[HoI2 AoD] Mein erstes AAR (AOD 1.07/DR/36)

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7 Jahre 4 Monate her #46 von mrfloppy
[center:80fur2rt]Kapitel 45: Operation Jadedrachen Teil 3 [/center:80fur2rt]


7.1. 1943

Wünnenberg eroberte Zunyi und greift Fuling an.


17.1. 1943

Die Mauser Werke beendeten ihre Forschung und beginnen mit der Forschung „Verbesserte Fallschirmjägerdivision“. C.G Hanael GmbH beendete ihre Forschung, Heimsoeth und Rinke beginnt an der Forschung „Verbesserte Entschlüsselungsgeräte“.


21.1. 1943

Steiner eroberte Tianshui, China wird immer kleiner.


26.1. 1943

Werner Heisenberg beendete seine Forschung und beginnt mit der Forschung „Experimenteller Reaktor“. Wir beginnen mit dem Bau von 2 Atomreaktoren.


27.1. 1943

Die Alliierten fliegen ununterbrochen Luftangriffe gegen uns, ich hoffe dass der Luftwaffe nicht die Luft ausgeht.


28.1. 1943

Kaili wurde erobert und Wuzhou wird gleich von uns erobert. Die Chinesen sind kaum in der Lage Widerstand zu leisten.


5.2. 1943

Huaihua und Guilin wurden erobert. Währenddessen konnten unsere Jäger in Nordfrankreich sämtliche Luftgefechte für sich entscheiden.


1.3. 1943

Shaoyang und Shaoguan wurden den Chinesen abgenommen, einige der Chinesischen Gebiete stehen unter unserer Kontrolle, nach dem Chinakrieg werden wir diese Provinzen den Japanern übergeben.


4.3. 1943

Hoth bekommt die Fähigkeit „Gebirgsjäger“. China verliert immer mehr Provinzen.


6.3. 1943

Guderian bekommt die Fähigkeit „Gebirgsjäger“. Wir konnten den Chinesen die Provinzen Hengyang und Ganzhou abnehmen.


21.3. 1943

Ich glaub den Grund zu wissen, wieso der Chinese nicht in der Lage ist uns Widerstand zu leisten, weil er nämlich seine Truppen schwerpunktmäßig gegen die Japaner einsetzt. Denn er konnte sogar Nanking zurückerobern.


25.3. 1943

Nancheng, Wanxian, Ankang, Enshi und Changde wurden erobert. Xi’an wird bald fallen.


29.3. 1943

Wernher von Braun beendete seine Forschung und beginnt mit der Forschung Flugbombenentwicklung.


2.4. 1943

Hugo Sperrle beendete seine Forschung und beginnt mit der Forschung „Filterraumsystem“.


4.4. 1943

Die Chinesen konnten 3 weitere Provinzen den Japanern abnehmen.


10.4. 1943

Wir konnten Changsha erobern. Hankou wird bald fallen.


11.4. 1943

Konrad Zuse beendete seine Forschung und forscht jetzt an der „Einfachen elektronischen Wettervorhersage“. Wir gewannen das Gefecht um Zhuzhou.


12.4. 1943

Ernst Udet beendete eine Forschung und forscht an der „Infiltrationsbombardierungsdoktrin“. Chengdu wird von Partisanen besetzt, wir alarmieren die nächstgelegene Panzergruppe um den Aufstand niederzuschlagen, doch das wird einige Zeit dauern.


Vorschau 46. Kapitel

Der Deutsch – Japanisch – Chinesische Krieg konnte immer noch nicht beendet werden, vielleicht im nächsten Kapitel.


Fortsetzung folgt!


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7 Jahre 3 Monate her #47 von mrfloppy
[center:2lera8vw]Kapitel 46: Operation Jadedrachen Teil 4 [/center:2lera8vw]


17.4. 1943

Wir konnten Gefechte in Pingxiang, Xiangfan und Hankou gewinnen.


19.4. 1943

Xiangfan und Hankou wurden erobert.


26.4. 1943

Nanyang wurde erobert und wir gewannen die Gefechte in Wuchang.


29.4. 1943


Rheinmetall beendete seine Forschung, Daimler Benz beginnt die Forschung „Fortschrittlicher mittelschwerer Panzer“.


30.4. 1943

Wuchang wurde erobert, Xinyang wird es gleich sein. Nehring beginnt den Angriff auf Wuhu. Zudem starten wir einen angriff auf Heifei.


4.5. 1943

Wir konnten Chinas westliche Provinzen komplett besetzen und China ist derzeit auf 3 Provinzen geschrumpft.


5.5. 1943

Heifei wird besetzt nun beginnt der angriff auf Nanking.


11.5. 1943

Japan konnte China annektieren, damit endet Operation Jadedrachen. Nach Beseitigung der Partisanen in China, machen sich unsere Panzer auf den Weg nach Nordfrankreich bis auf die Panzergruppe Nehring und einer anderen Panzergruppe, ihre Aufgabe ist es Ägypten zu halten, da die Amerikaner den Briten in Äthiopien unter die Arme griffen und dort die Überhand haben. Der Suez muss unter allen Umständen gehalten werden.


15.5. 1943

Die Mauser Werke beendeten die Forschung und beginnen mit der Forschung der „Fortschrittlichen Fallschirmjägerdivision“.


Vorschau 47. Kapitel

Nun da Operation Jadedrachen beendet wurde, bleiben mir 2 Angriffsmöglichkeiten, die eine Möglichkeit ist der Angriff in Afrika, die 2. Möglichkeit ist der Start der Operation Seelöwe. Natürlich könnte ich auch ein Angriffsziel haben. Das Geheimnis wird erst im nächsten Kapitel enthüllt.


Fortsetzung folgt!
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7 Jahre 3 Monate her #48 von mrfloppy
[center:39r2ddh6]Kapitel 47: Vorbereitungen für die Operation Seelöwe [/center:39r2ddh6]


Die britischen Inseln zu erobern, ist das nächste Angriffsziel. Der Grund dafür ist, dass damit die Alliierten eine weitere Großmacht verlieren wird. Damit müsse der Amerikaner den Krieg Praktisch alleine führen. Gerade zur richtigen Zeit wurde der Flottenverband Raeder fertig gestellt (diese Flotten verfügte über die modernsten schiffe zu dieser Zeit. Denn wir müssen zuerst die Royal Navy schwächen, damit unsere Landung erfolg hat. Mehr dazu will ich noch nicht verraten.


2.6. 1943

Der Flottenverband Raeder konnte einen Niederländischen leichten Kreuzer versenken.


3.6. 1943


Der Flottenverband Raeder konnte eine französische Flotte aufspüren. Die Gefechte erden mehrere Tage andauern.


5.6. 1943

Heinkel beendete seine Forschung und beginnt mit der Forschung „Einfacher Marinebomber“.


12.6. 1943

Wir konnten die französische Flotte versenken (unter anderem 1 Flugzeugträger und 4 Schlachtschiffe).


14.6. 1943

Heimsoeth und Rinke haben ihre Forschung beendet und beginnt an der Forschung „Fortschrittliche Entschlüsselungsgeräte“. Außerdem konnten zwei Atomreaktoren in Leipzig aufgestellt werden.


1.7. 1943

Es konnten bereits einige chinesische Provinzen den Japanern übergeben werden. Am 6. Juli werden die alle Gebiete Chinas den Japanern übergeben worden sein.


3.7. 1943

Guderian beendete seine Forschung, Man beginnt mit der Forschung „Verbesserte Artillerie auf Selbstfahrlafette“.


