[SH3] ossi60 fährt U-Boot 1944

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #31 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir haben immer noch den 16. Mrz 1944

es ist 09:45 Uhr

wir liegen in Sehrohrtiefe auf der Lauer
ein grosser Geleitzug läuft auf uns zu

soeben hat der Horcher den erstes Kontakt gemeldet
ein Kriegsschiff



um 09:51 Uhr
kleine Fahrt voraus

es ist 09:53 Uhr
die Kontakte mehren sich



ob wir in der Nebelsuppe zum Schuss kommen werden wir ja sehen

um 10:13 Uhr
Maschinen stop

wir warten ruhig ab
die vorausfahrende Eskorte fährt hin und her
dreht wieder um zum Konvoi
dann kommt sie wieder angefahren

es ist ein Zerstörer der Clemson Klasse

wenn ich zum Schuss kommen will,
muss ich mich vom Konvoi überlaufen lassen
ob wir dabei ein lohnendes Ziel vor die Rohre bekommen
wir werden sehen

da ich keine Lust habe,
das der Zerstörer mich hierbei stört
riskiere ich einen Aal

es ist 11:10 Uhr
er fährt uns direkt vors Rohr
Rohr 2 los
jetzt ist Schnelligkeit gefragt
der Zerstörer fährt nicht gerade langsam



wir treffen ihn
ein grosses Loch zeugt von unserer Aktivität



er schleppt sich noch weiter



sein Todeskampf währt nur kurz
dann ist er im Heckbereich vollgelaufen
verliert seine Schwimmfähigkeit
sackt folgerichtig mit dem Heck weg
der Bug bäumt sich auf
es hilft aber Nichts
er muss dem Heck auf dem Weg unter Wasser folgen



die Sicht ist doch besser als befürchtet
knapp 1000 Meter

um 11:19 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 11:22 Uhr habe ich 2 Frachter ausgemacht
nur Pillekram



es ist 11:28 Uhr
ich mache einen leichten Kreuzer der Oklahoma Klasse aus
neuer Kurs 002 Grad
halbe Fahrt voraus


um 11:30 Uhr
volle Fahrt voraus

um 11:31 Uhr
halbe Fahrt voraus

muss zusehen, das ich mich zwischen den Schiffen durchschlängel

um 11:32 Uhr
kleine Fahrt voraus

jetzt hat der Kreuzer verlangsamt
der soll mir bloss keinen Scheiss machen
nicht das wir unsere Aale losgeschickt haben
und er dann wieder beschleunigt



um 11:35 Uhr riskiere ich es

Rohr 6 los
Rohr 5 los


der 1. Aal trifft



auch der 2. Aal trifft
wieder sehen wir auf der einen Seite
das Ergebnis guter Arbeit der deutschen Rüstungsindustrie
und auf der anderen Seite
die gute Arbeit der Männer der deutschen Kriegsmarine



die Munition geht hoch



die Explosionen breiten sich aus
sie sind im Boot überdeutlich zu hören
Jubel kommt kurz auf



er hatte sogar 2 Flugzeuge an Bord
um so besser



es ist 11:36 Uhr
verdammt
ich habe wieder nicht aufgepasst

Maschinen AK voraus
neue Tiefe 25 Meter




wir können eine Kollision mit dem Frachter gerade noch vermeiden



um 11:37 Uhr
neue Tiefe 155 Meter
halbe Fahrt voraus

jetzt heisst es Tiefe machen

um 11:38 Uhr
neuer Kurs 282 Grad

will unter dem Konvoi bleiben

um 11:40 Uhr
kleine Fahrt voraus
Schleichfahrt


die verbliebenen Eskorten machen keine grossen Anstalten
uns lange oder gar intensiv zu suchen

es ist 13:38 Uhr

die Echos des Konvoi verklingen

neue Tiefe 35 Meter
Schleichfahrt aufheben


um 14:21 Uhr
Sehrohrtiefe

um 15:00 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


langsam erhebt sich unser Boot aus den Fluten





2 Kriegsschiffe mehr auf unserem Konto



das Boot wird durchgelüftet
war dringend nötig

gibt zum Abendessen ne halbe Flasche Bier für jeden
zustimmendes Gemurmel

um 21:42 Uhr lasse ich den Funker einen Statusbericht senden
sind bisher knapp 40.000T zusammengekommen



es ist 22:13 Uhr
die Antwort vom BdU kommt rein
gibt ja auch nicht gross Grund für Jubelstürme



wir schreiben den 17. Mrz 1944


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Mit kameradschaftlichem Gruss

Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


Letzte Änderung: 1 Jahr 8 Monate her von ossi60. Begründung: tippfehler
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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #32 von ossi60
Moin

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wir haben den 17. Mrz 1944

trotz der schlechten Bedingungen konnten wir gestern 2 Kriegsschiffe versenken.

