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Das Thema

Messerschmitt "Me 262"

 

Adolf Galland

    „Es ist, als wenn ein Engel schiebt.“
    (, General der Jagdflieger)

 


Die Messerschmitt Me 262 war das erste einsatzfähige Militärflugzeug mit Strahltriebwerken. Sie wurde sowohl als Jäger (Schwalbe) als auch als Jagdbomber (Sturmvogel) während des Zweiten Weltkriegs konzipiert. Die Indienstnahme erfolgte im Sommer 1944.

Daten

Was ist denn so besonders an der Me 262?


Schauen wir uns zu diesem Zweck die technischen Daten im Detail an, die von Quelle zu Quelle schwanken können:

 


 
zum Flugzeug:
 
Typ
Messerschmitt Me 262 A-1a (Schwalbe)
Hersteller
Messerschmitt AG in Augsburg
Länge
10,60 m
Höhe
3,84 m
Flügelspanne
12,65 m
Flügelfläche
21,70 m²
Gewicht
Leermasse 3800 kg / max. Startmasse 6400 kg
Besatzung
1 Mann
Triebwerke
2 Strahlturbinen Junkers Jumo 004B-1/-2/-3
Tankvolumen
2 selbstabdichtende Kraftstofftanks mit ca. 900 l
1 Hecktank mit 600 l
optional 1 Tank mit 170 bis 200 l im Cockpitbereich
Landegeschwindigkeit
1300 m
max. Geschwindigkeit
869 km/h bei 6000 m Höhe
Flugzeit auf 9000 m
13,2 min
Gesamtflugzeit
50 bis 90 min
Reichweite
1050 km
Steigungsrate
20 m/s
Dienstgipfelhöhe
11450 m (entspricht der Höhe, bei der die max. Steiggeschwindigkeit bei max. Dauerleistung des Motors und max. Gesamtgewicht 0,5 m/s beträgt)

 

 

 


 
zum Triebwerk:
 
Baumuster
Turbojet mit Axialverdichter
Hersteller
Junkers Motorenbau in Dessau
Verdichter
Axialverdichter 8-stufig
Brennkammer
6 Einzelbrennkammern
Turbine
Axial, 1-stufig, Hohlschaufeln aus geschweißtem Blech, gekühlt
Schubsystem
starre Schubdüse, ohne Nachbrenner, mit Innenpilz zur Querschnittsänderung
Anlasser
Riedel-Zweitakt-Boxermotor
Regelsystem
Barmag-Zahnradpumpe mit Jumo-Isodromregler
Länge
3864 mm
Durchmesser
765 mm
Gewicht
745 kg / mit Verkleidung 805 kg
Leerlaufdrehzahl
3080 U/min
max. Drehzahl
8700 U/min
Luftdurchsatz
21,2 kg/s
Verdichter
3,2:1
Leerlaufverbrauch
283 kg/h
max. Kraftstoffverbrauch
1234 kg/h
Schubkraft
890 kp/ 8,8 kN
Leistung
5150 KW/ 7000 PS
Treibstoffart
Dieselöl J2/B4






zur Bewaffnung:
 

    4 Maschinenkanonen MK 108 - Kaliber 30 mm

 

optional 24 ungesteuerte R4M-Bordraketen Orkan

Geschichte

Was können wir daraus schlussfolgern?


Gehen wir zu diesem Zweck auf die Vor- und Nachteile näher ein.

Ein besonderes Merkmal waren die revolutionär gepfeilten Flügel, die es ermöglichten, höhere Geschwindigkeiten als jedes alliierte Flugzeug zu erreichen. Obwohl sie durch ihr hohes Gewicht nicht so manövrierfähig wie die üblichen Kolbenmotorflugzeuge war, konnte sie dieses Problem leicht durch die nun erreichbare Geschwindigkeit ausgleichen. Außerdem konnte die Me 262 diese hohe Geschwindigkeit auch in engeren Kurven für längere Zeit halten, was bei den Kolbenmotorflugzeugen überwiegend zu Problemen führte.

