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Das Thema

Jakowlew Jak-1

 

 

 

Beim Angriff der Wehrmacht war die Jakowlew Jak-1 eines der modernsten Jagdflugzeuge die die Sowjetunion einsetzen konnte. Die Jak -1 war ein wendiges, schnelles und gut bewaffnetes Jagdflugzeug. Ihre Zuverlässigkeit und der geringe Wartungsaufwand waren die Grundlage für die Weiterentwicklung zu den Nachfolgemodellen Jak-3 und Jak -9. Die Jak - 1 erreichte, wenn man ihre ähnlichen Nachfolgemodelle mit einbezieht, eine Gesamtzahl von 37.000 hergestellten Flugzeugen. Damit ist sie das meistproduzierte Jagdflugzeug. Alexander Jakowlew wurde für die Entwicklung des Flugzeuges mit dem Lenin-Orden ausgezeichnet, er erhielt zusätzlich eine Sonderzahlung von 100.000 Rubel und ein Zis - Auto. Im Verlaufe des Krieges erbeuteten die deutschen mehrere Jak -1 Flugzeuge, man untersuchte und testete es sehr genau. Viele dieser Maschinen wurden dann von der Luftwaffe als Luftaufklärer verwendet.

 


 
Varianten der Jak - 1
Ja - 26 erster Prototyp,
Ölkühler unter dem Flügel,
andere Bezeichnung I - 26
I - 26 zweiter Prototyp,
mit Ölkühler unter dem Motor und anderen Änderungen
Jak - 1 erste Serienmaschine,
M - 105P (VK - 105P Motor), später VK - 105 PA
Jak - 1B modifizierte Serienmaschine
mit verkürztem hinteren Rumpfabschnitt
und Plexiglasverkleidung hinter der verschiebbaren Haube.
Jak - 1M ( Yak-3-Prototyp) mit einem kleineren Flügel,
überarbeiteten Kühllufteinlässen,
reduziertes Gesamtgewicht,
verbesserter Motor

Entwicklung

Entwicklung

 

 