16.7. 1943

Wir beginnen mit der Planung eines Scheinangriffes auf Bristol und Plymouth, damit sollte der Brite in Versuchung kommen seine Divisionen nach Süden abzuziehen und sich in Schottland entblößt. Zudem sollte der Scheinangriff die Komplette Luftunterstützung erhalten, damit der Engländer sich sicher ist, dass dies die Richtige Invasion ist. In 3 Tagen wird dieser beginnen. Falls die Landung erfolgreich sein würde, wird der Plan geändert.


3.8. 1943

Ernst Udet beendete seine Forschung und beginnt mit der Forschung „Schlüsselpunktbombardierungsdoktrin“.


4.8. 1943

Wernher von Braun beendete seine Forschung und beginnt mit der Forschung „Flugraketenentwicklung“.


10.8. 1943

Die Briten haben plangemäß die Scheininvasion abgewehrt. Wir beginnen nun mit der Landung in Schottland bzw. Nordengland. Der Flottenverband Raeder konnte einen Britischen schweren Kreuzer und ein Schlachtschiff versenken, verlor aber jedoch einen eigenen schweren Kreuzer.


11.8. 1943

Heinkel beendete seine Forschung und forscht an den „verbesserten Marinebomber“.


13.8. 1943

Hugo Sperrle beendete seine Forschung und forscht an der „Luftkampfexperimentdoktrin“.


Vorschau 48. Kapitel

Operation Seelöwe wird gestartet, ob die britische Insel erobert werden können, wird sich weisen.


Fortsetzung folgt!
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7 Jahre 2 Monate her #49 von mrfloppy
[center:3rko97p6]Kapitel 48: Operation Seelöwe Teil 1 [/center:3rko97p6]


18.8. 1943

Von Rundstedt übernimmt das Kommando des Landeunternehmens auf Blackpool, die Briten leisten heftigen Widerstand und versuchen die Provinz mit zusätzlichen Divisionen zu verstärken.


20.8. 1943

Fedor von Bock übernimmt das Kommando des Landeunternehmens auf Glasgow, dort gibt es kaum nennenswerten Widerstand.


1.9. 1943

Das Landungsunternehmen Glasgow war erfolgreich, das erste Mal das wir auf britischen Boden waren. Die Briten wollten dies nicht gefallen lassen und starten heftige Gegenangriffe. Wir waren gezwungen so schnell wie Möglich weitere Truppenkontingente nach Glasgow zu verschiffen. Wir beendeten zudem auch das Landungsunternehmen Glasgow und verschifften die beteiligten Truppen nach Glasgow.


10.9. 1943

Der Flottenverband Raeder konnte einen britischen leichten Kreuzer versenken. Die Briten konnten 5 Infanteriedivisionen und 3 Marineinfanteriedivisionen von uns in der Schlacht um Glasgow vernichten.


12.9. 1943

Werner Heisenberg konnte seine Forschung beenden und beginnt mit der Forschung „Funktionsfähiger Atomreaktor“. Der Flottenverband Saalwächter konnte 2 leichte Kreuzer und einen Träger der Briten versenken.


15.9. 1943

Durch weitere Verstärkungen in Glasgow, wurde der Gegenangriff der Briten gestoppt. Wir starten einen angriff bis nach Scapa Flow, der Hafen ist für unseren Nachschub enorm wichtig.


16.9. 1943

Wir konnten Dunfermline erobern, zudem konnten wir 2 leichte Kreuzer und einen schweren Kreuzer der Briten versenken.


19.9 1943

Iverness steht kurz vor der Eroberung. Generalleutnant von Beyer erhielt die Fähigkeiten „Blitzer“ und „Gebirgsjäger“.


26.9. 1943

Wir eroberten Aberdeen und Stornoway. Der Brite hat kaum nennenswerte Streitkräfte im Norden.


28.9. 1943

Wir starten den Grossangriff auf Edinburgh.


4.10. 1943

Man beendete seine Forschung, Henschel und Sohn beginnt mit der Forschung „Fortschrittliche Raketenartillerie auf Selbstfahrlafette“.


5.10. 1943

Generalleutnant Eicke startet das Landungsunternehmen Belfast, welches sehr bald erobert werden konnte da die Briten nur 2 Garnisonen in Nordirland stationiert haben, wie das restliche Nordirland. Wir konnten zudem die Gefechte in Scapa Flow und in Edinburgh gewinnen.


8.10. 1943

Wir greifen nun Blackpool und Sunderland an. Die Briten können aber kaum mehr Widerstand leisten.


9.10. 1943


Blackpool wurde erobert. Der Brite versucht noch einmal Sunderland zu verteidigen, doch hat er gegen unsere Panzer nicht den Hauch einer Chance


10.10. 1943

Sunderland wurde erobert. Wir starten den Angriff auf Liverpool. Der Brite versucht verzweifelt Widerstand zu leisten.


Vorschau 49. Kapitel

Operation Seelöwe verläuft planmäßig, ob es so bleibt erfährt ihr im nächsten Kapitel. Es könnte ja sein, dass der Brite eine Verteidigungslinie im Süden aufstellt bzw. der Amerikaner zu Hilfe eilt.


Fortsetzung Folgt!

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7 Jahre 2 Monate her #50 von mrfloppy
[center:2vkhg2i2]Kapitel 49: Operation Seelöwe Teil 2 [/center:2vkhg2i2]


12.10. 1943

Wir konnten die ersten Gefechte in Liverpool gewinnen, zudem starten wir den Angriff auf Sheffield.


13.10. 1943

Daimler Benz beendete seine Forschung und erforscht den „Fortschrittlichen Leichten Panzer“. Wir konnten Liverpool erobern und jeden Gegenangriff abwehren. Wir waren schlau genug vor den Liverpooler Hafen einen Flottenverband zu postieren, um die flüchteten Schiffe zu versenken.


14.10. 1943

Tatsächlich die Britischen Flottenverbände konnten abgefangen werden. Total überrascht verloren die Briten das Seegefecht. Wir konnten 3 Schwere Kreuzer und einen Leichten Kreuzer versenken. Der Rest versuchte sich in Cardiff zu verstecken, obwohl dort kein Hafen war.


15.10. 1943

Wir griffen sofort Cardiff an. Während wir endlich die Gefechte in Sheffield gewannen. Der Flottenverband Böhm (ebenfalls die neueste Schiffsgeneration) war zwar noch nicht in kompletter Stärke aufgestellt worden, dennoch mussten wir ihn vor den Hafen Sheffields postieren.


17.10. 1943

Wir besetzten Sheffield, es gab kurz darauf eine große Seeschlacht vor den Häfen Sheffields. 35 feindliche Schiffe kämpfen gegen 13 von unseren Schiffen. Am Nachmittag besetzten wir sogar Cardiff. Kurz darauf gab es vor Cardiff eine große Seeschlacht mit der Britischen Flotte.


18.10. 1943

Wir gewannen die Seeschlacht vor Sheffield wo wir einen sehr großen Teil der Britischen Flotte versenken konnten.


19.10. 1943

Wir konnten ebenfalls vor Cardiff einen großen Teil der feindlichen Flotte versenken. Wir starten nun einen Angriff in Birmingham. Am Abend konnten wir Birmingham besetzen. Auch gelang es uns Reste der britischen Flotte aufzufinden, dabei konnten wir wieder 4 Schiffe versenken.


21.10. 1943

Wir beginnen mit dem Angriff in Bristol.


