[HGS] Briefings

Willkommens Ribbon
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6 Jahre 4 Monate her #1 von Gebirgsjäger
Operation Barbarossa - Panzerschlacht bei Dubno-Luzk-Riwne 22.6.1941

Herr Generalmajor!
Willkommen im Gefechtsstand von Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt. Nun, da Sie angekommen sind, haben wir ja alle Spezialisten beisammen. Der Herr Generalfeldmarschall hat mich gebeten, Sie in die aktuelle Lage einzuweisen, vielleicht wird er später persönlich zu uns stoßen. Sie werden mit Ihrem Korps entlang der Linie Brody, Dubno und Luzk vorstossen. Die Stalinlinie ist in diesem Bereich nicht sonderlich stark ausgebaut und dürfte Ihren Truppen nur geringen Widerstand entgegensetzen. Dobrotvir im Süden dürfte besser gesichert sein Ich empfehle Ihnen, diese Stadt erst mit der zweiten Welle zu nehmen.
Das ganze Unternehmen Barbarossa beruht auf Geschwindigkeit Herr Generalmajor. Um den Angriffsschwung aufrecht zu erhalten, sollten Sie zusätzlich noch die Stadt Riwne nehmen. Unsere Aufklärung hat berichtet, dass im südlichen Bereich Ihres Gefechtsabschnitts sowjetische Panzerkräfte gesichtet wurden - achten Sie also unbedingt auf Ihre Flankensicherung!
Gott mit uns Herr Generalmajor - weggetreten!

DV:
Nun, Herr Generalmajor - der erste Schritt zur Eroberung des Lebensraums im Osten wäre gesetzt. Die Slowakei unterstützt uns nun ebenfalls mit eigenen Truppenkontingenten im Krieg gegen die Sowjetunion. Unsere kurzfristigen strategischen Ziele lauten nun: Vorstoß zum Dnepr, die Eroberung Kiews und der weitere Vormarsch ins Donezbecken.

LO: Eine Katastrophe, Herr General.
Sie haben die Ihnen gesteckten Ziele nicht erreicht. Auf Befehl des OKW werden Sie mit sofortiger Wirkung aus der Wehrmacht ausgeschlossen. Zusätzlich haben Sie sich für Ihr Versagen vor einem Militärgerichtshof zu verantworten! Die Feldgendarmerie erwartet Sie bereits. Achja, lassen Sie mir Ihre Rangabzeichen und Ihre Pistole hier.
Gehen Sie mir aus den Augen!

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6 Jahre 4 Monate her #2 von Gebirgsjäger
Kesselschlacht bei Uman 11.07.1941

Herr Generalmajor!
Wie sich herausgestellt hat, treten wir in unserem Frontabschnitt gegen die stärkste russische Front mit den mit Abstand meisten Panzern an. Generaloberst Michail Petrowitsch Kirponos hat die sowjetische Südwestfront bisher beweglich geführt. Trotz unser anfänglichen Erfolge konnten wir bisher noch keine sowjetische Armee stellen. Nun ist es uns aber gelungen, 20 Divisionen der sowjetischen 6., 12. und 18. Armee zu stellen. Herr Generalmajor, es ist nun äußerst wichtig, dass Sie Ihre Truppen konsequent zur Kesselung der Feindverbände einsetzen. Erobern Sie zuerst alle Stellungen die sich rund um Ihr Hauptziel Uman befinden und rücken Sie erst dann gegen Ihr Primärziel vor. Andernfalls wird der Russe in der Lage sein, immer neue Verbände zur Verstärkung heranzuführen.
Sie kennen Ihre Befehle!

DV:
Sie haben sich ausgezeichnet geschlagen, Herr Generalmajor.
Endlich ist es auch unseren Verbänden gelungen, größere sowjetische Truppenteile einzuschließen und zu vernichten. Das Oberkommando hat bereits ein Auge auf Sie geworfen.
Weiter so!

