[SH3] ossi60 fährt U-Boot 1944

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7 Monate 3 Wochen her #1 von ossi60
Moin

ossi60 hat es tatsächlich bis ins Jahr 1944 geschafft.
Das Kriegsglück war ihm hold.

Ich werde also wie angekündigt, hier über die Feindfahrten des Jahres 1944 berichten.

Viel Spass beim Lesen und Betrachten.
:dmp_218:

Mit kameradschaftlichem Gruss


Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.
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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #2 von ossi60
Moin

Es ist so weit.
Ich beginne Heute mit der Schilderung der Ereignisse,
die sich auf der 31. FF von ossi60, seiner Mannschaft und U-123 zugetragen haben.


Die Mannschaft hatte das grosse Glück,
Weihnachten und den Jahreswechsel bei ihren Lieben verbringen zu können.

Ich erspare es mir, auf die vielen, von unserer Mannschaft gemachten Aussagen einzugehen,
es sieht nicht gut aus an der Heimatfront.

Zum Glück hatte Niemand persönliche Verluste zu beklagen.

Wir schreiben den 07. Jan 1944

Jaaa,
es ist wirklich wahr
die erfolgreichste U-Boot Besatzung hat endlich einen Liegeplatz im Bunker bekommen,
wurde ja nun wirklich langsam Zeit,
es hätte da wohl ein Missverständniss gegeben, wurde gasagt,
man sei sich nicht darüber klar gewesen, das wir (ich) darauf einen grossen Wert legen würden

nun denn

Die Mannschaft ist vollständig zum Dienst erschienen
nehme die Meldung des LI entgegen

kein langes Pallaver
schön das ihr Alle wieder mitmachen wollt
wollen uns gegenseitig Glück wünschen
Einsteigen


es ist 23:17 Uhr
trotz Beleuchtung ziemlich schummrig im Bunker



langsame Fahrt voraus
wir sind unterwegs





ich erspare mir dieses Mal,
das Prozedere im Hafen zu schildern
es geht immer nach dem gleichen Schema ab

wir schreiben den 08. Jan 1944

das Wetter ist gut
es ist frisch,
wollen möglichst lange über Wasser fahren



die Brückenwache ist wachsam, vom ersten Augenblick an



lege den Kurs durch den Golf von Biskaya fest



es ist 11:49 Uhr
aus ist es mit der Ruhe
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm
will erst ein Mal kein Risiko eingehen
ausserdem braucht die Mannschaft Übung



Störenfried
erstens ist Mittagszeit
und zweitens will er uns ans Leben



es geht abwärts



Wasserbomben
und wir sind noch nicht sehr tief
das Boot schüttelt sich



es geht gut
die 2. Lage ist schon unkritisch für uns
kleine Fahrt voraus



um 14:54 Uhr gibt der Horcher eine Peilung eines Frachters durch
wir gehen mit AK nach Oben



entscheide nun unter Wasser weiterzufahren
um 15:00 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren
halbe Fahrt voraus

das ist Alles was man von uns sieht



weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss


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Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von ossi60. Begründung: tippfehler
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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #3 von ossi60
Moin

nächste Folge der 31. FF von ossi60

wir haben noch den 08. Jan 1944

es ist 17:49 Uhr

Schnorchelfahrt ist angesagt



es ist 19:54 Uhr
der nächste Angriff durch Flugzeuge

Alaaarm





es dauert eine ganze Weile
dann werfen sie ihre Wabos ab
war wohl der 2. Anflug
wir sind aber schon in 68 Meter Tiefe



um 19:55
Kleine Fahrt voraus


um 22:29 Uhr
Sehrohrtiefe

um 22:49 Uhr
Schnorchelteife
halbe Fahrt voraus


wir schreiben den 09. Jan 1944

was wir hier sehen ist ein Mahnmahl,
eine Warnung an jeden vor der geballten Kraft,
die unter der Wasseroberfläche lauert



die weitere Fahrt durch den Golf von Biskaya verläuft ohne weitere Störungen
also wenig Feindaktivität dieses Mal
uns soll es recht sein

wir schreiben den 10. Jan 1944

sind nun an der NW Ecke von Spanien angekommen



es ist 01:01 Uhr
Auftauchen
Schnorchel einfahren
langsame Fahrt voraus




ich habe bisher noch garnicht unsere Befehle angeschaut
PQ EJ 85, die gleichen Zielvorgaben wie bei der letzten FF

die Gegend war ja ertragreich für uns
warum also nicht
nur der schwere Kreuzer, der uns schwer angeschossen entkommen ist,
liegt noch unverdaut im Magen



um 01:04 Uhr lege ich den Kurs für die nächsten Tage fest



wir kommen gut und ungestört vorwärts

es ist 17:54 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm
ab in den Keller



unser Boot geht abwärts



genaugenommen machen die auch nur ihre Arbeit
aber solchen Betrachtungen sollten wir uns nicht länger hingeben



die Wabos werden uns nicht gefährlich



unglaublich,
solche Flugeigenschaften
ist ja ein ziemlicher Brummer



um 17:56 Uhr
kleine Fahrt voraus

es ist 20:48 Uhr
Sehrohrtiefe

um 21:20 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


früher waren wir hier in dieser Ecke vor Luftangriffen sicher
die Lage wird zusehends bescheidener

wir schreiben den 11. Jan 1944

um 22:16 Uhr lege ich den Kurs für die nächsten Tage fest



wir schreiben den 12. Jan 1944

keine Ereignisse

wir schreiben den 13. Jan 1944

heute ist unser 7. Tag auf See bei dieser FF

es ist 14:32 Uhr
wir haben eine ruhige Fahrt
wachsam bleiben Männer





um 21:20 Uhr sind wir NW der kanarischen Inseln



lege den Kurs fest
sind gute 2400 Km
werden dieses Mal an der anderen Seite der Kapverden vorbeifahren



