Gary Grigsby's War in the West

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5 Jahre 11 Monate her #1347217 von IronCross
Gary Grigsby's War in the West



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Physische Exemplare werden nicht vor dem 17. Dezember verschickt





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5 Jahre 11 Monate her #1347218 von IronCross
Gary Grigsby’s War in the West 1943-45 beschäftigt sich mit den Feldzügen der Alliierten in Westeuropa, angefangen im Sommer 1943 mit der Invasion Siziliens und Italiens bis zur den Invasionen in Frankreich und dem Kampf in Deutschland selbst. War in the West umfasst den Feldzug der Alliierten in Westeuropa und damit die Möglichkeit, die Westfront nach Ihrem eigenem Plan zu entwickeln.

Es umfasst ebenfalls den strategischen Bomberfeldzug der Alliierten hoch in den Lüften. Aufgebaut auf dem War in the East Spielsystem, das über Jahre hinweg durch neue Optionen und Verbesserungen erweitert wurde, erlaubt es WitW dem Spieler, Alternativstrategien im Boden- und Luftkrieg zu entwickeln. Der deutsche Spieler, der auch darüber entscheiden will, welche Einheiten für den Kampf im Westen zur Verfügung stehen, kann Gebrauch von der Ostfront-Kontrolloption machen, die es erlaubt, die Frontlinie und die gesamten Truppenaufstellungen im Osten zu beeinflussen, falls der Spieler die Entscheidung, wie die Kräfte zwischen West und Ost aufgeteilt werden sollen, selbst treffen möchte.

War in the West hat nun eine extrem genaue Karte von Europa, sehr detaillierte Truppenaufstellungen bis hin zu einzelnen Schützengruppen, Fahrzeugen und Flugzeugen, ein sehr realistisches Logistiksystem (inklusive Gleisauslastung, Depots, Lastwagen, Häfen und realistischer Transportunterbrechung). Mit vollständiger Simulation des Luft- und Landkrieges und einem Wettersystem, das sogar einzelne Wetterfronten auf der Karte modelliert, kann War in the West nur als das ultimative Wargame über die Westfront bezeichnet werden.


Erweiterungen/Verbesserungen

Karte:

Die riesige Karte umfasst nun 36.000 Sechseckfelder im Vergleich zu 25.000 in War in the East.
Zusätzlich zu den existierenden, neue Geländetypen wie Bocage, Tundra, Wüste, Sand, unpassierbares Terrain, Fähren.
Straßenqualität je nach Land und Wettereffekten.
Verbesserte Wettergrafiken zeigen alle Effekte auf Boden, Luft und Wasser (Eis).
Verbesserte Kartenprojektion minimiert die Verzerrungen, die entstehen, wenn die eigentlich runde Welt durch eine flache Karte dargestellt wird.
Die Karte ist aufgebaut als Teil einer enormen War in Europe Karte von 378x355 Sechseckfeldern, und stellt damit einen Baustein eines bisher ungesehenen Mega-Maßstab-Spiels von 134.000 Sechseckfeldern.


Luftkrieg:

Umfassender neuer Luftkrieg mit gesonderter Phase zur Abwicklung der Luftkämpfe.
Statische Flugplätze auf der Karte, zusätzlich können weitere gebaut werden.
Jedes Luftwaffen HQ erhält Direktiven, die Einsätze generieren.
Sechs Luftwaffeneinsatzarten – Bodenunterstützung – Bodenangriff - strategische Bombardierung – Aufklärung – Luftüberlegenheit – Seepatrouille.
Sieben Arten von Bodenangriff die vom Spieler Priorität eingeräumt bekommen können. Bodeneinheiten - Flugplätze - Eisenbahnen - Zugdepots - Häfen - Fähren - allgemeine Angriffe (Einheiten, Reserven, und Versorgung)
Strategische Bombardierung kann bis zu 14 Zielarten Priorität geben.
Auflistung von Piloten
Die Art des Spielereinflusses kann durch Gebrauch des "Auto Air Direction Creation" Bildschirms angepasst werden, um so schnell Lufteinsatzdirektiven entsprechend den Top-Prioritäten zu kreiren.
Luftdoktrin-Bildschirme ermöglichen eine schnelle Adjustierung von Standardeinsatzprofilen sowie Kontrolle über Pilotentraining.