Schon im Jahre 1939 waren die sowjetischen Jagdflugzeuge von Typ Polikarpow I-15, I-16 und I-153 nicht mehr den Anforderungen eines modernen Flugzeuges gerecht gewesen und darum wollte die sowjetische Regierung ein neues Jagdflugzeug. Alexander Jakowlew hatte bereits erste Erfahrungen mit leichten und wendigen Flugzeugen, sein besonderes Augenmerk legte er auf die Aerodynamik der Flugzeuge. Am 29. Juli 1939 flog der als Ja -26 ( offizielle Bezeichnung I -26 ) bezeichnete Prototyp zum ersten Mal. Im Oktober des Jahres 1939 besuchte Jakowlew die Heinkel Werke und begutachtete dabei die dort hergestellte Heinkel He 100. Er war von diesem Flugzeug überzeugt gewesen und deshalb kaufte er einige. Natürlich konnte Jakowlew auch weitere Erfahrungen mit der Messerschmitt Bf 109 und später mit der Supermarine Spitfire sammeln. Er entschied sich dafür, seine Flugzeuge nicht in Ganzmetall- und Schalenbauweise herzustellen. Aus diesem Grund wurde die traditionelle Bauweise bevorzugt, mit Holzflügeln, einem Rumpf aus geschweißtem Stahlrohr mit Aluminiumbeplankung und Stoffbespannung. Weitere Verbesserungen wurden eingeführt, die Fahrwerke konnten jetzt eingezogen werden und waren nicht mehr so platzaufwendig. Der kombinierte Glykol/Ölkühler wurde in einem Kanal unterhalb der Flügelhinterkante untergebracht, während sich die Vergaser-Lufteinläufe an den Flügelwurzeln befanden. Damit konnte man den Luftwiderstand verringern. Die Bewaffnung bestand aus einer 20 mm ShVAK Kanone, die durch die Nabe des VISh - 61 Propellers mit einer Verstellhydraulik abgefeuert wurde, und zwei schnell feuernden ShKAS 7,63 mm MG über den Motor. Als Triebwerk wurde der M - 105 Motor mit einer Leistung von 1.050 PS gewählt. Kurz vor der Fertigstellung des ersten Ja-26 Prototyps, gaben ihr die Arbeiter den Namen "Krasavyets" (Schönheit). Die Maschine wurde, wie alle Jaks des OKB, knallrot gestrichen, nur das Seitenruder erhielt rotweiße Streifen. Am 13. Januar 1940 startete die die I -26 zu ihrem ersten Testflug; der Testpilot war Julian I. Piontkowski. Das Räderwerk funktionierte im kalten Winter und machte keine Probleme, nur der der Ölkühler konnte die ständig auftretende Überhitzung des Öls nicht verhindern. Es gelang den Konstrukteure auch in den Folgejahren nicht dieses Problem zu beheben. Am 27. April 1940 stürzte das Flugzeug jedoch ab und dabei wurde Julian I. Piontkowski getötet. Die eingeleitete Untersuchung des Unfalles ergab, dass es sich um einen Herstellungsfehler handelte. Im Mai 1940 wurden weitere Änderungen am Flugzeug vorgenommen, man verstärkte die Tragflächen. Die Testflüge wurden bis zum November 1940 fortgesetzt und weitere Mängel am Flugzeug konnten behoben werden. Im Dezember 1940 wurde mit der Produktion des jetzt als Jak - 1 bezeichneten Flugzeuges in zwei Werken begonnen. Die KPdSU (B) entschied am 7 .Dezember, dass die Flügel der Yak -1 vollständig aus Metall bestehen mussten. Die Serienproduktion lief bereits an obwohl man noch die staatlichen Prüfungen eigentlich erst noch durchgeführt werden mussten und deshalb wurden die Flugzeuge mit erheblichen Mängeln hergestellt. Die Produktion der Jakowlew Jak-1 lief gegen alle Erwartungen nicht ohne Probleme so dass weniger Flugzeuge gebaut werden konnten als geplant.

 

1941

Der Große Vaterländische Krieg

 

 



