[HGS] Briefings

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8 Jahre 8 Monate her #1187466 von Gebirgsjäger
Operation Fischreiher (Weg nach Stalingrad) 17.07.1942

Nun liegt die Steppe vor uns Herr Generalleutnant,
schon einmal Kamele in freier Wildbahn gesehen?
Wir rücken nun gemeinsam mit General Friedrich Paulus 6. Armee und der 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hermann Hoth auf Stalingrad vor. Die Russen haben eine neue Front gebildet, die Stalingrad-Front unter Semyon Konstantinovich Timoshenko. Den Widerstand, der Ihnen entgegengebracht werden wird, sollten Sie nicht unterschätzen. Treiben Sie Ihre Männer an, damit wir das hier zu einem raschen Ende führen können.

DV:
Unsere Anstrengungen haben sich gelohnt. Sie haben den letzten Widerstand vor Stalingrad erfolgreich zerschlagen. Der Oberbefehlshaber der 6. Armee und sein Stab sind bereits mit den Angriffsplanungen auf die Vororte von Stalingrad beschäftigt. Ausgezeichnete Arbeit! Sie stammen doch ursprünglich aus der Gebirgstruppe, nicht wahr? Für Ihren unermüdlichen Einsatz an der Front werden Sie nämlich mit sofortiger Wirkung zum General der Gebirgstruppen befördert.
Eine außerordentliche Anerkennung Ihrer bisher erbrachten Leistungen - Herr General!

LO: Eine Katastrophe, Herr General.
Sie haben die Ihnen gesteckten Ziele nicht erreicht. Auf Befehl des OKW werden Sie mit sofortiger Wirkung aus der Wehrmacht ausgeschlossen. Zusätzlich haben Sie sich für Ihr Versagen vor einem Militärgerichtshof zu verantworten! Die Feldgendarmerie erwartet Sie bereits. Achja, lassen Sie mir Ihre Rangabzeichen und Ihre Pistole hier.
Gehen Sie mir aus den Augen!

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8 Jahre 8 Monate her #1187467 von Gebirgsjäger
Stalingrad (Außenbezirke) 12.08.1942

Herr General!
Sie schließen sich nun der 6. Armee unter dem General der Panzertruppe Friedrich Paulus an. Die Außenbezirke von Stalingrad liegen vor uns. Wir müssen nun noch einmal alle Kräfte bündeln - wenn wir die Stadt erreicht haben, wird der Rest ein Spaziergang. Auf nach Zarizyn!
Weggetreten!

DV:
Mit diesem Sieg liegt Stalingrad nun in der Reichweite unserer mittleren Artilleriegeschütze. Bevor wir das letzte Kapitel westlich der Wolga schließen, lassen Sie uns gemeinsam mit einem Glas Krimsekt auf den Fall von Stalingrad anstossen.

LO:
Herr General!
Auf Grund Ihres Versagens können wir den Krieg im Osten zu keinem raschen Ende bringen. Das OKW hat Sie mit sofortiger Wirkung Ihres Kommandos enthoben. Nur Ihren Verdiensten in der Vergangenheit haben Sie es zu verdanken, dass Sie nicht vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Sie werden in die Führerreserve versetzt und werden nie wieder ein Kommando erhalten!
Weggetreten!

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8 Jahre 8 Monate her #1187468 von Gebirgsjäger
Stalingrad Mitte (Angriff auf den Stadtkern) 13.09.1942

Herr General!
Endlich stehen vor Stalingrad! Wie wir erfahren haben, haben STAWKA und sogar Stalin persönlich der in Stalingrad stationierten 62. Armee die bedingungslose Verteidigung der Stadt befohlen. Stalin hat einen Befehl erlassen, der übersetzt „Keinen Schritt zurück!“ lautet. Das wird Ihre Aufgabe sicherlich nicht leichter machen, dennoch haben wir volles Vertrauen zu Ihnen und den Ihnen unterstellten Truppen, dass Sie die Stadt in wenigen Tagen nehmen werden. Generalleutnant Wassili Tschuikow stehen nur mehr schwache Verbände zur Verfügung. Vertreiben Sie die Sowjets aus der Stadt und besetzen Sie das westliche Wolga-Ufer!