Logistik:

Gleisbenutzung je Sechseckfeld, Staus begrenzen Truppen- und Nachschubbewegungen.
Ort und Kapazität des Zugdepots beeinflusst Bahnkapazität und auf/abladekosten für Einheiten.
Depotsystem auf der Karte simuliert Erfordernis, Fracht in Frontnähe zu stapeln, besonders wenn Fahrzeug begrenzt ist.
Luftstreitkräfte können Fracht durch Bombardieren von Gleisen und/oder Zugdepots beschränken/beschädigen oder den Transport von oder zu den Depots unterbrechen.
Nachschubprioritäten können je Hauptquartier und Depot verändert werden, um dem Spieler das Lenken von limitierten Ressourcen zu ermöglichen.
Wettererstellung und Effekte sind realistischer und detaillierter.

Wetter

Acht Wetterzonen, Wetterfronten und Wetterbedingungen je Sechseckfeld bedeutet eine größere Genauigkeit als in War in the East.
Sechs unterschiedliche Bodenverhältnisse, die die Bewegung von Bodeneinheiten und den Kampf beeinflussen.
Sechs unterschiedliche Arten Flugweitter die Flugbedingungen sowie Wasser- und Schneebedingungen am Boden bestimmen.
Vereisung von Flüssen
Wetter wird bestimmt durch eine Kombination von Wetterzonen und fünf möglichen Wetterfronten, die sich über die Karte bewegen und in jedem Sechseckfeld Wasser/Schlamm und Schneeverhältnisse bestimmen.


Axis-Garnisonen:

Garnisionsregionen erfordern ein Minimum von Einheitskampfwerten, verändert sich mit der Zeit und durch wichtige Ereignisse.
Garnisionsstädte – erfordern Sicherungseinheiten und große Garnisionen – verändern sich ebenfalls mit der Zeit und durch wichtige Ereignisse.
Nichterfüllung der Garnisionserfordernisse erhöht das Risiko von Partisanenangriffen auf Eisenbahnen der Gegend und kostet entscheidende Siegpunkte.​



Option einer Kontrolle der Ostfront (bei langen Kampagnen)

Ein Bildschirm der Ostfront enthält Informationen über die dortigen deutschen Streitkräfte, die Frontlinie sowie das sowjetische Offensivpotential.
Einheiten können zwischen den Fronten hin-und herbewegt werden. Der Spieler entscheidet, ob und welche deutschen Einheiten der Ostfront zur Aufrüstung zurückgezogen werden.
Die von der Roten Armee kontrollierten Sechseckfelder werden auf der Karte angezeigt.
Wenn diese Kontrolloption benutzt wird endet das Spiel wenn Berlin fällt oder Ende Juli 1945. Ohne die Kontrolloption endet das Spiel Anfang Mai 1945 oder früher, falls die Alliierten Berlin erobern und die Bewegung der Einheiten zwischen den Fronten basiert auf den historischen Gegebenheiten.


Regeln über amphibische- oder Luftlandungen:

Amphibische und Luftlande-Vorbereitungspunkte und Zielfelder
Einfluss der Luftstreitkräfte auf Seebewegungen.
Amphibische HQ mit Seeunterstützung und provisorischen (Mulberry) Häfen
Commando- und Rangerunterstüzung bei Landungen.
Getrennte amphibische Landungsphase und Luftlandeunterstützungsphase zu Beginn des Zugs des Gegenspielers.
Koordinierung von Luftlandungen mit normalen Bodentruppen während des eigenen Zuges.
Unterstützungseinheiten, die zwischen Unterstützung von außerhalb oder auf der Karte wählen können.
Große multifunktionelle Einheiten spalten sich in drei Teile auf, wenn sie als Unterstützungseinheiten verwendet werden (ein Regiment wird zu drei Bataillonen).
Ranger- und Commando-Unterstützungseinheiten haben besondere Fähigkeiten zu amphibischen Landungen.


