[HOI3-TFH] Das Reich und seine lieben Nachbarn

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4 Jahre 2 Monate her #46 von Petite
April 42.

In den Nachrichten damals erschien erstmals der Begriff Frontbegradigung hier bei der HG-C im Süden Russlands.
Gegen die Frontbegradigungen konnte ich damals nichts unternehmen, da die Panzer vor Leningrad noch nicht umgerüstet waren.

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Daher mussten wir das mit einem genialen Sieg über ein Riesenreich in Weitweitweg sowie zahllose Schiffsversenkungen kaschieren. Auch eine neue Truppenaushebung sollte helfen, das Volk ruhig zustellen.

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4 Jahre 2 Monate her #47 von Petite
Erst im Mai 43 konnten die Panzer zu einer Gegenoffensive im Bereich der HG-C eingesetzt werden.

Die groß angelegte Offensive wurde zeitgleich mit einer Seelandung in der Nähe des Hafens Kertsch begleitet.
Leider konnte ich nur 4 der 5 Panzerkorps einsetzen, denn ausgerechnet Rommels erstes Pz.-Korps war noch nicht einsatzbereit. Wir verlegten das Korps nach Berlin. Hier sollte es bleiben, und kleine Erwins erzeugen, bis das die Panzer endlich aus den Fabriken gezerrt waren.


Die Offensive zum Megakessel-4 entwickelte sich recht gut, da die Russen unsere elffach gepanzerten Tiger nicht aufhalten konnten.

Die Front der HG-C am 02.05.

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die Front der HG-C am 19.05
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Leider gabs auch unangenehme Zwischenfälle

Die USANER landeten bei Kiel.

Hier die Front vom 22.05:
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Dem 25.05:
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und dem 29.05:
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Leider hatte die Flotte grad Vollbeschäftigung und konnte nicht helfen:
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Sodaß wir leider nur Rommels teilweise ausgerüstetes Panzerkorps sowie die Schutztruppen der umliegenden Häfen einsetzen konnten.
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4 Jahre 2 Monate her - 4 Jahre 2 Monate her #48 von Petite
August 42:
Während wir an unsere nächste Eroberung heranschlichen bemerkte ich, daß der rote Bartträger kein Schnelldenker war. Erst jetzt merkte er das Ihm Leningrad abhanden gekommen war. Evt. hab ich Glück und er merkt nicht mal, das er doppelt soviele Truppen wie ich zur Verfügung hat.

Kurz danach waren die Malediven besetzt. Die Inselgruppe bekam sofort einen Flughafen und wir einen neuen Fernsehkanal. Sonnentau.tv. 24 Std am Tag Traumreisen zu Fixpreisen.

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Unter dem Motto der deutsche Pauschaltourist erobert die Welt, verdienten wir gleich doppelt, denn die buchenden Urlauber zahlten selbst für Ihren Transport ins Zielgebiet, Unterkunft, Verpflegung und Spezialbekleidung. So genannte Animateure drillten die Freiwiligen dann in sportlichen Diziplinen, die teilweise heute noch beliebt sind.

Surfen z.B.

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Zuerst werden die Touristen an die Truppentransporter gehängt, nahmen Speed auf und wurden förmlich an den Strand katapultiert, dort angekommen nahmen sie die Bretter als Schutzschild, und bewarfen alles mit Ihren aus Schießbaumwolle gefertigten Handtüchern.

Hier ein Originalhandtuch aus alter Zeit, das auch den Namen Reservist geprägt haben könnte.

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Leider sind die bösen handtuchwerfenden Krauts bis heute an allen Stränden gefürchtet.

Ups sorry aber manchmal schweife ich leicht vom Thema ab, daher schwenke ich nun wieder zur Ostfront.

Uhura mach mal Ostfront.

Hier der Bereich vom Weißen Meer bis runter nach Kiew. Eine fast grade Linie, komplett durch Flüsse vor Übergriffen geschützt. Ein Angriff über diese Flüsse schien bei dem was Stalin hier aufstellte unmöglich.

Da ich mit einer Offensive im Norden rechnete stand unsere Panzerarmee als Eingreifreserve in Kiew bereit.

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Zwischen Kiew und dem schwarzen Meer sah es deutlich besser aus, da es im Bereich der 9 Armee noch keine Flüsse gab. Das wollte ich ändern.
Wir bauten Druck auf und wollten schnellstmöglich den Don zwischen Charkow und Rostow erreichen. Die im Bau befindliche 10. Armee sollte diesen sichern, während wir dann von Charkow in Richtung Gomel vorstoßen würden. 100-200 Divisionen zu kesseln, wäre für weitere Aktionen im Osten hilfreich.

