[SH3] Pottis Ubootfahrten

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10 Monate 1 Woche her #1 von kohlenpott
Hier werde ich mich mal als AAR-Autor probieren.
Ich bin mit einem Typ IX unterwegs, mittlerweile auf FF 28 im Jahr 1942. Als Mod habe ich CCoM mit dem Ahnenerbe WS-Mod, editiert von Wurmi drauf.
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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #2 von kohlenpott
Die Feindfahrt beginnt am 24.02.1942, es ist 20:20, Lorient liegt in der Dunkelheit. Der BdU schickt uns dieses Mal vor die irische Küste, welche Wohltat nach der langen Feindfahrt vor der amerikanischen Küste.



Langsam verlässt das Boot das Hafenbecken, die Kapelle verschwindet langsam in der Dunkelheit.



Eine halbe Stunde nach dem Auslaufen kommen uns Kameraden entgegen, die ihre Feindfahrt erfolgreich überstanden haben.



Langsam verschwindet der Hafen in der Dunkelheit.



Kurz drarauf passieren wir zwei hell erleuchtete Rotkreuzschiffe - ein toller Anblick in der Dunkelheit.



Um 22:40 Uhr ist vom Hafen nichts mehr zu sehen, das Boot läuft bei bestem Wetter seinem Ziel entgegen.



Am 25.02.1942 kommt die erste Schiffsmeldung, ein Fährschiff unter deutscher Flagge.

Letzte Änderung: 10 Monate 1 Woche her von kohlenpott.
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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #3 von kohlenpott
Bei traumhaften Wetter fährt U 505 Richtung Westen. Probealarm und Tieftauchtest bis auf 180m liefen erfolgreich, Boot und Besatzung sind klar für den Einsatz.



Schon am nächsten Tag unterbricht der Ruf der Brückenwache die Schiffsroutine, "Schiff gesichtet".



Ein alter Trampdampfer, das perfekte Ziel für das Deckgeschütz.



Kurz nachdem wir das Feuer eröffnet haben schießt der Frachter zurück. Wir bleiben also auf großem Abstand und liefern uns einen Fernkampf über ca. 1500-4000m. Die Geschützbesatzung des Frachters ist offensichtlich ungeübt, kein einziger Schuß kommt auch nur in unsere Nähe. Unsere Jungs treffen hingegen ausgezeichnet und so kommt es, wie es kommen muß:







Nach kurzem Kampf sinkt der Frachter:



Alter Trampdampfer mit 3650 BRT versenkt!

Nach diesem Erfolg passiert tagelang nichts, die eintönige Bordroutine bestimmt den Tagesablauf. Immerhin bleibt die See ruhig, die Belastung für die Brückenwache und für die Besatzung hält sich in Grenzen.





Immer noch keine Sichtung, keine Meldung vom B-Dienst, einfach nichts. Zu allem Überfluß wird jetzt auch noch das Wetter deutlich schlechter:

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10 Monate 1 Woche her #4 von kohlenpott
Nach zwei Wochen endlich eine Meldung, Funkmeßkontakt!



Also ran und mal schauen was da auf uns zuläuft:





Ein Sloop Arras Klasse, 850 ts, eigentlich kein Ziel für uns aber die Besatzung braucht Abwechslung, also investiere ich einen Aal für den Kahn. Der erste Torpedo läuft aber falsch, also zwei Torpedos für 850 ts?! Was solls, die Moral muß gehoben werden. Also noch einen zweiten Aal hinterher und der trifft:



Kurze Zeit später ist von dem Schiff nichts mehr zu sehen:

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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #5 von kohlenpott
Bereits am nächsten Tag läuft uns der nächste Kahn vor die Rohre, auch dieses Mal entscheide ich mich für einen Angriff - wer weiß, wann wir das nächste Schiff antreffen. Meldungen vom B-Dienst sind extrem selten geworden. Wir haben nur Dampftorpedos an Bord aber aus kurzer Distanz und mit hoher Geschwindigkeit treffen die schneller als das Ziel Kurs oder Geschwindigkeit ändern kann:







