[HOI3-TFH] Das Reich und seine lieben Nachbarn

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5 Jahre 1 Monat her - 5 Jahre 1 Monat her #1 von Petite
Jaja, 2013 hab ich hier Im Forum viel Zeit mit meinen HOi3 Grundlagen und meinem Weg in den Krieg verbracht.

designmodproject.de/kunena/969-hoi3-fragen-tipps-tricks/1324924-hoi3-der-weg-in-den-krieg-inhaltsverzeichnis

Dann wurde es nach aussen hin ruhiger und dafür gab es 2 Gründe:
A:
Ein MOD mich zu binden, zu knechten und schinden...
B:
Einen AAR, den ich seit 2003 schreiben wollte aber nie geschafft habe, da paradox es immer wieder schaffte eine neue Version auf den Markt zu werfen bevor ich die Zeit fand.

Beides musste bis zum erscheinen von Hoi4 fertig sein. Daher hatte ich wenig zeit für den normalen Schwachsinn den ich ansich verbreite.

Hier nun der AAR.

Petite/MR_Rossi auf seinem Weg in den Krieg...
Grundlagen dazu:

- HOi3-TFH-4.02 GSKH auf normal da der informative Teil nachspielbar sein soll
- zusätzlich wird eine kleine Eventkette z.B.V ( zur besonderen Verlustigung) eingebaut. Diese soll zusätzliche Spannung aufbauen und für Unterhaltung sorgen.

Vorwort:

2003 auf einer total versiebten Rusher-Lanparty erzählte man mir von HOI-I. Es klang, als wäre es die Mutter aller Strategiespiele. Ich musste sofort los und es bestellen. Nach gut einer Woche war die CD da und ich versuchte mich wie gewohnt mit einem Blitzstart und scheiterte an den für mich damals zu vielen Schaltflächen.
Es musste Hilfe gefunden werden. Eine Googlesuche zu HOI-I gab 2 Treffer, Paradox (english) und SI-Interactive (deutsch). Bei SI hab ich fleissig gelesen, leider gab es bis auf die AAR´s nur CC´s Mottenkiste. Ich brauchte jedoch mehr input und fing an das Spiel selbst zu erforschen und eigene Ideen für einen AAR zu entwickeln, der zugleich informativ als auch unterhaltend sein müsste.


Ps.:
- Die Screenshots werden gespoilert, um die Ladezeiten des AARs zu erhöhen und Spannung zu erzeugen
- Ähnlichkeiten zu Namen von Personen oder Parteien der realen Geschichte habe ich dem Spiel entnommen.



Inhaltsangabe:


Ähm hust, später...











Viel Spass beim Lesen.



Petite/ MR_Rossi

PS


Seit 2003 bin ich als Mr_Rossi begeisterter AAR Leser. Selbstredet, musste ich den AAR daher auch als Mr_Rossi und nicht als Petite schreiben, denn hier geht es nicht um mathematische Formeln und Spielzusammenhänge, sondern um den Spass, den man mit diesem Spiel auch haben kann.
Letzte Änderung: 5 Jahre 1 Monat her von Petite.
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5 Jahre 1 Monat her #2 von Petite
Für ein paar Dollar

Guten Abend, Mein Name ist Rossi, Mr Rossi und ich muss Euch eine kleine Geschichte erzählen.

Alles begann am 15.01.1933, fünf Tage bevor Reichspräsident Paul von Hindenburg einen Ausländer zum zum Reichskanzler ernennen sollte. Paule, wie ihn später jeder Historiker nennen sollte, war ein fortschritlicher Mann. Er nutzte die Bücher Nostradamus, einen Vorläufer Google´s und der Bildzeitung, als Orakel. Diese Bücher gaben Ihm einen Hinweis auf ein merkwürdiges Ende seines geliebten Reiches, wenn er denn keine Möglichkeit fände, die unabwendbare Ernennung zu verändern. Er suchte also nach Alternativen und schmiedete einen Plan.

Tags drauf rief er die internationale Werbeargentur TgW ""Time grows Win" an und lies weltweit eine Werbekampangne starten. Einen Tag später fand ich folgende Beilage in unserer USA Today.
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Präsident zu sein klang für mich fast erotisch, also telegrafierte ich der Werbeargentur folgende Antwort.
" Guten Tag mein Name ist Mr Rossi,
ich bewerbe mich hiermit als
Präsident für Angelegenheiten der nationalen Sicherheit.
Meine besonderen Fähigkeiten sind
eine schnelle Auffassungsgabe
sowie der feste Willen
einen Weltfrieden
um jeden Preis durchzusetzen."

Ein paar Minuten später kam die Rückantwort.
" Sie sind herzlich zu unserem Casting von:
DsdsSb
(Deutschland sucht den super Sicherheitsberater)
eingeladen. Bitte begeben sie sich sofort
zum nächsten Zeppelinport."

Hier die Juri,
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die mich mit 3 von 3 möglichen Stimmen wählte.

Wie Ihr Euch denken könnt, musste ich nun mit meiner Frau und Tochter aus Minnesota, nach Deutschand umziehen.


Mein Amtsantritt zum 01.02.1933 begann mit einer Vereidigung und meinem Amtseid.
"Für WOW,
Weltfrieden, Ordnung und Wohlstand
stehe ich hier und bedanke mich
bei allen Steuerzahlern für Ihr Vertrauen
und Ihre Beiträge zu meinem Unterhalt

Am nächsten Tag sollte ich mich mit Paule bei Reichskanzlei treffen. Zuerst zeigte er mir das Erdgeschoss, die prungvolle Eingangshalle, die Bestechungsräume, ähm Besprechungsräume, für ausländische Staatsmänner, die Teeküche und natürlich die sanitären Anlagen.

Dann gings die Treppe rauf, ein langer Flur mit vielen Türen. Hinter diesen Türen sind findest Du die Machtzentralen unseres Reiches.

Das Büro vom Führer liegt ganz hinten rechts also nordöstlich von hier, er behauptet da wäre sein Lebensraum.
Das von Hess liegt direkt ggü, am nordwestlichen Ende des Flures, da er möglichst nah an einer von Ihm geliebten Frau arbeiten möchte. Dazwischen findest die Büros von Göring, Frick, Raeder und den ganzen anderen Bagaluten. Oh, man bin ich froh, bislang hatte ich diese Kobolde täglich in meinem Büro. Ab morgen hast Du die Jungs an der Backe. Wenn Du mich fragst, haben die hier alle zu heiss gebadet, aber ich bin zu alt für diesen Scheiss.

Eine Etage darüber ist unser Dachboden, den kann Du nach Bedarf einrichten und nutzen.

Zu guter letzt gings in den Keller. Er überreichte mir mit einem vielsagenden Blick den Schlüssel zu einer Stahltür. Ich öffnete und fand einen kleinen Raum mit Tisch, Stuhl und einem Bücherschrank vor.