Da die HG-C bis zur Fertigstellung der 10 Armee diese Frontverlängerung nicht allein erreichen konnte, stellte ich dieser unsere Panzerarmee zur Verfügung. Wenn dieser Durchbruch im Süden gelang würde alles gut werden, wenn nicht wollten wir die Front im Schutz der Panzer wieder auf diese Linie zurücknehmen und den Winter möglichst unbeschadet durchstehen.

Durch den Plan verbrauchte ich alle Reserven für die anderen Heeresgruppen, wir mussten schnell sein und Glück haben.

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Dann schaute ich mir den Atlantikwall an, jeder Hafen war besetzt, die Eingreifreserve aus 3 SS.-Pz-Div schien mir zu gering.
Eine weitere evt sogar erfolgreiche Landung in Kiel und Berlin müsste vier Wochen später englisch lernen.
Raeder sollte hier helfen. In alten Geschichtsbüchern hatte ich mal gelesen das deutsches Schlachtschiff in einem schwedischen Fjord eine Riesenbedrohung für die Seefahrt in der Nordsee stellen könnte.

Was würde passieren, wenn wir hier statt einem mehrere parken würden.

Kurzum, 6 Flotten wurden von La Coruna nach Bergen verlegt. Damit war unsere Küste von Brest bis Casablanca fast ungeschützt, bis neue Schiffe fertiggestellt sind.


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In Bergen angekommen schickten wir Uboote und Schlachtkreuzer in Richtung Scapa Flow. Hier konnte man angeln und auf feindliche Frachter warten.

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Dann verschickte ich die letzten beiden untätigen Uboote in Richtung Basra. Mit etwas Glück könnte man hier unbeschadet feindliche Öltanker treffen.

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So ein Krieg ist mühsam, selbst in den kleinsten Pausen sichtete ich unzählige Kartenabschnitte, um alle möglichen Einheiten zu Überprüfen.

Hier die Panzer bei Kertsch. Funkreichweite 418. KM bis zum Armee-HQ, Da es nur 400 Km sein dürfen um volle Boni zu erreichen musste das Armee-HQ umziehn.

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Dann wurde eine neue Trauminsel ins Reich geholt, Ceylon

Anreise:

Die Altblechflotten kontrollieren die Küste, während die Transporter in sicherer Entferung warten.
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Der erste Landgang:
2 Marineinfanterie und 2 Infanterie erobern mit unserer neuen Taktik Strand und Land. Marinebomber kamen an um Konvois an der indischen Ostküste zu finden.
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Im letzten Schritt blockierten wir den feindlichen Hafen um auslaufende Schiffe zu versenken. Bis dahin durfte die Schlesien genau wie bei den Malediven gegnerische Truppen unter Beschuss nehmen. Die Aktion kam mir irgendwie bekannt vor. Ich glaub ich muss mal in den Keller und nach einer Westerplatte googlen.

Nach der erfolgreichen Übernahme sicherte die Infanterie die Häfen während die Marineinfanterie neuen Stränden entgegen segelte.

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Ende August kam es dann zum ersten Schiffsverlust auf deutscher Seite.

Das britische Schlachtschiff Anacourt versenkte die den leichten Kreuzer Graudenz. Zwar wurde diese Untat der Queen später durch den schweren Kreuzer Blücher gerächt. Aber unsere Siegesserie war bei 8xx/1 unterbrochen. Der Feind lachte uns aus, ich war drauf und dran 00-Willi den letzten Save laden zu lassen.

aber nixda, die erste unnötige Ausgabe, ein Ersatz für die Graudenz musste her. Bis der Ersatz einsatzbereit war, zog ich bei einer Trägerflotte einen Kreuzer ab.

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Forschung und Bau im August 42.

Die Schlachtkreuzerforschung ließ Neubauten zu. Der Neubau von Schlachtschiffen würde in 90 Tage möglich sein. Lei leichten Kreuzer hatten noch länger Zeit. denn auch dort wollte ich auf modernere Schiffe umstellen

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Dazu wurden Konvois, Eskorten und 10 Radaranlagen gebaut.
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4 Jahre 2 Monate her #49 von Petite
Der September 42 fing richtig gut an.

Gleich in einer der ersten Wochenschauen konnten wir wieder ein Großreich besiegen.

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Dann kamen die ersten Erfolgsmeldungen unserer Marineflieger auf Ceylon.

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Unsere Uboote in Basra nahmen Ihren Dienst auf.
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Und wir durften neue Truppen in Nordafrika aufstellen.
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Zeit für ne neue Inselgruppe.

Socotra im Golf von Aden. Das globale Ziel alle Feindhäfen am Arabischen Golf auszuschalten. Ohne Versorgung kein wildern in unseren Konvois. ich war mir sicher das Vorraben bis Weihnachten 42 abschließen zu können.

