[SH3] ossi60 fährt U-Boot 1944

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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #16 von ossi60
Moin

nächste Folge der 31. FF von ossi60

wir schreiben den 30. Jan 1944

es ist 02:51 Uhr

die Tarnanzeige spricht an

sehen aber Nichts

Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus

wollen Mal rundhorchen

Können auch Nichts orten

entscheide, erst Mal unter Wasser weiter zu fahren

Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren
volle Fahrt voraus


es ist 05:01 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


wird Zeit unsere Ohren aufzumachen und zu lauschen

um 05:03 Uhr meldet der Horcher
Frachter, langsam, kommt näher
Kriegsschiff, mittelschnell, kommt näher

die Ortungen nehmen zu
ein Konvoi



um 05:06 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


um 05:36 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 05:37 Uhr meldet der Horcher wieder Kontakte



wir warten einige Zeit,
wollen uns über den Kurs des Konvoi sicher sein

um 05:55 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


um 06:08 Uhr
Sehrohrtiefe

um 06:16 Uhr
Schnorchel einfahren

um 06:17 Uhr
kleine Fahrt voraus
wollen abwarten was da auf uns zukommt

um 06:30 Uhr
halbe Fahrt voraus

es ist 06:52 Uhr
das 1. Ziel ist zu erfassen
ein Zerstörer der Hunt I Klasse



der 1. Frachter, ein Trampdampfer



dann ist ein Standardfrachter zu erkennen

um 07:06 Uhr sehen wir eine ganze Reihe von Frachtern
auch eine 2. Eskorte können wir ausmachen



um 07:07 Uhr
Maschinen stop

es ist 07:09 Uhr
der fetteste Pott ist ein Standardtanker



der nächstgrössere Pott wäre der Truppentransporter



es ist 07:17 Uhr
die vorausfahrende Eskorte ist auf unserer Höhe angekommen
kleine Fahrt voraus

so sieht die Lage aus



mein Plan ist folgender
ich will in den Konvoi reinfahren,
mich von ihm überlaufen lassen,
das Boot mit dem Heck zum Tanker ausrichten
und den Tanker mit den Hecktorpedos angreifen

um 07:22 Uhr
langsame Fahrt voraus

um 07:24 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 07:26 Uhr
langsame Fahrt voraus

um 07:27 Uhr
neuer Kurs 174 Grad
halbe Fahrt voraus


um 07:29 Uhr
neuer Kurs 199 Grad

um 07:30 Uhr
kleine Fahrt voraus

müssen aufpassen,
das wir nicht mit einem Frachter zusammenstossen
dürfen auch nicht gesehen werden

um 07:31 Uhr
neuer Kurs 211 Grad



es ist 07:33 Uhr
da kommt das Ziel unserer Begierde



es ist 07:34 Uhr
neuer Kurs 245 Grad

um 07:35 Uhr beginnt der Konvoi mich zu überlaufen
bis hierhin klappt mein Plan



4 Minuten müssen wir noch warten
aber jetzt ist es so weit
um 07:39 Uhr
Rohr 5 und Rohr 6 als 2er Fächer los



um 07:40 Uhr
neuer Kurs 201 Grad
neue Tiefe 165 Meter


ich will wieder unter den Konvoi fahren

2 Torpedos, 2 Einschläge,
heftige Explosionen sind die Folge



1 Standardtanker in Diensten des Gegners weniger



halbe Fahrt voraus
jetzt heisst es schnell auf Tiefe kommen

um 07:41 Uhr
neuer Kurs 174 Grad

um 07:42 Uhr
neuer Kurs 153 Grad

es ist 07:45 Uhr
kleine Fahrt voraus
Schleichfahrt

wir sind in 140 Meter Tiefe

es ist 07:51 Uhr
der LI meldet
Boot kommt in ktitische Tiefe

werfe ihm nur einen geringschätzigen Blick zu



Frage an den Horcher
was machen die Eskorten



stellen kein Problem für uns dar
kommen uns nicht näher




es ist 08:00 Uhr
die Geräusche im Boot nehmen wieder zu
es knackt, es knarrt, es gurgelt,
ab und an zischelt es und ächzt
Unruhe kommt in der Besatzung auf



nervös wandern die Blicke umher



was ist los Männer
165 Meter ist doch keine Tiefe für unser Boot
waren doch schon tiefer
nur die Ruhe


das Nervenkostüm einiger scheint nicht mehr das stabilste
müssen doch Mal genauer hinschauen
können es nicht gebrauchen,
wenn einer durchdreht

es ist 08:12 Uhr
der Konvoi läuft ab
die Eskorten sind passiv, bisher



es ist 08:18 Uhr
jetzt fährt doch eine Eskorte an das hintere Ende des Konvoi



fährt hier einige Zeit rum,
dann aber wieder zurück



um 08:38 Uhr
neuer Kurs 266 Grad

um 08:50 Uhr
neuer Kurs 318 Grad

es ist 10:16 Uhr
die Echos werden schwächer



neue Tiefe 052 Meter
Schleichfahrt aufheben


um 10:34 Uhr
auf alten Kurs gehen

um 11:00 Uhr
Sehrohrtiefe

um 17:17 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


über das Wetter braucht man kein weiteres Wort zu verlieren



beschissen trifft es noch am genauesten





es ist 11:19 Uhr
schicken einen Statusbericht an den BdU
gut 70.000 T, gut dem Dinge



um 12:15 Uhr kommt die Antwort des BdU
wir sitzen gerade zu Tisch,
lassen uns das Mittagessen schmecken
da kommt so ein Funkspruch gerade recht

lasse ihn umgehend der Besatzung vorlesen



es ist 12:23 Uhr
lege den Kurs bis zur NW Ecke von Spanien fest
sind ca. 2200 Km Strecke, wird wohl ca. 5 Tage dauern,
wenn wir die Geschwindigkeit halten können



holla, da hat es noch jemanden erwischt
wird uns aber nicht angerechnet,
wie denn auch



weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss

Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #17 von ossi60
Moin

nächste Folge der 31. FF von ossi60

wir schreiben immer noch den 30. Jan 1944

es ist 16:36 Uhr

jaaa, jaaa, jaaa
es muss doch noch ein paar Bienen geben,
die uns noch nicht aufs Korn genommen haben
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm



eigentlich ein schönes und zweckmässiges Flugzeug





jetzt schalten sie Suchscheinwerfer ein
suchen die Meeresoberfläche nach uns ab



er geht in den Sturzflug



er wirft Wasserbomben ab
wir sind aber schon in 50 Meter Tiefe
also ungefährlich für uns



