[HOI3-TFH] Das Reich und seine lieben Nachbarn

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5 Jahre 4 Monate her #31 von Petite
Als ich mir den Schweiss auf der Stirn abwischen wollte, meldete sich Schacht unser Ik-Verwalter bei mir.

Es waren wohl 20 Radaranlagen fertig, die ich zu je 10 Stück in Brest und La Coruna aufstellen lies. Als ich die nächsten für Lissabon und Gibraltar in Auftrag geben wollte wurde er zickig, denn wir wären angeblich überlastet.

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Nach einem kurzen Gefecht meldete sich Dönitz bei mir:
"Rossi, wir sind voll, fahren zurück nach Bergen mit einer Landung für Klinks Umerziehungslager und reparieren uns dann."


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Das feierte ich mit dem Auftrag zur Erstellung von 5 neuen Divisionen.
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Hier der Schadensbericht der Flotten. Auaja, da würde Mutti lange Bügeln müssen um alle Falten aus dem Blech zu bekommen.

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Als ich mich zurücklehnte hörte ich ein
"Spitze."
und danach ein poltern und stönen. Constantin hatte wohl zu viel am Dalli, Dalli geschaut und sich beim Nachmachen des Rosenstahls den Knöchel verstaucht.

Als ich ich ansah zeigte er schmerzverzerrt auf einen Bildschirm und ich musste lächeln.

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Dann war es ein paar Tage ruhig, bis Rundstedt und Manstein mich anfunkten und mich auf den finalen Abschluss in 2 Frontabschnitten hinwiesen.
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Als am 24.01.41 Gibraltar besetzt wurde konnten wir bereitgestellte Flotten ins Mittelmeer eintsenden und die Verstärkungen für drei weitere Hq´s ordern.

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Dann war es Zeit um uns für die große Schlacht vorzubereiten.
Mein Plan war die HG-A in Skandinavien einzustzen, während HG-B und C sich den Mittelabschnitt teilen sollten. Zuletzt sollte die HG-D dann über die Grenze der Türkei zuschlagen. v. Kluge bekam die Auswahl ob er in Skandinavien oder in Afrika rumrandalieren wollte.

Er meinte dazu, das man sich gegen Kälte recht gut anziehen könnte, er jedoch bei großer Wärme Grenzen beim Ausziehen entdeckt hätte.

Ich versetzte Ihn zur HG-A und gab Ihm und der ganzen 6. Armee den Auftrag sich schnellst möglich in Finnland einzufinden.

Er fand die Versetung gar nicht lustig, da er seine Rally durch Afrika zuerst beenden wollte, drehte sich dann jedoch zu seinem Waffenschrank, holte seinen Elchpüster und eine Patrone herhaus, lud die Waffe und erklärte mir das er jetzt abreisebereit wäre.


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Rundstedt, der mit beim Vormarsch in Polen mit seinem ständigen "Ich hab fast fertig" auf die Nüsse gegangen ist bekam die HG-D, die 1. Armee mit 25 Div Gebirgsjägern und die 3. Armee mit ihren 7 leichten, aber schnellen SS-Divisionen. Auch er sollte sich sofort in die Türkei begeben.

Er antwortete auf seine Versetzung mit einem zackigen Gruß.

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Für Manstein und Guderian blieben dann die beiden in der Mitte stehenden HG´s mit den mittleren Panzern der 2. Armee und dem Fußvolk der 4., 5., 7., 8., und 9 Armee. Mehr war nicht drin und mehr würde das Nachschubnetz auch nicht vertragen. Diese beiden HG´s hatten noch 4 Wochen Zeit um verlegt zu werden und Ihren Nachschub zu organisieren.

Am 31.01. 41 läuteten wir die Endrunde für Italien ein, als das 10. Korps und die Marineinfanterie zeitgleich Sizilien, Korsika und Tunis betraten. Ziel war es ganz klar auch Italien so zu demütigen das sie wie zuvor viele anderen Nationen komplett aufgaben statt uns ein gestreiftes Land zu hinterlassen.

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5 Jahre 4 Monate her #32 von Petite
Im Februar 41 wurde es Zeit das Gefangenenaustauschprogramm vorzustellen.

Lt. 00-Willis Cheatertools schienen diese Sponsorengeschenke für je 100 versenkte Schiffe 100 Manpower in den Pool beider Parteien zu spülen. Damit sollten sich langfristig die Seegefechte mit der Ki selbst tragen, denn ein AAR ohne Flotte ginge bei mir garnicht. Nun wo Raeders Flotten ein 267-0 gegen die Alliierte Übermacht ohne große Forschungsanstrengungen ausgespielt hat, kann ich mir 200 Manpower einstreichen und stachle meine Extrem-Angler an weitere Boni ohne Eigenverluste zu erkämpfen.

Aber auch hier werden die Siege immer schwerer, da die Ki forschen konnte während ich kaum mehr als eine stabile Offirate klarbekam.

Den Code zum Austauschprogramm konnte von 00-Willi auch entschlüsselt werden:

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Fertig sah der Event wenig spektakulär aus, aber er ersparte mir das Zählen und erstattete mir wertvolles MP um die restlichen Truppen für Adolfs großen Gang bereitzustellen.

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Schade, das es für gekesselte und vernichtete Einheiten keine entsprechenden Zählmöglichkeiten gibt, dachte ich damals und lies Dönitz und Raeder wieder auf die Alliierten los um schnellstmöglich das 300 zu 0 zu erleben.

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Dann hies es mit kleinen Unterbrechungen auf den DAY-D im Mai 41 warten. Einige Unterbrecher davon werde ich hier kurz aufführen.

05.02.


Constantin verlor mal wieder etwas von unserem Reich. Nach dem Krieg sollte ich Ihn für all seine Unwissenheit 3 Monate lang mit dem daueranschauen der Serie Frauentausch bestrafen.

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Am 08.02. landeten Portugiesen direkt in Reichweite unserer Fallschirmspringer.

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Am 11.02 kam es zur Freilassung der 2. Gefangenenwelle.

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Am 12.02 mussten wir die Angriffe der Marines in Afrika abbrechen. Grund war nicht die Angst vor den angreifenden ita. Booten, sondern ein Problem mit dem Nachschublager in Afrika. Die in Tunis abgeladenen EPA-Pakete gingen Ki gesteuert erst 30 Tage lang nach Casablanca um dann wieder 30 Tage für den Rückweg zu brauchen. Ne, so nicht dann gibts ITA ebend nur gestreift, brauche es eh nicht für spätere Transporte.

