[HOI3-TFH] Das Reich und seine lieben Nachbarn

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4 Jahre 11 Monate her #16 von Petite
Der Krieg war zwar erst 15 Tage alt und obwohl die Vorsichtsmaßnahmen für den Supergau entsprechend gut liefen, fragten wir uns ob das hier gut ausgehen würde und riefen die Reichsführung für eine Debatte zusammen. Leider kamen wir nach stundenlangen Gesprächen immer wieder auf den gleichen Punkt, die Front ist zu lang und wir würden bis Ende September warten müssen und hoffen, das Polen fiel.
Bis dahin galt weiterhin das Motto:

Im Westen nix neues.
[/b]

Am 17.09.39 gab es denn mal etwas neues, der Öresund war gesichert und wir strichen ein paar Boni ein, die wir so nicht erwartet hätten.

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Direkt danach bekam v. Kluge den Befehl Südschweden bis Karlskrona zu besetzen. Unterstützt wurde er wieder einmal von der Flotte Dönitz, die zeitgleich auch den Hafen Karlskrona blockieren sollte.
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Am 20.09. griff Irland unsere Küste bei Kiel an. Heissmeyer setzte sofort die in Reserve gehaltene moderne Schlachtflotte Raeder ein, während v. Kluge, leicht geistig umnachtet, gleich alle 5 SS-Divisionen unserer Küstenschutzreserve in Stellung brachte. Natürlich kam weder der Frachter noch seine Ladung irgendwo heil an. Diese Landung wurde dann später bei den Alliierten als der

Griff ins Klo

bekannt.

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Am 21.09 trat wieder einmal Riesenzubers in der Wochenshow auf, er verkündete das unsere Flieger besser geworden wären, und das er sich nun persönlich um neue Panzer und Ari-Technik kümmern würde. Als ich den Mann mit der Fliege das 2. mal im Fernsehen sah, vermisste ich wehmütig die guten alten Techteams aus Hoi2.
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Kurz nach der Schlacht um Namur übergab Belgien uns am 25.09 seine europäischen Besitztümer.
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4 Jahre 11 Monate her #17 von Petite
Natürlich wussten wir das die Blockade Karlskronas durch unsere Flotte übertrieben groß ist. Da wir jedoch kaum eine andere Verwendung für Raeders Schlachtflotte hatten, wurde Sie nordöstlich der Dönitz-Flotte aufgestellt und sollte evtuelle Blockadebrecher aufhalten.

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Als Uhura am 26.09.39 folgendes Bild auf den Schirm zauberte waren alle bis auf 00-Willi verwundert.

00-Willi:
" 800 Geschlagene Schlachten haben keinen Wert, da man eine Nation nie nach der Anzahl seiner Narben bewerten sollte."

Irgendwie hatte er recht, leider ist mir das entsprechende Filmzitat entfallen, so daß ich nun die Leser fragen muss, wo das nun wieder herkommt.

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Natürlich schnappte die Falle vor Karlskorna zu, sodaß wir 9 alliierte Schiffe stellen konnten und 5 davon versenken durften.
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Die zusammengeschossenen Reste bekam Raeder´s Schlachtflotte, der diese auch gleich verwurstete. Leider verschwand ein Schiff spurlos, aber das ist unseren Reichsstrategen nicht so sehr aufgefallen wie die Verlustrate in Luzern. 1900 alliierte zu 3900 eigenen Verlusten, das ging ja mal garnicht. Als v. Blomberg General Busch von der 1. Armee auf den Schirm rufen lies, sahen wir warum, denn er war mitten zwischen mehreren qualmenden Franz. Panzern zu sehen.

Busch:
" Sorry, Rossi, die blöden Franzosen haben uns doch tatsächlich eine Pz.-Div in den Weg gestellt. ich musste drei mit Art und Pak verstärkte Hq´s heranführen um da durch zu kommen."

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Riesenzubers, fand die Idee mit noch schwereren Panzern genial und veranlasste sofort eine Verbesserung:
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Danach dachten wir schon das wir den September heil überstanden hätten, als am 28.09 eine Landungswarnung im Raum Rotterdam einging. Die Alliierten schienen etwas gelernt zu haben, denn diesmal griffen schwedische und spanische Truppen koodiniert an. Raeders Schlachtflotte musste das aufklären und vereiteln. was auch irgendwie gelang. Da H. Berge und seine Takbos im gleichen Gebiet auch franz. Schiffe ausgemacht hatte schickte Heissmeier, der Chef des Marine-Ob.-Kmdo. auch Donitz und seine Fotte in Richtung Kanal. Am Anfang war ich sauer auf diese Aktion, als jedoch direkt nach der ersten Landung auf Rotterdam eine auf Harlem erfolgte waren wir zufrieden über die Versenkungserfolge.

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Boh ey, der erste Monat war geschafft. Unsere Front sah so aus:

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Sicherheitshalber stellten wir noch 20 Eskorten für unsere Konvois auf und betrachteten die aktuellen Praxiswerte:
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Ganz am Ende des Monats meldete sich Raeder mit der Abschussstatistik:
"Eigene Verluste:
keine auch wenn die Karlsruhe ein leichter Kreuzer aus der 1.BC mit nur noch 22% Hülle erhalten blieb.
Gegner:
3 Schlachtkreuzer
5 schwere Kreuzer
1 leichter Kreuzer
8 Zerstörer
1 U.-Boot
6 Transportschiffe"
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Ein, an sich zufriedener, Rossi meldet sich damit für heute ab um sich durch den Oktober zu quälen und diesen sswedBe* bereitzustellen.
( *so schnell wie es das Bärchen erlaubt ).
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4 Jahre 11 Monate her #18 von Petite
Am Abend des 30.09.39 bekamen wir einen Funkspruch der HG-A rein:

Manstein:
"Rossi ich habe ein Problem. Nach der Befreiung Belgiens, haben sich alle belgischen Soldaten eine weisse Flagge an Ihre Waffe gebunden und laufen bzw. fahren nun im Schutz dieser Flagge durch unsere Linien. Sie behaupten Sie wollen einfach nur nach Hause, weigern sich jedoch die Waffen abzulegen. Verdammt, das könnte ein Hinterhalt sein. Was sollen wir tun?"
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Ich antwortete Ihm, das wir die Ehrlichkeit der Belgier testen werden, und griff zu meinem einzigen Sponsorengeschenk das ich von dem Spielmacher bis 1941 erhalten hatte:
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Direkt nach der Kriegserklärung an Luxemburg, liessen die Belgier Ihre weissen Flaggen verschwinden und griffen uns wieder an. Bis heute frage ich mich warum ausgerechnet Belgien so verschlagen ist. Aber wahrscheinlich sind die nur sauer weil London und nicht Brüssel der Hauptsitz der EVA geworden ist.
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Kopfschüttelnd lies ich mich mit v. Kluge verbinden und gab Ihm die Daten für seine nächsten Angriffe durch.
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Danach bekam Guderian seine Ziele für Italien und Jugoslawien zugeteilt.
Italien: Stellung halten:
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Jugoslawien Gas geben:
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Als letztes kam Rundstedt seine Befehle für die polnische Front.
hier ging es hauptsächlich darum, Warschau zu kesseln und dann weiterzumarschieren bis Polen kapitulierte.
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Dann zog ich im Reichsgebiet Abfangjäger ab und stellte damit einen Luftschirm für unsere wertvollen Panzer BENELUX auf. Die abgezogenen Jäger sollten jeoch schnellstmöglichst ersetzt werden.
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zum Abschluss bekam h.Berge noch einen weiteren Takbo.
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Am 01.10.39 war meine Nacht schon um 4 Uhr zuende, als es wieder einmal Alarm bei der Flotte gab. als ich in die Kommandozentrale kam sah ich den Grund. Eine britische Flotte hatte 4 unserer Flotten mit 24 Schiffen vor unserer Küste entdeckt.
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Als ich die Flotten nach der Schlacht zurück nach Hamburg beordert hatte, wurde klar warum die Briten versucht haben unsere Flotten vor der Küste zu verdrängen. Natürlich wurde die Flotte sorfort ausgeschickt um unsere Strände sauber zu halten.

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Kurz nach dieser erfolgreichen Seeschlacht, sichteten wir eine Reihe vom Kampfergebnissen und fanden die erste negativ ausgegangene Schlacht. Tarnau, hier liessen erstmals mehr Deutsche als Alliierte Ihr Leben.
ein Blick auf die Manpowerreserven zeigte uns das wir in den letzten 4 Wochen ~70000 Mann verloren hatten und nur noch 132000 Mann an reserven hatte.
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Sofort wurde ein Notfallplan aufgestellt. Dabei kamen wir zu dem Ergebnis:

- Frankreich, Italien und Schweiz kann mit der Truppenmenge nicht befreit werden
- Polen, Ungarn und Jugoslawien wackeln.
- Schweden, Norwegen und Finnland halten sich nur wegen unserer Unterzahl.

Abschliessend kam ich zu dem Schluss, das unser Küstenschutz mit der Flotte für eine kurze Zeit ausreichend sein müsse. und zog die letzten 5 SS-Divisionen der Reichsreserve für eine Landung bei Stockholm zusammen.
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Unterstützt wurde der Plan durch einen Funkspruch Rundstedts, der live vom Kessel um Warschau berichtete.
" Rossi, wir haben hier fast fertig, in wenigen Stunden wird Polen befreit sein, mach Dir Gedanken wo die freiwerdende Armee und die Beiden Korps eingesetzt werden soll. "

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Als wenige Stunden später der Kessel von Warschau aufgelöst wurde berichtete Constantin von der Übernahme der baltischen Kleinstaaten durch die SOV.
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Kurz danach stellte Heissmeier den zuvor nach BENELUX verlegten Luftschild auf, um die massiven Manpower-Verluste durch Bombenangriffe in diesem Gebiet zu lindern.

