[HoI2 Arma] We were Soldiers once.... and young! DR-AAR

Willkommens Ribbon
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9 Jahre 7 Monate her #1 von fürs_vaterland
Jaaaaaa ein weiterer Deutschland AAR, eigentlich will ich ja niemanden langweilen, aber das hier wird mein erster report und dafür will ich mir ne Nation aussuchen mit der ich am meisten Spielspaß haben und die mir am besten liegt. Wenn das ganze klappt werden auch andere nationen folgen. Alldieweil nerv ich euch mit dem DR AAR 572:

Also, wer von euch den Kriegsfilm"Wir waren Helden" mit Mel Gibson kennt, dem wird das jetzt vielleicht was sagen wenn ich den titel des AAR übersetze: Wir waren Soldaten einst, ...... und wir waren jung!

Das geht zurück auf das Buch das Lt.general Harold G. Moore und UPI Reporter Joseph L. Galloway nach dem Vietnamkrieg schrieben. darin verarbeiteten sie ihre Erlebnisse bei der Schlacht um das La Drang Tal in Vietnam vom 14.- 18. November 1965 und schufen gleichzeitig ein Denkmal für die damals Gefallenen Amerikaner und NVA Soldaten die damals ihr leben ließen.

Das schien mir als Titel für einen Deutschland AAR nicht minder passend, waren doch zehntausende deutscher Soldaten gerade zu ende des Weltkrieges noch keine 18 und dennoch schon Soldaten die kämpften und starben - ebenso wie ihre US-Amerikanischen und Vietnamesischen kameraden runde 20 jahre später. DAmit will auch ich ein Denkmal setzen für alle gefallenen.

Achja, und ich will euch etwas unterhalten und etwas Spaß dabei haben.

Zum AAR selbst: Soll folgendermaßen ablaufen, ich werde das ganze meist aus der "Volgelperspektive" schreiben, allerdings werde ich wann immer es mir passend und sinnvoll erscheint einige erlebnisberichte von Männern und frauen der Wehrmacht, des Generalstabes oder des Deutschen Volkes einbinden, quasi ein Fronttagebuch. Da ich auch lieber eine Dimension für die größe meiner Konflikte habe werde ich auch etwas mit Zahlen jonglieren. Nicht so virtuos wie uns das Dark Morcar in seinem AAR vorgemacht hat, aber dennoch.
Hierbei werde ich eine Division pauschal mit 13 500 Mann aufrechnen, auf Basis dessen was ich darüber im Buch Kampfkraft in erfahrung gebracht habe, daraus ergibt sich das 1 MP für etwa 1350 leben steht. um ungefähre Verlustzahlen zu berechnen werde ich vor jedem größeren Gefecht das MP auffrischen abschalten,natürlich nur bei Konflikten die nicht ewig dauern. Wir werden das schon schaffen!

Nun das wars- dann beginnt es also. Wir sehen uns in 20 Jahren wenn wir siegreich waren. Oder niemehr wenn wir verlieren sollten. helmi_salut

Spiel: Armageddon 1.1 mit so ziemlich allen grafikmods dies hier so gibt für Dtld und Beförderungsfix, sonst nix.

gespielt wird das 36er Szenario auf Normal/Normal.

Hier noch der Link zum entsprechenden Kommentar Thread: >>>>we were Soldiers once ... and young!<<<<






[center:3m0msssr]Deutschland im Jahre 1936/Stunde null:[/center:3m0msssr]


Der Führer A.H. war kaum im Amt als er auch schon die Politik auf Krieg ausrichtete. Der Regierungschef Rudolf Hess schien dies zu unterstützen.
Das Kabinett sieht aus wie folgt, Außenminister des Reiches ist Constantin von Neurath, Schicherheitsminister ist Reinhard Heydrich, der Generalstabschef ist General Ludwig beck. Die Marine steht under dem kommando von Erich Raeder, die Armeestreitkräfte unter dem von Werner von Fritsch und die Luftwaffe wird Kommandiert von Ulrich Grauert.
Der Verteidigungsmionister wird verkörpert durch Konstantin Hiel. Chef des Geheimdienstes ist Wilhelm Canaris.

[center:3m0msssr]Die Forschung und Entwicklung:[/center:3m0msssr]
Während die Firma IG Farben straf in Richtung Fliesbänder forscht und so die Wirtschaft des Deutschen Reiches stärkt entwickeln die Führenden Waffenschmieden des Landes neue Panzer, Sturzkampfbomber und eine neue Waffe für die Marine ,- den Flugzeugträger.

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16338

Die noch geringen Wirtschaftskräfte arbeiten mit voller Kraft an der errichtung weiterer Fabriken, 38 Stück werden gerade gebaut oder sind in Planung, verteilt auf zwei Jahre.

[center:3m0msssr]Wo steht die Armee?[/center:3m0msssr]
Die Streitkräfte wurden an drei verschiedenen Orten zusamengezogen: Das Heer hat sich mit 37 Divisionen in Wolfsburg versammelt, Luftwaffe und Marine stehen in Berlin bzw. Kiel. Damit verfolgt der Führer den Zweck die drei Teilstreitkräfte der Wehrmacht neu zu organisieren und zu positionieren um das von allen Seiten bedrohte Deutschland gegen seine zahlreichen Feinde zu schützen. Insbesondere das wiederbesetzte Rheinland und die deutsch- polnische Grenze gelten hierbei als gefährdet.

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16339

Während sich die Vermumten Spione von Geheimdienstchef cCanaris nach kräften bemühen den im Land befindlichen gegnerischen Spionen her zu werden schließt das Diplomatische Korps von Minister von Neurath zahlreiche Wirtschaftsverträge ab um die nach dem ersten Weltkrieg geplünderten deutschen Lager wieder aufzustocken.

Doch nun lassen wir den General Ludwig Beck zu Wort kommen, er gerade auf einer Stabsbesprechung der Führungsrige ist:

[center:3m0msssr]Des Führers Wahnsinn:[/center:3m0msssr]

Es ist doch irssinn was hier Diskutiert wird! Vollkommener Irrsin, das wird unser aller Untergang "Mein Führer, ich bitte sie dies zu Überdenken! Wir haben nicht den hauch einer Chance ein solches Vorhaben zu verwicklichen.Egal wie rein unser Blut auch sein mag. Im krieg entscheiden nunmal Waffen und nicht nur die "arische" Vergangenheit über Sieg oder Niederlage..."
Eigentlich wollte der General noch etwas sagen, doch der Führer unterbricht ihn aufbrausend: " Haben sie etwa Zweifel an meinen Befehlen? ich sage es muss Krieg geben, das deutsche Volk- MEIN Volk braucht mehr Raum; um zu wachsen und sich zu stärken, sonst werden wir irgdnewann von den fremden Horden überrollt.ich befehle ihnen die Aufrüstung der Wehrmacht General! Ab sofort wird jede verfügbare fabrik im ganzen Reichsgebiet dazu genutz die Wehrfähigkeit des Deutschen Volkes zu verstärken. Unsere Feinden trachten danach uns zu vernichten- doch sie sollen ihr blaues Wunder erleben!" Donnernd fligt die Faust des Führers auf den Tisch.
Auch Armeechef Fritsch, der Außenminister von Neurath und Verteidigungsminister Hiel sprechen sich gegen solch aggressive Maßnahmen aus. Sie fürchten eine englische Intervention.
Armeechef fritsch bringt es auf den Punkt:" Mein Führer,sollten sie Engländer oder die Franzosen bemerken das wir den Vertrag von Vers.."
Doch Hitler unterbricht ihn wütend:"Das Diktat! Kein Vertrag, ein verbrecherisches Diktat der sogenannten Siegermächte. Warum sollte sich das deutsche Volk, das reinste von allen Völkern, sich an ein solches Unrechtsdiktat halten General?"

Beschwichtigend spricht Fritsch auf ihn ein" In der Tat mein Führer es besteht für das Deutsche Volk natürlich keinerlei Verpflichtung!Dennoch, solten die Westmächte etwas von unserer Aufrüstung erfahren ist die Wehrmacht nicht in der Lage deren Streitkräften lange Wiederstand zu leisten. wir wären innerhalb weniger Wochen besiegt."
"Sehen sie General, deshalb werden wir aufrüsten, damit wir einen Krieg der auf uns herabgebrochen wird gewinnen können!"

Noch mehrere Stunden reden die Männer des Stabes im wechsel auf den Führer ein um ihn zur Abkehr von seiner Linie zu bringen, doch vergebens. es bleibt dabei: Die Wehrmacht wird aufgerüstet sobald genug Fabriken zur verfügungs tehen. Alle Wirtschafts und Forschungskapazitäten werden hierauf verwandt!
Nunja , eine aufrüstung für den Kriegsfall bedeutet noch nicht gleich das es auch krieg geben wird. Denkt sich General Beck als er auf dem Weg zurück zu seiner Unterkunft im Bendlerblock ist.

So das war der erste teil des AAR, ich werde euch jetzt die einzelheiten ersparen, bis 38 passiert ja eh selten was interessantes. NAtürlich werde ich euch über alles wichtige auf dem laufenden halten was im reich passiert.
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Willkommens Ribbon
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9 Jahre 7 Monate her #2 von fürs_vaterland
Weiter gehts im Text.ein kurzes Update

Im Dezember 1936 trugen die neuen Bäume des Führers bereits die ersten Früchte: die ersten neuen Fabriken wurden in betrieb genommen.



Tausende von Arbeitern zogen von nun an jeden Morgen in die hallen und Poduzierten panzer, kannonen ,Flugzeuge oder was auch immer gerade gebraucht wurde für den großen Plan des Führers.



[center:g55z6rcv]Aufstellung der Wehrmacht[/center:g55z6rcv]

Währenddessen wurde die neu aufgeteilte Wehrmacht in ihre verschiedenen Garnisonen umstationiert.
18 Infanteriedivisionen mit insgesamt etwa 243 000 Mann würden an der Westgrenze des reiches von Kiel bis Freiburg stationiert um Deutschland gegen einen drohenden angriff der westmächte zu schützen.

3 Divisionen mit ca 40000 Mann verbleiben im Großraum Berlin für den Fall eines Durchbruchs polnischer Truppen. Die Ostgrenze wird von 12 divisionen mit 162 000 mann, 3 Panzerdivisionen und dem Wehrmachtshauptquartier verteidigt. Unterstützt werden diese durch die Heeresgruppe Ostpreußen mit weiteren 40 500 mann in drei Divisionen.

Die Luftwaffe wurde in drei Luftlotten zusammengefasst: die erste Luftflotte mit 4 Tabo ist in berlin stationiert,die 2 Luftflotte mit ebenfalls 4 tabos steht zurzeit in Breslau und das I Jagdfliegerkorps hat den Auftrag von Essen aus die Reichsindustrie im Westen gegen eventuelle alliierte Bomberangriffe zu schützen.

Die Flotten der Marine bleiben vorerst in Wilhelmshafen stationiert.



[center:g55z6rcv]Forschung und Entwicklung[/center:g55z6rcv]

Nach langen Monaten des wartens haben unsere klugen Köpfe nun die ersten neuen Vernichtungswaffen entwickelt.
Aus den Kriegsmarinewerften stammt der Entwurf für diese Waffe, den ersten Flugzeugträger des Reiches


Aus der Feder des genialen Herrn porsche persöhnlich stammen die Pläne für einen neuen panzer vom Typ 2c


und zu guterletzt noch die neue Jagdmaschine Focke Wulf 190A die von den Messerschmidt Werken(lol) entwickelt wurde.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16340


Auch der Geheimdienst des Herrn Canaris macht endlich Fortschritte, in nur wenigen Monaten wurden Buchstäblich Dutzende von Doppelagenten enttarnt und "entsorgt".

Hier noch ein kurzer nachtrag:

[center:g55z6rcv]Außenpolitisches[/center:g55z6rcv]

Am 30 April 1937 erreichte den Führer die schlimme Botschaft das der von ihm erhoffte Umsturz in Spanien erfolglos geblieben ist, trotz der Intervention der Legion Condor wurden die Truppen des Franco vernichtend geschlagen. Damit hat Deutschland nun einen Freund weniger in Europa, aber dafür einen potentiellen feind mehr denn der Führer hat einen Diplomatischen Kontakt mit dem kommunistischen Regime in Spanien ausdrücklich und kategorisch abgelehnt.
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Willkommens Ribbon
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9 Jahre 7 Monate her #3 von fürs_vaterland
[center:2zye0psf]Der Triumph des Canaris[/center:2zye0psf]

[center:2zye0psf] [/center:2zye0psf]

Am 16. July 1937 konnte Geheimdienstchef Canaris dem Führer offiziel melden das er sicher war den letzten feindlichen Spion im Reich entlarft zu haben und das Innerhalb von eineinhalb Jahren mehr als 50 solche Agenten hingerichtet worden waren.
Nur wenige Stunden später wurde er zum Führer zitiert.....