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Am 13.02 wollte Queen Mum es wissen und fuhr direkt auf unseren BC1 zu. Die Schleswig-Holstein bekam danach den Beinahmen Königinnenmörder, angeleht an den Beinamen des Schlachtkreuzers v. d. Tann der seit der Versenkung der KING Georg V, den Sptznamen Königsmörder trug.

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Kurz vor Monatsende lösten sich dann noch ein paar Sachen auf:
- Italien löste sich in gestreifte Luft auf.
- die Rodney im Wasser
- einige Reichsbesitzungen in Westafrika in Liberia

Als ich Constantin nach diesem Liberia ausfragte, meinte er Großmacht in Afrika, extrem gefährlich rekrutiert seine Soldaten aus Kanibalenstämmen.

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Hurra der Februar war geschafft, wir hatten noch 8 Wochen bis DAY-D. Es wurde Zeit die restlichen Truppen zusammenzustellen, aber das ist eine andere Geschichte die an einem anderen Tag erzählt werden will.
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5 Jahre 4 Monate her #33 von Petite
Im März konnten wir Zypern und Griechenland überreden Teil des Reiches zu werden.

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Danach mussten wir nur verhindern, das drei britischen Invasionen auf unserem Festland nicht stattfanden.
Die Queen lernte fix. Meist setzte sie Trägergruppen mit Schlachtern und Leichtblech als Schutz ein. Witzigerwiese lies sie direkt am Tage des Auslaufens, Beileidsschreiben für die Hinterbliebenen der kompletten Mannschaft drucken, da der Totalverlust vorherse(h)ebar war.
Was denkt Ihr was in London los war, als uns aus einer Invasionsflotte ein Zersörer mit unter 5% entkam weil dieses moderne Mistding viel zu schnell für die Schlesien war. Genau, ganze Buchmacherketten gingen pleite, weil ein paar Schotten auf diesen Aussenseiter einen Penny gesetzt hatten.

Mir selbst ist es zu blöde geworden, Bilder von den ganzen Untergängen zu archivieren. Daher wird es wohl erst wieder bebilderte Flottenaktion nach dem DAY-D geben. Am 24.03.41 konnten wir jedoch die 300. Versenkung feiern.
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.

Danach fuhren wir die Forschung wieder hoch, da die 150.000 geforderten Offiziere erreicht waren.
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Gaben drei weitere Div. Fallschirmspringer in Auftrag.

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Um auf den DAY-D zu warten und uns zu Beraten.

1.: Das Luftabwehrproblem:

Auf dem Plan stand zuerst das Disaster gegen die alliierte Luftwaffe, die uns 1 Jahr lang regelrecht zusammengeschossen hatte und dabei ~ 500 Manpower zerstört hatte.

Könnte ich das Zeitrad zurückdrehen, hätte ich drei Flak´s in jedes Korps gestreut, wäre preiswerter als die gleiche Anzahl ART. Mehr Flieger und dessen Forschung wären jedoch sinnfrei, da die Bomber unsere marschierenden Truppen erwischt hätten, da man es kaum geschafft hätte den Luftschirm mit 60-80 AJ aufrechtzuhalten.

2.: Das alliierte Flottendisaster:

Warum konnten die Alliierten nie die Seehoheit ereichen?

ENG, ITA, Jap und die USA hatten doch ein Flottennotprogramm. Bei unter 100 Schiffen gab es:
"Die will ich sofort haben Entscheidung",

die einen Schlachter in nur 56 Tagen bereitstellte und Träger mit Fliegern in uHu (unter hundert Tagen)
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Unser 00-Willi fand die Lösung, ENG sind einfach die Flottenkommandanten ausgegangen, während meine bei Skill 9 fast Unsinkbarkeitsstatus bekommen hatten. Für ENG ist damit der Seekrieg zuende, auch wenn sie noch 100 Schlachtschiffchen aufstellen.

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3.: Der DAY-D

Der Kampf gegen die SOV.
Wir hatten aus den Schlachten zuvor gelernt, daß es für jede Ki-Nation einige Boni gestreut wurden:

Die SOV würde ab der Kriegserklärung wahrscheinlich gleiche Boni erhalten und uns evt mit 100 Bombern auf den Leib rücken und ~ 1500-2000 fertige Brigaden aus dem möglichen Vanilla Manpowerpool entgegenstellen.

Sollte die SOV ab Kriegserklärung nun die Boni der Alliierten erhalten, wäre ein normaler Kampf wegen dem gesteigerten Zusammenhalt nicht nach der Besetzung von Stalingrad, Petersburg und Moskau zuende, sondern würde sich zumindest bis zum Ural hinziehen.

Die max. mögliche Offirate jedes Gegners hatte sich zuvor beim Westfeldzug bemerkbar gemacht.

Der Supergau im Osten könnte durch
"Die will ich sofort haben Entscheidung",

ausbrechen, wenn der Russe alle 30 Tage 100 Div aufstellt.

Dazu käme das Problem mit noch unbekannten Boni, Bonuseinheiten, und dem weiteren Verhalten der Japaner und der USA.

Mitte April hatten wir uns auf das weitere Vorgehen geeinigt.

- Kesseln was geht,
- IK und Rohstofflager übernehmen
- Den Aussenhandel der Sov stören

um gleichzeitig möglichst viele Truppen zu zerstören, ihre Industriezentren zu übernehmen und die noch vorhandene Industrie durch Rohstoffmangel wertfrei zu machen.

Nun, wir hatten noch ein paar Tage Zeit, um mögliche Kessel zu planen und Schlachtpläne zu erstellen.
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5 Jahre 4 Monate her #34 von Petite
Der April 1941 war ein friedlicher Monat.

Das komplette Heer stand sicher in Finnland, der Türkei oder in Berlin herum. Es war die Zeit für ein Gipfeltreffen aller ach so gewichtigen Wichtigtuer unseres Reiches.

Das Treffen wurde nur durch ein paar kleinere Störungen unterbrochen.
- Ein paar Sitzstreiks in den besetzten Gebieten die unsere Fallschirmspringer auflösten.
- Vier Seelandungen die unsere Flotten vereitelte.
- endlose Bomberströme über dem Reichsgebiet, die sich auf die totale IK-Zerstörung eingeschossen hatten,

Schacht:
" Rossi, wir verfügen theoretisch über ~700IK, praktisch bleiben uns davon 590 Ik, der Rest liegt in Trümmern. Richtige Produktion geht irgendwie anders, Ihr müsst den schwimmenden Flugzeugträger in der Nordsee ausschalten sonst wird es hart."

Constantin:
" Ach Hjalmar, Ich kaufe 144 Seltenes ein und unsere Besitzungen liefern 188 Seltenes. Wenn wir mehr als 660 IK hätten würden müsste ich Konvois für den Handel aus Übersee einsetzten. Wir alle wissen, das daß nix bringt, also können wir doch froh sein das der Brite und hier entsprechend begrenzt."