Paule:
"Das sind die gesammelten Verse Nostradamus,
nutze diese weise, denn sie helfen in jeder Lebenslage."

Ich antworte skeptisch:
"Ein kleiner, alter Franzose, der helfen kann, na denn."

Am folgenden Tag liess ich meinen Dachboden genau nach dem Grundriss des 2. Stocks umbauen.
Büro, Küche und viele Räume die rundum mit Regalen ausgestattet wurden.

Ende Februar konnte ich endlich meinen amerikanischen Kaffeeautomaten an das deutsche Stromnetz anschliessen und danach mein Büro direkt über dem des Führers einweihen.

Jetzt wisst Ihr warum ich ständig sage, daß es mir egal ist wer unter mir Kanzler ist.

Als erstes kam Paule und erinnerte mich noch einmal daran das ich von meinem Gehalt nur Leben kann, wenn ich die Provisionsregeln berücksichtige. Er meinte wörtlich:
"Erinnere Dich an unsere Abmachung Du bekommst ein Promille von jeder Reichsmark die Du einsparst. Die erste Provisionszahlung bekommst Du zum 01.03.1934. Sag mal, musste dieser Ausbau hier hat letzten Monat wirklich sein?"

Ich antwortete:
"Ja das muss sein, denn ich brauch die Räume als Ablageystem für all die Anträge die garantiert kommen werden!"

Ab dann gings rund bei mir, jeder aus dem 2. Stock musste mit seinen Anträgen zu mir. Im ersten Monat bekam dann jeder in etwa die gleiche Antwort.
"Guten Tag, Admiral Raeder, Schlachtschiffe, eine gute Idee. Ich werde sofort die Ressorcenlage prüfen, die Ik kalkulieren und mir einen Aufbauplan machen. Leider muss ich erst ein paar Anträge sammeln, um auch die Prioritäten einschätzen zu können. Bis dahin bekommt Dein Antrag schon mal den Stempel WICHTIG___________.
"

Natürlich bekam jeder den Stempel WICHTIG___________, denn ich sollte sparsam sein und hatte nur den einen besorgt.

Einer der ersten Antragsteller war natürlich Adolf, er kam gleich mit einer Handkarre voller Anträge, die ein Herr Speer hinter Ihm herschieben musste.

Hitler:
" Das hier sind die Pläne zu einer unüberwindbaren Festungsanlage die ich hier in Berlin dem Zentrum meines 1000 jährigen Reichs aufbauen will."

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Ich:
"Selbstgezeichnet?
Hitler:
Natürlich, wissen Sie, ich war vor dem großen Krieg Kunstmaler!
Ich:
"Kunstmaler, Feldherr, Führer ich bin sprachlos!"

danach notierte ich dazu:
Sieben Stockwerke überirdisch und sieben unterirdisch. Grundmaße minimum 1000*1000 Meter. Eigene Strom und Wasserversorgung, Giftgasfilter,...

Dazu kamen Pläne für einen U-Bahnanschluss:

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Und ein eigener unterirdischer Hafen mit Werftanlagen und Ausgang zur Spree, wie es sogar schon die Schweden nutzen.

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Sowie die eine Miniaturversion von Germania, der neuen Hauptstadt die um den Bunker herumgebaut werden sollte.

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Ich:
"Wirklich wichtig, das hängen wir hier direkt an die Wand und kalkulieren das ganze morgen mal in Ruhe durch.

Drei Monate hab ich gerechnet, Kosten verglichen und optimiert um dann den Bauauftrag bei der
Mähzorn fix und fertig Bau
zu erteilen. Diese stellte einen Bauzaun um einen Teil des Tiergartens und Hitler selbst durfte den Grundstein für das erste Gebäudeteil seines Germania legen. Dann fingen die Bauarbeiten an und man hörte bis in mein Büro ein ständiges hämmern und brummen.

Natürlich kamen ständig irgendwelche Wichtigtuer zu mir. Ich erinnere mich noch genau an den ersten Besuch Wilhelm Fricks.

Ich:
"Willi, was willst Du denn schon wieder?"

Willi:
" Dringende Erschiessungsangelegenheit!!!"

Ich:
"Aha, zeig her."

dann kam mein Stempel drauf und ich fragte:
" Sag mal in welchem Büro arbeitest Du?

Willi:
"201, wo sonst!!!"

Ich:
"Ich meld mich gleich bei Dir, muss jedoch erstmal zur Baufirma. Der Mähzorn hatte die Idee in den Führerbunker einen einen Flugzeughangar zu bauen."

Dabei zeigte auf ein Modell, das ich eigendlich als Spielzeug für meinen Neffen gekauft hatte.

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Dann nahm ich mir die Akte, las sie durch, ohje grade erst 57 Jahre alt. Dann schrieb ich hinter das Wort
Wichtig nicht vor 2033 öffnen griff nach meinem Schlüssel und brachte den Eilantrag ins das dafür vorgesehene Endlager in Zimmer 301.

Gut das ich zusätzlich auch mein Model mitgenommen habe, denn auf dem Flur begegnete mir Göring mit einem kreiselähnlichen Model in der Hand.

Göring:
"Ey Rossi wir müssen uns mal über einen neuen Flugzeugtyp unterhalten!"

Ich schau auf seinen Kreisel und flüstere ihm zu:
" Komm schnell mit in die Küche und versteck Deine Wunderwaffe."

Dann erkläre ich Ihm, das ich das Modell vom Führer persönlich erhalten hätte und er sich Flieger und passende Startrampen so vorstellt und ich jeden der Gestapo unter Frick melden müsste der auf andere Ideen käme. Göring hatte danach nicht einmal Zeit mit mir einen Kaffee zu zapfen und kam auch in der Folgezeit nie wieder zu mir.

Wie ihr euch vorstellen könnt war mein Arbeitsablauf recht eintönig, Eilantrag annehmen, wegsortieren und dann auf dem Rückweg ein Käffchen aus der Küche mitnehmen. Daher erspare ich euch auch den Rest des Jahres 1933 und erzähle direkt von der Jahresabschlussbesprechung 1933.

Es war am 31.12.1933 Wir alle mussten beim Führer antreten.

Dieser ergriff das Wort und fragte in die Runde:
"So Jungs wie war euer erstes Jahr, Raeder sag an was macht die Marine?"

Raeder:
"Ich habe 2 Schlachtschiffe und 2 Schlachtkreuzer bestellt, Rossi kümmert sich um die Abwicklung."

ich füge hinzu:
" Ja, hab ich auf dem Schreibtisch liegen, leider kann ich vor Betriebnahme des Hafens im Germaniabunker keine Schiffe in Bau nehmen, da ich möchte das Sie, mein oberster Führer, vom Bunker direkt auf Ihre neues Flagschiff, die Bismarck, gehen können."