Am 22. Juni begann die "Operation Barbarossa" und in den sowjetischen Fabriken wurden bis zum Angriff 425 Jak-1 hergestellt. Die Produktion lief nur schleppend bis zum 22. Juni, aber der Angriff Deutschland sorgte dafür, dass nun die Produktion der Jaks eine hohe Priorität erhielt. Allerdings waren viele dieser Flugzeuge auf dem Weg zu ihren Stützpunkten oder für den Transport zerlegt worden, so dass nur 92 Flugzeuge, besonders an den westlichen Militärbezirken (später zur Verteidigung von Moskau), eingesetzt werden konnten. Der Leningrader Militärbezirk erhielt 20 Flugzeuge, welche der 158- IAP zugeteilt wurden. Die meisten sowjetischen Jäger vom Baumuster Yak wurden bereits in den ersten Tagen der deutschen Offensive zerstört oder vorher von den Sowjets unbrauchbar gemacht. Während des Fronteinsatzes und im Dauerbetrieb zeigten sich weitere Verschleiß- und Konstruktionsprobleme. Der Treibstofftank der Yak war durch die Vibrationen oft undicht und der Brennstoff tropfte heraus, an Bord der Maschinen befand sich kein Bordfunkgerät. Die Motoren wurden gerade bei den negativen G-Kräfte nicht mit Treibstoff versorgt und hatten kurzzeitige Aussetzer. Die erste Konsequenz war, dass der der verbesserte Klimov M-105 Pa Motor in den Flugzeugfabriken in die neuen Yaks eingebaut wurde. Am Flugzeug wurden durch die Fronterfahrungen weitere Verbesserungen angebracht, man schützte die Treibstofftanks mit vier Schichten grobem Kordgewebes mit Phenol-Formaldehyd-Harz vor Beschädigungen, die besonders durch Handfeuerwaffen entstanden waren. Viele weitere Probleme, die man erkannte wurden oft zu Lasten der Flugleistung beseitigt. Immerhin erreicht die Jak - 1 noch 540 Km/h bei einer Reichweite von 700 Km. Die ebenfalls eingesetzten LaGG-1 und MiG-3 hatten ebenfalls einige Probleme mit ihrer technischen Ausstattung. Die Mängel die das Jak Modell aufwies verringerten zwar die Leistungsfähigkeit des Flugzeuges, doch es war besser als die veralteten Polikarpov - Jäger die immer häufiger ersetzt werden konnten. Die ersten Luftkämpfe zwischen der Jak -1 und der Bf 190 E zeigten das die Jak nicht nur mit den deutschen Jagdflugzeug mithalten konnte, sondern die E - Serie sogar übertraf wenn die Luftkämpfe in Höhen bis zu 4.000 m ausgetragen wurden. Die Luftkämpfe ergaben ebenfalls, dass die Bordbewaffnung mit der 20-mm-MK SchWAK Kanone und den zwei 7,62-mm-MG SchKAS oft unzureichend waren. Aus diesem Grunde wurde jedes fünfte Jagdflugzeug zusätzlich mit sechs RS-82 ( 82 Millimeter-Raketen ) an besonderen Halterungen unter den Tragflächen ausgerüstet die für den Luft-Boden-und Luft-Luft-Kampf geeignet aber ihre Treffgenauigkeit sehr ungenau war. Im September 1941 erschien die neue F - Version der Messerschmitt Bf 109. Dieses Flugzeug war der Jak -1 in allen Flughöhen überlegen obwohl die Jak -1 weiterhin das wendigere Flugzeug blieb. Das Ergebnis war verheerend , den deutschen Piloten gelangen immer mehr Abschüsse und viele erfahrene sowjetische Piloten fanden den Tod. Das Verlustverhältnis stieg auf 10:1 an, aber längerfristig gesehen konnte die Sowjetunion ihre Verluste besser verkraften und ersetzen. Im Durchschnitt wurden 10 Jak -1 pro Tag hergestellt. Der Vormarsch der deutschen Armee tief in die UdSSR zwangen nun die Verantwortlichen die Flugzeugproduktion östlich des Urals zu verlegen. Die Planung und Umsetzung des Umzuges sorgte dafür, dass für eine kurze Zeit keine neuen Jaks gebaut werden konnten. Im Dezember 1941 wurden im eingeschlossenen Leningrad 37 Überdachungen für die verteidigenden Jak -1 Flugzeuge gebaut. Der Einbruch des russischen Winters offenbarte eine Schwachstelle der Holzkonstruktion der Jaks, das Holz begann zu verwittern und so hielt nur noch das Stahlgerüst die Flugzeuge zusammen. Einige Jak Flugzeuge wurden nun für einen Wintereinsatz hergestellt, sie erhielten ein einziehbares Ski-Fahrwerk, eine weiße Farbe und weitere Verbesserungen die bis in die Wintermonate des Jahres 1942 hineinreichten. Das Jahr 1941 ging zu Ende und die Verluste betrugen insgesamt 325 Jak Flugzeuge.

