Kommandantenkarriere des Otto Sachs auf U-123

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1 Jahr 9 Monate her #16 von rowi58
Gern geschehen, Magic1111.

Die dritte Feindfahrt ist ebenfalls fertig (fotografiert und geschrieben. Ich muss nur nochmals Korrektur lesen, dann kann ich sie hochladen.

Gruß
rowi58
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1 Jahr 9 Monate her #17 von rowi58
3. Fahrt des Otto Sachs auf U-123


In Frankreich angekommen gab es gleich „Extraurlaub“ - nämlich 5 Wochen Hafenliegezeit. Da ich aus Karlsruhe komme habe ich die Zeit unter anderem dazu genutzt um mit der Stadt abzuklären, ob U-123 das Stadtwappen Karlsruhes am Turm führen dürfte und ob die Stadt eventuell bereit ist die Patenschaft für U-123 zu übernehmen. Beidem wurde seitens der Stadt zugestimmt und nun ziert das Stadtwappen Karlsruhes den Turm von U-123.



Der Ausdruck FIDELITAS bedeutet Zuverlässigkeit und Treue. Das erwartet der BdU von U-123 und das erwarte ich auch von meiner Mannschaft. Insofern ein sehr gut geeignetes Wappen für ein Boot der Kriegsmarine.

Zu allem Überfluss bekamen wir einen Kriegsberichterstatter für diese Feindfahrt zugewiesen – mit dem schönen Deutschen Namen Müller, Leutnant Müller um genau zu sein. Und er war nicht von der Marine, sondern von der Artillerie, sollte sich als Vorteil erweisen. Seine Hauptaufgabe bestand wie üblich über das „Bordleben“ in allen Facetten zu berichten. Da U-123 nicht voll möglicher Besatzung fährt, waren noch genügend Kojen für ihn zur Auswahl frei.

Die nächste unerwartete Einschränkung war das uns zugewiesene Ziel-PQ: ausgerechnet BD55. Da ist nichts los, Keine Konvoirouten und Einzelfahrer verirren sich nur selten dort. Auslaufen von U-123 war der 14.09.40 - wieder in finsterer Nacht um 03:37 Uhr.



Aber es waren schon deutsche Zerstörer in Lorient anwesend um sicherlich Nachschubkonvois zu sichern und als Sperrbrecher zu dienen.



Ich hatte meine Route gut geplant – nicht direkt nach BD55, sondern zunächst an der 200-Meter-Liene bis BF11 zu fahren und von dort auf der Einzelfahrerroute bis zu den Azoren runter, von da aus Richtung BD55 und danach direkt Richtung Norden bis auf die HX-Route, über die Rockall Bank und kurz in den Nordkanal rein. Dann von dort aus recht weit außen zwischen AM und AL runter in die Biskaya und ab nach Lorient.

Die Route hatte sich schon schnell bewährt. Am 17.09.40 bekommen wir eine Kontaktmeldung vom B-Dienst über einen westwärts fahrenden Konvoi, auf der südlichen Route von Bristol nach Halifax und dabei auch die nördlichen PQs von BE und BF durchfährt. Wir lagen günstig zu dem gemeldeten Kurs des Konvois und ich entschloss mich zum Angriff auf unseren ersten Konvoi. Die Sicht war mäßig und der Wind bei 9 m/s, also so stark, dass intere Torpedoreseve nicht nachgeladen werden kann, erst ab einer Tiefe von 30 Metern. Mit anderen Worten, mit den vier Bugtorpedos müssen wir zwei Schiffe versenken, mehr ist bei solch einem Wetter nicht drin. Und ich hatte mir zwei schöne Pötte ausgesucht.

Der erste ist ein Frachter vom Typ M39, bringt immerhin 5.800 BRT



Zwei Torpedos auf den M39 abgefeuert und er ist zerstört und sinkt. Der erste Erfolg am Konvoi.



Der andere ausgesuchte Frachter ist ein Standardfrachter von gut 6.500 BRT.



Ebenfalls zwei Torpedos auf ihn abgefeuert und er wird ebenfalls versenkt.