DV:
Herr General!
Diese verdammte Stadt hat unsere letzten Ressourcen verschlungen. Trotz Ihres heroischen Sieges halten sich noch immer einzelne Widerstandsnester in der Stadt. Unsere Regimenter sind ausgeblutet und trotzdem verlangt Paulus von uns ein weiteres und noch entschiedeneres Vorgehen. Hätten wir diese Stadt doch niemals betreten. Achja - ich weiß nicht, ob Sie in der jetzigen Lage Wert darauf legen. Aus dem Führerhauptquartier wurde uns übermittelt, dass Sie, ob Ihrer heroischen Taten, das Deutsche Kreuz in Silber erhalten.

LO:
Herr General!
Auf Grund Ihres Versagens können wir den Krieg im Osten zu keinem raschen Ende bringen. Das OKW hat Sie mit sofortiger Wirkung Ihres Kommandos enthoben. Nur Ihren Verdiensten in der Vergangenheit haben Sie es zu verdanken, dass Sie nicht vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Sie werden in die Führerreserve versetzt und werden nie wieder ein Kommando erhalten!
Weggetreten!

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8 Jahre 8 Monate her #1187469 von Gebirgsjäger
Stalingrad Industrie (Kampf um die Industriegebiete) 28.09.1942

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8 Jahre 8 Monate her #1187470 von Gebirgsjäger
Operation Uranus 19.11.1942

Herr General!
Es bahnt sich ein Inferno an! Die Donfront unter Konstantin Rokossowski, die Südwestfront unter Nikolai Watutin und die Stalingrader Front unter Andrei Jerjomenko sind zu einer gemeinsamen Offensive gegen unsere schwach gesicherten Flanken angetreten. Wenn wir den ersten Berichten trauen können, dann marschieren die 21., die 24., die 28., die 51., die 57., die 64., die 65. und 66. Armee sowie die 1. Gardearmee und die 5. Panzerarmee auf uns zu. Unsere rumänischen, italienischen und ungarischen Verbündeten werden diesem Ansturm nicht gewachsen sein. Verdammt nochmal!!! Wie oft haben wir den hohen Herrn in Berlin gewarnt, dass unsere Front zu lang und zu schwach gesichert ist?! Und anstatt uns zu verstärken wurde unsere Heeresgruppe auch noch zweigeteilt. Wie dem auch sei - wir müssen nun das Beste aus unserer misslichen Lage machen. Sie, Herr General, werden den Oberbefehl über die 3. und 4. rumänische Armee an den Flanken und über das Alpini Korps übernehmen. Ich kann Ihnen lediglich ein eingeschränktes Kontingent Ihrer eigenen Truppen zur Verfügung stellen. Der Großteil Ihrer Truppen wird hier in Stalingrad gegen Wassili Tschuikows 62. Armee kämpfen müssen. Halten Sie so viele Stellungen wie möglich.
Gott mit uns!

DV:
Herr General!
Die Lage ist beschissen, aber nicht hoffnungslos. Den Russen ist es gelungen, uns in einer Zangenbewegung einzukesseln. Die Vereinigung der Fronten fand bei Kalatsch am Don statt. Die Reste unserer Armee haben sich nun nach Stalingrad zurückgezogen. Man munkelt, dass wir aus der Luft versorgt werden würden. Wenn das mal alles gut geht. Ich für meinen Teil werde sicher nicht in russische Kriegsgefangenschaft gehen.

LO:
Herr General!
Der nördliche und südliche russische Zangenflügel haben sich bei Kalatsch vereinigt. Unsere rumänischen Verbündeten haben tapfer gekämpft aber ohne schwere Waffen, konnten Sie die sowjetischen Kräfte nicht stoppen. Nun Herr General sitzen wir in der Falle.