Jübel umfing Geheimdienstminister Wilhelm Canaris als er das Büro des Führers betrat, Applaus vond e höchsten würdenträgern des Reiches und Hi...ler schüttelte ihm persöhnlich die Hand.
" ich gratuliere ihnen zu diesem Großartigen Erfolg Herr canaris, das deutsche Volk von der Geißel fremdländischer spione zu befreien ist eine Leistung die jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter zur Ehre gereicht! Für diese Verdienste und die lange treue Arbeit als Geheimdienstchef des Reiches zeichne ich sie aus mit dem deutschen Kreuz in Gold!"

Wieder brandete Applaus los als der Führer ihm die kleine Lederne Schatulle mit dem großen runden Orden überreichte die er mit großen Augen üngläubig entgegennahm.Zackig vollführte er den "Führergruß". " Es war mir eine Ehre mein Führer, Alles für Deutschland mein Führer!"


[center:2zye0psf]Rüstung,Rüstung - eieiei[/center:2zye0psf]


Zur gleichen Zeit wurden die ersten Flugabwehrbatterien im Ruhrgebiet stationiert und 1 neues Luftwaffenflugfeld in oppeln eingeweiht.

[center:2zye0psf] [/center:2zye0psf]

Da der Führer außerdem plante im wie er sagte " unausweichlichen Kriege" wichtige Schlüsselstellungen mit einer neuartigen Truppe- den Fallschirmjägern- zu übernehmen, wurden sogleich 4 Geschwader Transportflugzeuge vom Typ Ju 52 in Auftrag gegeben.



Ebenso wie mehrere hundert Konvoi Transporter. Doch der größte Teil der Industrie war immernoch mit dem bau weiterer Fabriken beschäftigt. Der Aufrüstungswahn des Führers schien keine Grenzen mehr zu kennen.

Wie um das zu unterstreichen war nur wenige Tage zuvor von den Junkas Werken der Plan für einen neuartigen Sturzkamfbomber-kurz STUKA genannt- vorgelegt worden.

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Willkommens Ribbon
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9 Jahre 6 Monate her #4 von fürs_vaterland
Uuuuuuuuund weiter im Text, der Urlaub für mich und das Deutsche Reich ist vorbei.

Deutschland, 01.November.1937

Nachdem alle neuen Fabriken wie vom Führer befohlen bis auf eine einzige in Berlin bereits fertiggestellt wurden hat man nun im OKW beschlossen - auf drängen Hit...rs die größte Aufrüstung zu beginnen die je im Deutschen Reich stattgefunden hat. Im Zuge dieser aufstockung der Truppen wurde mit der Aufstellung folgender Divisionen begonnen:

20 Infanteriedivisionen mit Pionierregimentern
20 Kavalleriedivisionen
30 Panzerdivisionen
20 Gebirgsjägerdivisionen

8 Geschwader tabo
8 Geschwader Abfangjäger

im weiteren Verlauf kamen dazu noch:

4 Geschwader Stukas
4 Geschwader Mehrzweckjäger
4 Fallschirmjägerdivisionen
10 Motorisierte Infanteriedivisionen
5 Brigaden Artillerie
5 Brigaden Pioniere
10 Brigaden Sturmgeschütze
10 Brigaden Jagdpanzer



Bereits am 24 Januar wurden die ersten Infanteriedivisionen offiziell in Dienst gestellt, doch davon kann uns der junge Armin Kiesberg sicherlich besser berichten......

[center:3m8ebyiu]Templin, Mecklenburg- nahe der polnischen Grenze 31. Dezember 1937[/center:3m8ebyiu]

Armin Kiesberg war sohn eins Bäckers und einer Hausfrau, er war vor gerade 4 Monaten 21 geworden.
Es hätte ein schöner Silvesterabend sein sollen, doch Armins normalerweise stets gute Laune war leider getrübt. Grund dafür war weder die familienfeier auf der er gerade weilte , noch seine Verlobte Katharina die neben im vor der Tür stand und ihm mit Tränenfeuchten Augen liebende Blicke zuwarf.
Grund für seine getrübte Stimmung war der Brief den er gerade in der Hand hielt. Allein die tatsache das er am Silversteraben noch Post bekam war schon Grund gewesen mistrauisch zu sein.Wenn der Brief dann aber auch noch als Siegel einen jedem Deutschen Bürger wohl bekannten Adler trug war vorsicht geboten und wenn zu guter letzt dieser bestimmte Brief dann noch von zwei Uniformierten in einem VW Kübelwagen überreicht wurde nunja...
Jedenfall stand dort auf dem Brief in fein säuberlicher Schrift und unwideruflich:

[center:3m8ebyiu]Befehl zur Einberufung in das Großdeutsche Heer[/center:3m8ebyiu]

Sehr geerhter Herr Kiesberg,

wie ihnen bereits bei ihrer Musterung am 21. Juni 1937 bekanntgegeben wurde sind sie als für das heer verwendungsfähig eingestuft wurden.
Daher erfolgt nun ihre Einberufung zum zweijährigen Wehrdienst innerhalb der 26. Infanteriedivision in Schwerin.

Sie haben sich daher zum 24. Januar 1938 bis spätestens 16.00 Uhr in der Wilhelm-Gustlof Kaserne in Schwerin und treten dort in der 2./I.
ihren Wehrdienst an.
Solten sie diesem Befehl nicht folge Leisten so werden jursitische Schritte gegen sie eingeleitet werden.


Heinze
Major/stellv. Regimentskommandeur


"Nungut, es das war ja zu erwarten Katharina und eigentlich ist es ja auch keine so große Tragödie. Schwerin ist ja nicht soo weit weg. Sicherlich werden wir uns oft sehen können. Sie zwei Jahre werden wie im fluge vergehen und dann werden wir heiraten", er sagte das ganze zuversichtlicher als ihm zumute war. Seit Monaten schwelte es in Europa an allen Ecken und Enden. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit bis aus dem Schwelen ein Brand wurde!Das dachte wohl auch Katharina,, Aber was geschieht wenn es krieg gibt? Die Frau des Müller sagt sie hätte von ihrer Freundin in berlin erfahren das Überall in der stadt Luftschutzbunker gebaut würden!" Angstvoll klammerte sie sich an Armins Arm.
,, Ach Katharina, du kennst die beiden doch. Wenn dummes Gerede reich machen würde, dann wären diese beiden reicher als alle Könige und Kaiser der Erde. Glaub doch nicht was die sagen!"
,,Aber was wenn es doch soweit kommt?" Armin musste schlucken,ja-was dann?,, Nun für den fall werde ich sicherlich viel lernen in den nächsten Monaten. Falls es doch soweit kommen sollte werd ich schon auf mich acht geben meine geliebte!"

Noch Stunden liefen die beiden zusammen durch den Knöchelhohen Schnee. Sie redeten die ganze Nacht lang,nicht nur Über einen möglichen Krieg oder dessen Folgen. Sie planten ihre Zukunft, demonstrativ suchten sie schon jetzt die Namen ihrer vielen Kinder aus und Dekorierten ihr zukünftiges Häuslein aus dem mecklenburgischen Land. Niemals würden sie sich das nehmen lassen soviel stnad für beide schon jetzt fest.


Während der junge Armin Kiesberg seinen Wehrdienst begann liefen Fabriken und kluge Köpfe im ganzen Reich heiß um den Krieg den er sich nicht vorstellen konnte- den man jedoch im FHQ für unausweichlich hielt- vorzubereiten.
Am 5. März 1938 wurde die neue Bewaffnung der Infanterie unter dem Namen : Infanterist der Zukunft vorgestellt.
Zudem wurden am 22 Juli die neuen Luftlandetruppen eingeführt die man nun Fallschirmjäger nennt, im generalsstab ist man von der angeblichen Schlagkraft dieser Truppe nicht überzeugt, aber der Führe will es so und was der Führer will geschiet- wie üblich!

[center:3m8ebyiu]Außenpolitik-der friedfertige Krieg[/center:3m8ebyiu]
Außenpolitisch war es ein gigantischer Sieg für Hit..er als sich am 12 März Österreich,des Führers Geburtsland, aus freien Stücken dem Deutschen Reich anschloss.


Nur sechs Monate Später holte der Führer das Sudetenland, ein Gebiet an der deutsch-tschechichen Grenze das seit jahrhunderten vom deutschen Volk bewohnt worden war, heim ins Reich. Das Volk bejubelte ihn und im Generalsstab wechselten imemr mehr die Seite, durch seinen Außenpolitischen Erfolg wuchs Hitl..ers macht immer weiter.

Ein Jahr nach dem Anschluss Österreichs löste sich die Tscheschoslowakei, ein unnatürliches Statengebilder erschaffen von den Siegern des großen Krieges 1918, endlich auf. Der wichtigste teil des Landes ging an Deutschland, seinen Rechtmäßigen besitzer zurück, doch ein kleiner Teil im osten wurde zur Heimat der Slowaken die sich prompt dem Reich als Verbündeten anschlossen.

Noch im März 39 übergab Litauen friedlich und als Geschenk an das deutsche Volk die Provinz Memel.

Doch während einige Nachbarn dem Reich freundlich gesonnen waren schützen andere das schwelende Feuer unaufhörlich. Mit dem ergebnis das es mitte Juni 1939 zu folgender Sitzung im Führerhauptquartier in Rastenburg kam:

Donnernd flog die Faust des Führers auf den Tisch ,, Ich habe es befohlen und so wird es kommen meine Herrn, haben sie das Verstanden?"
Voller Wut schrie der Führer die Anwesenden Generale an die es gewagt hatten ihm zu wiedersprechen.
Der mutige Genral Jodl trat vor,, Mein Führer, ich ersuche sie ihre Entscheidung nochmals zu überdenken.Die Wehrmacht ist einem Krieg dieser Größenordnung nicht gewachsen! Die Polen haben mit den Gewalttaten begonnen, aber wenn wir nun in deren land einmarschieren wird sich die Welt im aufschrei gegen uns erheben. England und Frankreich haben nach wie vor ihren Beistandspakt mit Polen. Krieg mit Polen bedeutet Krieg mit den Westmächten! Das wäre unser aller Untergang!"



Der Führer schüttelte den Kopf mit nachdruck,,Ich schätze ihre Sorge um mich und das deutsche Volk General, aber die unterschätzen die Stärke des deutschen Blutes.Oder sie überschätzen unsere Feinde. Wenn ich den Polen nicht bei ihren attacken paroli biete dann ist das eine Einladung an alle anderen Völker, es wäre ein Zeichen dafür das Deutschland nicht fähig ist sich zu verteigigen. Das darf ich nicht dulden."

Keiner der Generale wiedersprach mehr, jeder wusste das es sinnlos war, schon zu oft war dies geschehen. Betrübt erwiederten sie den Blick mit dem der Führer jeden von ihnen noch einmal fixierte bevor er die- wie sich später herraussetllen sollte- shciksalhaftesten und zugleich verherendsten Worte der Geschichte aussprach: " Meine Herren, ich habe ihre Bedenken gehört, doch als Führer des deutschen Reiches und Volkes kann ich nicht länger Tatenlos zusehen wie dieses Volk leidet. Ich befehle ihnen den Angriff auf Polen mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln für den 01. September 1939!"

Es war also geschehen, die Würfel waren gefallen. Es würde Krieg geben.
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9 Jahre 6 Monate her #5 von fürs_vaterland
[center:bo2z82iz]Die Uhr läuft[/center:bo2z82iz]

Nach dem Willen des Führers sollte es Krieg mit Polen geben, es blieb nurnoch wenig Zeit zur Planung. Während der Generalstab den Feldzug bis ins kleinste Detail vorbereitete wurden dewaltige Mengen an Truppen, Waffen, Fahrzeuge, Munition , Lebensmittel und alle möglichen Güter in Bewegung gesetzt.


Unaufhörlich, wenn auch möglichst ohne große Aufmerksamkeit zu erregen, wurde all das an die Ostgrenze des Reiches geschafft.
Tausende von Transportern, Schiffen, Zügen und flugzeugen wurden dafür eingesetzt.



Am Vorabend des Krieges Verfügte Deutschland aufgrund der gewaltigen Rüstungsanstrengungen der Vergangenen zwei jahre über insgesamt 133 Divisionen und 28 Luftwaffengeschwader. Es folgt die genaue zusammenstellung der Wehrmacht:

71 Infantriedivisionen
21 Kavalleriedivisionen
5 mot. Infanteriedivisionen
19 Panzerdivisionen
2 Fallschirmjägerdivisionen
13 Gebirgsjägerdivisionen
2 HQ`s

3 Geschwader Mehrzweckjäger
3 Sturzkampfgeschwader
9 Jagdgeschwader
14 Taktische Bombergeschwader
4 Transportgeschwader

die Marine wurde um 4 Transportflotten erweitert.