Adolf:
" Jungs, Ruhe, 600 Ik und 80 MP jeden Monat sind doch absolut ausreichend. Ich verstehe nicht warum Ihr nie zufrieden seit.
Ähm zufrieden, Erich, hattest Du nicht um diese wahsinnig teure Flotte gebeten um unsere Küsten feindfrei zu halten und England alle Konvois abzunehmen und sie Auszuhungern, damit sie garnicht IK für die Reparaturen Ihrer Bomber hätten?"

Erich:
" Mein Adolf, sind unsere Strände nicht sauber genug, reichen Dir die 350 versenkten alliierten Schiffe und über 2000 vernichteten Konvois nicht? Verdammt ich weiss nicht was hier schief läuft, normal müsste England schon negative Blechreserven haben. 00-Willi, sag an, was machen wir falsch?"

00-Willi
" Endlich darf ich auch etwas tun, Moment."

Willi ging zu seiner Konsole und schaute in sein Microskop.
" So Jungs, die Queen hat fertig,
Oh ne was das!
Jedes mal wenn das englische Blechlager auf unter 500 Einheiten geht, füllt es sich um 1000 Blech auf.
Moment ich schau mal kurz in den Quellcode.
Ja da steht es z.b.V. petite_blech_tribute ist Schuld."

Dann schaute er hoch und sah uns an:

"Adolf, Erich hat keine Schuld, diese bekloppte Insel muss weg."

Dann ging ein allgemeines Raunen durch die Truppe, einzelne Stimmen forderten einen sofortigen Aufmarschstopp an der russischen Grenze und die Beseitigung britischer Flugplätze in Reichsnähe.

Adolf schaute mich an und fragte wieviele Wochen wir für Engand bnötigen würden.
Ich gab die frage an die Spezialisten von Blomberg (Armee-Ob) und Beck (Gen.-Stab-Chef) weiter.

Die schauten sich kurz an, berieten sich und medelten dann:
"Mein Adolf,
vier Wochen Eilmarsch zu unseren Häfen
acht Wochen Spass auf der Insel
vier Wochen zurück in die Stellungen im Osten."

Adolf:
"Nixda, dann könnten wir Barbarossa erst zum 01.09.41 erklären und müssten im Winter kämpfen. Hat wer andere Ideen um England in Ihre Schranken zu weisen?"

Rossi:
"Ja, Adolf, wir könnten den Gürtel enger spannen!"

Alle lachten und schauten den dicken Hermann an bis ich Ihnen erklärte, das ich den Gürtel um England meinte. Dann erklärte ich Ihnen das wir Häfen auf Inseln rund um England besetzen sollten um wirklich jeden Konvoi erwischen zu können. Die Queen müsste dann Ihre kompletten IK für neue Konvois und Eskorten verschwenden.

Der Plan fand gefallen, also konnten wir uns um unsere neuen Feldzüge im Osten kümmern.

Die HG-A unter von Kluge
sollte zusammen mit Raeders Marineinfanterie schnellstens Murmansk und Leningrad ins Reich holen und dann die Front wie folgt verkürzen. GELBE LINIE

Danach sollte sie die Front auf die ROTE LINIE verkürzen.

Ein Traum wäre die BLAUE LINIE die Russland auch vom Hafen Archangelsk trennt.

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Die HG-B und HG-C

Sollten direkt am Start die Truppen die GELBE LINIE besetzten und einen ersten Kessel bilden. Laut unseren Schätzungen könnten uns hier bis zu 100 Divisionen ins Netz gehen.

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Die HG-D

Sollte versuchen den Kaukasus zu übernehmen Ein Zusammenschluss mit der HG-C an der Krim war so schnell nicht geplant, da die Kräfte der HG-D diese stark gedehnte Front nicht halten könnte und wir befürchteten das der Nachschubdurchsatz abreisst, wenn die ganze HG zusätzlich über den Mittelabschnit versorgt werden müsste.

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5 Jahre 3 Monate her #35 von Petite
Nach dieser Reichssitzung wurde mit reichlich EPA gefeiert bis der Arzt kam.
Zu fortgeschrittener Stunde gabs eine Rauferei zwischen v. Kluge und Rommel, bei der unser Panzerfahrer zeigte, das er auch im Nahkampf eine passable Figur abgeben konnte. Von Kluge unser Held von Skandinavien, dem Balkan und der Rally Casablanca unterlag hier ganz klar nach Punkten als er in der letzten Palette mit 100 EPa´s landete.

Als am nächsten Morgen die Truppführer zusammen mit Ihren Männern zu Ihren Aufmarschgebieten aufbrachen, saß ich leicht verkatert in der Küche und tröstete mich mit einem Käffchen als unser Armee-Ob v. Blomberg mein kleines Reich betrat.

Werner:
" Was eine Rauferei, nüchtern hätte Rommel den Kluge nie geschafft, da lt. Führerwunsch jeder HG-Führer für jedes von Ihm befreite Land nen 1/4 Liter Rotwein trinken musste, war es klar, das Kluge sogar von einer Fliege umgehaun werden konnte."
Ich schaute verwundert hoch und fragte wie es zu dieser Rangellei kam.

Werner:
"Ach Rossi, das weiss doch jeder, Rommel wird in fast allen Parallelwelten als Held des Afrikakorps gefeiert, Du hast Kluge eingesetzt und als er für seine Rally Casablanca hochgelebt wurde ist Rommel wohl der Kragen geplatzt. Wir müssen jetzt aufpassen, daß die beiden sich nicht auf dem Schlachtfeld begegnen."

Viel später in der Komandozentrale ließ ich mir das Aufmarschgebiet v. Kluge´s an der Finnlandfront und Rommel´s Aufmarschgebiet in der Mitte Russlands im Großraum Lemberg zeigen und stellte beruhigt fest, daß zwischen Lemberg und Leningrad über 900 Km lagen.

Dann warteten wir auf den Day D, den großen letzten Befreiungsschlag den das Reich lt. seinem Führer ach so dringend benötigte um in Frieden leben zu können.

Kurz bevor ich dem russischen Bären die Kiegserklärung überreichte, trafen wir noch ein paar Maßnahmen für die Zukunft. Hier setzte ich den Schwerpunkt auf 25 kleine Div. Militärpolizei, die von Freiwilligen Milizen unterstützt wurden. ein paar weitere SS Div. und eine Reihe Panzerwagen um die vorhandenen SS.-Div zu verstärken.

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Und dann begann Tanz mit dem roten Bären.