22.10. 1943

Heinkel beendete seine Forschung, Arado beginnt mit der Forschung der „Flugbombe“. Der Flottenverband Böhm kehrt nach Kiel zurück, um die Schiffe reparieren zu lassen. Stattdessen wird der Flottenverband Saalwächter vor den Hafen Norwichs postiert.


25.10. 1943

Fedor von Bock kommandiert den Angriff auf Bristol, dessen Gefechte er natürlich gewann.


26.10. 1943

Wir konnten wieder einen großen Teil der Britischen Schiffe vor Norwich versenken.


Vorschau 50. Kapitel

Die komplette Eroberung der Britischen Insel.


Fortsetzung folgt!


Dazu ein Screen

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7 Jahre 3 Tage her #51 von mrfloppy
[center:1toxrde1]Kapitel 50: Operation Seelöwe Teil 3 [/center:1toxrde1]


27.10. 1943

Wir starteten den Angriff auf London und Dover. Zudem lassen wir 12 Fallschirmjägerdivisionen, einen schweren Kreuzer, einen Atomreaktor und 3 Hafenanlagen produzieren.


28.10. 1943

Die Mauser Werke beendeten ihre Forschung und beginnen die Forschung „Fortschrittliche Marineinfanteriedivision“. Am Abend wurden die Gefechte in Dover gewonnen.


29.10. 1943

Wider gewannen wir eine Seeschlacht, diesmal vor Dover. Dabei wurden wieder viele Englische Schiffe versenkt, ich frag mich nur wie viele es noch von denen geben wird, es ist natürlich beunruhigend, da keine Amerikanischen dabei sind, die haben mit Sicherheit ebenfalls viele Schiffe. Am Abend wurde London von Generalleutnant Schörner erobert. Derweilen wird ein Angriff auf Portsmouth sowie auf Plymouth gestartet.


30.10. 1943

Konrad Zuse konnte eine Forschung beenden und beginnt mit der Forschung „Fortschrittliche Verschlüsselungsgeräte“. Zu Mittag konnte im Ärmelkanal 9 britische schiffe versenkt werden.


1.11. 1943

Plymouth wurde erobert. Es gab wieder Gefechte im Ärmelkanal, der Brite hat immer noch viele Schiffe. Die wir jedoch alle versenken konnten.


https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=58908


9.11. 1943

Portsmouth wurde erobert, damit wurden die Britischen Inseln erobert. Es wurden 5 weitere Garnisonen gebaut, um die Unruhe auf den britischen Inseln zu unterdrücken. Die kämpfende Truppe bekam nach dem Fish und Chips Abendessen den Befehl nach Scapa Flow zu marschieren.


17.11. 1943

Wir bauen weitere 4 Hydrierwerke.


1.12. 1943

Heimsoeth und Rinke beendeten ihre Forschung, Degussa beginnt mit der Forschung „Fließbandfertigung für Raketen“.


2.12. 1943

Die ersten Divisionen, die in Scapa Flow angekommen sind, werden nach Island verschifft.


7.12. 1943

Ernst Udet hat seine Forschung beendet, Rheinmetall beginnt mit der Forschung „Fortschrittliche Flugabwehrartillerie – Brigade“.


10.12. 1943

Wir konnten das erste amerikanische U-Boot versenken.


16.12. 1943

Hugo Sperrle beendete seine Forschung, die IG Farben beginnen mit der Forschung „Fortschrittliche Hydrierwerke“.


25.12. 1943

Wernher von Braun beendete seine Forschung, wir beginnen mit der Forschung „Fortgeschrittene Logistik“.


27.12. 1943

3 weitere amerikanische U-Boote wurden versenkt.


Vorschau 51. Kapitel

Die Jahresbilanz 1943


Fortsetzung folgt!
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6 Jahre 10 Monate her #52 von mrfloppy
[center:1kxrcko1]Kapitel 51: Die achte Jahreswende [/center:1kxrcko1]


[center:1kxrcko1]Jahresbilanz 1943 [/center:1kxrcko1]


Die Briten erlitten eine empfindliche Niederlage, wir können sie zwar nicht annektieren, da wir noch nicht alle ihre Schlüsselprovinzen besetzt haben, aber ihre Wirtschaft ist am Boden und da ihre Hauptstadt in Zypern ist, auch ihre restlichen Provinzen nicht verstärken bzw. versorgen können, ihre einzige Hoffnung ist, dass ihnen die Amerikaner helfen den Suez einzunehmen, um die Versorgung zu gewährleisten. Doch haben wir zur Sicherheit zwei Panzergruppen in Ägypten stationiert. Wir konnten zudem Japan helfen China zu erobern, damit können sie sich auf die Alliierten konzentrieren.


Wirtschaft:

Die IK beträgt 616/385


Rohstoffe:

Energie: 497554 (-109,8 pro Tag)
Metall: 425733 (+206,7 pro Tag)
Seltenes Material: 93933 (+ 2,1 pro Tag)
Öl: 96157 (+150,8 pro Tag)
Nachschubgüter: 66618 (+14,3 pro Tag)
Geld: 16706 (+0,6 pro Tag)
Anzahl der Wehrfähigen: 1146 (1,86 pro Tag)


Heeresbilanz:


Deutsches Reich:

118 Infanteriedivisionen
1 Kavalleriedivision
18 Mechanisierte Divisionen
60 Panzerdivisionen
3 Fallschirmjägerdivisionen
10 Marineinfanteriedivisionen
3 Gebirgsjägerdivisionen
20 Garnisonen
3 HQ


Ungarn:

42 Infanteriedivisionen


Bulgarien:


20 Infanteriedivisionen
2 Kavalleriedivisionen


Francos Spanien:

38 Infanteriedivisionen
1 Kavalleriedivision
1 leichte Panzerdivision
27 Gebirgsjägerdivisionen
7 Milizen


Italien:

50 Infanteriedivisionen
4 Kavalleriedivisionen
5 Gebirgsjägerdivisionen
12 Garnisonen
3 HQ
8 Milizdivisionen


Rumänien:

32 Infanteriedivisionen
6 Kavalleriedivisionen
1 leichte Panzerdivision
3 Gebirgsjägerdivisionen


Irak:

5 Infanteriedivisionen


Japan:

54 Infanteriedivisionen
3 Kavalleriedivisionen
6 leichte Panzerdivisionen
2 Marineinfanteriedivisionen
31 Garnisonen
3 HQ


Siam:

20 Infanteriedivisionen
1 Garnison


Mandschuko:

1 Kavalleriedivision
36 Garnisonen
5 Milizen


Mengjiang:

1 Kavalleriedivision
5 Garnisonen
2 Milizen


Marinebilanz:


Deutsches Reich:


3 Begleitträger
5 Schlachtschiffe
3 Schlachtkreuzer
13 Schwere Kreuzer
24 Leichte Kreuzer
15 Zerstörer
28 Transportschiffe


Francos Spanien:

2 Schlachtschiffe
1 Schwerer Kreuzer
13 Leichte Kreuzer
28 Zerstörer
3 U-Boote
6 Transportschiffe


Italien:

6 Schlachtschiffe
10 Schwere Kreuzer
21 Leichte Kreuzer
20 Zerstörer
1 U-Boot
14 Transportschiffe


Rumänien:

1 Zerstörer
1 U-Boot


Japan:

13 Flugzeugträger
1 Begleitträger
6 Schlachtschiffe
4 Schlachtkreuzer
17 Schwere Kreuzer
37 Leichte Kreuzer
42 Zerstörer
7 U-Boote
36 Transportschiffe


Siam:

1 Zerstörer


Luftwaffenbilanz


Deutsches Reich:

44 Mehrzweckjägerstaffeln
3 Abfangjägerstaffeln
4 Sturzkampfbomberstaffeln
16 Taktische Bomberstaffeln
8 Transportflugzeugstaffeln


Italien:


7 Abfangjägerstaffeln
6 Taktische Bomberstaffeln
3 Marine Bomberstaffeln
1 Transportflugzeugstaffel


Francos Spanien:


16 Abfangjägerstaffeln
1 Taktisches Bomberstaffel

Ungarn:

1 Abfangjägerstaffel
1 Taktische Bomberstaffel


Rumänien:

1 Abfangjägerstaffel
1 Taktische Bomberstaffel
1 Marinebomberstaffel


Irak:

1 Abfangjägerstaffel


Japan:


1 Mehrzweckjägerstaffel
13 Abfangjägerstaffeln
10 Sturzkampfbomberstaffeln
19 Taktische Bomberstaffeln
5 Marinebomberstaffeln


Siam:


1 Abfangjägerstaffel
1 Taktische Bomberstaffel


Die Marine konnten beachtliche Erfolge erzielen, dennoch wird sie weiter ausgebaut. Zudem wird der Schwerpunkt auch auf die Raketen und Atomtechnologie gesetzt


Vorschau 52. Kapitel

Wieder gibt es ein Rätsel, was als nächstes mein Angriffsziel ist. Es darf Spekuliert werden. Auflösung des Rätsels im nächsten Kapitel.


Fortsetzung folgt!
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6 Jahre 8 Monate her #53 von mrfloppy
[center:20k3a0l1]Kapitel 52: Operation Ahornblatt [/center:20k3a0l1]


Operation Ahornblatt ist der Name dieser Operation, diese umfasst die Landung in Kanada und die Eroberung ihrer wichtigsten Provinzen im Osten des Landes. Die Entscheidung zur Landung des amerikanischen Kontinents fiel mir leicht, der Landungs- Ort ist Labrador. Durch das wir Island besetzt haben, liegt diese Provinz in Reichweite unserer Transportschiffe.


7.1. 1944

Wir konnten 3 weitere amerikanische U-Boote versenken.


14.1. 1944

Die ersten Transportschiffe sind auf den Weg nach Labrador.


15.1. 1944

Die erste Hafenanlage könnte aufgestellt werden, wir müssen nur warten bis wir in Labrador gelandet sind um sie aufzustellen. Daimler Benz beendete seine Forschung und forscht an den „Fortschrittlichen schweren Panzer“.


23.1. 1944

Wir konnten ohne Problem Labrador einnehmen, das keine feindlichen Divisionen diese Provinz bewachten. Die ersten deutschen Divisionen die amerikanischen Boden betreten haben, wurden angeführt von Rommel, Model, Schörner, Halder und Ringel. Sie müssen aber auf Verstärkung warten, bevor sie Offensiv operieren können. Der Hafen wurde zur gleichen zeit in Labrador aufgestellt.


30.1. 1944

Ein weiterer Atomreaktor wurde in Leipzig aufgestellt.


5.2. 1944

Henschel und Sohn beendete seine Forschung, Kraus Maffei beginnt mit der Forschung „Fortschrittliche Artillerie auf Selbstfahrlafette“.


10.2. 1944

Konrad Zuse konnte seine Forschung beenden, C.G: Hanael GmbH beginnt mit der Forschung „Halbmoderne Infanteriedivision“. Die erste Verstärkung trifft in Labrador ein, somit wird der Angriff auf Sept-Iles gestartet.


15.2. 1944

Guderian konnte diese Provinz besetzen und musste mehrere Gegenangriffe abwehren,


17.2. 1944

Nachdem die anderen Divisionen in Sept-Iles eingetroffen sind, wird der Angriff auf Quebec City gestartet.


20.2. 1944

Wir konnten wieder ein amerikanisches U-Boot versenken.


21.2. 1944

Wir konnten endlich die Gefechte in Quebec City gewinnen.


2.3. 1944

Guderian konnte Quebec City besetzen. Der Gegenangriff wurde abgewehrt.


7.3. 1944

Immer mehr Divisionen landen in Labrador an.


11.3. 1944

Die Amerikaner versuchten auf eigene Faust Quebec zurückzuerobern, es schlug fehl.


13.3. 1944

Guderian nimmt Montreal ein, zudem konnte er 5 Gegenangriffe abwehren. Model wehrte in der Zwischenzeit 3 Gegenangriffe der Amerikaner in Quebec City ab.


14.3. 1944

Rheinmetall beendete seine Forschung und beginnt mit der Erforschung der „Fortschrittlichen Panzerabwehrartillerie“.


Vorschau 53. Kapitel

Weitere Kanadische Provinzen werden erobert, natürlich werde ich überlegen wie es weitergeht.


Fortsetzung folgt!


Dazu ein Bild

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=60624
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6 Jahre 7 Monate her - 6 Jahre 7 Monate her #54 von mrfloppy
[center:2p0dhe0k]Kapitel 53: Die Schlacht um Montreal [/center:2p0dhe0k]


15.3. 1944

Die kanadischen und amerikanischen Verbände versuchen in den frühen Morgenstunden und aus Montreal wieder zu vertreiben, dazu setzen sie außer ihrer übermächtig starken Luftwaffe, ihre verbleibenden mechanisierten Verbände sowie Panzerdivisionen unterstütz von einer großen Anzahl von kanadischen Infanteristen. Der Versuch um 1 Uhr morgens scheiterte als unsere Späher den Aufmarsch richtig bewerteten und ohne langes zögern es weitermeldeten, daraufhin waren sämtliche Truppenverbände in Alarmbereitschaft. Zudem wurde die Nachjägerstaffel, welche in Quebec City stationiert war alarmiert und starteten 45 Minuten nach eingehen des Alarmes. Zum Glück verlor man nicht viel Zeit, denn der Gegner versuchte zuerst mit seinen Bomberverbänden unsere Abwehr zu schwächen bevor er seinen Bodentruppen den Angriffsbefehl gab. Die erste Welle der feindlichen Bomber konnte zuerst nur durch die wenigen Flakgeschütze die bereits angekommen waren bekämpft werden, was jedoch wenn man sich die Anzahl der feindlichen Bomber ansah, war sofort klar dass das wie ein Tropfen auf den heißen Stein wirkte. Die Verteidiger hart bedrängt durch die Bomber können bei einem gleichzeitigen gezielten Bodenangriff nie und nimmer standhalten. Doch nach ca. 20 min war der Spuk für das erste vorbei, es wurde wieder ruhig, dann wurde ein entferntes Geräusch immer lauter, es zeichnete sich ab dass die 2. Welle seitens der Amerikaner gestartet war, die Frage war würden der Feind versuchen im Schutze der Nacht zu stürmen oder ist es nur ein Luftangriff um unsere Verteidiger zu demoralisieren, oder auch auf trapp zu halten, damit sie in den frühen Morgenstunden gegen eine ausgeschlafene Armee kämpfen muss? Und die 2. Frage war, wann kommen endlich die Jäger, werden sie rechtzeitig da sein?

Nun die feindlichen Bomber griffen sofort an, die Flak war mit ihrer Aufgabe sichtlich überfordert, es wurde sogar gemeldet dass der Feind Spähtrupps entsendet hatte, oder war das gar die Vorhut?