Die hohe Geschwindigkeit und der dadurch entstandene Fahrtüberschuss, zum Vergleich waren es bis zu 400 km/h mehr als Bomber oder mindestens 100 km/h mehr als Jäger, verschafften ihr den Vorteil der taktischen Initiative. So konnte sich die Me 262 bei Kämpfen gegen die Überzahl gegenüberstehender alliierter Flugzeuge gut beweisen, flog durch Verbände hindurch und konnte nur schwer verfolgt werden.

Auch die starke Bewaffnung unterstützte die Aufgabe eines Jägers, denn schon wenige Treffer durch die MK108 sollten für den Abschuss eines feindlichen Flugzeugs reichen, 3 Treffer für einen schweren Bomber, 1 Treffer für einen Jäger. Hinzu kamen noch optional die 24 ungelenkten R4M-Raketen, die Angriffe auf dicht fliegende Bomberverbände mit hohen Wahrscheinlichkeiten eines Treffers ermöglichten, da man sie schon außerhalb der Reichweite von Gegenfeuer durch die Bomber einsetzen konnte.

Durch diesen Geschwindigkeits- und Bewaffnungsvorteil sahen sich die Piloten nun wieder in der Lage, alliierte Flugzeugverbände anzugreifen, gegen die sie vorher mit den üblichen Jagdflugzeugen nichts ausrichten konnten.

Allerdings reagierten die eingesetzten Strahltriebwerke sehr sensibel auf den Schubgeber des Piloten. So erzeugten sie einerseits relativ wenig Schub bei niedrigen, und andererseits viel Schub bei hohen Geschwindigkeiten im Vergleich zu Propellerflugzeugen. So konnte es bei zu hoher Schubregelung zu Flammenabrissen kommen, d.h. in der Brennkammer kam es zu einer Erlöschung der Verbrennung, wodurch das Triebwerk ausging und neu gestartet werden musste. Gerade bei diesem Problem war die Me 262 sehr anfällig auf Angriffe durch alliierte Jäger.

Als die Maschine die beiden leistungsstarken Strahltriebwerke erhielt, zeigten Testflüge, dass sie nicht über Mach 1 (Mach 1 = 340.29 m /s = Schallgeschwindigkeit) hinaus kam. Denn nun ergab sich das Problem, dass sie bei Geschwindigkeiten ab Mach 0,83 zunehmend vorne mit der Nase überkippte und ab Mach 0,86 die oberste Grenze für Sturzflüge erreicht war. Darüber hinaus war der Pilot nicht mehr in der Lage, das Flugzeug hochzuziehen. Dennoch konnte man den Eindruck bekommen, dass die Me 262 Geschwindigkeiten über Mach 1 erreichen konnte, wenn in ihrer Nähe der Knall beim Durchbrechen der Schallmauer zu vernehmen war. Das lag aber mehr an Ablenkung und Beschleunigung der Luft durch ihre Teile, wie z.B. die Flügel, wodurch sich Luftmassen in einigen Gebieten relativ zum Flugzeug mit Überschallgeschwindigkeit bewegten.

Eine fehlende Luftbremse, sowie die nicht mehr vorhandenen Propeller und die schlechte Aerodynamik des Flugzeuges waren eher nachteilig für Sturzflüge. Dazu kam, dass durch das Fehlen einer Bremse der Lande- und auch der Startvorgang viel Zeit kosteten, was die alliierten Flugzeuge nutzten, sie verstärkt anzugreifen. Also mussten noch extra einige der besten Jagdflugzeuge wie die Messerschmitt Bf 109 und die FockeWulf Fw 190 an Me 262-Flugplätze abgestellt werden, die eine Schutzfunktion während der Landephase übernehmen mussten, was auch andere hätten übernehmen können. Dies lässt sich insofern verdeutlichen, als der Jagdverband 44 einige Fw 190 als Jagdschutz bekam, die zur Bekämpfung von alliierten Luftangriffen wesentlich wichtiger waren.