lege den Kurs für die nächsten Tage fest

östlich um die Kapverden herum

keine weiteren Ereignisse an diesem Tag



wir schreiben den 18. Mrz 1944

das Wetter spielt uns übel mit







gegen 20:29 Uhr löst sich der Nebel auf

wir schreiben den 19. Mrz 1944

Heute ist unser 21. Tag auf See

keine weiteren Ereignisse

wir schreiben den 20. Mrz 1944

lege wieder den Kurs für die weitere Fahrt fest



das Wetter ist unsäglich

Boot und Mannschaft wird das Letzte abverlangt
selbst die hartgesottenen lassen Mahlzeiten aus











wir müssen immer wieder aufgetaucht fahren
mit dem Schnorchel macht es so gut wie keinen Sinn
das Boot wird ständig unter Wasser gedrückt
da laufen die Diesel noch weniger als bei Überwasserfahrt
ausserdem stinkt es erbärmlich nach Abgasen im Boot

der LI macht im Scherz die Bemerkung,
wir hätten Marsmenschen an Bord,
er hätte die grünen Männchen gesehen
das hat ihm einige böse Blicke eingebracht

wir schreiben den 21. Mrz 1944

Nichts, keine Sichtungen, keine Funksprüche

wir schreiben den 22. Mrz 1944

es ist kurz nach 07:00 Uhr

endlich lässt der Sturm etwas nach
Wind nur noch bei 8m/s
man ist ja nach den letzten Tagen bescheiden geworden



es ist nach 18:00 Uhr

endlich wieder ohne Ölzeug auf der Brücke
im Boot hängen überall nasse Klamotten zum Trocknen rum
wollen hoffen, das der Zustand lange anhält



lege den Kurs für die nächste Zeit fest

zwischen Madeira und den kanarischen Inseln durch
dann etwas Richtung Gibraltar



wir schreiben den 23. Mrz 1944

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #33 von ossi60
Moin

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wir schreiben den 23. Mrz 1944

es ist 00:20 Uhr

wir erhalten eine Meldung über einen Einzelfahrer

um 00:36 Uhr entscheide ich mich ihn anzusteuern, obwohl weiter weg
volle Fahrt voraus
neuer Kurs 106 Grad


es ist 01:30 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm



wir versuchen schnellstmöglich
mit unseren Ärschen von der Oberfläche zu verschwinden



eine ganze Serie Wasserbomben explodiert



ein gutes Stück hinter uns
stellt somit für uns kein Problem dar



um 01:32 Uhr
kleine Fahrt voraus

hätte uns ja klar sein müssen
kaum ist das Wetter wieder besser,
schon sausen die Bienen wieder rum
es ist zum Kotzen

um 01:36 Uhr
Sehrohrtiefe

weitere Angriffe sind nicht erfolgt
will keine Zeit verlieren

um 01:47 Uhr
Auftauchen
volle Fahrt voraus


es ist 01:50 Uhr
ein weiterer Einzelfahrer wird gemeldet
er ist bedeutend näher dran
den Kurs können wir beibehalten



um 03:25 Uhr meldet die Brücke
Schiff gesichtet





ne also wirklich
auch nicht das pralle Leben
ein Passagier-und Frachtschiff

wir brauchen noch was richtig fettes vor den Rohren
danach dann ab nach Hause



um 03:28 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren

lassen ihn unbehelligt
setzen uns von ihm ab

um 04:11 Uhr
Auftauchen
Schnorchel einfahren


um 04:40 Uhr
neuer Kurs 088 Grad

um 06:03 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus

wollen horchen
Nichts

um 06:08 Uhr
Auftauchen
volle Fahrt voraus


um 06:33 Uhr
neuer Kurs 005 Grad

um 08:02 Uhr
neuer Kurs 355 Grad

es ist wie befürchtet
diese langen Anfahrten bei Einzelfahrern machen keinen Sinn
verjuckelst nur Brennstoff

langsame Fahrt voraus
auf alten Kurs gehen


es ist kurz vor Mittag
ab 11:58 Uhr frischt der Wind wieder auf
haben wieder 12m/s

wir schreiben den 24. Mrz 1944

Nichts

wir schreiben den 25. Mrz 1944

wir fahren unseren Kurs
gegen 17:10 Uhr schläft der Wind deutlich ein
nur noch 4m/s
dazu klart es auch noch auf



wir schreiben den 26. Mrz 1944

Heute sind wir den 28. Tag auf See

lege den weiteren Kurs fest



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wir schreiben den 26. Mrz 1944

es ist 05:43 Uhr
sitzen gerade zusammen,
wollen uns das Frühstück schmecken lassen
kommt der Funker mit einem Funkspruch
vom B-Dienst Herr Kaptain



schauen auf der Karte nach
der ist nicht weit weg



um 05:46 Uhr
neuer Kurs 089 Grad
volle Fahrt voraus


um 06:40 Uhr
neuer Kurs 046 Grad

um 06:47 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 06:50 Uhr meldet der Horcher
Kontakt, Kriegsschiff, langsam, kommt näher
es kommen weitere Kontakte, Frachter und Kriegsschiffe hinzu

um 06:52 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren


erhöhen so unsere Fahrt ohne die Batterien leerzusaugen

um 07:02 Uhr
Sehrohrtiefe

um 07:05 Uhr
Schnorchel einfahren

ab 07:06 Uhr kommen wieder die Kontakte rein

es ist 07:11 Uhr

Scheisse,
der Konvoi hat den Kurs geändert
fährt jetzt mit Kurs O

um 07:12 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren
volle Fahrt voraus
neuer Kurs 087 Grad


sehen im Dunst die ersten Schiffe am Horizont
hoffentlich ist was Grosses für uns dabei
brauchen noch Tonnage für unsere Bilanz