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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #4 von ossi60
Moin

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wir schreiben den 15. Jan 1944

es ist gerade Mitternacht da wird uns ein Einzelfahrer gemeldet

der erste Kontakt auf dieser FF

volle Fahrt voraus



es ist 03:36 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

das Wetter ist gut
Flak besetzen
Feuer frei und selbstständig frei ist befohlen



ich glaube es ja nicht
habe ich was mit den Augen



ein Suchscheinwerfer erfasst das Boot
nun kann man es in aller Deutlichkeit sehen
die Pappnasen haben das Deckgeschütz besetzt
ja sagt mal, seid ihr besoffen
glaubt ihr der Flieger erschreckt sich wenn ihr das Geschütz abfeuert


der Flieger ist natürlich unbeeindruckt
schiesst mit seinen Bordgeschützen auf uns
die Projektile singen ihre Todesmelodie



jetzt jammern sie auch noch rum
wir werden angegriffen



jetzt schaut er nach, ob er Erfolg hatte
Wabos hat er zum Glück nicht geschmissen



jetzt hat er uns wieder erfasst



zwischenzeitlich sind die Flakgeschütze besetz
wieder wird Feuer frei und selbstständig frei befohlen



ich fasse es nicht
sitzen da, als wenn sie im Theater eine Vorstellung bewundern
Befehlsverweigerung


wieder schlagen die Geschosse ein
Querschläger heulen durch die Gegend



der Flieger macht einen 3. Anflug
die Vierlingsflak eröffnet das Feuer



der Flieger wird in Brand geschossen



brennend stürzt er ab



Donnerwetter,
das nenne ich mal eine stabile Konstruktion

der Flieger taucht ins Wasser ein



trage unseren Erfolg im Logbuch ein
Fliegerabschüsse haben wir nicht so oft



wende mich an die Geschützbedienung
Meine Herren
nicht nur das falsche Geschütz besetzt,
nein
Befehlsverweigerung in Vollendung
Mannschaft und Boot in höchstem Mass gefährdet
das wird ein Nachspiel haben,
da können sie sicher sein
wegtreten


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Moin

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wir haben immer noch den 15. Jan 1944

unser Bestreben hatte sich auf einen gemeldeten Einzefahrer gerichtet

dabei, ihn abzufangen,
wurden wir durch einen vorwitzigen Flieger gestört

für seinen Eifer hat er allerdings den höchsten Preis bezahlen müssen

es 05:00 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 05:20 Uhr meldet der Horcher
Echopeilung, Frachter, langsam, kommt näher



1 Minute später haben wir 2 Echos

um 05:55 Uhr
neuer Kurs 315 Grad

um 06:21 Uhr
volle Fahrt voraus

es ist 06:25 Uhr
ich mache einen Standardfrachter aus



das 2. Ziel ist ein Schlepper
wie ungewöhnlich



um 06:30 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 06:43 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 06:48 Uhr pass es
Rohr 1 los

wenn jetzt einer von der Mannschaft über die Reeling schauen würde,
sähe er das Verderben auf sich zukommen



wir erzielen einen Treffer
der Frachter ist aber nicht gross beeindruckt

um 06:49 Uhr
Maschinen stop

um 06:50 Uhr
Rohr 2 los



machs besser als dein Vorgänger,
haben wir ihm mit auf die schnelle Reise gegeben
Treffer



ja, wir sind zufrieden
es zerlegt ihn förmlich



unsere 1. Versenkung auf dieser FF
den Schlepper lassen wir unbehelligt fahren



es ist 08:00 Uhr
der Schlepper ist weit genug abgelaufen

Auftauchen
langsame Fahrt voraus




wir sind wieder oben



um 08:01 Uhr kommt ein Funkspruch von der Erprobungsstelle Kiel
verbesserte Boote Typ VII C/42 stehen zur verfügung



fülle das Logbuch aus
ein Anfang, mehr nicht



wir fahren weiter dem befohlenen PQ entgegen

es ist 23:20 Uhr
ein Einzelfahrer wird gemeldet
ist weit weg, fährt in die falsche Richtung
lass ihn



wir schreiben den 16. Jan 1944

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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #6 von ossi60
Moin

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wir haben den 16. Jan 1944

es ist 04:50 Uhr

ein Einzelfahrer wird gemeldet
der ist ja nicht so weit weg



um 04:57 Uhr gehen wir auf volle Fahrt voraus

um 04:58 Uhr
neuer Kurs 090 Grad

um 05:37 Uhr
neuer Kurs 106 Grad

um 05:44 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


es ist 05:46 Uhr
der Horcher meldet 2 Echopeilungen
Frachter, langsam, kommen näher

um 05:55 Uhr sehe ich einen Standardfrachter im Sehrohr



1 Minute später erkennen wir das 2. Ziel
ach neee, ein Schlepper
sind die Schiffsdiesel so schlecht,
das die Frachter jetzt immer einen Schlepper zur Seite gestellt bekommen

um 06:11 Uhr
langsame Fahrt voraus

um 06:18 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 06:21 Uhr
Rohr 2 los
kleine Fahrt voraus


unser Torpedo ist von der allerfeinsten Sorte
macht kurzen Prozess mit dem Frachter