Doch wie kam man auf die Idee Strahltriebwerke für Flugzeuge zu entwickeln?
Schauen wir die Me 262 von der Entwicklung bis zum Einsatz an:

Die Entwicklung dieses Strahlflugzeugs begann im Herbst 1938 nach einem Auftrag des Reichsluftfahrtministeriums (RLM). Ziel war es, ein luftstrahlgetriebenes Jagdflugzeug zu entwickeln, das durch seine Merkmale zu einer Größe im Bereich der Luftwaffe und eine Gefahr für jedes feindliche Flugzeug werden sollte. Das Projekt lief unter der Bezeichnung P1065.

Nach langer Entwicklungszeit wurde schließlich 1941 der erste Versuchsflieger fertiggestellt, der aber aufgrund der noch nicht zur Verfügung stehenden P-3302-Strahltriebwerke von BMW zunächst mit einem im Bug versehenen Junkers Jumo 210G-Kolbenmotor ausgerüstet wurde. Der Erstflug der Me 262 V1 fand am 18.April 1941 statt. Schließlich kam es im Jahr darauf, am 25.März 1942, zum Erstflug mit den eigentlich vorgesehenen Strahltriebwerken, wurde aber wegen Triebwerksproblemen frühzeitig abgebrochen.Das Flugzeug landete sicher mit Hilfe des noch vorhandenen Kolbenmotors.

Am 18. Juli des gleichen Jahres gelang in Leipheim der erste erfolgreiche Flug ausschließlich mit Strahltriebwerken (Pilot: Fritz Wendel). Allerdings stieg man auf Turbinen vom Typ Junkers Jumo 004 um, die größer und schwerer waren, aber aufgrund ihrer erheblichen Leistungssteigerung diesen Nachteil ausgleichen konnten. Schnell erkannte man die Auswirkung der neuen Strahltriebwerke auf die Anflugphase und es wurde nötig, die späteren Modelle mit einem separaten Bugradfahrwerk zu versehen. Denn der Start ohne dieses spezielle Fahrwerk funktionierte nur, indem der Pilot bei einer Rollgeschwindigkeit von ca. 180km/h kurz auf die Bremse trat, wodurch sich die Nase des Flugzeuges absenkte, um so das Höhenruder in die Strömung zu bekommen. Man hatte nicht bedacht, dass das Höhenruder durch die Spornradkonfiguration des Fahrwerks beim Rollen von der Tragfläche verdeckt wurde und so wegen des nicht mehr vorhandenen Propellerstroms wirkungslos blieb. So gelang der erste Düsenstart mit Hilfe beider Triebwerke und dauerte insgesamt 12 Minuten. Nach der der Ladung war Wendel sichtlich angetan von dem neuen Flugzeug: "Meine Strahltriebwerke liefen wie ein Uhrwerk! Es war ein reines Vergnügen, diese neue Maschine zu fliegen. Ich war wirklich selten so begeistert bei einem ersten Flug mit einem neuen Flugzeug, wie bei der Me 262."

In der Folge musste natürlich die Me 262 neu auszubalanciert werden, indem man die Hauptfahrwerke weiter nach hinten versetzte, was zu einer erneuten Veränderung der Tragflächen führte.
 

 



Am 22.Mai 1943 durfte dann der General der Jagdflieger Adolf Galland, einer der Befürworter der Me 262, selbst das neue Flugzeug testen und bekräftigte die neue Rolle, die sich nun für die Luftwaffe eröffnete: "Es ist, als ob ein Engel schiebt. Das Flugzeug stellt einen ganz großen Wurf dar, der uns im Einsatz einen unvorstellbaren Vorsprung sichert, falls der Gegner noch länger beim Kolbentriebwerk bleibt. Fliegerisch macht die Zelle einen guten Eindruck. Die Triebwerke überzeugen restlos, ausser bei Start und Landung. Das Flugzeug eröffnet neue taktische Möglichkeiten." Zudem bedeutete es das Ende des Entwicklungsprogramms der Me 209.