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Riesenzubers meldete sich und versprach bald Hilfe durch neue Forschungen
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Am 10.10 fünf Tage nach der Einnahme von Warschau waren wir uns sicher das die in Polen stehende Armee bald frei werden würde. Daher entschlossen wir uns die Flotte zur Untertützung der Befreiung Südschwedens zu nutzen. Es war wie wir merkten ein kluger Entschluss, denn die Flotte konnte hier in mehreren Treffen mit der schwedischen Flotte wichtige Zielübungen vornehmen.

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Während wir die Aktionen in Südschweden auf unseren Schirmen betrachtete, stiess Uhura einen Pfiff aus und legte eine Info der Heeresgruppe B auf den Schirm.

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Was ein dickes Ding, dachte ich als mich ein Funkspruch von der HG-D ablenkte.

"V. Kluge hier Schweden ist befreit. Die Schlacht um Oslo fast beendet. Verlege Großteile meiner Armee per Schiff in den Norden an die finnische Grenze und melde mich bald wieder."
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3 Tage später meldete er sich und zeigte uns stolz die neueste Eroberung unseres Großreiches.

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Danach forderte er Truppen für einige Landungen in Finnland an. Ich versprach Hilfe wollte jedoch zuvor schauen, wie es dem Kessel in Jugoslawien ging. Erfreut stellte ich fest, das dieser fast aufgelöst war und freute mich darauf, das der Balkan ohne diese Truppen sehr manpowerschonend eingenommen werden konnte.

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Da ich Truppen brauchte, lies ich mich mit Rundstedt verbinden:
"Rossi hier, ich brauch 2. Korps für Landungen in Finnland."

v. Rundstedt:
" Keine Chance, die Polen kämpfen immer noch. Ich weiß nicht was das soll, sowas hatte ich noch nie. Da wir jedoch teilweise schon an der russischen Granze angekommen sind, werd ich Dir schicken was geht."
Rossi:
" Schick die Trupen nach Königsberg"

Dann schaute auf die letzten 50 000 Reservisten die ich noch verheizen konnte und bat Rundstedt die Aktion in Polen schnellstmöglichst zu klären.

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4 Jahre 11 Monate her #19 von Petite
m November 1939 konnte Constantin ein paar Handelsverträge mit der SU auflösen und Frankreich ein letztes Ultimatum stellen. Sie sollten Frieden geben, oder wir löschen sie vollständig aus unserer Geschichte aus. Aber Ihr kennt ja die sturen Franzosen, denn sie bestanden weiterhin auf Ihren Krieg.

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Dann gab ich Radaranlagen und Konvoischiffe in Auftrag, da diese keine Manpower benötigen und ich die Wirtschaft gern ausgelastet sehen wollte.

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Leider waren die von v. Rundstedt versprochenen Korps für die Landungen in Finnland erst im Dezember 1939 bereit.

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Als ich die Landung beobachtete ist mir dann unsere Manpowereserve aufgefallen. 13000 Mann, verdammt das verheiz ich in einer Woche, wenn das so weitergeht. dann zeigte ich auf Uhura und verlangte Rundstedt.

" Hallo Rossi, wollte mich grad bei Dir melden, Ungarn konnte befreit werden und ich hab jetzt wirklich fast fertig mit Polen. Gib mir noch eine Woche."
Uhura schaltete die Lagekarte dazu und wär fast ausgerastet.

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Am 13.12 ergaben sich die letzten polnischen Streitkräfte in Europa und Constantin erhielt einen Anruf aus Moskau. Nur zugern hätt ich Polen ganz für mich allein gehabt, leider konnten wir es in in dieser Lage nicht leisten, diesen doofen Pakt zu brechen.

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Kurz vor Weihnachten, am 22.12. winkte mir Uhura zu und zeigte auf den großen Schirm:
"V. Kluge hier, erbitte für die gesammte HG-D sofort Heimaturlaub."

Rossi:
" Urlaub, ich glaub es tickt wir haben überall Krieg und der verlangt Urlaub."

v. Kluge:
"Nunja, nicht mehr, zumindestens nicht überall, denn wir sind hier oben fertig."

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Dann klatschen alle und die HG-D bekam tatsächlich Urlaub bis ins neue Jahr wenn Sie es schafften bis dahin Ihre Urlaubsscheine in Berlin abstempeln zu lassen. Leider ging für den Rest des Reiches der Krieg weiter und ich wagte einen Blick auf den Manpowerpool.

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Achja, diese kranke Welt rief mich schnell zurück in die Wirklichkeit als ein Funkspruch der der HG-B eintraf.
" Heinz hier, heute etwas bedröppelt, denn ich hab da ein paar klitze kleine Problemchen."

Als erstes zählte er v. Greif, den Leiter des 6. Korps auf. Dieser schien die Wege durch Jugoslawien und Griechenland so gut zu kennen, das er allen vorraus zu seinem Feriendomizil bei Partra eilte. Natürlich hatte die griechische Armee seinen Vormarsch nicht aufhalten können, konnte Ihn jedoch von der Nachschublinie abschneiden. Leider war v. Greif ein Logistiker, den ich nicht einmal auf Wunsch eines Heinz Guderians ablösen würde. Also setzte ich schweren Herzens eine Konvoirute von Venedig nach Patra ein bis Görings Ju52 Staffel, die nach Tirana verlegt werden musste, die Versorgung übernehmen konnte.

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Schlimmer als die Aktion Greif war jedoch die 1/2 gekesselte Armee der HG-C auf die mich der Heinz hinwies. Verdammt diese Truppe war unersetzbar und leider auch nicht mit vorhandenem Material versorgbar. Doofer Pakt und ein noch viel blöderer Stalin, der unbedingt auf den Pakt bestand, machten mich wütend. Nach Stalin ärgerte ich mich über diesen
"Ich habe fertig Rundstedt, der mitten in diesem Kessel zu feige war sich zu melden."

Leider mussten die Truppen warten bis der Kessel geknackt und befreit wurde.

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Erinnert Ihr Euch noch das ich anno Toback 10 Fallschirmspringerbrigaden als Serie bestellt hab, da jetzt die 2. Fallibrigade fertig wurde, hab ich die gesammte Serie aufgelöst und eine neue Fallidiv. bestellt. Durch diese Umstellung bekam ich ~ 60 Manpower, die ich als geheime Notreserve versteckt hatte. Mit dieser Notreserve konnten wir den Kessel am 30.01.40 öffnen, leider wurde diese Aktion von Constantin versaut, der meinte das er mitten auf den Hauptschirm ein neu abgeschlossenes Handelsabkommen mit der SU legen musste.

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Am 09.02.40 gab es in Berlin eine riesige Parade als v. Kluge mit seinen Mannen aus Lappland heimkehrte. Oh war der Junge sauer als er mich in meiner Kommandozentrale besuchte.

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v. Kluge:
" Rossi, schau Dir mal meine Schuhe an, völlig ruiniert, und in den Socken stecken Füsse mit den größten Blasen die Du Dir vorstellen kannst."

Rossi:
"Günter, schön das Du da bist, das mit den Stempeln war ein Scherz, natürlich bekommst Du und deine Hg Urlaub bis zum 09.03.40. Bis dahin sollt Ihr Euch alle erholen und nach Möglichkeit Stammhalter erzeugen, denn ich brauch Manpower ohne Ende."

v. Kluge:
"Und dann?"

Rossi:
"Dann gibts für dich nen Auflug in den nahen Osten. Du behälst Deine 7 SS Divisionen und bekommst zusätzlich die 8 Armee als Verstärkung. Junge, mach mich glücklich und versuche die Rallye durch den nahen Osten bis nach Casablanca für das Reich zu gewinnen. Zeit hast du dafür bis zum 01.04.41. Dann gibts spendier ich Euch wieder nen Monat bei Wein, Weib und Gesang hier in Berlin."

Von Kluge, sichtlich beeindruckt, grüßte zackig und verschwand mit einem Murmeln von dem ich nur Bruchteile verstand:
"Wahnsinn...ich der Wüstenfuchs...Rommel...,hihi."

Als es am 13.02.40 wieder einmal ein neues Handelsabkommen mit der SU gab, schaute ich Constantin verwundert an. Dieser zegte jedoch auf unseren Schacht, der Angst um seine Rohstoffreserven hatte.
Als ich danach Uhura bat mir die Daten der Industrie einzuspielen, legte sich ein lächeln auf mein Gesicht, denn 438 Ik klang fast erotisch und bestellte sofort en paar Kleinigkeiten:

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Schacht protestierte umgehend da er eigenmächtig die Versorgungswege im Reich ausgebaut hatte um an die so begehrten Reichsbahn-Freifahrtscheine zu kommen.

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In den vergangenen 3 Monaten wollte Riesenzubers bei mir neue Forschungen durchdrücken, Jedes mal hatte ich ihn abgewimmelt weil unsere Offirate nicht gemaxt war. Als er nun am 18.02.40 vor mir stand, konnte ich nicht mehr nein sagen und lies seine Forschungen zu:
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Kurz nach dieser Aktion meldete sich h. Berge aus Stavanger, weil er von dort aus versuchte die britischen Konvoiruten in die Nordsee zu stören.