Bug und Heck des Frachters gehen ab Heute getrennte Wege



der Schlepper hat so ne komische Flagge
kenne das Land nicht
will ihn fahren lassen

um 06:22 Uhr
Maschinen stop

jetzt zack er genau auf uns zu

langsame Fahrt zurück



um 06:25 Uhr
Maschinen stop

der Schlepper fährt vorbei

um 06:26 Uhr
langsame Fahrt voraus
auf alten Kurs gehen


um 07:30 Uhr
Auftauchen

fülle das Logbuch aus



es ist 10:54 Uhr
das Wetter ist sehr bescheiden
dichte Wolken
diesiges Licht

der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm



wir versuchen,
schnellstmöglich mit unserem Boot von der Oberfläche zu verschwinden



das hätte so weit geklappt



er ist es, dem wir die Störung zu verdanken haben
seine Wabos sind schlecht gezielt
Fische werden seine einzigen Opfer sein,
wenn überhaupt



Tiefe hatten wir noch nicht genug
aber Glück
er hatte wohl kein Zielwasser getrunken



wir rauschen weiter in die Tiefe



um 10:56 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 13:01 Uhr
Sehrohrtiefe

es ist 13:19 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


es ist 16:11 Uhr
das Wetter hat sich verschlechtert
haben jetzt noch Wind mit 7m/s dazu bekommen



wir schreiben den 17. Jan 1944

noch das gleiche beschissene Wetter



um 23:50 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet
wir fahren weiter unseren Weg



wir schreiben den 18. Jan 1944

es ist 13:46 Uhr
nach dem Mittagessen lege ich den Kurs bis zum Ziel PQ fest
sind noch ca. 1000 Km
werden wir ca. 2,5 Tage brauchen



wir schreiben den 19. Jan 1944

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es ist immer noch der 19. Jan 1944

pünktlich mit dem Datumswechsel zieht Nebel auf
das haben wir uns so sehnlichst gewünscht

um 00:10 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet
habe keine Lust, bei dem Wetter da zwischen den Inseln rumzufahren



damit das Mass dann endlich voll ist
ab ca. 02:35 Uhr bläst der Wind mit 15m/s

wunderbar, einfach wunderbar
alles was sich das Seemannsherz wünscht
diffuses Licht,
Nebel
schwere See





Begeisterung will bei dem Wetter nicht wirklich aufkommen



wie die Brückenwache dabei was erspähen will,
ist mir fast unbegreiflich



wenn sie abgelöst werden,
haben sie sich ihren Tee mit Einlage redlich verdient



wir schreiben den 20. Jan 1944

Heute ist unser 14. Seetag auf dieser FF

es ist gegen 13:00 Uhr
keine Wetteränderung
ziemlich dunkel für diese Tageszeit



wir schreiben den 21. Jan 1944

gegen 01:56 Uhr löst sich wenigstens der Nebel auf
aber der Sturm bleibt uns erhalten
wir sind im Ziel PQ angekommen
24 Stunden ziehen wir jetzt hier unsere Kreise

es ist 09:36 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm



nicht mal hier draussen hat man jetzt noch seine Ruhe
der Aggressor
sucht nach uns



wir rauschen in die Tiefe
er wirft Wabos
aber sehr ungenau
kein Problem für uns



um 09:38 Uhr
kleine Fahrt voraus

so kann man sich täuschen
nach unseren Karten sind wir hier vor Bienen sicher

es ist 12:07 Uhr
Sehrohrtiefe

um 12:41 Uhr
Auftauchen

wir schreiben den 22. Jan 1944

gegen 02:00 Uhr haben wir die primären Ziele erfüllt



es ist 09:20 Uhr
das Wetter ist nicht wirklich besser geworden
etwas heller könnte man meinen



wir schreiben den 23. Jan 1944

wir sind einige Zeit in Richtung afrikanische Küste gefahren
lege nun den Kurs zurück fest



wir sind ja nicht leicht aus der Ruhe zu bringen
aber uns gibt zu denken,
das wir bisher noch nicht eine Meldung vom B-Dienst bekommen haben
sind ja immerhin schon den 17. Tag auf See

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wir haben immer noch den 23. Jan 1944

ich habe einen Kurs festgelegt,
von dem ich hoffe,
das uns der eine oder andere Brocken vor die Rohre läuft,
auch Konvois sollen hier längslaufen

natürlich rechnet die andere Feldpostnummer mit unserer Anwesenheit

es ist 08:35 Uhr
wir können erleben, das der Gegner bereit ist,
seine Schiffe und die Routen zu schützen

der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

Alaaaarm



zwei Dinge kann man sehen
1. hat das Wetter endlich aufgeklart
2. sind wir bemüht, unsere Ärsche in Sicherheit zu bringen



bei denen ist die Entscheidung zu tauchen immer richtig
die fliegen in grossen Höhen an,
überfliegen dich nicht,
sondern verwenden ein Schleuderverfahren und drehen schon vorher ab
die kannste fast nicht abschiessen



jetzt übergeben sie ihre Geschenke
ist uns nicht recht
haben nicht Geburtstag, es ist auch weder Ostern noch Weihnachten