Dieser bekam direkt am Start einen aufs Dach von Kluges HG-A

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Eine dicke Umarmung durch die HG-B und HB-C
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Sowie Rundstedts Fußangeltaktik, die ich nicht wirklich verstehen konnte.
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Der Bär schrie sofort nach Mutti,
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Und überall auf der Welt gab es wegen diesem ungerechten Waffengang Sitzstreiks.

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Am 05 Mai meldete uns Rundstedt den ersten Kessel in diesem neuen Feldzug. Nunja schaut selbst, wahrlich gigantisch.
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Am 09.Mai Meldete Kluge das er das erste seiner 3 Teilziele erreicht hätte und nun mit Artillerie die Stadt und den Hafen Leningrad erreichen konnte. sofort zog er eins der beiden eingesetzten Korps ab um das 2. seiner Teilziele die Sicherung zwischen den großen Seen einzuleiten.

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Zeitgleich kam auch der Funkspruch der Marineinfanterie an. Murmansk wäre nun deutsch und man würde ausschwärmen um die Umgebung zu sichern bis ein in der nähe stehendes Infanteriekorps diese Aufgabe übernehmen könne.


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Direkt danach musste ich mir ansehen was meine anderen Heerführer so anstellten, Rundstedt, der mehr Truppen, bessere Veersorgung und eine kürzere Front hatte, war wohl noch in der Frühstückspause.
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Ich ärgerte mich und liess mir die Lage im Mittelabschnitt zeigen. Hier war es spannend und ich lehnte mich zurück um den Zusammenschluss meiner Panzerdivisionen mitzuerleben.

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Leider unterbrach mich Raeder mit einer Alarmmeldung, Truppentransporter wären vor Kiel gesichtet worden. 3 Träger, 3 Schlachtkreuzer und 6 Begleitschiffe brachen sofort auf um die Landung zu vereiteln.

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Am 14 Mai musste ich schmunzeln, denn seht selbst, ein so schönes Reich sieht man selten.
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Schon 5 Tage später am 19. Mai lagen die englischen Landungsboote im Schlick der Kieler Förde und ich wagte einen Blick auf den Mittelabschnitt.

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Ich zeigte auf 00-Willi und dieser bestätigte 127 eingeschlossene Divisionen im Mittelabschnitt , 3 bestätigte gekesselte und vernichtete Divisionen in Rundstedts Einflussbereich sowie 5 gekesselte und vernichtete Divisionen in Kluges Bereich. Ich gab Anweisung den Brocken im Mittelabschnitt schnellstmöglich zu verdauen und dann den nächsten Kessel vorzubereiten.

Sofort gabs eine Debatte in unserer Zentrale, Alle wollten einen Durchstoß in Richtung Krim während ich gerne die Flughäfen in den ehemaligen Baltenstaaten übernehmen wollte. Unterbrochen wurden wir von Kluge der uns bestätigte das das Gebeit zwischen den großen Seen gesichert sei und er den 3. Punkt auf seiner Liste angehen wollte.

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Ich schüttelte den Kopf eine Seelandung in einem Bereich ohne Häfen. Sofort wollte ich Ihm meine 5 Ju-52 Staffeln schicken, um im Notfall EPA-Pakete regnen lassen zu können. Der Luftwaffen-Ob der die Staffeln freistellen sollte, bedauerte diese Forderung ablehnen zu müssen, da alle Staffeln im Einsatz wären. Ihr erinnert euch, die Sitzsteiks, nunja die mussten ja auch aufgelöst werden.

Dann bat ich von Kluge auf die Aktion zu verzichten, aber er wollte die ~ 40 gesichteten Div im östlichen Teil Skandinaviens um jeden Preis kesseln.
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Am 06 Juni 41 meldete v. Kluge den Vollzug seiner letzten Teilaufgabe und Raeder mal wieder eine Flotte vor Kiel

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Als der Zauber in der Kieler Bucht zuende war, ließ ich Kluge über unseren Hauptschirm verbinden um Ihn zu fragen wie es vorranging.

Kluge fluchte:
"Rossi, Das Wetter ist gut, die Front hält, die ausgeliehene Träger, Schlachtkreuzer und Transportflotte hab ich nach Helsinki verlegt. Die Marineinf sitzt im Zug um Helsinki auf dem Landweg zu erreichen. Ich erbitte 2 Ju52 und 2 Fallschirmjäger-Div. die schnellstmöglich in Helsinki ankommen sollten."

Ich fragte:
"Mensch, v. Kluge, was hast vor willst allein nach Moskau oder was geht bei dir ab?"

v. Kluge antwortete
" Ich bekomme keinen Nachschub mehr an die Front. Hab bei 00-Willi angefragt und dieser konnte 8 Takbostaffeln ausmachen die hinter meinen Linien die Infra auf Steinzeit zurückbombt. Die Staffeln stecken in Leningrad und Archangelsk. Werde Leningrad mit der Marineinfanterie einnehmen und die Fallies auf Archangelsk ansetzten. Dann bin ich diese Takbos los und hab 2 Häfen um mich zu versorgen."

Wiedermal hatte mich dieser Mann verwundert, ich überlegte kurz und antwortete.
"Gute Idee, Kluge, aber das mit Leningrad machen wir nicht ohne Kessel, stell Kaffee auf ich schick Dir Rommel und seine 5 Panzerkorps"

Kluge:

"Den Kaffee muss Rommel sebst mitbringen, wir haben hier keinen mehr. Sag an was haste vor?"


Ich bat ihn ein paar Tage zu warten und einfach irgendwie durchzuhalten.

Am 13. Juni meldete sich Kluge nochmals, da seine Truppen einen Weg zur Marineinfanterie freigekämpft hatten. Leider kam über den neuen Weg auch kein Nachschub an, da die Bomber wohl wirklich gut eingesetzt wurden.

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Gleichzeitig kamen Fünksprüche von Rundstedt und Manstein bei uns an.

Rundstedt meldete einen Kessel um Tiflis mit 2 Div.

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Manstein kündigte die Auflösung des Megakessels im Mittelabschnitt an.

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Hier die Details des Kessels und seinen letzten verzweifelten Bewohnern.

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Dann kam eine erfreuliche Meldung unseres Herrn Schacht. Er hatte 15 neue Div. für mich, die ich als Küstenschutz in Spanien, Portugal, am Suez und im Raum Kuweit einsetzte. Ich erhoffte mir ein weiterhin sicheres Mittelmeer, denn wenn hier einer reinkäme könnten wir direkt aufgeben.

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Wo Schacht schon mal da war, gaben wir Ihm direkt ein paar neue Bauaufträge an die Hand.