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Leider hatte Er bei der Konvoisuche wenig Erfolg, konnte sich jedoch kurze Zeit später unser aller Wohlwollen sichern.
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4 Jahre 11 Monate her #20 von Petite
Am 23.02.40 meldete sich nochmals unser Forschungszubers mit der Bitte etwas für unser Reich zu entwickeln.
Ich liess die Aufträge zu, um den Mann möglichst kurz von seinen Forschungen abzuhalten.

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Danach wollte ich mich ansich zurückziehen um etwas für meinen in 4 Wochen stattfindenden Geburtstag vorzubereiten. Dieses bisschen Privatsphäre, das sich jeder Krieger ab und an gönnen möchte, hatte die Queen jedoch mit einer Landung in Oslo gecancelt.

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Sofort schickte ich unsere Flotte aus um der Queen meinen persönlichen Dank mitzuteilen.
Die komplette Danksagung als Bildband ging später:
"Als die Schlacht im Skagerrack in die Geschichte ein"

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Oh, ups 0 Uhr durch, der Bildband wurde noch nicht komplett fertiggestellt, aber so hab ich Zeit bis morgen Abend, um mir zu überlegen, ob ich die 40 britischen Schiffe in Olso schreddern und dabei Verluste einkalkulieren möchte oder ob ich Sie, um meinen Friedenswillen zu zeigen, ziehen lassen werde.

Bis morgen abend jedoch sollt Ihr wissen, das ich grad ebend mit Reader gefunksprucht habe. Dieser ist aus dem Häuschen, da seine Flotte bislang:
12 Transporter
5 U-Boote
19 Zerstörer
6 leichte Kreuzer
9 schwere Kreuzer
4 Schachtkreuzer
2 Schlachtschiffe
ohne eigene Verluste versenken und nebenbei bis auf Oslo sämtliche Strände feindfrei halten konnte.
Das er dabei bislang fast keine Forschungen erhalten hat und nur sowieso überzählige Ik, die ich nicht mit Manpower versorgen konnte, verbracht hat, stimmt mich extrem freudig.

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4 Jahre 11 Monate her #21 von Petite
Am 12.03.40 traf sich die Reichsführung zu einer Debatte um das Oslodebakel per Videochat in unserer Kommandozentrale.

Schacht und vom Blomberg vertraten die Ansicht die Flotte sofort zurück nach Hamburg zu schicken, die Besatzungen schnell in den Manpowerpool zurückzuführen um dann die Schiffe zu zerlegen und so an Manpower, Blech und Seltenes zu gelangen, während Adolf und Raeder die Ansicht vertraten die Alliierten im Skagerrack so zu schwächen das sie klein bei geben würden.

Erst als ich Ihnen dann erklärte das unsere Marine allein für den Küstenschutz zuständig sein muss, weil es an Truppen fehlt gaben sie kleinbei. Raeder erhielt dann den Auftrag zu warten bis die Marineinfanterie sicher an Land wäre um sich schnellstmöglichst in Hamburg und Emden zu reparieren.

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Am 13.03.40 war der Gegner in Oslo besiegt und die Flotte erhielt den Befehl sich abzusetzten. Ein Teil der Flotte, nutzte den sicheren Weg durch den Nordostseekanal, während Raeder´s Schlachterflotte, die modernen Träger und eine moderne Schlachtkreuzerflotte den Weg über die Nordsee nahmen.

Leider wurde die Gruppe Reader in der Nordsee von alliierten Schiffen gestellt und wir alle bekamen Angst um die Zukunft der Molke und von der Tann, unsere beiden modernsten Schlachtkreuzer.
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Zum Glück ging alles gut aus, Raeder bemerkte seinen Fehler und folgte dann dem sicheren Weg über die Ostsee und den Kanal.

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In Hamburg angekommen stellten wir fest, das unsere Schiffe bis auf die Trägerflotten extrem zusammengeschossen waren und für mehrere Wochen ausfallen würden.

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Danach flog h. Berge mit seinen Takbos noch einige Runden über dem Skagerack um den Alliierten noch ein paar Abschiedgrüße zu senden, während wir die Marineinfanterie aufteilten um Kiel und Olso vor weiteren Angriffen zu schützen.

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Einen Tag später, am 15.03.40 wussten wir dann, das wir ohne die Takbos und ohne unser schnelles Vorgehen bei Oslo schnell ernste Probleme bekommen hätten, da jetzt auch Partisanen in Norwegen auftauchten.

Nun mussten wir die Marineinfanterie noch einmal aufteilen um diese neue Gefahrenquelle zu beseitigen und konnten den Angriff auf Kreta und Zypern durch unsere beiden Fallschirmspringenden Div. canceln, da ich flächendeckend Fallies für Skandinavien benötigte. Noch während die Fallies in Eilmärschen zurüch nach Athen liefen, lies ich von Heissmeier ein Geschwader Abfangjäger an den Bosporus verlegen um den einzigen Übergang vor Angriffen auf unsere Infrastruktur zu schützen.

Verdammte Axt 75% unserer Verluste an Manpower wird uns von den Alliierten durch Luftangriffe zugefügt und nun musste ich eine meiner Abfangjäger-Geschwader auch noch für die Bahnschienen am Bosporus opfern, damit v. Kluge mit seiner HG-D erfolgreich den Orient befreien konnte ohne die kaum vorhandenen Konvois zu nutzen.

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Natürlich konnte der Bosporusübergang und die ganze Türkei erst nach erfolfreicher Befreiung des Balkans vonstatten gehen. Damit wir ein Bild der Balkanfront bekamen funkte Uhura Hg-C und HG-D an. Das brachte folgendes Bild auf den Schirm.

Während die 5. Armee der HG-C die Reste des Balkans eingekesselt hatte, war Rundstedt und seine ich hab gleich fertig HG-D auf einem Eilmarsch nach Bitburg um die Grenze zu Frankreich von Belgien aus mit Kanonenfutter zu verstärken. Bislang war mir dieser Vogel unangenehm aufgefallen, aber diese Idee von Ihm fand ich fast Ok, auch wenn ich von Ihm lieber eine Anfrage dazu erhalten hätte.

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Während ich aufatmete wies ich Mansteins HG an das die 5. Armee nach der Kesselauflösung schnellstmöglichst an die Adria-Front mit Italien zu marschieren hätte da ich dort etwas größeres vorhatte.

Gutgelaunt schaute ich mich um um einen z. Z. arbeitslosen Wichtigtuer zu finden. Natürlich war das nicht schwer, denn Constantin stand immer irgendwo dumm rum. Dann befahl ich Ihm dem Russen seine letzten Reserven an seltenem abzukaufen und der Mann setzte das sofort um:

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Endlich Kaffeepause sagte ich mir und wollte grad aufstehen als Uhura mir zuwinkte.
"Rossi, ich hab da einen Funkspruch zwischen h.Berge und Raeder abgefangen. Irgendwelche Piraten wären wieder im Skagerrack aufgetraucht und spähen dort herum."

Ich nickte und verlangte die entsprechende Seekarte, Uhura schaltete sie hoch und noch bevor ich Raeder anfunken konnte sahen wir wie unser Adolf in seiner Miniwelt unsere Kampfschiffe in die Nordsee verschob.

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Dann stand ich auf und sagte zu der vorhandenen Manschaft und meinen Zuhörern:
" Da ihr doch alles selbstständig macht, geh ich jetzt selbstständig ins Bett."
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4 Jahre 11 Monate her #22 von Petite
Am nächsten Morgen musste ich mir dann das Theater direkt anssehen.

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Nach dieser klitzekleinen Seeschlacht ist Raeder dann mit seinen Jungs wieder zurück in den Hafen und tat so als ob nix gewesen wäre. Ich hab das spielchen damals einfach mitgespielt, wollt mich ja nicht wegen keinen eigenen Verlusten aufregen lassen.

Den Rest vom März verbrachte ich dann mit ein paar kleineren Aufgaben, wie z.B dem anlegen einer Bahnlinie bis nach Finnland und der Freigabe für v. Kluges HG-D für den Kampf gegen die Türkei und den näheren Osten.
Jaja, Ihr habt richtig gehört, gute Kommandanten dürfen bei mit ab und an auch ganz selbstständig arbeiten.

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Dann schauten wir der Front in Rumänien und Griechenland zu. Hier die letzten Stunden:

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um dann die 5. Armee in einem Eilmarsch nach Venedig zu schicken.

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Bis die Truppen dort ankamen hatte ich dann etwas Zeit und schaute in die Runde:
"Constantin"

Constantin:
" Ja, ja ich mach ja schon."
Plopp:
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"Riesenzuber"

Riesenzubers antwortete:
"Rossi, hatten wir uns nach dem ersten Tippfehler nicht darauf geeinigt das ich nun Riesenzubers und nicht mehr riesenzuber heisse?"

Rossi:
" Ähm, ja egal mach mir bessere Landdoktrinen"

Und Riesenzubers machte sich gleich wieder an seine neuen Aufgaben

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Rossi:
"OO-Willi"

Willi:
" Ja mein, ähm ne Ja Mr_Rossi"
Rossi:
"Frankreich, sag an."

"500 Manpower auf Reserve und z. Z. 653 Brigaden. Ohja das tat gut..."

v. Blomberg:
"Super Idee, Rossi den Franzosen in dieser Parallelwelt so lange nicht anzugreifen."