Am 26.November 1943 wurde die Me 262 V5 vorgestellt. Doch Hitler wollte ihr Potential als Bomber nutzen, obwohl sie als Abfangjäger konzipiert war: "Das ist endlich ein Blitzbomber." Dies erwies sich aber als ein schwerer Fehler, denn durch die eingeschränkten Sichtverhältnisse des Piloten auf den Boden und das Fehlen einer Zielautomatik bedeutete die Senkung der Trefferwahrscheinlichkeit durch Abwurf der Bomben weit unter der Erwartung. Zudem waren die mitgeführten Bombenlasten zu gering für einen effektiven Bomber und führten eher zu einer Drosselung der Geschwindigkeit, so dass sie leichter von alliierten Flugzeugen bekämpft werden konnte. Der Einsatz der Me 262 verzögerte sich weiter, weil man die Probleme und Schwierigkeiten durch die Strahltriebwerke schwer lösen konnte und so lag sie weit hinter dem Konzeptionsplan. Trotzdem wollte man nicht von der Vorstellung als Bomber wegrücken, obwohl sich auch erfahrene Militärs wie Generalfeldmarschall Erhard Milch (1892-1972) dagegen aussprachen: “ …das sieht doch jedes Kind, dass dies kein Bomber, sondern ein Jäger ist.“ Auch andere, wie der General der Jagdflieger Adolf Galland waren davon überzeugt, dass allein eine Me 262 besser als fünf Me 109 sei. Denn die ganzen Nachteile, die sich nun für die Me262 als Bomber ergaben, machten sämtliche Vorteile, die sie als Jagdflugzeug hätte, zunichte. Diese Meinung wurde aber nicht von den Obersten in der Führung geteilt. So äußerte sich Hitler kritisch über die Bedeutung der Me 262 als Jäger: "Mit sofortiger Wirkung verbiete ich, über das Düsenflugzeug Me 262 in einem anderen Zusammenhang oder einer anderen Zweckbestimmung zu sprechen, denn als Schnellst- oder Blitzbomber.". Aber auch Göring wollte davon nichts wissen und unterstützte in diesem Konflikt die Meinung von Hitler: "Jedes Gespräch über das Thema, ob Me 262 ein Jagdflugzeug ist oder nicht, verbiete ich.".
Doch alle Meinungen und Proteste wurden vernachlässigt, auch wenn es einen erneuten Rückschlag für die Entwicklung der Me 262 als Jagdflugzeug bedeutete, und so lief ab Anfang 1944 das Muster der Me 262 als Bomber in Serienproduktion.

Ab Sommer 1944 kam es dann zu den ersten Fronteinsätzen im Erprobungskommando 262. Die ersten Bombeneinsätze wurden vom Einsatzkommando Schenk erprobt. Infolgedessen wurden weitere Einheiten ausgehoben, die entsprechende Funktionen und Aufgaben wahrnehmen sollten, vertreten durch Jagd-, Kampf-, Aufklärungs- und Nachtjagdeinheiten. Da aber die Erfolge von Jagdbomberverbänden ausblieben, änderte man ab 1945 die Aufgabenpalette und entschied sich, sie für Jagdeinsätze heranzuziehen.

Insgesamt wurden bis April 1945 1433 Me 262 gebaut, von denen nur ein Bruchteil von 200 bis 250 Maschinen in Kampfeinheiten für Einsätze zur Verfügung standen, aber nicht mehr als 100 waren gleichzeitig einsatzbereit. Der übrige Rest wurde nicht ausgeliefert oder schon am Boden zerstört. Gründe dafür waren unter anderen Mangel an Treibstoff oder Ersatzteile, Bombenangriffe durch die Alliierten auf Fabriken und Flugplätze oder das Fehlen von fachlich ausgebildeten Piloten. Um die Rückschläge durch zerstörte Fabriken auszugleichen, ließ man die Produktion unter Tage verlegen, um so eine monatliche Produktion von 1250 Me 262 zu gewährleisten. Dies sollte ab Mai 1945 geschehen, wurde aber nach kurzer Zeit durch das Ende des Krieges beendet.


