Modellbau - Ein Diorama entsteht

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5 Monate 1 Woche her #16 von Coen58
Hier mal ein Bild mit Lineal, damit man sich die Größe mancher Teile vorstellen kann.

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5 Monate 1 Woche her #17 von Coen58
Als Nächstes kommt das Brückendeck an die Reihe. Schon erste Bildbetrachtungen zeigen erhebliche Abweichungen zum Vorbild. Der achtere Mast ist offensichtlich nach ästhetischen Ansichten platziert worden. Die Standorte der achteren Netzkräne ist völlig unlogisch. Die Masten derselben dienen auch als Lüfter und stehen definitiv auf dem Hauptdeck. Hier heißt es, die ungefähren Standorte des Lüfters und der Bordkräne zu ermitteln, die Bordkräne neu zu bauen und sämtliche falschen und unnützen Öffnungen zu verschließen und zu verspachteln.
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5 Monate 3 Tage her - 5 Monate 1 Tag her #18 von Coen58
Heute soll es mit meinem Baubericht weiter gehen.
Wenn der Postmann klingelt, dann bringt er mir neue Teile für den Trawler. So war es auch heute. Für den Brückenaufbau wurden mir z.B. neue Positionslichter geliefert und ich bekam die bestellten Hallanker. Beim ersten Anpassen mußte ich feststellen, daß die Ankertasche meines Modells nicht tief genug ist. So werde ich wohl eine neue Ankertasche fertigen müssen. Heute habe ich mich erst einmal mit dem Brückenaufbau beschäftigt und die alten und klobigen Positionslichter abgesägt und durch die neuen Positionslichter ersetzt. Außerdem wurde die unansehnliche Stelle bei der Abgasführung beseitigt. Angesichts der fortgeschrittenen Tageszeit habe ich auf das Grundieren verzichtet. Als nächstes kam der Anker an die Reihe. Anhand der Bilder kann man leicht erkennen, was das für eine Pfrimelei war.



Der Ankerbausatz im Orginal



Die ausgeschnittenen Einzelteile des Ankers



Der fertige Anker



Der Brückenaufbau mit den orginalen und den neuen Positionslichtern



Der Brückenaufbau mit bereits abgetrennten Positionslichtern



Der Brückenaufbau mit den neuen Positionslichtern
Letzte Änderung: 5 Monate 1 Tag her von Coen58. Begründung: Bildunterschriften zugefügt
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5 Monate 1 Tag her - 5 Monate 1 Tag her #19 von Coen58
Moin, Moin Gemeinde.

Heute habe ich mal den Rumpf meines Trawlers mit diversen Bildern der historischen ROSS JACKAL verglichen. Dabei ist mir aufgefallen, daß die Ankertasche bei´m Modell völlig falsch ist. Erstens ist sie viel zu flach, eigentlich nur angedeutet, zweitens ist sie zu klein und drittens stimmt die Form nicht. Also entschloß ich mich, die Ankertasche neu aufzubauen.
Hier spendierte mir unsere Lebensmittelindustrie mal wieder das Rohmaterial. Ich ermittelte zuerst die ungefähre Größe der Ankertasche und klebte den Bereich am Bug ab.
Aus dem Deckel einer Margarinedose schnitt ich dann die Einzelteile der Ankertasche aus und klebte sie zusammen. Überstehendes Material wurde weggeschnitten.
Anschließend schnitt ich mit meinem "Dremel" den abgeklebten Bereich am Bug aus und erweiterte den Ausschnitt soweit, daß die Ankertasche stramm eingepaßt werden konnte. Danach verspachtelte ich diverse Lücken und verschliff anschließend den Bereich. Nach der Grundierung habe den Bereich noch einmal geschliffen und nochmals grundiert. Morgen werde ich nochmals schleifen und grundieren und dann wird dieser Bereich meinen Vorstellungen entsprechen.