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Dann bat ich Uhura auf die HG-C am Schwarzen Meer umzuschalten.

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Sieht richtig gut aus, wir kamen schneller voran als gedacht, bald müssten wir mir dem erobern warten, bis die 10. Armee aufgestellt werden konnte. 10 Armeen in Russland, ein graus ob da die Infra mitspielt. Als ich mich mit von Manstein über unsere nächsten Züge unterhalten wollte gab es einen Großarlarm vor Kiel.

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Nach dieser Aktion genehmigte ich mir einen Blick in Produktion.

Sah auch gut aus, die Bahnschienen werden bald Berlin mit Tobruk verbinden. Fast alle Einheiten waren modernisiert. Über 100 Manpower kamen im Monat rein. 400 Ik konnte das Reich locker produzieren.
ein paar mehr Konvois und Eskorten konnten jedoch nicht schaden.

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Dann schaute ich mir das Konvoinetz im arabischen Golf an,c noch war es angreifbar. Häfen am Horn von Afrika und in SüdIndien könnten dem Netz schaden. Aber in Indien waren wir gut unterwegs und das Horn wird als nächstes eingenommen.


Dafür wurde unsere Altblechflotte zurück ins Mittelmeer geholt, lud zur der Marineinfanterie einige Div. ein und fuhr nach auf Port Sudan zu.
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Während alles lief schaute ich mir die Forschung an und bestellte leichte Kreuzer.

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Ein richtig schöner September, mal schaun wie der Oktober wird.
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4 Jahre 2 Monate her - 4 Jahre 2 Monate her #50 von Petite
Der Oktober 42 wurde dank einer großzügigen Manpowerspende aus Kanada richtig goldig.
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Auch bei der Forschung ging es vorran, die neu entwickelten Träger sollten gleich in den Bau.

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Dann beobachten wir im Kontrollzentrum wie unsere 2 Welle den Hafen Epp in Afrika einnahmen.
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Nach der Einnahme bekam das OKW Afrika Handlungsfreiheit, (KI). Die Altblechflotten wurden zusammen mit den Transportern und der Marineinf. auf die Malediven verlegt. Ein durch eng. Marinebomber versenkter Transporter wurde auch neu gebaut. Von den Malediven aus sollte die Marineinfanterie Cochin in Südindien besetzten, da die hier stat. Bomber pausenlos unsere Nachschublinien bombadierten.

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Dann schaltete Uhura zur Ostfront und ließ mich mit Manstein verbinden. Ich dankte Ihm für die Einnahme des Donknies und erklärte ich Ihm das die 10 Armee in Rostow am Don aufgestellt werden sollte...

Großalarm bei Bombay.

3 Div wurden von der Front abgezogen und Dönitz informiert und Carls Informiert
Carls sollte die Marineinf. nun doch nicht nach chochin bringen sondern sich für eine Landung im Bombay bereithalten. Dönitz sollte schnellstmöglich die Transportschiffe angreifen, denn ich rechnete nicht mit einer ernsthaften Kampffflotte.

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So ließ Dönitz die schnellere 2. BC Flotte mit der Gneisenau und Scharnhorst vorfahren, während die Schlesien zusammen mit den Trägern hinterherfuhr. Ein grober Fehler wie wir schnell bemerkten.

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Es lief jedoch alles gut ab. 2 fast zerstörte Kampfschiffe wurden aus der 2. BC. Flotte gelöst während der Rest die Verfolgung der australischen Schiffe aufnahm.

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Als wir merkten das sich die Feindflotte in den Hafen Mangalore zurückzogen, setzten wir die Marinebomber aus Ceylon auf das neue Ziel an und zogen die Flotten auf die Malediven zurück.

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Leider ließ man uns keine Zeit, der australische Admiral hatte es wohl eilig nach Hause zu kommen. Ein Mengenkontrolle der Feindflotte ergab noch 37 Schiffe. Australien hatte also bisher 52 Schiffe verloren, Der Rest wäre zu schwach um sich wehren zu können. Also gnadenloser Angriff vorraus um den Rest zu kassieren.
Verluste waren mir zu diesem Zeitpunkt egal. Wir mussten zeigen das der arabische Golf uneinnehmbar war.

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Dann wurde gefeiert als 100000 Australier freiwillig zum Dienst auf der richtigen Seite einer Waffe antraten.
( Muss dem Modder mal ne mail schreiben. Denn die Info hier hatte nen Tippfehler 1000 Feindschiffe versenkt. 1000 zu 2, schnurr)

Natürlich musste ich danach die Altblechflotten kontrollieren und merkte ich wie teuer diese Aktion für uns war.
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Sofort ließ ich 6* Trägerflieger(CAG) nachbauen. Bis diese einsatzbereit waren zog ich Trägerflieger von anderen Flotten ab und verlegte 2 weitere Flotten aus La Coruna auf die Malediven. Verdammt Anfang 43 müssten wieder 6 Flotten vor Spanien stehen, denn dann hätte der Brite wieder ausreichend Saft um mit neuen Transportern die Welt zurückzuerobern.