Siegbedingungen:

Faktoren, die in Kampagnen für einen Sieg in Betracht zu ziehen sind:

Anzahl von Städten, die in jedem Zug kontrolliert werden.
Schäden durch strategische Bombardierungen durch Alliierte.
Partisanenaktivitäten gegen die Achse wegen Granisionsmangel.
Alliierte Verluste.
Misserfolg bei französischen oder italienischen Landungen.
Politische Ziele (U-Boot-, V-Waffen-Fabriken und Startrampen).


Im Falle der EFC-Option, Entwicklungen an der Ostfront

Zeitpunkt des Falls von Berlin.


Künstliche Intelligenz

KI handhabt nicht nur taktische und operative Entscheidungen, sondern auch strategische Entscheidungen die verschiedene Invasionsorte und Strategien betreffen.
KI kann dem Spieler je nach dessen Zielprioritäten bei der Erstellung von Luftwaffendirektiven helfen.

Mehrspieler

Erneuerte PBEM++ Implementation mir verbesserter Informations- Benutzeroberfläche



Zusammenfassung

Das Spiel dauert von Juli 1943 bis Juli 1945.
Jeder Zug dauert eine Woche.
Jedes Sechseckfeld umfasst 10 Meilen.
Die Karte beinhaltet die erstaunliche Zahl von 36.000 Feldern.
Es handelt sich um ein erweitertes War in the East-System mit umfassenderem Luftkrieg, Seekrieg und Nachschubregelungen.
Obwohl auf Divisions-, Brigade-, und Regimentsebene gekämpft wird, wobei Bataillone unterstützen können, wird bis hinunter auf die Ebene einzelner Männer, Panzer und Kanonen gerechnet.
Es gibt 14 alliierte und 5 Nationen der Achsenmächte im Spiel.
Ein umfangreicher Szenarioeditor ist enthalten.
Es gibt optionale Regeln, die es Ihnen erlauben, die Zuteilung von Kräften an die Ostfront zu kontrollieren, diese kann aber auch den historischen Gegebenheiten folgen. Wenn Sie es manuell erledigen, wird der sowjetische Vormarsch durch Zuordnung von Truppen verlangsamt bzw. Entnahme beschleunigt, was alles auf einer Globalen Strategiekarte gezeigt wird.

Das Spiel enthält drei Hauptkampagnen und sieben kleinere Szenarios:

- 1943 Kampagne - 3.Juli 43 bis 3.August 45 (109 Züge)

- 1944 Kampagne - (Start im May) - 11. Mai 44 bis 1. August 45 (64 Züge)

- 1944 Kampagne - (D-Day Start) - 30. Mai 44 bis 6. August (62 Züge)

- Luft-Kampagne - 1.May 44 bis 28. Mai 44 (4 Züge)

- Operation Husky - 3. Juli 44 bis 20 August 45 (7 Züge)

- Salerno to Rome 43-44 - 9.September 43 bis 28. Juni 44 (42 Züge/nur Mehrspieler)

- Battleground Italy - 10. Juli 43 bis 4. Mai 45 (95 Züge)

- Breakout and Pursuit - 25. Juli 44 bis 9. Oktober 44 (11 Züge)

- Westwall - 17. September 44 bis 10. Dezember 44 (12 Züge)

- Bulge to the Rhine - 16. Dezember bis 10. März 45 (12 Züge)


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Gary Grigsby's War in the West von SlitherineGames




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5 Jahre 11 Monate her #1347279 von Schickeria
War in the East war und ist eines meiner Lieblingsspiele, daher für mich ein Pflichtkauf.
Habe das Spiel schon beim Christkind bestellt.
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