Die Einzelteile der Ankertasche



Die Ankertasche im "Rohzustand"



Die eingepaßte Ankertasche noch unverspachtelt



Die Ankertasche hat im Bug ihren Platz gefunden und diverse Lücken und Spalten sind schon verspachtelt



Der Bug mit neuer Ankertasche nach der ersten Grundierung



Der Bug nach dem zweiten Schleifen und Grundieren mit provisorisch eingesteckten Anker



Hier mal eine Gegenüberstellung Bug vor und nach dem Umbau
Letzte Änderung: 5 Monate 1 Tag her von Coen58.
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4 Monate 2 Wochen her #20 von Coen58
So heute soll es mit dem Baubericht weiter gehen. Wie ich schon vorher feststellte, fehlen die Seewasserauslässe und die Speigatten auf dem Fangdeck. Die Speigatten auf dem Mitteldeck sind zu klein. Als erstes bohrte ich die Seewasserauslässe auf und fügte die Speigatten auf dem Fangdeck hinzu. Anschließend wurden die Speigatten auf dem Mitteldeck erweitert.


Mit Maskierband habe die hinteren Speigatten markiert, da ich hier auch auf die Schanzkleidversteifungen achten mußte. Die vorderen Speigatten habe ich anhand von Fotos plaziert.


Soweit ist der Rumpf jetzt, bis auf die Farbgebung, fertig. Ich werde aber noch aus Kanülen Streben anfertigen, die ich dann in die Speigatten einfüge. Ich muß mir nur überlegen, wie ich das am besten bewerkstellige.
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2 Monate 3 Wochen her #21 von Coen58
Keine Sorge, das Diorama ist nicht vergessen. Aber ich arbeite auch an einem Vortrag, den ich im April 2019 halten werde. Aber es geht bald weiter.
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2 Monate 2 Wochen her #22 von Coen58
So heute soll es mit dem Trawler weitergehen. Wie gesagt, versuche ich möglichst nahe an das historische Vorbild der "Revell-Ross-Jacal" heranzukommen. Dazu gehört es, daß die Speigatten am hinteren Schiffsbereich zu vergrößern und entsprechende Stege einzusetzen. Bein Orginal sind dort zwei Stege vorhanden, leider gibt es mein Augenlicht und meine Feinmotorik nicht mehr her, dort auch zwei Stege einzusetzen. Also habe ich mich mit einem Steg begnügt. Gleichzeitig wurden auch die Seewasserauslässe geöffnet. Im Bereich des Fangdecks zwischen Brücke und Vorschiff waren beim Modell keine Speigatten vorhanden. Diese habe ich dann, anhand der historischen Fotos an der entsprechenden Stelle eingefügt und dort ebenfalls einen Steg eingeführt. Die Stege habe ich aus Kanülen gefertigt und eingepaßt. Als nächstes wird der Rumpf noch einmal verspachtelt, geschliffen und grundiert.



Der hintere Schiffsbereich mit den vergrößerten Speigatten vor dem Spachteln, Schleifen und Grundieren.



Der Bugbereich mit den hinzugefügten Speigatten
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2 Monate 2 Wochen her #23 von Coen58
Heute geht es weiter.
Nachdem ich die Speigatten bearbeitet hatte und die Streben an ihrem Platz waren, habe ich den Rumpf gespachtelt und geschliffen. Da ich hierzu schon einmal Bilder gezeigt hatte, erübrige ich hier eine neue Vorstellung. Nach dem Abschleifen des Rumpfes habe ich dann selbigen noch einmal grundiert. Damit ist der Rumpf erst einmal fertig und ich kann so langsam die nächste Etappe angehen. Dazu gehört das Brückendeck, das erste Umbauten über sich ergehen lassen mußte. Das Rohmaterial lieferte abermals wieder unsere Lebensmittelindustrie. Aus einem Deckel einer Margarinedose entstanden Lukendeckel für die nur angedeuteten Niedergänge und die nicht benötigten Öffnungen für den achteren Mast und die beiden Bordkräne, deren Standort sich ja nicht auf dem Brückendeck, sondern auf dem Hauptdeck befindet, wurden verschlossen.