Der Führer sieht an die Decke, lächelt und ruft Göring auf.
Göring steht auf und brabbelt los:
"Wir werden keine Flugzeuge planen bevor dieser furchterregende, ähm, gigantische Bunker nicht steht!"

Adolf:
"Supi, weiter, Blomberg, Du alte Schweinebacke was macht mein Heer?"

Werner winkt ab und brummt etwas von seinem 100 000 Mann Heer.
Adolf antwortet:
" Ohja da war ja was, diese gemeinen Kriegsverbrecher und Ihre Anordnungen. Frick, was macht die Gestapo"

Frick steht auf und schreit in den Raum:
" 42315 Verhaftungen, 58813 Erschiessungen und leider auch zwei denen wir nichts nachweisen konnten und daher freilassen mussten!!!"

Ich warf ein:
" Moment, bin mit den ganzen Verhaftungs und Erschiessungsfreigaben noch nicht durch, da ich unbedingt einen Flugplatz in den Bunker einbauen möchte. Mein Führer, stellen sie sich vor, sie steigen irgendwann direkt im 7. Stock in eine Messerschmitt-Viper und fliegen nach New York."

Der Führer ist den Tränen nahe und schaut in die Runde.
" Canaris?"


"Canarissss!!!"


" Scheiss Geheimdienst, die und Ihre Schweigepflicht. Neurath, Du alter Tropf, was macht das Ausland?"

Constantin antwortet langsam, wie es sonst nur der Scharpink konnte.
" Mein Führer, wir kaufen täglich zwei Eimer Zement in der Schweiz und liefern ihnen dafür die Energie die sie zur Herstellung brauchen. Die Welt ist ruhig, Das Wetter ist gut, alles im Lot."


Ja, das war mein erstes Jahr im 1000 jährigen Reich.
WOW war gnadenlos umgesetzt worden.
Allerdings muss ich mich bei allen Lesern dafür entschuldigen,
daß wegen mir der Kampfstern Galactica und seine Vipern so berühmt wurden
und diese Folgen sogar heute noch regelmässig im Fernsehn laufen.
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5 Jahre 1 Monat her #3 von Petite
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Das Jahr 1934 begann mit einer Neujahrsansprache unseres Reichsführers, die hauptsächlich aus 100 Wiederholungen des Wortes Germania bestand, ich machte mir eine Aktennotiz dazu.
Keller/ google /Germania

Dann schleppte ich mich genau wie im Jahr zuvor durch meinen Altag. Dieser bestand hauptsächlich aus Aktenarchivierung und Kaffeeholen, bis Anfang März Paule wegen dem Jahresabschluss anrief.
Ich machte mich sofort auf den Weg zu seinem Büro und präsentierte Ihm mein Abschlussergebnis
Flotte:
gefordert: 4 Schiffe á 200 Mio Reichsmark = 800 Mio Reichsmark.
Ausgaben: 0 Reichsmark
Luftwaffe:
gefordert: nix.
Ausgaben 29.95, denn so bekam ich die Ausgaben für das Geschenk meines Neffen abgerechnet
Heer:
nix/nix
Gestapo:
gefordert 58813 Eilerschiessungen
Ausgaben: keine da alle Erschiessungen vertagt wurden
gefordert: 42315 Verhaftungen,
Augaben 423150 Reichsmark als Entschädigung für das Versehen, da irgendein Dödel vergessen hatte, das Verhaftungen auch Antragsformuare benötigen.
Führer:
Ausgaben: 2.000.000.000.000 Reichsmark
Ausgaben: ~ 700 Eimer Zement á 2 Reichsmark = 1400 Reichsmark
Einnahmen: 700 Karren voll Kohle á 2 Reichsmark = 1400 Reichsmark
unvermeidliche Ausgaben:
2000 Reichsmark für den Dachbodenausbau
2 Reichsmark für den Stempel
total
gefordert: 2.000.800.000.000
Ausgaben: 425.181.95
Einsparung:2.000.799.572.818.05

Davon erwartete ich nun 1 Promille. Leider habe ich keinen Plan davon, wie viele Dollar das nun genau waren. Es muss jedoch reichlich sein, denn bis zu heutigen Tag findet man Streifenwagenfahrer, die wehrlose Menschen in Röhrchen blasen lassen, um möglichst viel Promille zu finden.

Paule schien beeindruckt, schüttelte mir die Hände, drückte mir 50$ in die Hand und verspach mir, das ich den Rest per Post als Barscheck bekommen sollte. Leider verstarb Paule direkt nach meinem Besuch. Sein Leibarzt ein Dr. Gatter, behauptete er wäre an einer Überanstrengung gestorben. Kurze Zeit später verschwand Gatter. Bei einem Käffchen mit Canaris und Frick habe ich erfahren, das Gatter in die USA ausgewandert ist und sich nun Gates nennt.

Als Frick das hörte schie er wieder einmal rum.
"Verdammte Axt, wie können die Auswandern, so bekomme ich nie meine Abschusszahlen!!!"

Den Rest vom Jahr verbrachte ich gelangweilt mit Kaffeeholen bis ich zur Jahresabschlussbesprechung 1934 zusammen mit all den anderen zum Führer musste.

Der Führer war diesmal viel besser gelaunt, als ich gedacht hatte und tönte direkt los:
" Männer, das zweite Jahr meiner 1000 jährigen Regentschaft ist beendet. Wie ich von Rossi gehört habe, liegt jede Abteilung weit über dem Soll.
Für 1935 erlasse ich hiermit einen Auftragsstop. Ja Ihr habt richtig gehört, Ich erwarte das ihr im nächsten Jahr nicht ein Antragsformular ausfüllen werdet, da wir für ein paar ganz große und wichtige Aufgaben sparen müssen."

jetzt unterbricht ihn Frick.
"Adolf, ein Traum wird wahr, endlich kann ich ohne Antrag jeden verhaften und erschiessen, der noch nicht unserer Partei beigetreten ist!!!"

Adolf antwortet:
" Willi, was an dem Wort AUFTRAGSSTOP, war nicht zu verstehen. Nix erschiessen, nix verhaften, und nicht ein Papier verschwenden. Jungs ich erwarte sogar von Euch das Ihr Euer Klopapier bis auf weiteres beidseitig nutzen werdet."

Nun macht er eine Kunstpause und schnurrt weiter:
" Leute, 1936 werden die olympischen Spiele in unserem Reich abgehalten, wenn wir ein paar kleine Auflagen erfüllen."

"1.: Wir müssen eine Volkszählung durchführen, da das Komitee wissen will, ob bei uns tatsächlich Parteifremde sinnfrei erschossen werden."

"B.: Wir müssen ausreichend Plätze und Hotels aufbauen um die Spiele abhalten zu können."
"III.: Wir müssen einen Vertrag unterschreiben und der EVA beitreten. EVA ist die Europäische Verteiligungs Armee. Diesen Vertrag haben alle anderen europäischen Nationen unterschrieben, er kann also nicht wirklich schlecht sein!"
"So Jungs, abteten, das Volk zählen und sparen, Rossi braucht jeden Pfennig, da ich nicht vorhabe den Bau an meinem Bunker zu unterbrechen."