Zum Abschluss des Monats Oktober schaute ich mir nochmal das Donknie und die neuen Gebiete in Afrika an.

Seht ihr die schöne Ausbuchtung zwischen Gomel und Charkow. Wenn das kein lohnendes Ziel für unsere Panzerist, hihi. Auch Ein Marsch Rostow - Stalingrad -Anstrachan scheint interessant. Beides würde die Front verkürzen. Ein Traum wäre es die SS- komplett an der Ostfront abzuziehen und damit den Atlantikwall, zu sichern.

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---Nachtrag---
Ey verdammt, hatte das schon mal wer, ne Trägergruppe verliert alle 6 Flieger. Ich hatte das noch nie, wieder was neues auf das man achten muss. Leider heißt es an der Ostfront immer noch warten. Die 10. Armee fehlt einfach. Dort gegen die russischen Massen mit nur 3 Div je Provinz anzutreten geht einfach nicht.
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4 Jahre 1 Monat her #51 von Petite
Der November war schnell erzählt.

Die Flotte steckte in einer Reparatur und Fliegermangelpause.

Die ersten Div. der 10 Armee kamen in Rostow an. Die 9 Armee rückte weiter in Richtung Charkow.

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Ein paar Schlachter und CAG wurden gebaut.

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Während Japan das Fußballfieber ausbrach und England die Nationen vereinen wollte.
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4 Jahre 1 Monat her #52 von Petite
Dezember 42

Ich hatte für die 4. Kriegsweihnacht einen ruhigen Ablauf geplant. Keine Invasionen, keine Offensiven, sondern ein fröhliches Baumschmücken an den 3 großen Kriegsschauplätzen Russland, Afrika und Indien.
Leider spielten die Werbefirmen nicht mit, sie forderten einen Aufhänger für das bevorstehende Weihnachtsfest.
Irgendwas großartiges müsste her, lange grübelte ich über Großinvasionen, die kaum Truppen brauchten, und wenn möglich keine Verluste mit sich brachten. Durch Zufall entdeckte ich ein paar geeignete Flecken auf der Welt, die wie Ü-Eier alle Wünsche vereinten. Schnell fanden sich auch geeignete Sponsoren.

Das Unternehmen Herkules, sponsored by Magpie´s Suppen.

Malta, seit 12 Monaten unversorgt. Die Insel bot uns nix, brachte den Alliierten jedoch noch Vorteile bei der Partisanenversorgung. Die dort stat. eng. Truppen würden eher erlöst als besiegt. Das Unternehmen Herkules war erfunden. Nun mussten wir das ganze nur richtig aufbauschen. Schnell wurde ein Sportler überredet, das Fallschirmspringen zu erlernen um sich dann zusammen mit einem Kamerateam auf Malta abwerfen zu lassen. Alles von der Ausbildung bis hin zum Absprung wurde stundenlang gefilmt um die Werbefuzzies zufrieden zu stellen.
Stellt Euch vor, Maxe Sperling sprang mit einem Webeschild für Magpy´s Suppe auf Malta ab. Die Wirkung war verheerend, denn direkt nach der Landung umzingelten Ihn 15000 englische Soldaten mit Ihren blankpolierten Essgeschirren.
Sofort stellten wir ein Luftgeschwader ab, das Sperlings Landeplatz rund um die Uhr mit Suppenpaketen bewerfen sollte. Sperling teilte 12 Tage aus, selbst ein Paket mit Suppe, das Ihn direkt traf, steckte er weg. Nach der Aktion war er jedoch so erschöpft, daß er gegen seine "Suppenallergie" wochenlang in einem Lazarett behandelt werden musste.

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Das Unternehmen Rex, sponsored by REX-Bier:

Die Rex-Brauerei, kaufte extra für diese Werbemaßnahme ein altes Feuerschiff, tarnte es mit grüner Farbe und stellte uns den Pott in den Hafen von Colombo. Da es damals weder Selfies noch Kameradrohnen gab, mussten Teile unserer Altblechflotte ein Kamerateam aufnehmen und mitreisen. Rex-Bier übernahm dabei Reisekosten, wir legten die Route fest. Klar, das wir die Drehpausen für kleine Sonderaktionen nutzten.


Hier die ganze Route:
Colombo-Trincomalee-Rangun-Andamanen-Socotra-Obock-Andamanen-Singapur:

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Natürlich musste ich außer der Werbung auch noch die normale Kriegsführung durch den Dezember leiten.