Ein imposanter Abgang für so ein kleines Schiff:



Die nächsten Tage vergehen, nur unterbrochen von einer Zerstörersichtung und einigen Fliegeralarmen. Es gelang uns aber in allen Fällen unentdeckt zu bleiben oder rechtzeitig vor dem Angriff auf Tiefe zu gehen:







Während das Wetter zu Beginn der Feindfahrt lange sehr angenehm war ist es jetzt umso schlimmer für die Wache. Sturm und Wellenberge soweit das Auge reicht. Das Boot stampft mühsam durch die hohe See:



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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #6 von kohlenpott
Dann am 16. März 1942 endlich eine Meldung vom B-Dienst:



Also mal ran, vielleicht ein lohnendes Ziel. 20 Minuten später haben wir einen Funkmeßkontakt, das muß unser Ziel sein! Weitere 10 Minuten später dann die Sichtmeldung. Mich trifft fast der Schlag als ich das Schiff sehe - eine Sloop. Und sowas meldet der B-Dienst? Wollen die uns veräppeln???



Ok, die Heckrohre sind häufig nur sehr bedingt einsetzbar, also entscheide ich mich zu einem Angriff mit dem Heckrohr. Vielleicht kriege ich ja nen Extraorden für einen Hattrick mit Sloops...



Verdammt, der Torpedo hat nicht getroffen und die Jungs auf der Sloop sind hellwach:



Alarm, ab in den Keller! Die Sloop läuft direkt auf uns zu:





Die Sloop läuft direkt über uns, Wasserbomben fallen ins Wasser...



... und detonieren:





Der Krach ist unbeschreiblich, die Bomben liegen verdammt dicht am Boot!



Kein Volltreffer, aber das ein oder andere System an Bord ist trotzdem hin:



Aber wir haben den Angriff lebend überstanden, die Sloop sucht nach diesem Glückstreffer an der falschen Stelle während wir uns davonschleichen:



Um 2 Uhr 56 scheint die Sache erledigt und wir tauchen auf.
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10 Monate 1 Woche her #7 von kohlenpott
Dreizehn Stunden später kommt der Funker mit einem neuen Funkspruch vom B-Dienst, dieses Mal ein großer Konvoi. Ein Blick auf die Karte zeigt, der ist in Reichweite!



Also Abfangkurs setzen und mit Großer Fahrt auf die Jagd gehen. Brennstoff ist mehr als genug vorhanden, was den LI besänftigt.
Bereits 34 Minuten später kommt vom Wachoffizier die Meldung "Schiff gesichtet", ein Sicherungsfahrzeug als Vorbote des Geleitzugs:



Knapp 20 Minuten später sind auch die ersten Frachter identifiziert:



Ein ziemlich fetter Brocken, der uns da vor die Rohre läuft. Der Liner "Arandora Star" ist neben großen Frachtern und Tankern im Geleitzug:



Ich entscheide, zuerst auf den Liner zu operieren da dieser das mit Abstand schnellste Schiff im Verband ist und uns nach einem Angriff einfach ausweichen könnte. Der erste Torpedo sitzt:



Auch der zweite Aal findet sein Ziel:



Der Liner wird langsamer und sackt über das Heck weg:







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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #8 von kohlenpott
Unmittelbar danach kommt ein leerer Tanker vor unsere Rohre. Die Biester sind zwar bisweilen etwas zäh aber wir versuchen unser Glück. Zwei Torpedos finden ihr Ziel:









Der Kahn will nicht sinken und in der Zwischenzeit rauscht ein Bewacher auf uns zu, wir gehen auf Tiefe:



Während wir die Bomben ohne Schäden überstanden haben verschwindet der Tanker in sein nasses Grab. Leider wird uns diese Versenkung vom BdU nicht angerechnet:







Da die Bewacher auf uns aufmerksam geworden sind ziehen wir uns erst mal etwas von dem Geleitzug zurück. Vielleicht ergibt sich ja noch eine zweite Chance den Konvoi zu attackieren.