es ist 16:38 Uhr
nun schauen sie nach, was sie angerichtet haben



ein 2. Anflug



die Wabos richten bei uns keinen Schaden an

er behält den Abwurfpunkt im Auge



es ist 16:39 Uhr
er sucht den Bereich der Abwurfstelle ab

war wohl ein Satz mit X
und so verfliegt unsere Freude über den schönen Anblick,
wenn im Flieger so unfreundliche Menschen wohnen



es ist 17:25 Uhr
Sehrohrtiefe

um 18:46 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


um 19:18 Uhr wird uns durch den B-Dienst ein feindliches Kriegsschiff gemeldet



der Blick auf die Karte gibt uns Auskunft
sollte uns nicht weiter stören



aktualisiere das Logbuch





das soll uns für diese FF genügen

wir schreiben den 31. Jan 1944

um 00:20 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet



ist uns zu weit weg
habe auch keine Lust wieder zurück zu fahren
wir fahren weiter Richtung NW Ecke von Spanien

keine weiteren Ereignisse an diesem Tag

wir schreiben den 01. Feb 1944

es ist 00:30 Uhr
wieder wird ein Einzelfahrer gemeldet
zu weit weg



es ist 01:30 Uhr
und noch ein Einzelfahrer
lass ihn



es ist 08:01 Uhr
ein Funkspruch von der Erprobungsstelle Kiel kommt rein
Alles seit Zeiten bekannt
glauben die, das wir unter massivem Gedächnisverlust leiden
oder Gehirnamputiert sind,
immer wieder erinnert werden müssen
wir können das schon auswendig runterbeten




gegen 15:50 Uhr haben wir wieder vollen Sturm
Wind mit 15m/s

wir schreiben den 02. Feb 1944

es ist 09:15 Uhr
das Wetter will sich nicht bessern

um 12:00 Uhr erhalten wir Meldung über einen Einzelfahrer
warum sind die eigentlich alle so weit weg



wir schreiben den 03. Feb 1944

Heute ist unser 28. Seetag auf dieser FF

wenn wir nicht gestört werden,
ca 2 Tage bis zur NW Ecke von Spanien




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Mit kameradschaftlichem Gruss

Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #18 von ossi60
Moin

nächste Folge der 31. FF von ossi60

wir schreiben immer noch den 03. Feb 1944

es ist 09:13 Uhr

kann sich jeder seine eigenen Gedanken machen,
wie er so ein Wetter beschreiben will

hell ist es nicht wirklich
aber nicht mehr feierlich, das ist es

keine Ereignisse an diesem Tag
wenn man will, sogar etwas positives





wir schreiben den 04. Feb 1944

um 04:20 Uhr wird uns ein Einzelfahrer gemeldet
wieder weit weg
mir steht jetzt nicht der Sinn nach einer langen Verfolgung
dazu bei dem Wetter, soll er uns gestohlen bleiben



wir schreiben den 05. Feb 1944

ab ca. 00:30 Uhr zieht Nebel auf
die Sicht war vorher schon bescheiden
jetzt lautet die richtige Beschreibung beschissen
als wenn das noch nötig gewesen wäre

es ist 05:37 Uhr
wir sind an der NW Ecke von Spanien angekommen
werden nun Kurs Richtung Basis nehmen
will so lange wie möglich über Wasser fahren



lege um 05:39 Uhr den Restkurs fest

sind ca. 1000 km,
wie lange das dauern wird, kann keiner sagen
das liegt nicht allein in unserer Hand

wende mich an die Besatzung

herhören Männer
unser derzeitiger Standort NW Ecke von Spanien
wir treten endgültig den Rückmarsch nach Lorient an


Jubel kommt in der Mannschaft hoch

nur die Ruhe Männer
ihr wisst, wir müssen noch durch den Golf von Biskaya fahren
ist ständig mit Luftangriffen zu rechnen
äusserste Wachsamkeit
jede Nachlässigkeit kann unser Ende bedeuten
wegtreten




ab ca. 16:35 Uhr lässt wenigstens der Wind etwas nach
nur noch 12m/s

es hat einfach keinen Sinn mehr
man kann da draussen fast Nichts mehr sehen
das Risiko ist zu gross
Schnorchel ausfahren
Schnorcheltiefe


wir schreiben den 06. Feb 1944

es ist 08:18 Uhr

hellichter Tag
keine weiteren Ereignisse diesen Tag



wir schreiben den 07. Feb 1944

es ist 03:49 Uhr
noch gute 200 Km
kommen jetzt in seichteres Wasser



es ist 14:51 Uhr
der B-Dienst meldet sich Mal wieder
geht uns eigentlich am Allerwertesten vorbei,
was die jetzt zu melden gedenken

ach schau Mal an, ein kleiner Konvoi,
neutral dazu auch noch
extrem wichtig



hier die Lage dieses überaus wichtigen Geleitzuges auf der Karte



es ist 16:17 Uhr
der Horcher meldet die Peilung eines Kriegschiffes
1 Minute später gleich noch ein Zweites



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Moin

letzte Folge der 31. FF von ossi60

wir haben immer noch den 07. Feb 1944

es ist 16:45 Uhr
der Horcher meldet wieder eine Peilung eines Kriegsschiffes



Auftauchen
langsame Fahrt voraus
Schnorchel einfahren


sehen die Leuchtfeuer vom Feuerschiff



ein Schnellboot kreuzt unsere Fahrlinie
aber immerhin mit Respektabstand





die sind ja nie alleine unterwegs



es ist 17:08 Uhr
sehen schon Leuchtfeuer der Hafeneinfahrt



ein Vorpostenboot kreuzt unsere Fahrlinie
kleine Fahrt voraus
jetzt bloss keine Kollision mehr



ein Fischtrawler
kann mir Mal bitte einer erklären,
was der hier in der Hafeneinfahrt bei dem Wetter rumzuschippern hat



es ist 17:36 Uhr
kommen dem Hafen immer näher
kannst fast die Hand nicht vor Augen sehen



jetzt heisst es, sich langsam zum Liegeplatz vorzutasten



es dauert noch eine Weile,
dann legen wir im Bunker an

Boot festmachen
Maschinen aus


lasse die Mannschaft in lockerer Runde antreten

Herhören Männer
haben glücklich unser 31. Feindfahrt überstanden
nach langen Zeiten des Leerlaufes,
kam doch noch ein respektables Ergebnis zu Stande
dieses Ergebnis ist unser aller Leistung zu verdanken
Wie ihr wisst, gab es zwischenzeitlich Situationen,
mit deren Verlauf ich nicht einverstanden war,
ich spreche das hier vor versammelter Mannschaft an,
damit jedem klar ist,
das kommt mir kein weiteres Mal vor,
beim nächsten Zwischenfall dieser Art packt der Betreffende seine Koffer,
findet sich dann als Heizer auf irgendeinem Seelenverkäufer wieder
die betroffenen Personen habe ich alle persönlich ins Gebet genommen,
die Vorgänge sind nicht vergessen,
sind in den Personalakten dokumentiert,
das jetzt noch keiner geflogen ist,
ist nur den bisherigen guten Leistungen der Betroffenen zu verdanken
und seit euch sicher
wäre es zu Schäden am Boot oder gar Verletzten oder Toten gekommen,
wäre die nächste Anlaufstation das Kriegsgericht gewesen.