um 07:30 Uhr
neuer Kurs 043 Grad

um 07:38 Uhr
Sehrohrtiefe
Schnorchel einfahren


um 07:48 Uhr haben wir wieder die Peilungen

um 08:01 Uhr
neuer Kurs 002 Grad

um 08:03 Uhr
kleine Fahrt voraus

es ist 08:04 Uhr
mache das 1. Ziel aus
es ist eine Flower Korvette



um 08:05 Uhr
Maschinen stop

es ist 08:14 Uhr
kann den ersten Frachter erkennen
die Flower Korvette fährt vor dem Konvoi hin und her



es ist 08:20 Uhr
da kommt der Konvoi



ein Ozean Liner ist dabei
prima



habe nun den Überblick
es ist ein kleiner grosser Konvoi
einzig die 2. Eskorte habe ich noch nicht gesichtet
ein Standardfrachter und der Ozean Liner sind die lohnenden Ziele





es ist 08:24 Uhr

das darf doch wohl nicht wahr sein
hat man unser Sehrohr gesichtet
uns geortet

eine Biene erscheint auf der Bildfläche



fahre das Sehrohr ein
jetzt heisst es abwarten

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Mit kameradschaftlichem Gruss

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #35 von ossi60
Moin

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wir haben immer noch den 26. Mrz 1944

wir liegen in Sehrohrtiefe
lauern auf einen herannahenden Konvoi

eine Biene summt am Himmel rum
ausgerechnet jetzt



sollen sich bloss bald wieder vom Acker machen



ist gut gegangen
haben uns nicht gesehen
unsere Sorgen waren unbegründet

noch sind unsere Mündungsklappen geschlossen



die vorausfahrende Eskorte fährt zum Konvoi zurück



die Entscheidung der Korvette
von uns wegzudrehen und dann wieder Fahrt aufzunehmen
kommt unseren Absichten entgegen

mittlerweise wissen wir auch
das die 2. Eskorte auch eine Flower Korvette ist



um 08:44 Uhr
kleine Fahrt voraus
das reicht nicht
die 1. Eskorte ist weit genug weg
langsame Fahrt voraus

um 08:49 Uhr
zuerst der Frachter
Rohr 2 und Rohr 3 als 2er Fächer los



da sausen sie dahin



Einschlag am Heck des Frachters
wenn auch verdammt knapp



auch der 2. Torpedo erfüllt die in ihn gesetzten Erwartungen



müssen abwarten,
ob er die 2 Aale verdaut
wollen uns erst Mal um den Ozean Liner kümmern
wenn der Frachter vorbei ist
werden wir da drüben zum Tanz bitten

um 08:51 Uhr
Maschinen stop



um 08:55 Uhr ist es so weit
4er Fächer auf den Ozean Liner
Rohr 1 bis Rohr 4 los









da laufen sie dem Ziel entgegen
der 4. wird knapp an dem Frachter vorbeikommen
bin einfach nicht so nahe dran wie ich es sonst bin



der 1. Torpedo hustet uns was
stellt einfach seine Funktion ein



wir erzielen einen Treffer



wir können einen weiteren Treffer verbuchen



Maschinen stop
müssen den Frachter vorbei lassen

der 4. Aal hat sich auch verabschiedet
so ein verdammter Mist
mit 2 Treffern ist dem Liner wohl nicht beizukommen

langsame Fahrt voraus

es ist 08:57 Uhr
Rohr 1 Los
der Aal läuft am Ozean Liner vorbei

meine Laune verschlechtert sich zusehends

um 09:00 Uhr schicken wir den nächsten Aal los
Rohr 2 los
wir erzielen einen weiteren Treffer beim Liner



der Standardfrachter liegt ohne Fahrt
um 09:01 Uhr
Rohr 3 los
das sollte dem Frachter das Genick brechen
der Frachter wird Mittschiffs getroffen



den Frachter zerlegt es



es ist 09:02 Uhr
wir schicken den letzten Aal aus den Bugrohren zum Liner hinüber
Rohr 4 los

danach gebe ich sofort Befehl
neue Tiefe 163 Meter
neuer Kurs 067 Grad


der Torpedo schlägt beim Ozean Liner ein
er bleibt ohne Fahrt liegen
untergehen will er so schnell nicht
wir haben es Mal wieder mit einem Aalfresser zu tun



der WA meldet
Torpedo hat Ziel verfehlt
gggrrrhh

Jan Schüpp geht auf Tiefe



um 09:08 Uhr
kleine Fahrt voraus
Schleichfahrt


es ist 09:12 Uhr
keine Sinkgeräusche beim Ozean Liner
verdammter Mist

die hintere Eskorte kommt



um 09:16 Uhr
neuer Kurs 016 Grad

es ist 09:19 Uhr
die Eskorte fährt achtern an uns vorbei
wir sind in 129 Meter Tiefe