So verlegten wir Raeder und seine Schlachtflotten aus Norwegen, um den Sperrgürtel bei La Coruna zu erweitern und zu festigen.

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Schredderten die 40 Schiffe Admiral Halsey´s der durch unsere Blockade brechen wollte.

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Forschten und stellten 12 Div in die Produktion:
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Und sangen gemeinsam mit allen stille Nacht:




Leider hat sich der Sprecher damals versprochen. Nunja was solls, Stalingrad und Singapur liegen östlich von Berlin und fangen leider beide mit S an.
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4 Jahre 1 Monat her #53 von Petite
Januar 43

Ochne, schon wieder ne Neujahrsansprache, ein Geschwafel über zigarrenförmige Wunderwaffen mit denen Adolf sogar den Weltraum erobern wollte. Ich stellte den Volksempfängr ab und rief bei Riesenzuber an um nachzufragen wie weit wir denn bei der Wunderwaffe wären.

Riesenzuber antwortete:
"Forschung mit W, ja da hab ich nur die Wachpostenausbildung und Wüstenkampfausrüstung. Beides erforscht, mehr gibts nicht. Junge, lass den Alten weiterträumen und mich hier weiterforschen..."

So komm ich nicht weiter, also ab in den Keller den alten Franzosen befragen.
Google
Wunderwaffe:
Treffer:
Spezielle Waffen.
Diese müssen in entsprechenden Testgeländen erforscht werden.
"Grummel gehts genauer?"

Ein tritt gegen den Pult das Buch schlug um und es ging genauer.
Wunderwaffe
V1
Benötigt Raketentestgelände

Na also, suche Wunderwaffe unter V und finde etwas mit R.Warscheinlich ein deutsches Codesystem.
Musste ich nicht verstehen, also ab zum Dienst.

Zuerst wurden die neuen Logistiker verteilt.
6 Stück, je drei für die 3. und 10 Armee.

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Dann gabs die erste Seeschlacht im neuen Jahr. Die USA, die im Dez. schon 40 Frachter eingebüßt hatte, wollte weitere 14 abschreiben.

Damals schüttelte ich den Kopf. 2 Tassen Kaffee später fragte ich mich jedoch was wäre, wenn einige dieser Transporterflotten durchkämen und so ~ 50 Div an unsere Strände gespült würden. Ein Supergau, wenn diese ungünstig an verschiedenen Strandabschnitten verteilt würden.

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Sofort überdachte ich meinen Aufbauplan.

Im Bau waren insgesamt 48 Inf.-Div.
31. davon sollten in die 10 Armee um das Donknie zu beschützen, während wir ab dem 1. Mai 43 zwischen Charkow und Witebsik mitten durch Russland auf Moskau vorstoßen wollten.
Der Rest sollte unsere neuen Kolonien Indien, Afrika und das Rex-Gebiet um Sumatra und Singapur schützen.
Je 6 Träger, 6 Schlachter, 6 Schlachtkreuzer und 18 leichte Kreuzer sollten ab Anfang 44 für zusätzlichen Schutz unserer Strände sorgen.

Bis Anfang 44 gabs ein Sicherheitsloch am Atlantikwall. Dieses Loch könnten 2 schwere Panzerkorps absichern.
Leider musste ich dafür den Küstenschutz in Afrika und Indien opfern. Aber egal sicher ist besser und ich wollte unbedingt in die USA um dem Gatter ein paar Fragen zu stellen.

Dann gaben wir neue Forschungen in Auftrag und klärten unseren Forschungshuber über diesen Wunderwahnsinn auf.

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Die folgende Info unseres bösen roten Bruders vernahm ich bei meiner Radtour zu Klincks Lager 13 um mit Ihm mein 1100 zu 2 zu feiern.

Meine 2 waren der l. Kreuzer Graudenz sowie die 1. Transporterflottillie

Die 1100 Gegner war eine Auswahl aller Gegner die wir da so hatten.
Unter anderem:
9 Trgr.
46 U-booten
72 Schlachtern
6 Schlachtkreuzern
97 Schweren Kreuzern
~ 230 Begleitern
~ 600 Transportern

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Um Abschließend eine neue Radaranlage in Spanien einzuweihen und die Hälfte unserer Fallschirmspringer nach Singapur zu Verlegen. Borneo, Sumatra und Java waren hier unsere Ziele. Noch fehlte uns hier der Küstenschutz, aber die weit über 100 Seltenes lockten. Ein Erfolg würde unseren Verbauch an seltenen Rohstoffen für alle Zeiten decken, zeitgleich unseren einzigen Verbündeten steuern und schützen.