Danach bat er mich zu einem Einzelgespräch, das ich euch gewiss nicht vorenthalten werde.
" Hier, Junge eine grobe Skizze wie ich mir so ein olympisches Dorf vorstelle:"

ich nahm das Bild, rief laut:
"Wow, das is ja fett,..."

aber schaut selbst, für handgemalte Zeichnung wirkt das Bild doch wirklich lebendig.

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Ich notierte dazu:

- in der Mitte einen Platz für die Kämpfe,
- drum rum hohe Wälle
- Tiefer Graben
- darum die Wohnräume der Gladiatoren
- nochmals Wälle
- Tiefer Graben
- Die Wälle sollen die Bühnen der Zuschauer sein
- alles soll unterirdisch mit Tunneln verbunden sein
- spätere Verwendung Kaserne, Fort
- An Schlüsselpositionen im Reich aufbauen.

dazu gab es eine Aktennotiz.

Keller / Google / Olympia / EVA / Schlüsselposition

---Edit---

Das war dann das zweite Jahr im Reich,
50$ Provision,
Ich war froh für dieses Reich arbeiten zu dürfen.
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5 Jahre 1 Monat her #4 von Petite
Auch die Engel essen Bohnen

Das unser Führer bei seiner Neujahrsansprache 1935 ständig die Wörter EVA und Olymp wiederholte mag jedem klar sein. Mir gefiel die Ansprache, denn ich erwartete ein ruhiges Jahr mit nur sehr wenigen Aufgaben.

1: Olympia vorbereiten
2: Paule besuchen
3: Die Volkszählung
4: Jahresendbesprechung
5: Urlaub ab 23/12 mein erster seit ich in Europa angekommen bin.
Die Olympiade

Direkt am 02.01.1935 hab ich diese Olympiade vom Tisch geschafft.

Kennt Ihr das auch, es ist ruhig im Büro, der Kaffeepegel passt, trotzdem schleichen sich bei der Arbeit kleine Fehler ein, die man nie tun würde wenn es hektisch wäre. Meinen kleinen Fehler bemerkte ich erst im März 1935 aber da war es zu spät.

Zu dem ganzen Mist kam es nur wegen Göring und Himmler. Die beiden hatten ins neue Jahr gezecht und meinten morgens lallend in meiner Küche, das ich mir deren Projekt Reichsflugscheibe unbedingt ansehen müsste. Was macht man nicht alles wegen des lieben Friedens am Arbeitsplatz, ich nahm das Ding mit und warf es auf den Schreibtisch.

Da ich viel Zeit hatte, nahm ich mir meinen Schlüssel und ging runter in den Keller zum googlen.
Aktennotiz GERMANIA

Der doofe Franzose hatte dazu keinen Eintrag

Aktennotiz OLYMPIA:

nix

Aktenzeichen SCHLÜSSELPOSITION

nix

Aktenzeichen EVA:

Treffer:
In vielen Jahren wenn der Mensch fliegen gelernt hat
wird ein Feldheer EVA lieben lernen


Aktenzeichen EVA Erweiterung:

In vielen Jahren wenn der Mensch fliegen gelernt hat
wird ein Feldheer EVA lieben lernen

Führer verliebt,
wahrscheinlich in die Tippse
aus seinem Büro


Auf dem Weg nach oben, bin ich kurz beim Führer vorbei, und fragte ob ich das Dorf nicht besser direkt in Berlin aufbauen sollte. Der Führer fand die Idee toll und ich verschwand zu meinem Treffen mit Max Bart, ein echter Handwerker und Patriot. Schnell wurden wir uns einig, Ich übergab ihm die Akte mit den Plänen und wartete auf den 01.03, dem Tag an dem ich Paule besuchen wollte.

Auf dem weg zu Paule bin ich dann vom Rad gefallen als ich folgendes Bauwerk sah:

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Ich bin dann aufgestanden und zur Baustelle gegangen um den Bauleiter zu suchen.

Rossi:
"Du Max, was ist das?"

Max:
" Hei, Rossi, wir sind fast fertig und warten nur noch auf die Motoren aus Burg.
Wie Du siehst haben wir uns genau an die Pläne gehalten,
kreisrund
1000 Meter Durchmesser,
ein Stummel für die Steuerkanzel,
Platz für 200 000 Fallschirmspringer,
die dann durch das Loch in der Mitte abspringen können."

Rossi:
Du, Max, nächstes Jahr ist Olympiade, da kommen ausländische Fernsehteams, das Ding hier muss getarnt werden. Bau Sitzplätze ein, tarne die Kanzel mit einem Kasseneingang und lege einen Rasen in dem Loch in der Mitte an."

Max:
" oh, geht klar, wartmal wir machen da Klappsitze rein, dann kann man die zivil für ~70 000 Zuschauer nutzen und bekommt trotzdem die 200 000 Fallies an Bord."

Natürlich war ich begeistert, da ich diese Neuigkeit unserem Führer verkaufen konnte ohne mein Gesicht zu verlieren.

Aktennotiz Reichsflugscheibe:
Viele behaupten der Führer hat sie gebaut,
viele haben sie fliegen gesehen.
Leider wurden die Motoren aus Burg nie geliefert,
da niemand einen Antrag dafür stellen konnte
Später behaupteten böse Zungen
der Führer hätte Burg in Wartburg umgenannt,
um seinen Ummut zu zeigen
das ist jedoch falsch den das Burg, das ich meine ist dieses:
http://de.wikipedia.org/wiki/Alte_Burg_Veckerhagen

Dann bin ich wieder aufs Rad um Paule zu besuchen. An seinem Grab kniete ich mich nieder stellte einen Strauss Butterblümchen in die Vase und flüsterte.
" Paule, wegen dem Olympischen Geist habe ich in diesem Jahr keine Einsparungen vornehmen können. Aber es ist in unserem Reich auch niemand zu Schaden gekommen. Keine Erschiessung, keine Verhaftung, keinerlei Ausgaben fürs Militär. Schad das du heut so still bist, denn ich mache mir Sorgen um einige Schipsträger in unserem Reich."

Dann zählte ich meine Sorgenkinder auf:
Der Postbote mit meinem Scheck auf den ich immer noch wartete.
Gatter / Gates, dem ich das mit der Überanstrenung nicht abnahm.
Mähzorn, wenn er irgendwann tatsächlich fertig werden würde, wäre ich enttarnt.
Frick, was passiert mit mir, wenn er nach der Volkszählung merkt, das keine Erschiessungen stattfanden und wir die Verhafteten sogar entschädigt haben.