lasse meine Worte auf die Mannschaft wirken

so, nun genug Unerfreuliches
wünsche euch und euren Angehörigen eine schöne Zeit
bis in 3 Wochen
wegtreten.



wieder dürfen sich einige Kameraden über Auszeichnungen und Beförderungen freuen




3 Beförderungen werden ausgesprochen



es sind dies

der Matrosenobergefreite Gerhard Müller wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert
der Matrosenobergefreite Klaus Wolfbauer wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert
der Matrosenobergefreite Jan Steffensen wird zum Matrosenhauptgefreiten befördert.


Allen Beförderten unf Ausgezeichneten herzlichen Glückwunsch

unser Feindfahrt dauerte 32 Tage.


Zwei Dinge möchte ich noch ansprechen
ist es euch aufgefallen ???

es gab auf dem Rückmarsch durch die Biskaya nicht einen Luftalarm
keinen Angriff zu verzeichnen
ob die Bienen bei dem Wetter keine Lust hatten ?
und
es gab auf dieser Feindfahrt kein Bier
uns wurde einfach vor dem Auslaufen keines geliefert
allen Versprechungen und guten Beziehungen zum Trotz

langsam zweifel ich an unserer Idee
wenn schon wichtige Sachen fehlen
armes Deutschland



So, das war mein Bericht über die Ereignisse der 31. Feindfahrt
von ossi60, seiner Mannschaft und U-123
Ich hoffe, das ich das Geschehen einigermassen rüberbringen konnte,
ihr euch in die Situationen reinversetzen konntet.

wenn es euch gefallen hat, lesen und sehen wir uns hier wieder,
wenn ich über die 32. FF von ossi60 berichten werden.
Bis dahin
:dmp_218: :dmp_218:

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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #20 von ossi60
Moin

es ist endlich so weit.
Heute kann ich beginnen,
euch von den Geschehnissen der 32. FF von ossi60,
seiner Mannschaft und U-123 zu berichten.


nur so Viel vorweg,
es ging ganz schön rund
der Gegner hatte uns ganz schön am Kanthaken,
es ging teilweise hoch her
viel hätte nicht gefehlt und
........

aber lest und schaut selbst

wir schreiben den 27. Feb 1944

ich treffe wie immer vorab den LI
Drei Verbesserungen sind eingerüstet worden
berichtet er mir
unser Tarnschutz gegen Unterwasserortung ist verbessert worden,
dann ist der verbesserte Täuschkörper BOLD 3 eingerüstet
und zu guter Letzt das FuMB-7 NAXOS
damit empfangen wir Funkmeßsignale in einem anderen Frequenzbereich
soll besser funktionieren als bisher


nun denn
was macht das Boot

frage ich

alles top in Schuss
Ausrüstung vollzählig
alles verstaut
auch Bier, wenn ich das bemerken darf Herr Kaptain


na immerhin etwas
gut dem Dinge,
wollen noch ein Bier zusammen trinken
dann ne Mütze voll Schlaf nehmen
müssen Morgen sehr früh los LI



Wir schreiben den 28. Feb 1944

es ist 01:35 Uhr

nachtschlafende Zeit
unsere Führung glaubt
damit der Spionage ein Schnäppchen schlagen zu können
als wenn die sich durch Uhrzeiten stören lassen

auch Heute darf ich zu meiner vollsten Zufriedenheit feststellen
es fehlt nicht Einer
na ja, Einige sind nicht Herr ihrer Sinne
werden durch die Kameraden gestützt
na ja, hier im Bunker ist das nicht so schlimm
keine Gäste, keine Verabschiedung durch irgendwelche Lamettabubis
konnte mich nie dafür erwärmen

Freu mich euch zu sehen Männer
Alle fit

jawoll Herr Kaptain
schallt es mir entgegen
bei einem Kameraden trifft das nicht zu
er übergibt sich gerade

besser hier als im Boot
da kommt noch genug Gestank auf


ich sehe, das sich da jemand künstlerisch betätigt hat
das neue Wappen am Turm gefällt mir gut
gibt nachher ein Bier für die Künstler


2 Kameraden können sich das Grinsen nicht verkneifen
der eine ist im ganzen Boot nur unter seinem Spitznahmen "Stoertebeker" bekannt
ich müsste auch erst in seine Personalakte schauen, um zu sehen wie er richtig heisst

wollen uns Glück wünschen
einsteigen
klar bei Ablegen


unser Boot im schummrigen Bunkerlicht



langsame Fahrt voraus



hier im Hafen geht es noch ohne Feldstecher



der Bunkerliegeplatz ist schon vorteilhaft
hast eindeutig mehr Ruhe
und da fallen dir auch nicht so schnell Eier auf den Kopf



du meine Güte
man hat fast das Gefühl,
die laden noch Leute ein, damit der Hafen schön voll ist



es ist 03:05 Uhr
es kommt ein Funkspruch vom B-Dienst rein
ein kleiner Konvoi, neutral
wollen hoffen, das der B-Dienst später auch so eifrig ist



hier die Kartenansicht dieser überaus wichtigen Botschaft



das Wetter ist gut
Wind mit 2m/s



ne, ist zu dunkel auf der Seite
wollen uns doch Mal das Wappen näher bei Lichte betrachten



so kann man es schon besser sehen



wachsam, vom ersten Augenblick an



unser Boot gleitet über die glatte See



ein wunderschöner Sonnenaufgang
wollen abwarten was der Tag bringt



hat er gut gemacht das Wappen



ein schöner Morgen
noch ist es ruhig



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wir schreiben den 28. Feb 1944

es ist 10:14 Uhr

da geht der Mist schon wieder los

die Brücke meldet
Flugzeug gesichtet

um 10:15 Uhr meldet der Funker
empfange Funkmeßsignale

nun muss ich eine Erklärung abgeben

bisher pflege ich, den Bienen möglichst aus dem Weg zu gehen,
kannst gar nicht so blöd denken, wie es dann kommt
Flakgeschütze hin,
Flakbedienung her

auf Grund der Vorkommnisse bei der letzten FF,
ich habe ausgiebig darüber berichtet,
wurde ich gebeten
der Flakbesatzung die Chance zu geben,
ihre Schwarte auszubügeln
ich habe mich breittreten lassen
gleichwohl entschiedene Konsequenzen angedroht,
sollte es Probleme geben

