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Das Thema

Das Sturmgeschütz (StuG) III


Vorgeschichte

Vorgeschichte



Bereits 1927 gab die Reichswehr den Auftrag zur Entwicklung von Selbstfahrlafetten. Gedacht war ein 7,7 cm Infanteriegeschütz auf einem Raupenschlepper wobei Fahrzeug und Geschütz nur teilweise gepanzert werden sollten. Man wollte damit den Gedanken der „Sturmbatterien“ aus dem Ersten Weltkrieg wieder aufnehmen.
Aufgrund der geringen Umfänge der Reichswehr wurde die Entwicklung 1932 zugunsten von anderen Projekten eingestellt. Im Jahre 1935 schon forderte der damalige Oberst Erich von Manstein, Entwickler des deutschen Blitzkriegkonzeptes, ein Infanterieunterstützungsfahrzeug. Dieses sollte befähigt sein, feindliche Bunker, Stellungen etc. wirksam bekämpfen zu können. Daher ging im Juni 1936 der Auftrag an Daimler Benz, ein solches Fahrzeug zu entwickeln.
Da der Panzer III zu jener Zeit bereits in Produktion war, nutzte Daimler diesen als Ausgangsbasis. Weil das StuG vorerst als reine artilleristische Unterstützung der Panzergrenadiere geplant war, verzichtete man zugunsten einer niedrigen Silhouette auf einen Turm, was zudem noch die Kosten für das StuG senkte und sie dadurch schneller und leichter zu produzieren waren als gewöhnliche Panzerkampfwagen. Er bekam also statt den für Panzer üblichen Turm einen rundum geschlossen Aufbau mit der 7,5 cm Sturmkanone L/24, das auf das Fahrwerk des Panzers III aufgesetzt wurde.
Die ersten Prototypen wurden 1937 bei Alkett gebaut und getestet, Ihre Bezeichnung war "0 ( Null ) - Serie".
 

Nach Ausarbeitung wurden folgende Forderungen gestellt:

- Mindestens ein Geschütz mit dem Kaliber 7,5 cm soll zum Einbau gelangen.
- Der Schwenkbereich der Waffe sollte ohne Bewegung des Fahrgestelles mehr als 30 Grad betragen.
- Eine Mindestschussweite von 6000 Metern
- Für das Geschütz wurde eine Durchschlagskraft für alle damals bekannten Panzerstärken auf 500 Meter verlangt.
- Eine rundum Panzerung mit oben offenen Aufbau.
- Die Gesamthöhe sollte die eines stehenden Menschen nicht überschreiten.

Weitere Auflagen gab es für Ausstattung mit Munition und Nachrichtengeräten sowie der Besatzungsstärke.

 

Neben den Überlegungen welches Fahrgestell hergenommen werden soll war auch die Frage der Zugehörige der Fahrzeuge. Da sie zur Unterstützung der Infanterie dienen sollten gab es Stimmen die eine Zuordnung zur Infanterie forderten. Aus logistischer Sicht war dies aber nicht möglich. Letztlich wurde sie der Heersartillerie zugeteilt, da die technische als auch die Schießausbildung dort sichergestellt war. Im Jahre 1937 wurde eine Versuchsbatterie aufgestellt um mit zwei Panzer III Fahrgestellen mit darauf montierter Geschützattrappen erste Tests im Gelände durchzuführen. Aus Geheimhaltungsgründen wurde nur von einer "3,7 cm PAK (Sfl)" gesprochen.
Die Entwicklungfirma Daimler-Benz AG in Berlin-Marienfelde war für Fahrgestell und Aufbau zuständig. Die Friedrich Krupp AG in Essen für den Geschützeinbau. Es wurden mehrer Prototypen gebaut doch wurde im Herbst 1938 aus unbekannten Gründen die Ausbildung eingestellt und die vorhandenen Fahrzeuge wurden abgestellt. Es wurden im Polenfeldzug keine Sturmgeschütze verwendet, doch zeigten die Erfahrungen, dass eine solche Waffe zur Unterstützung der Infanterie notwendig ist. Bereits im Herbst 1939 wurde mit Nachdruck die Aufstellung von Sturmgeschütz-Batterien gefordert.