Danach fuhr ich nach Hause um weiterhin nach meinem Glück zu suchen.
Die Volkszählung

Als ich vor dem Reichstag vorfuhr winkte mir Frick zu, ich stieg vom Rad und fragte was denn wäre.

Willi:
" Ich mache mir solche Vorwürfe, denn ich habe meine Abschussquoten in den letzten Jahren nicht eingehalten!!!"

Rossi:
" Ich weiss, aber ich tu was ich kann."

Willi, flüstert:
" Ich weiss wir alle bewundern dieses Organisationstalent, aber der Führer hat seit 1933 jedes Jahr
100 000 Verhaftungen
und
50 000 Erschiessungen
von mir erwartet. Ich hab es leider nie geschafft die 150 000 Anträge auszufüllen, ich bin tod wenn der Alte das durch die Volkszählung herausbekommt."

Wie es schien hatten auch andere Schergen schwarze Schafe zu verbergen. Ich tröstete ihn, bat um ein paar Blanco-Eilerschiessungsanträge und verschwand zu einem wichtigen Date mit meiner Kaffeetasse.

Ein paar Tassen später nahm ich mir eins dieser Blankoschreiben und klebte auf die Stelle, an der man normalerweise den Namen des Verurteilten lesen konnte, einen kleinen Spiegel. Dann rief ich Frick an und zeigt Ihm meine Version von paste & Copy.
Er war schlicht weg begeistert und ich war mir sicher, das ab diesem Zeitpunkt, niemand mehr in diesem Lande verurteilt, verhaftet oder erschossen werden würde.

Wie Ihr glaubt mir nicht, dann sagt mir bitte wie es sonst zu diesem Vorfall zwischen einer Blondine und einem deutschen Beamten gekommen sein kann:
Eine Polizistin stoppt eine Blondine, die zu schnell gefahren ist.
Polizistin: "Entschuldigung, dürfte ich Ihren Führerschein sehen?"
Blondine: "Führerschein? Was ist das?"
Polizistin: "Das ist das Ding wo Ihr Bild drin ist."
Blondine: "Ach so", holt ihren Schminkspiegel raus und gibt ihn der Polizistin.
Die schaut in den Spiegel und sagt: "Oh, hätte ich gewußt, dass Sie von der Polizei sind, hätten wir uns das sparen können."

Die Jahres-Endbesprechung, oder auch oder auch Endabrechnung, wie wir in Führerkreisen sagen:

Das Jahr war vorbei wir alle trafen und still beim Führer ein.

Dieser betrat sein Besprechungszimmer mit folgenden Worten:
"Hoppla, jetzt komm ich, der weltbeste Führer aller Zeiten.
Ich muss Euch sagen, dieses dritte Jahr unseres 1000 jährigen Reiches
erzielte in allen Bereichen tadellose Ergebnisse."

"Leute das olympische Dorf ist fertig,
diese technische Meisterleistung,
Göring & Rossi Ihr beiden Teufelskerle"

" Diese Volkszählung,
Frick & Rossi,
ich will gar nicht wissen wie ihr die
300 000 Unterschiften der
verhafteten und erschossenen fälschen konntet."

Der Führer wünschte uns ein frohes Fest
Frick und Göring schauten verwirrt,
und ich fuhr pfeifend nach Hause in meinen verdienten Urlaub
Resturlaub:

Weihnachtsurlaub, ach wer kennt das nicht die erste Woche besteht doch fast immer nur aus aufräumen und dem Schmücken des Baumes. Dabei bauen sich in einer Familie gern Spannungen auf.

KIND:
"Papa ich will ein Pferd"
Papa:
"dafür haben wir keinen Platz"
Kind:
"MAAAMAAA"
Mama:
"Papa mach was"

Natürlich machte der Papa was. Da er jedoch Angst hatte, das der Platz für ein richtiges Pferd in seinem Zuhause nicht ausreichte, erwarb er eine etwas kleinere Variante eines Pferdes und freute sich auf das Gesicht seiner Tochter:

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Die Kleine sang Weihnachten 1935 unter dem Baum dann:

Gibts das auch in groß
gibts das auch in lang
gibts das auch in XXL
sonst macht das keinen Spass.

Ich hörte mir das Lied mit gemischten Gefühlen an.

Als viel später bei der zweiten Bescherung im Bett meine Frau das Lied nochmals anstimmte, wusste ich:
Unser Reich brauchte mehr Land
für Ausritte,
für den Führer
und der WOW war mir scheissegal.



Direkt nach den Weihnachtsfeiertagen brach ich meinen Urlaub ab, da mir das gepfeife Zuhause nicht passte.




In meinem Büro und rief ich den "beinharten Bagaluten" aus dem zweiten Stock an und bat um ein Gespräch.

Natürlich passierte folgendes:

Adolf:
"Erster, 1.elf!!!"

Rossi:
"Du Adolf, aus Tarnungsgründen werden wir Deinen Bunkerbau canceln und das Bauvorhaben bis zur Olympiade tarnen"

Adolf:
Verdammt, den Bunker hab ich total vergessen, mag besser sein.
Aber ich hab auch was, Du weisst ja wir haben doch jetzt diese EVA.

Rossi:
"Ja erzähl, ist Sie gut?"

Adolf:
"Genial, EVA hat unsere Möglichkeiten vertausendfacht!"

Rossi, leicht errötet:
"Ähm, so genau wollt ich das nun gar nicht wissen."

Adolf:
" Doch, doch kannst auch Du wissen. Nach der Olympiade kanns jeder wissen, wir brauchen uns seit dem 23.12 nicht mehr an die Vorschriften der Kriegsverbrecher zu halten. Das 100 000 Mann Heer war gestern ab 1936 dürfen wir offiziell aufrüsten. Flotte, Marine, Panzer und Reichsflugscheiben."

Rossi:
" Ohja Ihr scheint richtig verliebt zu sein?"

Adolf:
" Bin ich auch, wollt eh mit Dir reden, denn ich plane einen Krieg gegen die SOV. Hab mir dazu schon einen Plan gemacht. Stell Dir vor, wir nutzen unsere Reichsflugscheibe hier in Berlin und setzen damit in Russland direkt an der polnischen Grenze ein paar Fallschirmspringer in russischen Uniformen ab. Diese greifen dann getarnt Polen von hinten an."

Rossi:
" Dann ist Polen im Arsch."

Adolf:
"Jein, denn dann würde EVA zuschlagen!"

Rossi:
"Eva schlägt jetzt schon?"

Adolf:
" Nein, doch nicht jetzt, erst 1939, Du Torfkopp!"

Rossi:
" Ach erst 1939, ist dann Hochzeit?"

Adolf:
" Jetzt hast Du es, die Polen denken die SOV greift sie an. Danach ruft der polnische Ministerpräsident EVA an. Dann kommt die Hochzeit. Danach verbinden sich ~ 40 polnische, ~ 100 französische, ~ 100 britische und unsere Divisionen und brennen dem russischen Agressor ein Loch in den Pelz."