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Dann versuchte ich einen Plan aufzustellen um die HG-A zu entlasten.
Die Fallies fielen aus, da einfach zu viele Sitzstreiks im Land gab.
Die Marineinfanterie könnte jedoch leicht den kleinen Hafen NARWA einnehmen und damit die Nordseite der Baltischen Seenplatte kontrollieren während unsere Panzer nach Rappin, an der Südseite der gleichen Seenplatte vorstoßen könnten.
Wir ständen damit praktisch direkt vor Leningrad, und könnten die baltischen Staaten und Ihre Flugplätze besetzten. Danach Leningrad kesseln und die HG-A an die Nachschublinien des Mittelabschnitts anbinden.

Ich klatschte damals in die Hände und wollte die Einheiten mit Befehlen versorgen als Dönitz sich über den Schirm meldete.
" Rossi, schwer verdaubares englisches Stahlblech vroraus, die Scharnhost hat böse was abbekommen, wir nebeln uns ein umd fahren Bergen an. Die nächsten 4 Wochen ist Landurlaub angesagt. "

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Mit Spannung verfolgte ich die Rückfahrt als sich Fricke aus der Biskaya meldete.
" Britischer Schlachterverband vorraus, Junge sind die dick, vorbeischiessen kann da keiner,"

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Nach der Seeschlacht stand es dann 402 zu 0 auf See und ich freute mich auf einen Besuch in Klinks Umerziehungslager13.

Am 30.06 konnte der Megakessel aufgelöst werden. hier der Abschlussbericht:
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Direkt danach gabs dann endlich die Befehle für Megakessel-2
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Im Juli 1941 kam der Führer aus seiner Miniaturwelt und fing an zu toben. Die Briten wären gelandet, alles war verloren und alles wäre zuende. Als er sich nach Stunden endlich erholt hatte, wussten was los war.

England war in Casablanca gelandet, nicht nur, das unser Meisterhandwerker sich so viel Mühle mit der Stadt im HO Format gegeben hatte, ein geplanter Film der in Casblanca spielen sollte könnte nie erscheinen, wenn wir die Stadt nicht bis zum 25.05.42, dem Tag des geplanten Drehbeginns zurückerobern könnten.

Als Göring meinte die gelandeten Truppen bomben wir einfach weg und fertig, gabs den nächsten Tobsuchtsanfall. Klar wir konnten unmöglich von Adolf verlangen, das er die Stadt dann neu (frisch zertrümmert) zusammenbasteln musste. Ich verschaffte mir damals Luft, als ich von einer kombinierten See/Luftlandung sprach, bei der wir wie unsere Vorfahren mit Pfeil und Bogen eingreifen würden. Danach waren fast alle zufrieden, fast alle, weil ich nicht wirklich wusste wo wir bis dahin die Pfeile und bögen bestellen konnten, den in Hoi habs keine zu bauen.

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Um mich zu beruhigen bin im am Folgetag zu Oberst Klink geradelt um mit Ihm die neusten Früchte unserer Marine zu ernten.

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Am 06.07 einen Tag vor meines Bärchens Geburtstag begann Operation Megakessel-2 von dem wir uns erneut ~ 100 Divisionen erhofften.

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Das nächste Bild meiner alten Sammlung zeigt uns am 15.07 als wir mit Riesenzuber die nächsten Forschungen absprachen
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Noch während des Gesprächs gabs wieder Marinealarm vor Kiel mit den üblichen Folgen für England. .

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Als am 23.07.41 bat mich unser Lieblings-Wirtschaftsminister Schacht mir die aktuelle Rohstofflage anzuschauen und etwas gegen die schwindenden Vorräte zu unternehmen. Er hatte recht, es war Zeit Konvois in das von uns besetzte Ausland zu schicken und das zuholen was dort für uns seit Monaten gelagert wurde.

Ich möchte diese faule Diebesbande auf ihren unsichtbaren Frachtern nie, weil sie stur nach dem von ihrer Gewerkschaft ausgehandelten Verträgen arbeiteten. Diese Verträge sahen so aus, das je nach Zielhafenstufe immer nur ganz wenig EPA am Tag geliefert werden durfte. Gut das Ihre Gewerkschaft bei der Einfuhr von Rohstoffen keinerlei Begrenzungen vorgesehen hatte, so konnte ich für 24. Std. die Autokonvoifunktion für Rohstoffe aktivieren um gut 10000 Seltenes zurück ins Reich zu holen.

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Natürlich löschte ich alle Konvois und die Autofunktion einen Tag später, leider finde ich kein Bildmaterial dazu. Wer die Liefermengen kennen will wird wohl warten müssen bis ich euch die etwas aus dem August 41 erzählen werde, denn für heut ist es spät genug und ich brauche meinen Schönheitsschlaf dringend, wie mein Bärchen immer sagt.
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5 Jahre 1 Monat her #38 von Petite
Anfang August wurde es Zeit die Operation Sahnehäubchen für den Megakessel 2 vorzubereiten. Das Sahnehäubchen bestand aus 2 Seelandungen im Bereich der Ostseehäfen Narva und Reval.

Die Landung bei Narva sollte verhindern, das sich die roten Armeen oberhalb des Narvasees zurückziehen können.
Die Landung bei Reval sollte einen Rückzug auf die Insle Ösel verhindern, denn Ihr könnt euch vorstellen, wie teuer es werden würde 120 Div auf einer Insel zur Kapitulation zu bringen.

Zuvor mussten jedoch die gefährdeten Konvoirouten aufgelöst werden.
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Und Heer und Flotte weiter ausgebaut werden.

3 neue Schlachtschiffe, 6 Schlachtkreuzer und 12 Inf.Div. sollten unsere Strände endgültig unbegehbar machen.
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Als wir dann die nötigen Flotten für Operation Sahnehäubchen in der Deutschen Bucht sammelten, wurden diese kurz vor dem Zusammentreffen mit unseren Truppentransportern von einer englischen Flotte aufgespürt und angegriffen. Das Gefecht war wie üblich langweilig und ging einseitig aus.
Dönitz funkte uns nach der Übernahme der Schiffbrüchigen an und bat um einen Zwischenstopp in einem deutschen Hafen, um wieder Platz auf den Schiffen zu schaffen.

Leider war dazu keine Zeit und so kam es dann zum ersten Treffen zwischen britischen und russischen Marineangehörigen auf deutschen Kriegsschiffen. Die Männer der Marat und der Formidable waren beeindruckt von unserer Landungstechnik die in 2 Tagen 2 erfolgreiche Landungen durchführen konnte.