 

Der Zusammenbau der Sturmgeschütze wurde ausschließlich von der Firma Alkett in Berlin vorgenommen. Zulieferer für die Panzerghäuse waren:

- Brandenburgische Eisenwerke GmbH in Brandenburg/Havel, Werk Kirchmöser
- Stahlwerke AG in Hannover-Linden und Königs- und Bismarckhütte

Ausführung A-B

StuG III Ausführung A



 
 
Allgemein
Gewicht:
19.600 kg
Länge:
5,38 m
Breite:
2,92 m
Höhe:
1,95 m
Hauptbewaffnung:
7,5 cm StuK 37 L/24
Sekundärbewaffnung:
-----
Munitionsvorrat:
44 Schuss
 
Panzerung
Front:
50 mm
Seiten:
30 mm
Heck:
30 mm
Dach / Bodenwanne:
19 mm
 
Sonstiges
Motor:
Maybach HL 120 TRM
V - 12
Benzin
Wasserkühlung
11.870 ccm
300 PS
Leistungsgewicht:
15,3 PS / t
Geschwindigkeit:
Straße 40 km/h
Gelände 19 km/h
Fahrbereich:
160 km ( Straße )
Besatzung:
4



 

Die Serienproduktion des StuG III Ausf. A startete im Januar 1940 auf Basis des Panzers III Ausf. F und mit der 7,5 cm StuK L/24.
Dabei wurde die Wanne des dem StuG III angepasst und die Frontpanzerung von 30 mm auf 50 mm erhöht. Motor und Laufwerk waren unverändert vom Panzer III Ausf. F übernommen worden. Es war ausgestattet mit einem Ultra - Kurzwellenempfänger und die Besatzung benutzte zur Verständigung untereinander sog. " Sprechschläuche ".
Während des Frankreich-Feldzuges kamen die ersten drei Sturmgeschützbatterien mit insgesamt 18 Sturmgeschützen zur Erprobung und bewährten sich dort bestens, woraufhin die Weiterentwicklung begann. Insgesamt wurden 30 StuG III Ausf. A gebaut.

 

StuG III Ausführung B



 
 
Motor:
Maybach HL 120TR
265 PS
Getriebe:
ZF SSG 77 Aphon 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang
Laufwerk:
6 mittelgroße Doppellaufräder in Reihe und 3 Stützrollen
HGschw.:
40 km/h
Reichweite:
Straße 140 km
Gelände 90 km
Besatzung:
4 Mann
Bewaffnung:
7,5 cm Stu. K. L/24 oder L/33
Panzerung:
Wanne vorne 50mm seitlich u. hinten 30mmm
Stückzahl:
mit Ausf. A bis E 734


Die Fertigung des StuG III Ausf. B lief im Juni 1940 bei Alkett an. Es wurden 250 Stück dieser Ausführung produziert, die bis November 1940 an die Truppe ausgehändigt wurden. Geändert wurde zum einen der Motor ( Maybach HL 120 TRM mit Trockensumpfschmierung und Schnappermagnet ), ein neues 6 - Gang - Aphon - Getriebe kam zum Einbau und die Gleisketten wurden um 20 mm verbreitert , sodass sie auf eine Gesamtbreite von 400 mm kamen. Die Bewaffnung und Panzerung blieb die Alte.

Ausführung C-E

StuG III Ausführung C


 


Ab März 1941 lief die Fertigung des StuG III Ausf. C an.Es wurde auch hier nichts an der Bewaffnung und Panzerung verändert, jedoch erhielt diese Serie das neue Selbstfahrlafetten - Zielfernrohr, wodurch der Optikschacht der alten Modelle überflüssig war. Aufgrund dieses Umbaus musste das Dach des Panzeraufbaufs leicht verändert werden, um das Zielfernrohr einbauen zu können. Ansonsten wurden keine Änderungen vorgenommen. Es wurden 100 StuG III Ausf. C produziert.