Rossi:
"Und dann?"

Adolf:
"Dann wird Russland aufgelöst und an die Siegermächte verteilt. Der Clou bei der Sache. EVA garantiert der Nation mit der größten Armee den größten Landgewinn und ich darf mir sogar aussuchen welche Teile des besiegten Landes ich haben möchte."

Rossi:
"Du Adolf die kleine Braun ist echt fitt, an deiner Stelle würde ich die in Canaris´s Abteilung versetzten?"

Adolf:
"Wie, was, wer, ach Eva Braun, ne nix da die wird weiter unter mir arbeiten. Weisst was, manchmal ist es schwer Dir und Deinen Gedankensprüngen zu folgen."

Dann fängt er leise an zu singen:
"Sie ist ist die einzige Frau,
der ich hier vertrau.
Ganz insgeheim verhoff
ich mir sogar mehr von Ihr."

Rossi:
"Dito, das mit dem mehr kenn ich auch, erst sind die Kosenamen klein und dann werden die immer größer, meine ist jetzt bei:



Adolf:
"Komm so dick bist Du gar nicht."

Rossi murmelnd:
"Ja wenn ich neben Ihr liege bin ich höher als Sie."

Adolf:
" Das ist bei einem deutschen Mann völlig normal. Wir haben da Tests bei mit unseren Soldaten gemacht, Junge ne da kamen Dinger rum. Das beste hat wohl die Luftwaffe zu bieten, während die bei der Marine eher kümmerlich aussahen."

Rossi denkend:
" Raeder war mir immer sympatischer als Göring."

Adolf:
"So hast alles zusammen was Du brauchst?"

Rossi:
" Leider nicht."

Adolf:
"Gut Kurzinfo:
Alliierte haben
- 40 polnische
- 100 französische
- 100 britische
Divisionen
Wir müssen mehr als sie haben
Vorschlag
100 Divisionen
5 Panzer Divisionen
5 motorisierte Divisionen
Dann 1939
Reichsflugscheibe
Angriff auf Polen
Wir erhalten die Sahnestücke der jetzigen SOV."

Ich notierte:
Aktennotiz:
"Alliierte haben
- 40 polnische
- 100 französische
- 100 britische
Divisionen
Wir müssen mehr als sie haben
Vorschlag 100 Divisionen 5 Panzer Divisionen 5 motorisierte Divisionen
Dann 1939
Reichsflugscheibe
Angriff auf Polen
Wir erhalten die Sahnestücke der jetzigen SOV."

Danach tranken wir nch einen Kaffee und ich rief Max an.

Rossi:
" Max, hast kurz Zeit, die Mähzorn AG bastelt hier seit 1933 an einem kleinen Bunker den ich heute gern fertigstellen würde."

Max kam sofort und schon 2 Std. später konnten mein Führer zusammen mit mir den fertig getarnten Bunker besichtigen.

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Adolf:
"Beeindruckend, diesen riesigen Bunker so zu tarnen."

Max:
Wir haben noch ein paar kleine Finessen eingebaut.
Dieser Bunker lässt sich von innen und aussen abschliessen.
Und für den Fall das sich jemand mal schnell verbrennen muss,
habe ich links in dem kleinen Kasten eine Benzinzapfsäule eingebaut.

Rossi:
"Danke Max, könntest Du jetzt..."

Max:
"Bin schon weg frohe Restfeiertage"

Rossi:
" Du Adolf, Ich hatte da mal eine Abmachung mit Paule."

Und erklärte Ihm das Leistung Geld kostet und ich immer noch auf meinen 1933 ger Scheck warte.

Adolf:
"Ja, Paule ist nicht mehr, mochte den nie, aber das mit seinem plötzlichem Tod und diesem Gatter der mittlerweile der reichste Mann weltweit ist, stimmt mich merkdenklich."

Rossi:
"Oh könnte es sein das Gatter meinen Scheck hat?

Adolf:
"Unwahrsheinlich, In der deutschen Geschichte hat bisher nur die Werkel einen 200.000.000. Reichsmark Barscheck ausgestellt. Sie wollte damals Griechenland kaufen, aber der Vertag ist geplatzt."

Dann gingen wir zurück ins Büro, Kaffeetanken

Unterwegs bot er mir völlige Handlungsfreiheit an und garantierte mir 1 ha. Land am Ort meiner Wahl sowie 1000 Reichsmark für jede Division, die ich mehr schaffen würde. Nach dem Kaffee zog er sich in sein Büro zurück da der die Neujahrsansprache überarbeiten müsse.

Damit ging mein drittes Jahr im Reich zuende.
Leider gab es keine Provision
und damit wird es im Folgejahr wohl Bohnen statt Speck zu Mittag geben.
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5 Jahre 1 Monat her - 5 Jahre 1 Monat her #5 von Petite
12 Uhr Mittags

Die Neujahrsansprache 1936 hörte ich im Büro. Der Führer schnurrte wie gewohnt. Sein Thema kam mir bekannt vor. EVA und Olympia. Ich schüttelte den Kopf und und arbeitete weiter an meiner Reichsinventur.

Gegen 0.01 Uhr war jedes Fahrzeug, jeder Soldat und jede Patrone gezählt. Die Inventur sah so aus:

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Das war auch gut so, denn um 0.02 Uhr hatte ich mir alle Minister ins Büro bestellt:

Nun standen sie da, unsere Reichstrauerweiden.


Als erstes griff ich mir Werner von Fritsch den Armee-OB.

Rossi:
" Werner, was ist das eigendlich für eine Doctrin die Du da vertrittst. Panzerverfall, Panzer verfallen nicht, die verfahren sich höchstens. Wer etwas gegen den Verfall von irgendwas machen möchte, sollte ein Museum leiten."

Während sich Göring und Raeder ansahen und deutlich kleiner wurden kam Canaris an die Reihe.

Rossi:
" ich hab da 2 Sachen für Dich.
1.: Schicke sofort alle freien Spione nach Österreich, unsere Partei braucht mehr Wählertimmen.
2.: Sonderauftrag, nimm den ersten Zeppelin in die USA und schau zu was Du über meinen Freund Gatter herausbekommst."

Danach rief ich den Innenminister Frick auf.

Rossi:
"Willi, Du willst doch Leute erschiessen, hier im Inland verstößt das gegen das Gesetz. Was hälst von einem Posten im Nachrichtendienst, dann hättest Du wie 00-James wieder Lizenzrechte?"

Kriegsminister Blomberg:

Rossi:
" Werner, Du bist mir in den letzten 3 Jahren positiv aufgefallen, denn unser 100 000 Mann Heer hat 3 Jahre lang überhaupt keinen Verbrauchsantrag für Manövermunition, Treibstoffe und EPA bestellt. Wer seine Truppen so geschickt versorgen kann sollte Armee-Ob werden."