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Uns war klar, das Japan nach der Übernahme dieser drei Inseln, den Rest im Pazifik aufrauchen musste, um Ihre Rohstoffbilanz auszugleichen. So wurden sie ungewollt unser Schutz und Schwert gen Osten während wir in die Zukunft schauen konnten. Ich war mir ziemlich sicher, das unsere Lage in Fernost zumindest bis zur Einnahme Tokio´s immer sicherer werden würde.

Schon am 13.01.43 wurden erste Erfolge verzeichnet. 4 Absprünge auf Sumatra und Java und eine Landung auf Borneo sichteren uns uns wichtige Häfen und Rohstoffe.

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Wenige Tage später sicherten wir 45 000 Nachschub, 11 000 Bezin und ~ 100000 an verschiedenen Rohstoffen von denen über 50 k allein Seltene Rohstoffe sind.

Ich weiß, Rossi ist böse, das Lager mit dem Seltenen hat keinen eigenen Hafen, aber es hat einen Verbündeten Hafen. Die Rohstoffe werden damit in wenigen Tagen über Tokio nach Berlin verschickt. Evt. Transportverluste wird mein Ally ausgleichen. Hihi, kann man Alliierte besser ausbeuten? Ich glaube nicht.

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Ende Januar 43. bekamen wir ernsthafte Probleme mit den USANERN.

Mit nur 40 Großkampfschiffen, 31 Begleitern und 27 Transportern wollte Admiral King einen Durchbruch durch unsere Blockade vor Spanien erzwingen. Verdammt er hatte mehr Schiffe in seiner Flotte als ich total auf der Karte.

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Ich bin zwar kein Feigling, aber hier breche ich ab um nötige Spannung zu erzeugen.
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4 Jahre 1 Monat her #54 von Petite
Februar 43

Schnell zogen wir alles was schwimmt zusammen, um soviele Schiffe wie möglich mitzunehmen.

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Dann bekam Bachmann einen Rückzugsbefehl und wir die Abrechnung der Seeschlacht. Leider erwischte es bei uns den Schlachtkreuzer Mecklenburg sowie den schweren Kreuzer Blücher. Das dabei auch 10 amerikanische Schiffe untergingen tröstete mich kaum denn unsere Flotten waren nicht so schnell zu ersetzen.

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Hier die 2 Runde der Seeschlacht. Leider fehlt die Endabrechnung, unser leichter Kreuzer Bielefeld ging dabei zusammen mit 14 amerikanischen Schiffen unter.
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Ein nochmaliges Nachsetzen ersparte ich mir. Die Flotten liefen Ihren Hafen bei La Coruna an. Dann wurden sie sortiert und noch einsatzfähige Schiffe zur Weiterführung der Blockade eingeteilt.

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Am 02.02.42 gaben wir neue Konvoischiffe in Auftrag und bekamen eine Nachricht über die Fertigstellung des Pentagons.

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Am 13.02. schickten wir unsere Altblechflotte mit einigen Frachtern nach Isanbul. Ihr Ziel war es die beiden schweren Panzerkorps aus dem Kaukasus sicher und schnell nach Odessa zu transportieren.

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Um solche Transporte in Zukunft schneller durchführen zu können gaben wir weitere Transporter in Auftrag.

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Die durchgebrochene USA-Flotte läutete am 22.02. ihren D.-Day bei Kiel ein. sofort wurden die oft geübten Abwehrmaßnahmen eingeleitet.

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März 43

Alles schaute nach Kiel, schon am 01.03 brachte die USA die 2. Welle an Land.
Leider musste unsere Flotte dabei zusehen.
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Direkt nach dem Abladen der 2. Welle teilte King seine Riesenflotte auf. Nun konnten wir uns rächen.

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Nach diesen schönen Seeschlachten nahm ich mir Zeit um etwas besonders zu bestellen.

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Dann bekamen wir mit das die USA ihr 200. und England Ihr 800. Schiff verloren hatte. Da wir kurz vor der 1300. Versenkung standen mussten alle anderen Alliierten zusammen ~ 300 Schiffe an unseren Küsten verloren haben.

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Am 14.03. starte Engand dann eine 2. Landung bei den Haag. Gut das wir die Panzer aus dem Kaukasus abgezogen hatten, schlecht das diese erst im Großraum Berlin standen.
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18.03. Die Front in Dänemark. Leider kommen immer noch Frachter mit neuen Truppen dazu. Hoffen wir mal nicht, das diese hier ne neue Landung versuchen werden.

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Kurz überlegte ich Panzer von der Ostront abzuziehen. Leider war hier grad ein Ein Kessel im Bau, der die rechte traubenförmige Ausbuchtung ernten sollte. Ne die Truppen wollte ich auch. Also weiter mit Plan A an der Westfront.

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21.03. Landung bei den Helder. Ohje es wird immer wilder.