 

StuG III Ausführung D


 


Die Bezeichnung " StuG III Ausf. D " war nicht wegen markanter Veränderungen am Fahrzeug benutzt worden, sondern nur aus Fertigungstechnischen Gründen, damit die verschiedenen Aufträge nicht durcheinander gerieten. Einzige Änderung war der Einbau einer Bordsprechanlange, sodass die Sprechschläuche ( siehe Ausf. A ) ersetzt wurden.
Alkett lieferte ab Mai 1941 150 StuG III Ausf. D.

 

StuG III Ausführung E


 



 

Alkett fertigte ab September 1941 284 StuG III Ausf. E. Diese konnten nun 50 Schuss für die 7,5 cm StuK L/24 transportieren statt 44 Schuss, wie es bei den älteren Modellen üblich war. Zudem war dieses StuG erstmals mit einem bewaffnet. Weitere Änderungen war eine Halterung an der Wannenstirnwand zur Aufnahme von 11 Ersatzkettengliedern, die gleichzeitig als zusätzliche Frontpanzerung fungierten. An der Rückwand des Panzeroberkastenaufbaus wurden Leitbleche zum Ablenken austretender Kühlluft von der Erde angebracht und 2 Ersatzlaufrollen konnten nun auf der Kettenabdeckung mitgeführt werden.
Zudem wurde die Stabdrehfederung geändert und mit Voranschreiten des Herbstes und Winters, vor allem in Russland, wurden StuG III nachträglich mit einer Warmluftheizung ausgestattet.

 

Ausführung F-G

StuG III Ausführung F



 
 
Allgemein
Gewicht:
23.200 kg
Länge:
6,3 m
Breite:
2,95 m
Höhe:
2,16 m
Hauptbewaffnung:
7,5 cm StuK 40/L 43
Sekundärbewaffnung:
MG 34
Munitionsvorrat:
50 Schuss 7,5 cm
600 Schuss 7,92 mm
 
Panzerung
Front:
80 mm
Seiten:
30 mm
Heck:
30 mm
Dach / Bodenwanne:
19 mm
Seitenschürzen ( ab 1943 ):
5 mm
 
Sonstiges
Motor:
Maybach HL 120 TRM
V - 12
Benzin
Wasserkühlung
11.870 ccm
300 PS
Leistungsgewicht:
12,5 PS / t
Geschwindigkeit:
Straße 40 km/h
Gelände 19 km/h
Fahrbereich:
155 km ( Straße )
Besatzung:
4


Mit zunehmender Zahl an Feindpanzern wurden die StuGs öfter Zweckentfremdet und als Jagdpanzer eingesetzt. Da die kurze 7,5 cm StuK L/24 jedoch aufgrund der geringen Mündungsgeschwindigkeit zu wenig Leistung besaß, konnten sie nicht wirksam gegen Feindpanzer eingesetzt werden. Daher erhielt die Ausführung F die StuK 40 L/43.
Diese war in der Lage, auf 1000 m 82 mm Panzerstahl bei einem Auftreffwinkel von 30° zu durchschlagen.
Ab der Ausf. F lautete die Kennnummer Sd.Kfz 142/1 und wurde wegen der Sturmkanone 40 auch als " StuG 40 " bezeichnet. Alkett baute von März bis September 1942 346 StuG III Ausf. F.

Kurz danach lief die Fertigung der Ausführung F/8 an. Diese war mit einer 7,5 cm StuK 40 L/48 ausgerüstet, die auf 1000 m 85 mm Panzerstahl bei einem Auftreffwinkel von 60° durchschlug.
Sie erhielten zudem die Fahrgestelle der Panzer III Ausf. J - N während der Aufbau nahezu unverändert blieb.
Viele Fahrzeuge älterer Ausführungen wurden mit StuK 40 nachgerüstet und ab 1943 wurden Seitenschürzen zum Schutz vor Panzerbüchsen - und Hohlladungsgeschossen angebracht. Alkett produzierte die Ausf. F/8 von September 1942 bis Dezember 1942 mit einer Stückzahl von 250.