Damit haben wir wohl die beiden dicksten Brocken aus dem Konvoi versenkt. Was ich sonst sehen konnte waren eher kleine Frachter.

Ob die Eskorten schon erfahren waren oder nicht, wir setzen uns mit 2 Knoten Fahrt auf festgelegten Kurs ab. Erst als der Konvoi knapp 10 km von uns entert ist, befehle ich 35 m Tiefe, um die internen Torpedos nachzuladen. Die große Entfernung ist notwendig, da die britischen Zerstörer schon lange über ASDIC verfügen, da wird man auf 30 m Tiefe bestimmt eingepeilt – was bekanntlich nicht so gut ist.

So, die interne Reserve ist in den Bugtorpedos, aber die externe Reserve wartet noch auf Umladung. Nur war das Wetter kontinuierlich im Bereich Sturm oder Nebel. Erst am 23.09.40 hat sich das Wetter so gebessert, dass die externen Torpedos eingeladen werden konnten.



Das war noch relativ kurz, es kann besonders im Winter deutlich länger dauern.

U-123 fährt also weiter zu unserem Ziel-PQ. Und genau wie ich es erwartet habe – es ist dort nichts los.



Dann weiter auf dem geplanten Kurs. Am 02.10.40 bekommen wir eine Kontaktmeldung vom B-Dienst über einen kleinen, feindlichen Konvoi auf Kurs Südost mit 7 Knoten Fahrt. Da das Wetter ausgezeichnet war – 0 m/s Wind und leicht bewölkt, entschloss ich mich vorzusetzen. Endlich kann man mal die Überwassergeschwindigkeit des Bootes richtig ausnutzen – und die Maschinisten hat es ohnehin gefreut. Nur die Meldung, dass der Konvoi Kurs Südost fährt, hielt für übertrieben, denn die wollen ja in den Nordkanal und da ist Kurs Ostsüdost der richtige Kurs. Ich bin daher weiter nördlich am Konvoi vorbei gefahren, es kam aber noch eine Meldung des B-Dienstes und da lagen wir gut voraus und wenig nördlicher. Und dann war der Konvoi in Sicht. Bei gut 5 km Entfernung zum Konvoi habe ich Sehrohrtiefe befohlen. Da wir deutlich in vorlicher Lage waren, reichte „Langsame Fahrt“ auf Sehrohrtiefe aus.



Der Konvoi hatte nur eine merkwürdige Formation: 4 Frachter in drei Kolonnen, der vierte Frachter hinter dem zweiten Frachter – an der Spitze eine „Flower Korvette“. Dumm war nur, dass ich die Geschwindigkeit zu spät herunter auf 2 Knoten befohlen hatte. Die Korvette hatte uns gehört und kam auf uns zu – nur da waren wir schon bei 2 Knoten Fahrt. Die Flower hat uns recht dicht an Backbord passiert und war in unserem Rücken. Das war die Gelegenheit für den Hecktorpedo. Auf 350 m Entfernung – Rohr 5 los.



Treffer, sie hatte nun kein Ruder und keine Schrauben mehr. Sie schleppte sich noch eine Weile hin und sank dann.

Nun wr der Konvoi dran. Er bestand aus einem Erzfrachter, einem Erzfrachter II, einem Frachter Typ M12 und einem Caribou Fracht- und Passagierschiff. M12 und Caribou sind bewaffnet, die Erzfrachter nicht.

Ich habe zuerst den M12 mit zwei Torpedos angegriffen, beides Treffer und das Schiff ist gesunken. Weitere 5.000 BRT feindlichen Schiffsraum vernichtet.



Dann habe ich mir den Erzfrachter vorgenommen. Normaler Weise sind die recht zäh und „fressen“ teilweise die Torpedos.



Aber diesmal haben zwei Torpedos gereicht und er ist ebenfalls gesunken.



Dann habe ich mir den bewaffneten Caribou vorgenommen. Der musste zuerst weg, damit der Weg zum Erzfrachter II frei ist. Wir mussten ihn mit AK unter Wasser einholen, er war schon ein Stück weg und zackte wie wild. Doch wir haben in eingeholt und erledigt.