um 09:21 Uhr
neuer Kurs 330 Grad

um 09:24 Uhr
neuer Kurs 289 Grad

es ist 09:40 Uhr
der LI singt wieder sein Lied mit der kritischen Tiefe

die hintere Eskorte kommt noch ein Mal zurück

um 09:45 Uhr dampft sie dem Konvoi hinterher

um 10:00 Uhr
neuer Kurs 335 Grad

um 10:04 Uhr
neue Tiefe 098 Meter

um 10:05 Uhr
neuer Kurs 267 Grad

um 10:13 Uhr
neuer Kurs 185 Grad

um 10:30 Uhr
neuer Kurs 001 Grad

wir fahren auf die andere Seite des Liners

es ist 10:44 Uhr
der Konvoi läuft weiter ab



um10:45 Uhr
neue Tiefe 034 Meter
Schleichfahrt aufheben


um 11:14 Uhr
Sehrohrtiefe

um 11:21 Uhr
neuer Kurs 087 Grad

um 11:43 Uhr
neuer Kurs 174 Grad

um 12:09 Uhr
neuer Kurs 219 Grad

es ist 12:21 Uhr
der Horcher meldet ein Kriegsschiff
ist aber weit weg
da dreht wohl eine der beiden Eskorten ein bisschen am Rad



um 12:34 Uhr
neuer Kurs 312 Grad

um 12:40 Uhr
neuer Kurs 296 Grad

will das Boot möglichst genau ausrichten
wir haben noch 2 Aale in den Heckrohren
die müssen reichen

um 12:44 Uhr halte ich den Moment für gekommen
2er Fächer auf den Liner
Rohr 5 und Rohr 6 los





die alte Lady liegt im Heck etwas tiefer im Wasser
der 1. Aal trifft sie im ersten Drittel des Rumpfes
vor dem ersten Schornstein
der 2. Aal ist kurz vor dem Ziel



Aal Nummer 2 hat sein Ziel gefunden



Explosionen auf dem ganzen Schiff



die alte Dame geht auf Tiefe



du meine Güte
was für eine harte und störrische Tante
8 Aale hat sie gefressen
kein Wunder das ihr das nicht bekommen ist

gebe wieder Order
neue Tiefe 159 Meter
halbe Fahrt voraus

wollen nicht doch noch ins offene Messer einer Eskorte laufen

um 12:50 Uhr meldet der LI
Boot kommt in kritische Tiefe

wird wohl

um 12:51 Uhr
kleine Fahrt voraus

fast geräuschlos gleitet unser Boot durch die Tiefe



um 16:02 Uhr
neue Tiefe 057 Meter

um 17:27 Uhr
Sehrohrtiefe

um 17:45 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


um 17:46 Uhr setzen wir einen Statusbericht ab
gute 67.000 T, na immerhin



fülle das Logbuch aus









um 17:48 Uhr
lege den Kurs für die nächsten Tage fest



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es ist 17:58 Uhr

Die Brücke meldet
Flugzeug gesichtet

der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Flak besetzen
Feuer frei




die Zwillingsflak eröffnet das Feuer
die Vierlingsflak schiesst nicht
was ist da los

Maschinen AK voraus
neuer Kurs 240 Grad


wir werden angegriffen
kommt es von der Brücke

etwas fällt im Heckbereich ins Wasser
wird wohl ne Wasserbombe gewesen sein
sie zündet nicht

unsägliches Glück
nicht auszudenken, wenn die hochgegangen wäre



trotz erneutem Befehl eröffnet die Vierlingsflak das Feuer nicht
tausche das Personal aus



3 Bienen summen am Himmel rum
eine wird von uns in Brand geschossen

neuer Kurs 302 Grad



es ist 18:01 Uhr

Rummmsss
es tut einen gewaltigen Schlag
das Boot wird versetzt

der LI brüllt
Diesel beschädigt
Backborddiesel beschädigt
Vorderdeck beschädigt
Rumpf beschädigt
das Boot ist beschädigt

Flakgeschütz beschädigt
Turm beschädigt





die Bienen kommen zurück
fliegen einen weiteren Angriff

wir werden angegriffen
kommt es panisch von der Brücke

wieder detoniert eine Wasserbombe in unserer Nähe
dazu werden wir mit den Bordgeschützen eingedeckt


Frage
Verwundete

nein, alle in Ordnung


na gut

ein Flieger wird vom Himmel geholt

überall im Boot wird fieberhaft gearbeitet

Diesel repariert
meldet der LI
Backborddiesel bereit

wieder kommt es von der Brücke
wir werden angegriffen

Flakgeschütz repariert
kommt die nächste Klarmeldung

wieder gebe ich den Feuerbefehl



im Boot ist so weit Alles in Ordnung
nur haben wir Strukturschäden davon getragen
Rumpfzustand nur noch 79 %



wir werden erneut im Heckbereich von einer Wasserbombe erwischt
aber nur halbwegs

die Vierlingsflak hat jetzt ebenfalls das Feuer eröffnet

Täuschkörperwerfer beschädigt
Hecktorpedos beschädigt

meldet der WA
wir haben Wassereinbruch
das Boot ist beschädigt

meldet der LI



der nächste Flieger wird vom Himmel geholt



die Mechaniker hauen mit all ihrem Können rein



der Strukturschaden ist noch grösser geworden
Rumpfzustand noch 73 %

es ist 18:05 Uhr
der WA meldet
Täuschkörperwerfer bereit

nach kurzer Zeit kommt vom LI die Meldung
Hecktorpedo repariert
Wassereinbruch gestoppt