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24.03. Landung bei Amersfort. Als Reaktion zogen wir noch mehr Div. in Dänemark ab.

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29.03. Neue Lage in Dänemark. Neue Landung in Flensburg. Ein tröstendes Handelsangebot aus Persien.

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4 Jahre 1 Monat her #56 von Petite
April 43:

Gleich am Anfang vom Monat bestellte ich 18 leichte Kreuzer, damit die schon im Bau befindlichen 6 Schlachter, Schlachtkreuzer und Träger auch ein paar Begleitschiffe bekommen.

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Dann warf ich nen Blick auf die englische Landezone bei Amsterdam und enddeckte ein paar wildgewordene Transporter mit Kurs auf Kiel.
So nicht, Bachmann´s Schlachtkreuzer wurden auf das Ziel angesetzt. Der arme Junge musste nun direkt von La Coruna nach Kiel reisen. Mit etwas Pech würde er sogar zu spät ankommen. Aber egal ich wollte bei Kiel Ruhe haben.
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Am. 08.04 sahen wir dann den Gegnern beim Ausladen der Truppen zu und entdeckten eine weitere Transporterflotte.
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Wir mussten halt warten, und vertrieben uns die Zeit mit einem Blick auf die Ostfront. Hier war alles gut der Kessel war fast geräumt.

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Am 09.04 meldete sich Bachmann. Hier das ganze Treffen mit den Chilenen und Mexikanern.

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In mehreren schnell folgenden Seeschlachten verloren wir schon wieder einen l. Kreuzer bei La Coruna.

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Am 14. April war die Landezone der Engländer druchbrochen. Die beiden recht kleinen Landezonen würden kaum 4 Wochen halten.

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Ansich lief alles noch nach Plan auch wenn die Verluste an Schiffen schmerzten. ein Blick an die Ostfront ergab auch hier grünes Licht.

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Ein weiterer Blick nach Fernost ließ fast Freude aufkommen.

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24.04. Neue Landung bei Cuxhaven und Betuwe, egal Bachmann griff schnell zu. Mist verdammter wieder ein l. Kreuzer weniger.
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Langsam wackelt der Westwall. Wenn unsere Gegner so weiter invasieren werden wir auf unsere Offensive im Osten verzichten müssen. Das OKW OST bekam daher auch den Auftrag die Kampfhandlungen einzustellen. Inf. Div an der Front zu verteilen und die Pz.-Armee freizustellen.

Nur Klinck schien regelmäßig zu liefern, wir schafften bisher jeden Monat 100 Schiffe.

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25.04. Neue Truppentransporter mit Kurs auf die deutsche Bucht.
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27.04. Neue Landung bei Kiel.
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28.04. Neue Transporterflotte mit Kurs auf Holland

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Da größere Truppenbestellungen für dieses Jahr gestrichen wurden, bestellten wir Forschung.
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Was ein Monat, hoffe auf Ruhe im Westen. Denn so schaffe ich Moskau nicht mehr wie geplant in diesem Jahr.
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4 Jahre 1 Monat her - 4 Jahre 1 Monat her #57 von Petite
Mai 43:

Am 1.05 griffen wir Rotterdam an. 215000 Gegner auf engsten Raum. Vorbeischießen unmöglich.
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Am 04.05. starteten wir eine Invasion in Mombasa. Ich wollte die hier an Land eingesetzten Truppen freisetzen um wichtigere Ziele zu schützen.
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Zeitgleich bekamen wir Info über eine neue Invasion im Raum Amsterdam.
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Die Alliierten räumten Rotterdam, das nächste Ziel war den Haag. Über 300 000 Mann standen hier rum:

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Neue Partisanenjäger wurden in Auftrag gegeben.
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Am 10.05. eine Invasion bei Singapur:

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Neue Div. werden aufgestellt.

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Der Küstenschutz Skandinavien sowie der Hafenschutz in Deutschland sollen von PAK auf Jagdpanzer umgestellt werden. Nach und nach werden wir weitere Truppenteile umstellen, da wir auf die +10 Panzerung aus sind.

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13.05. Neue Truppentransporter in der Nordsee. Ziel Kiel.

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Zeitgleich ne Landung in Holland. Ziel Breda. Hier wollten 142000 Soldaten von Bord. Unsere Flotten in Spanien bekamen ein neues Ziel. Auf dem Rückweg nach La Coruna lief die Flotte noch in brasilianische Transporter.


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Ein absolutes Chaos. Zur Beruhigung gab ich eine neue Bahnstrecke Berlin-Mombasa in Auftrag und ließ den Grundstein einer Hafenanlage bei Bargal am Horn von Afrika errichten. Wenn Die Bahnschiene und der Hafen steht, konnten wir unsere Inseln am indischen Ozean mit der Häfte an Frachtern versorgen.