und dann auch noch so übertrieben viel



um 08:37 Uhr
kleine Fahrt voraus

die Wabos richten bei uns keinen Schaden an

um 13:08 Uhr
Sehrohrtiefe

um 13:27 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


der Rest des Tages verläuft ohne weitere Störungen

wir schreiben den 24. Jan 1944

es ist 09:53 Uhr
die Brücke meldet
Flugzeug gesichtet

Alaaarm



dieses Mal ist es ein Flugboot,
das uns gegen unseren Willen beglücken will



jetzt stürzt es auf uns herab

und nein
es sind keine Bierfässer die da unter den Tragflächen hängen



von uns ist nichts zu sehen
wir sind schon in ca 50 Meter Tiefe



die Wabos detonieren nicht mal genau über uns



um 09:55 Uhr
kleine Fahrt voraus

der 2. Anflug stört uns nicht weiter
sind in 70 Meter Tiefe



um 12:48 Uhr
Sehrohrtiefe

um 13:06 Uhr
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wir haben den 24. Jan 1944

es ist 13:55 Uhr

verdammt noch Mal
sie hätten uns doch eine längere Pause gönnen können

die Brücke meldet
Flugzeug gesichtet

Alaaarm



da kommen sie angerauscht,
wir sind noch nicht unter Wasser



um 13:56 Uhr
kleine Fahrt voraus

die Brummer werfen einige Wabos ab
allerdings miserabel gezielt

dann drehen sie ab



hier kann man die Heinis etwas näher betrachten





es ist 16:14 Uhr
Sehrohrtiefe

um 16:54 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


gegen 20:00 Uhr hat sich das Wetter etwas beruhigt
der Wind bläst nur noch mit 12m/s

wir sind jetzt auf Höhe der Kapverden, östlich davon



wir schreiben den 25. Jan 1944

um 00:10 Uhr wird ein Einzelfahrer gemeldet
habe immer noch keine Lust zwischen die Inseln zu fahren
ich glaube auch, dort wurde schon Mal einer gemeldet,
als wir in die andere Richtung fuhren



den Vormittag hatten wir Ruhe
um 14:10 Uhr meldet der Funker
empfange Funkmeßsignale

Alaaarm



die Wabos detonieren weit hinter uns



um 14:12 Uhr
kleine Fahrt voraus

bleibe dieses Mal länger unter Wasser
die Jungs sollen in Ruhe zu Ende essen

um 18:01 Uhr
Sehrohrtiefe

um 18:57 Uhr
Auftauchen
langsame Fahrt voraus


wir schreiben den 26. Jan 1944

es ist 00:49 Uhr
es kommt ein Funkspruch von der Erprobungsstelle Kiel rein
der Marineoberbaurat Schultze scheint seine verbesserten Boote nicht an den Mann bringen zu können



es ist 10:08 Uhr
sind jetzt nördlich der Kapverden
das Wetter wäre gut, wenn der Wind nicht wäre
er bläst immer noch mit 12m/s



weiter geschieht Nichts an diesem Tag

wir schreiben den 27. Jan 1944

Heute ist unser 21. Seetag auf dieser FF

bis auf die Funksprüche der Erprobungsstelle keine Funksprüche
nur Rauschen im Äther
was ist denn blos mit dem B-Dienst los
gibt es denn keine Aktivitäten des Feindes
das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen

es ist 09:06 Uhr
keine Änderung an der Wetterfront



um 09:07 Uhr lasse ich einen Statusbericht an den BdU senden
kann ja sein, das dann Informationen kommen

um 09:18 Uhr kommt die Antwort des BdU

Übertragungsfehler
ja sicher



um 12:18 Uhr folgen wir dem Befehl
nach 3 Wochen FF ein wahrlich überwältigendes Ergebnis



die Antwort kommt nach kurzer Zeit
na ja, was sollen sie uns auch schreiben
Anlass für Jubelstürme gibt es ja nicht



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wir haben immer noch den 27. Jan 1944

es ist 23:30 Uhr
ein Einzelfahrer wird gemeldet



wir hecheln ihm nach
volle Fahrt voraus
legen einen Abfangkurs fest

wir schreiben den 28. Jan 1944

es ist 07:31 Uhr
die Brücke meldet
Schiff gesichtet
es ist ein grosses Motorschiff



kurz darauf stellen wir fest,
es sind 2 Schiffe
nein, dieses Mal ist es kein Schlepper
es ist ein Schnellfrachter

wir laufen ziemlich genau von hinten auf die Ziele zu
müssen sie umfahren,
dürfen nicht gesehen werden
die 2 sind bewaffnet

um 07:34 Uhr
neuer Kurs 320 Grad

um 08:04 Uhr
auf alten Kurs gehen
sind jetzt auf ihrer Höhe



knapp 8km sind sie weg von uns
muss bei dem Wetter reichen



durchs Fernglas sieht das auch nicht anders aus



um 08:24 Uhr
neuer Kurs 039 Grad
biegen jetzt etwas in ihren Kurs ein

um 08:28 Uhr
neuer Kurs 069 Grad
noch weiter rein in den Kurs

es ist 08:33 Uhr
Sehrohrtiefe
langsame Fahrt voraus


um 08:43 Uhr
neuer Kurs 076 Grad

um 08:45 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 09:05 Uhr
Maschinen stop

jetzt heisst es abwarten
um 09:15 Uhr
kleine Fahrt zurück
kommen doch zu nahe an die Ziele ran

um 09:16 Uhr ist die Warterei zu Ende
Rohr 1 los
unser wohlschmeckender Aal geht auf seine Reise