LO: Eine Katastrophe, Herr General.
Sie haben die Ihnen gesteckten Ziele nicht erreicht. Auf Befehl des OKW werden Sie mit sofortiger Wirkung aus der Wehrmacht ausgeschlossen. Zusätzlich haben Sie sich für Ihr Versagen vor einem Militärgerichtshof zu verantworten! Die Feldgendarmerie erwartet Sie bereits. Achja, lassen Sie mir Ihre Rangabzeichen und Ihre Pistole hier.
Gehen Sie mir aus den Augen!

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6 Jahre 4 Monate her #3 von Gebirgsjäger
Kiew 23.08.1941


Sie haben sich mit unseren rumänischen Verbündeten bei Uman tapfer geschlagen. Entlang der gesamten Ostfront verläuft unser Vormarsch zufriedenstellend. Ihr Truppen haben einen Bereitstellungsraum um Tscherkassy bezogen. Von hier aus müssen Sie nun rasch über den Dnepr übersetzen und die strategisch wichtigen Städte Lubny und Romny einnehmen. Zeitgleich wird die Panzergruppe 2 der Heeresgruppe Mitte unter Generaloberst Guderian von Gomel aus versuchen, den Feind vom Norden her zu umfassen. Wenn unser Plan funktioniert, dann ist Kiew vom Hinterland abgeschnitten und die 5., 21., 26. und 37. Armee sitzen in der Falle. Achja Herr Generalmajor - ich habe noch eine spezielle Aufgabe für Sie. In Kiew befindet sich eine Funkzentrale die wir schnellstmöglich zerstören sollten - enttäuschen Sie uns nicht.
Weggetreten!

DV:
Ausgezeichnet Herr Generalmajor!
In der Funkstation ist uns ein Codebuch in die Hände gefallen. Wir werden also, zumindest für kürzere Zeit, über die russischen Truppenbewegungen Bescheid wissen.
Ich habe Neuigkeiten, die auch uns betreffen: Der Führer hat die Vorschläge der Heeresführung zur raschen Einnahme Moskaus abgelehnt und hat statt dessen verstärkte Angriffe auf die Krim und den Kaukasus befohlen. Ich bezweifle, dass wir nach dieser Entscheidung den Krieg noch in diesem Jahr beenden können.

LO: Eine Katastrophe, Herr General.
Sie haben die Ihnen gesteckten Ziele nicht erreicht. Auf Befehl des OKW werden Sie mit sofortiger Wirkung aus der Wehrmacht ausgeschlossen. Zusätzlich haben Sie sich für Ihr Versagen vor einem Militärgerichtshof zu verantworten! Die Feldgendarmerie erwartet Sie bereits. Achja, lassen Sie mir Ihre Rangabzeichen und Ihre Pistole hier.
Gehen Sie mir aus den Augen!

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6 Jahre 4 Monate her #4 von Gebirgsjäger
Erste Schlacht bei Charkow 16.09.1941

Herr Generalmajor!
Die Eroberung Kiews wurde zwar erfolgreich abgeschlossen, aber zu welchem Preis. Die Bolschewiken haben per Funk mehrere Sprengungen in Kiew ausgelöst und die ganze Stadt steht in Flammen. Das Feuerwehrregiment „Sachsen“ befindet sich schon seit Tagen mit heimischen Verbänden in Kiew und versucht die Brände zu löschen. Das Armeeoberkommando hat das Betreten der Stadt bis auf Weiteres untersagt. Der Oberbefehlshaber der Wehrmacht hat weiter verfügt, dass Großstädte zukünftig nicht mehr im direkten Angriff eingenommen, sondern nach einer Umgehung belagert und schließlich mit Artillerie und Luftangriffen zu Fall gebracht werden sollen.
Aber nun zu Ihrer jetzigen Aufgabe. Führen Sie Ihre Truppen von Sumy aus Richtung Süden. Anschließend erstellen Sie zwei Abteilungen mit den Zielen Charkow und Belgorod - nehmen Sie beide Städte ein. Charkow ist ein wichtiges Industriezentrum. Der Russe wird versuchen, die Industriekapazitäten zu demontieren und gen Osten zu verfrachten - Sie müssen das verhindern.
Weggetreten!