Es verging kaum Zeit da macht es im Himmel eine Helle Explosion, was ist da bloß geschehen, einzelne Trümmer in Flammengehüllt fielen auf die Erde, 4 mutige Soldaten liefen zur Einschlagsstelle und bargen ein Trümmerteil, vor Freude hatten sie erkannt, dass es ein Trümmerteil eines feindlichen Bombers war, nun war klar es müssen unsere Nachtjäger in der Luft sein. Im selben Augenblick kam der Funkspruch, Jagdstaffel planmäßig vor 15 Minuten gestartet, sollte in 15 Minuten ins Kampfgeschehen eingreifen. Erleichtert über die Meldung sahen die Soldaten ein Lichtspiel ohnes Gleichen, die Jagdflugzeuge dezimierten regelrecht die Feindlichen Bomber, später wird die LW 50 Abschüsse bestätigen, 30 weitere werden als schwer getroffen gemeldet.

Nun wie wird der Feind reagieren, geht er weiter nach seinem Plan vor oder wird er zögern, da uns seine Pläne unbekannt sind, wissen wir nicht was weiters passiert, wir wissen nur dass wir bei unseren Jägern im Moment keine Reserven haben, eine weitere Jagdstaffel unter dem Kommando von Hans Joachim Marseille wird erst in ca 28 Stunden in Quebec City ankommen, zwar ist eine Vorrausabteilung dieser Staffel (ganze 5 Flugzeuge) mitsamt Kommandeur seit gestern Abend da, doch mussten diese erst aufgefrischt werden, das nächste Problem war dass die Staffel hervorragende Jäger waren jedoch nicht in der Nachtjagd ausgebildet waren.

Die Zeit vergeht und man konnte schon beobachten wie der Himmel langsam sich erhellte, aber dennoch noch zu dunkel für die Jäger bei Tag. Es wurde wieder lauter, der Feind setzte wohl nun seine 3. Staffel ein, die Nachtjäger leisteten ganze Arbeit, dennoch waren sie bald gezwungen in ihre Basen zurückzukehren, um Munition und Sprit nachzuladen, dadurch gewann der Feind wieder die Oberhand in der Luft, die er geschickt ausnutzen wollte. Etwa zur gleichen Zeit versuchte der Feind mit einer hohen Konzentration von Panzerverbänden durch unsere Reihen durchzubrechen, unsere Pak und auch die Flak wurde auf diese angesetzt und zwang sie bald zum Rückzug als der 19. Abschuss bestätigt wurde. Nun was wird der Feind jetzt machen. Es verging kaum Zeit dass die feindlichen Bomber sich auf unsere Geschütze einschossen, wohlgemerkt dass sie es versuchten, denn durch die Dunkelheit fiel es auch ihnen schwer genaueste Ziele in Angriff zu nehmen, so trafen viele ihr Ziel nicht und die Pak und Flak Stellungen hatten so gut wie wenig Ausfälle. Jetzt greift der Feind unsere Stellung mit schwächeren Panzerverbänden ein, das abzuwehren war für die Soldaten bei der Pak und Flakabteilung kein Problem darstellte, doch kam die Meldung dass der Feind weiter südlich durchgebrochen war und sogar seine Infanterie schon die Durchbruchstelle sicherte, Generalfeldmarschall Model gruppierte oder sagen wir vermodelte einzelne Züge in einem starken Truppenverband, dazu entsendete er ein kleines Panzerkontingent welches in Reserve gehalten wurde, um zumindest den Gegner daran zu hindern weiter durchzubrechen. Das gelang nur ansatzweise, es befanden sich auch mechanisierte Verbände und die massive Anzahl feindlicher Panzerverbände erschwerten die Aufgabe zu meistern, dazu kamen immer härtere Luftangriffe, die den Verteidigern das Leben schwer machten, doch langsam ging die Sonne auf, die Nachtjäger bekamen Verstärkung Hans Joachim Marseilles Maschine sah man deutlich am Himmel neben dieser waren weitere 6 Flugzeuge zudem auch noch einzelne Flugzeuge der Nachtjagdstaffel, die die feindlichen Bomber abschossen, es konnten einige fliehen, doch die Luftunterstützung der feindlichen Verbände fand ein abruptes Ende. Die Verteidiger konnten die feindlichen angriffe nun ohne weitere Probleme parieren und gar durch gezielte Gegenangriffe die Gegner schwächen. Generalfeldmarschall Model vermodelte einzelne Züge in ganze Divisionen zudem stellte er noch 2 weitere Panzerdivisionen, welche aus Quebec City kamen, zur Verfügung um einen gezielten Gegenangriff starten zu können, jetzt sollen die Divisionen durch ein geschicktes Manöver den durchgebrochenen Feind in den südlichen Stellungen den Rückzug abschneiden und einen kleinen Kessel bilden. Alles klappte wie am Schnürchen da der Feind keine Flugzeuge nicht mal eine Luftaufklärung in dieses gebiet entsendete, offenbar haben unsere Jäger ihre Wirkung nicht verfehlt. Es wurde wie nach Plan die in die Südfront eingebrochenen Verbände zum Großteil eingekesselt, welche in Gefangenschaft gingen, einzelne Züge der Feinde gelangen es zu ihren eigenen Reihen zu flüchten, da sie in diesem Gebiet sich sehr gut auskannten, gelang es ihr der Gefangenschaft zu entgehen, aber schlussendlich hatte der Feind nichts strategisches erreicht, sondern sich bei der Aktion sich selber sehr geschwächt. Nun in der Defensivstellung muss weiter ausgeharrt werden, bis genügend Verbände die in Labrador angelandet werden nachgerückt sind, dann erst können Offensiven erst in Betracht gezogen werden.


Fortsetzung folgt!
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6 Jahre 7 Monate her #55 von mrfloppy
[center:5brj9m53]Kapitel 54: Die Abwehrkämpfe gehen in die entscheidende Phase [/center:5brj9m53]



16.3. 1944

Einen Tag nachdem die Schlacht bei Montreal gewonnen wurde, wurden unsere Divisionen an der Front bei Montreal und sogar bei Quebec City dennoch stark bedrängt und das obwohl die Amis große Truppenkontingente nicht hier sondern in Afrika stationiert hatten, welche die Italiener aus Äthiopien wieder hinauswarfen und sogar bis an die Grenze von Ägypten kamen, somit wurden wir an 2 Fronten bedrängt, die leichtere Aufgabe war jedoch die in Afrika, wir entsendeten sofort die Panzergruppe bestehend aus 3 Pz Divisionen unter dem Kommando von General Walter Nehring von Casablanca nac h Ägypten zusätzlich werden noch weitere 3 Panzerdivisionen welche sich auf dem Rückweg von Indien nach Hause war nach Afrika umgeleitet, zudem hatten 12 weitere Infanteriedivisionen Marschbefehl aus Casablanca nach Ägypten, dies sollte zumindest als Sperrverband ausreichen um die Stellung in Ägypten zu halten.

Während die Front in Kanada noch auf wackeligen Beinen stand, es wurde zwar die Schlacht von Montreal gewonnen, das war ein großer Erfolg, dennoch die Front zu halten stand auf Messers Schneide, denn die angriffe der Feinde häuften sich und die eigenen Verstärkungen, welche von Labrador auf dem Weg waren, ließen leider noch auf sich warten. An dem Tag gab es schwere Abwehrkämpfe die jedoch mit größter Mühe abgeschlagen werden konnten. Die Frage war nur können die Verstärkungen rechtzeitig eintreffen bevor der Feind die Front durchbricht, oder eben nicht. Der Tag ging zu Ende und die Front hielt, die Nacht war etwas ruhiger, auch der Feind schien eine Rast dringend zu benötigen. Das wird wohl erklären warum der Feind kaum noch starke Angriffstöße unternimmt. Somit wurden wertvolle Stunden gewonnen, die halfen die Front unter jedem Umstand zu halten, denn von hier aus lassen sich die Operationen leichter durchführen, denn das Gelände für Offensivaktionen ist von hier aus sehr günstig.