Am 30 August 1939 war der Aufmarsch der Truppen endlich beendet. Was kaum jemand geglaubt hätte war doch geschafft- Deutschland war bereit für den Krieg. Zumindest soweit das irgendwie zu schaffen gewesen war. Von nun an musste Gott entscheiden was geschehen solle. Gott oder sein Damonischer Gegenpart.
Obwohl Hitl.er der Meinung war das es die Franzosen nicht wagen würden auf deutschen Boden vorzurücken nur um Polen zu Helfen war es den Generalen gelungen ihn zu überzeugen die Westgrenze nicht ungeschützt zu lassen.
Infolge dessen wurden 33 Infanteriedivisionen und 2 Fallschirmjägerdivisionen mit Insgesamt etwa 450 000 Mann an der Westgrenze wiefolgt stationiert:
Jeweils 9 ID`s in
Freiburg, Stuttgard und Saarbrücken. da von dort der Hauptstoß der Alliierten erwartet wurde lag auch das Hauptquartier der Verteidigungszone West in Stuttgard.
3 ID in Köln
3 ID in Wilhelmshafen
und 2 FJ in Kassel Gedeckt wurde diese Streitmacht durch 5 Jagdfliegergeschwader die den Deutschen Luftraum von allen Alliierten Bombern freihalten sollten.

Der Norden wird bewacht von 87500 Mann aufgeteilt in
3 ID in Kiel und
4 GJ in Lübeck

Die Südgrenze wird bewacht von 112500 Mann aufgeteilt in
9 GJ in Klagenfurt

Weitere 3 ID befinden sich in Berlin um die Hauptstadt für einen etwaigen Vorstoße des Feindes zu verteidigen, also etwa 40000 Mann

Der Größere Teil des Heeres ist jedoch an der Ostgrenze des Reiches postiert um den Schlag gegen Polen zu führen.
Dort befinden sich 72 Divisionen mit etwa 1 Million Mann, 4750 Panzer und 6000 Flugzeugen
Stationiert wie folgt:
3 ID in Königsberg
9 ID in Elbing
9 Kav. und 3 ID in Stettin
9 ID und 2 PD in Küstrin
9 PD, 4 mot. ID und 3 Kav. in Oppeln
4 PD in Ostrava
8 ID in Zilinia
4 PD, 1 mot. ID und 9 Kav in Kosice

Diese Streitmacht wird unterstützt durch
4 Jagdgeschwader und 3 Mehrzweckgeschwader in Stettin
3 Stukageschwader und 10 Tabogeschwader in Oppeln
und 4 Tabo Geschwader in Breslau.
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9 Jahre 6 Monate her - 9 Jahre 2 Monate her #6 von fürs_vaterland
[center:20ig87xa]Für das Blut unserer Väter![/center:20ig87xa]

Templin, Mecklenburg 01.September 1939, 05.46 Uhr
Ein dumpfes Grollen lies Katharina aufschrecken.Beinahe fiel sie aus dem Bett. Ihr erster gedanke war Gewitter!, doch sie vernahm nicht das gewohnte prasseln des Regens auf dem Dach des Hauses das normalerweise mit Gewitter einherging. Was konnte das gewesen sein? Vielleicht Einbrecher? Mehr denn je wünschte sie sich Armin an ihrer Seite, doch der war schon seit 2 Wochen nichtmehr daheim gewesen.
Es gäbe eine außerplanmäßge Gefechtsübung irgendwo in den Grenzgebieten zu Polen. ganze 3 Wochen lang sollten sie dort unterwegs sein hatte man Armin gesagt.

Sie schlang die Decke um die Schultern und stand auf. Langsam verließ sie ihr Zimmer und lief den Flur entlang zu Haustür, fortwährend Donnerte es. Sie sah an den Fenstern silberne und orangene Lichtblitze züngeln als sie die Tür errichte.
Eine dunkle Ahnung ergriff sie. Sie stürmte aus dem Haus und blieb abrupt stehen,- nie hatte sie etwas mit solch entsetzlichem Grauen erfüllt. Der Horizont brannte Lichterloh. Unaufhörlich blitzte und donnerte es im Osten. Nie zuvor hatte sie solchen Lärm gehört, dabei musste sich das ganze Dutzende von Kilometern weit entfernt abspielen.



Plötzlich hörte sie ein brummen über sich hinwegziehen und duckte sich schnellsten. Im Licht einer Explosion erkannte sie mehrere Flugzeuge die auf den Horizont zuflogen.
Katharina dachte an Armin- und begann stumm zu weinen....


[center:20ig87xa]Der Krieg mit Polen.[/center:20ig87xa]


Wie der Führer befohlen hatte, begann der Bodenangriff auf Polen um 05.45 Uhr am ersten September 1939 mit einem massiven Artillerieschlag auf alle bekannten Befestigungen,Flugplätze und Truppenansammlungen. Während sich die Luftwaffe darum bemühte den Luftraum zu erobern und die Organisation des Feindes weitgehend zu lähmen rückten die Deutschen Bodentruppen schneller vor als mann für möglich gehalten hätte.
Der Geheimdienst schätzte die Schlagkraft der polnischen Armee auf etwa 70 Divisionen ein. Das OKW hallt diese Information für einigermaßen zutreffend und bereitet sich auf hartnäckigen Wiederstand und einen möglicherweise längeren Konflikt vor.

Dies war die Ausgangslage am 30 August:


Der Plan sah ein Vorrücken nach diesem Schema vor:


Wie aus der Karte hervorgeht sollte Ostpreußen vorerst blos gehalten werden. Um möglichst schnell große Truppenverbände auszuschalten sollen 3 Kessel gebildet werden.
Kessel 1: Poznan; Kessel 2: Krakau; Kessel 3: Warschau. Sollte dies gelingen wäre ein großteil der Polnischen Armee bereits vernichtet noch bevor sie den kampf überhaupt richtig aufnehmen können.
Innerhalb nur eines tages gelangen schon Große Geländegewinne


Bereits am 2 September wurde der Kessel von Poznan geschlossen, 7 Infanteriedivisionen,1 Gebirgsjägerdivision und eine der wenigen Panzerdivisionen des Feindes wurden dort eingekesselt. Die Moral der polnischen Truppen war schnell durch die Luftwaffe gebrochen und bereits am 3 September legten die eingeschlossenen Truppen die waffen nieder.


Noch am selben Tag schloss sich der Ring um 8 Infanterie und 1 Kavalleriedivision bei Krakau.

Obwohl ein klarer Wille zum Wiederstand bei den polen zu erkennen war hielt auch diese Garnison dem Massiven angriff der Luftwaffe und vorallem den Truppen der 3 Panzerarmee nur einen Tag lang stand.

Da nun bereits 2 der 3 Operationsziele Erfüllt waren schwenkten die Truppen nun auf warschau ein. Am 5 September erreichten die Truppen der 1 Panzerarmee des General Hausser den Westrand der Stadt. In den frühen Morgenstunden traf die von süden herbeigeeilte 3 Panzerarmee im Osten der Stadt ein und schloss so den Belagerungsring um die Festungsstadt Warschau. Es folgten 2 tage erbitterter Kämpfe innerhalb der bereits stark zerstörten Stadt, an der auch die 21 ID im Kampfverband der "Heimwehr danzig" teilnahm der ein gewisser Armin Kiesberg angehörte. Wir wollen diese Ehrbaren Mann nun ein weiteres Mal bitten uns an seinen erinnerungen teilhaben zu lassen....

[center:20ig87xa]Warschau- im Zentrum der Stadt- 07.September 1939 18.31[/center:20ig87xa]

Was tue ich blos hier verdammt nochmal?-Das fragte sich Oberschütze Armin Kiesbach, mittlerweile 23 Jahre alt als er zusammen mit seinem Zug durch die Trümmer Warschaus robbte.
7 Tage währte nun bereits seine bekanntschaft mit dem Krieg, diesem Ungehauer - von Menschenhand geschaffen.
Seit sieben tagen lebte er in ständiger Angst. Anfangs war es garnicht so übe gewesen. Anscheinend hatten die polen beshclossen das Danzig nicht zu halten war, denn er hatte in der Stadt nicht einen einzigen polnischen Soldaten gesehen. Dafür aber zehntausende Volksdeutsche die sich den befreiern um den Hals warfen und jubelten. Mann hatte ihnen Schnaps und Bier, Braten und Würste,Frauen und Töchter an den Hals geworfen und sie wie lange erwartete Freunde wilkommen geheißen.Doch von da an war es immer schlimmer geworden. Im Kessel von Poznan hatte er Dinge gesehen,- und noch schlimmer- Dinge getan die er wohl nie würde vergessen können.Sicherlich er hatte nur getötet um sein Leben und das sener freunde zu schützen, doch machte das sein Unrecht besser? Wohl kaum!
Er empfand tiefe Achtung für die polnische Armee, nicht weil sie große Erfolge gehabt hätte, sondern weil sie immernoch wiederstand leistete. Die Hälfte der gegnerischen Armee war bereits vernichtet sagte Mann sich unter einander, das Halbe Polen schon in Deutscher Hand. Dennoch kapitulierte Polen nicht!

Von Poznan aus waren sie in den Norden von Warschau gezogen, der Wiederstand war immer heftiger geworden und nun ging es ums Ganze. Er riss sich aus seinen Gedanken als neben ihm eine Granate einschlug. Maschienengewehrfeuer brandete auf. Schreie hallten durch die Straße. Sprung auf Marsch Marsch und hinter die Nächste Deckung. So ging das nun schon Stunden lang. Plötzlich brandete Jubel auf. Als Armin sich umsah entdeckte er hinter der nächsten Biegung 2 deutsche Panzer III. Mit Ihren großen Kanonen legten sie alles in Schutt und Asche. Häuser stürzten ein und begruben eine ganze Gruppe von Polnischen Soldaten unter sich die versucht hatten Armins trupp an der Weggabelung festzunageln.
Weiter ging es, immer tiefer in den Stadtkern drangen die deutschen Truppen vor. Armin lief in einen Hauseingang und fand sich Aug in Aug mit einem polnischen Offizier. Sofort zog der Pole seine Pistole, doch Armin war schneller. Ein Schuss aus seinem Karabiner und der feindliche Soldat war nicht mehr. Kaum richtete er sich wieder auf als er auch schon das Geräusch einer fallenden Handgranate hörte. Mit einer wendigkeit die er im Sportunterricht in der Schule nie hatte zeigen können Sprang Armin durch ein zerschossenes Fenster und entging der Explosion nur um eine Millisekunde.Was tue ich blos hier?- Noch oft sollte er sich diese Frage stellen!

Am Vormittag des 8 September kapitulierte schließlich die Stark geschwächte Garnison von Warschau und 6 Infanteriedivisionen gingen in Gefangenschaft.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16341

Nach dem fall von Warschau war es nurnoch eine Frage der zeit bis polen fallen würde. Ein letztes Aufbäumen gelang am 9 September als sich eine Truppe versprengter polnischer Soldaten zusammenrottete und den Versuch unternahm teile von Danzig zurückzuerobern. Doch der Erfolg hielt nur wenige Stunden. Dann war auch dieses Ärgernis wieder bereinigt.

Aufgrund des Hitler-Stalin Paktes der eine Teilung Polens vorsah, rückten am 10 September Russische Truppen in Ostpolen ein.

Am 13 September 1939 schließlich, Kapitulierte das völlig entkräftete Polen um der totalen Vernichtung zu entgehen.


Die zahl der polnischen Opfer ist nicht genau zu schätzen, sie dürfte jedoch etwa eine halbe Million mann betragen.
Auf deutscher Seite sind in den 13 Tagen des Kampfes 33 968 Mann gefallen bzw. Verwundet worden.

In diesem Feldzug hat das deutsche Oberkommando eindrucksvoll bewiesen wie man eine Armee zu einem schnellen Sieg führt, in nur 13 tagen wurde ein Feldzug gewonnen für den Mann zuvor mehrere Wochen oder sogar Monate eingeplant hatte.



Doch wie befürchtet hatte die Kriegserklärung an Polen den Efekt das auch England, Frankreich und der gesamte Commonwealth dem Reich den Krieg erklärt haben. Zwar gab es im Westen noch keinerlei Kämpfe doch es sieht so aus als müsste man noch viele weitere Feldzüge dieser Art schlagen um den Krieg zu gewinnen. Doch Deutschland ist nun stärker denn je und bereit seinen Platz an der Spitze der Welt einzunehmen!

ZU DEN WAFFEN MÄNNER!!!
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9 Jahre 6 Monate her - 9 Jahre 2 Monate her #7 von fürs_vaterland
[center:1rp9ki7m]Immer weiter, immer weiter...[/center:1rp9ki7m]

Nach dem erfolgreichen Polenfeldzug beschloss man im OKW das es an der Zeit sei auch nach Norden zu expandieren.
Deshalb wurden die einmonatigen Vorbereitungen für den einmarsch in Dänemark gestartet.