Daten II

 
Die Verbände zur Orientierung:
 
 
Erprobungskommando 262 - III./ ZG26
Einsatzkommando Schenk – 3./ KG 51 „Edelweiß“

I. / KG 51

II. / KG 51

IV./ KG 51Kommando Nowotny - III./ JG 6
 
Kampfgeschwader(Jagd) 54 - KG(J) 54

I. / KG(J) 54

II. / KG(J) 54

III./ KG(J) 54Kommando Welter – 10./ NJG 11
 
Nahaufklärungsgruppe 6 – NAGr 6
Jagdgeschwader 7 – JG 7

I. / JG 7

II. / JG 7

III./ JG 7Jagdverband 44 – JV 44

 

 

 

Doch wie uns die Geschichte gezeigt hat, war der Weg bis zum Einsatz sehr steinig.

 


 
Schauen wir uns zu guter Letzt noch die unterschiedlichen Versionen der Me 262 an.
 
Me 262 V-1 bis V-12 (Versuchsflugzeuge)

V-1 und V-2 waren mit BMW 003-Triebwerken ausgerüstet

V-3 bis V-12 mit Junkers Jumo 004B-Triebwerken
Me 262 A-0 (Vorserie) Jumo 004B-Triebwerke auf der Basis der ME 262 V-7
Me 262 A-1a "Schwalbe" (Abfangjäger) Jumo 004B-Triebwerke
4 Maschinenkanonen Mk 108
Me 262 A-1b (Prototypen) Bewaffnung wie A-1a
BMW 003-Triebwerke
Me 262 A-2 "Sturmvogel" (Jagdbomber) zwei MK 108 mit je 100 Schuss
Aufhängevorrichtungen für zwei 500 kg oder eine 1000 kg Bombe
Me 262 A-5 bzw. A-1a/U3 (Aufklärer) Bewaffnung wie A-1a
Fotoausrüstung im Bugbereich
Me 262 B-1a (zweisitziges Schulungsflugzeug) Bewaffnung wie A-1a
reduzierte interne Kraftstoffkapazität und Abwurftanks zum Ausgleich
Me 262 B-1a/U1 (Nachtjäger) Bewaffnungwie B-1a
FuG 218 oder FuG 240 Abfangradar und FuG 350 passiver Empfänger
optional ein oder zwei nach oben gerichtete MK 108 hinter dem Führungssitz, auch bekannt unter der Bezeichnung "Schräge Musik"
Me 262 B-2 (endgültiger Nachtjäger - Prototyp) Bewaffnung wie B-1a/U1
leicht verlängerter Rumpf für größere interne Kraftstofftanks
Me 262 C "Heimatschützer" (Prototyp eines schnell steigenden Abfangjägers) Bewaffnung wie A-1a
C-1a
mit Jumo 004B-2 und einem Raketentriebwerk Walter R.II-211/3 (HWK 509)
Testflüge ab Februar 1945
C-2b
mit BMW 003R (Kombination eines BMW 003A mit je einem Raketentriebwerk BMW 718)
Testflüge ab März 1945
C-3
mit abwerfbaren Zusatz-Raketentriebwerken (wurden nicht realisiert)
Me 262 Lorin (projektierter schneller Jäger)
zusätzlich zu Jumo 004B-Triebwerken zwei leichte Lorin-Triebwerke, die erst ab einer gewissen Geschwindigkeit zünden
Me 262 HG I
(Hohe Geschwindigkeit - Projektierter schneller Jäger)
verbesserte Aerodynamik durch überarbeitetes Leitwerk und niedrigerem Luftwiderstand
Me 262 HG II
weitere Verbesserung der Aerodynamik durch neue Flügel, die eine höhere Pfeilung aufwiesen
Me 262 HG III
weitere Verbesserung der Aerodynamik durch eine Pfeilung der Flügel auf 49°
Triebwerke in einem stromlinienförmigen Übergang zwischen Flügel und Rumpf


Quellen

wiki (Zugriff 06.09.09)
kneichhorn.de (Zugriff 06.09.09)
bredow-web.de (Zugriff 06.09.09)
deutsches-museum.de (Zugriff 06.09.09)
suchoj.com (Zugriff 06.09.09)
luftarchiv.de (Zugriff 06.09.09)
me-262.de (Zugriff 06.09.09)



Autor: Staufenberg