Flak besetzen
Feuer frei


einer der Brummer



es kommen noch einige Flugzeugsichtungen dazu

wir werden angegriffen
die Projektile pfeifen uns um die Ohren



Maschinen AK voraus
neuer Kurs 271 Grad

Die Flak rotzt aus allen Rohren was sie kann





die Geschosse der Flugzeuggeschütze schlagen um uns herum ein



für einen kurzen Moment schweigt die Flak



wir werden angegriffen
der nächste Flieger stürzt sich auf uns
die Flak bereitet ihm ein intensives Willkommen



wieder schlagen die Projektile ein



mit waghalsigen Manövern versuchen die Bienen unserem Abwehrfeuer zu entgehen

nichts da
der Erste muss seine Rechnung begleichen



ich schlage einen Haken
neuer Kurs 304 Grad

wir werden angegriffen

die nächste Biene ist vom Himmel geholt



die eigenen Verluste scheinen die restlichen Bienen nicht zu stören
unverdrossen stürzen sie sich auf uns



er schafft es nicht mehr,
seine Maschine rechtzeitig abzufangen

und nun können wir ein physikalisches Wunder beobachten
eine aussergewöhnlich stabile Flugzeugzelle

des Weiteren Besatzungsmitglieder,
die unter Wasser am Schirm hängen



einfach nur erstaunlich

wieder kommt der Warnruf
wir werden angegriffen

die Flak schiesst derweil den 3. und 4. Flieger ab





er nähert sich dem Meeresgrund



wenn er bis hierher noch nicht ertrunken ist,
wird er jetzt ersticken,
er taucht in den Schlick am Meeresboden ein



ich ändere erneut den Kurs
neuer Kurs 248 Grad
wieder der Warnruf
wir werden angegriffen



das Schicksal seiner Kameraden war ihm nicht Warnung genug
unbeirrt dreht er auf uns ein,
setzt zum nächsten Angriff an



unser Flak kennt kein Erbarmen

aber er fügt uns Schaden zu
Flakgeschütz beschädigt
meldet der LI



das Boot ist beschädigt
kommt eine weitere Meldung des LI

aufopferungsvoll hält er bis zur letzten Sekunde auf uns drauf



wir schiessen ihn in Brand

Flak repariert
meldet derweil der LI



wird er sich noch lange halten ?



noch Mal kurft er auf uns ein
diesen Heldenmut wird dir niemand danken



wieder der Warnruf
wir werden angegriffen

es schiesst auf uns

wir schiessen zurück



es ist 10:22 Uhr
wir geben seinem Schicksal eine entscheidene Wende
sie ist endgültig



wahrscheinlich ist die Struktur seiner Zelle schon durch unseren Beschuss vorgeschädigt
er trennt sich von einer Tragfläche



dann schlägt er auf dem Meeresgrund auf
dabei trennt er sich von seiner 2. Tragfläche
an Fliegen ist nicht mehr zu denken



kurz verschnauft die Flakbedienung

Bravo Jungs, gut gemacht



mache meine Eintragungen im Logbuch
5 Bristol Beaufighter kehren nicht zu ihrem Fliegerhorst zurück



es ist 15:29 Uhr
lege den Kurs durch die Biskaya fest



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wir haben immer noch den 28. Feb 1944

es ist 17:04 Uhr

gerade ein Mal gute 90 Minuten haben wir Ruhe

dann tauchen die nächsten Störenfriede am Himmel auf

Flugzeug gesichtet
kommt es von der Brücke

Flak besetzen
Feuerfrei




kurz darauf bemerken wir,
es ist nicht allein



die Leuchtspurfinger greifen nach dem ersten Flieger

ändere den Kurs
neuer Kurs 267 Grad
Maschinen AK




der nächste Flieger wird gesichtet

die Flak feuert mit voller Leistung



jetzt ziehen sie hoch,
werfen dabei ihre Bomben in einer Schleudertechnik ab
wollen so unserem Sperrfeuer entgehen



wir werden angegriffen
kommt der Warnruf von der Brücke

eine Lage Wabos explodiert hinter uns



die zweite Lage seitlich deutlich von uns weg



die Flak Besatzung gibt Alles

wieder wird ein Flieger gesichtet



das nennt man wohl Wirkungstreffer
einer der Flieger brennt



er verliert Teile seiner Tragflächen
in der Folge seine Flugfähigkeit
und stürzt ab

die Besatzung hängt am Fallschirm



der Flieger taucht ins Meer ein
das Feuer erlischt



der 2. Flieger wird zur Kasse gebeten



auch den 3. Flieger hält es nicht mehr länger in der Luft



Nummer 4 stürzt ihm unmittelbar hinterher



2 Bienen tummeln sich noch am Himmel
eine raucht schon vor sich hin



nach einigen weiteren Wirkungstreffern
fällt auch sie in den Bach



und was macht Nummer 6 ?
was soll man denn davon halten
macht sich einfach vom Acker



das haben die Beiden sich bestimmt Anders vorgestellt
ich nenne den Gesichtsausdruck "Stinkig"



er kommt tatsächlich nicht zurück
um so erstaunlicher,
da sonst die Bienen bis zum Letzten angreifen

na ja, soll er Mal zu Hause erklären,
wieso er als Einziger überlebt hat

4 Minuten hat die Sache gedauert
kam einem länger vor

spreche Lob für die Flakbesatzung aus
sehr gutes Ergebnis bisher


es ist 17:11 Uhr
auf alten Kurs gehen
langsame Fahrt voraus



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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #23 von ossi60
Moin