gleich wird er am Ziel seiner eiligen Reise ankommen



unsere Grüsse werden ausgerichtet
vor lauter Schreck werden Teile über Bord geworfen



der Frachter verlangsamt

1 Minute später wollen wir dem Schauspiel ein Ende bereiten
Rohr 2 los
Treffer, Feuer bricht an Bord des Schnellfrachters aus



wir wollen uns jetzt erst ein Mal um das grosse Motorschiff kümmern
er ändert gerade seinen Kurs
auf uns zu

langsame Fahrt zurück



es ist 09:19 Uhr
er hat sich selbst in Position gebracht
Rohr 3 los
ja es stimmt,
unsere Boten sind von der schnellen Sorte



so haben wir uns das gedacht



deutlich signalisiert er der Welt
ich habe genug
nur mit dem Abschiednehmen hat er es nicht so eilig



habe keine Lust hier lange rumzufackeln
Rohr 4 los



Einschlag Mittschiffs



manche brauchen eben länger bis sie verstanden haben
aber nun verabschiedet er sich übers Heck



dafür nun aber ohne grosses Theater



was bleibt
ein Trümmerhaufen und Rettungsboote



es ist 09:26 Uhr
der Schnellfrachter ist ein noch zäherer Brocken
langsame Fahrt voraus
neuer Kurs 005 Grad


um 09:34 Uhr
neuer Kurs 088 Grad

um 09:44 Uhr
neuer Kurs 060 Grad
kleine Fahrt voraus


haben unser Boot ausgerichtet
werden ihn mit dem Hecktorpedo den Rest geben

schau Mal was wir hier schönes für dich haben
leider kann er das weder sehen noch hören
das wird sich aber bald ändern



ein Hund hätte nun das Kommando fass bekommen
so bleibt nur ein
Rohr 5 los



da eilt er dahin



der finale Treffer



nach kurzem Nachdenken versammelt er sich zu seinen Vätern

um 09:48 Uhr
Auftauchen
auf alten Kurs gehen
langsame Fahrt voraus


mache meine Eintragungen im Logbuch
4 Schiffe mit je gut 6000 T,
kein Grund für eine rauschende Ballnacht



der Tag geht dahin
es ist 18:10 Uhr
immer noch schwere See





wir schreiben den 29. Jan 1944

weiter nächste Folge

Mit kameradschaftlichem Gruss


Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.
Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von ossi60. Begründung: tippfehler
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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #11 von ossi60
Moin

nächste Folge der 31. FF von ossi60

wir schreiben den 29. Jan 1944

es ist 03:52 Uhr
Schiff gesichtet
meldet die Brückenwache

es ist nur schwer auszumachen

um 03:54 Uhr wird ein weiteres Schiff gesichtet



1 Minute später können wir die 1. Sichtung identifizieren
es ist ein Zerstörer der Evarts Klasse



ein einsamer Zerstörer
das glaube ich nicht

entere selbst zur Brücke auf
sehe im UZO schemenhaft mehrere Schiffe
sind aber noch zu weit weg



schaue noch Mal durchs Fernglas
natürlich, mehrere Schiffe
Ein Geleitzug

das ist doch nicht zu fassen
fahren jetzt seit über 3 Wochen ohne jede Meldung vom B-Dienst
und jetzt kacheln wir fast in einen Konvoi rein




um 03:56 Uhr
neuer Kurs 307 Grad
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren


um 03:57 Uhr
volle Fahrt voraus

um 04:00 Uhr
der 1. Frachter wird sichtbar
ein Liberty Schiff



es ist 04:04 Uhr
sehen einen Zerstörer der Buttler Klasse



es ist 04:07 Uhr
das hat so keinen Sinn
unser Boot wird ständig unter Wasser gedrückt
durch Umschaltung auf den E Antrieb verlieren wir drastisch an Fahrt

der Konvoi fährt mit 11Kn
neuer Kurs 208 Grad
Maschinen AK

immer wieder kann der Horcher Schiffe orten
ein Konvoi
das ist uns schon lange klar



wenn wir auf der Welle hochgedrückt werden
können wir einige Schiffe sehen

wir wollen doch stark hoffen,
das wir nicht gesehen werden

ich will mich weit genug vom Konvoi absetzen
dann aufgetaucht vor ihn laufen
dann auf seinen Kurs einschwenken
werden dann ja sehen,
ob es was für uns zu holen gibt

Herhören Männer
Boot operiert auf einen Geleitzug
wissen noch nichts Genaues
fährt mit 11Kn
wird keine leichte Sache
jeder Handgriff muss sitzen
auf Gefechtsstation






es ist 04:20 Uhr
haben mittlerweile die Gewissheit,
es ist ein grosser Geleitzug
da wird doch wohl was für uns dabei sein

Auftauchen
neuer Kurs 265 Grad

wir sehen die beiden Eskorten



die Jagd ist im Gange

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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #12 von ossi60
Moin