Während die Truppen in Kiel und Lübeck Aufstellung nahmen fand am 26.September in Wilhelmshafen die Kiellegung des Schlachtschiffs Bismarck statt. Wenn sie dereinst fertig ist soll sie für die kommenden Jahre das Flagschiff der deutschen Kriegsmarine werden.


Gleichzeitig begann Anfang Oktober der erbitterte Luftkampf über Deutschland. Die Männer des 1,2 und 3 Jadfliegerkorps mit insgesamt 12 Geschwadern kämpften Tag und Nacht darum die deutsche Industrie gegen die englischen und französischen Bombersträme zu schützen. Dabei kam es zu Spektakulären erfolgen. Doch auch die starke deutsche Luftwaffe konnte nicht verhindern das Fabriken im Ruhrgebiet zerstört bzw beschädigt wurden. Allerdings ermögtliche es der unermüdliche heldenhafte Kampf der deutschen Jagdflieger die entstandenen Schäden schnell zu beheben.



Am 18. Oktober marschierten 3 deutsche Infantriedivisionen mit Pionier unterstützung von Kiel aus bis nach Aalburg durch, um einem Dänischen übersetzen zuvor zu kommen griffen zur selben Zeit 4 Gebirgsjägerdivisionen von Lübeck aus kopenhagen an.
Bereits am 23 Oktober Kapitulierte Dänemark um weiteren Schaden von seinem Volk fernzuhalten. Die fünf Tage währenden kämpfe hatten 1963 deutschen Soldaten das Leben gekostet.

Am 28 Oktober gab es für die Marine erneuten Anlass zur Freude. Nachdem der Führer beschlossen hatte das man England nicht kampflos die Meere der Welt überlassen könne wurde in Wilhelmshafen mit dem Bau von 3 weiteren Großkampfschiffen begonnen. Dem Schwesterschff der Bismarck, der Tirpitz und mit zwei neuartigen Flugzeugträgern die auf die Namen Graf Zeppelin und Peter Strasser getauft wurden. Großadmiral Raeder konnte beim anschließenden Empfang seine Freude kaum zügeln und war Berichten zufolge allerbester Laune.


[center:1rp9ki7m]Die kurze Ruhe vor dem Sturm[/center:1rp9ki7m]

Im Winter 1939/40 fanden außer in der Luft keinerlei Gefechte statt. Die Fronten blieben überall wie sie waren und allen Seiten schien es sehr recht zu sein erst im Frühlin mit neuen Kämpfen zu beginnen.
Um seine weiteren Feldzüge vorzubereiten rief der Führer alle Divisionen des Polen feldzugs zurück an die westgrenze des Reiches, lediglich 3 Divisionen mit etwa 40 000 Mann verblieben in Warschau um führ Ruhe zu sorgen. Mehr wurde nicht für nötig erachtet, da man sich des Friedens mit der SU sicher sein konnte. Wie es schien hatte Stalin vorerst andere Pläne, denn noch im Winter rückte die Rote Armee, freilich ohne großen Erfolg, in Finnland ein und schon im Frühjahr überannten die roten Truppen das Baltikum.

Im Januar 1940 flaute die Luftschlacht über dem Reich langsam ab. Nach deutschen Schätzungen hatten die Alliierten in den Vergangenen Monaten mehr als 1000 Flugzeuge verloren, die deutschen Verluste beliefen sich auf etwa 100 Maschienen und 2500 Mann.
Gegen ende des Monats waren die Vorbereitungen für Operation Weserübung- dem Angriff auf Norwegen- sogut wie abgeschlossen.

Am 22 Februar 1940 liefen sowohl die Kriegsamarine in Wilhelmshafen als auch die 1 und 2 Transportflotte in Rostock aus ihren Häfen aus und nahmen Kurs richtung Norwegen.An Bord der Transporter befanden sich 6 Divisionen der 2 und 3 Gebirgsarmee.

Am 24 Februar erklärte Deutschland , Norwegen den Krieg, am 26 Februar landeten die 4 Divisionen der 2 Gebirgsarmee ,unter der Deckung der Kriegsmarine Flotte in Skagerrak, ohne Gegenwehr in der Provinz Kristiansand.


Am 29 Februar hatte die Kriegsmarine ihre erste Seeschlacht bei Skagerrak die jedoch ohne Verluste auf beiden Seiten beendet wurde als die Norwegische Marine nach 2 Stündigem Feuergefecht leicht angeschlagen die Flucht ergriff.



Innerhalb eines Monats war der Südosten Norwegens inklusive der Hauptstadt Oslo fest in deutscher Hand. Am 27 März landeten 25 000 Mann der 3 Gebirgsarmee in Narvik, durch diesen Husarenstreich waren den Norwegern die Hände gebunden und bereits einen tag später kapitulierte das Norwegische Königshaus.

Insgesamt waren beid er Schlacht um Norwegen 1500 deutsche Soldaten ums Leben gekommen. die feindverluste schätzt man im Operationsstab auf 15 000 bis 20 000 Mann

Nach dem Plan des Führers sollte der Feldzug im Norden damit beendet sein, jedoch entschied man sich aufgrund ständiger Provokation durch Schweden auch dieser Bedrohung den Garaus zu machen.

Zu diesem Zweck wurden bis zum 28 März 1940 die IV Panzerarmee und das 1 SS.Kavallieriekorps in Oslo eingeschifft.
Damit waren nun insgesamt 13 Divisionen mit etwa 163 000 Mann und 600 Panzern in Skandinavien stationiert.


Am 10 April began der Feldzug gegen Schweden. Der Plan sah vor das die 2 Divisionen in Narvik den Norden gegen einen Schwedischen Angriff in die Flanke zu schützen während die IV Panzerarmee nördlich der großen Seen über Fallun nach Stockholm Vorrückte.
Die 2 Gebirgsarmee marschierte im Süden auf Malmö


Bis zum 7 April war Stockholm in deutscher Hand, ebenso Malmö und weite Teile des Landes.
Am 25 April nahm General Dietl in Stockholm die bedingungslose Kapitulation Schwedens entgegen.

Im Verlaufe der kämpfe ließen weitere 5287 Männer ihr Leben, die Verluste Schwedens betrugen etwa 15 000 mann.


Nach dem erfolgreichen Abschluss der beiden Nordfeldzüge würden die IV Panzerarmee, das 1 SS Kavalleriekorps und die 2 Gebirgsarmee
von Oslo aus zurück nach Wilhelmshafen verschifft von wo aus die Divisionen ihre Ausgangspositionen für den Westfeldzug einnahmen.

So das wars für heute , ich bin müde , morgen gibts dann den nächsten keks.
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9 Jahre 6 Monate her #8 von fürs_vaterland
Weiter geht die schöne Reise, wie versprochen erzählt uns jetzt Karl Bertnisch, 30 jahre alt und Unteroffizier der 1 Gebirgsjägerdivision im Kampfverband der II. Gebirgsarmee von den Kämpfen in Schweden. Er soll uns den Raid der deutschen Truppen von Oslo nach Malmö schildern.....

Etwa 20 Jahre nach Kriegsende ging ich irgendwann im Sommer, mit meinem Enkel Heiner in den Hängen des bayrischen Allgäus spazieren. Das taten wir im Sommer häufig. Ich genoss die unbeschwerten Stunden mit ihm und ich genoss es ebenso ihm meine Liebe zum Berg zu übermitteln. Doch an diesem tag war unser Spaziergang wenig unbeschwert. Etwa 2 Wochen vorher hatte Heiner in einem meiner Schränke mein altes Wehrmachts Fotoalbum gefunden. Darin war unter anderem ein Bild von mir und den 11 Männern meiner Gruppe auf einem Berggipfel. Auf der Rückseite des bildes stand in meiner Handschrift:

erste Gruppe des dritten Zugs, Schweden 14.April 1940

In seinem unbeschwerten Tonfall fragte er mich wie denn der Krieg war und woran ich mich denn wohl am besten Erinnern könnte.
Mein Herz sank,- fast ein Jahrzent lang war es mir gelungen nicht an den unvergleichlichen Grauen jener Tage zu denken.
Woran ich mich bei dem Wort Schweden erinnere? An verzweiflung, Blut Tod und unendliches Leid...

Im Rückblick auf das was in diesem beinahe endlosen Krieg noch folgen sollte nahm sich der Schwedenfeldzug beinahe lächerlich aus. Wie ein Manöver mit ein paar verletzten vielleicht. Was waren schon 5000 Mann verglichen mit den Millionen die in späteren Feldzügen noch fallen sollten?!
Doch für mich und die Männer meiner Division war es unsere Bluttaufe, und das sind Tage die Mann niemehr vergisst.

Nachdem wir am 10 April in Schweden einmarschiert waren gab es zunächst nur kleinere Schamützel in die ich selbst kaum verwickelt war, doch schon 11 Tage später stellten sich uns 2 Divisionen der schwedischen Armee entgegen und leisteten argen Widerstand.In Varberg, einer Stadt an der Küste Schwedens etwa auf halbem Weg von Oslo nach Malmö, erlebte ich schließlich meine echte Bluttaufe.
Zunächst sah es so aus als wäre der Ort verlassen, doch als sich unser ganzes Batallion zwischen den Häusern befand krachten plötzlich von Vorne mehrere Abschüsse und innerhalb weniger Sekunden verwandelte sich das friedliche Städtschen in eine Flammenhölle. Maschienengewehre schienen Buchstäblich aus jedem Fenster auf uns zu feuern und noch bevor ich als Führer der Gruppe einnen Befehl geben konnte waren bereits 2 meiner Männer den schwedischen Waffen zum Opfer gefallen.
Wir gruben uns ein und benutzten alles was wir finden konnten als Deckung.Doch gegen Mittag beschloss man wohl uns aus unseren Stellungen zu vertreiben denn der Feind ging zum Sturmangriff über.Die folgende halbe Stunde war eine der schlimmsten in meinem Leben.Die Schwedischen Soldaten befanden sich in unseren Reihen, was sowohl Artilleriebeschuss als auch den Einsatz von anderen schweren Waffen unmöglich machte. Dadurch entwickelte sich ein Kampf Mann gegen Mann mit Messer, Bajonett oder Spaten. Nie werde ich das entsetzliche Hauen und Stechen vergessen und die schreie der Verwudneten und Sterbenden verfolgen mich noch heute in meinen Träumen...

All das konnte ich jedoch unter keinen Umständen meinem Enkel erzählen. Zumindest noch nicht. Deswegen lenkte ich seine Gedanken weg vom Krieg und zeigte ihm lieber ein kleines Exemplar der Edelweiss Blume unter dessen Zeichen ich solange Zeit gekämpft hatte.


[center:31dvswyu] [/center:31dvswyu]
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9 Jahre 6 Monate her #9 von fürs_vaterland
[center:3ayzuice]Alte Freunde sollst du Pflegen- alte Feinde sollst du bekriegen![/center:3ayzuice]

Nach dem Fall schwedens musste sich das OKW sputen um noch rehctzeitig zum Geplanten Beginn der Großoffensive im Westen alle Truppen in ihre Bereitstellungsräume zu bringen.Schon einen Monat zuvor hatt der Führer dem Generalstab seinen Plan für diesen Feldzug offenbart.

Der erste Schritt der Operation bestand darin das die Niederlande möglichst im Handstreich genommen werden sollten. Danach sollte sich das Heer neu formieren und dann gegen Belgien, Luxemburg und Frankreich gleichzeitig Vorgehen. Einen Teil des Plans zeigt folgende Karte:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16342
die roten Pfeile stellen Schritt 1 dar. Die grünen Pfeile kennzeichnen den weiteren Verlauf der Operation.

Während die 27 Divisionen an der franz. Maginotlinie lediglich als Poller gegen einen feindlichen Angriff auf Reichsgebiet dienen sollten, bestand die Aufgabe der anderen Divisionen darin durch Belgien vorzustoßen, Dünkirchen zu nehmen und möglichst tief ins Französiche Hinterland vorzustoßen.

Hierbei sollte die erste Panzerarmee über Paris in die Normandie und anschließend bis Nach Brest vorrücken.
Doch es kam ganz anders als geplant:

Am 14. Mai 1940 Begann der Angriff auf die Niederlande mit ganzen 79 Divisionen, darunter 19 panzerdivisionen und einem HQ. Die holländischen Truppen waren gänzlich Chancenlos. An der gesamten deutsch-holländischen grenze standen nur 9 Infanteriedivisionen.

Innerhalb von 4 Tagen war das gesamte Land besetzt und die Regierung ins Exil geflogen. Es erfolgte zwar keine Kapitulation, doch waren die Niederlande de facto von der Landkarte verschwunden.

Nach dem Operationsplan war nun eigentlich eine 5 Tage lange Ruhephase geplant. Doch als Reaktion auf den deutschen Angriff auf Holland starteten französiche Truppen ihrerseits einen Angriff und schafften es tatsächlich Freiburg zu erobern. Mit mehr als 50 Divisionen drangen die Franzosen ins Reich vor.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16345

Um das Heft des handelns wieder in die hand zu bekommen wurde der Operationsplan größtenteils umgeworfen und der Angriff begann sofort!