17.3. 1944

In den Frühen Morgenstunden kamen aus Labrador 9 Infanteriedivisionen, 3 mechanisierte Divisionen sowie 3 Panzerdivisionen, das ist zwar nicht die ganze Verstärkung die zu uns kommen sollte, doch war sie zahlreich genug, um der Front nicht nur eine Entlastung zu verschaffen, sondern auch eine noch bessere Ausgangsstellung für die bevorstehende Offensive zu erkämpfen. Gfm. Walter Model arbeitete hierfür einen Plan aus, demnach sollen 6 Infanteriedivisionen und 3 Panzerdivisionen, durch einen kühnen Vorstoß Gatineau einnehmen, sollte dies geschehen sein sollten sich die Infanteriedivisionen bis die Verstärkung eintrifft sich dort eingraben, die Panzerdivisionen erhielten den Auftrag nachdem die Gefahr im gebiet Gatineau vorerst bereinigt ist, sich beim Angriff auf Kingston zu beteiligen, welches Teil 2 seines Planes ist. Der Angriff auf Kingston wird vorerst von 6 Infanteriedivisionen und 3 mechanisierte Divisionen und den Resten der Panzerdivisionen die sich an der Schlacht von Montreal beteiligt hatten durchgeführt, nachdem Gatineau gesichert wurde, sollen die 3 Panzerdivisionen, welche dort eingesetzt wurden, den Angriff auf Kingston unterstützen.

Die Offensive hatte nur den Zweck, den Feind zu hindern starke Verteidigungsstellungen am Fluss auszuheben, welche dann bei der bevorstehenden Offensive uns schwere Verluste zufügen könnte, somit sollte Kingston quasi als Brückenkopf dem entgegenwirken.


19.3. 1944

Gatineau wurde besetzt, in Kingston wüteten noch schwere Kämpfe, doch sobald die Panzerdivisionen aus Gatineau im Kampfgeschehen eingreifen, werden die Kämpfe zu unseren Gunsten gewonnen werden.


21.3. 1944

Arado beendete seine Forschung Flugbombe, Konrad Zuse beginnt mit seiner Forschung Fortgeschrittene elektronische Computer.


https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=644&image_id=61456


26.3. 1944

Die Schlacht um Kingston wurde wie erwartet gewonnen, der Feind machte sich fluchtartig auf den Rückzug. Die mechanisierten Divisionen unter Kommando von von Salmuth erreichten ihr Ziel Kingston, somit befindet sich der Brückenkopf Kingston in unserer Hand, nach und nach stoßen weitere Infanteriedivisionen zur Sicherung hier ein.


4.4. 1944

Unsere Fallschirmjägerdivisionen wurden fertig aufgestellt, sie wurden daraufhin in die Transportflugzeuge geladen, welche noch ein geheimes Ziel anflogen, welches noch nicht offen gelegt werden kann. Jedenfalls werden sie in der Nähe ihres Einsatzortes stationiert.


19.4. 1944

Ein großes Kontingent an Verstärkung traf ein. Im Handstreich wurde Radison und Val D’Or eingenommen. Kingston wurde mehrmals seitens der Amis angegriffen, jedoch vermochten sie nicht den Brückenkopf zu zerdrücken, im Gegenteil ihr Angriff schwächte sich selber. In den Abendstunden wird Fort Severn angegriffen, die Kämpfe dauern einen halben Tag an bis der Gegner sich zurückziehen musste.


https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=644&image_id=61458&view=no_count


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6 Jahre 7 Monate her #56 von mrfloppy
[center:11hodn2m]Kapitel 55: Italien in Not Teil 1 [/center:11hodn2m]


Die folgenden Ereignisse bis zum 15.5. 1944 werden in 6 Kapiteln aufgeteilt, in diesem und im nächsten wird überwiegend über die Kämpfe in Afrika berichtet, während die nächsten 3 Kapitel den Rest der Ereignisse schildern.


21.4. 1944

Die Italiener meldeten um 5 Uhr morgens, eine Großoffensive der Alliierten im Raum El Obeid, Waw und Malakal. Bei geneuerer Nachfrage wie es um ihre Truppenstärke bestimmt war, sagten die Italiener, dass es nicht genau einzuschätzen sei, da es von Stunde zu Stunde immer mehr werden, aber was man genau sagen kann ist, dass es ein kunterbunt geworfener Haufen aus Amerikanischen Soldaten, Engländer, Franzosen und einzelne Divisionen aus Neuseeland und Australien dabei sind.

Diese Meldung wird an die entsprechenden Stellen weitergemeldet, doch kam die nächste schlechte Neuigkeit, die alliierten Streitkräfte sind durchgebrochen, die Italienische Front konnte sich nicht lange halten. Das setzte uns in Alarmbereitschaft, sofort wurde der Verbleib der Afrikastreitkräfte über deren genauen Standort ausfindig gemacht, Während sich sowohl 3 Infanteriedivisionen unter dem Kommando von Alfred Jodl als auch die 3 Infanteriedivisionen unter dem Kommando von Grasser sich bereits auf dem Weg nach Kairo machten und gerade Tripolis passierten, erreichte das Infanteriekorps Kämpfe der ebenfalls sich auf dem Weg nach Kairo machte gerade einmal Tunis. Das mechanisierte Korps von Erdmannsdorf, welches ursprünglich von Indien nach Frankreich umverlegt wurde, wurde in Abadan angehalten und Richtung Suez umgeleitet. Diese Truppen werden leider nicht rechtzeitig da sein, um die Situation zu bereinigen, aber es gab auch gute Neuigkeiten. In Alexandria befanden sich 6 Panzerdivisionen unter den Kommandeuren General Walter Nehring und Generalleutnant Wünnenberg. Formell aber hatte General Walter Nehring aber das Oberkommando über die Afrikatruppe. Dieser befehl wurde per Funk nach Alexandria übertragen. Walter Nehring bekam die Aufgabe, den Italienern unter die Arme zu greifen und ihre verzweifelte Lage zu stabilisieren. Er musste die aufgabe mit 6 Panzerdivisionen lösen, denn die 9 Infanterie- und 3 Mechanisierte Divisionen befanden sich auf den Weg und werden ca. 2 Monate brauchen, um einsatzbereit zu sein. Die Panzerdivisionen hatten den Befehl sich in die Provinz Idfu zu bewegen.

Dass die Mauser Werke die Fortschrittliche Marineinfanteriedivision fertig geforscht hatte und stattdessen sich an die fortschrittliche Mechanisierte Division zu forschen begann, war wegen der aktuellen Lage in Afrika nebensächlich.


25.4. 1944


Die Franzosen nahmen aus eigener Kraft Ondurnan ein, während der alliierte Hauptstoß Richtung Khartoum ging, die Italiener verteidigten sich zwar zäher als vorher, dennoch gelang es den alliierten Stück für Stück der Provinz den Italienern abzunehmen. Als die Italiener noch den Flugplatz verloren hatten, mussten sie die Provinz aufgeben. Walter Nehrings Panzerdivisionen brauchten ca. noch 2 Tage bis er Idfu erreicht hatte.


Werner Heisenberg beendete seine Forschung Funktionsfähiger Atomreaktor und beginnt mit der Forschung Produktion von Atomenergie.