Der fertig verspachtelte und grundierte Rumpf


Erste Arbeiten am Brückendeck
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2 Monate 2 Wochen her - 2 Monate 2 Wochen her #24 von Coen58
Nachdem ich die Spachtelstellen entsprechend verschliffen habe, wurde das Teil das erste Mal grundiert. Dabei wurde am ehemaligen Standort des achteren Mastes eine häßliche Sinkstelle festgestellt, die ein nochmaliges Abschleifen und Auffüllen notwendig machte. Da ich das Rettungsboot offen, also ohne Plane darstellen möchte, muß ich diesem auch eine Einrichtung und ein vernünftiges "Dollbord" verpassen und auch die Riemen für das Boot müssen vorhanden sein. Aber da bin ich noch am Überlegen, ob ich da Ätzteile nehme oder aber die Riemenschäfte extra herstelle und nur die Riemenblätter von den Ätzteilen nehme. Aber erst einmal das eine Problem lösen.



Das grundierte Brückendeck mit den noch sichtbaren Sinkstellen.
Letzte Änderung: 2 Monate 2 Wochen her von Coen58. Begründung: Fehler berichtigt, Stil verbessert
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2 Monate 2 Tage her #25 von Coen58
Da ich doch ein schönes Ergebnis präsentieren will, habe ich eine kleine Pause eingelegt, in der ich an meinem Vortrag weiter arbeiten will und andererseits mich auch in Sachen Dioramenbau etwas belesen will, damit mein Projekt nicht gegen den Baum fährt. Dazu habe ich einige Bücher und Hefte beim Verlag und über e-bay erstanden.
Damit es überhaupt weiter geht, werde ich mich mal um die Grundplatte kümmern. Da werde ich schon den einen oder anderen Hinweis aus meiner neu erworbenen Literatur verwerten können.
Das sind die Kit-Modellbauschule Nr. 8 und 11 und die
Modellbauakademie "Dioramenbau",
die beide im Geramond-Verlag erschienen sind.
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2 Monate 1 Tag her #26 von Coen58
So, trotz allen Lesens, soll es mit dem Diorama weiter gehen. Gestern war ich im Baumark und habe mal diverses Verbrauchsmaterial, wie Schleifpapier geholt. Da ich für die Bodenplatte meines Dioramas noch Rahmenholz brauchte, habe ich dort auch zugegriffen und gegen den schiefen Blick noch eine Sägelehre erstanden.
Ich hatte ja vor gehabt, das Boot meines Trawlers offen darzustellen. Da kam mir eine bessere Idee. Das Boot an Bord des Trawlers wird geschlossen dargestellt und das Boot von meinem Ersatzbausatz wird offen gebaut und im Wasser fahrend gezeigt. Das Problem war, wie stelle ich das Dollbord glaubhaft dar. Die ersten Versuche mit Materialien aus der Lebensmittelindustrie, sprich die vielzitierte Margarinedose, brachten nicht das gewünschte Ergebnis.
da kam mir die Idee, die Bootsabdeckung zu öffnen und aus dieser dann das Dollbord zu bauen und das hat geklappt.



Nach dem ersten Grundieren kann man hier das erste Ergebnis sehen. Dem offenen Boot fehlt noch der Boden und die Duchten (Sitzbänke) und die Aufnahmebohrungen für die Riemen. Den Boden werde ich wahrscheinlich aus den Resten der Abdeckung fertigen, aber schaun wir mal. Vielleicht baue ich für das offene Boot noch einen "Außenborder" und lege dann ein Paar Riemen in das Boot.
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1 Monat 4 Tage her #27 von Coen58
So heute soll es weitergehen mit dem Diorama. Die Plane des Rettungsbootes bereitete mir da so einige Probleme. Im Orginal sind Rumpf und Plane gemeinsam gespritzt. Ich wollte aber die Plane getrennt darstellen. Erste Versuche mit Zigarettenpapier waren leider nicht zielführend. Da habe ich wieder Hilfe von der Lebensmittelindustrie geholt. Die Staniolfolie von einer Margarinedose bildete da die Grundlage für die Plane. Ich nahm das Oberteil des Orginalrettungsbootes und zeichnete die Umrisse auf die Folie. Dann erweiterte ich die "Plane" um ca. 1 mm und schnitt dann den Umriß aus. Die "Flügel" wurden seperat angefertigt und angepaßt. Das Ganze habe ich dann auf das Rettungsboot geklebt. Anschließend wird die Plane dann mit "Altweiß" gestrichen und abschließend mit matten Klarlack versiegelt. Bei dem zweiten Beiboot habe ich das Dollbord aus dem äußeren Rand der "Planenabdeckung" gefertigt und aufgeklebt. Anschließend habe ich dann das Boot außen abgeschliffen und grundiert. Aus dem Innenteil habe ich dann den Boden des Bootes gefertigt. Jetzt fehlen nur noch die Duchten und der "Außenborder", den ich aus Gießästen scratch fertigen werde. Die Riemen werde ich aus Zahnstochern und den Riemenblättern eines Fotoätzteilsatzes herstellen und in das Boot legen.