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wir haben immer noch den 28. Feb 1944

nicht ein Mal 1 Stunde Ruhe haben sie uns gegönnt

es ist 18:05 Uhr
da tauchen schon wieder feindliche Flugzeuge am Himmel auf

Flak besetzen
Feuer frei


der WA meldet
Ziel ist ausser Reichweite

ja natürlich wenn es innerhalb der Reichweite ist
hat man so was schon erlebt

Maschinen AK

der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

sie kommen gleich zu mehreren

neuer Kurs 302 Grad



die Flak feuert mit maximaler Feuerkraft

das 1. Flugboot ist diesem massiven Sperrfeuer nicht gewachsen

weitere Flugzeuge werden gesichtet



der nächste Flieger ist in Brand geschossen
aber er ist zäh
leuchtet trotzdem mit seinem Suchscheinwerfer unser Boot an



das 2. Flugboot überlebt diesen Einsatz nicht

wir werden von Geschossen getroffen
das Vorderdeck ist beschädigt
meldet der LI



es war wohl doch keine gute Idee von ihm uns anzugreifen

das Boot ist beschädigt
meldet der LI



da fallen sie vom Himmel
sie sind nicht nur ihrer Flugeigenschaften beraubt
nein, schwimmen können sie sicher auch nicht mehr



sofort werden die Geschütze neu ausgerichtet
der nächste Flieger aufs Korn genommen



er kommt uns ziemlich nahe
sehr leichtsinnig von ihm
strahlt uns mit seinem Suchscheinwerfer an
nicht nur das
er schiesst auf uns
seine Geschosse schlagen um uns ein

wir werden angegriffen
ruft der WA



der macht es auch nicht mehr lange



Flakgeschütz beschädigt

der nächste Flieger kann sich nicht mehr in der Luft halten

Flakgeschütz repariert
das Boot ist beschädigt

meldet der LI





erneut kommt die Warnung von der Brücke
wir werden angegriffen



gleich ereilt ihn sein Ende



2 der ursprünglich 8 Feindflugzeige sind noch am Himmel
greifen uns wieder an



unbeirrbar verfolgt er sein Ziel
schiesst noch in seinen letzten Sekunden auf uns



wir werden angegriffen
wieder ruft der WA seine Warnung

den Angreifer zerlegt es





die letzte Warnung des WA ist überflüssig
unsere Jungs von der Flak bringen dem 8 Flieger gerade das Tauchen bei



Bravo Männer
ausgesprochen gute Leistung

lobe ich die Flak Bedienung

die Schäden auf dem Vorderdeck sind im Null Komma nix behoben
der RepTrupp versteht seine Sache



wir haben jetzt schon 18 gegnerische Flieger ins Jenseits befördert
ich glaube das sind schon mehr als alle bisherigen zusammen

es heisst jetzt aber,
nicht leichtsinnig zu werden
immer genau Ausschau halten
wenn es Liberator sind,
kann es nur wegtauchen heissen
die kommen uns nicht nahe genug
kann man nur schlecht abschiessen
und die schmeissen zu viele Wabos auf 1 Mal

wir bestimmen unsere derzeitige Position

haben noch nicht Mal die halbe Biskaya durchfahren

das kann ja heiter werden



weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss

Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #24 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir schreiben den 29. Feb 1944
ja, wir haben ein Schaltjahr

es ist 03:56 Uhr
die Brücke meldet
Schiff gesichtet

Schnorchel ausfahren
Schnorcheltiefe

halbe Fahrt voraus



es ist 04:14 Uhr
unsere Tarnanzeige geht an
können die uns hören ?
langsame Fahrt voraus

keine Änderung

es ist 04:15 Uhr
da hören wir hinter uns Wasserbomben explodieren
Alaaarm

um 04:16 Uhr
kleine Fahrt voraus

wieder explodieren Wabos
wir sind aber in Sicherheit

um 07:01 Uhr
Schnorcheltiefe

um 07:18 Uhr
halbe Fahrt voraus



Sonnenaufgang
hier lauert geballte Militärpower
bereit zuzuschlagen



es ist 08:44 Uhr
Flugzeuge
Alaaarm



wir verschwinden im Meer



sie können uns einfach nicht in Ruhe lassen



wir haben Nichts bestellt
werden aber trotzdem beliefert



danach schauen sie nach
ob sie Erfolg hatten mit ihrer Zustellung



wir sind tief genug



um 08:47 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 10:32 Uhr
Sehrohrtiefe

um 10:50 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss

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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #25 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir schreiben immer noch den 29. Feb 1944

es ist 16:49 Uhr

wir sichten im Beobachtungssehrohr Flugzeuge

Alaaarm
abwärts,
die sind schon näher dran



was man da durch die Lüfte abwärts fallen sieht ist für uns bestimmt



das ging noch Mal gut





um 16:50 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 16:58 Uhr meldet der Horcher
Peilung, Frachter, mittelschnell, kommt näher

um 16:59 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 17:00 Uhr
neuer Kurs 178 Grad

es ist 17:14 Uhr
können kein Ziel ausmachen
auf alten Kurs gehen
Schnorcheltiefe


wir fahren mit langsamer Fahrt weiter

wir schreiben den 01. Mrz 1944

um 00:44 Uhr lasse ich wieder auf halbe Fahrt gehen

es ist 03:56 Uhr

wir hören explodierende Wasserbomben
aus heiterem Himmel

Alaaarm




Rummmsss
wir werden getroffen

aber zum Glück nicht voll

Flakgeschütz beschädigt
Vorderdeck beschädigt
das Boot ist beschädigt

meldet der LI



weitere Wasserbomben explodieren
sind recht nahe
das Boot wird durchgeschüttelt
Glas zersplittert
das Licht geht aus
es scheppert und klappert
Flüche hallen durchs Boot
Notlicht geht an

alles halb so schlimm
haben keinen Wassereinbruch


wir hören nicht nur weitere Wasserbomben explodieren,
es muss sich eine Tragödie abgespielt haben
ein Flieger ist wohl abgestürzt
wir können nichts dafür

Fallschirmkappen sind zu sehen



unsere Schäden



wieder gehen Wabos hoch
kein Problem für uns
sind in 70 Meter Tiefe

fragt sich allerdings,
ob die abgestürzten Flieger nicht betroffen sind



es ist 07:06 Uhr
Sehrohrtiefe

um 07:24 Uhr
Schnorcheltiefe
halbe Fahrt voraus


es ist 07:25 Uhr
Sonnenaufgang

wir haben keine Musse ihn zu geniessen



man kann wieder recht wenig von uns sehen



der Moment der Ruhe währt nur kurz
wir müssen das Boot in Stand setzen
das Wetter ist zur Zeit gut
wer weiss wie es später aussieht
dann kann es zu spät sein

um 07:26 Uhr
Auftauchen



der Rep Trupp macht sich an die Arbeit







Vorderdeck repariert
Flakgeschütz repariert

kommen die Klarmeldungen des LI



wir sind an der NW Ecke von Spanien angekommen
will ab jetzt über Wasser weiterfahren
auch wenn wir hier nicht vor Fliegerangriffen sicher sind
haben wir ja selbst schon erfahren

aber die Luft im Boot ist der Gesundheit der Leute nicht zuträglich
da braucht man sich dann später über Fehler nicht wundern