In seinem Bestreben soviele Truppen wie möglich über den Rhein hinweg nach Deutschland zu bringen hatte der Feind jedoch einen fatalen Fehler begangen, er hatte Strasbourg völlig unbesetzt gelassen. Dadurch sah sich der Kommandeur der Saarlandbrigade in Saarbrücken gezwungen nach Süden zu stoßen und Strasbourg zu besetzen. allerdings rückten auch die französischen Truppen weiter vor und besetzten Stuttgard und Friedrichshafen.
Um den feind vom Nachschub abzuschneiden wurde das Ziel der 1 Luftlandearmee das eigentlich das belgische Mons gewesen war gewechselt.
am 25 Mai sprangen die 50 000 Fallschrimjäger der Armee über Mulhouse ab und schufen so den Kessel von Baden-Würtemberg.
Es entwickelte sich folgende Lage:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16344

Um der immernoch gegebenen Bedrohung durch die 50 franz. Divisionen herr zu werden wurde aus Klagenfurt die 1 Gebirgsarmee nach München beordet und die erste und zweite Infanteriearmee formierten sich neu.

Im Westen wurde nun der ursprüngliche Plan wieder aufgenommen, Calais wurde genommen und die 2 Panzerarmee rückte bis nach Troyes vor.
Alle nicht unbedingt benötigten Truppen wurden jedoch nach saarbrücken,Strasbourg und Mulhouse beordert:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16347

Am 1. Juni wurde Paris genommen und am 3 Juni wurden weiter 4 Divisionen der franzosen in Metz eingekesselt und vernichtet.
Im Badener Kessel waren in der zwischenzeit die Vorräte der eingeschlossenen Franzosen rapide zur neige gegangen. Das ermögtlichte es der 2 Armee den Feind aus Stuttgard zu vertreiben:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16348

Die erste Panzerarmee rückte derweil weiter auf Brest zu, die Normandie war bereits in deutsche Hand und die Lage entwickelte sich nun klar zu Gunsten Deutschlands.


Der Feind wurde am 8 Juni endlich aus Freiburg vertrieben:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16346

Am 9 Juni schließlich kapitulierte Frankreich und das Vichy-Frankreich wurde geschaffen.

Obwohl die Wehrmacht im Verlauf des Frankreichfeldzuges ihre erste kleine Niederlage einstecken musste hat sie dennoch eindrucksvoll gezeigt wie man sich die Operative Initiative zurückerobert. dadurch das der Feind zuließ das 50 seiner Divisionen vom Nachschub abgeschnitten wurden hat er sich letztlich selbst das Genick gebrochen.



Insgesamt kämpften im Frankreichfeldzug 126 deutsche Divisionen mit etwa 2 000 000 Mann, 8000 Panzer und 8500 Flugzeugen

Am Feldzug nahmen Teil:
26 Panzerdivisionen
16 mot. Infanteriedivisionen
20 Kavalleriedivisionen
4 Fallschirmjägerdivisionen
15 Gebirgsjägerdivisionen
53 Infanteriedivisionen
2 Hauptquartiere

17 Taktische Bombergeschwader
6 Stuka Geschwader
4 Mehrzweckgeschwader
14 Jagdfliegergeschwader

Erstaunlicherweise fielen der Improvisierten Operation nur 86 250 deutsche Soldaten zum Opfer, die französischen Verluste belaufen sich Gerüchten zufolge auf etwa 435 000 Mann. Das OKW sieht diese zahlen als realistisch an, da lleine im Kessel von Baden mehr als 200 000 tote gezählt wurden.

Allerdings gibt es auch eine schlechte Nachricht, denn der Wochenlang kampf auf deutschem Gebiet hat tausende Häuser zerstört oder beschädigt und viele Opfer unter der zivielbevölkerung gefordert. Die Pioniere von mehr als 20 Divisionen arbeiten jedoch schon fieberhaft daran die Schäden auszubessern, innerhalb eines halben Jahres sollte die Arbeit abgeschlossen sein.

Frankreich ist gefallen und der Generalstab ist gespannt darauf welches Ziel der große Führer nun erwählen wird!


[center:3ayzuice]WAs geschah sonst noch?[/center:3ayzuice]

Obwohl die kämpfe in Skandinavien und Frankreich derzeit das Hauptthema sind geschah auch sonst noch einiges im Reich.

Am 12 Mai wurde in Kiel mit dem Bau von 8 sogenannten Begleitflugzeugträgern begonnen die die Großkampfschiffe der Kriegsmarine unterstützen sollen.


Desweiteren wurde die panzerwaffe des Heeres jetzt zum teil mit dem neuen Panzer III ausgerüstet und die Bomberstaffeln der Luftwaffe erhielten den Langstreckenbomber Ju 88 als Hauptwaffe.



https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16343

[center:3ayzuice]Politik[/center:3ayzuice]

Als neuer Verteidigunsgminister wurde Ende April Hjalmar Schact vereidigt, er soll die Wirtschaft des reiches entscheidend stärken und so auch die Rüstung ankurbeln die nun mehr denn je gebraucht wird.
Außerdem würde im Kabinett beschlossen das man die Politik etwas mehr auf Planwirtschaft umstellen müsste. Die entsprechenden Schritte wurden bereits eingeleitet und mancverspricht sich davon das die Produktion Kriegswichtiger Güter beschleunigt wird.

So das wars für heute mal wieder. Mal sehen wie es sich entwickelt! Bis morgen und gute nacht.
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9 Jahre 6 Monate her #10 von fürs_vaterland
[center:1a9hetdd]Operation Seelöwe- die letzte Jagd des Löwen?[/center:1a9hetdd]

Nach dem Fall Frankreichs war die Richtung des Führers ganz klar, um sich endlich anderen Zielen zuwenden zu können war es unverzichtbar das die englische Insel in den Besitz der Wehrmacht überging. Außerdem bestand nur so für die Kriegsmarine eine geringe Möglichkeit endlich auch auf dem Atlantik Fuß zu fassen. Da jedoch die Einheiten der Royal Navy die der Kriegsmarine um mehr als ein 10 faches überstiegen war eine Invasion der INSEL alles andere als unproblematisch.
Da der Führer jedoch klarstellte das England fallen MÜSSE, ersann Generalfeldmarschall von Manstein einen der wohl künsten Plan in der bisherigen Militärgeschichte:


Da eine Invasion in einer weniger stark befestigten Provinz im Norden der Insel aufgrund der absoluten Seemacht der Engländer nicht in frage kam sollte die erste Luftlandearmee von Lile aus starten und über der Küstenprovinz Portsmouth abspingen und sie im Handstreich nehmen(roter Pfeil).

Im direkten Anschluss daran sollten die Transporter der ersten Flotte in den eroberten Hafen einlaufen und die ersten 11 Divisionen in den Brückenkopf bringen(grüner Pfeil)

Anschließend sollen noch weitere Divisionen in den Brückenkopf transportiert werden und die Eroberung der Insel beginnen ( gelbe Pfeile).

Um die Landung vorzubereiten begannen am 2 July 1940 die massivsten Bomberangriffe des bisherigen Krieges, Tag und Nacht warfen alle verfügbaren deutschen Bomber ihre tödliche Fracht über dem Südlichen Teil Englands ab und Augenzeugenberichte aus Calais sprachen von einem brennenden Horizont den man in der Nacht sehen konnte, während die Jagdgeschwader der Luftwaffe die Lufthoheit über dem Ärmelkanal erkämpften.

Nacj geheimdienstberichten verfügt England über etwa 74 Divisionen und 35 Luftwaffengeschwader. Man geht davon aus das sich jedoch maximal 20 - 25 Divisionen auf der Insel befinden, es wird jedoch mit starken Luftstreitkräften gerechnet.

Insgesamt kommen auf deutscher Seite etwa 325 000 Mann in 26 Divisionen mit 1500 Panzern und 8000 Flugzeugen zum Einsatz.


Am 12 Juli Begann die Invasion Englands mit der Luftlandung über Portsmouth:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16349

Sofort nachdem der Hafen in deutscher Hand war wurde die Heeresgruppe Ostpreußen an Land gebracht um den Brückenkopf auszudehnen
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16352

Innerhalb von 2 Tagen wurde noch die II Panzerarmee und 4 eigenständige Kavalleriedivisionen an Land gebracht und begannen sich den Weh ins Landesinnere freizukämpfen.

Obwohl die Royal Army tapfer versuchte Wiederstand zu leisten war sie allein schon durch den Überaschungsmoment so geschwächt das es ihr kaum gelang eine Verteidigungslinie aufzubauen.

Dadurch konnte bereits am 19 july der Ring um London geschlossen werden:
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16350

Dadurch wurde die Lage der gesamten Army von Tag zu Tag prekärer, da der nun der Nachschub für die feindlichen Truppen nicht mehr Rollen konnte.

Hier die Lage am Abend des 22 July:


Am 25 July wurde der Kessel von Sunderland geschlossen und 4 feindliche Infanteriedivisionen wurden zusammen mit einem HQ vernichtet.

http://www.dradio.de/images/35967/landscape/

Am 5. August bewies der Feind das er noch nicht gänzlich am Ende war und landete mit zunächst 5 Divisionen in Plymouth, als Antwort darauf wurde der Kessel von London nun im Sturm genommen und die Garnison beinahe völlig vernichtet:

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16351

Da jedoch nicht schnell genug truppen von Norden nach Süden zurückkehren konnten gelang es dem Feind insegsamt 13 Divisionen zu landen und es entwickelte sich eine bedrohliche Situation in deren Verlauf es dem Feind sogar kurzzeitig gelang Dover wiederzubesetzen. Dennoch war der erfolgt nur von sehr kurzer Dauer, denn bis zum 1. September waren die feindlichen Truppen waren unter hohen Feindverlusten wieder ins Meer zurückgedrängt.

Dennoch gab Churchill nicht auf, am 30 August waren wiederum 4 Divisionen in Sunderland gelandet und auf Stronoway halten sich nach wie vor 7 Commonwealth Divisionen. Dennoch geht man im OKW von einer baldigen okkupation der Insel aus.

Bis zum 03. September waren auf deutscher Seite ca. 31 250 Mann gefallen.

Am 01.September 1940, am ersten Jahrestag des Kriegsbeginns sah der Frontverlauf folgendermaßen aus:



[center:1a9hetdd]Was geschah sonst noch?[/center:1a9hetdd]

Am 25 Juni wurde in Berlin der Tripartite Pakt von Deutschland und Japan unterzeichnet die damit versicherten bei der Aufteilung der Welt die Souveränität des jeweils anderen zu respektieren und die Welt in einen deutschen und einen japanischen Interessenbereich aufzuteilen.
Da weder Hit...er noch der japanische Kaiser ein Interesse an einem Bund mit Mussolini hatten wurde Italien auch beim Tripartite Pakt übergangen.

Desweiteren wurde General Alfred Jodl neuer Generalstabschef.


So das wars mal für heute, morgen oder übermorgen gehts weiter mit der eroberung von england und dann gibts auch noch einen Erlebnixbericht zur eroberung von London!
gut nacht.
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[center:27m6na57]Vom Stolz der Landser[/center:27m6na57]

Königsberg, Ostpreußen- 20.Septmeber 1940

Unbändig vor Freude stürzte Anna durch die Eingangstür ihres Hauses. Endlich! Endlich ein Lebenszeichen!
Eilig setzte sie sich an den Tisch und entfaltete den Feldpostbrief der das Sieges des Reichsadlers trug.
Zum ersten mal seit 4 Monaten hielt sie einen Brief von ihrem Mann Theodor in der Hand!



Seit Wochen schon hatte sie sich gedanken um ihn gemacht, mehr als gewöhnlich. Denn in der Regel kam mindestens 1 mal im Monat ein Feldpostbrief für sie und die Kinder. Doch diesmal war sie besorgt gewesen. Sie hatte wie alle andern im Reich auch Gerüchte gehört. Es hieß die englische Insel sei gefallen und Churchill ins Exil geflohen.Zwar sagte mann sich der Feldzug habe nur geringe Verluste gekostet, doch was nützte einem dies wenn der eigene Ehemann einer der toten war?!

Doch scheinbar ging es Theodor gut, oder zumindest war es ihm vor eineinhalb Monaten noch gut gegangen, denn der Brief trug das Datum des 07.August 1940. Aufgeregt begann sie zu lesen:

London, 08. August 1940 21.56

Liebste Anna,

heute ist einer der stolzesten Tage meines Lebens!
Vor etwa 5 Stunden hat die garnison im Kessel von London kapituliert. Oh Anna, ich wünschte du wärest bei mir und hättest es sehen können. Hättest gesehen wie die ach so hochtrabenden und aroganten Engländer sich vor General Leeb verneigt haben und ihn baten die kämpfe einszustellen!