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Am 25.05 griffen wir Middelburg an, 200 000 Gegner. Geschätzt gingen bisher ~ 1000 000 Mann in der Nordsee baden. Aber die Alliierten griffen weiter an.

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Als am 29.05. reichlich Trägerflieger über Kiel auftauchten wusste ich das wir mal wieder Holstein und Dänemark abgeben mussten. Die Inselaffen würde Bachmann schaffen, aber 10 Träger und richtiges Blech nicht mehr.

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Daher zog ich alle überschüssigen Panzer aus Holland ab und verlegte sie in Eilmärschen nach Holstein. Auch eine Fallies sollten zurück ins Reich. Berlin musste geschützt werden. Ohje, die Flotten hier In der Nordsee, könnten weitere Landungen planen. Zum ersten mal war ich mir unsicher ob dieses Reich das Jahr 43 überleben könnte.
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Letzte Änderung: 4 Jahre 1 Monat her von Petite.
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4 Jahre 1 Monat her #58 von Petite
Juni & Juli 43.

Normalerweise sollten wir nun kurz vor Moskau stehen. Aber das wurde nix, da wir immer wieder gestört wurden. Nunja es war Krieg, man musste das Beste aus dem machen was man hatte. Ich war froh über die noch vorhandene Flotte, denn ohne hätte ich bestimmt doppelt soviele Einheiten an den Stränden gesehen. Die Entscheidung 100 Manpower für 100 Schiffe zu verteilen verstand ich nun auch. 100 Transporter kosten ~ 100 MP
Die Ki konnte diese dank dieser Regel endlos Schiffe bauen und zersägen.

Bei Schlachtern und Trägern kam die Ki nicht ganz so gut weg, da sie je 2.5 eingesetzte Manpower nur 1 MP einspielte. Aber die zusätzlichen Schenkungen glichen das bei der Ki großzügig aus. Was solls es ist ein Spiel, Die Ki arbeitete bisher ausgezeichnet zusammen. Sogar Truppen aus Paraguay waren in Holland gesichtet worden, normal unmöglich denn Paraguay hat nicht mal nen Hafen... Na ist der Upload fertig, ja, ok kann weitergehen.

So fing der Juni auch gut an Versenkungen ohne Ende.

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Am 04.06 wieder mal ne USA-Flotte. 10 Träger, 5 Großkampfschiffe, 12 Begleiter und nur 44 Transporter. Die Flotte lernte den Ausweichkurs kennen.
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Die Front in Holstein. Die Panzer standen bereit um die Usa wieder über die Elbe zu werfen, die abgezogenen Panzer aus Russland erreichten bald die ehemalige Grenze zwischen der SU und Polen
Die Fallies sicherten Berlin. Alles ist gut.

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Um Ik zu verbrauchen stellten wir 2 weitere schwere Panzer Div. auf, riefen Klinck an und erteilten den Befehl zur Stürmung Middelburgs. 310 000 Soldaten, ich hoffte sie konnten schwimmen.
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Als wir dem vor Spanien gemeldeten Schiffs-Super-Stack auswichen, fanden wir Nachzügler, die sofort umerzogen wurden.
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16. Juni Frankfurt am Main wird von der USA besetzt.
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26.Juni 2 Uhr:
Neue Landung bei Cuxhaven, Gesamtlage Holstein.
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Wenige Std. später bricht England die Landung ab. Ups die USA löst Ihren Superstack auf.

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Rest-Juni:
- Rache an der blauen Flotte.

Die Admiräle
- Kimmel 13 Schiffe
- Denfield 8 Schiffe
- King 17 Schiffe
- Nimitz 36 Schiffe
- Powell 17 Schiffe

meldeten sich für den Rest des Krieges KzH während ich mich beim guten Klinck melden durfte.

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07. Juli: Lage in Holstein

Sehr schön, fast feindfrei, die 2. Pz. Armee durfte im Eilmarsch zurück nach Russland. Mit etwas Glück können wir mit der Frühjahrsoffensive zum 01.08. beginnen. Dann gab es ein Zeitfenster von 5 Monaten bis der Trubel am Atlantikwall neu losbrechen würde.

Allerdings würden die Alliierten Anfang 44 nicht mehr so leicht landen können, da wir:

- in den Sicherungs-Div Jagdpz. hatten.
- 3 s. Pz.-Korps direkt vor Ort waren.
- je 6 zusätzliche Träger, Schlachter und Schlachtkreuzer sowie 18 Begleitschiffe bereit stehen würden.

Ende Juli erblickten wir Admiral Burke mit seinen 55 Schiffen, der uns leider die schwersten Schiffsverluste des ganzen Krieges einbrachte und leider auch in den Vorruhestand ging.

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