Rossi:
" Hör auf zu zetern und freu Dich lieber, das wir kaum noch vorbeischiessen können. Wir haben 153 Manpower und ~850 Brigaden."

Dann stand ich auf und stellte eine Frage an alle:

"So am 01.05.40 gibts im Westen etwas Neues Jungs was werden wir tun?"
Dann ging ich und war mir sicher, das mich die folgenden Fragen in dieser Nacht der Entscheidung begleiten würden.

A:
Angriff über Frankreich mit den Pz?
II:
Angriff über Italien und die Schweiz mit unseren Kanonenfutter?
3:
Beide Seiten, und dann mit Regenerationspausen für neue Rekrutierungen?
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Am 24.04.40 traft sich die gesamte Reichsführung wieder einmal zu einem Treffen in der Kommandozentrale ein. Zusätzlich waren auch Manstein, Guderian und Rundstedt anwesend.

Natürlich gings um diese drei Punkte
A:
Angriff über Frankreich mit den Pz?

II:
Angriff über Italien und die Schweiz mit unseren Kanonenfutter?

3:
Beide Seiten, und dann mit Regenerationspausen für´s neues Rekrutierungen?

Adolf sprach natürlich als erstes. die ersten 2 Stunden blabla erspare ich Euch gern, aber dann bestand er auf den totalen Krieg, der Frankreich, die Schweiz und Italien von jeder angrenzenden Provinz treffen sollte.
Natürlich hatte jeder andere Ideen für diesen Angiff, hier ein paar Eindrücke Reichsinterner Meinungsträger.

Constantin wollte zuvor nochmals mit einem Winston telefonieren um einen Waffenstillstand auszuhandeln.

Göring bestand darauf das h. Berge ganz allein, die Gegner von der Karte bomben sollte.

Die 3 Leiter unserer Heeresgruppen verlangten alle das Sie den Erstschlag durchführen durften.

Am Ende hab ich Ihnen erklärt worum es in dieser Schlacht geht.
- Beseitigung feindlicher Flughäfen, damit das Bomben aufhört, das jeden Monat fast 40 Manpower frisst.
- Das besetzen feindlicher Nachschublager, damit wir noch möglichst lange ohne Eigenproduktion an Nachschub auskommen können. Diese 80 Ik Einsparungen auf 1 Jahr bringen mir schliesslich eine Trägerflotte mehr.

Am Ende bestand ich auf den Panzerangriff am 01.05.um 5.30Uhr entlang des Ärmelkanals um die Front zu verlängern, damit das alliierte Oberkommando der EVA, Truppen von der Adria und Schweizfront abziehen würde. Wenn die Panzer dann über den nächsten Fluss gekommen sind, sollten sie umgruppieren, sich auffrischen und eine Woche Pause bekommen.

Während der Pause wollten wir dann an der Adria zuschlagen.
So konnte immer eine Gruppe kämpfen während sich die Zeit für die Auffrischung hätte. Mit ganz viel Glück wäre bei diesem Schaukelangriff ein Großteil der alliierten Truppen auf dem Weg von einem Kriegsschauplatz zum nächsten.

Nunja kein Plan ist perfekt und hält wochenlang stand, denn am 26.04. winkte Uhura mir zu:
"Rossi, stell den Kaffee weg denn es geht los."

Rossi:
" Wieso denn schon jetzt?"

Dann sah ich auf den Hauptschirm und bemerkte das Heinz und seine Kumpane der 2. Armee angriffen. Nach dem Feldzug erfuhr ich den Grund.
Heinz hatte eine Roststelle an seinem Panzer entdeckt und wollte los, bevor sich das Teil völlig auflöste. Nunja der Arme hatte wohl vor dem Krieg privat einen franz. Kleinwagen gefahren, ach was solls, besser sie greifen an als wenn Sie weglaufen würden.

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Ein paar Tage später griffen auch die Truppen an der Adria in den Kampf ein und warfen die Alliierten aus ihren Schützengräben.
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Dann ging es Schlag auf Schlag.
v. Stülpnagel erkannte die Chancem die Provinz um Reims und ihren Flugplatz zu besetzten.

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Kurz danach fiel der Flugplatz Lille in unsere Hand.

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Dann Bergamo, damit lag der Flugplatz Mailand direkt an der Front.

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Dann schien bei den Alliierten auf einmal ein ganzer Frontabschnitt zusammenzubrechen. Beim zweiten Blick auf das Chaos, stellte ich verwundert fest, das wir den Öresund verloren hatten. Diese mistigen Partisanen rief ich und lies das Marinekops aus Stettin in Frachter verfrachten um Trelleborg wieder heim ins Reich zu holen.

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Den Rest vom Mai verbrachte ich mit der Schlachtanalyse. 00-Willi meinte das die Ergebnisse merkwürdig sind, da wir zwar den gleichen Techlevel wie die Alliierten hatten, jedoch noch lange nicht die Truppe modernisiert hätten. Nunja seht selbst, es ging fast alles gut für das Reich aus.

Ich schob das ganze auf mein Feuerkampfsystem und die von mir modifizierten Schweizer Messer(INF/ART²/PAK), die in Horden auftretend einfach übel waren. Natürlich hatten sie einen Nachteil, denn sie waren grottig langsam, aber ich hatte ja Zeit und brauchte sie nicht um zu kesseln.

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Dann kam die Schlacht um Sedan, was hab ich bei dem Ergebniss geflucht. Auf den Angriff konnte ich nicht verzichten, da er fast zeitgleich und Truppengleich auch in alten Geschichtsbüchern zu finden war.

http://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Sedan_%281940%29

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Komischerweise bekamen wir zur gleichen Zeit Meldungen mehrerer Generäle. Paulus, Guderian, Kaul und ein Bach zu Zeppelinski.
Paulus von der 6 Armee meldete feindfreie Abschnitte in der Maginot, die er dann zügig übernahm. So ein pfiffiges Kerlchen dachte ich, er sitzt alles aus und nutzt die Chance wenn er sie sieht. Dabei hatte man mich vor Paulus gewarnt, man sollte Ihm auf keinem Fall die 6 Armee anvertrauen, und ja nicht in Russland einsetzen.
Die restlichen drei Generäle, sahen wohl die Chance mit Ihren verstärkten HQ´s einen Kessel zu bilden und aufzulösen.

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Als es in der Kommandozentrale knackte, merkte ich wie Uhura v. Kluge auf den Schirm legte. Ohje, dachte ich bei mir, den gibts ja auch noch, und bekam Gewissensbisse weil ich seinen Feldzug völlig vergessen hatte.

v. Kluge meldete mir jedoch nur, das er mit seiner HG die Türkei annektieren konnte.

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Das brachte uns neue Forscherteams, die Riesenzubers Forschungen unterstützen konnten.

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Ende Mai besichtigte ich mit Schacht unsere Produktionsanlangen, da wir einiges nachjustieren mussten.

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4 Jahre 11 Monate her #24 von Petite
Der große Plan um unsere Zukunft sah vor das die HG-D unter v. Kluge folgende Positionen besetzen sollte.
Suez:
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Kuweit/Irak:
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Während die HG-A unter Manstein von Norden bis zur gelben Linie auf franz. Gebiet dringen sollte.
Die HG-B unter Guderian hatte die schwerste Aufgabe. Zuerst galt es die gelbe Linie südlich Roms und die Bunkerlinie zwischen Frankreich und Italien zu erreichen.
Danach sollte Guderian zur blauen Linie vorstoßen um zuletzt den Atlantik zwischen den roten Linien zu erreichen.

Zuletzt sollten Mansteins Panzer alles nordlich der roten Linie befreien um möglichst viele Truppen in einen Kessel zu treiben. Die Hoffnung dabei war der vollständige Einschuss aller alliierten Truppen. Danach, dachten wir, würde sich Spanien und Portugal fast kampflos ergeben.

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Als ende Mai ein kleiner Teil der Maginot gekesselt werden konnte waren wir sehr zuversichtlich Weihnachten 40, in Frieden, Zuhause verbringen zu können. Und tatsächlich schien die alliierte Ki schien am Ende zu sein, da Ihre 500 Manpowerreserven in Frankreich schon verbraucht waren und sich die Ki ständig zurückzog.


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Am 08. 06.40 bemerkte ich das unsere Nachschubreserven fast aufgebraucht waren. Als ich die entsprechenden Änderungen dafür vornehmen wollte, sind mir 560 Ik an offenen Aufrüstungen aufgefallen. Die Aufrüstungen hatten jedoch Zeit, Also gab ich bei Schacht 3 neue AJ in Auftrag.

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Dann ließ ich mich durch Uhura mit Riesenzubers Forschungsabteilung, für die mittlerweile 48 Teams arbeiteten, verbinden und tüftelte neue Forschungen heraus.
Ach, was hat sich Reader gefreut als ich Ihm daraufhin die Zukunftspläne für seine Flotte vorstellte. Dabei dachte ich weiter, denn was wäre wenn die Alliierten in England, Irland und Übersee nicht aufgeben würden, nachdem wir das Festland fest in unserer Hand hielten...


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Den Rest vom Monat saß ich gemütlich in meinem Sessel um unseren Truppen beim Siegen zuzuschauen.
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Natürlich gab es bei der Schlachtbeobachtung immer wieder Unterbrechungen. Hier z.B. die Wochenshow vom 20.06 die bekannt gab das wir jetzt über wirklich viele Flieger verfügen würden.

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Und narürlich gab es auch Rückschäge, hier z. B. einer vom 20.06, als sich eine Division kurzfristig zurückziehen musste.

