichtet, und Schwärme von Beamten hierhergesendet, um unser Volk zu erschöpfen und seinen Lebensunterhalt aufzuzehren.
Er hat unter uns in Friedenszeiten stehende Heere gehalten, ohne Zustimmung unserer gesetzgebender Behörden.
Er hat sich bestrebt, die Kriegsmacht unabhängig zu machen von der bürgerlichen Gewalt, und sie über die letztere zu stellen.
Er hat sich mit Andern verbindet, uns einer Gerichtsbarkeit zu unterwerfen, die unsrer Verfassung fremd, und durch unsre Gesetze nicht anerkannt ist, und hat seine Genehmigung folgenden Aussprüchen dieser anmaßlichen Gesetzgebung ertheilt:
zur Einquartierung straker, bewaffneter Truppenkorps bei uns;
zur Beschützung derselben durch ein Scheingericht, vor der Strafe auf Todtschlag, wenn sie einen solchen an den Bewohnern dieser Staaten gehen würden;
zur Abschniedung unsres Handels mit allen Theilen der Welt;
zur Auflage von Abgaben auf uns, ohne unsere Zustimmung;
zur Beraubung der Wohlthaten der Untersuchung durch Geschwornen-Gerichte, in machen Fällen;
zu unserer Transportierung über das Meer, um, angebliche Verbrechen wegen, gerichtet zu werden;
zur Aufhebung (Vernichtung) des freien Systems der englischen Gesetze in einer benachbarten Provinz, Einführung einer Willkührregierung in derselben, und Erweiterung derer Grenzen, um sie zu gleicher Zeit als Muster und als taugliches Werkzeug für die Einführung derselben absoluten Herrschaft in diesen Kolonien gebrauchen zu können;
zur Hinwegnahme unsrer Freibriefe, Vernichtung unsrer werthvollsten Gesetze, und Umänderung unsrer Regierungsformen, von Grund aus;
zur Suspendierung unsrer eigenen, gesetzgebenden Versammlungen, und hat derselben die Macht verliehen, uns in allen und jeglichen Fällen Gesetze zu geben.
Er hat der Regierung hier entsagt, indem er uns außerhalb seines Schutzes erklärte, und Krieg gegen uns begann.
Er hat unsere Meere geplündert, unsere Küsten verwüstet, unsere Städte verbrannt, und das Lebens unsres Volkes vernichtet.
Er hat, indem er gegenwärtig große Heere ausländischer Söldner überschifft, um das Werk des Todes, der Verwüstung und der Tyrannei zu vollenden, bereits mit Handlungen der Grausamkeit und Persidie begonnen, die kaum ihres Gleichen in den barbarischsten Zeitaltern haben, und völlig unwürdig des Hauptes einer civilisirten Nation sind.
Er hat unsre Mitbürger, die auf der hohen See gefangen wurden, gezwungen, die Waffen gegen ihr eigenes Vaterland zu führen, die Henker ihrer eigenen Freunde und Brüder zu werden, oder selbst durch deren Hände zu fallen.
Er hat unter uns innere Aufstände erregt, und gegen die Bewohner unsrer Grenzen jene unbarmherzigen Indianer aufzubringen getrachtet, deren bekannte Kriegsweise ein rücksichtsloses Vertilgen jedes Alters, Geschlechts und Standes ist.


Bei jedem grade dieser Unterdrückungen haben wir in den unterthänigsten Ausdrücken um Abhülfe gebeten: unsere wiederholten Bitten wurden nur durch wiederholtes Unrecht beantwortet. - Ein Fürst, dessen Charakter so durch jede seiner Handlungen als Tyrann bezeichnet wird, ist untüchtig, der Herrscher eines freien Volkes zu sein.

Wir haben es nicht an Aufforderungen an unsere britischen Brüder fehlen lassen. Wir haben sie von Zeit zu Zeit vor den Versuchen gewarnt, durch ihre Gesetzgebung eine unerlaubte Rechtspflege über uns auszuüben. Wir haben sie an die Zeitumstände unserer Auswanderung und hiesigen Niederlassung erinnert. Wir haben an ihre angeborene Gerechtigkeitsliebe, ihre Hochherzigkeit appellirt, und sie bei de Banden unsrer gemeinschaftlichen Abkunft beschworen, jenen rechtswidrigen Eingriffen zu entsagen, die unvermeidlich unsere Verbindungen und unser Einverständnis unterbrechen würden. Doch auch sie waren taub gegen die Stimme der Gerechtigkeit und der Blutsverwandschaft. Wir müssen daher der Nothwendigkeit nachgeben, welche unsre Trennung erheischt, und die Briten für das halten, wofür uns die ürbige Menschheit gilt, für - Freinde im Krieg, für Freunde im Frieden.