27.4. 1944

General Nehrings Panzerdivisionen kamen endlich in Idfu an, doch war seine Aufgabe bei weitem schwieriger, da die Alliierten bereits Berber als auch Kassala besetzt hielten, zudem stand Port Sudan vor dem Fall, die Franzosen haben sich Wadi Halfa eingesackt. Doch es half nichts Nehrings 6 Panzerdivisionen müssen jetzt eingreifen und retten was noch zu retten ist. Nehring starten einen Blitzkriegartigen Angriff mit seinen Panzern in der Provinz Wadi Halfa, die Italiener welche sich von der vorhin verlorenen Schlacht zurückzogen wurden gleich in den OB Nehrings eingegliedert und haben ihm bei seinem Vorstoß zu unterstützen. Der Schlachtverlauf war viel versprechend, relativ kurze Zeit später mussten sich die Franzosen zurückziehen und Nehring konnte in Wadi Halfa einziehen.


Nun der erste Schritt wäre geschafft, doch wird es reichen oder sind die Kräfte zu schwach um die alliierte Offensive ins Wanken zu bringen, man wird es erst im nächsten Kapitel lesen.


Fortsetzung folgt
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6 Jahre 7 Monate her #57 von mrfloppy
[center:sn0hmgex]Kapitel 56: Italien in Not Teil 2 [/center:sn0hmgex]


28.4. 1944

Die Alliierten besetzten in den Abendstunden Port Sudan, somit waren die Italienischen Verbände in Äthiopien eingeschlossen. Doch war sie stark genug, um unserer Offensive von ihrerseits aus zu unterstützen. Es wurden ein Fieseler Storch angefordert, der einen Fähigen Kommandeur in den Kessel einfliegen sollte, damit die Italiener etwas Hilfe in Sachen Kriegsführung bekämen, zudem wurde der Fieseler Storch benötigt, um unsere Angriffe zu koordinieren. Das heißt aber auch zugleich dass am heutigen Tag noch nicht angegriffen wird.


29.4. 1944

Nun die Italiener teilten uns mit, wir können sogar sagen versprachen uns, dass sie Khartoum alleine zurückerobern könnten, das werden wir noch sehen. Nun sie erhielten den Befehl dies unverzüglich zu tun. General Nehrings Panzerdivisionen hatten unterdessen den Angriff auf Berber begonnen.

Dann bekamen wir weitere schlechte Nachrichten, die Alliierten sind im Besitz von Massaua, also auch deren Hafen und Flugplatz, das bedeutet, dass die Eroberung von Khartoum unbedingt gelingen müsse, dass man zumindest etwas Nachschub per Luft transportieren könnte, zudem standen die Alliierten vor Assab.


30.4. 1944

Die Kämpfe in Berber dauerten an, ein vorankommen erwies sich als ziemlich schwierig, zumal der Gegner sich wie wild verteidigte, aber auch die Geländebedingungen machten die Sache nicht leichter. Der Angriff kam ins stocken, nachdem ein Minenfeld, welches von den Alliierten in Eile gebaut haben uns den Weg versperrte. Es seien zwar schon italienische Pioniere unterwegs, doch das verzögert unseren Vormarsch erheblich. Der Fieseler Storch der auf dem Rückweg vom italienischen Kessel war, erhielt den Auftrag nach Ausweichmöglichkeiten zu suchen, auch wurden für diese Aufgabe Italienische Spähtrupps entsendet.

Die Kämpfe in Khartoum dauerten an, es konnte noch kein entscheidender Durchbruch erzielt werden. Es schien eher so als würden immer mehr Reserven der Alliierten ins Gefecht hineingeworfen werden können.


2.5. 1944

Die italienischen Pioniere waren immer noch nicht da, jedoch haben die italienischen Späher einen Pass entdeckt der die Offensive begünstigen könnte. Der Fieseler Storch bekam einen Funkspruch, das Terrain zu überfliegen und uns mitzuteilen wie gut dieser verteidigt werden würde. Nach 2 Stunden kam die Meldung, dass die Verteidigungskräfte am Pass schwächer seien als hier an dieser Front. Somit wurden die Panzerkräfte aufgeteilt, 4 Divisionen verblieben hier und die restlichen 2 sollen sich unbemerkt nach hinten zurückziehen und sich anschließend auf dem Weg zum Pass machen.

Am Abend kamen endlich die italienischen Pioniere, es wurde auch Zeit, somit konnte der Angriff am nächsten Tag von beiden Seiten erfolgen. Der italienische Angriff musste unterdessen in Khartoum unbedingt weitergehen, damit die alliierten Kräfte dort gebunden bleiben, auch wenn sich dort schon der Nachschub und Reserven Mangel bemerkbar machte.


3.5. 1944

Nun war es soweit die Gefechte in Berber begannen in den frühen Morgenstunden, die Italienischen Pionieren, ebneten einen Weg durch das Minenfeld, wodurch die Panzerwaffe zur Entfaltung kam, die feindlichen Artillerienester konnten den Angriff kaum stoppen, eher mussten diese sogar aufgegeben werden. Doch nun Rückte der Gegner mit seinen Panzern an.


Fortsetzung folgt
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6 Jahre 5 Monate her #58 von mrfloppy
[center:vxpn64r0]Kapitel 56: Die Wende in Afrika [/center:vxpn64r0]


4.5. 1944

Die feindlichen Panzer die den Angriff gegen die Hauptfront führten, schienen zu Beginn sich zu einer Gefahr zu entwickeln, zumal sie in eine großen Stückzahl unseren panzern entgegenkamen. Doch die Panzer des kommandierenden Generals Nehrings hielten stand, auch wenn es das eine oder andere Mal so aussah, dass der Feind durchbrechen konnte. Jetzt machte sich leider die fehlende Infanterie doch bemerkbar, denn die Italienische benötigte noch wenige Stunden, um eingreifen zu können, zwar wird ihre Kampfkraft für nicht allzu hoch eingestuft, doch hatten sie Baupläne und Prototypen der modernen Panzerfaust erhalten, wo die Hoffnung dass diese schon zumindest spärlich mit diesen ausgerüstet wurden doch da ist. Die eigene Infanterie ist immer noch auf dem Weg und Tage von Alexandria entfernt. Gegen ca. 17 Uhr Nachmittags trat eine ernsthafte Krise auf, denn die immer wieder anrollenden feindlichen Panzer konnten lange nicht mehr aufgehalten werden und die Linie lief Gefahr durchbrochen zu werden. Doch die Panzer des Generals Nehring hielten stand, es wurde bald gerechnet, dass die Panzer welche den pass überquert hatten, dem Feind in die Flanke treffen wird. Aber nun spielte der Feind die nächste Trumpfkarte aus, 6 Französische Infanteriedivisionen starteten einen Angriff von Ondurnan aus gegen die 4 Panzerdivisionen die an der Hauptfront geblieben sind, General Nehring musste aus diesem Grund, die Kräfte der Panzer die gegen die feindlichen Panzer antraten schwächen und sie gegen die Angriffe der Franzosen werfen, am Ende war es eine ganze Panzerdivision. Die Verluste waren von stunde höher und höher, auch schien es mit der Munition und Treibstoff knapper zu werden. Bis in die Nacht dauern die Gefechte an.