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Aber meist ging es vorwärts wie hier:

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Sodaß wir uns am 27.06 dazu entschlossen haben die 6. Armee von der Front abzuziehen und nach Berlin zu verlegen, denn was sollte uns jetzt noch aufhalten.

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4 Jahre 11 Monate her #25 von Petite
Der Juli begann mit endlosen Einweihungen neuer Bahn und Autobahnstützpunkten durch unseren Reichbahnfüher mit dem lustigen Schnauzbart.

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Wir beobachteten zeitgleich die Frontverläufe und sahen unseren Truppen bei der Besetzung Roms zu.

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Und sahen die letzten Tage der ewig neutralen Schweiz.

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Dann gab es wieder Alarm im Skagerrack. Alle Flotten fuhren sofort los, leider konnten die alliierten Kampfschiffe Ihre Frachter lange genug schützen um Truppen einen Landgang zu ermöglichen.
Das Marinekorps musste mal wieder nach Oslo laufen um die Lage zu klären.

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Als Adolf und Eva kurz danach 12 neue leichte Kreuzer Indienst stellen konnten, beruhigten beide das Volk, denn die Kreuzer legten den Grundstein für die noch im Bau befindlichen neuen 4 Flotten, die fertiggestellt, unser Festland gegen alles und jeden sichern würden.

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Am 09.07.40 wurde unsere 3. Fallschirmspringerdivision eingeweiht, sofort kamen neue Fallschirmspringer und Ju52 Bauaufträge:

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Um danach direkt wieder nach Oslo zu schalten und den Rest der dritten Invasion dieser Stadt zu erleben.

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Leider wurden wir von Dönitz unterbrochen. Dieser stand mit seinen 3 Trägern, der Trgr-1, unterstützt durch 2 Schlachtkreuzerflotten BC-1 und BC-2 vor dem Eingang des Skagerracks um uns vor feindlichen Schiffen im tatsächlichen Schlachtgebiet zu warnen.
"Dönitz hier, habe grade 10 ital. Kampfschiffe und 4 Truppentransporter mit Kurs auf Olso enddeckt. 2 von den dicken Pöttten sind sogar Schlachter. Verdammt was würde ich darum, geben jetzt einen Unterwasserangriff ausführen zu können, aber nein ich muss ja hier in diesem Stahlsarg leben."


"Rossi hier, siehst du Chancen?"
" Klar seh ich die, ich seh die Chance mit diesem Blechsarg unterzugehen und kenne die Chancen die ein Träger hat wieder aufzutauchen."

"Dann verpiss Dich da."

"Wie denn, ich hab die Schlesien und die Schleswig Holstein aus der BC-1 im Gepäck"

"Ja, dann greif an und nimm mit, was Du auf dem Weg nach unten mitnehmen kannst"

Dann drehte Dönitz bei, lies die Trägerflieger starten und machte sich auf in den Kampf.

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Nach der Schlacht meldete er sich wieder.
" Ey, Rossi, so schlecht sind diese Überwasserdinger hier nicht. Die Gneisenau hat mit in paar Salven die Cesare zersägt, wärend der Köln wohl ein Glücksgriff gegen die C. de Cavour gelungen ist. Melde keine eigenen Verluste, der Gegner hat 2 Schlachter, 1 Truppentaxi und 3 Begleitschiffe verloren. Der Rest der alliierten Flotte hat sich in Richtung Skagerrack abgesetzt, wir sind zu lahm um Ihnen zu folgen."

Sofort gaben wir Raeder die nötigen Infos. Dieser lies kurz von der Olso-Blockade ab und fuhr auf die vermutliche Position der Alliierten zu und fand die Schiffe recht schnell beim Abladen weiterer Soldaten in einer Bucht vor Drommen.
Während er seine Flieger starten lies, meldete sich h. Berge mit einem Zwischenstand aus dem Osloer Hafen.


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Direkt nach dem Funkspruch des Takboleiters meldete sich Raeder und klärte uns über die Seeschlacht auf.
"Rossi, Die Alliierten haben da ein neues Schiff als Truppentransporter genutzt. Wir haben gesehen, wie die an den Strand gebraust sind, Ihren flachen Bug abgeklappt haben, um dann Truppen instant auslanden zu können. Ich wage es zu beweifeln, das wir diese Dinger in Massen aufhalten können bevor sie Ihre Truppen an Land bringen. Es tut mir leid, aber ich glaube meine Idee mit der Flotte als Küstenschutz ist damit in die Hose gegangen."

Bei dem Wort instant schüttelte ich den Kopf und dachte an den Neskaffee aus der Schweiz und fragte wie die Schlacht ausgegangen ist.

Reader, ebend noch total traurig, bekam ein Glänzen in den Augen.
" Wir haben die Landungsboote am Strand beschossen und 2 davon zerlegt, kein Mann entkam aufs Land, leider entkam der Rest der Schiffe nach Oslo, Hätt besser laufen können aber, wir wollten den Strand sauberhalten, denn dafür sind wir da."

Ich antwortete:
" Mensch, Erich, denn klappt das doch mit dem Küstenschutz. Um die Schiffe in Oslo mach Dir keine Sorgen, da ist h. Berge dran."

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Dann lies ich h. Berge anfunken und bat um eine neue Lage im Osloer Hafen.

Dieser sichtete mindestens 3 dieser neuen komischen Schiffe und ich bat Ihn die Bomben möglichst langsam und genau in den Hafen zu legen um wenn möglich eins dieser Schiffe bewegungsunfähig im Hafen erobern zu können.

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Danach brauchte ich eine Pause und hab dem Forschungszuber neue Forschungsaufträge gefaxt.

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Und verlangte einen Kaffee, aber nen richtigen. Bis die Ordonanz mir einen bringen konnte gabs eine neue Störung von Dönitz.
"Rossi, neue Flotte, 2 Schlachter, 1 Schlachtkreuzer und 3 mal Kleinkram, wir greifen an"

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Nach ein paar Stunden meldete er sich wieder:
"Du Rossi, das glaubst Du nicht, die Schleswig Holstein hat die Revenge, ein Schlachtschiff zerlegt, die Seydlitz den Schlachtkreuzer Repulse, unsere Admiral Scheer die Capetown und irgendwer ist dann noch aus versehen gegen einen alliierten Zerstörer gefahren, wart mal ich hab den Falschfahrer grad am Funk..."

"Hihi, Der Kapitän der Schleswig hat sich als Falschfahrer geoutet, oh Mann mit solchen Schiffern soll ich einen Krieg gewinnen."

"Ähm, Erich was machen die Piraten?"

"Ach die, der übliche Kurs ziel wahrscheinlich Oslo und damit direkt vor des Readers Rohre."

Raeder bekam die Flotte vor die Rohre und die v.d.Tann einer unserer Schlachtkreuzer zersägte die Warspite mit deutschem Edelblech aus ihren Rohren.

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Meinen Plan, die alliierte Flotte von Brest aus am Kanal besiegen um so einen festen Übergang zur Insel zu erhalten, kann ich knicken dachte ich bei mir und bekam Angst, das es in Zukunft unmöglich wäre durch den Skagerrack zu reisen. Daher schickte ich Dönitz und seine beiden Begleitflotten zum aufmunitionieren zurück nach Hamburg und wollte endlich meinen Kaffee.
Als ich
"Brrr, kalt das Zeug."

rief, funkte uns Raeder an und Uhura legte Ihn auf den Hauptschirm.
"Ital. Schwermetall Backbord vorraus."

dann zeigte er aus dem Fenster und rief:
"Wartet Jungs, das tut jetzt ganz kurz etwas weh."

dann blitzte es ein paar mal und schon hatten wir einen Kampfbericht.

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dann rief Raeder:
"Was sind das denn für Spinner, die drehen ab in Richtung Kiel."

Natürlich lies ich mich direkt mit Dönitz verbinden und bat diesen, durch den Nord-Ostsee-Kanal Richtung Kiel zu segeln um die ital. Reste aufzufischen, bevor diese bei Kiel eine neue Landezone erschaffen könnten.

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Dann bat ich Riesenzubers etwas gegen kalten Kaffee zu unternehmen und er stellte folgende Forschungen ein:

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Um 2 Tage später eine neue Lageinfo von h. Berge zu erhalten.

Dieser meinte:

" Rossi, verdammt sind diese neuen Schiffchen anfällig, da wirft mal mal 20.000 kg Bomben in Ihre Nähe und schon sind sie platt. Den Rest der Alliierten haben wir bis auf einen Zerstörer auch erwischt. Weitermachen oder abbrechen?"

Ich befahl den Abbruch, lies die Marineinfanterie Oslo befreien und den Zerstörer entkommen zu lassen, damit die Queen wusste das das hier oben für Sie zu ungemütlich ist.

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Während die Flotten zurück nach Hamburg liefen, fragte Riesenzuber ob wir noch ein paar Forschungen benötigen würden.

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Ich nickte das ab, ohne hinzuschauen, weil ich mich um das Landheer kümmern wollte. Leider lies man mich wieder nicht.
" Alarm, Kiel wird angegriffen."

Was ein Mist dachte ich und schickte unsere Flotten, mit folgendem Plan, nach Kiel.

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Da der Monat etwas zu viel für mich war, hab ich leider vergessen die einzelnen Flotten nach möglichen Geschwindigkeiten zu sortieren. So passierte was nie hätte passieren sollen, die BC-3 die zur Kampfgruppe Raeder gehörte, kam als erstes in der Kieler Bucht an und traf auf einen überlegenden ital. Kampfverband aus 4 Kampfschiffen 13 Begleitern und 4 Transportern. .