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Danach wurde der Megakessel2 einfach zusammengeschoben bis er sich vor Narva nicht weiter bewegen konnte.
Als ich mir die letzten Stunden dieses Kessels damals ansah, wusste ich was mein Orakel im Keller über die 6. Armee meinte. Hier starb die 6. rote Armee mit mindestens 199 weiteren Brigaden und brachte ~ 400 000 Kriegsgefangene.

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Der August41 brachte natürlich auch ein paar Seeschlachten mit sich, in denen die Queen und ihr Winston 11 Schiffe verloren.

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Dann wechselten die beiden britischen Seehelden Ihre Taktik, setzten alles auf eine Karte, stellten einen Megastack aus 7 Großkampfschiffen, 7 Begleitschiffen und 22 Truppentransporter zusammen und liefen in Richtung Kiel aus. Da unsere abgekämpften Flotten in verschiendenen Häfen repariert wurden konnten wir nur nur mit ein paar Azubis in ihren CAG´s nen Testangriff durchführen. Kein Plan warum die Queen, ach schaut selbst...

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5 Jahre 1 Monat her #39 von Petite
Der September 41 ließ mich an den September 39 zurückdenken. Ach was war ich damals stolz auf den
Roten Danzig Knopf
drücken zu dürfen. Jetzt zum Beginn des 3. Kriegsjahres konnte ein kleiner Blick durch 00-Willis Cheatonsole nicht schaden.

Die Werte der Alliierten:

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Die Werte der SOV.
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Und hier die Einheiten im 2. Megakessel:

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England mit 600 Brigaden und 170 Flugstaffeln war zwar gefährlich, aber z.Z. wegen Schiffsmangel vom Markt.

Die rote Flut im Osten war nicht so extrem wie angenommen, denn von den z. Z. 1578 Brigaden steckten 244 im Kessel. Die 160 Bomber und Jäger, waren zwar ne Hausnummer, die wir jedoch durch Übernahme möglichst vieler Frontflughäfen ausschalten wollten. Die 1000 Manpower auf Reserve taten weh, denn diese entsprachen gut 100 Divisionen oder 400 Brigaden, die der Russe in nur 10 Tagen aufstellen könnte.

Um uns sicher durch den kommenden Winter zu bringen bat ich Uhura um eine Verbinding mit den einzelnen Heeresgruppen.

HG-A v. Kluge:
"Melde Nachschubmangel und kaum Gefechte."

Rossi:
" Günther, pass auf, mir ist das hier alles zu ruhig und zu entspannt ich erwarte heftige Gegenangriffe im Winter. Wir werden Deinen Frontabschnitt auf 6 Provinzen verkürzen. hier die Karte."

Dann bekam er die nötigen Infos:
Gelbe Linie offene Feldstellungen
Blaue Linie Flussstellungen
Grüner Panzer Einsatzreserve

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Dann gabs ein Gespräch mit dem Mittelabschnitt, den sich die HG-B Guderian & HG-C Manstein teilten.
"Hallo Ihr 2 beiden, läuft alles?"

Erich antwortete zuerst:
" Laufen wie meinst das, wir haben uns seit Mai nicht einen Meter bewegt."

Heinz:
"Sieht man Erich, du bist mittig extrem gewachsen."

Rossi:
"Jungs seit friedlich wir haben genug ärger und ich glaub wir werden mehr Ärger bekommen, daher hier mein Plan."

Dann erklärte ich den beiden das wir das Sumpfgebiet als Nahtstelle zwischen den beiden Heeresgrupen ansehen würden.
Die HG-B sollte den Kessel auflösen und sich dann bis zum nächsten Fluss vorarbeiten um hier sichere Winterstellungen aufzubauen.

Die HG-C sollte versuchen mindestens 2 mal am Tag um Ihre Befestigungen zu laufen, damit man fit im kommenden Frühjahr wäre.

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Zuletzt kam die HG-D unter v. Rundstedt an die Reihe.

Rossi:
"Gerd, schau mal das ist eine Karte, gib die an deine Truppfüher weiter und lass die Front bei der blauen und gelben Linie befestigen. Dann besorgt Euch Kaminholz und versucht evt. bis Weihnachten den Großraum Baku, die Ölfelder und die Raffinerien zu befreien."

Dann hab ich ihm noch kurz erklärt, das er Reserveeinheiten im Großraum des grünen Panzers aufzustellen hätte.

Gerd:
"Jawoll."

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Dann winkte ich ab um die Verbindung zu unterbrechen und lies den Armee-Ob v. Blomberg sowie den Stabscheff Beck kommen.
" Jungs was meint Ihr, wo würdet Ihr vorstoßen wenn Ihr als Russe genug Saft hättet."

Blomberg zeigte auf Baku, Tiflis, Ankara und Istanbul und Kairo und meinte:
" Hier steckt viel Öl und Seltenes. Istanbul könnte man mit einem Korps sichern, Die Schwarzmeerflotte wäre frei und man könnte nach der Besetzung Kairo´s den Suezkanal für britische Landungsflotten öffnen"

Beck, zeigte auf den Mittelabschnitt.
"Wenn ich genug Manpower und Div. hätte würd ich über Berlin nach Paris laufen."

Ich nickte, Baku, Istanbul, Kairo wäre der Supergau in der Mitte verlieren wir nur Land aber keine Landezonen.

Rossi:
"Ideen?"

Beck:
"7 Spw-Brigaden sind im Bau, diese werden die 7 vorhandenen SS Div. verstärken. Dazu kommen noch 3 Neue SS Div. zusammen mit der vorhandenen Reserve sind das 8 Div. Muss reichen. "

Rossi:
" Mager!"

V. Blomberg:
"Wir haben noch 22 Inf.-Div im Bau, was machen wir damit?"

Ich antwortete:
"Der Atlantikwall sollte irgendwann besetzt werden."

Eine kurze Hafenzählung ergab.
14 Div. für die Häfen in Skandinavien von Murmansk bis Fredrikshavn
20 Div. für die Häfen zwischen Hamburg und Bayonne
4 Div. für Nordafrika von Tanger bis Sidi Ifni

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Ich schüttelte den Kopf:
" Nein, die 22 Div bleiben für den Atlantikwall."

Neurath zeigte auf und winkte.
"Rossi, wir haben doch noch Deutschlands Bestimmung, wenn wir das jetzt auslösen, bekommen wir sofort
300 000 Soldaten."

Ich lachte und sagte:
"Ja, Conni das machen wir auch, aber erst wenn man uns mit Väterchen Frost droht."
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5 Jahre 1 Monat her #40 von Petite
Genau, im September ist nix ausser der Auflösung des Megakessels 2 passiert, aber nun haben wir Oktober und schaun uns unsere Welt an.