 

1942

1942

 

 

 

Die Verbesserungen am Flugzeug liefen während des Krieges weiter ohne den Produktionsablauf dabei zu beeinträchtigen. Im Frühjahr 1942 verzichtete man auf die Halterungen der RS-82 Raketen, und tauschte diese gegen Halterungen die zwei Bomben a 100 Kg tragen konnten, aus. Die Leistung der Jak - 1 war nicht ausreichend genug gewesen und so wurde sie nur selten als Jagdbomber eingesetzt, des Weiteren erhielten die Jaks nun serienmäßig Funkgeräte. Die Flügelenden erhielten eine spitzere Form und der neue Klimov M-105 PF Motor war ab dem Sommer 1942 verfügbar und wurde Serienmäßig eingebaut. Die Bewaffnung veränderte sich ebenfalls, die beiden 7,62 MG wurden entfernt und ein einziges 12,7 Millimeter Berezin Maschinengewehr wurde auf der linken Seite an der Front des Flugzeuges montiert. Am sichtbarsten war die Veränderung der Cockpithaube viele Piloten beschwerten sich über die schlechten Sichtverhältnisse, die neue Cockpithaube ermöglichte den Piloten eine gute Sicht nach allen Seiten. Die weiteren Verbesserungen waren ein einziehbaren Spornrad, Navigationslichter, verbesserte Lufteinlässe und am Auspuff. Das so veränderte Flugzeug wurde nun als Jak - 1B bezeichnet. Man versprach sich viel von der neuen Version, so dass die Saratov Flugzeugfabrik sofort mit der Serienfertigung beginnen musste. Die Funkgeräte wurden nachdem diese sich als unzuverlässig herausstellten teilweise von den Piloten wieder entfernt um dadurch Gewicht einzusparen. Am 6. August 1942 gelang dem sowjetischen Fliegerass Michail Baranow vier Bf 109 und eine Ju 87 abzuschießen. Im Herbst 1942 erschien die Jak -1 immer häufiger über der Front. Während der Luftkämpfe stellte sich heraus, dass eine Berezin UBS Maschinengewehr war effektiver als die beiden 7,62 mm ShKAS. Die Umbauten und auch die Aerodynamischen Veränderungen sorgten dafür das die Jak - 1M nicht nur mit der Bf 109 F mithalten konnte, sondern auch die verbesserte Bf 109 G konnte ihr nicht mehr gefährlich werden. Die Leistungsstärkste Jak -1M Version war durch den Gewichtsverlust von 265 kg zwar im Horizontalflug nicht schneller geworden, aber die Steigrate verbesserte sich. Die leichtere Jak - 1M wurde nur in geringen Mengen produziert und nur die besten Piloten erhielten dieses Flugzeug. Bei den erfahrenen Piloten war die neue leichtere Version sehr beliebt gewesen und insgesamt zeigte die gewonnene Kampferfahrung mit allen Jak -1 Versionen ein deutliches absenken des Verlustverhältnisses (im Vorjahr waren es noch 10:1 gewesen). 1942 verloren die sowjetischen Luftstreitkräfte insgesamt 1.301 Jak-1.


 

 
Technische Daten - Jakowlew Jak-1
 
 
Jak -1
Jak-1B
Jak-1M
Baujahr : 1940–1943 1940–1943 1941–1943
Spannweite : 10,00 m 10,00 m 10,00 m
Länge : 8,47 m 8,5 m 8,47 m
Höhe : 2,64 m ---- m 2,90 m
Flügelfläche : 17,15 m² 17,2 m² 17,15 m²
Leergewicht : 2.347 kg 2.394 kg 2.070 kg
max. Startgewicht : 2.847 kg 2.883 kg 2.600 kg
Höchstgeschwindigkeit : 540 km/h in Bodennähe 592 km/h 613 km/h in 3.200 m Höhe
Steigrate : ----- 15,4 m/s 4,1 min auf 5.000 m Höhe
Dienstgipfelhöhe : 10.000 m 10.050 m 10.770 m
Reichweite : 700 km 700 km 710 km
Triebwerk : 1 x 12-Zylinder-V-Motor
Klimow WK-105P
1 × Klimov M-105PF V-12 1 x 12-Zylinder-V-Motor
Klimow WK-105PF
Leistung : 1.050 PS 1.180 PS 1.240 PS
Bewaffnung : 1 x 20-mm-MK SchWAK
2 x 7,62-mm-MG SchKAS
2 x 100-kg-Bomben extern oder
4 x 82-mm-Raketen RS-82
1 × 20 mm ShVAK Kanone
1 × 12,7 mm Berezin UBS Maschinengewehr
1 x 20-mm-MK SchWAK
1x 12,7-mm-MG UBS
2x 100-kg-Bomben extern oder
4x 82-mm-Raketen RS-82
Besatzung : 1 1 1