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Um überhaupt noch etwas zu retten bekam der Flottenverband Raeder den Befehl zum Rückzug.
Als Raeder den Rückzug weitergab bekam ich von Böhm und seiner BC-3 einen Funkspruch der uns beruhigte.
" Böhm hier, sorry, ich glaub wir sind zu schnell für den Rest gewesen, aber wir waren schnell genug um abzuhauen bevor schlimmeres passieren konnte."


Dann funkte er seinen Schadensbericht und die Versenkungen und fuhr mit dem Rest der Flotte zurück nach Hamburg.

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Als wir den Schaden begutachteten, waren wir verzweifelt, denn die modernste Schlachtkreuzerflotte würde für mehr als 4 Wochen im Hafen festliegen. Dann lagen alle unsere Gebete bei Dönitz und seinem Altblech, das uns allein vor einer Invasion retten konnte.
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Dönitz meldete nach dem ersten Feindkontakt im Kattegat.
" Feind berührt und einen Zerstörer von denen erwischt. Der Rest der Piraten ist wieder auf dem Weg nach Kiel, ich werde langsam hinterherfahren."

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Dann forderte er die ital. Piraten zweimal zur Disziplin des Granatenweitwurfs auf und zerlegte alles undeutsche in der Kieler Bucht.


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Nach der Seeschlacht bekamen wir Dönitz mit folgenden Worten auf den Hauptschirm.

" Der Punkt für die Roma ging an die Schleswig Holstein, den Punkt für die Pisa bekam die Gneisenau. Die restlichen Versenkungen habe ich leider nicht mitbekommen. Sag mal Rossi mit welcher Begründung forscht Ihr Flotte, wenn man mit 20 Schleswig-Holsteins die Welt erobern könnten."

Der Junge war gut, aber er hatte keinen Plan von weitsicht, denn mit der Schleswig würde ich kaum auf hoher See klarkommen, oder doch und das musste ich testen denn ich bekam Zweifel am Riesenzubers Forschungsergebnissen.
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4 Jahre 11 Monate her #26 von Petite
Am 1.08.40 betrat ich in unsere Kommandozentrale mit folgenden Worten.
"Was ein schrecklicher Juli."

Alle nickten und stimmten mir zu, das der August nur besser werden konnte. Dann setzte ich mich hin und fragte in die Runde.
"Gibts neues, Probleme, Ideen und..."

Reisenzubers unterbrach mich.

"Rossi, hab noch Luft was darf ich Dir gutes antun."

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Ich wählte irgendwtwas aus und verlangte die Landkarten als sich Guderian meldete und meinte das es mit nur 3 Korps in Italien nicht mehr lange gut gehen würde. Ich enddeckte ein Korps das in Venedig Urlaub machte und schickte dieses als Verstärkung in den Stiefel.

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Dann meldete sich unser Innenminister zu Wort und sprach von Sitzsstreiks irgendwelcher Partisanen auf dem Balkan. Da überall Truppen fehlten lies ich die Fallschirmspringer vor Ort ein wenig marschieren.

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Plötzlich knackte es in unserer Zentrale, so wie es nur unser v. Kluge knacken lassen konnte.
" Rossi, melde, Irak besetzt fast alle Ziele erreicht, erwarte neue Aufgaben."

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Als ich Ihm antworten wollte, meldete sich Guderian mit einem total unwichtigen Kessel aus Frankreich. Erst wollte ich den Screen wegzappen aber dann sind mir die Bonuseinheiten in diesem Kessel aufgefallen.
" 1 Bonus, 5. Bonus und nochmals 1. Bonus als Reserve."

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Verdammt diese Bonuseinheiten sehe ich seit Danzig, war ist das, Hoi3-4.2 hat sowas nicht im Proramm. Als ich dann unseren Cheater 00-Willi rufen wollte, meldete sich Schacht und bat mich die ersten 20 Radaranlagen im Reich zu verteilen.

Klar, was sein muss muss sein so schickte ich 10 Radaranlagen nach Haugesund in Norwegen und 10 nach den Helder in Holland um die Schiffskolonen in Richtung Oslo und Kiel besser orten zu können.

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Dann schaute ich mir unser Reich an und kuschelte mich in meinen Sessel um dort sofort einzuschlafen.

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4 Jahre 11 Monate her #27 von Petite
Am 01.09.40 stellten wir fest, das wir seit einem Jahr im Kriegszustand leben mussten. Es war Zeit für eine Inventur:

Raeder funkte uns seine Daten aus Hamburg:
Keine eigenen Verluste, mit ganz viel Glück da bis zum heutigen Zeitpunkt keine Doktrinen für Kampfschiffe erforscht wurden.

Die Alliierten verloren
10 Schlachtschiffe
5 Schlachtkreuzer
15 Schwere Kreuzer
18 Leichte Kreuzer
45 Zerstörer
3 Landungsboote
5 U-Boote
20 Transportschiffe

Alliierte Totalausfälle: 121 Einheiten
Istmenge alliierter Schiffe 432
Istmenge eigener Schiffe: 58

Besonders dankte er den Kapitänen der

Scharnhorst für 11 Versenkungserfolge
Bismarck, Gneisenau für je 10 Versenkungserfolge
und den beiden Altlechkapitänen der Schlesien und Schleswig-Holstein für zusammen 8 Versenkungserfolge, da diese 2 Schlachtschiffe und einen Schlachtkreuzer versenken konnten.

Göring: die Werte der Luftwaffe aus Oulo im ehemaligen Finnland:
Eigene Verluste: 3 Abfangjäger
Alliierte Verluste: unbekannt
Istmenge an alliierten Fliegern steht z.Z. bei 247 Staffeln
Istmenge eigener Staffeln 78

v. Blomberg:
Eigene Verluste: keine.
Alliierte Verluste: > 750 Brigaden

Istmenge alliierter Brigaden ~1250
Istmenge eigener Brigaden 845


h. Berge:
Eigene Verluste: keine
Alliierte Verluste: 5 Zerstörer und einige Brigaden

Dann gingen wir zum Tagesgeschäft über und versorgten die Truppe mit neuen Befehlen.

Die HG-D bekam die Aufgabe bis zum Suezkanal vorzustoßen.
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Die HG-B sollte versuchen in Italien zu kesseln, obwohl das Land und die eingesetzten Einheiten das kaum konnten.
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Die HG-A sollte zunächst Frankreich auslöschen.
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Als ich neue Forschungen mit unserem Riesenzuber absprach,
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erreichte uns Ein Funkspurch von Dönitz.
" Rossi, mir ist langweilig, ich fahr raus in unsere Nordsee und gehe angeln."

Ich bat Ihn zu warten bis die Radaranlangen in Holland und Norwegen fertiggestellt sind um das Seegebiet auzuklären, aber er war wohl schon unterwegs.

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Kurz später funkte er mich wieder an:

"Rossi, die Schlesien hat soebend die Royal Oak gefällt. Wir haben bestes Angelwetter, hab noch Sicht auf 3 weitere Flotten. Wecke Raeder und schick den auch her."

Reader wurde geweckt und war kaum 4 Std. auf See als die Barham, ein englischer Schlachter vor die Torpedorohre der Nautilus, einem unserer leichten Kreuzer lief.

Dann fuhren die beiden Verbände kreuz und quer durch die Nordsee.
Einer im Konvoisuchmodus, um die Konvoischützer aus den Häfen zu locken, während der andere auf die Konvoischützer jagd machte.

Damit läuteten wir Raeders ursprüngliche Idee ein.

Unsere Flotte beschädigt und versenkt alliierte Schiffe um die Alliierten zu zwingen ihre wenigen Ik für Schiffsneubauten und Reparaturen auszugeben. Ich fand die Idee bei Raeders erster Vorstellung gut, denn keine Nation kann unsere Küste bedrohen, wenn ihre Flotte in den Reparaturdocks liegt.

Bis zum 14.09 wurden weitere Versenkunserfolge gemeldet, als es in der Zentrale knackte:

"Manstein hier, Wir haben Frankreich erledigt und benötigen neue Ziele."

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Ich gruppierte die HG-A um zog alle Fußtruppen ab und gab Manstein und der 2. Armee den Auftrag Spanien und Portugal selbstständig ins Reich zu holen.

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Dann bekam h. Berge den Auftrag mit seinen Takbos nach Brest zu fliegen um von dort aus in der Biskaya alliierte Konvois zu jagen.

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Kurz nach der totalen franz. Niederlage fing Uhura einen Funkspruch von Winston an seine letzten Verbündeten ab.

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00-Willi und Dönitz gaben Ihren Senf dazu ab:
"Komischer britischer Humor, die haben jetzt nur noch Ihre Flotte, 800 Konvois, wenn alles gut geht geht bei denen Weihnachten 40 das Licht aus."

" Und das alles ohne U-Boote, aber meine neuen Spielzeuge sind auch nicht schlecht, wenn auch etwas langsam."

Dann murmelte er einen Angriffsbefehl und rief.
" Schiff versenkt britischer Zerstörer mit der Kennung 1.DD. Wie es scheint sind den Briten jetzt sogar die Namen für Ihre Schiffe ausgegangen."

Ich vermutete jedoch, das die Queen keine Lust mehr hatte Schiffe einzuweihen, die tagsdrauf schon wieder aus dem Inventar gestrichen werden mussten. Dann bekam ich Hühnerhaut im Nacken als ich mir vorstellte wie sich ein junger Mann fühlen musste, der zur Zeit Dienst in der königlichen Marine tat.