Damit war die Gefahr für einen Überwasserangriff beseitigt und nun kam die „große Stunde“ der Artillerie und des Kriegsberichterstatters. Er durfte nämlich mit auf das Vorderdeck an die 10-5 ran – und hat eben diese guten Fotos geschossen.

Der Erzfrachter II wird angegriffen. Erste Einschläge sind zu sehen.



Ein Schuss wird abgefeuert, Mündungsfeuer und voller Rohrrücklauf.



Das Rohr kommt wieder vor, das Mündungsfeuer erlischt und der Pulverdampf kommt aus der Mündung heraus.



Der Erzfrachter II ist durch das präzise Feuer der Artillerie zerstört.



Und da geht er endgültig dahin.



Das war natürlich für unseren Kriegsberichter ein gefundenes Fressen, dass so etwas geboten werden konnte. Er war wirklich begeistert. Tja, und ein kompletter, wenn auch kleiner Konvoi war vollständig vernichtet.

Weiter geht die Fahrt, schon zwei Konvois mit Erfolg angegriffen. Zwischen der Rockall Bank und dem Nordkanal – AM29 -treffen wir am 04.10.40 auf ein seltsames Kriegsschiff.





Es ist eine Sloop der Arras-Klasse, ein französischer U-Boot-Jäger, der unter der Freifranzösischen Flagge dort für die Briten patrouilliert. Das ist natürlich ein „interessantes Opfer“



Der stört uns da nicht mehr – das „Freie Frankreich“ ist ohnehin eine merkürdige Institution.

Nun geht es aber wirklich nach Lorient zurück, vielleicht treffen wir noch auf den ein oder anderen Einzelfahrer. Weit gefehlt. Am 07.10.40 rasseln wir in BE39 gegen 21 Uhr in einen Konvoi auf der Fahrt nach Westen rein. Ich picke mir zwei dicke Pötte heraus. Das Wetter ist immer noch perfekt, also sollte der Angriff gelingen.



Ein moderner Großfrachter mit fast 8.000 BRT wird versenkt. Der nächste ist ein Bananendamfer mit 4.800 BRT,



er wird ebenfalls mit zwei Torpedos versenkt.

Nun aber wirklich nach Lorient. Wir kommen sogar bei noch hellem Tag an.



Und bekommen wieder den freundlich Empfang



Zurück in Lorient am 10.10.40 von einer wiederum erfolgreichen Feindfahrt von 27 Seetagen. War nicht sehr lange, aber U-123 sind ohnehin die Torpedos ausgegangen. Der Kriegsberichterstatter ist ebenfalls begeistert und wird sicherlich freundlich über seine Feindfahrt auf U-123 berichten

gez. Kapitänleutnant Otto Sachs



+++Statistik+++






Wird fortgesetzt

Gruß
rowi58
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1 Jahr 9 Monate her #18 von rowi58
4. Fahrt des Otto Sachs auf U-123

Zunächst gab es nach unserer Rückkehr von der 3. Feindfahrt eine ausgiebige Feier. Alle waren da, auch der Flottillencommodore und andere hohe Tiere aus Lorient. Recht anstrengend das Ganze – aber es musste sein. Wir hatten ja fünf Wochen Zeit wieder nüchtern zu werden. Ich ließ mir dann erklären, dass es für den Typ IX eine veränderte Turmform gibt – weg mit der3,7 Flak und anbauen eines zweiten „Wintergartens“ an den bestehenden auf dem ebenfalls eine 2 cm Zwillingsflak montiert wird. Kann von den Leuten in Lorient in wenigen Tagen gemacht werden. Sicherlich eine gute Sache, denn die 3,7 cm Flak bringt nichts. Ich habe es aber verworfen, da wir selbst in der Biskaya noch nicht von britischen Flugzeugen belästigt worden sind.

Wichtiger war die Frage, in welches PQ wir diesmal befohlen werden. Das war auch recht schnell geklärt – nach DH77, also auf der SL-Route. Na ja, bisher hat sich nichts abgespielt. U-123 ist bereit auszulaufen. Wir starteten am 14.11.40 um 1:17 Uhr – schon wieder in der Finsternis. Ich möchte auch mal bei Tageslicht auslaufen. Wenigstens herrscht noch keine Verdunkelung, die Häuser haben noch Licht.