Jetzt ist es gewiss,- wir werden diesen Krieg gewinnen! Ich habe es nicht zu glauben gewagt, doch was soll uns nun noch aufhalten?
Doch ich will am Anfang der Geschichte beginnen.

Seit dem 12. July bin ich nun in England. Erzähl Peter, Max und Julia das wir auf einem ganz großen Transporter zum Hafen von Portsmouth gebracht worden sind, anbei schicke ich euch ein Bild von diesem Abenteuer.



Danach haben wir uns den Weg richtung London freigekämpft, die Einzelheiten will ich dir ersparen. Es waren Harte Kämpfe, aber ich bin noch am Leben und das ist letztlich doch alles was zählt, nicht wahr?

Am 19 July haben wir dann London eingeschlossen und seit dem haben wir die Garnison der engländer Tag für Tag weiter zurückgedrängt.
Eigentlich ist es ja eine Schande das hier in dieser wunderschönen Stadt gekämpft werden muss. Zwar hat General Leeb den Befehl an alle Truppen des Heeres und der Luftwaffe ausgegeben das kulturgewichtige Bauten und Orte nach möglichkeit nicht beschädigt werden sollen, doch ist London so voll mit solchen Dingen das das nicht immer zu verhindern war.



Max kannst du erzählen das es hier in der Stadt eine ganz große Burg gibt, den nennen die engländer " Tower of London", am 4 August haben wir den gestürmt. Dabei kam ich mir nicht wie ein Soldat in der modernen Armee vor, sondern viel mehr wie ein Ritter vor 800 Jahren. Nur zu gerne würde ich mir das alles mal in frieden ansehen, ohne das man ständig den Kopf einziehen muss. ich hoffe ich bekomme noch gelegenheit dazu bevor wir verlegt werden. Ich will versuchen noch ein paar schöne Bilder für euch zu bekommen.


Obwohl ich sie nicht besonders mag muss ich den Engländern trotzdem zugesetehen das sie gute kämpfer sind. Wir haben sie zwar bersiegt, aber die Tommys wie wir sie nennen, haben sich tapfer geschlagen.

ich kann dir nicht genau sagen wie es um England steht, wir bekommen hier kaum mehr verlässliche Nachrichten als ihr zuhause vermutlich, aber heute Mittag habe ich einen Verwundeten auf dem Weg zurück nach Frankreich gefragt als ich ihn im Lazarett traf, er kam aus dem Norden von Schottland und meinte das nurnoch wenige feindliche Truppen von der Insel Stornoway aus Wiederstand leisten und das der Kampf wohl bald vorrüber sein werde.

Jetzt ist es schon kurz nach Zehn und zum erstenmal seit beginn der Kämpfe ist es hier wirklich ruhig. Ich betrachte die Sterne, auch das zum ersten mal , denn im Gefecht habe ich diese Muße leider fast nie und selbst wenn ist der Himmel zumeist von Wolken verhangen. Doch heute nicht, ich sehe mir die Sterne an und wänsche mir ich wäre bei euch daheim in Königsberg. Lass uns hoffen das mich der mir , oder uns , vorbestimmte Weg möglichst bald einmal wieder in die Heimat führen wird. So nun werde ich mich zur Ruhe begeben, es war ein anstrengender Tag heute.

Bitte grüße meine Eltern von mir, den Berti und den Egon, ihre beiden Frauen und alle die mich sonst noch kennen. Den Kindern gib einen dicken Kuss von mir. Der Gedanke an euch viere erhält mich am Leben, auch so weit von Zuhaus entfernt.

Ich liebe dich meine Anna
dein Theodor
[/i]
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[center:2nvjm9ix]Der Konflikt weitet sich aus.[/center:2nvjm9ix]

Nach dem fulminanten Sieg über die Engländer auf deren eigenem Boden beschloss man im FHQ das es von großem Strategischem Vorteil sei die Insel Irland ebenfalls zu erobern, als Puffer gegen Invasionen und vorallem um der Royal Navy sämtliche Tiefwasserhäfen im Nordatlantik zu nehmen. Denn selbst nachdem die Britische Insel gefallen ist kommen die deutschen Kriegsschiffe nach wie vor kaum aus ihren Häfen heraus.

Deshalb begann am 16 September, nachdem die erste Luftlandearmee von Liverpool aus in Nordirland gelandet war, der Angriff auf Irland.
Bereits am 19 September eroberten deutsche Trupen allerdings Dublin und zwangen den Feind zur kapitulation.

Innerhalb der 4 Tage langen Kämpfe waren etwa 400 deutsche Soldaten gefallen.

Somit wurde Operation Seelöwe als voller Erfolg gewertet. Während auf Deutscher Seite weniger als 32 000 Mann gefallen waren, hatten die Alliierten Streitkräfte den Verlust von etwa 600 000 Mann zu beklagen, außerdem war die gesamte Englische Luftwaffe vernichtet worden!
Auch für die Englische Wirtschaft war die Eroberung von "Home Island" ein schwerer Schlag denn der größte Teil der Kriegswichtigen Industrie war plötzlich in deutsche Hand gefallen.

Diese jüngste Entwicklung veranlaste den sonst eher konservativen Generalsstab der Wehrmacht zu einer spontanen Feier in der Reichskanzlei in Berlin. Als führendes Mitglied im Stab von Operation Seelöwe und auch als Kommandeur der 1 Luftlandearmee die einen Entscheidenden Beitrag zum Gelingen der Operation geleistet hatte wurde General Dietl vom Führer persöhnlich zu den Festlichkeiten nach Berlin geladen. Er war sowohl bei der Siegesparade als auch bei der Feier in der Reichskanzlei dabei und will uns nun von seinen Erfahrungen berichten....

[center:2nvjm9ix] [/center:2nvjm9ix]

Woran ich mich bei der Parade anlässlich unseres Sieges über England erinnere?- Vorallem an die Parade.

Zehntausende von Wehrmachtsoldaten marschierten in Reih und Glied am großen Podium vorbei, gefolgt von hunderten und aberhunderten Fahrzeugen, von Panzern und Mobiler Artillerie, Sturmgeschützen und Nebelwerfern. Es nahm kein Ende mehr und das Volk jubelte.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16353
Es bejubelte die Soldaten wegen ihrer unfassbaren tapferkeit, es bejubelte mich und die anderen an der OP beteiligten Generale für unser Strategisches Geschick, es bejubelte den Führer für seine Vorraussicht und seinen Kühle entschlossenheit der anscheinend niemand wiederstehen konnte, doch mehr noch schien sich das Volk selbst zu bejubeln.

Nach mehr als 20 Jahren der Scham und Schande wegen der Niederlage im ersten dem Reich aufgezwungenen Krieg, konnte man nun behaupten das man mit den Alliierten gleichgezogen hatte. Das Unrecht war getilgt und england lag am Boden. Wenn es auch noch niet kapituliert hatte, so hatten wir ihm dennoch den schwersten Schlag seiner Kriegerischen Geschichte Versetzt.

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16354

Bei der anschließenden Feier in der Reichskanzlei verlieh mir Hitl..er persönlich das Ritterkreuz und nannte mich " einen der tapfersten Generale der Geschichte", als ich dem Führer draufhin erwiderte das dieses Lob eigentlich den vielen tausend Männern unter meinem Kommando gebühren würde klopfte er mir auf die Schulter, nickte und sagte ,,Wohl wahr mein lieber Dietl, wohl wahr. Ich werde nicht versäumen auch ihren Männern meinen Respekt zu erweisen. Was sie für das deutsche Volk geleistet haben kann mit einem Orden, so ehrenvoll er auch ist niemals aufgewogen werden!Zukünftige Generationen werden noch in 100 Jahren ein Loblied auf sie und ihre Männer singen mein guter General!"
Zutiefst ergriffen durch diese Worte und die ganze Zeremonie verschlug es mir die Sprache und ich verneigte mich einfach nur stumm vor dem Führer der mir noch ein wohlwollendes lächeln schenkte und sich dann Generalfeldmarschall von Manstein zuwandte.

An die nächsten Stunden erinnere ich mich wie in Trance, ich weiß nichtmehr wieviele Hände ich schüttelte oder wieviele Männer mit und ohne Uniform mir die Schulter klopften. genausowenig weiß ich wieviel ich wohl getrunken habe. In ihrem Freudentaumel leerte die Elite des Reiches ganze Wagenladungen voller französischem Wein und Cognac, japanischem Sake,- einem Geschenk des Kaisers an unseren Führer- oder Schottischem Whisky- der etwas unfreiwilliger gegeben worden war.
Ich wurde Zeuge wie der schwerfällige Göring mit dem jungen Fräulein Braun tanzte, welch göttlicher Anblick! Ebenso sah ich dabei zu wie Ehrenvolle,kampferprobte Generalfeldmarschalle und Generale schon leicht angetrunkenmit den Soldaten und unteren offizieren der Wachmannschaften Karten spielten! Ich sah wie selbst Hitl..er der doch normalerweise niemals Alkohol trank ein Glas whisky in einem Zug leerte um seinen bisher größten Sieg zu feiern.
An all dies erinnere ich mich wenn ich an Berlin im September 1940 denke.
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9 Jahre 6 Monate her #13 von fürs_vaterland
[center:1jul4j6z]Vom Marsch in den Süden.[/center:1jul4j6z]

Nachdem die Großen Feierlichkeiten Vorrüber waren wurde weiter daran gearbeitet die Grenzen des Reiches zu erweitern.
Am 20. September wurde mit einer großangelegten Spionageoffensive gegen Russland und die vereinigten Staaten von Amerika begonnen. Man war der Ansicht das von diesen Nationen die größte bedrohung für das Reich ausging und mann wollte mehr über deren Pläne erfahren.

Am 22 September wurde eine weitere Aufrüstungsstufe eingeleitet. Es wurden in Auftrag gegeben:
10 Geschwader taktische Bomber
4 Jagdgeschwader
4 Mehrzweckgeschwader
4 transportgeschader
4 Fallschirmjägerdivisionen und
5 HQs.

Außerdem gab es Außenpolitisch nach Monaten den ersten Erfolg, am 5 Oktober 1940 konnten sowohl Ungarn als auch Rumänien auf friedliche weise davon überzeugt werden sich dem Reich mmilitärisch anzuschließen. Damit sind die beiden dominierenden Nationen auf dem Balkan nun unter deutschem Kommando, zudem liefert Rumänien wetvolles Öl vom Schwarzen Meer aus und unterstützt so die Kriegsanstrengungen Deutschlands in besonderem Maße.
Außerdem war damit der Weg frei für eine deutsche Intervention auf dem Balkan.

Am 7 Oktober erklärte deswegen Deutschland Jugoslawien den Krieg. Mit 52 Divisionen, darunter 12 kavalleriedivisionen, 4 Panzerdivisionen und 1 HQ überschritt die Wehrmacht die Grenze nach Süden.

Der Plan des OKW sah ein Vorrücken im Norden und Düden des landes gleichzeitig vor:

Schnell rückten die deutschen truppen vor.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16356
Am 15 Oktober erreichte die VI Panzerarmee die Stadt Split, am 19 Oktober wurde Sarajevo durch das 2 kavalleriekorps erobert.
Die Hauptstadt Belgrad fiel am 22 Oktober als die IV und die VII Infanteriearmee sich im Zentrum der Stadt vereinigten.


Am 4 November wurden bei Zrenjanin 4 feindliche Divisionen eingekesselt und vernichtet.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16355
Die Entscheidung fiel als am 8 November 1940 die Stadt Skopje erobert wurde. Jugoslawien kapitulierte und noch am gleichen Tag wurde die neue Nation Kroatien erschaffen die sich prompt dem Reich anschloss.

Nach diesem Schlag glaubte die Welt das sich Hitl..er nun für dieses Jahr zufrieden geben würde denn der Winter stand vor der Tür und große Teile des Reiches waren bereits mehr mit Schneeschaufeln als mit Kämpfen beschäftigt. Niemand glaubte mehr an einen weiteren Feldzug und so kam es das die bedauernswerten Griechichen Truppen völlig überascht und hilflos waren als am 16 November 250 000 deutsche Soldaten über die Grenze marschierten und auf Athen vorrückten.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16361
Mit der einnahme von Ionnia am 20 und der eroberung von Athen am 21 November gelang der Wehrmacht ein genialer Doppelschlag der den Krieg nach nur 6 Tagen beendete.

Jedoch hinterließ er weitere 750 deutsche Stahlhelme die auf Pfählen in der harten Griechichen Erde ruhen.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16360
Damit war bis auf Bulgarien nun der ganze Balkan in deutscher hand oder von deutschen Verbündeten kontrolliert.


[center:1jul4j6z]Wer könnte uns noch aufhalten???[/center:1jul4j6z]

Der Führer jubilierte als man ihm am 1 Dezember die Pläne für den neuen, noch stärkeren Panzer IV vorlegte. Man versprach ihm er sei allen gegenwärtigen anderen Panzern der Welt weit überlegen und würde die Schlachtfelder der Welt dominieren wie keine andere Waffe. Sofort begann die Aufrüstung der Panzerdivisionen.