1943-1945

1943, 1944, 1945 und Nachkriegszeit

 

 

 

( Produktion der Jak-1 )



Im Jahr 1943 wurde die Jak -1 weiter verbessert; es wurde der neue Klimov M-106-Reihenmotor eingebaut und schon im Januar 1943 startete eine Jak -1 zu einem Testflug. Am 5. April 1943 startete das französische Jagdgeschwader Normandie-Niemen seinem ersten Kampfeinsatz. Das französische Jagdgeschwader hatte die Jak -1M Version erhalten. Leutnant Raymond Derville und sein Flügelmann Albert Duran und acht weitere Piloten flogen Geleitschutz für mehrere Pe-2 Bomber und in dem folgenden Luftkampf schoss man 9 Feindflugzeuge ab ( 5 x Fw. 190, 2 x Hs. 126, 1 x Bf.109 und 1 x Me.110) bei vier eigenen Verlusten. Am 23. Juni 1943 wurde die wichtigste Jak -1 Produktionsstätte, Fabrik No. 292, bombardiert. Nach nur 6 Tagen am 29. Juni konnten die Arbeiten wieder in den Ruinen aufgenommen werden. Am 7. Juli 1943 wurde gemeinsam mit den Exilpolen in der Sowjetunion die Aufstellung des IAP "Warschau" beschlossen. Die Jak -1 war trotz ihrer guten Leistungen 1943 ein Auslaufmodell und wurde von der Jak -3 ersetzt. Die Produktion endete im Juli 1943 (mehrere Quellen geben den Juli 1944 an) nachdem etwa 8700 Flugzeuge dieses Typs hergestellt waren. Die Jak -1 war an der Front weiterhin im Einsatz. In den sowjetischen Luftstreitkräften saßen nicht nur Männer in den Flugzeugen, sondern auch Frauen. Das 586. IAP stand unter dem Kommando von Lidya (Lilya) Litvyak, sie erzielte bis zu ihrem Tod am 1. August 1943 12 Abschüsse. 1943 verloren die sowjetischen Luftstreitkräfte insgesamt 1.056 Jak-1.
 


 
Die Jak- 1 wurde an mehrere Luftstreitkräfte ausgegeben.
 
Frankreich Freie Französische Luftwaffe Normandie-Niemen
Polen Lotnictwo Wojska Polskiego (Sowjetisch kontrolierte Polnische Luftstreitkräfte)
Jugoslawien Volksbefreiungsarmee -----
Sowjetunion Luftstreitkräfte der Sowjetunion -----



Die Polen flogen am 22. Juli 1944 noch gemeinsam mit sowjetischen Piloten um sich an die zukünftigen Kampfeinsätze zu gewöhnen. Am 23. August 1944 startete die im Vorjahr aufgestellte Lotnictwa Mysliwskiego "Warszawa" ("erstes polnische Jagdfliegerregiment 'Warschau'") zu seinem ersten Einsatz. Auch diese Einheit war mit Jak -1 Flugzeugen ausgerüstet. 1944 verloren die sowjetischen Luftstreitkräfte insgesamt 575 Jak-1 und 1945 insgesamt 79 Jak-1. Nach dem Krieg wurden verblieben die übrig gebliebenen Jak -1 noch im Dienst bei den sowjetischen Luftstreitkräften, aber auch Polen ( bis 1946 ) und Jugoslawien erhielten für ihre Luftstreitkräfte die Jak -1.