Wir daher, die Volksvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika, versammelt im Generalkongreß, und den höchsten Richter der Welt zum Zeugen für die Reinheit unsrer Absichten anrufend, verkünden hiermit feierlichst im Namen und aus Machtvollkommenheit des guten Volks dieser Kolonien, daß diese vereinten Kolonien freie und unabhängige Staaten sind, und es zu sein, das Recht haben sollen; daß sie losgesprochen sind von allem Gehorsam gegen die britischen Krone, und daß alle politische Verbindung zwischen ihnen und dem britischen Reiche gänzlich aufgelöst ist und sein soll; daß sie als freie und unabhängige Staaten volle Gewalt haben, Krieg anzufangen, Frieden zu schließen, Bündnisse einzugehen, Handelsverbindungen zu eröffnen, und alle andern Beschlüsse und Akte zu verrichten, zu welchen unabhängige Staaten rechtlich befugt sind. Und zur Aufrechterhaltung dieser Erklärung verbürgen wir uns, mit festem Vertrauen auf den Schutz der göttlichen Vorsehung, wechselseitig mit unserm Leben, unserm Vermögen, und unsrer unverletzten Ehre.

John Hancock, Präsident
Charles Thompson, Sekretär

New-Hampshire
Josiah Bartlett.
William Whipple.
Matthew Thornton.

Massachusetts-Bay
Samuel Adams.
John Adams.
Robert Treat Paine.
Elbridge Gerry.

Rhode-Island an Providence Plantations
Stephan Hopkins.
William Ellery.

Connecticut
Roger Sherman.
Samuel Huntington.
William Williams.
Oliver Wolcott.

New-York
William Floyd.
Philip Livingston.
Francis Lewis.
Lewis Morris.

New-Jersey
Richard Stockton.
John Witherspoon.
Francis Hopkinson.
John Hart.
Abraham Clarke.

Pennsylvania
Robert Morris.
Benjamin Rush.
Benjamin Franklin.
John Morton.
George Clymer.
James Smith.
George Taylor.
James Wilson.
George Roß.

Delaware
Cesar Rodney.
George Reed.
Thomas M'Kean.

Maryland
Samuel Chase.
William Paca.
Thomas Stone.
Charles Carrol, of Carrollton

Virginia
George Wythe.
Richard Henry Lee.
Thomas Jefferson.
Benjamin Harrison.
Thomas Nelson jr.
Francis Lightfoot Lee.
Charter Braxton.

North-Carolina
William Hooper.
Joseph Hewes.
John Penn.

South-Carolina
Edward Ruthledge.
Thomas Heward jr.
Thomas Lynch jr.
Arthur Middleton.

Georgia
Burton Gwinnet.
Lyman Hall.
George Walton.

Bundesstaaten

Delaware
Eintrittsdatum: 07.12.1787
Hauptstadt: Dover
Pennsylvania
Eintrittsdatum: 12.12.1787
Hauptstadt: Harrisburg
New Jersey
Eintrittsdatum: 18.12.1787
Hauptstadt: Trenton
Georgia
Eintrittsdatum: 02.01.1788
Hauptstadt: Atlanta
Connecticut
Eintrittsdatum: 09.01.1788
Hauptstadt: Hartford
Massachusetts
Eintrittsdatum: 06.02.1788
Hauptstadt: Boston
Maryland
Eintrittsdatum: 28.04.1788
Hauptstadt: Annapolis
South Carolina
Eintrittsdatum: 23.05.1788
Hauptstadt: Columbia
New Hampshire
Eintrittsdatum: 21.06.1788
Hauptstadt: Concord
Virginia
Eintrittsdatum: 25.06.1788
Hauptstadt: Richmond
New York
Eintrittsdatum: 26.07.1788
Hauptstadt: Albany
North Carolina
Eintrittsdatum: 21.11.1789
Hauptstadt: Raleigh
Rhode Island
Eintrittsdatum: 29.05.1790
Hauptstadt: Providence
Vermont
Eintrittsdatum: 04.03.1791
Hauptstadt: Montpelier
Kentucky
Eintrittsdatum: 01.06.1792
Hauptstadt: Frankfort
Tennessee
Eintrittsdatum: 01.06. 1796
Hauptstadt: Nashville
Ohio
Eintrittsdatum: 01.03.1803
Hauptstadt: Columbus
Louisiana
Eintrittsdatum: 30.04.1812
Hauptstadt:Baton Rouge
Indiana
Eintrittsdatum: 11.12.1816
Hauptstadt: Indianapolis