die 3 Biene macht noch einen Anflug



wird durch unsere Flak aufs Korn genommen



und abgeschossen

fülle das Logbuch aus



um 18:09 Uhr führe ich eine eingehende Befragung der Flakbedienung durch
als Ergebnis stellt sich heraus
das sich die Lafette verklemmt hatte,
dadurch war keine Drehbewegung des Geschützes möglich
erst nach kräftigen Fusstritten, Gerüttel und einigen Hammerschlägen wäre die Blockade aufgehoben worden

scheiss Mechanik

die Mechaniker beheben die restlichen Schäden





es ist 18:47 Uhr
in der Zwischenzeit kommt der Befehl des BdU
zurück zur Basis
das hätten wir nun sowieso gemacht



auf alten Kurs gehen
langsame Fahrt voraus


auf den Schreck gibts ne halbe Flasche Bier für jeden
es will keine rechte Begeisterung bei der Mannschaft aufkommen
der Schreck sitzt tief in den Gliedern

wir schreiben den 27. Mrz 1944

unser lädiertes Boot

Morgens gegen 08:40 Uhr





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wir schreiben den 28. Mrz 1944

wir sind auf dem Rückmarsch zu unserer Basis in Lorient

der Gegner hat uns ganz schön vorgenommen

es ist das erste Mal,
das wir so starke Beschädigungen am Boot zugefügt bekommen haben

Saubande

werde noch Mal in mich gehen,
meine Entscheidung, verstärkt die feindlichen Flugzeuge anzugreifen,
wohl wieder zurücknehmen,

es ist 03:29 Uhr
die Brücke meldet
Schiff gesichtet



lasse auf Sehrohrtiefe gehen
kleine Fahrt voraus
traue den neutralen Schiffen nicht übern Weg

es ist ein Konvoi aus 4 Schiffen



um 06:10 ist der Konvoi abgelaufen
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


es ist kurz vor 12:00 Uhr
das Wetter ist klar
der Sturm hat uns weiter im Griff





es ist 11:56 Uhr
Flugzeug gesichtet
meldet die Brücke

Alaaarm



es ist eine P-38 Lightning



sucht die See nach Zielen ab



um 11:57 Uhr
kleine Fahrt voraus
keine Wabos
hat uns wohl nicht gesehen

um 13:40 Uhr
Sehrohrtiefe

um 14:00 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


das Wetter ist unverändert



gegen 21:40 Uhr lege ich den restlichen Kurs bis zur NW Ecke von Spanien fest



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wir schreiben den 29. Mrz 1944

die Stimmung im Boot ist auf einem Tiefpunkt angekommen
die Feuchtigkeit ist bis in den letzten Winkel des Bootes gekrochen

selbst die härtesten unserer Mannschaft sehnen das Ende der FF herbei
weiter keine Besserung der Wetterlage
müssen immer wieder Auftauchen um die Batterien aufzuladen



gerade noch über Wasser
tauchen wir in die nächste Welle ein







Boot und Mannschaft müssen das Letzte geben





keiner hat noch trockene Klamotten
auch unsere Scherzbolde,
sonst immer zu einem Spass aufgelegt,
üben sich im Schweigen

selbst der Koch kann die Stimmung nicht aufbessern
bei den Meisten will sich kein rechter Appetit einstellen

es ist 18:16 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm

nochmals meldet sich der Funker
empfange Funkmeßsignale
scheinen wohl mehrere Flieger im Anflug zu sein



Rummmsss
Wasserbomben explodieren
über und hinter uns
wir sind noch nicht sehr tief

das Boot wird durchgeschüttelt
ängstliche Blicke gehen nach oben



die nächsten Wabos gehen hinter uns hoch



das Boot ist beschädigt
meldet der LI
die Schäden sind aber ausserhalb
wohl die Flak



ruhig Männer
ist Nichts weiter passiert


die Störenfriede





kleine Fahrt voraus

das sind die werten Herrschaften,
die uns mit ihren Geschützen beharken



um 20:06 Uhr
Sehrohrtiefe

um 20:31 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


es ist 20:45 Uhr
weiter tobt der Sturm
da können wir das Flakgeschütz nicht reparieren
schicke jetzt keine Leute raus









wir schreiben den 30. Mrz 1944

es ist 02:02 Uhr
wir sind an der NW Ecke von Spanien angekommen
ich lege den restlichen Kurs bis zur Basis fest

sind etwa 940 Km
wie lange wir brauchen werden, wer weiss

richte mich an die Mannschaft
kläre sie über die Situation auf
müssen noch durch die Biskaya,
Wetter und Bootszustand sind schlecht



heute Mittag gibts ein Bier für jeden

weiter nächste Folge

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Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #39 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir haben immer noch den 30. Mrz 1944

es ist 15:00 Uhr

Flugzeuge gesichtet
meldet die Brücke
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm



Wasserbomben wühlen die See auf
sie stellen aber kein Problem für uns dar



um 15:02 Uhr
kleine Fahrt voraus

2 Stunden sind wir jetzt unten
der Horcher meldet eine Peilung
Frachter,
den Rest höre ich schon nicht mehr
wir sind verschossen, also egal

um17:23 Uhr
Sehrohrtiefe

um 18:41 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren


trotz der schweren See habe ich entschieden,
von nun an mit Schnorchel zu fahren

um 18:42 Uhr
halbe Fahrt voraus

wir schreiben den 31. Mrz 1944

die Sonne geht auf
wir können das nicht geniessen







es ist dem LI nicht möglich ,
das Boot ausreichend zu stabilisieren,
es wird immer wieder stark nach Unten weggedrückt



es ist 08:14 Uhr
wieder sind Flugzeuge im Anflug

Alaaarm

weiter in die Tiefe



um 08:15 Uhr
kleine Fahrt voraus



haben uns wohl nicht gesehen

um 09:26 Uhr
Sehrohrtiefe

um 09:49 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


weiter nächste Folge

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #40 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir schreiben immer noch den 31. Mrz 1944

das ist ja nicht zu glauben
geben die sich da die Klinke in die Hand


es ist 10:13 Uhr

die nächsten Bienen brummen heran

Alaaarm



möchte Mal wissen
wie die uns da sehen können



schauen den Piloten über die Schulter



kleine Fahrt voraus

wurden nicht gesehen

es ist 11:54 Uhr
wollte gerade auf Sehrohrtiefe gehen
der Horcher meldet eine Peilung

bleiben weiter unten



um 12:28 Uhr die nächste Peilung



um 14:20 Uhr
Sehrohrtiefe

es ist 14:51 Uhr
können eine Biene vorbeifliegen sehen



mach bloss das du Land gewinnst



er fliegt davon



um 15:00 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


gute 40 Minuten sind vergangen
ja Himmel Kreuzdonnerwetter

wieder Flieger im Anflug
Alaaarm



es werden immer mehr



es geschieht Nichts
haben uns wohl nicht gesehen

um 15:48 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 16:59 Uhr
Sehrohrtiefe

um 17:30 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


wir schreiben den 01. Apr 1944

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #41 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir schreiben den 01. Apr. 1944

es ist 00:58 Uhr

völlig unvermittelt explodieren hinter uns Wasserbomben

Alaaarm

haben aber schlecht gezielt
kann auch sein,
das sie nicht mit unserer Geschwindigkeit gerechnet haben

um 00:59 Uhr
kleine Fahrt

entweder es sind noch mehr Bienen unterwegs
oder sie machen einen 2. Anflug
wieder gehen einige Wabos hoch







es geht Alles gut
Glück gehabt

wir haben ja selbst entschieden,
in Schnorcheltiefe zu fahren
aber das hat uns der BdU auch empfohlen

der Faden an dem unser Aller Leben hängt,
wird immer dünner

um 01:03 Uhr
Sehrohrtiefe

um 01:27 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


es ist 02:02 Uhr
ein Funkspruch vom BdU kommt rein

es geht um den Versorger U-490



es ist 07:01 Uhr
der Funker kommt mit einem Funkspruch
vom Führer 12. Flottille Herr Kaptain
ein Kommandantenspruch


die Entschlüsselung hätte ich mir sparen können
bis zum 10. Apr ist unser Boot ganz bestimmt nicht In Stand gesetzt
und ganz Nebenbei sind wir auch noch nicht im Stützpunkt



wieder ein schöner Sonnenaufgang
wir haben wieder Nichts davon



es ist gegen 12:00 Uhr
ab hier wird das Wasser flacher



es ist 16:05 Uhr
wieder bemerken wir Flugzeuge im Anflug

Alaaarm

überall im Boot werden Flüche ausgestossen

Einmal muss es doch gut sein



um 16:06 Uhr
kleine Fahrt voraus

manchmal scheint es zu klappen
sie sehen uns wohl doch nicht so schnell
wenn wir mit dem Schnorchel fahren

so auch dieses Mal
keine Wabos

wir bleiben trotzdem weiter unten

um 18:58 Uhr
Sehrohrtiefe

um 19:24 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


um 23:31 Uhr kommt ein Funkspruch rein
unglaublich aber wahr
vom B-Dienst



in tiefer Dankbarkeit nehmen wir diese für uns so aussergewöhnlich wichtige Meldung entgegen



wir schreiben den 02. Apr. 1944

heute ist unser 35. Seetag auf dieser FF

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #42 von ossi60
Moin

letzte Folge der 32. FF von ossi60

wir haben immer noch den 02. Apr 1944

das Wetter wird nach und nach besser
darüber hätten wir uns früher sicher richtig gefreut

langsam reicht es
Alle sehnen das Ende der Feindfahrt herbei

es ist 02:33 Uhr
ein Funkspruch vom B-Dienst
eine feindliche Einsatzgruppe



das ist in der Irischen See
auch nicht weiter wichtig für uns



es ist 05:03 Uhr
Sehrohrtiefe

um 05:22 Uhr
langsame Fahrt voraus

um 05:32 Uhr
kleine Fahrt voraus

es ist 05:41 Uhr
wir werden auf ein Mal von Echos erschlagen
als ob wir vorher ne Störung gehabt hätten



wir sind schon näher an der Küste als wir gedacht haben
um 05:42 Uhr
Auftauchen



langsam hebt sich unser geschundenes Boot aus dem Wasser



wir können schon die ersten Schiffe sichten



der Morgen dämmert
für uns ist es ein schöner Tag
können schon die Leuchtfeuer ausmachen



wir nähern uns der Hafeneinfahrt
je näher wir dem Land kommen
um so flacher werden die Wellen



es ist 06:43 Uhr
wir laufen in den Hafen ein
das Boot schwer angeschlagen
die Mannschaft erschöpft