Rossi etwas lauter:
" Und hier möcht ich Euch zwei neue im Team vorstellen.
Josef unser neuer Mann fürs Inneninisterium und Hjalmar der das Kriegsministerium leiten wird."

Danach wurden Bau und Forschungsaufträge verteilt, ein paar Gesetze verändert und das gesamte Heer ins Rheinland geschickt.


Dann bin ich erst mal in meine Küche und habe meine Kaffeemaschine ausgiebig getestet bis auf dem Flur ein Tumult ausbrach. Als ich nachgeschaut hab standen dort Hjalmar und Constantin wie zwei Streithähne voreinander.

Hjalmar:
" Wenn Du jetzt nicht sofort Blech und Gummi besorgst geh ich petzen."

Constantin:
" tut mir leid, keiner will uns was verkaufen, denn wir haben ja nix."

Dann hab ich die Beiden zu mir gerufen und gesagt.
"Leute, in Minnesota hatten wir auch nix gehabt, bis meine Frau täglich unseren Eierüberschuss an Harriet Oleson verkaufen konnte. Am Ende hab ich es bis in diese Küche geschafft.

Constantin.
"Gut, wo bekomme ich denn Eier her?"

Rossi:
Nimm die Kohlenhalden und lass daraus Eierkohlen bauen, wenns nicht reicht verauf noch etwas EPA.

Constantin:
" Gut, und wo finde ich Harriet Oleson?"

Rossi:
" Sag mal kennst Heinz Bernhardt?

Constantin:
" Den Komiker?"

Rossi:
" genau der, in seinem Buch "Und noch ein Spruch" steht folgendes:
Su arm
Rheinlandevent beschert Reich kurzfristig reichlich Geld
Reich kauft 50 Seltenes aus Su
nun SU reich und Reich arm
Reich verkauft Nachschub an Su
nun Reich reich und Su arm
Reich kauft Metall aus Su
Reich wieder arm
also nochmal Nachschubverkauf.

Reich is nun reich genug
..."
© Petite aus seinem Forschungsansatz über den Handel, hihi

Constantin verstand, kam und besiegte danach das Handelsproblem und Hjalmar konnte forschen und produzieren was die Ik hergaben.

Der Rest vom Jahr war an sich ruhig, denn ich hatte ja alle an der Arbeit. Auf dem Weg zur Jahresendabrechnung beschwerte sich jedoch unser 00-Willi nochmal.

00-Willi:
"Du Rossi, so geht das nicht, ich hab da doch jetzt diese Lizenz, leider hab ich kein Personal und keiner mag mir welches zuteilen."

Rossi:
"Willi, hör auf zu meckern, denn wenn ich dem Alten erzähle das Du die Neujahrsansprache vertauscht hast, wirst Du mindestens zweimal gevierteilt und danach verkohlt."

Kurz danach schnurrte der Führer das Abschlussergebnis herunter.

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Und alle, nunja fast alle, gingen glücklich und zufrieden in die Weihnachtsferien.
Letzte Änderung: 5 Jahre 1 Monat her von Petite.
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5 Jahre 1 Monat her #6 von Petite
1937 El Dorado

Das Jahr 1937 begann wie gewohnt mit der Neujahrsansprache des schon bekannten Führers. Im ggs. zu den Vorjahren, in denen die Ansprache nur über den Volksempfänger empfangbar war, wurde sie diesmal, erstmals, im Fernsehen life aus der Reichskanslei übertragen.

Der Führer schnurrte los.
" Mein geliebtes Volk, während der wohl besten olympischen Spiele seit Spielbeginn, haben 3961 Athleten aus 49 Nationen um die beliebten 960 Medaillen gekämpft. Von diesen 960 Medaillen verblieben 102 bei den Sportlern aus unserem Reich. Der 2. Platz ging an die USA, die sich vor allem durch Jesse Owens und seine extrem unsportlich Art, schnell vor allen Gefahren wegzulaufen, auszeichnete."

Nun wird ein Bild von Jesse Owens eingespielt bei dem der Führer kurz auflacht.

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Danach schnurrt er weiter:
" Leute, wir haben in den wichtigeren Disziplinen gewonnen, denn es ist überhaupt nicht wichtig schneller zu Laufen als unsere Panzer fahren können, und es gibt auch keinen weltkriegentscheidenden Grund, jemals über unsere Panzer springen zu müssen."

Dann hält er ein Schild hoch, gönnt sich eine Kunstpause, während das Volk stehend applaudiert.

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Dann folgt der 2. Punkt seiner Ansprache:
" Die Welt, das wisst Ihr alle, durchlebt z.Z. eine schwere Wirtschaftskrise. Jede wichtige Industrienation hat eine weit über 10% liegende Arbeitslosenquote. Unser Reich hat jedoch Vollbeschäftigung, die wir zum einen durch unsere Drei Jahreswehrpflicht und eine wohlgeplante defensive Aufrüstung erlangt haben.

Dabei haben wir folgende Truppenteile neu gebaut:

49 Panzerabwehrbrigaden
38 Artilleriebrigaden
2 Pionierbrigaden
20 Infanteriebrigaden
8 Panzerbrigaden
2 WaffenSS Brigaden
1 Zerstörerflottille
2 schwere Kreuzer Flottillen
3 Transportschiffflottillen
3 Trägergeschwander
8 Abfangjagdgeschwader"

"Damit verfügen wie jetzt über 249 Brigaden an Land, 24 Flottillen auf See und 22 Geschwader in der Luft."

Dann hebt er wieder die Hand und muss pausieren bis das Volk mit Ihrem Applaus aufhört.
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Als endlich Ruhe einkehrt, darf er weiterschnurren:
" Unsere Forscher haben großartige Arbeit geleistet und folgende Forschungen erreicht."

4 Infanterieforschungen auf 36.
4 l.-Pz. auf 36.
4. m.-Pz auf 34.
Art und Pak Forschungen auf 36.
Leichter Kreuzer auf 36.
Trägergrundforschung
Schlachtschiffe auf 36.
Mobile Kriegsführung auf 36.

Handheben, Pause, weiterschnurren, Ihr kennt das ja schon.
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" Zu guter letzt möchte ich Euch erklären, was Euch 1937 erwarten wird. Wir werden das Fernsehprogramm für Euch weiter ausbauen. Dabei ist es mir wichtig, das wir nicht nur auf einem Kanal senden werden sondern Euch zeitgleich mehrere Sendeplätze zur Verfügung stellen werden.

Dann wünscht er allen ein friedliches 1937 und hebt zum Abschluss die Hand.