Doch man war der Ansicht das man diese neue Waffe für den nächsten Feldzug, Operation Wintersturm, nicht benötigen würde.
Denn am 3. Dezember rückten 1 600 000 Millionen Soldaten mit 8000 panzern und 4500 Flugzeugen an zwei Fronten in Italien ein. Dem Land Mussolinis. Erst am 30 November hatte dieser danach ersucht sich der Achse anschließen zu dürfen, war jedoch abgewiesen worden. Der Führer war der Ansicht noch mehr Ballast wäre seinen ehrgeizigen Plänen nur hinderlich.

Der Operationsplan sah wie folgt aus Phase 1(rot) und Phase 2 ( gelb):

Im Süden sollten 45 Divisionen, darunter 4 Panzerdivisionen und ein HQ das von den Italienern besetzte ehemalige Albanien zurückerobern.Dort waren bei Kriegsbeginn etwa 25 feindiche Divisionen stationiert. Der Hauptschlag sollte aber mit 88 Divisionen darunter 19 PD, von Lech und Insbruck aus erfolgen.


Während die Luftwaffe von Wien aus Einsatz um Einsatz gegen den Stiefel flog wurde bereits am 4 Dezember durch die Vernichtung von 9 Divisionen im Kessel von Vlore , die Schlacht um Albanien beendet.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16357
In teilweise schweren Gefechten bahnen sich die Panzer der Wehrmacht ihen Weg nach Süden und am 14 Dezember rückte die erste Panzerarmee in der Hauptstadt des Römischen Imperiums ein, das jedoch durch die Pausenlosen Bomberangriffe der Luftwaffe schwere Schäden genommen hatte. Doch davon erzählt uns besser jemand der dabei war. Der Bombenschütze einer JU 88 der deutschen Luftwaffe, Thomas Saalwies. Er war bei einem der Luftangriffe auf Rom der Entscheidende Mann....

"Achtung Flakbeschuss, ich wiederhole Flakbeschuss!"- Kaum waren die Worte durch den Kopfhörer von Thomas gedrungen als es den Bomber vom Typ JU-88 auch schon hin und herriss. Er sah aus dem Fenster und erblickte hunderte von schwarzen Flecken am Himmel die zwischen den deutschen Bombern im Anflug auf Rom hingen.Das Brummen der Flugzeugmotoren wurde stärker als der Pilot die Geschwindigkeit erhöhte um dem Beschuss zu ergehen. Seit mehr als einer Woche ging das nun schon so. Fast täglich flogen sie Angriffe gegen Fabriken und Truppenansammlungen in und um Rom um die tausendjährige Stadt für ihre Freunde am Boden Sturmreif zu schießen.
Nur das gab ihm manchmal noch die Kraft den Knopf zu drücken der die Bomben ausklinkte. Denn er wusste das jede Bombe die er abwarf möglicherweise einem seiner vielen Freudne beim Heer das leben Retten könnte.



Freilich sahen die Italiener am Boden das ganz anders. Pausenlos schossen sie mit den Flakkanonen in den Himmel, und so manche Granate fand ein Ziel. Bereits 2 deutsche Bomber waren mit rauchendem Schweif auf die erde zugestürzt.
Um sich davon abzulenken besah er sich nocheinmal die Luftaufnahme seines Ziels, drei längliche direkt aneinanderliegende fabrikhallen ziemlich Nahe am Zentrum von Rom. das machte seine aufgabe umso schwerer, denn obwohl er sich darüber im klaren war das jede seiner Bomben töten konnte wollte er doch vermeiden das sie unbeteiligte Zivilisten töteten. Fabriken zu zerstören war eine taktische Notwendigkeit, aber Wohnhäuser zu bombardieren war praktisch Mord.
Plötzlich wurde Thomas aus seinen Gedanken gerissen als sich der Pilot bei ihm meldete ,, He, Thomas. Zeit zum Aufwachen da hinten. Wir sind im Zielgebiet." ,, Verstanden Heinz. Ich bin bereit und meine kleinen Geschenke an Mussolini auch."
,,Verstanden, Bombenschütze sie sind am Steuer!"
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16362
thomas beugte sich vor und das durch das Okular seines Bombenzielgerätes. Der Blick der sich ihm bot war, obgleich schon wohlbekannt, dennoch Überwältigend. Die Stadt war riesig, tausende und abertausende von Häusern, Kirchen, Palästen und Fabriken. Fabriken!- er hielt A usschau nach seinem Ziel.
,, Bombenschütze an Pilot. Zwei Grad nach Süden, ich wiederhole zwei Grad nach Süden."
Wenige Sekunden später spürte er wie sich die Maschiene drehte. Wieder sah er durch das Zielgerät. Sie waren jetzt über einem Industriegebiet das größer war als so Manche Stadt in seiner Heimat Hessen. Plötzlich sah er eine ganz besondere Ansammlung von Werkshallen, leise murmelte er vor sich hin,, .... südlich vom Großen Kolosseum,...drei längliche Hallen...." dann Griff er zum Mikrofon und meldete ,,Ziel in Sicht, Bombenschaht öffnen!" Er schlug auf den Auslöser und hörte wie sich die Klappen am Rumpf des Flugzeugs öffneten während der Pilot erwiederte
,, Verstanden Thomas,Bomben Los nach eigenem ermessen."
Während sein Ziel immer näher kam und schon fast im Fadenkreuz lag lies er seine hand langsam zur Konsole gleiten die das Ausklinken der Bomben steuerte.
Zehn Sekunden vergingen noch während der kein Besatzungsmitglied etwas sprach um Thomas nicht Abzulenken, denn der Zeitpunkt des ausklinkens musste genau stimmen. Sonst konnte das den Tod von hunderten Zivilisten bedeuten.
Plötzlich rauschte Statik in der Spechanlage und dann vernahm man ganz klar Thomas` Stimme ,,Nummer eins raus!" Er legte den ersten Schalter um und sofort hörte man das surren und pfeifen einer fallenden Bombe ,, zwei raus, drei raus, vier raus, fünf raus sechs raus, sieben raus, acht raus. Alle raus!" Während man durch das okkular bereits die ersten Explosionswellen der Bomben sehen konnte kam von Oben kam die Bestätigung ,, Verstanden , Bomben alle raus. Begeben uns auf Rückflugkurs 271."
Als die Maschine langsam über der Stadt wendete sah Thomas wiederum aus dem Fenster und beobachtete wie auch die nachfolgenden Bomber ihre tödliche Fracht abluden und dann ebenfalls den Kurs änderten. er betete das er die Bomben weder zu früh noch zu spät abgeworfen hatte, sonderhn nur sein Ziel getroffen hatte. Bis er dafür eine Bestätigung bekommen würde, falls das überhaupt geschah würden noch Tage vergehen.Doch das war nunmal sein Los als Bombenschütze, jemand musste es tun und indem er versuchte so gut wie möglich zu zielen tat er schon alles was er konnte um Unschuldige zu schützen. Alles andere lag außerhalb seiner Macht.

Wie sich später herrausstellte hatte Thomas richtig gezielt, jedoch sind bei der Bombardierung einer Großstadt Kollateralschäden einfach nicht zu vermeiden und so waren trotzdem mehrere tausend Zivilisten ums Leben gekommen bis die Stadt schließlich erobert worden war.


Am 16 Dezember wurden vier weitere Divisionen im Kessel von Flozenz vernichtet.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16359

Danach wurde die Verteidigungskraft des Feindes immer geringer und bis zum 2 Januar war das gesamte Festland erobert worden.

https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=570&image_id=16358

Es war daher nur eine Frage der Zeit wann auch Sizilien fallen würde.

Obwohl auch im falle von Italien keine kapitulation erfolgte war das ehemalige Großreich praktisch besiegt. Allerdings würde eine annektierung erst erfolgen können wenn deutsche Truppen auch in Nord und Ostafrika die Italienischen Bastionen erobert haben.
Die Eroberung des Italienischen Festlandes, einschließlich Albanien war jedoch mit dem Leben von 24 425 jungen deutschen erkauft worden.
Allerdings müssen die Verluste des feindes wiederum weit aus höher gewesen sein.


So das wars mal wieder. mal schaun wies weitergeht.
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9 Jahre 6 Monate her #14 von fürs_vaterland
[center:17dt38e7]Wir ziehen eine erste Billanz[/center:17dt38e7]

Nachdem nun der erste große Hammerschlag vorüber ist und Deutschland halb Europa im Sturm genommen hat, scheint die Zeit gekommen für die ersten 17 Kriegsmonate eine erste Billanz zu schreiben:

Unsere Siege:


In den harten Kämpfen in Ost,Süd,West und Nord konnte die Wehrmacht zahlreiche große Erfolge verbuchen.völlständig erobert wurden Tschechien, Polen,Dänemark,norwegen,Schweden,Irland, Jugoslawien und Griechenland.

Obwohl sie nicht kapituliert haben wurden von folgenden Nationen dennoch riesige Gebiete okkupiert, vorallem die wichtigen Industriezentren von England, Frankreich und Italien.
Am 06.Januar 1941 sah Europa aus der Luft so aus:



Unsere Stärke:


Während die Truppen des Reiches an allen Fronten damit beschäftig waren die Zahl der Feindlichen Divisionen stets zu verringern wurde die Zahl ihrer eigenen Divisionen um mehr als die Hälfte vergrößert

Zu Beginn des Jahres stellt sich die Wehrmacht auf wie folgt:

das Heer:

Gesamtstärke 206 Divisionen:
94 Infanteriedivisionen
35 Kavalleriedivisionen
24 mot. Infanteriedivisionen
3 mech. Infanteriedivisionen
4 Fallschirmjägerdivisionen
33 Panzerdivisionen
2 Hauptquartiere

damit rangiert das deutsche Heer 60 Divisionen hinter der roten Armee auf Platz 2 der weltrangliste( ich hab mir mal die freiheit genommen mit nofog nach der anzahl der su truppen zu kucken, dadurch hab ich ja nix gewonnen weil ja eh klar ist das die soviele divis haben, aber ich bin eben immer neugierig. man möge es mir verzeihen lol)

die Luftwaffe:

Gesamtstärke 53 Geschwader:
5 Mehrzweckgeschader
16 Jagdfliegergeschwader
8 Sturzkampfgeschwader
19 Taktische Bombergeschwader
5 Transportgeschwader

ganz klar damit sind wir die Herren der Lüfte

die Kriegsmarine:

Während die ersten 6 Großkampfschiffe kurz vor der fertigstellung stehen hat sich am Umfang der Marine kaum etwas getan, die Gesamtstärke beläuft sich auf 38 Einheiten wovon 21 Transporterflotten sind.


Die Verluste:



Obgleich die Erfolge das Gesamte Land erstrahlen lassen,war der Preise dennoch ein hoher. Der Blutzoll der dem deutschen Volk abverlangt wurde hinterlässt eine ewige Narbe in uns allen und wir Gedenken dem Leben und Sterben von:

[center:17dt38e7]203 593[/center:17dt38e7]

unsere Brüder,Väter, Ehemänner und Söhne.
Durch euer Opfer werden wir frei, durch unseren Kampf werdet ihr auf ewig lebendig bleiben.


Aber auch wenn wir uns im Krieg befinden, dürfen wir dennoch nicht vergessen auch jene zu Ehren die im Kampf GEGEN uns gefallen sind. Auch diese Männer kämpften stets tapfer und treu für ihr Land. Im tode sind wir alle gleich!
So gedenken wir heute auch dem Tod von ungefähr:

[center:17dt38e7]1 620 000[/center:17dt38e7]

gegnerischer Brüder,Väter,Ehemänner und Söhne.
Ehre sei auch euch unseren Waffenbrüdern.

Weiterhin sind bisher etwa 500 000 Europäische Zivilisten ums Leben gekommen.


So das wars mal wieder mit unserer kleinen Billanz des schreckens.
Bis zum nächsten mal.
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9 Jahre 6 Monate her #15 von fürs_vaterland
[center:1l6g0mb4]Wo führt das alles hin?[/center:1l6g0mb4]

Ende Januar 1941 wurde die II.Panzerarmee zusammen mit der I Luftlandearmee von England wegverlegt in Richtung deutsch-russische Grenze.
Außerdem wurde eine weitere Aufrüstungswelle beschlossen.

Für die Marine wurden 4 mal 8 U-Boot Flottillen vom Typ VII sowie 4 Flugzeugträger, 2 Superschwere Schlachtschiffe und 8 Schwere Kreuzer der Hipper-Klasse in Auftrag gegeben.