einer von der Brückenwache hat ein Problem mit seinem Fernglas





na, jetzt geht es wohl wieder



weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss

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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #26 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir schreiben den 01. Mrz 1944

es ist 08:01 Uhr

ein Funkspruch kommt rein
vom Führer der 12. Flottille
ist ein Kommandantenspruch
muss ich selber ran

ich bin als Ersatz für ein anderes Boot vorgesehen
immerhin hatte man mich vorher nicht auserkoren,
an der Mission teilzunehmen
hatte der Führung unmissverständlich klar gemacht,
mit den halben Weltreisen muss Schluss sein
sind weiss Gott schon lang genug unterwegs gewesen

hmm, bis zum 10. April
da müssten wir uns ja jetzt schon langsam auf die Socken machen
und dann PENANG,
da sind wir anschliessend für den Rest des Jahres unterwegs
nicht mit mir



es ist 11:35 Uhr
die Brücke meldet
Schiff gesichtet
ein Küstenschoner

Sehrohrtiefe



da schlägt das Herz der alten Seebären höher



Eigentum der Kriegsmarine
ob das Alles mit rechten Dingen zugeht



es ist 11:40 Uhr
der Horcher meldet einen Kontakt



ein Chemikalienfrachter
wir lassen ihn in Ruhe

um 13:35 Uhr
Auftauchen

es ist 15:48 Uhr
das Wetter ist noch immer gut
Wind bei 2m/s

wir schreiben den 02. Mrz 1944

lege den Kurs für die nächsten Tage fest



es ist 01:50 Uhr
Meldung eines Einzelfahrers



volle Fahrt voraus
neuer Kurs 303 Grad


wir sind auf Abfangkurs

es ist 05:12 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

verdammter Mist
kannst nicht Mal in Ruhe an die Schiffe ranfahren

Alaaarm



Lumpenpack



die könnten doch jetzt besser zu Hause auf der Mutter liegen,
statt uns hier zu stören

wir hören Wabos explodieren
ist aber kein Problem für uns

der Horcher meldet einen Kontakt



es ist 05:14 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 05:25 Uhr
neuer Kurs 235 Grad

um 05:51 Uhr
volle Fahrt voraus

um 06:42 Uhr wissen wir,
es ist ein alter Trampdampfer



um 07:15 Uhr
neuer Kurs 268 Grad

um 07:18 Uhr
langsame Fahrt

um 07:20 Uhr
kleine Fahrt

es ist 07:26 Uhr
wird Zeit ihm einen zu verplätten
Rohr 1 los

wir erzielen einen Treffer
ein Suchscheinwerfer tastet das Meer ab



er schiesst eine Leuchtkugel ab
alle Maschinen stop
wollen etwas warten

scheint nicht nötig zu sein
ihm weitere Aufmerksamkeit zu widmen
er hat genug



um 07:27 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus




wir fahren um ihn herum
er qualmt und räuchert vor sich hin
mit dem Untergehen hat er es nicht so
soll uns egal sein

um 07:33 Uhr
wieder auf alten Kurs gehen

10 Minuten später ist er noch immer nicht gesunken

das Wetter wird zusehends schlechter
Wind schon bei 6m/s



mache meine Eintragungen im Logbuch







nicht Mal 4000T
mager

es ist 11:25 Uhr
mittlerweile haben wir Sturm
Wind mit 15m/s

um 15:01 Uhr kommt ein Funkspruch vom OKW
die Versenkungen des letzten Monats
auch nicht gerade üppig zu nennen



wir schreiben den 03. Mrz 1944

es ist 07:05 Uhr
die Brücke meldet
Schiff gesichtet



es kommen noch weitere Sichtungen hinzu
es ist ein kleiner Konvoi
neutral

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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #27 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir haben immer noch den 03. Mrz 1944

vor knapp 3 Stunden hatten wir einen kleinen Konvoi gesichtet
war aber neutral

es ist 09:55 Uhr

die See meint es nicht gut mit uns







um 14:39 Uhr lasse ich auf Sehrohrtiefe gehen
wollen mal rundhorchen

Nicht zu hören, weit und breit

um 15:02 Uhr
Auftauchen

es ist 19:50 Uhr
ein Einzelfahrer wird gemeldet
hoi, ist ja ganz in der Nähe

volle Fahrt voraus
neuer Kurs 293 Grad




noch nen kleinen Tick dunkler,
dann kannste gleich in ne schwarze Kiste steigen
kannst fast Nichts sehen



es ist 20:22 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 20:24 Uhr meldet der Horcher Kontakt
Frachter, mittelschnell, kommt näher



kurz darauf mache ich ein Liberty Schiff im Sehrohr aus



um 20:26 Uhr
neuer Kurs 260 Grad

um 20:28 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 20:34 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 20:41 Uhr
langsame Fahrt voraus
er fährt nicht genau Kurs N
entfernt sich wieder etwas von uns
will aber nicht auf zu grosse Entfernung schiessen

um 20:43 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 20:44 Uhr
Maschinen stop

Rohr 1 los



wir erzielen einen Treffer
er schiesst sein Heckgeschütz ab



er verlangsamt

wir müssen mit dem Treffer zufrieden sein
kannst ja bei dem Seegang nur auf den Rumpf zielen
Magnetzünder unterm Kiel des Gegners kann schnell ins Beinkleid gehen
dann hebt es das Schiff aus der See
der Aal läuft unterm Gegner durch
und dein Aal ist verschossen

nun kommt auch noch erschwerend hinzu,
das die Liberty Schiffe dafür bekannt sind
zähe Brocken zu sein

so auch unser Kandidat hier



um 20:45 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 20:48 Uhr
volle Fahrt voraus
neuer Kurs 334 Grad


um 20:59 Uhr
neuer Kurs 267 Grad

um 21:00 Uhr
kleine Fahrt voraus

haben das Boot neu in Stellung gebracht
jetzt bekommt er einen Aal aus dem Heckrohr verköstigt