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wir haben immer noch den 29. Jan 1944

es ist gegen 04:00 Uhr

sind fast in einen grossen Konvoi reingefahren
haben uns wieder von ihm abgesetzt
fahren jetzt mit AK
wollen uns vor ihn setzen
es hilft Nichts
jetzt müssen die Maschinen zeigen was in ihnen steckt

um 04:21 Uhr
Schnorchel einfahren

das Boot und die Mannschaft werden bis zur Belastungsgrenze gefordert





alles Andere spielt jetzt keine Rolle mehr
das Jagdfieber hat die Mannschaft erfasst





ist klar, nun können wir schneller als der Konvoi fahren
müssen aber hoffen, das der Konvoi seinen Generalkurs beibehält
dürfen deshalb nicht allzu lange über Wasser bleiben
immer wieder horchen
uns ist schon ein Mal ein Konvoi durch die Finger geschlüpft
das soll nicht wieder passieren

um 04:51 Uhr
Sehrohrtiefe
der Horcher hat Peilung



um 04:53 Uhr
Auftauchen

weiter so

um 05:35 Uhr
Sehrohrtiefe

2 Minuten später kommen die Echos wieder rein
alles klar so weit
der Konvoi hat reichlich Eskorten dabei



Auftauchen

um 06:10 die nächste Kontrolle
nur weiter so

um 06:21 Uhr
neuer Kurs 298 Grad

um 06:36 Uhr
Sehrohrtiefe

nach 2 Minuten haben wir wieder ein Bild der Lage
kein Grund unsere Strategie zu ändern



um 06:39 Uhr
Auftauchen

um 07:08 Uhr
Sehrohrtiefe

es vergehen 2 Minuten
da sind sie wieder die Echos



sieht gut aus
jetzt in den Kurs des Konvoi einschwenken
und ihn auf uns zukommen lassen

um 07:17 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 07:21 Uhr
langsame Fahrt voraus

um 07:41 Uhr
kleine Fahrt voraus

um 07:42 Uhr
Maschinen stop

es ist 07:55 Uhr
sehen wieder das 1. Ziel
es ist ein Zerstörer der Fletcher Klasse



es ist 07:59 Uhr
das 2. Ziel, das wir ausmachen können, ist der Evarts Zerstörer
den hatten wir zu Beginn als Erstes gesehen
er fährt nahe am Konvoi
da heisst es aufpassen



der nächste Akt beginnt

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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #13 von ossi60
Moin

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wir haben immer noch den 29. Jan 1944

über 4 Stunden sind seit unserem 1. Kontakt und der Sichtung des Zerstörers vergangen

um 08:00 Uhr kommt ein fetter Brocken in Sicht
ein grosser Tanker
fährt aber auf der hinteren Seite des Konvoi
das ist nicht so günstig für uns



es dauert nicht so lange,
was Wunder da der Konvoi mittelschnell unterwegs ist

wir machen einen 2. grossen Tanker aus
er fährt in Kiellinie zum 1. Tanker
immer mehr Schiffe werden sichtbar

eine richtige Ordnung scheint es nicht zu geben
sieht aus, als wenn sie schon einmal angegriffen wurden
oder es gab technische Probleme bei einigen Schiffen
jedenfalls haben sie sich noch wieder richtig formiert



nicht nur die Formation ist ungewöhnlich
es hängen nach unseren Ortungen auch 2 Schiffe zurück

alle Eskorten die wir sehen können sind Zerstörer

der Mond spendet sein fahles Licht



auf der anderen Seite dämmert es aber schon
der Konvoi rollt auf uns zu



hier kann man es noch besser sehen
keine geschlossene Formation



es ist 08:11 Uhr

jetzt wird es langsam Zeit für uns
müssen näher ran
der Zerstörer vor uns ist schon recht weit gefahren
und der Kamerad steuerbord achtern kommt bedenklich näher

kleine Fahrt voraus



es ist 08:13 Uhr
nun haben wir den kompletten Überblick

die ersten Eskorten, die seitlich am Konvoi fahren,
fahren unangenehm weit vorne,
ja genaugenommen sogar vor dem Konvoi
ist mir so noch nicht untergekommen

macht das rantasten erheblich schwerer
zumal der Konvoi mit 11 Kn recht schnell ist



es geht Alles viel schneller
um 08:15 Uhr schicken wir einen 2er Fächer zum 1. Tanker hinüber
Rohr 2 und Rohr 3 los

was sollen wir machen
die Entfernung ist grösser als mir lieb ist



weil die Strecke länger ist,
brauchen die Aale auch länger bis sie am Ziel ankommt
der 1. Aal erfüllt seine Aufgabe
trifft den Tanker am Bug
genaugenommen fast zu weit vorne

wo ist Aal 2 abgeblieben ?



Leuchtkugeln geben zusätzliches Licht

ich entscheide,
wir schicken zunächst einen 2er Fächer zum 2. Tanker
werden abwarten, was der 1. Tanker macht

Rohr 1 und Rohr 4 los

auch hier vergeht mehr Zeit als sonst üblich
liebe diese grösseren Entfernungen nicht
kommt gern was dazwischen

endlich
Treffer im Heckbereich des Tankers



verdammt noch Mal
schon wieder eine Fahrkarte
ausgerechnet jetzt


was jetzt tun
ich entscheide Folgendes
jeder Tanker bekommt noch einen auf den Pelz gebrannt

Rohr 2 auf den 2. Tanker los

Rohr 3 auf den 1. Tanker los


der 2. Tanker wird mittschiffs getroffen



der 1. Tanker, er liegt am Bug schon sehr tief im Wasser
wird ebenfalls mittschiffs getroffen



der 1. Tanker ist bedient und verabschiedet sich grusslos



es ist 08:23 Uhr
wir müssen uns sputen
langsame Fahrt voraus

um 08:24 Uhr bekomme ich eine unerfreuliche Meldung
der WA meldet Torpedo hat Ziel verfehlt