DV:

Das Oberkommando der Wehrmacht hat Sie und Ihre Männer lobend erwähnt und nicht nur das. Es freut mich, Ihnen mit sofortiger das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes aushändigen zu dürfen. Ich gratuliere Ihnen Herr Generalmajor!
Dank Ihres raschen Vorstosses konnte der Abtransport von wichtigen Industriekapazitäten verhindert werden. In England wurde übrigens die "Russische Tankwoche" eröffnet, in der die britische Arbeiterschaft ihre Verbundenheit mit der UdSSR zum Ausdruck bringt. Alle bis zum 27. September produzierten Panzerwagen werden unverzüglich an die sowjetische Front geliefert. Bis diese Panzer ankommen, ist der Krieg sicherlich beendet.

LO: Eine Katastrophe, Herr General.
Sie haben die Ihnen gesteckten Ziele nicht erreicht. Auf Befehl des OKW werden Sie mit sofortiger Wirkung aus der Wehrmacht ausgeschlossen. Zusätzlich haben Sie sich für Ihr Versagen vor einem Militärgerichtshof zu verantworten! Die Feldgendarmerie erwartet Sie bereits. Achja, lassen Sie mir Ihre Rangabzeichen und Ihre Pistole hier.
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6 Jahre 4 Monate her #5 von Gebirgsjäger
Schlacht um Odessa 05.10.1941

Herr Generalmajor!
Der Vormarsch unserer rumänischen Verbündeten ist vor Odessa ins Stocken geraten. Generalleutnant Erich von Manstein hat deshalb um Hilfe ersucht und Sie wurden ausgewählt um ihn zu unterstützen. Wir werden Odessa von Norden her angreifen und dabei versuchen, die sowjetische Selbständige Küstenarmee in die Zange zu nehmen. Außerdem liegen Teile der Schwarzmeer Flotte im Hafen der Stadt. Versuchen Sie, diese zu versenken.
Weggetreten!

DV:
Unser Angriff auf Odessa hätte nicht besser verlaufen können. Die Stadt befindet sich nun unter unserer vollständigen Kontrolle. Zeitgleich hat die Heeresgruppe Mitte den Angriff auf Moskau eröffnet. Anlässlich der Eröffnung des Kriegswinterhilfswerkes hat der Reichskanzler im Berliner Sportpalast verkündet, dass die Sowjetunion schon geschlagen sei und sich nie mehr erheben werde. Ich hoffe für uns beide, dass das den Tatsachen entspricht.

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6 Jahre 4 Monate her #6 von Gebirgsjäger
Durchbruchsschlacht bei Juschun 18.10.1941

Herr Generalmajor!
Wieder muß ich Sie an einem Brennpunkt in unserem Abschnitt einsetzen. Diesmal gilt es, bei der Landenge von Juschun den Durchbruch zu schaffen. Der Feind hat seine Stellungen zum Teil sehr stark ausgebaut und dahinter wurden verstärkte Marschbewegungen beobachtet. Wenn Sie den Durchbruch erzwungen haben, dann gilt es so schnell als möglich nachzurücken. Gönnen Sie den Sowjets keine Atempause!
Sie kennen Ihre Befehle!

DV:
Ausgezeichnete Arbeit Herr Generalmajor.
Es freut mich, Ihnen mitteilen zu können, dass Sie mit sofortiger Wirkung zum Generalleutnant befördert werden. Wählen Sie aus jedem Regiment Ihre besten Männer aus und gewähren Sie Ihnen einen Sonderurlaub. Diesen haben Sie sich redlich verdient.
Sie, mein lieber Generalleutnant sind zur Zeit jedoch unabkömmlich, wir können Sie hier nicht entbehren. Übrigens: die Operationsabteilung des Oberkommandos des Heeres hat einen ersten Entwurf für unsere Offensive im Kaukasus fertig gestellt. Zumindest kennen wir nun die langfristige Stoßrichtung.

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6 Jahre 4 Monate her #7 von Gebirgsjäger
Durchbruch Kertsch 28.10.1941

Herr Generallleutnant!
Wir haben unsere Truppen nun für den entscheidenden Schlag auf der Krim positioniert. Ihr Auftrag lautet wie folgt: Brechen Sie nach Kertsch durch und nehmen Sie unter allen Umständen Zavitne und Kertsch. Anschließend setzen Sie über die Straße von Kertsch über, bilden dort einen Brückenkopf und säubern die Halbinsel Taman von feindlichen Verbänden.
Weggetreten!