Eintrittsdatum: 10.12.1817
Hauptstadt: Jackson
Illinois
Eintrittsdatum: 03.12.1818
Hauptstadt: Springfield
Alabama
Eintrittsdatum: 14.12.1819
Hauptstadt: Montgomery
Maine
Eintrittsdatum: 15.03.1820
Hauptstadt: Augusta
Missouri
Eintrittsdatum: 10.08.1821
Hauptstadt: Jefferson City
Arkansas
Eintrittsdatum: 15.06.1836
Hauptstadt: Little Rock
Michigan
Eintrittsdatum: 26.01.1837
Hauptstadt: Lansing
Florida
Eintrittsdatum: 03.02.1845
Hauptstadt: Tallahassee
Texas
Eintrittsdatum: 29.12.1845
Hauptstadt: Austin
Iowa
Eintrittsdatum: 28.12.1846
Hauptstadt: Des Moines
Wisconsin
Eintrittsdatum: 29.05.1848
Hauptstadt: Madison
California
Eintrittsdatum: 09.09.1850
Hauptstadt: Sacramento
Minnesota
Eintrittsdatum: 11.05.1858
Hauptstadt: Saint Paul
Oregon
Eintrittsdatum: 14.02.1859
Hauptstadt: Salem
Kansas
Eintrittsdatum: 29.01.1861
Hauptstadt: Topeka
West Virginia
Eintrittsdatum: 30.06.1863
Hauptstadt: Charleston
Nevada
Eintrittsdatum: 31.10.1864
Hauptstadt: Carson City
Nebraska
Eintrittsdatum: 01.03.1867
Hauptstadt: Lincoln
Colorado
Eintrittsdatum: 01.08.1876
Hauptstadt: Denver
North Dakota
Eintrittsdatum: 02.11.1889
Hauptstadt: Bismarck
South Dakota
Eintrittsdatum: 02.11.1889
Hauptstadt: Pierre
Montana
Eintrittsdatum: 08.11.1889
Hauptstadt: Helena
Washington
Eintrittsdatum: 11.11.1889
Hauptstadt: Olympia
Idaho
Eintrittsdatum: 03.07.1890
Hauptstadt: Boise
Wyoming
Eintrittsdatum: 10.07.1890
Hauptstadt: Cheyenne
Utah
Eintrittsdatum: 04.01.1896
Hauptstadt: Salt Lake City
Oklahoma
Eintrittsdatum: 16.11.1907
Hauptstadt: Oklahoma City
New Mexico
Eintrittsdatum: 06.01.1912
Hauptstadt: Santa Fe
Arizona
Eintrittsdatum: 14.02.1912
Hauptstadt:Phoenix
Alaska
Eintrittsdatum: 03.01.1959
Hauptstadt: Juneau

Eintrittsdatum: 21.08.1959
Hauptstadt: Honolulu

Quellen

Buch

Udo Sauter, Lexikon der amerikanischen Geschichte, Orig Ausg München Beck 1997. (ISBN 3-406-39294-6)

I- Net

(Letzter Aufruf 17.05.2011)

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http://de.wikipedia.org/wiki/Iowa
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http://de.wikipedia.org/wiki/Utah
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http://de.wikipedia.org/wiki/New_Mexico
http://de.wikipedia.org/wiki/Arizona
http://de.wikipedia.org/wiki/Alaska
http://de.wikipedia.org/wiki/Hawaii

Autor: Hasso von Manteuffel / Freiherr von Woye