Rohr 5 los

wir erzielen einen weiteren Treffer



er erweist sich als der befürchtet zähe Brocken
liegt ohne Eigenfahrt im Wasser
hat starke Schlagseite
an seinen Untergang verschwendet er aber keinen Gedanken

dem werden wir wohl nachhelfen müssen
es ist 21:04 Uhr
Rohr 6 los



Treffer Nummer 3
er schiesst wieder sein Heckgeschütz ab



ja hast du denn noch nicht genug du Sauhund

dann geht es plötzlich ganz schnell
eine Explosion erschüttert ihn
ein Feuerball ist zu sehen
das Schiff sackt mit dem Heck ins Wasser
und dreht sich mit dem Kiel nach oben



bis Zuletzt erleuchtet sein Suchscheinwerfer die See



mache meine Eintragungen im Logbuch
mmhh, 3 Aale für gute 7000T,
Sauerei das



um 21:08 Uhr

Auftauchen
langsame Fahrt voraus
auf alten Kurs gehen


wir schreiben den 04. Mrz 1944

es ist nach 09:00 Uhr
unsere Braut zeigt sich von ihrer störrischen Seite





es ist 21:19 Uhr
wir sind jetzt westlich der Strasse von Gibraltar

Nebel zieht auf
der Sturm hat uns weiter fest im Griff

Seemannsherz was willst du mehr



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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #28 von ossi60
Moin

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wir schreiben den 05. Mrz 1944

heute ist unser 7. Seetag auf dieser FF

keine Ereignisse

wir schreiben den 06. Mrz 1944

es ist nach 08:00 Uhr

unsere Braut schmollt weiter mit uns





sonst keine Ereignisse

wir schreiben den 07. Mrz 1944

es ist 09:32 Uhr
der Nebel löst sich auf
na endlich

der Wind bleibt aber mit 13m/s weiter unangenehm



auf der Brücke ist es jetzt auch etwas angenehmer



um 09:35 Uhr lege ich den Kurs für die nächsten Tage fest



es ist 13:10 Uhr
haben gerade eine kleine Auszeit nach dem Essen genommen
kommt eine Meldung über einen Einzelfahrer rein

um 13:19 Uhr
neuer Kurs 012 Grad
volle Fahrt voraus


je länger wir fahren,
um so schwächer wird der Wind
um 14:25 Uhr bläst er nur noch mit 2m/s

um 14:26 Uhr
Sehrohrtiefe

um 14:28 Uhr meldet der Horcher
Frachter, langsam, kommt näher
kurz darauf meldet er eine 2. Ortung

um 14:30 Uhr
Maschinenn AK

um 14:33 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren


um 14:40 Uhr mache ich einen Standardfrachter aus
wir haben noch eine 2. Ortung



ach neee, ein Schlepper



das ist doch zum junge Hunde kriegen
jetzt wäre gutes Wetter
kannst aber nicht mit dem Deckgeschütz angreifen
beide Schiffe sind bewaffnet
da werden wir wieder das Gleiche machen wie schon früher
den Frachter versenken und der Schlepper kann uns gestohlen werden

um 14:47 Uhr
Sehrohrtiefe
Schnorchel einfahren


um 14:59 Uhr
neuer Kurs 321 Grad
halbe Fahrt voraus


um 15:00 Uhr
langsame Fahrt voraus

um 15:07 Uhr
kleine Fahrt voraus
dann
Maschinen stop

es ist 15:08 Uhr
der Frachter kommt uns doch zu nahe
langsame Fahrt zurück

es ist 15:09 Uhr
wir liegen auf der Lauer
gleich gibt es eine unangenehme Begegnung



Rohr 1 los
der Aal hat es sehr eilig
damit erfüllt er seine Order
schnellstmöglich zum Ziel zu gelangen



die Zeit auf der Stoppuhr ist gerade abgelaufen
da klopft er weithin sichtbar beim Frachter an



der Schreck ist augenscheinlich gewaltig
das Schiff zerlegt es in 2 Hälften

wieder müssen wir die bei allen ehrlichen Seeleuten verhasste schwarze Flagge sehen
das gibt uns allerdings das Gefühl,
etwas Gutes getan zu haben



ab Heute gehen sie getrennte Wege



es ist 15:12 Uhr
auf alten Kurs gehen
langsame Fahrt voraus


der Schlepper läuft achtern ab



um 16:55 Uhr
Auftauchen

endlich Mal Brückendienst ohne Ölzeug



Eintrag im Logbuch



wir schreiben den 08. Mrz 1944

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wir schreiben den 08. Mrz 1944

der Tag geht dahin
wir fahren dem Ziel PQ entgegen

es ist 22:40 Uhr
ein Einzelfahrer wird gemeldet

um 22:41 Uhr
neuer Kurs 339 Grad
volle Fahrt voraus


es ist 23:06 Uhr
die Brücke meldet
Schiff gesichtet



wir sichten sogar 2 Schiffe
einen Pyromunitionstransporter
und einen Trampdampfer II

die Pyros sind immer schwer bewaffnet
also Angriff mit Torpedo

um 23:17 Uhr
neuer Kurs 270 Grad

um 23:20 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 23:29 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 23:39 Uhr
Maschinen stop

um 23:42 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 23:49 Uhr
Maschinen stop

es ist 23:54 Uhr
jetzt schwenken sie etwas in unsere Richtung
wir wollen aber dem Pyro nicht zu nahe kommen
nicht das er uns mit in die Tiefe nimmt
kleine Fahrt zurück

es ist 23:57 Uhr
wir halten die Zeit für gekommen,
das letzte Stündlein des Pyromunitionstransporters einzuläuten

Rohr 2 los



das Unheil nähert sich in Form unseres Torpedos



der Torpedo schlägt ein und entfacht ein Inferno



der Wasserpegel im Frachter steigt unaufhörlich





der Pyro versinkt,
trennt sich von liebgewonnenen Teilen
diese treiben zur Wasseroberfläche empor



wir schreiben den 09. Mrz 1944

den 2. Frachter lassen wir in Ruhe

um 01:01 Uhr
auf alten Kurs gehen
langsame Fahrt voraus


um 01:07 Uhr
Auftauchen

weiter geht es dem Ziel PQ entgegen

es ist 23:50 Uhr
wieder wird ein Einzelfahrer gemeldet
immer in der Nacht

wir schreiben den 10. Mrz 1944

volle Fahrt voraus
neuer Kurs 279 Grad


es ist 03:32 Uhr
haben wieder den schönsten Sturm
Wind mit 15m/s

um 03:47 Uhr
Sehrohrtiefe

um 03:48 Uhr meldet der Horcher
Frachter, langsam

neuer Kurs 291 Grad

um 03:50 Uhr sehe ich einen Standardfrachter im Sehrohr



um 03:53 Uhr
Maschinen AK



um 03:55 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren

kommen sonst nicht vor den Frachter

um 03:56 Uhr
neuer Kurs 313 Grad

um 04:16 Uhr
neuer Kurs 273 Grad
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


es ist 04:17 Uhr
seine Zeit ist gekommen
Rohr 2 los

wir können einen Treffer verbuchen
der Frachter zerlegt sich
und wieder gehen 2 Schiffshälften getrennte Wege



scheint hochexplosives Gut geladen zu haben



nun sagt man
getrenntes Leid sei halbes Leid
trifft hier aber wohl nicht zu



um 04:18 Uhr
auf alten Kurs gehen
langsame Fahrt voraus
Auftauchen


um 04:00 Uhr wurde ein weiterer Einzelfahrer gemeldet
um den kümmern wir uns jetzt
volle Fahrt voraus
neuer Kurs 127 Grad




um 04:44 Uhr sichten wir den Schlepper
fährt dieses Mal seinen eigenen Kurs

Sehrohrtiefe
auf alten Kurs gehen


um 09:05 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus

Schnorchel einfahren



mache meine Eintragungen im Logbuch



weiter nächste Folge

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Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