Erleichterung macht sich bei der Mannschaft breit
ja, ich gebe zu, auch bei mir
es dauert noch einige Zeit
dann können wir im Bunker festmachen

Maschinen aus

Ich wende mich an die in lockerer Runde angetretene Mannschaft

Männer,
keine vielen Worte
wir haben es mit der Hilfe des Allmächtigen nach Hause geschafft
es war verdammt eng dieses Mal
unsere Schutzengel hatten eine Menge zu tun
wir haben ein stark beschädigtes Boot nach Hause gebracht
es gab keine Verwundeten
dafür müssen wir Alle dankbar sein
für eure Leistung spreche ich Euch meinen Dank aus
ihr seid eine tolle Mannschaft
bis unser Boot in der Werft in Stand gesetzt ist,
werden wohl knapp 4 Wochen vergehen
erholt euch gut, ihr habt die Pause mehr als verdient
will euch beim nächsten Auslaufen alle gesund wiedersehen
ab nach Hause mit Euch


auch dieses Mal gibt es Beförderungen und Medaillen



4 Beförderungen werden ausgesprochen
die Glücklichen sind:
der Matrosenobergefreite Ebe Fischer wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert
der Matrosenobergefreite Emmo Cohausz wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert
der Matrosenobergefreite Dieter Kimmelmann wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert
der Matrosenobergefreite Erich Schendal wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert.

Alle vier haben sich bei den Angriffen durch die feindlichen Flieger als Flakbedienung besonders hervorgetan.
Das Ergebnis von 21 abgeschossenen Flugzeugen auf einer Feindfahrt spricht Bände.

Auch über Orden und Auszeichnungen dürfen sich einige Kameraden freuen.

Unsere Feindfahrt dauerte 35 Tage.


So, hier endet meine Schilderung der 32. FF von ossi60, seiner Mannschaft und U-123.
Es gab einigen Leerlauf und Langeweile,
aber auch Momente, in denen sich die Ereignisse überschlagen haben.
Dann ist es nicht immer einfach, genau an der Stelle zu sein,
um ein Bild zu machen, das die Dramatik der Situation verdeutlicht und rüberbringt.
Man kann auch nicht an mehreren Stellen gleichzeitig sein.
Ich hoffe aber trotzdem, das es euch möglich ist und war,
die Umstände des Geschehens nachzuempfinden.
Bei keiner der bisherigen Feindfahrten wurde unser Boot derart stark beschädigt.
Und wir haben noch verdammtes Glück gehabt,
mit weniger hätte es die letzte Fahrt sein können.
Wie immer verbleibe ich in der Hoffnung,
das die Geschichte gefallen hat.
Dann lesen und sehen wir uns wieder wenn es heisst:
Leinen Los und Maschinen langsame Fahrt voraus zur 33. FF.
:dmp_218: :dmp_218:

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #43 von ossi60
Moin

Ich beginne Heute damit,
über die Geschehnisse der 33. FF von ossi60, seiner Mannschaft und U-123 zu berichten.


Wir waren am 02. Apr 1944 mit schwer angeschlagenem Boot und ausgelaugter Mannschaft nach der 32. FF heimgekommen.
28 Tage hatte die Mannschaft Zeit, ihre Ackus wieder aufzuladen.
In der Werft wurde unser Boot wieder in einen respektablen Zustand versetzt.
Der LI zeigt sich jedenfalls äusserst zufrieden.
Eine verbesserte Funkortung wurde eingerüstet,
gestehe zu meiner Schande, habe den Namen vergessen,
werde das später nachreichen.

Unsere Künstler haben sich nochmals unser Wappen vorgenommen,
gebe zu, es ist jetzt noch besser anzuschauen.

Die Stimmung der Mannschaft ist gedrückt.
Immer mehr Verluste an Booten samt Mannschaften werden gemeldet,
immer öfter ist man persönlich betroffen,
man kannte sich, war befreundet
die Reihen lichten sich.


Wir schreiben den 30. Apr 1944

es ist 09:17 Uhr

Die Mannschaft ist ins Boot eingestiegen

Vorher habe ich nach altem Ritual die Mannschaft begrüsst,
wir haben uns gegenseitig Glück für die Fahrt gewünscht.



Langsame Fahrt voraus

wir verlassen den Bunker



und wieder volles Haus



wir fahren unseren eigenen Kurs im Hafen



es ist gegen 12:00 Uhr
prächtiges Wetter, fast kein Wind
wollen hoffen, es bleibt ne Zeit so
Mistwetter hatten wir bei der letzten FF mehr als genug



unser Auftrag
Planquadrat FG 96



wieder ne halbe Weltreise



lege unseren Kurs für die nächsten Tage fest



einige Stunden konnten wir unbehelligt fahren

es ist 21:30 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm

wir versuchen schnellstmöglich von der Oberfläche zu verschwinden

ich habe mich mit der Besatzung abgesprochen,
das wir nur noch in Notsituationen die Flieger angreifen werden



Wabos explodieren



waren gut gezielt,
wir sind aber schon in 50 Meter Tiefe



um 21:33 Uhr
kleine Fahrt voraus

wir schreiben den 01. Mai 1944

um 00:07 Uhr
Sehrohrtiefe

um 00:29 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


das Tauchmanöver hat ganz gut geklappt
die Mannschaft scheint aber etwas eingerostet