Gut drei Stunden später ist es dann soweit, im Schutz der Dunkelheit nähern wir uns erneut dem Geleitzug:



Wir greifen einen großen Frachter an:





Der wehrt sich nicht lange und sinkt, nachdem er in zwei Teile zerbrochen ist, recht schnell:



Während wir das Sinken beobachten muß unser Sehrrohr entdeckt worden sein. Die Jungs an den Geschützen sind verdammt gut, landen direkt einen Treffer auf unser getauchtes Boot. Die Funkmeßantenne hat es erwischt, ansonsten keine weiteren Schäden am Boot:



Wir gehen kurz auf 40m um unsere Position zu verschleiern. Etwa 15 Minuten später sind wir wieder auf Sehrohrtiefe. Unser nächstes Ziel ist ein leerer Tanker, vielleicht haben wir dieses Mal mehr Glück:



Wir können kein Sinken beobachten, gleichzeitig läuft ein anderes lohnendes Ziel vor unsere Rohre, also zunächst mal einen Angriff auf ein großes Motorschiff:

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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #9 von kohlenpott
Von dem Motorschiff ist schon nach kurzer Zeit nicht mehr viel zu sehen:



Die meisten Schiffe des Gleitzugs sind mittlerweile zu weit weg für einen Torpedoangriff, einen Nachzügler bekommen wir aber noch vor die Rohre, ein großer Standardfrachter:



Der Angriff ist ein voller Erfolg:



Auch dieser Frachter bricht auseinander und versinkt schnell in den kalten Fluten:





Wir versuchen dann noch getaucht den angeschossenen Tanker zu erreichen, der mit ca. 6kt fährt. Wir geben die Verfolgung auf nachdem die Batteriereserve auf 50% gesunken ist und der Tanker wieder 7kt läuft - keine Chance mehr den getaucht zu erwischen:



In Anbetracht der geringen Torpedoreserve geben wir den Angriff auf den Geleitzug auf und beschließen die Rückkehr nach Lorient. Vielleicht findet sich auf dem Rückmarsch ja noch ein lohnendes Ziel für die letzten paar Aale.

Die Ausbeute des Angriffs kann sich sehen lassen zumal ja noch der nicht gewertete Tanker dazu kommt:

Liner "Arandora Star", 15083 BRT(HS), ts(KS)
SS Empire Condor (Großer Standardfrachter), 8373 BRT(HS), ts(KS). Fracht: Kohle. Mannschaft: 49. Mannschaftsverluste: 26
SS Macedonier (Großes Motorschiff), 6048 BRT(HS), ts(KS). Fracht: Schrott. Mannschaft: 65. Mannschaftsverluste: 20
SS Dauphin (Großer Standardfrachter), 8374 BRT(HS), ts(KS). Fracht: Kohle. Mannschaft: 65. Mannschaftsverluste: 11
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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #10 von kohlenpott
Der Rückmarsch verläuft zunächst ruhig, entwickelt sich aber bald zu einem Spießrutenlauf. Am 17. März 1942 um 8:24 Uhr müssen wir einem einzelnen Zersörer ausweichen, einen Tag später um 08:05 dem nächsten. Um 08:09 sichten wir dann noch einen zweiten Zerstörer, also nur noch eine Chance, ab in den Keller und gut 2h ruhig verhalten. Danach geht es an der Oberfläche weiter.