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Silent Hunter Experte SilberWetterbeobachterEhrenkreuz für KriegsteilnehmerZeitungs RibbonLogin Stufe 3Freizeit- und Technik RibbonLogin Stufe 2AAR Schreiber RibbonLogin Stufe 1MarineSims Gedenk RibbonWillkommens RibbonDMP Dienstauszeichnung Stufe 2
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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 6 Monate her #30 von ossi60
Moin

nächste Folge der 32. FF von ossi60

wir schreiben den 11. Mrz 1944

um 01:40 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet
zu weit weg



der Tag vergeht ohne besondere Ereignisse

es ist 22:42 Uhr
endlich
darum haben wir den Wettergott angefleht

Nebel zieht auf
also wirklich
das hat es nun nicht auch noch gebraucht

wir schreiben den 12. Mrz 1944

Heute sind wir 2 Wochen auf See

es ist 00:22 Uhr
lege den restlichen Kurs bis zum Ziel PQ fest



der Tag vergeht
Nichts geschieht

wir schreiben den 13. Mrz 1944

um 00:10 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet
schippert da zwischen den Kapverden rum
mir zu weit weg
fahren weiter zum Ziel PQ



es ist 14:12 Uhr
sind im Ziel PQ angekommen
kleine Fahrt voraus

jetzt heisst es 24 Stunden hier unsere Kreise ziehen

wir schreiben den 14. Mrz 1944

gegen 14:00 Uhr haben wir die primären Ziele erfüllt



es ist 14:15 Uhr
lege einen Kurs fest
östlich der Kapverden,
dort sollte es ja nach unseren Karten möglich sein,
Beute zu machen



um 16:45 Uhr
langsame Fahrt voraus

es ist 22:02 Uhr
der Nebel löst sich auf
na wenigstens etwas

wir schreiben den 15. Mrz 1944

um 00:40 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet
zu weit weg

um 01:48 Uhr kommt der Funker
vom B-Dienst Herr Kaptain

Donnerwetter, gibt es die auch noch
nach 17 Tagen ein Lebenszeichen
was melden die denn


einen grossen Konvoi Herr Kaptain



zeig mal her,
wollen mal auf der Karte nachsehen


der ist schon an uns vorbei
fährt mit 9 Kn
die andere Karte, so seh ich das nicht richtig

Abfangkurs
volle Fahrt voraus




so sieht man das schon besser
das wird keine leichte Nuss
die wir da knacken müssen
die sind schnell
das scheiss Wetter

den Einzelfahrer schenken wir uns




es ist 07:02 Uhr
der Funker kommt
und, was Neues vom B-Dienst
frage ich ihn

nein Herr Kaptain
ein Kommandantenspruch vom Führer 12. Flottille


was will der denn schon wieder
setze mich mit der ENIGMA in die Ecke
lese den Text nach der Entschlüsselung durch
ja geh mir doch weg mit dem Scheiss
ich habe jetzt andere Sachen im Kopf




das Wetter ist nicht auf unserer Seite
wir stürmen dem Konvoi nach







ich bin mir nicht sicher,
ob wir den Konvoi abfangen können
der kann in der Zwischenzeit sonst was gemacht haben

um 15:56 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt


rundhorchen
Nichts

um 16:05 Uhr
Auftauchen
volle Fahrt voraus


und, haben wir was Anderes erwartet ?
wieder keine Meldung vom B-Dienst
es ist zum Verzweifeln
wo ist der Konvoi ?

um 21:26 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


Nichts und nochmal Nichts

um 21:32 Uhr
Auftauchen

der Konvoi kann ja eigentlich nur Richtung Freetown unterwegs sein

lege Kurs Richtung Freetown fest
volle Fahrt voraus

wir schreiben den 16. Mrz 1944

es ist 00:02 Uhr
der Funker kommt mit einem Funkspruch
hält ihn triumphierend in der Hand
vom B-Dienst Herr Kaptain

ja endlich, her damit



wir kontrollieren die Lage auf der Karte
wir haben mit unserer Vermutung richtig gelegen
sind schon am Konvoi vorbeigestossen

er hat den Generalkurs in Richtung Freetown geändert

lege neuen Abfangkurs fest



die Zeit geht dahin
die Diesel werden schwer belastet
fahre dem Material und auch dem LI zu Liebe nicht mit AK

es ist 03:51 Uhr

ja leck mich doch
Nebel zieht auf
dazu der Sturm mit Windstärke 15m/s
wie willst du da einen Konvoi angreifen,
zumal er auch noch mittelschnell unterwegs ist

es ist 06:53 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


du kannst einfach nicht genug sehen

der Konvoi kann noch nicht hier sein,
wenn die Daten über ihn stimmen
will einfach sicher gehen

um 07:25 Uhr
Schnorchel ausfahren
Schnorcheltiefe


will die Batterien nicht leersaugen
werden sie sicher noch brauchen

um 07:55 Uhr
Sehrohrtiefe
rundhorchen
Nichts

um 07:59 Uhr
Schnorcheltiefe

um 08:;46 Uhr
Sehrohrtiefe

immer noch Nichts

um 08:53 Uhr
Schnorcheltiefe

um 09:17 Uhr
Sehrohrtiefe

wir sind in der Zwischenzeit schon in Richtung des Konvoi eingeschwenkt
fahren auch nur noch mit langsamer Fahrt

wieder ist Nichts zu hören

um 09:35 Uhr
Schnorcheltiefe

es ist 09:39 Uhr
dann endlich,
eine neuer Funkspruch vom B-Dienst



liegen etwas neben dem Generalkurs des Konvoi
neuer Kurs 028 Grad



um 09:44 Uhr
Sehrohrtiefe



um 09:45 Uhr
Schnorchel einfahren





der Horcher meldet
Kriegsschiff, mittelschnell, kommt näher

weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss

Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


Letzte Änderung: 1 Jahr 6 Monate her von ossi60. Begründung: tippfehler
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