DV:
Das war ein Durchbruch wie aus dem Lehrbuch! Die Russen haben auf breiter Front den Rückzug angetreten. Leider kommen von den anderen Heeresgruppen beunruhigende Neuigkeiten. Unsere Offensive auf Moskau ist wegen des schlechten Wetters fast völlig zum Stehen gekommen. Hoffentlich kriegen wir wieder Schwung in den Laden, bevor der Winter anbricht.

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6 Jahre 4 Monate her #8 von Gebirgsjäger
Schlacht um Rostow 17.11.1941

Herr Generalleutnant!
Unsere Heeresgruppe ist nun in das Donbecken vorgerückt und Rostow liegt in greifbarer Nähe. Wenn wir Rostow unter unsere Kontrolle bringen, dann steht der Weg in den Kaukasus offen und unsere vorgegebenen strategischen Ziele könnten für dieses Jahr fast erreicht werden.

DV:
Der Oberbefehlshaber der Wehrmacht hat die Eroberung der sowjetischen Ölfelder im Kaukasus, die ursprünglich für dieses Jahr geplant war, bis 1942 zurückgestellt. Das bedeutet, dass wir uns auf ein weiteres Kriegsjahr einstellen müssen. Wenn nur endlich diese verdammte Winterausrüstung eintreffen würde.
Auf ein Wort Herr Generalleutnant. Haben Sie die Nachrichten über den Tod von Generalluftzeugmeister Ernst Udet verfolgt? Ein Freund aus dem Luftfahrtsministerium hat mir gesteckt, dass er nicht wie öffentlich behauptet, bei einem Testflug ums Leben gekommen ist, sondern Selbstmord begangen hat - schrecklich so kurz vor unserem Sieg.

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6 Jahre 4 Monate her #9 von Gebirgsjäger
Angriff auf Sewastopol 17.12.1941

Herr Generalleutnant!
Die Sowjets konnten Rostow vorübergehend zurückerobern, nachdem Generalfeldmarschall Gerd von Rundstedt die Stadt räumen ließ. Daraufhin wurde er seines Kommandos enthoben und durch Generalfeldmarschall Walter von Reichenau ersetzt. Die Nachfolge von Reichenau bei der 6. Armee wird vermutlich Generalleutnat Friedrich Paulus antreten.
Ihre Truppen, Herr Generalleutnant, sollen die Festung Sewastopol nehmen. Dies wird ein schwieriger Auftrag, denn bei Sewastopol handelt es sich um eine der am stärksten befestigsten Regionen in der ganzen Sowjetunion. Um Sewastopol sturmreif zu schießen, haben wir 24 Werferbatterien, 81 schwere und 66 leichte Batterien mit insgesamt 600 Geschützen zusammengezogen. Zusätzlich wird unsere Luftwaffe massive Angriffe auf die Stadt fliegen. Achten Sie auf die Küstenbatterie Maxim Gorki I, diese hat schon zahlreiche Sturmversuche vereitelt.

DV:
Die Erstürmung Sewastopols wird an den Kriegsakademien gelehrt werden. Eine außergewöhnliche Leistung mein Freund. Für die Eroberung der Krim wurde speziell für unsere Heeresgruppe eine neue Auszeichnung gestiftet, das Krimschild. Es freut mich, Ihnen als einem der ersten diese Auszeichnung überreichen zu dürfen.
Was sagen Sie zu den neuesten Entwicklungen? Nun haben wir wirklich einen Weltkrieg. Unser Reichskanzler hat den USA den Krieg erklärt. Wenn wir unser kleines Abenteuer hier nicht bald beenden, dann werden uns die USA mit ihrer geballten Industriemacht überrollen. Hoffen wir nur, dass Ihnen die Japaner ordentlich zusetzen werden.