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8 Jahre 8 Monate her #1187471 von Gebirgsjäger
Unternehmen Wintergewitter (Sprengung des Kessels durch Panzergruppe Hoth) 25.11.1942

Herr General!
Wir sitzen in der Falle. Die gesamte 6. Armee wurde eingeschlossen und ein Ausbruchsversuch ist uns bisher verboten worden. Der Bestand an Munition und Treibstoff geht dem Ende zu und die Luftwaffe konnte Ihr Versprechen nicht halten, uns aus der Luft zu versorgen. Unsere Lage ist katastrophal. Gestern mußten die Rationen der Soldaten halbiert werden und die Brotzuteilung wurde auf täglich 300 Gramm festgelegt. Verbände der 44. Infanteriedivision halten mit den Flughafen von Gumrak unsere letzte Verbindung zur Außenwelt. Im Stadtzentrum und den Industriegebieten droht eine Spaltung des Kessels und Generaloberst Paulus hat sich mit seinem Stab im Kaufhaus Univermag verschanzt.
Gott sei Dank plant Generalfeldmarschall Erich von Manstein uns raus zu hauen. Unter dem Decknamen "Wintergewitter" führt die 4. Panzerarmee unter Generaloberst Hoth einen Entlastungsangriff von Süden her. Wir führen unsererseits einen Ausbruchsversuch unter dem Stichwort Donnerschlag. Wenn es alles planmäßig verläuft, dann können wir den Kessel sprengen und dieser Hölle entrinnen.

DV:
Herr General!
Sie haben das Unmögliche vollbracht! Buchstäblich in letzter Sekunde ist es Ihren abgekämpften Truppen gelungen, sich mit der Panzertruppe Hoth zu vereinen. Nun kann ich meinen Abschiedsbrief an meine Frau wohl vernichten. Eine ganze Armee steht in Ihrer Schuld - das Vaterland ist Ihnen zu Dank verpflichtet und der Führer persönlich wird Ihnen nach Beendigung der Kampfhandlungen die Schwerter zum Ritterkreuz überreichen.
Achja. Zum Gedenken an unsere ruhmreichen Taten wurde das Stalingradschild gestiftet. Hier für Sie - damit wir diese Hölle niemals vergessen.

LO:
Herr General!
Auf Grund Ihres Versagens können wir den Krieg im Osten zu keinem raschen Ende bringen. Schlimmer noch, eine ganze Armee ist dem Untergang geweiht. Das OKW hat Sie mit sofortiger Wirkung Ihres Kommandos enthoben. Nur Ihren Verdiensten in der Vergangenheit haben Sie es zu verdanken, dass Sie nicht vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Als Spezialist werde ich Gott sei Dank aus diesem Kessel ausgeflogen. Auf Sie wartet entweder die russische Kriegsgefangenschaft oder ein ehrenvoller Tod - Sie haben die Wahl!

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8 Jahre 8 Monate her #1187472 von Gebirgsjäger
Endlich an der Wolga (Stalingrad erobert) 02.02.1943

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8 Jahre 8 Monate her #1187474 von Gebirgsjäger
Elbrus (Gebirgsschlacht)

Herr General!
Unsere Panzerspitzen sind zügig nach Süden vorgerückt. Nun stehen wir am Kaukasus mit seinem höchsten Gipfel - dem Gefängnis von Prometheus. Der Elbrus wurde in der Antike Strobilus genannt und unsere Gebirgsjäger würden darauf brennen, unsere Fahne auf seinem Gipfel zu hissen. Es liegt an Ihnen, ob Sie dies Ihren Männern erlauben. Ihr primäres Ziel besteht jedoch darin, einen schnellen Durchbruch über die Gebirgspässe zu erzwingen und in Richtung Küste vorzustoßen. In der Heimat sind Sie in aller Munde. Die Propaganda verkauft Sie bereits als Mythos und als Helden von Stalingrad. Mit sofortiger Wirkung wurden Sie zum Generaloberst ernannt. Wenn das mal keine Bltzkarriere ist. Ich gratuliere dem jüngsten Generaloberst der Wehrmacht.

DV:
Herr Generaloberst!
Sie haben alle Ziele in der vorgegebenen Zeit genommen. Eine außerordentliche Leistung. Außerdem weht auf dem Elbrus die Reichskriegsflagge. Ich habe jedoch diesbezüglich weniger erfreuliche Nachrichten für Sie. Hitler hat einen Wutausbruch erlitten und tobt. Er nennt die Besteigung ein idiotisches Unterfangen. Hoffentlich wirkt sich das nicht negativ auf Ihre Karriere aus......