5.5. 1944

Der Feind schien entweder keine Nachtruhe zu benötigen oder er hat ein Mittel immer wieder während des Kampfes ablösen zu lassen, denn die Angriffe waren immer noch im Gange. Auch als die Sonne aufging, waren die Gefechte noch nicht zu Ende, die Panzerdivisionen waren abgekämpft und es schien fast so als ob der Feind gewinnen würde. Doch nur kurze zeit später ließ der Angriff abrupt nach. Sofort kam der Funkspruch ein, dass 2 Panzerdivisionen in die Flanke des Gegners fielen und der Gegner vollkommen überrumpelt war. Zudem kam die eine Panzerdivision, die gegen die Franzosen kämpfen musste Siegreich zurück, sie meldete den Feind aufgerieben und die Reste vertrieben zu haben. General Nehring ließ den angriff mit allen 4 Panzerdivisionen starten, um 1. den 2 Panzerdivisionen bei ihren angriff zu unterstützen und 2. somit selber den Durchbruch zu schaffen um Khartoum selber einzunehmen, da die Italiener das immer noch nicht geschafft hatten. Es war allen klar dass dies ein Wagnis war, denn die Truppen waren abgekämpft, die Panzer konnten weder gewartet werden noch anständig mit Treibstoff und Munition nachgefüllt werden. Doch wenn zu lange gewartet werden würde, konnte der Feind sich sammeln und die 2 Panzerdivisionen welche seine Flanke angriff erfolgreich abwehren, oder gar aufreiben oder sie zum Rückzug zwingen.

So wird nun der Angriff gestartet, doch musste zuerst ein Weg durch die zerschossenen Panzer geebnet werden. Nach einer kurzen Verzögerung begann der angriff auf die feindlichen Panzerarmeen. Der tollkühne Angriff wies sich als erfolgreich, der Feind war nicht in der Lage beide Fronten zu Verteidigen zudem kamen endlich die Italienischen Infanteristen zu Hilfe, damit konnte Berber genommen werden, der Feind sofern nicht aufgerieben oder in Gefangenschaft, zog sich nach Kassala zurück. Die Soldaten bekamen eine Ruhepause, denn am nächsten Tag mussten die Panzerdivisionen Khartoum einnehmen, weil der Italiener die nicht alleine nehmen konnte.


6.5. 1944

Der Angriff gegen Khartoum wurde gestartet, die Englischen und Amerikanischen Divisionen konnten dieses nicht halten, zuerst wurde der Flugplatz erobert. Jetzt musste noch der Rest der Provinz erobert werden.


9.5. 1944

Gegen Mittag wurden die letzten Verteidigungsnester ausgehoben, damit ist Khartoum eingenommen worden. Der Kessel wurde geschlossen.

Die 6 Panzerdivisionen erhielt den Auftrag sich nach Alexandria zur Auffrischung gegeben, die Italiener sollen, die Stellung verteidigen, bis die Divisionen aufgefrischt wurden und die anderen Verstärkungen angekommen sind.


15.5. 1944

Die Panzerdivisionen wurden aufgefrischt und warten auf weitere Instruktionen, doch leider lässt die Verstärkung immer noch auf sich warten, der Italiener konnte seine Stellung behaupten aber der Feind hielt noch im Kessel stand.


https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=62544


Nächstes Kapitel

Die Zeitgleichen Ereignisse am anderen Kriegsschauplatz


Fortsetzung folgt
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5 Jahre 10 Monate her #59 von mrfloppy
[center:1m2asrat]Kapitel 57: Feldzug auf dem neuen Kontinent [/center:1m2asrat]


25.4. 1944

Es wurde ein Plan ausgearbeitet um die feindliche Armee aufzusplitten und davon einen großen Teil einzukesseln.

Dazu wurde ein Großaufgebot an Divisionen in der Provinz Kingston aufgestellt, welche den Auftrag bekamen über Watertown, Albany Richtung New York vorzustoßen.


26.4. 1944

Die Offensive beginnt und die Panzerdivisionen konnten problemlos Watertown besetzen, nun begann der Gegenangriff seitens der Alliierten aus der Provinz Syracuse, welche durch ein Gegenangriff der mechanisierten Divisionen genommen werden konnte. Zur gleichen Zeit machen sich 2 Flottenverbände, darunter eine unter dem Kommandeur Saalwächter, auf dem weg um die Schiffe welche aus New York und Boston auslaufen sollten, anzugreifen und versuchen zu versenken.


30.4. 1944

Syracuse wird unter andauernder feindlicher Angriffe bedrängt, konnte erst nach dem eintreffen 3er Infanteriedivisionen einigermaßen stabilisiert werden. Dennoch versetzt die feindliche Luftwaffe unseren Divisionen einiges an Verluste und Organisationspunkte.


1.5. 1944

Endlich konnten unsere Panzerdivisionen auch Albany einnehmen, gleichzeitig hat der Flottenverband Saalwächter eine auslaufende Flotte aus New York abfangen und sogar 3 Zerstörer und einen schweren Kreuzer versenken, der Rest konnte beschädigt zum Hafen sich zurückziehen. Admiral Krancke meldete dass vor Boston 1 Flugzeugträger zerstört werden konnte, welches schutzlos versuchte sich selber umzustationieren, scheinbar macht der Computer eigenartige Manöver … .


3.5. 1944

Die ersten Divisionen standen vor New York, was aber überraschend war dass so gut wie keine versuche der Feinde gab die Stadt zu verbarrikadieren, lediglich kam es zu einigen heftigen Straßenkämpfen, konnten aber alsbald genommen werden. Somit wurde die feindliche Armee in 2 Teile geteilt, nun war es die Aufgabe den Kessel der sich nun Östlich gebildet hatte aufzuräumen.


15.5. 1944

Der Kessel ist so gut wie geräumt, beim nachzählen der gekesselten Divisionen, stellte sich heraus, dass es ganze 52 waren, somit wurde ein Großteil der Feindlichen Streitkräfte aufgerieben und stehen dem Feind nicht zur Verfügung. Auch die evakuierungsmaßnahmen der Feinde der 3 Häfen im Kessel liefen Verlustreich, es konnten zahlreiche Schiffe versenkt werden und nur ganz wenige konnten mit schweren Schäden zurückziehen, somit ist das eine gute Ausgangsposition für die kommenden Feldzüge.


Hier ein Bild zur aktuellen Lage


https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=66060
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5 Jahre 9 Monate her #60 von mrfloppy
[center:1capb1st]Kapitel 58: Das Ende des AAR’s [/center:1capb1st]


Da das Spiel bereits entschieden ist, zumal der Gegner kaum noch nennenswerte Streitkräfte besitzt und es nur noch ein Wettlauf um die Siegprovinzen ist. Werde ich mit diesem Kapitel das AAR beenden.

Ich hoffe, dass es den Lesern gefallen hat und es trotz Schwierigkeitsgrad doch etwas spannend war.

Zu guterletzt habe ich noch 3 Bilder zum Frontverlauf, man sieht die SU ist u.a. hinter dem Ural verdrängt, im neuen Kontinent konnten schon viele Gebiete besetzt werden, Afrika ist auch eine Frage der Zeit, dass es komplett erobert wird … .


https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=66084

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=66085

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?mode=medium&album_id=644&image_id=66087


Der Italien AAR wird bis zu einem gewissen Punkt fortgesetzt, ein HOI3 AAR wird es aber nicht mehr geben, weil andauernd neue Versionen rauskommen und das Spiel immer noch verbessert wird, wo man einfach nicht auf gewisse Verbesserungen verzichten möchte.

Sollte es einen Wunsch geben, ein AAR mit HOI AoD auf Schwer zu geben, würde ich mir das antun, natürlich aber nur wenn es eine Nachfrage dazu gibt, selbstverständlich auf dem neuesten Patch.

Nun denn ich hoffe es hat euch gefallen, bis zum nächsten AAR.
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