Schnell musste ich mich ablenken, stellte neue Forschungen ein, gab Bauanträge für 3 neue verstärkte HQ´s ab und stellte die zerschossenen Abfangjagdstaffel in die Produktion.
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und versuchte einen Kessel in Italien zu erstellen.
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Das war dann der September 1940.
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4 Jahre 11 Monate her #28 von Petite
Anfang Oktober 1940 war ich auf Guderian sauer, der den Kessel nicht klarbekommen konnte. Richtig sauer konnte ich natürlich nicht sein, da der Vormarsch im Schlamm mit 1.03 km/h kaum durchführbar war.
Dann lies ich die Kampfhandlungen in Italien einstellen, und befahl Guderian sich einzugraben und das Mistwetter auszusitzen.
Ich wollte hier auf Zeit spielen und warten bis unsere Flotte und die Marineinfanterie ins Mittelmeer fahren konnten um den in Süditalien stat. Truppen den Weg auf die Insel anzuschneiden.

Dann waren bis auf ein paar Partisanenjäger nur noch die selbstständig arbeitenden HG-D unter von Kluge im nahen Osten und Mansteins HG-A in Spanien im Einsatz. Der Rest der Truppe bekam Ausgang, denn ich wollte Manpower ansparen um der 8. Armee ihre beiden noch fehlenden Korps bestellen zu können.

Dann warteten wir auf Weihnachten mit der Hoffnung auf Frieden.

Während der Wartezeit wurde natürlich im Hintergrund weitergearbeitet.

Es gab neue Bauaufträge:

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Neue Forschungen:

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Und ein paar besondere Wochenshow-Berichte:

Hier der Fall Kairos, den ich lt. einem meiner Generäle nicht zeigen sollte, da er um sein Image fürchtete.

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Hier die Sondersenung über das Schicksal Italiens, als Insel und Wüstenstaat.

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Eine Woche vor Weihnachten funkte ich dann Raeder und Dönitz unsere beiden Angelweltmeister an.

Es gab einen Report.

Raeder war stolz auf die 124 zu 0 Toren die seine Marine gegen eine Auswahl britischer Schiffe erzielen konnte. Auch meldete er das 1000 versenkte Konvoischiffchen.

Ich schüttelte den Kopf und befahl den Beiden nach dem Report einen Urlaub in einem Hafen Ihrer Wahl zu nehmen und erst wieder nach Neujahr die Alliierten heimzusuchen. Mir ging es dabei weniger um die zuerwartende erhöhte Manpowerproduktion in diesen Häfen sondern darum das ein paar britsche Seeleute Ihre Familien lebend sehen wollten.

Dann liess ich 00-Willi in unser Cheatermicroskop schauen.
Die Queen und Ihr Winston hatten wohl nur noch 300 Brigaden an Land 110 Flugzeuge und 173 Schiffe.
Italien hatte noch 60 Schiffe , 30 Flieger und 60 Brigaden. Das nächststärkste Achsenmitglied war Spanien mit 34 Fliegern, 25 Schiffen und 30 Brigaden.

Die stärksten Alliierte in Übersee waren Kanada, Südafrika, Neuseeland und Australien mit zusammen 200 Schiffen, 120 Fliegern und 400 Brigaden. Den Kampf mit diesen Alliierten konnte ich kaum verlieren.
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4 Jahre 11 Monate her #29 von Petite
Jetzt muss ich für den Führer die Neujahrsansprache an sein Volk schreiben.

3 Möglichkeiten für die Rede habe ich dafür:

A: Invasion Englands und Irlands

Mit der Gefahr das mich die Su. dann weniger freundlich behandeln würde.
Ohne wissen wie hart der Kampf auf der Insel durch den z.B.V-Mod werden wird. Allderdings konnte 00-Willi noch 20 Entscheidungen für England erkennen, die über bestimmte, noch nicht eingenomme, Siegpunktprovinzen gesteuert werden.

Vorteile:
Das Bomben würde aufhören.

Nachteile:
- Die Küste würde noch länger werden.
- Ich müsste Einheiten auf England und Irland zurücklassen.
- Die Queen könnte nach Indien flüchten. Dann hätte sie mehr Manpower als vorher, da Indien nicht mehr eine Oversea Kolonie wäre. Bei 23 Tagen Bauzeit für eine britische INF²/ART/PAK kann ich mir ausrechnen was die Queen aus Ihren neuen Manpowereinnahmen machen wird.
- Ich könnte nur noch schwer alliierte Konvoiruten stören.



II: Kriegserklärung gegen die Su:

Vorteile:
Reichsvergrößerung, peng Reich ist jetzt schon groß genug.

Nachteile:
Von 00-Willi weiss ich das die Su jetzt schon INF²/ART/PAk in 46 Tagen bauen kann und weit über 600 Ik kontrolliert.
Allerdings kommen zu den Produktionsdaten dann noch die Boni für die Produtionssteigerungen die die Su normal im Spiel erhällt und natürlich die Entscheidungen aus dem z.b.V-Mod.
Grob schätze ich das der Russe ab Kriegseintritt alle 30 Tage 100 Div auf den Markt werfen kann bis ihm die Manpower ausgeht. Um das Ferkel zu erledigen muss ich also 100 Divisionen im Monat vernichten können.


3. Auf 42 warten und in der Zwischenzeit die Alliierten in Übersee aufrauchen.

Also zum Bleistift Indien ins Reich holen, die seltenen Materialien der holländischen Inseln übernehmen um dann die Queen aus London zu verbannen.

Vorteile:
GB wäre aus dem Rennen, soll die Queen doch nach der Besetzung Indiens nach Südamerika ziehen und schmollen.


Nachteile:

Ist das alles haltbar, wenn die Queen sich mit der USA verbündet.



Eine schwere Entscheidung, evt. hat einer der Leser auch eine Idee dazu.
Zusätzlich zu des Führers Anforderungen hab ich noch die Reichseckdaten.
500 IK wahrscheinlich ~ 600 da der Brite wie ein bescheuerter rumbombadiert.
~ 85 Manpowerzuwachs im Monat.
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4 Jahre 11 Monate her #30 von Petite
Am 27.12 1940 kam es dann zu dem sogenannten Zweikönigstreffen zwischen Adolf und mir. Er verlange Lebensraum im Osten und ich bat ihn zuvor Indien besetzten zu dürfen. Leider rückte Adolf keinen Zentimeter von seinen Forderungen ab, erlaubte mir jedoch parallel eigene Aktionen, wenn ich es schaffte das Reich zum 01.05.41 mit vollen 9 Armeen marschbereit an der deutsch-russischen Front aufzustellen. Wie ich es nun schaffen würde, die fehlenden Soldaten heranzuschaffen war Ihm dabei völlig egal.

Dann kam das neue Jahr und des Führers Neujahransprache. Er faselte vom Lebensraum im Osten, dem großen Sieg und einem lange andauernden Frieden.

Als er nach nur 3 Stunden seine Ansprache beendet hatte, verschwand ich auf mein Zimmer und stellte mir die Truppen zurecht.
Die letzten beiden Korps der 8. Armee waren in Auftrag gegangen.
Die Vertstärkungen für das Hq der 9 Armee war fertig.

Fehlten nur noch 5 Korps-HQ-s und Ihre Verstärkungen und 25 Divisionen.
Sowie 3 Korps in der 3 Armee.
Und natürlich mein Wunschtraum von 60 Divisionen für den Küstenschutz, denn ich wünschte mir für jeden Hafen eine Division.

Dann strich ich alles zusammen und wollte nur noch Adolfs Minimalmenge in Auftrag geben, selbst das ging nicht. Heraus kamen 5 HQ-Verstärkungen aus INF/ART/PAK und 15 DIv Inf/ART²/PAK.

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Dann hab ich die Produktion umgestellt.
Die neu in Auftrag gegebenen Divisionen sowie alles, was noch im Januar fertig werden würde, hab ich nach oben gelegt, der Rest würde warten müssen.
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Direkt danach hatte ich mir ein neues Blatt Papier genommen und den Bedarf der Offiziere kalkuliert.
133000 Offiziere sind vorhanden.

Die Neuproduktionen von 25+10 Div+ 8 HQ´s mit Verstärkungen á 400 Offiziere = 17200 Offiziere.
Für den geplanten Armeeausbau müsste ich auf ~ 150 000 Offiziere kommen.


Als Ergebnis aus diesen Berechnungen stellte ich die Forschung um und strich fast jede Forschung bis auf die Panzer, Pak und Artillerieforschungen. Raeder tat mir leid, denn die zugesagten Seedoktrinen wurden damit wiedermal abgesagt und vertagt.

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Dann hab ich der Constantin gebeten die seltenen Materialien aus der SOV herauszusaugen, um dann in die Zentrale zu laufen und der Flotte neue Befehle zu erteilen.

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" Uhura, Konferenzschaltung mit Dönitz und Raeder, Die sollen die britische Flotte bis zum 01.05 auf unter 100 Einheiten bringen"

Dönitz antwortete als erstes.
" Rossi, wer dicke Fische fangen will braucht nen guten Angelköder, wir brauchen die besten, U.-Boote"

" Ja, Dönitz wir wissen es langsam, grrr."

Ich fluchte still in mich hinein und fragte mich warum ich diesen U.-Bootfahrer in eine Trägerflotte gesetzt hab, als ich Dönitz lachend antworteten hörte:

" Gib mir nur 2 U.-Flottillien, dann zeige ich Dir das Extremangeln."