LO:
Herr General!
Auf Grund Ihres Versagens können wir den Krieg im Osten zu keinem raschen Ende bringen. Das OKW hat Sie mit sofortiger Wirkung Ihres Kommandos enthoben. Nur Ihren Verdiensten in der Vergangenheit haben Sie es zu verdanken, dass Sie nicht vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Sie werden in die Führerreserve versetzt und werden nie wieder ein Kommando erhalten!
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8 Jahre 8 Monate her #1187477 von Gebirgsjäger
Maikop - Erdölfelder

Herr Generaloberst!
Nun gilt es, den Sack zu zumachen und uns endgültig in Punkto Erdöl unabhängig zu machen. Die Erdölfelder von Maikop liegen vor uns. Wenn wir uns dieses erdölreiche Gebiet sichern, dann sind wir nicht mehr von den Ölfeldern von Ploiesti abhängig, die ohnedies ständig allierten Luftangriffen ausgesetzt sind. Wenn wir Maikop erobern, dann treffen wir den Russen an seiner Achillesferse. Ohne Öl wird selbst der Iwan nicht mehr lange durchhalten.

DV:
Die Erdölfelder von Maikop sind dank Ihnen unter unserer Kontrolle. Nun sind wir nicht mehr auf Erdöllieferungen aus Rumänien angewiesen. Ausgezeichnet.

LO:
Herr General!
Auf Grund Ihres Versagens können wir den Krieg im Osten zu keinem raschen Ende bringen. Das OKW hat Sie mit sofortiger Wirkung Ihres Kommandos enthoben. Nur Ihren Verdiensten in der Vergangenheit haben Sie es zu verdanken, dass Sie nicht vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Sie werden in die Führerreserve versetzt und werden nie wieder ein Kommando erhalten!
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8 Jahre 8 Monate her #1187485 von Gebirgsjäger
Baku - Vereinigung mit dem Afrika-Korps

Herr Generaloberst!
Wir haben nun eine weite Strecke zusammen zurückgelegt. Von den Weiten der Ukraine, über die Krim, Stalingrad, den Kaukasus und den Ölfeldern von Maikop. Nun wartet die letzte große Schlacht auf uns. Die Eroberung von Baku und die Vereinigung mit dem Afrika-Korps unter Generalfeldmarschall Rommel. Wenn Baku fällt, dann wird der Russe kapitulieren und wir können unsere Kräfte nach Süden Richtung Persien wenden. Ich glaube jedoch nicht, dass dies notwendig sein wird, denn die Engländer werden ohne Ihre sowjetischen Verbündeten an den Verhandlungstisch kriechen.

DV:

Mein Freund!
Nach der Vereinigung mit dem Afrikakorps und der Einnahme von Baku haben die Alliierten um Waffenstillstandverhandlungen ersucht. Es hängt nun von unseren Politikern ab, ob sie diesem Ersuchen nachkommen. Die Heeresgruppe Mitte hat die Einnahme von Moskau gemeldet und Leningrad hat nach unseren Siegen vor der Heeresgruppe Nord kapituliert. Unsere Aufgabe hier im Osten ist erledigt. Ich habe erfahren, dass Sie in Berlin zum Generalfeldmarschall ernannt werden und an der großen Siegesparade teilnehmen werden. Es war mir eine Ehre mit Ihnen gedient zu haben - hoffen wir nun auf viele Jahre des Friedens.

LO:
Herr General!
Auf Grund Ihres Versagens können wir den Krieg im Osten zu keinem raschen Ende bringen. Das OKW hat Sie mit sofortiger Wirkung Ihres Kommandos enthoben. Nur Ihren Verdiensten in der Vergangenheit haben Sie es zu verdanken, dass Sie nicht vor ein Kriegsgericht gestellt werden. Sie werden in die Führerreserve versetzt und werden nie wieder ein Kommando erhalten!
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