Zur Fahrt nach DH77 wähle ich den bekannten Weg auf der Einzelfahrerroute an Spanien/Portugal vorbei Richtung Süden. Irgendwas kommt da immer. So war es auch. Am 17.11.40 sichtet die Brückenwache einen Einzelfahrer in BF74 – schon wieder ein Paketfrachter.



Da man nie sicher sein kann, ob das ein normaler Paketfrachter ist oder ein getarntes Q-Ship gehe ich auf Sehrohrtiefe.



Zwei Torpedos werden abgefeuert, der erste davon ist ein Treffer, der zweite schrammt wohl nur ein wenig. Einen dritten Torpedo will ich auf einen 3.000-Tonner nicht verschwenden und lasse Auftauchen, um den Rest mit der 10-5 zu erledigen.



Was auch schnell gelingt.



Weiter auf unserem Weg zwischen Madeira und den Kanaren durch nach DH77. Wir schaffen es gerade, die externe Reserve umzuladen, da zieht Nebel auf und wird unser Begleiter bis zu den Kanaren. Gut 6 Tage haben wir Nebel – und Langeweile. Schade darum, wir hätten sicherlich noch Frachter auf diesem Weg gesichtet. In DH77 die schon übliche Enttäuschung – es ist nichts los.Also auf meiner geplanten Route den SL-Konvois entgegen. An der Westgrenze von DH nach Norden in CF rein und ungefähr auf der Grenze der westlich Klein-PQ zu den zweitwestlichen Klein-PQ weiter Richtung Norden. Das ist so ziemlich genau die Route der SL-Konvois. Wir bekamen auch gleich zu Beginn des CF eine Kontaktmeldung über einen Konvoi, und wir waren genau südlich davon. Wir müssten somit genau in den Konvoi reinfahren – wenn er südlichen Kurs hätte. Zwei Feger – Zerstörer – haben wir nördlich von uns kurzfristig gesehen, aber nicht den Konvoi. Demnach muss er Kurs Nord gesteuert haben. Schade, denn es war noch bestes Wetter.

Weiter Richtung Norden. Das Wetter wurde schlechter, Sturmbedingen, aber noch klar, kein Nebel. Dann, am 2811.40 sichten wir in den frühen Morgenstunden einen Großen Tanker.



Er kommt auf uns zu und da es um 5 Uhr noch absolut finster ist entscheide ich auf Überwasserangriff. Zwei Torpedos abgefeuert. Der erste trifft entscheidend – der Tanker bricht auseinander.



Das war natürlich Glück, aber das braucht man auch. Ist nur die Frage, wie lange das Glück anhält.

Weiter Richtung Norden auf der SL-Route. Ungefähr auf Höhe CF15-CF16 kam vom B-Dienst die Meldung über einen südwärts laufenden SL-Konvoi, der direkt vor uns lag. Und da war er auf einmal, allerdings westlich von uns. Tanker über Tanker, ein Flugzeugträger und sogar ein Kreuzer sowie zahlreiche Frachter. Wir haben bei Sichtung noch Restlicht vom Tag, aber es wird sehr schnell dunkel. Was man aber erkennen konnte, der Konvoi war absolut konfus, alles ging drunter und drüber, da war keine Ordnung drin. Ich hatte mir noch zwei Marinetanker ausgesucht, da sie auf mich den „vernünftigsten“ Eindruck machten. Auf jeden der Marinetanker einen Torpedo abgefeuert, nur, sie müssen ihre Geschwindigkeit verändert haben. Denn kein Torpedo hat getroffen. Ich habe dann den Angriff abgebrochen, da wir noch Sturmbedingungen hatten und nur zwei Torpedos in den Bugrohren. Erst ab dem 07.12.40 war das Wetter so, das auch die externe Reserve nachgeladen werden konnte.