Wie es aussieht will der Russe Partisanen streuen, aber nicht mir mir, denn der Rossi passt auf und entsendet Einheiten in die Gefahrengebiete bevor dort was passiert. Wer den Partisanenkampf möchte muss auch mit dem Echo leben. Gegenmaßnahmen werden eingeleitet.

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Außerdem brauchte ich für 1942 Ölverbrauch in Basra. Um jetzt schon künstlich Bedarf anzukündigen wird eine Trägerflotte nach Basra verlegt. Einige Schlachtkreuzer und unsere Transporter, mit Baders Radalegruppe (Marineinfanterie) werden folgen.

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Genau da war doch was, das ich im September vergessen habe. Die 4 Div Küstenschutz der Sinaihalbinsel werden per Dauerlaufbefehl nach Casablanca entsand. Natürlich dürfen die Jungs nicht mit der Bahn fahren, denn dann käme der Nachschub nicht hinterher, also Dauerlauf as schnell as möglich... In 4 Wochen sind sie tatsächlich schon hier:

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Dann gabs im Oktober noch ne kleine Frontbegradigung an der Ostront, Rommel und Hoth wollten schaun was Panzer so im Winter für Unfug ausrichten können. Nunja auf auf, denn
wenn nicht jetzt, wann dann
, oder wie ging damals Werners Ilse Ihr Lied?

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Wo wir grad beim Pfeiffen sind, Raeder und Dönitz pfiffen auch als es am 06/10/41 tatsächlich mal ne Forschung für sie gab. Als sie dann merkten das es nicht die einzige Forschung bleiben sollte, pfiffen sie fast aus dem letzten Loch...

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Und sogar unser Wirtschafts-Schacht pfiff leise vor sich hin, als unser
"ich mach alles ganz langsam"
Rundstedt Baku´s Ölreserven ins Reich holte.

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Wie man sieht insgesamt ein pfiffiger Monat, sogar die Queen wollte pfiffig sein und schickte Ihren letzen Admiral mit allem was irgendwie schwimmfähig ist gen Kiel.

6 GKS 6 Begleiter und 22 Transporter sollten wahrscheinlich einen Großteil der englischen Armee oder waren es englische Arme nach Kiel verschiffen. Entdeckt wurde die Flotte des liebsten und letzten Admirals Cuningham frühzeitig durch unser Radar. Begleitet wurde die übermächtige Flotte von großen Teilen der Airforce damit die Armen auch wirklich ans Ziel kommen.

Ach seht selbst:

Schnelle Schlachtkreuzer und eine Trägergruppe suchen den ersten Kontakt mit den Schiffen und leider ungewollt auch mit den Fliegern, während unsere Azubis schon mal Sperrbomben im Skagerrak üben.

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Nach einem kurzen Gefecht das ich zu gunsten der Briten abbrechen lasse hatte sich unser Altblech an die Flotte herangeschlichen. Wie man sieht hat Dönitz den Überwasserkampf tatsächlich begriffen.

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Direkt nach diesem Schlachtausgang erreicht Raeders Schlachtflotte aus Brest das Kampfgebiet und zerstört die Idee der englischen Träume.

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Am Ende setzen wir uns durch, Cuninghams Flotte wird von den Azubis nochmals kontrolliert.

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Nebenbei und doch mittendrin fahren einzelne Flotten auf dem Heimweg in Ihre Basen durch einige Gegnerflotten. Am Ende reichts dann für nen Besuch beim guten Klink.

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Dann wurde der Oktober heiß, denn ich musste nicht nur die Kieler Bucht und die Ostfront sondern zusätzlich
das Indiengeschwader kontrollieren. aber genau das wollte ich, denn mein Indiengeschwader hatte nur einen Zweck möglichst schnell viele Besuche bei Klink um Manpower abzuholen die ich 42 an der Russlandfront verbraten könnte.

Die Idee war ansich einfach, eine Landung in Karatchi (Indien) und die Queen würde einen Großteil ihrer Brigaden nach Indien verlegen wollen. Diese Brigaden auf Ihren Taxen müssten natürlich an Brest vorbei und hier sollten meine Flotten leicht und locker 100-200 Truppentaxis abfarmen können. 100 bis 200 Manpower und mein in Reserve gehaltener Drang nach Osten (300 Manpower) sowie die monatlichen 90 Manpowereinnahmen würden mich das Jahr 42 an der Ostfront durchstehen lassen.

Warum der Aufwand?

Klar, bei 20% Kapitulationsfortschritt feuert der Russe den großen vaterländischen Krieg, erhält 3500 Manpower und baut in nur 14 Tagen 350 neue Infanteriedivisionen( Schweizer Messer Inf²/Art/Pak ) oder 1400 Brigaden. Mit den vorhandenen 1600 Brigaden könnte er also die 3000 Brigadenmarke knacken, und mich damit zerbrechen. Aber ich bin ja gut gerüstet, denn meine Flotte wird farmen bis der Arzt kommt, oder zusammen mit meinem Reich untergehen.

Vorlagen für die 6. Ladung Bonusmanpower meines Reiches gabs im Oktober 1941 reichlich, hier ein paar Bilder:


Beim Sichten der Bilder sind mir ein paar Sondermeldungen aufgefallen.


13/10/41 Baders Randalegruppe wurde nach Basra endsandt.

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Bachmanns Schlachtkreuzer meldeten 47 unversorgte Flieger auf Malta, die Queen schien etwas busy zu sein, denn von versorgten Flüghäfen aus würde Ihre Investition tatsächlich Schaden machen können.

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Seekrämpfe in 41/41:

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Ende Oktober kamen die Transporter mit Baders Randaletruppe im Roten Meer an.

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Natürlich haben wir im Oktober auch wieder geforscht, diesmal sollte die Wirtschaft gestärkt werden.


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Gebaut wurde auch, leider nur etwas zur Partisanenbekämpfung.

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Und wir bekamen eine Erstklassige Wochenshow mit dem Thema:
Partisanen nehmt Euch in acht,
denn wir dulden keine Sitzstreiks auf unseren Transporttrassen.

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5 Jahre 1 Monat her #41 von Petite
November 41, oder die Zeit in der man sich Gedanken über Weihnachtsgeschenke macht.

Bäh, die Geschenke für meine KI-Gegner stehen fest, 500 Manpower pauschal für jeden, sowie -50% Bauzeit auf alles + zusatzbonis fürs nixtun, ganz als wäre die Ki eine Großbank.
Die Panzer rommeln mit Schneeschild und erstaunlichen 0.90 Km/H weiter in Richtung Ladogasee während ich mir gedanken über die Zukunft mache.

Aber passiert ist ansich nix außer zahllosen Seegefechten die ich jedoch nicht veröffendliche und den üblichen Wochenshowbeiträgen.