Danke

müssen jetzt leider warten
ein Truppentransporter ist uns in die Schusslinie gefahren

es ist 08:27 Uhr
endlich können wir den Tanker wieder aufschalten
Rohr 1 los
das muss aber für ihn genügen, hoffe ich

um 08:28 Uhr
neue Tiefe 167 Meter
neuer Kurs 285 Grad




wir versuchen auf Tiefe zu kommen
der Aal schlägt beim Tanker ein



es ist 08:30 Uhr
immer noch keine Sinkgeräusche vom Tanker

der Tanker brennt
hat schwere Schlagseite





das Aas will nicht sinken

es ist 08:38 Uhr
kleine Fahrt
Schleichfahrt


es ist 08:44 Uhr
der LI meldet
Boot kommt in kritische Tiefe Herr Kaptain

wenn uns die Zerstörer am Arsch haben, dann wirds kritisch
gebe ich mürrisch zurück

das hatte ich mir anders vorgestellt

nach unseren Ortungen ist der Tanker aber wohl nicht mehr in der Lage,
die Geschwindigkeit des Konvoi mitzugehen
er wird ans Ende des Konvoi durchgereicht

die Eskorten verhalten sich merkwürdig passiv
aber dann, um 09:18 Uhr kommt eine nach hinten

der verdammte Tanker macht immer noch Fahrt



ich will den Tanker haben
will nicht zu viel Zeit verlieren

um 09:20 Uhr
die Eskorte ist wieder abgedampft
neue Tiefe 083 Meter

es ist 09:43 Uhr
der Konvoi ist schon ein Stück weg

langsame Fahrt voraus

um 09:52 Uhr
Sehrohrtiefe

als wir in Sehrohrtiefe sind können wir sehen,
das der Tanker am Ende des Konvoi fährt
2 Eskorten sind bei ihm
so wie wir es auch geortet haben,
fahren einige Schiffe kreuz und quer im Konvoi rum

es ist 10:00 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren




da ist unser Ziel



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7 Monate 3 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #14 von ossi60
Moin

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wir haben immer noch den 29. Jan 1944

über 6 Stunden sind wir jetzt an dem Konvoi dran

es ist 10:12 Uhr
eine Eskorte kommt nach hinten

fühle mich in unserer Lage nicht recht wohl
wenn der uns jetzt ortet sind wir im Arsch



es ist 10:18 Uhr
irgendwie komisch
auf ein Mal tummeln sich 3 Eskorten am Ende des Konvoi



eine viertel Stunde später, sieht die Lage besser für uns aus
der Tanker ist nun auf sich gestellt



es ist 10:41 Uhr
unser Tanker
da raucht und qualmt er vor sich hin
ist gute 8 Km weg von uns



um 10:47 Uhr
halbe Fahrt voraus
Schleichfahrt aufheben


frage mich,
gibt es eigentlich Schleichfahrt aufgetaucht mit Dieselantrieb
na ja, ganz aufgetaucht sind wir ja nicht
fahren ja in Schnorcheltiefe

um 11:03 Uhr
neuer Kurs 269 Grad

sehen die Rauchsäule des Tankers
leider wird unser Boot immer wieder aus dem Wasser hochgedrückt
der Seegang ist schon stark



es ist 11:20 Uhr
das Wetter wird immer schlechter
es zieht zu

gut für uns, das der Tanker den Anschluss an den Konvoi nicht halten kann
er versucht aber immer wieder,
Geschwindigkeit aufzunehmen

da wir immer wieder unter Wasser gedrückt werden,
ist unsere Durchschnittsgeschwindigkeit nicht gross genug
wir holen nicht deutlich genug auf
müssen ja sogar an ihm vor,
wenn wir einen sicheren Schuss abgeben wollen

um 12:23 Uhr
volle Fahrt voraus

um 12:46 Uhr
Flugzeuge

Alaaarm

ooh verdammt,
diese Drecksäcke

haben doch über Funk Luftunterstützung angefordert
und die haben wir jetzt am Arsch

Rummmsss

Wasserbomben explodieren in unserer Nähe
wir glauben die Druckwellen zu spüren
das Boot wird heftig durchgeschüttelt

Glas zersplittert
kurz geht das Licht aus
alle möglichen Sachen fallen klappernd zu Boden
Flüche werden ausgestossen die man nicht wiedergeben kann

der LI meldet mit sich überschlagender Stimme
Batteriekapazität auf 50% gesunken
Vorderdeck beschödigt
vordere Batterien beschädigt






und weiter meldet der LI
Flakgeschütz beschädigt
das Boot ist beschädigt


die Mechaniker gehen mit all ihrem Können und geballter Kraft die Schäden an
natürlich nur das, was im getauchten Zustand möglich ist

zum Glück haben wir keinen starken Wassereinbruch
Erinnerungen kommen hoch
das Wichtigste ist jetzt,
die Batterien zu stabilisieren
ohne Strom knipsen sie uns den Lebensfaden ab

auf unsere Truppe ist verlass
wir haben 50% Batteriekapazität
meldet der LI

man sucht die See nach uns ab



jetzt machen unsere Peiniger einen weiteren Anflug



wieder sind einige Wabos gut gezielt
und wir haben noch keine grosse Tiefe

wieder spüren wir die Explosionen
das Boot schüttelt sich
schwankt bedenklich hin und her
aber nicht mehr so stark wie bei der ersten Welle