 

StuG III Ausführung G



 
 
Allgemein
Gewicht:
23.900 kg
Länge:
6,7 m
Breite:
3,4 m
Höhe:
2,16 m
Hauptbewaffnung:
7,5 cm StuK 40/L 48
Sekundärbewaffnung:
MG 34
Munitionsvorrat:
54 Schuss 7,5 cm
600 Schuss 7,92 mm
 
Panzerung
Front:
80 mm
Seiten:
30 mm
Heck:
50 mm
Dach / Bodenwanne:
19 mm
Seitenschürzen ( ab 1943 ):
5 mm
 
Sonstiges
Motor:
Maybach HL 120 TRM
V - 12
Benzin
Wasserkühlung
11.870 ccm
300 PS
Leistungsgewicht:
12,5 PS / t
Geschwindigkeit:
Straße 40 km/h
Gelände 19 km/h
Fahrbereich:
155 km ( Straße )
80 km ( Gelände )
Besatzung:
4

 

Die auffälligsten Änderungen am StuG III Ausf. G war eine neue zylindrische Kommandantenkuppel und ein klappbares MG - Schild, sowie ab Februar 1944 eine Saukopfblende anstelle der Kastenblende. Bei der Ausf. G waren Seitenschürzen und auch Zimmeritbeschichtung ( gegen das Anbringen von Haftladungen ) Standard.
Alkett und MIAG fertigten von Dezember 1942 - März 1945 7720 StuG III Ausf. G und 113 dazu umgebaute Panzer III.

Gegen Kriegsende waren die Sturmgeschütze die wichtigsten Panzerfahrzeuge der Wehrmacht. Sie waren billig und schnell anzufertigen, da kein Turm benötigt wurde.
So hatte sich das Konzept des Sturmgeschützes 10 Jahre lang ( 1935 - 1945 ) gehalten und im Kampf äußerst gut geschlagen.

 

StuG 40 F/8 und G



 
 
Motor:
Maybach HL 120TR
265 PS
Getriebe:
ZF SSG 77 Aphon 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang
Laufwerk:
6 mittelgroße Doppellaufräder in Reihe und 3 Stützrollen
HGschw.:
40 km/h
Reichweite:
Straße 130 km
Gelände 80 km
Besatzung:
4 Mann
Bewaffnung:
7,5 cm Stu. K. 40 L/48 + 1 MG 34
Panzerung:
Wanne vorne 50mm seitlich u. hinten 30mm
Stückzahl:
mit Ausf. F und G 7900



Die StuG 40 F/8 und G wurden als Panzerjägerfahrzeuge eingesetzt.


StuH 42 Ausf. G



 
 
Motor:
Maybach HL 120TR
265 PS
Getriebe:
ZF SSG 77 Aphon 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang
Laufwerk:
6 mittelgroße Doppellaufräder in Reihe und 3 Stützrollen
HGschw.:
40 km/h
Reichweite:
Straße 130 km
Gelände 80 km
Besatzung:
4 Mann
Bewaffnung:
10,5 cm StuH 42 40 L/28 + 1 MG 34
Panzerung:
Wanne vorne 50mm seitlich u. hinten 30mm
Stückzahl:
Stückzahl: 1114

Geschütz 33

Sturm-Infanteriegeschütz 33



 
 
Motor:
Maybach HL 120TR
265 PS
Getriebe:
ZF SSG 77 Aphon 6 Vorwärts- und 1 Rückwärtsgang
Laufwerk:
6 mittelgroße Doppellaufräder in Reihe und 3 Stützrollen
HGschw.:
20 km/h
Reichweite:
Straße 110 km
Gelände 85 km
Besatzung:
5 Mann
Bewaffnung:
15 cm sIG 33 L/11 + 1 MG 34
Panzerung:
Wanne vorne 50mm seitlich u. hinten 30mm
Aufbau vorne 80mm seitlich 50mm hinten 15mm
Stückzahl:
12