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6 Jahre 4 Monate her #10 von Gebirgsjäger
Abwehrkämpfe in der Mius-Stellung 03.01.1942

Willkommen in Stalino Herr Generalleutnant!
Na, vermissen Sie die Krim schon? Hier weht ein rauher Wind und unsere Verbündeten sind gehörig unter Druck geraten.
Zur Ausgangslage: Der Russe drückt mit starken Verbänden von Osten her gegen unsere Stellungen am Mius. Sie müssen die sowjetische Offensive unter allen Umständen aufhalten und die alte Frontlinie wieder herstellen.

DV:
Na, das neue Jahr hat ja für uns gut begonnen, bis auf dieses verdammte Wetter. Laut unseren Wetterfröschen ist es heuer extrem zu kalt. Wir haben eine Abweichung von -6.3 °C zum Mittelwert und unsere Motoren streiken.
Generaloberst Erich Hoepner ist wegen eigenmächtiger Zurücknahme seiner Verbände in Mittel-Russland aus der deutschen Wehrmacht ausgestoßen worden. Ein hervorragender Offizier, wie ich meine - das alles gefällt mir nicht. Der Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Nord, Generalfeldmarschall Wilhelm Ritter von Leeb, hat ebenfalls seinen Abschied eingereicht.
Auch aus Afrika kommen keine gute Nachrichten. Unsere Panzergruppe in Afrika mußte die Cyrenaika räumen. Die Verluste belaufen sich auf 33 000 Soldaten und 300 Panzer.

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6 Jahre 4 Monate her #11 von Gebirgsjäger
Abwehrkämpfe um Kursk 02.02.1942

Herr Generalleutnant!
Der Russe will sich nach seiner Schlappe am Mius anscheinend wieder eine blutige Nase holen. Diesmal stoßen seine Panzerspitzen auf breiter Front gegen unsere Stellungen bei Kursk, Belgorod und Charkow vor. Die eisigen Temperaturen und der starke Schneesturm wird Operationen unserer Luftwaffe vermutlich verhindern. Wir haben jedoch den Vorteil, dass unsere Stellungen einigermaßen gut ausgebaut sind. Drängen Sie den Russen zurück, denn sobald es Frühling wird, müssen wir die Initiative wieder an uns reißen.

DV:
Endlich wieder einmal gute Nachrichten Herr Generalleutnant. Im Raum Wjasma konnten wir die gesammte sowjetische 33. Armee einschließen und vernichten. Auch in Afrika sind unsere Verbände unter Generalleutnant Erwin Rommel wieder in die Offensive übergegangen und stehen nun vor Tobruk und auch unsere japanischen Verbündeten feiern Erfolge. Die Festung Singapur hat mit 70 000 britischen, australischen und indischen Soldaten kapituliert. Vielleicht waren meine Zweifel an unserer Führung doch unberechtigt.

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6 Jahre 4 Monate her #12 von Gebirgsjäger
Unternehmen Trappenjagd 10.04.1942

Na Herr Generalleutnant, wie ich sehe haben Sie Ihren Wintermantel abgelegt.
Mit dem beginnenden Tauwetter haben auch unsere Offensivoperationen wieder an Dynamik gewonnen. Wir müssen die Halbinsel Kertsch nun endgültig unter unsere Kontrolle bringen. Gemeinsam mit unseren rumänischen Verbündeten werden Sie den Widerstand der Sowjets in diesem Sektor ein für allemal brechen.
Dafür ist es zwingend, dass Sie bei Kertsch übersetzen, dort einen stabilen Brückenkopf aufbauen und anschließend weiter gegen Süden vorrücken.
Weggetreten!

DV:
Hervorragend!
Endlich haben wir in diesem Frontabschnitt einen entscheidenden Vorstoß erreicht. Wie mir berichtet wurde, hat der Obergefreite Feld aus einer ihrer Panzerjägerabteilung bei den Kämpfen auf der Halbinsel Kertsch am 9. April trotz Verwundung sieben feindliche Panzer abge­schossen. Sie werden ihn dafür mit dem Ritterkreuz auszeichnen. Unsere Luftwaffe hat ebenfalls erfolgreiche Nachtangriffe auf die sow­jetischen Flugrüstungsindustrie in Rybinsk sowie gegen militärische Ziele in Mos­kau geflogen.