trotzdem treibt es uns den Angstschweiss auf die Stirn
Unruhe kommt im Boot auf

ruhig Männer
das haben wir alles im Griff
kein grosser Wassereinbruch
Batterien stabilisiert
das geht schon




die machen meistens nur 2 Anflüge
ich will den Tanker haben
Sehrohrtiefe

kaum sind wir in Sehrohrtiefe
schalte ich das Ziel auf
Rohr 5 los



gleich nach dem Abschuss
neue Tiefe 154 Meter
langsame Fahrt voraus


der LI meldet
vordere Batterien klar Herr Kaptain

na also, kein Grund pessimistisch zu sein
geht doch vorwärts

es ist 12:50 Uhr

Himmel Arsch und Zwirn
hat sich denn Alles gegen uns verschworen
erst Fahrkarten,
dann frisst der Tanker die Aale,
dann kommen die Bienen,
haben noch Glück das nichts Schlimmeres passiert


und jetzt ???
der WA meldet
Torpedo hat Ziel verfehlt
ein Frühzünder

ja leck mich doch
Hoch mit dem Boot LI
Sehrohrtiefe
aber dalli




um 12:52 Uhr
neuer Kurs 218 Grad

um 12:54 Uhr
wir sind in Sehrohrtiefe
verdammte Tat
die Bienen sind immer noch da




um 12:56 Uhr
Schnorcheltiefe
Schnorchel ausfahren

die Bienen sind weg
ich will die Batterien schnellstmöglich wieder aufladen
aufzutauchen traue ich mich aber noch nicht
würde zum Schluss noch fehlen,
das der Tanker bewaffnet ist und uns Löcher ins Boot stanzt

um 12:58 Uhr
neuer Kurs 266 Grad

um 13:00 Uhr
halbe Fahrt voraus

um 13:10 Uhr
neuer Kurs 349 Grad

um 13:12 Uhr ist es so weit
der Aal wurde doppelt und dreifach geprüft,
alle Daten mehrfach verglichen
jetzt gilt es
Rohr 6 los
mach es besser als deine Vorgänger,
haben wir ihm mit auf den Weg gegeben

volle Fahrt voraus
neuer Kurs 065 Grad

wollen uns gleich möglichst schnell absetzen

will nicht glauben,
das dieser Aal nicht reicht

um 13:13 Uhr schlägt der Torpedo im Ziel ein
eine doppelte 13
ein Omen, ein Gutes ?



Feuer bricht an mehreren Stellen aus



Jaah, endlich, wir haben ihn geknackt
Jubel kommt im Boot auf
auch bei mir kommt Erleichterung auf
du meine Güte
ein schweres Stück Arbeit
unser Hartnäckigkeit hat sich aber am Ende ausgezahlt



na ja,
so ganz ist die Nummer noch nicht durch
erst Mal absetzen,
nicht das noch die Zerstörer angedüst kommen
dann hoffen, das die Bienen nicht wiederkommen
werden immer wieder unter Wasser gedrückt
der Horcher peilt den Konvoi an
ist schon ein Ende abgelaufen



wir versuchen uns in Schnorcheltiefe abzusetzen

es ist 15:23 Uhr
Auftauchen
fahren weiter mit voller Fahrt
erst Mal Abstand gewinnen
Schnorchel einfahren

das Wetter ist bescheiden
die Instandsetzung am Oberdeck muss warten







lasse die Wachzeiten verkürzen
müssen erst die Batterien aufladen
vorher nur im Gefahrenfall tauchen

es ist 17:07 Uhr
der LI meldet
Batteriekapazität 100 %

gut dem Dinge

um 17:13 Uhr
langsame Fahrt voraus

es ist 17:57 Uhr
wir schicken eine Statusmeldung an den BdU
sind doch gut 60.000 T zusammengekommen, bisher



um 18:09 Uhr erhalten wir Antwort
Übertragungsfehler
muss wohl
Schnarchsäcke




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konnten aber immerhin 2 grosse Tanker eliminieren

die Mannschaft kann sich langsam erholen

war aber auch ganz schön haarig
man konnte schon fast glauben,
eine höhere Macht wollte unseren Erfolg verhindern

es ist 19:02 Uhr
der Funker kommt mit einem Funkspruch
vom B-Dienst Herr Kaptain

ach was, die gibt es auch noch ?

was haben die denn zu vermelden ?


ein grosser Geleitzug Herr Kaptain



wir schauen auf der Karte nach
hmmm, ganz schön weit weg
aber auf der anderen Seite,
auf was wollen wir noch hoffen



ich schau mir das noch Mal genau in Ruhe an



trotzdem
um 19:08 Uhr entscheide ich

Abfangkurs
volle Fahrt voraus


es ist 21:19 Uhr
der Funker meldet
empfange Funkmeßsignale

ja, ist klar,
die schalten und walten hier wie sie wollen

Alaaarm



wir können nichts gegen diese Schweinepriester unternehmen
nur immer hoffen,
das wir sie früh genug sehen und wegtauchen können



jetzt schaltet er seinen Suchscheinwerfer ein
tastet die Meeresoberfläche ab



so eine verdammte Sauerei
wirft Pakete ab
eins sehen wir im Scheinwerferlicht



und schaut nach, ob wir sie annehmen

nix da, haben Nichts bestellt



die Pakete kommen nicht an
will sagen, schlecht gezielt



die einen sind vor uns ins Wasser gefallen
die anderen hinter uns



wir haben keinen Schaden zu beklagen

es ist 21:24 Uhr
Sehrohrtiefe

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