Gegen Abend kommt dann eine neue Meldung vom B-Dienst rein:



Ein Kampfverband, vielleicht haben wir ja Glück und es ist ein fetter Brocken dabei. Wir gehen auf Abfangkurs und lassen uns überraschen:



Als erstes kommt ein Zerstörer in Sicht. Kurze Zeit später haben wir dann Gewissheit, ein fetter Brocken ist nicht dabei. Wir haben es mit vier kleinen Kriegsschiffen zu tun:



Was solls, Wassertiefe ist über 1000m, nach unten haben wir also genug Spielraum. Die Schiffe fahren relativ weit voneinander entfernt, wir haben also Zeit nach dem Schuß abzutauchen. Daher peilen wir den ersten Zerstörer an:



Ein Aal los, kurze Zeit später:





Der Zerstörer sinkt innerhalb weniger Sekunden, das wird wohl keiner überlebt haben:



Jetzt wird es allerhöchste Zeit in den Keller zu gehen. Mit AK geht es auf Tiefe während die drei restlichen Kriegsschiffe die Nacht zum Tag machen:

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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #11 von kohlenpott
Ein Zerstörer läuft über uns und wirft seine tödliche Fracht über Bord:



Kurz darauf detonieren die ersten Wasserbomben:





Als der ohrenbetäubende Lärm nachlässt stellen wir erfeut fest: Nichts beschädigt, hat nur ein paar Gläser und Glühbirnen zerissen.

Die Zerstörer geben nicht auf, sie kreisen über uns und werfen Wasserbombe auf Wasserbombe:



So ganz top fit sind die Bedienungen der Suchscheinwerfer wohl nicht, blenden ihre Kameraden auf dem anderen Schiff. Egal, uns solls recht sein:





Und die nächste Ladung Wasserbomben geht über Bord:



Und explodiert ohne Schäden anzurichten:



Die Zerstörer geben nicht auf und werfen Wasserbombe auf Wasserbombe, allerdings an der falschsen Stelle - unser Glück!





Kaum zu glauben das die Verfolgung erst ein paar Minuten läuft, uns kommt es wie eine Ewigkeit vor...



In der Zwischenzeit sind wir in sicherer Entfernung zu den Zerstörern. Deren Besatzungen sind echt hartneckig, der Horcher meldet nach wie vor Wasserbomben:









Nach gut 30 Minuten kommen keine Meldungen über Wasserbomben rein, die Zerstörer haben wohl aufgegeben. Wir bleiben trotzdem noch geraume Zeit unter Wasser und schleichen uns davon. Gegen 02:30 am Folgetag tauchen wir im Schutz der Dunkelheit wieder auf und setzen den Rückmarsch fort.
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10 Monate 1 Woche her - 10 Monate 1 Woche her #12 von kohlenpott
Unsere Route führt uns soweit es geht durch tiefe Gewässer damit wir im Notfall tief runter gehen können. Das Wetter ist immer noch ziemlich schlecht, ein heftiger Sturm schüttelt das Boot durch. Es sind gut 2000km bis nach Lorient, Diesel haben wir genug also geht es mit halber Fahrt Richtung Heimathafen:



Am 19. März um 8:45 Uhr meldet die Brückenwache einen einzelnen Zerstörer, dem wir über Wasser ausweichen können. Der Sturm ist eine Dauerbelastung für die Mannschaft und das Boot gleichermaßen:



Als wir uns der französischen Küste nähern lässt der Wind endlich etwas nach:



Während wir gemütlich Richtung Lorient schippern kommt der Funker mit einem Kommandantenspruch rein, ein Sonderauftag. Wir beschließen, dem BdU zu melden dass eine Teilnahme an der Aktion für uns keinen Sinn macht, zu wenig Brennstoff und Torpedos.



Der geringere Seegang ist eine Wohltat, das Boot läuft zielstrebig Richtung Heimat, die Stimmung ist gut. Plötzlich kommt "Alaaaaarm" von der Brückenwache, Flugzeug gesichtet. Sofort geht es mit AK in den Keller



Trotz früher Sichtung und sofortigem Alarmtauchen gelingt es dem Flieger seine Bombe ziemlich zielgenau zu werfen, die Funkantenne hat es dabei erwischt, irreperabel zersört. Die Jungs sind echt gut geworden...



Wir laufen sicherheitshalber eine Stunde unter Wasser weiter bevor es wieder an die Oberfläche geht.



So, im Laufe des Tages kommen noch die Bilder vom Einlaufen dazu, dann ist die Feindfahrt im Kasten.
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