Der Luftwaffe wurden weitere 8 jagdgeschwader, 16 Sturzkampfgeschwader,8 Mehrzweckgeschwader, 8 Taktische Bombergeschwader zugesprochen.
Außerdem noch 24 Geschwader der neu entwickelten Marinebomber


Das Heer erhielt weitere 20 Infanteriedivisionen,10 Gebirgsjägerdivisionen, 10 mot. Infanteriedivisionen und 30 mechanisierte Infanteriedivisionen die ebenfall erst kurz zuvor entwickelt worden waren.


Im Februar fielen weitere 35 000 Mann beim Versuch Sizilien zu erobern, danach wurde Plan vorerst vorerst verworfen.

Am 8. Februar lief der erste Begleitträger CVL "Weser" vom Stapel und wurde das erste Großkampfschiff der deutschen Marine.
Jedoch wurde ihr dieser Rang bereits einen Tag später wieder abgelaufen als das Schlachtschiff KMS Bismarck die Werft verließ:


Während des gesamten Frühlings wurde die Hauptkampfarmee aus ihren Positionen in Europa herausgelöst und nach Polen beordert, formell um umorganisiert und modernisiert zu werden. Den wahren Grund erfahren wir allerdings von General Guderian der bei einer Besprechung mit dem Führer zugegen war:

[center:1l6g0mb4] [/center:1l6g0mb4]
24.Februar 1941- Führerhauptquartier Berlin

Großer Gott, er muss den Verstand verloren haben! Das kann nicht gelingen. Das ist einfach nicht zu schaffen!dachte sich General Guderian nachdem der Führer ihm und den anderen Generale und Marschalle seine neuesten Pläne vorgetragen hatte. Es war völlig still und es lag eine Fassungslosigkeit und ungläubigkeit in der Luft die man praktisch riechen konnte. Nie zuvor hatte man die Anwesenheit schockierter gesehen. Nach einigen Stunden so kam es ihm vor räusperte sich der General,, Mein Führer. Verstehe ich sie richtig, sie wollen das wir den Angriff auf die Sowjetunion planen? Für Frühlin nächsten Jahres?"
Adolf Hit..r sah ihm genau in die Augen und nickte,, Aber ja mein guter Heinz, glaubt ihr denn wirklich das Stalin uns noch lange wird expandieren lassen? In spätestens 1 oder 2 Jahren wird er gegen uns marschieren. Wir müssen ihm so schnell wie möglich mit einem Präventivschlag zuvorkommen!"
Aus den Augenwinkeln sah der General wie General Hoeppner und die Feldmarschalle Runstedt und Hausser betrübt die Köpfe schüttelten, doch er unternahm wieder besseren wissens einen weiteren Versuch ,,Aber mein Führer, was ihr da verlangt ist einfach unmöglich!"
Er hatte noch nicht ganz ausgesprochen da wusste er schon das er den schlafenden Drachen gerade geweckt hatte. Wiedereinmal wurde ein Mitglied des Stabes von der vollen Wucht getroffen die sich entwickelte wenn der Führer die beherschung verlor,, Haben sie etwa IMMERNOCH Zweifel an meinen Befehlen General? nach allem was ich, ich alleine erreicht habe? ganz Europa habe ich erobert und noch immer wagen sie es an meinem Militärischen Genie zu Zweifeln?Wue können sie es wagen???"

General Guderian musste sich mit Gewalt daran hindern den Blickkontakt mit dem Führer zu brechen und den kopf zu senken. Gerade glaubt er nichtmehr genug Kraft dazu zu haben als plötzlich Generalfeldmarschall Rommel neben ihm stand, ein Lieblin des Führers,, Mein Führer, General Guderian hat recht, ein solcher Feldzug wurde nie zuvor in der Geschichte gewagt, wenn wir scheitern würden, könnten wir alles wieder Verlieren was wir in den letzten 2 Jahren erkämpft haben!"
Der Führer beruhigte sich innerhalb kürzester zeit wieder als er sagte,, Dessen bin ich mir sehrwohl bewusst mein treuer Rommel, doch es muss sein. Wenn ich zögeren würde, könnte uns das ebenso alles Kosten was wir unter so großen Verlusten erfochten haben meine Herrn. Seien sie versichert das ich mir des Risikos vollauf bewusst bin, doch ich bin mir ebenso der Notwendigkeit bewusst Stalin und seine bolschwiken Schergen in ihre Schranken zu verweisen. Sollten wir scheitern, werde ich die Konsequenzen dafür tragen, doch wir werden nicht scheitern! Wir werden ebenso siegen wie gegen die Engländer und die Franzosen. Hätten sie sich noch vor 3 jahren zu trämen gewagt das wir einmal den Großteil von Europa unter unsere Kontrolle bringenwürden?" er sah jedem der Anwesenden in die Augen, einige erwiderten den Blick stumm, andere schüttelten verneinend die Köpfe, andere wiederum sagten leise "nein".
Der Führer schlug sich mit der rechten faust in die linke Hand ,, Sehen sie, in spätestens 2 jahren werde ich sie daran erinnern, wenn wir im Kremel stehen und unseren Größten Sieg feiern.Wir werden siegen! Wenn wir alle daran glauben und dafür arbeiten. Denken sie an meine Worte"Opfer schufen Großdeutschland-durch Opfer wird es ewig sein!"
Ich befehle ihnen mit den Vorbereitungen von Unternehmen Barbarossa zu beginnen!"

[center:1l6g0mb4]Die Vorbereitungen laufen an.[/center:1l6g0mb4]

Ein weiteres mal hatte sich Hit..r gegen die Generalität durchgesetzt.Obgleich schon vorher der Größte Teil der deutschen Wirtschaft auf die Rüstung gerichtet war begann nun die wohl größte Aufrüstungsserie aller Zeiten. Um den Sieg gegen die Rote Armee zu sichern musste noch viel getan werden und es war nurnoch 1 kurzes Jahr lang Zeit.

Am 6.März stieß das Schwesterschiff der Birsmarck, die KMS Tirpitz zu Kriegsmarine.Am 29 und 30 März folgten die beiden Flugzeugträger KMS Graf Zeppelin und KMS Strasser.Sofort lief Großadmiral Raeder mit seiner Flotte in den Atlantik aus und began damit die Alliierten Flotten zu bekämpfen. Obgleich grenzenlos unterlegen leisteten die Männer der Kriegsmarine in den folgenden Monaten großartiges und schafften es sogar die Engländer zu zwingen ihre "Homefleet" nach Gibraltar zurückzuziehen.

Am 9.April begannen neue Kämpfe in Süditalien, das sich der Kommandierende General der dortigen Truppen darüber im klaren war das er den Übergang über die Meerenge von Sizilien nicht erzwingen konnte ohne tausende seiner Männer zu opfern beschloss er sich nach Potenza zurückzuziehen und so den Feind auf das Festland zu locken.
Die Italiener, begierig darauf wenigstens eine Teil ihres Landes zurückzuerobern fielen auf die Finte herrein und besetzte sowohl Calabrien als auch Neapel und Taranto:

Doch am 22 Aprill eroberten die deutschen Truppen Calabrien wieder zurück und schlossen so in zwei kesseln 5 feindliche Divisionen ein und vernichteten diese.


Am 07 Mai wurden in der Seeschlacht von Mouth of the Thames 2 englische Zerstörer und 1 leichter Kreuzer versenkt. wenn dies auch militärisch von geringer Bedeutung war, so war es doch aus psyschologischer Sicht ein Sieg von enormer Bedeutung.Zum ersten Mal kam es zu einer konfontation von deutschen und englischen Kriegsschiffen und die Kriegsmarine konnte die Royal Navy nicht nur zum Rückzug zwingen, sondern verpasste ihr auch noch eine blutige Nase


Am 10 juni 1941 konnten nochmals Italieneische divisionen auf das festland gelockt werden und mit der gleichen Strategie wie im April konnten weitere 6 Divisionen vernichtet werden so das zur verteidigung von Sizilien nurnoch 2 Divisionen verblieben. Dennoch entschied Man sich vorerst gegen einen Angriff auf die Insel.


Ab dem 15 juni begannen in Polen die umgruppierung und aufstockung der heeres und Luftwaffeneinheiten.

Um die noch unerfahrenen neuen Divisionen und deren Befehlshaber zu schulen erklärte deutschland am 17. August 1941 Bulgarien den Krieg.
Mit 54 Divisionen rückten die II,III und IV Panzerarmee, die I.SS-Panzerarmee und die II und IV Gebirgsarmee in Bulgarien ein.
Aufgrund des ungvorteilhaften Geländes für panzer dauerte es bis zum 20 August bis Plovdiv genommen werden konnte. Doch bereits am 21 August wurde Varna genommen und am 22 Aug. kapitulierte Bulgarien als sowohl Vraca als auch Sofia gefallen waren.
Der Sieg über die letzte freie Nation auf dem Balkan hat 10 512 deutsche Soldatenleben gefordert.

Einen tag nach dem zweiten Jahrestag des Kriegsbeginns gestaltete sich Europa so:

Am 5 September liefen die beiden schweren kreuzer Hipper und Blücher in den Atlantik aus und am 22 September wurden die ersten Tigerpanzer ausgeliefert, an die 26 Panzerdivision


Da während der nächsten Monate nur wenig interessantes geschah werden wir die Gelegenheit nutzen und einen Blick in ein der vielen hundert Fabriken im deutschen Reich zu werfen und uns von Klaus Glöckner, einem Arbeiter in einer Rheinischen Panzerfabrik, das Leben der einfachen Menschen zeigen zu lassen...


Morgens um 5 Uhr aufstehen, um 6 beginnt die Schicht ind er Fabrik. danna rbeiten wir bis 18 Uhr. Nur eine halbe Stunde pause pro Tag. Das ist alles. Sieben tage die Woche, nur Sonntags dauert die Schicht nur 6 Stunden. Ich bin jetzt 37 jahre alt und komme mir doch vor wie 80. Früher mal wollte ich in die wehrmacht eintreten. Wollte auch einer der glorreichen Helden sein, doch dann brach ich mr beim Klettern auf einen Baum die Hüfte und fiel durch das Musterungsraster. Zur "Kriegsdienstverwendung ungeeignet" nennt amn mich jetzt. Doch auch so kann ich einen wichtige beitrag für den Sieg leisten ganz so wie es das Plakat vom Propagandaministerium immer velangte:
http://www.ww2incolor.com/d/26481-7/poster-f
Mit 500 anderen Männern arbeite ich in einer Großen Werkshalle der Essener Kruppwerke. Panzer bauen wir, genauergesagt den Panzer VI den aber alle nur "Tiger" nennen. In meiner Halle kümmern wir uns um die Laufwerke dieser Tonnenschweren ungetüme, also eine sehr wichtige Aufgabe, denn ohne Antrieb ist jeder Panzer ein leichtes Ziel.


Ohne mich und die anderen Arbeiterwären die großartigen Siege der vergangenen Monate niemals möglich gewesen. Keiner von us kann noch ein richtiges Privatleben führen, den halben Tag sind wir auf der Arbeit, da bleibt nichtmehr viel zeit für die Familie, doch imemrhins ehe ich die meine jeden Tag. Die armen kameraden an der Front, sehen ihre liebsten oft Monatelang nicht. Nur allzugern nehme ich das auf mich um wenigstens einen kleinen Beirtag zu leisten. Wenn wir unsere arbeit gut machen rettet das vielleicht sogar Leben.


Bis vor etwa einen Halben Jahr war es nichtmal so schlimm mit der Arbeit, damals haben wir nur 10 Stunden pro Tag gearbeitet, doch irgendwas muss im gange sein, wir hören das im ganzen land die arbeitszeiten erhöht wurden.Jeden tag verlassen jetzt dutzende oder sogar hunderte panzer die Fabriken. ich schätze das es in den Flugzeug und Waffenwerken nicht anders läuft.
irgendjemand hat erzählt er würde jemanden kennen, der jemanden kennt dessen Vater beim Geheimdienst arbeitet und der hat gesagt mann munkele es würde jetzt gegen die Sowjetunion gehen. Das ist so unglaublich das sogar die polnischen Zwangsarbeiter die wir als ersatz für die in den Krieg gezogenen Kollegen erhalten haben wie verrückt arbeiten. So groß ihr, sicherlich verständlicher, Groll gegen uns auch sein mag. Ihr Hass gegen die Russen muss noch größer sein wie mir scheint.

Tag für Tag für Tag das gleiche Prozedere, die Eintönigkeit ist das schlimmste an der Arbeit in der dunklen, verrauchten Werkshalle, bei jedem Panzer der selbe Handgriff, dutzende Male am tag. Das ganze ist blos zu ertragen weil wir wissen wofür wir das tun. Wir arbeiten für den Sieg sowie unsere brüder 1000 Kilometer entfernt für den Sieg kämpfen. Das ist unsere aufgabe und die müssenw ir erledigen, und das tun wir. Jeden tag aufs neue solange es eben dauert, bis zum Sieg ....


So dat war es wieder mal für heute, ich hoff es hat euch etwas gefallen. bald gehts ja wieder richtig ab.
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