Das geschlossene Boot nach der ersten Farbgebung.



Das eine Beiboot hat schon seine "Plane", die noch mit Farbe versehen werden muß. Das offene Boot hat nach dem Grundieren schon einen gefärbten Kiel.



Noch einmal beide Boote, zusammen mit dem Boden des offenen Bootes.
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1 Monat 4 Tage her - 1 Monat 4 Tage her #28 von Coen58
Plötzlich hatte ich eine "Eingebung", wie ich den "Außenborder" für das zweite Beiboot bauen könnte. Ich feilte einen Teil eines Gießastes oval und sägte anschließend ein ca. 2 mm starkes Stück ab, nachdem ich die Oberseite abgerundet hatte. Den Schaft, in dem beim Orginal die Antriebswelle läuft, stellte ich ebenfall aus einem Stück Gießast her. Dazu feilte ich ihn ebenfalls oval und erwärmte ihn über einem Spiritusbrenner aus dem Laborbedarf vorsichtig und zog ihn etwas in die Länge, so daß er sich etwas verjüngte. Mittels Feile passte ich den Schaft an das Oberteil an und klebte beide Teile zusammen.



Hier noch der "Außenborder in Einzelteilen.



Hier haben sich beide Teile "gefunden".
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1 Monat 3 Tage her #29 von Coen58
Makros sind ja sooo unbarmherzig. Sie zeigen jeden Makel und jeden Fehler. Bei dem zweiten Beiboot stellte ich fest, daß ich den Rumpf noch einmal komplett abschleifen mußte, da mir die Oberfläche nicht gefiel. Nach dem Abschleifen habe ich das Boot innen und außen neu grundiert und begonnen, den Innenraum farblich zu gestalten. Auch der "Außenborder" bekam einen ersten Anstrich am Schaft. Das erste Beiboot muß nur noch mattiert werden, dann ist es fertig.



Das neu grundierte Beiboot 2 mit Boden und Außenborder



Beide Beiboote, Boot 1 fast fertig und Boot 2 mit Boden und "Außenborder", nach erster Farbgebung
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1 Monat 2 Tage her - 1 Monat 2 Tage her #30 von Coen58
So Beiboot 1 ist erst einmal staubdicht verpackt. Bei Beiboot zwei hatte ich zuerst einen hellen Braunton angewendet und ein dunkles Braun beim Unterwasserschiff verarbeitet. So sah es ja ganz gut aus, aber irgendwie passte dieser "Schokoladenton" nicht zu einem Arbeitsboot. Außerdem waren mir die Bordwände zu kahl. Viele Arbeitsboote haben aber ein verstärktes Dollbord, damit sie beim Anlegen keinen Schaden nehmen, wenn sie etwas schamfielen. Also entschloß ich mich, auch hier das Dollbord zu verstärken. Und wieder kam Soldbergs heimlicher Star, der Deckel einer Margarinedose, zum Einsatz. Ich schnitt eine ca. 0,5 mm starke Leiste aus. Da das Material sehr dünn ist, kann man es sehr gut an den Verlauf des Dollbordes anpassen. Dabei nahm die Farbe etwas Schaden, was aber nicht so schlimm war, da ich den Farbton sowieso ändern wollte. Ich mischte daher ein dunkleres Braun aus "Mahagoni" und "Grauweiß" zusammen und lackierte das gute Stück neu. Das Unterwasserschiff wird ein "Schwarzbraun" werden, so als ob der Unterboden geteert worden wäre, und die Dollbordverstärkung wird mit orginal "Mahagoni" angemalt, genau wie der Kiel am Bug.



Hier noch mit alter Farbgebung und neuem Dollbord.



Hier schon mit einem passenderen Farbton versehen.
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