Einsatz

Einsatz



Leibstandarte SS AH Hermann Göring

Die zur Truppengattung der Artillerie gehörenden Sturmgeschütze wurden vorerst in selbstständigen Batterien zu je 6 Einheiten zusammengefasst. Ab 1941 wurden sie dann in Sturmgeschützabteilungen ( 3 Batterien / 18 Einheiten ) gegliedert , die den Infanteriedivisionen der Wehrmacht dann bei Bedarf unterstellt werden konnten. Am 1. Juni 1941 gab es im Heer bereits 15 selbständige Sturmgeschützabteilungen und fünf selbständige Sturmgeschützbatterien.
Außerdem hatte das Infanterieregiment Großdeutschland und die eine eigene Sturmgeschützbatterie.
Alle Sturmgeschützeinheiten wurden beim Angriff auf die Sowjetunion als Schwerpunktwaffe zur Infanterieunterstützung eingesetzt. Dadurch wechselten die Unterstellungen häufig. Bis Jahresende gingen von den 377 im Osten eingesetzten Sturmgeschützen 95 verloren.
Letztendlich wurden auch vermehrt Sturmgeschütze in die Panzerjägerabteilungen eingegliedert.
Dazu erließ das OKH am 15. Juli 1943 einen Befehl, dass jeweils eine Panzerjägerkompanie aller Infanteriedivisionen an der Ostfront mit 14 StuG III ausgestattet werden soll.
Die 6. und 7. Infanteriedivision gehörten zu den ersten Verbänden deren Panzerjägerabteilung ab Oktober 1943 mit einer Kompanie Sturmgeschützen ausgerüstet war. Die Umgliederung der Panzerjägerverbände mit Sturmgeschützen zog sich bis Mitte 1944 hin und wurde nicht bei allen Divisionen zum Abschluss gebracht.
Auch Erdkampfverbände der Luftwaffe erhielten Sturmgeschützeinheiten. So hatte die Brigade zum Jahreswechsel 1941/42 eine Sturmgeschützbatterie. Als aus der Brigade später die Panzerdivision Hermann Göring wurde, erhielt die III. Abteilung ihres Panzerregimentes ebenfalls Sturmgeschütze. Die im Januar 1944 aufgestellten I. und II. Fallschirmjägerkorps hatten ebenfalls jeweils eine Sturmgeschützabteilung.
1944 wurde die Sollstärke der Sturmgeschützabteilungen erneut erhöht. Die nun in Heeres-Sturmgeschütz-Brigade oder Heeres-Sturmartillerie-Brigade umbenannten Sturmgeschützabteilungen waren mit 45 Geschützen (je 14 in drei Batterien und drei für den Abteilungsstab) ausgestattet.
Auch nach dem Zweiten Weltkrieg fanden die verbliebenen Sturmgeschütze bis in die 1960er-Jahre Verwendung in der finnischen Armee. Die Sowjetunion übergab nach dem Zweiten Weltkrieg Syrien erbeutete Wehrmachtssturmgeschütze, die dort bis zum Sechstagekrieg (1967) eingesetzt wurden.

 

Quellen


http://de.wikipedia.org/wiki/Sturmgesch%C3%BCtz_III
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/sturmgeschutze.htm

      Bücher:

 

      Waffentechnik im 2. Weltkrieg

 

      Alexander Lüdeke

 

      Parragon Books Ltd

 

      ISBN: 978 - 1 - 4054 - 8584 - 5



      Buch "Kraftfahrzeuge und Panzer der Reichswehr, Wehrmacht und Bundeswehr", Motorbuchverlag

 

      Buch "Der Panzerkampfwagen III und seine Abarten", Motorbuchverlag



    Internet (Letzter Zugriff 22.04.2011)

(Letzter Zugriff 22.04.2011)
http://www.army-guide.com/eng/museum_product346.html (Letzter Zugriff 23.04.2011)
http://hosted.wargamer.com/Panzer/stugc.html (Letzter Zugriff 23.04.2011)
http://www.wehrmacht-history.com/heer/a ... z-33-b.htm (Letzter Zugriff 23.04.2011)



Autor: Hando / Maximus2980