Ach was solls dachte ich und gab Ihm und Erich jeweils die Hälfe unserer veralteten U.-Boote.

Und Dönitz zeigte mir das moderne Extremangeln.

Dazu stelle man eine massive Stahlblechkonstruktion auf ein beliebiges Seefeld, das wenn möglich dicht an einer Konvoiroute liegt. Dann gibt man einer Ubootflotte auf diesem Seefeld den Auftrag passiv Konvois zu angeln. Innerhalb von Minuten reagiert die Ki und versucht die U.-Boote zu fangen. Leider fahren sie dabei immer durch die Provinz in der das deutsche Stahlblech rumsteht und geht dabei unter.

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Dann wollte ich auf den Sieg in Italien, Spanien, Portugal und in Afrika warten als ich die leise Stimme meines Spielmachers und Parallelwelterstellers hörte.

Petite:
" Rossi, gut gemacht, Europa hat fast fertig, obwohl Du es mit der doppelten Anzahl an alliierten Truppen, Schiffen und Fliegern zu tun bekommen hast. Da Du Dich jetzt für den Fall Barbarossa entschieden hast, gibt es weitere mögliche Sponsorengeschenke.
Fünf davon schaltet dir Admiral Robert E. Hogan frei. Du findest in z.Z in der Nähe von Hammelburg als Gast in Oberst Klink´s Stalag 13. "

Sofort setzte ich mich auf mein Dienstfahrrad und fuhr zum Stalag 13, einem Gefangenenlager in der Nähe von Hammelburg. Ich traf mich dort mit Admiral Robert E. Hogan, Kapitan der Price of Wales, dem ranghöchsten alliierten Offizier, Oberst Klink, Leiter des Stalag 13 und dem Kommandeur aller Stalags General Burghalter.

Während sich Klink über langeweile beschwerte, da seine Gefangenen bislang keinerlei Ausbruchsversuche unternommen hätten, wollte Burghalter unbedingt wieder in den aktiven Dienst und möglichst weit weg von seinem Frauchen und seiner Zippelgusse (Schwester) stationiert werden. Als ich dann von den Beiden erfuhr das über das Reich verteilt, mehrere 1000 Soldaten unsere Gefangenen bewachten, bekam ich ein Glitzern in den Augen, denn hier steckte Manpower für unsere Zukunft.

Dann griff ich mir Hogan und fragte Ihn über seine Zeit bei uns aus.
" Tja Rossi, was soll ich sagen, ich war so stolz, Kommandant der Price of Wales, dem Flaggschiff der Royal Navy zu werden. Dann kam unser erster und einziger Einsatz in der Biskaya wo wir auf die Bismarck, Tirpitz, Deutschland, ihre drei Fliegerträger und verschiedene Begleitschiffe trafen."

Dann berichtete er von der Schlacht in der Trägerflieger der Seelöwe, mit Torpedos die Ruderanlage der Prince of Wales trafen, man nun bewegungslos im Meer dümpelte und auf den sicheren Untergang wartete. Diesen Untergang wollte Hogan nun so teuer wie möglich erkaufen und alles mitnehmen was er bis zum eigenen Untergang mitnehmen konnte.
Raeder hatte seine Idee wohl vorrausgeahnt und die P.o.Wales angefunkt und um eine 2 stündige Kampfpause gebeten. In dieser Pause wollte Raeder ausschliesslich britische Seeleute durch unsere Begleitschiffe aus dem Wasser holen lassen. Hogan hatte damals zähneknirschend zugestimmt, da 5 untergegangene Transportschiffe und dessen Ladung aus 5 begalischen Infanteriedivisionen neben Ihm im Wasser lagen. Als Hogan sah wie der schwere Kreuzer Deutschland, die Emden und weitere 7 deutsche Begleitschiffe mit Rotkreuzflaggen um Ihn herumfuhren um wirklich jeden zu retten, verlängerte er die Kampfpause freiwillig auf unbegrenzte Zeit, notierte sich die Schiffsnamen und erteilte der Geschützen ein Verbot diese Schiffe zu beschiessen, damit die Geretteten nicht zwei mal an einem Tag in der See liegen müssten.

Als der letzte Brite aus der See aufgelesen war, hatte der Kapitän des schweren Kreuzers Deutschland einen Funkspruch dann die P.o. Wales gesendet und gefragt ob es dort nicht schwimmfähiges, verwundetes oder abkömmliches Personal geben würde. Dieses würde man übermehmen sich dann absetzen um nach dem kommenden Gefecht zurückzukehren und die Reste aufzusammeln. Ohne auf Antwort zu warten war die Deutschland dann längseits gegangen und hatte einen Steg auf die Prince geschoben und gewartet.

Hogan hatte dann 1200 seiner 1600 Mann starken Besatzung befohlen das Schiff zu verlassen, während der Rest bis zur kommenden Schlacht wichtige Dokumente über ein Treffen alliierter Nationen vernichten sollte.

Da die Deutschland nicht in der Lage war, diese Massen alleine aufzunehmen, wurde per Rundspruch Hilfe angefordert. Die leichten Kreuzer Albatros und Nautilus, die in voller Fahrt aus der Reichweite der Prince fuhren, drehten und Übernahmen weiteres Personal.

Als die Schiffe dann von der Wales ablegen wollten, hatte er und seine Offiziere alles verbrannt, und die Selbstversenkung eingeleitet, da man festgestellt hatte, daß ausser dem Kommandanten und seinen Adjudanten alle Besatzungsmitglieder das Schiff verlassen hatten.

Die zuletzt abgefahrene Deutschland musste Aufgrund der Selbstversenkung nach wenigen 100 Metern Fahrtstrecke wieder drehen um Hogan, Newkirk, Kinchloe, le Beau und Carter als letztes zu übernehmen.

Dann waren Sie und Ihre 1685 Mann starke Besatzung über Brest ins Stalag 13 bei Hammelburg gekommen und fühlten sich hier wohl. Dann lobte er die Verkostung durch unsere tägliche EPA-Ration und die vorbildliche Behandlung durch Klink, den härtesten der harten Lagerkommandanten.

Zwei Stunden nach der Konferenz befahl ich dann die Auflösung aller Kriegsgefangenenlager mit Ausnahme des Stalag 13 das neue Gefangene sammlen sollte um diese Nach und nach freizulassen.
Unseren ehemaligen Gästen stellte ich frei, ob sie über neutrale Staaten wie die SOV oder Persien das Reich verlassen wollten, oder ob sie für und mit diesem Reich wachsen und gedeien wollten.

Hogan, seine komplette Manschaft, die weiterer Schiffe, Flieger und viele Gefangene der unzäligen gekesselten Einheiten meldeten sich sich nach unserem Treffen freiwillig, zum Dienst im Reich und zum Dienst auf der sicheren Seite einer Waffe.

Dann fuhr ich zurück um die Tagesgeschäfte wieder aufzunehmen.

Zuhause bekam ich zuerst unseren Constantin vorgesetzt:
"Rossi, schau mal hier, was will uns der Ami damit sagen?"

Ich fragte zurück:
"Wer ist Grönland und was ist Island?"

Constantin zuckte mit den Schultern und ich fragte mich mit welchem Grundwissen man heutzutage Aussenminister werden könnte.

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Dann bekam ich die Info, das sich im Balkan Milizen erhoben hätten. Das sollten die HQ´s übernehmen, denn dafür wurden diese verstärkt.

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Dann bat ich Uhura um eine Verbingung zur Flotte.

Raeder und Dönitz meldeten sich gleichzeitig.
"Dönitz hier, melde reichhaltige Vernichtungen von Frachtschiffen und ein bisschen Kleinkram."

"Raeder hier, verdammt Extremangeln hab ich mir spassiger vorgestellt, das hier ist kein Fisch mehr, das ist ein Superstack."
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Ich rief erregt,:
"Erich, abbrechen, Dönitz weitermachen."

Dann führte ich eine Flotte unverbrauchter Schiffe an den Superstack heran und bat Bachmann es krachen zu lassen. Die schnellen neuen Schlachtkreuzer, wirkten verheerend auf diese Flotte.

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Bei Bachmann bedankte ich mich dann mit den Worten:

"Sauber, Junge, vergisst nicht die See nach Gefangenen abzusuchen, ich hab vor denen nen Deal vorzuschlagen."

Direkt danch quäkte Raeders Stimme:
"Rossi, schau mal da, Superschlachter und Leichtblech in einem großen Haufen."

"Erich, reinfahren, aufbrechen, abbrechen und verpissen."

Erich antwortete sowas wie, bin schon drin suche noch die Ausfahrt.


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Die Ausfahrt muss er gefunden haben, da er mir irgendwann die Versenkungserfolge rüberfunken konnte.

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Bachmanns Flotte sollte den angeschlagenen Superschlachtern dann noch ein paar Granaten hinterherschicken um sich dann rechtzeitig zu verpissen.

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Ich lachte, die Queen himself, versenkt, feine Sache.

Als Constantin mein Lachen unterbrach und meldete, das die Queen wohl doch nicht versenkt war, denn sie hatte im englischen Radio eine Siegmeldung über Äthiopien gemeldet, das Ihren Einflussbereich in Afrika stärken würde.

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Selbstredend konnte er mir auch nicht verraten was nun Äthiopien schon wieder wäre, daher, wandte ich mich ab und lies neues Kanonenfutter bauen.

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