Auf dem Rest der SL-Route haben wir keine Sichtung mehr gehabt und eine Kontaktmeldung vom B-Dienst bekommen. Meine Hoffnung lag auf der Biskaya, dort noch Einzelfahrer anzutreffen. Aber auch dort war die See leergefegt. Das war mir zu dumm und daher habe ich befohlen, dort zu kreuzen. Zwei Kontakte auf Nordost-Kurs, wir sind ihnen nach, aber nichts gefunden. Dann am 13.12.40 eine Kontaktmeldung, die für unsere Position günstig war. Abfangkurs berechnet – und wir sind auf den Einzelfahrer gestoßen. Leider hat die Brückenwache gepennt und nicht rechtzeitig eine Sichtmeldung abgegeben. Es kam nur die Meldung „Wir werden von einem Schiff angegriffen“. Damit war jeder Überraschungsangriff ausgeschlossen. Also mit dem Deckgeschütz angreifen.



Das hat trotz Gegenwehr des bewaffneten „Alten Trampdampfer“ auch funktioniert. Die Artilleristen haben sogar das Deckgeschütz des Frachters durch Treffer ausgeschaltet.



Der Frachter wurde versenkt und wir haben gut 3.500 BRT auf dem Konto, aber zum Glück keine Schäden am Boot.

Dann ab nach Lorient. Wie immer nördlich der Isle de Groix an der alten Festung vorbei.



Und wieder zurück im Hafen von Lorient. Dort konnten wir einen neuen Gast begrüßen, das Trosschif „Ditmarschen“.



Wieder in unserem Hafenbecken am 15.12.40 angekommen. Alles wie gehabt, das Begrüßungskommando stand bereit.



Alles in allem durch den versenkten Großen Tanker doch noch eine gute Feindfahrt. Man kann halt nicht jedes mal mit über 40.000 Tonnen zurück kommen auch nicht nach langen 32 Tagen auf See.

Gez. Kapitänleutnant Otto Sachs



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1 Jahr 7 Monate her #19 von rowi58
Moin zusammen,

die Karriere des Otto Sachs ist nach der 11. Feindfahrt zu Ende. Alles ist im Kasten und muss nur noch geschrieben werden (und das bei der Hitze). Der SH3_Commander hat mit de "Realistic Career length" perfekt funktioniert. Die Berichte der 5. bis 11. Feindfahrt werden nun folgen.

Gruß
rowi58
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1 Jahr 7 Monate her #20 von Magic1111

rowi58 schrieb: Die Berichte der 5. bis 11. Feindfahrt werden nun folgen.


Absolut klasse, das es hier weiter geht! Ich denke, wir alle freuen uns schon auf die Berichte! :helmi_50:
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1 Jahr 7 Monate her #21 von Sieke 41
Dem kann ich nur zustimmen.

Freue mich schon wenn es weiter geht.

Gruß Sieke
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1 Jahr 6 Monate her #22 von Magic1111

rowi58 schrieb: Alles ist im Kasten und muss nur noch geschrieben werden


Ist leider schon über einen Monat her, jibbet´s noch was neues?
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1 Jahr 6 Monate her #23 von rowi58
Ne Magic1111, dauert noch. Zumal habe ich zurzeit kaum Bock auf SH3 in seiner Gesamtheit. Über 11 Jahre sind allmählich genug.

Gruß
rowi58
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1 Jahr 6 Monate her #24 von ossi60

rowi58 schrieb: Ne Magic1111, dauert noch. Zumal habe ich zurzeit kaum Bock auf SH3 in seiner Gesamtheit. Über 11 Jahre sind allmählich genug.

Gruß
rowi58


Moin Rowi

das ist doch wohl hoffentlich nicht dein Ernst :dmp_70:

Mit kameradschaftlichem Gruss

Heute ist Morgen schon Gestern, die Zeit in der Alles besser war.


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1 Jahr 6 Monate her #25 von Magic1111

ossi60 schrieb: das ist doch wohl hoffentlich nicht dein Ernst :dmp_70:


Ich denke, wenn die "Balkon-Zeit" rum ist, und die Abende wieder länger werden, steigt auch rowi wieder ein......:D
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