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6 Jahre 4 Monate her #13 von Gebirgsjäger
Zweite Schlacht bei Charkow 12.05.1942

Herr Generalleutnant!
Die Lage ist ernst. Der Russe stösst Richtung Charkow und Asowsches Meer vor. Sein vermutliches Ziel ist die Vernichtung der 1. Panzerarmee. Wenn es Ihnen gelingt, Marschall Timoschenko hier zu schlagen, dann schaffen Sie damit die strategischen Voraussetzungen für unsere geplante Sommeroffensive.

DV:
Hervorragend mein Freund!
Durch Ihr taktisch kluges Vorgehen haben wir bei Charkow mehrere russische Armeen aufgerieben. Für diese außerordentliche Leistung darf ich Sie mit dem Eichenlaub zum Ritterkreuz auszeichen. Ich gratuliere Ihnen auf das Allerherzlichste!
Nun liegt es an uns, die verbliebenen sowjetischen Truppen über die Wolga zu jagen. Haben Sie die Rundfunkrede dieses Kriegstreibers Churchill gehört? Er hat behauptet, dass unsere Truppen an der Ostfront Giftgas eingesetzt hätten.

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6 Jahre 4 Monate her #14 von Gebirgsjäger
Fall Blau 28.06.1942

Herr Generalleutnant!
Wir haben die Initiative endgültig zurückgewonnen! Das Oberkommando der Wehrmacht plant eine umfangreiche Offensive unter dem Decknamen "Fall Blau". Ihren Truppen kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Das langfriestige Ziel unserer Offensive ist die Eroberung des Eisenbahnknotenpunktes Stalingrad und die Sicherung der Ölfelder von Maikop, Grosny und Baku. Der Nordflügels unserer Heeresgruppe, zu dem die 6. Armee, die 4. Panzerarmee und die Rumänischen 4. Armee gehören, sollen den Donbogen sichern und anschließend den Strom überqueren.
Sie wissen was zu tun ist!

DV:
Endlich haben wir den Don überschritten. Nun liegen keine größeren Hindernisse mehr zwischen uns und der Wolga.
Auch in Afrika läuft es hervorragend für unsere Verbände. Generalfeldmarschall Rommel liegt bereits vor Al Alamein und Alexandria und Kairo liegen in Reichweite unserer Luftwaffe. Mussolini ist bereits in Darna eingetroffen um die Siegesparade in Kairo abzunehmen. Das könnte für die Ostfront zusätzliche Ressourcen frei setzen und vielleicht sogar den Kriegsaustritt Großbritanniens bewirken.

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6 Jahre 4 Monate her #15 von Gebirgsjäger
Vorosilovgrad 10.07.1942

Herr Generalleutnant!
Der Führer hat unsere Heeresgruppe in die Heeresgruppe A mit Ziel Kaukasus und die Heeresgruppe B mit dem Ziel Stalingrad aufgeteilt. Wir werden nune, zusammen mit der 6. Armee, mit der Einnahme Stalingrads betraut. Unser Oberbefehlshaber Generalfeldmarschall Fedor von Bock hat gegen die Aufspaltung unserer Kräfte protestiert und wurde durch Generaloberst Maximilian von Weichs ersetzt. Seit Beginn unseres Feldzuges gegen die Sowjetunion sind 30% unserer Soldaten gefallen oder verwundet worden. Wir müssen diesen Krieg zu einem raschen Ende bringen, sonst bluten wir in diesem verdammten Land noch aus. Nehmen Sie unverzüglich die auf der Lagekarte verzeichneten Städte. Ihr Primärziel heißt Vorosilovgrad von da sind es nur noch etwa 60 Kilometer bis Stalingrad.
Weggetreten!

DV:
Herr Generalleutnant!
Trotz der Aufspaltung unserer Kräfte ist es Ihnen gelungen, einen entscheidenden Durchbruch durch die feindlichen Linien zu erzwingen. Unser neuer Oberfehlsbehaber hat Sie ebenfalls lobend erwähnt. Nun gilt es, weiter nach Osten zu marschieren und zwar so rasch als möglich, bevor uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung macht.

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