Am ersten Sontag im November gabs Beiträge zur Thema Infra-Ausbau.

Hier wurde in Raunau die Infra auf Stufe 10 bzw. auf 1088 Supply/Öl je Tag ausgebaut. Eine saublöde Idee wenn Ihr mich fragt, denn für was brauch ich durchgehend bis Odessa 10 er Infra. Ich bräuchte z.Z. ne modernere Armee. Leider hab ich 40 hier die Weichen auf Vollausbau gestellt und komme von diesem Gleiß einfach nicht mehr runter.

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Bei der 2. Wochenschow im November gings vor allem um den Partisanenkampf in unseren neuesten Besatzungsgebieten. Diese Blödbacke von Stalin hatte Teile seiner verlorenen Provinzen mit Sitzstreikern vermient, die wir dann wieder mit teurem Manpowereinsatz auflösen mussten.

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In der 3. Novemberwochenschow wurde dann von der totalen Besetzung aller Hafenprovinzen bis Caen geredet. hoffentlich sieht die das der Brite nicht und greift weiterhin Kiel an.

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In der letzen Novembershow gings dann um den Ausbau unseres Heeres. 10. Divisionen, lol, wir haben Krieg mit der halben Welt und bauen 10 Div...
Den Programmchef unseres Nachrichtensenders hätt man echt umbesetzen sollen, denn dieser würde sich sich im Bank oder Politikgewerbe echt besser machen.
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5 Jahre 1 Monat her #42 von Petite
Dezember 41.

Es geht stramm auf das Fest der Feste zu, ich selbst bekam damals wohl nur ein Geschenk, eine Forschung die Seltenes besser abbauen lies.

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Das Volk bekam ein besseres Schienennetz.

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Das Militär ein paar Forschungen.

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Dönitz und Raeder die Aufgabe ins sonnige Spanien umzuziehn. Nix mehr Bergen und Brest, wir wollten von La Coruna zuschlagen. Der Umzug hing auch mit unserem Indiengeschwader und der baldigen Fertigstellung unseres Atlantikwalls zusammen. Denn mir war eins klar, im gleichen Augenblick an dem jeder deutsche Atlantikhafen durch eine Division besetzt wäre, fände die Queen Strände auf dem Deutschen Festland total öde. Sie würde umdenken und Nordafrika, bzw. Gebiete die unser Indiengeschwader für uns erobern sollte total erotisch, hust ne chic finden sagt man glaub ich im Blaublutkreisen.

Tja, La Coruna lag hier genau im Weg und was noch viel besser war, es liegt außerhalb englischer Bomberverbände. So könnten wir einen Teil der Jagdverbände aus Frankreich abziehn und dem Russen zeigen, das freies Bomben auf deutsche Fahrzeuge nicht immer ungestraft bleiben würde.
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4 Jahre 8 Monate her #43 von Petite
Die Geister die ich rief.

Irgendwie kamen wir durch die Feiertage, und erreichten das Jahr 1942. Bei der Neujahrsansprache blubberte unser Reichsschnurrbart von Wunderwaffen mit denen er den Krieg aller Kriege schnell beenden würde.

Mir war diese Ansprache egal, denn seit dem die Bänder vor ein paar jahren vertauscht wurden, war jedem klar, das diese Ansprache auch die von 1901 bzw. von 1945 sein konnte.

Ich lies mich daher im Hauptquartier sehen und kontrollierte zuerst unseren Bestand an neuen Politikern und Offizieren.

Raeder als Marinechef würde abgelöst, damit er sich besser um seine Flotte kümmern konnte.

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Dann kontrollierte ich das zuletzt aufgestellte Korps, hier war schon ein Logistiker am Werk. die neuen gewonnenen Logistiker konnten frei eingesetzt werden.

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Die 4 vorhandenen Oberkomandos Skandinavien, Mitte-West, Spanien und Naher Osten bekamen endlich Logistiker.

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Das Oberkomando Indien wurde erstellt und mit nem Logistiker versorgt.

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4 Jahre 8 Monate her #44 von Petite
An der Ostfront im Februar war weiterhin still.

Unsere Radaranlagen in Brest und La Coruna meldeten weiterhin unzählige Flotten, die direkt durch unsere blockierten Seegebiete segeln würden. Bestes Angelwetter also. Den Kampfflotten musste jedoch geschickt ausgewichen werden. Ich konnte ich einfach nicht riskieren eine Kampfschiffe zu bekämpfen und dann zurück in die Häfen zu müssen während Armeen gen Indien überführt würden.


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Kurz nach dem Ausweichmanöver kamen Teile meiner Transporterbegleitflotten vor der spanischen Küste an.

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Ein Blick über die Ostfront, zeigte Eis und Schnee, also schnell weiter ins sonnige Indien. Dort wurde uns die Infra zerbombt. Wir mussten schnell sein, wenn wir siegen wollten.

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Direkt im Anschluss gings an die Front bei Dubai, Badewetter mitten im Winter.
Dabei fiel dann auf das selbst ein relativ unwichtiger Sieg im Oman weitreichende Wellen durch die Welt schlug.
( Auch merkte ich das der Modder schlampig war, kein KI-EVENT war anständig beschriftet worden. )

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Auch wenn unser Vormarsch gen Osten stillstand, durften die Bomber soweit möglich fliegen. Ein Ziel war der Hafen von Leningrad, Hier vermutete Ich Schiffe, Treffer, versenkt.

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Dann gabs eine unbequeme Meldung aus Holland, Invasion. Raeder sollte umgehend eingreifen, Treffer, versenkt, nixda, der Strand blieb bis auf einige kandische Ersatzteile sauber.

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Da unsere Transporterbegleitflotten wieder in La Coruna standen, hatten wir ausreichend Schiffe für dieses Treffen mit einer Zerstörerflotte.
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Forschungen, Truppenbau etc:

Er erste Reserveflugplatz wurde inAuftrag gegeben. Ich mag das nicht wenn ich ne kleine Insel besetze und danach keine Möglichkeit mehr hab hier einen Flugplatz aufzubaun. ( Infanterieicon größer als die Insel )
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Forschungen:
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Rohstoffe für nen Tag einsammeln

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Ah hier ist auch das Bild mit den 6 Infanterie.-Div. hatte mich schon gewundert denn so leicht kommt bei mir nix weg, bedeutet jedoch das sie erst Februar aufgestellt wurden.
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im März 43 ging es an verschiedenen Frontabschnitten zurück.

Ich konnte weder die Rote Flut im Bereich der HG3 stoppen.
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Noch die beiden Landungen in Fernost verhindern.

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Aber forschen konnte ich.

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