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1 Jahr 11 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #44 von ossi60
Moin

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wir schreiben den 01. Mai 1944

es ist 01:33 Uhr
gerade Mal eine knappe Stunde ist vergangen seit wir aufgetaucht sind,
da meldet der Funker
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm

von einer langen Vorwarnzeit kann keine Rede sein
unser Boot wird von Scheinwerfern erfasst



Rummmsss
schon detonieren die ersten Wasserbomben
Wassernebel umgibt das Boot



das Boot wird hin und her geworfen
wir haben noch keine Tiefe
Flakgeschütz beschädigt
das Vorderdeck ist beschädigt
das Boot ist beschädigt

meldet der LI mit unüberhörbarer Stimme



heiligs Blechle sagt der Schwabe
werfen ganz schön was ab
allerdings geht die 2. Ladung daneben



mein lieber Schollie
da haben wir aber verdammtes Schwein gehabt,
hätte leicht auch ein Volltreffer sein können
so haben wir nur leichte Blessuren davongetragen



schwirren noch da oben rum
zu nachtschlafender Zeit
unerhört die Sache



um 01:35 Uhr
kleine Fahrt voraus

wir bleiben gute 3 Stunden unten
um 05:02 Uhr
Sehrohrtiefe

um 05:18 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus

ein schöner Sonnenaufgang empfängt uns



die Wellen haben aber schon zugenommen





die Schäden werden nochmals genauer begutachtet
keine Strukturschäden
hätte gerade noch gefehlt
so kurz nach dem Auslaufen



die Jungs von der Blechbiegeabteilung machen sich ans Werk







nach kurzer Zeit meldet der LI
Flakgeschütz repariert
Vorderdeck klar


es ist 07:01 Uhr
das ist ja ne gediegene Sache
wir bekommen einen Funkspruch vom
Führer Ast PENANG
da ist ja wohl was gehörig in die Hose gegangen
wir haben weder Material noch irgendwelche Unterlagen ausgehändigt bekommen
auch wurde uns kein Marschbefehl nach PENANG erteilt
abheften das Teil



es ist 09:32 Uhr
ein Funkspruch vom B-Dienst
eine feindliche Einsatzgruppe



müssen die Kameraden aufpassen,
die da oben dem Gegner auf die Pelle rücken



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Moin

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wir haben immer noch den 01. Mai 1944

es ist 10:40 Uhr

Flugzeug gesichtet
meldet die Brücke
das geht ja ganz schön los auf dieser FF

Alaaarm



wir verschwinden von der Oberfläche



das sind die Unruhestifter



unser Tauchmanöver hat geklappt
als die Wabos über uns explodieren sind wir schon in 60 Meter Tiefe



um 10:42 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 13:17 Uhr
Sehrohrtiefe

um 13:36 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


was ist denn bloss loss
wer hat denn hier zur grossen Party geladen

es ist gerade Mal ne halbe Stunde vergangen
Flugzeug gesichtet
meldet die Brücke

Alaaarm

Sie wollen unbedingt Pakete übergeben



wir waren nicht wachsam genug
sind noch nicht so tief,
gute 20 Meter
die Wabos explodieren aber nicht über uns
sind etwas versetzt



das Boot schwank etwas
es passiert aber sonst Nichts

Glück gehabt

um 14:14 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 16:35 Uhr
Sehrohrtiefe

um 16:53 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


das Wetter ist immer noch gut

wieder ist keine Stunde vergangen
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

nachdem ich ausgiebig bekniet wurde,
wofür schleppen wir denn die ganze Muni mit,
habe ich meine Entscheidung, die Flieger nicht anzugreifen korrigiert,
denen werden wir es zeigen
kamen die Kommentare aus der Mannschaft

also gut
Flak besetzen
Feuer frei


um 17:44 Uhr
Maschinen AK
neuer Kurs 290 Grad


die Flak eröffnet das Feuer auf die Angreifer

wir werden angegriffen
kommt der Warnruf von der Brücke



ein Angreifer wird getroffen
zieht eine Rauchschwade hinter sich her



wir werden angegriffen
kommt erneut der Warnruf
Projektile zwitschern ihre Todesmelodie

dann schlagen die Wabos ein



was ein Glück
10 Meter weiter vorne,
dann wäre es das gewesen

Flakgeschütz beschädigt
Vorderdeck beschädigt
das Boot ist beschädigt

meldet der LI



verdammt , hadere mit meiner Entscheidung

es ist 17:45 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale
es sind weitere Flieger im Anflug

die Jungs haben doch tatsächlich mit der Reparatur des Vorderdecks angefangen
nicht nur angefangen, nein repariert,
machen Klarmeldung

diese Wahnsinnigen

einsteigen
Alaarm




es geht abwärts



Geschosse schlagen eine
der Horcher meldet
Wasserbomben



die Wabos sind aber schlechter gezielt
stellen keine Gefahr für uns dar



um 17:46 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 17:47 Uhr
auf alten Kurs gehen

um 20:46 Uhr
Sehrohrtiefe

um 21:08 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren
halbe Fahrt voraus


haben jetzt 2 Mal grosses Glück gehabt
Schluss jetzt,
keine weitere Diskussion mehr
Flieger werden nur noch im Notfall angegriffen


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