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Ihr werdet euch nun fragen, wie kommt ein Führer wie unserer auf solch verrückte Fernsehideen.
Das ist jedoch einfach zu beantworten, denn damals konnten wir nicht wie heute auf tausende von Wochenschauen zurückgreifen und die bis 1937 fertiggestellten Spielfilme konnte man auch an einer Hand abzählen. Dazu kam eine ständige Geldnot durch unsere Rüstungsbemühungen. Natürlich hatte ich Steuern erheben können, aber das hatte ich damals abgelehnt, da ich Paule ja ein zufriedenes Volk versprochen hatte.
Dann kam ich auf die Idee, Fernsehsendungen zu jeder Tages und Nachtzeit auszustrahlen und unseren Aufrüstungen über Werbeeinnahmen zu finanzieren. Dafür stellten wir unterschiedliche Fernsehprogramme online:

Das 1.
Der goldene Stuss, die tägliche Politik und Nachrichten Talkshow mit dem himmlischen Josef.

Das 2.
Der TV-Pastor mit dem unvergleichlichen J.C.C.H. Mücke, erspart den täglichen Weg zur Kirche, vermeidet Staus und steigert damit die Produktivität aller Betriebe.

Das 3.
Hör mal wie der Führer hämmert, die Heimwerkershow, bei der der Boss selbst täglich an seinem GERMANIA-Projekt arbeitet und dieses erweitert. Noch heute kann man seine Arbeiten im Museum MWW"MiniaturWunderWelt" in Hamburg bewundern

Das 4.
Der Wundergartenschlauch und andere 24. Stunden Werbesendungen, die leider ab und an kurz unterbrochen wurden, um gute alte Schwarzweissstummfilme zu zeigen.

Das 5.
Die Kuchenschlacht, Hermann, unser Reichsfluglehrer lässt nix anbrennen.
Inspiriert durch seine ständige Fresssucht , denn er brauchte zu jeder vollen Stunde eine komplette Mahlzeit, kamen wir auf die Idee, statt den bisher eingesetzten 24 Köchen 24 Hausfrauen gegeneinander antreten zu lassen. Alles wurde 24 Stunden lang life aufgezeichnet. und Magpie´s tägliche Suppe stellte allein ausreichend Mittel für unsere Schlachtschiff und Trägerflotten bereit.

Das 7.
Origami für Anfänger von unserem 00-Willi. Willi, der 1936 täglich unzählige Antragsformulare für Verhaftungen ( weiß ), Erschiessungen ( rosa ), Begnadigungen ( grün ) und Mehrfachvierteilungen für besonders schwere Spionagefälle ( rot ) endloser ausländischer Spione mit meinem Paste and Copyverfahren erstellte, brauchte, bis man Ihm endlich Spione zuteilte, ein zukunftssicheres Ablagesystem. Hier das Ergebnis eines einzigen seiner Arbeitstage:

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Nachdem die Finanzierung unserer Rüstungsbemühungen nun mehr als gut gesichert war, dachte ich, ich könnte das Jahr ruhig angehen und kräftig Kaffeetanken.

Leider kam es immer wieder zu kleinen Unterbrechungen
Januar 1937

Anfang Januar 1937 kam es fast zur Meuterei unseres Heeres, da die Soldaten im wahrsten Sinne des Wortes die Schnauze von Ihrem EPA voll hatten. Dabei ging es nur um eine winzige Kleinigkeit, das Herstellungsdatum Ihrer Einmannproviantpakete, denn sie wollten es nicht essen, wenn das aufgedruckte Herstellungsdatum älter als Ihr eigenes Herstellungsdatum war. Ansich hatten Sie recht, denn ich kannte es aus meiner eigenen Militärzeit. Ich Baujahr 67 bekam EPA Baujahr 70, auch mir gruselte es damals wenn ich 20 Jahr altes, gut abgelagertes und unbegrenzt haltbares auf meinen Landspaziergängen essen durfte. Schnell modernisierten wir das EPA-Paket durch eine revolutionäre Neuversorgung.
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Inhalt:
Rauchwerk
Obst
frisches Brot und frischer Aufschnitt
250 ml Rotwein mit Glas
3 kümmerliche 20 ml Jägermeister Fläschchen
Tee und Kaffee
Zucker
ein Süppchen,
Teller, Besteck
sowie eine Kleinigkeit zum Spielen für die Kampfpausen.

Das System kam so gut an, das ich sogar heute noch meine Frau mit dieser EPA-Variante auf Reisen schicke.
Finanziert haben wir alles durch Sponsoren, die sich nur zugern die besten Werbeplätze sichern wollten.
Februar 1937

In Spanien bricht ein Bürgerkrieg aus.
März 1937

die für 1937 in Auftrag gegebenen Forschungen wurden fertig.

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Mai/1937

09.05.37

Die Hindenburg, ein großes deutsches Luftschiff geriet in Brand und stürtze ab. Bei der täglichen Talkshow
"Der große Stuss"
kam Josef erstmals ins trudeln, da er sich weigerte diesen Text wortwörtlich vorzulesen, denn er meinte Schiffe könnten nie abstürzen, sie würden immer sinken. Nach der Sendung setzte er sich dann vor meinen Kaffeevollautomaten und meinte, er diesen Sitzstreik erst beenden würde, wenn wir diese Scheissdinger nicht weiter produzieren. Diesen Sitzstreik habe ich genau 6 Minuten und 15 Sekunden ausgehalten und dann die Produktion eingestellt.

Aktennotiz Sitzstreik:
Der moderne Sitzstreik wurde damals von Josef in seiner Sendung so populär, das wir auch heute noch fast täglich Sitzstreiker im Fernsehen bewundern dürfen.

20.05.1937
Österreich wird Teil des Reiches. Also haben sich die zusätzlichen Wählerstimmen, die wir seit 1936 in das Land gespült haben, bezahlt gemacht.
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Sommerloch

Irgendwo in China soll der erste Reissack umgefallen sein, als japanesische Truppen durch Ihr Land randalierten.
November 1937

Ein Duce Mussulini aus Italien besuchte mit seinem Gefolge den Führer. Am Tag besprachen die Beiden ein mögliches neues Bündnis "Die Achse der Bösen" bei der es um den Tausch von Forschungsergebnissen und um gegenseitige Hilfe im Kriegsfall ging. Leider scheiterte das Bündnis, als die beiden nachts in der Roten Mühle von Eva Braun erwischt wurden. Eva zog die beiden Männer an Ihren Ohrläppchen von einem "ZENSIERT".

Aktennotiz 1. Callgirlaffäre:

Seit dem ersten und einzigem Besuch des Duce haben bis heute alle ital. Ministerpräsidenten Probleme mit Callgirls. Einem sagt man sogar heute noch nach, das er mein Wirtschaftswundersystem über Werbung und Sponsoren bis ins kleinste Detail nachgebaut haben soll.

Nunja das Jahr 1937 ist damit auch fast zuende, denn von der Jahresendabrechnung haben wir Reichsanführer nicht mehr viel mitbekommen, weil wir zuvor zuviele EPA-Pakete geöffnet hatten.
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5 Jahre 1 Monat her #7 von Petite
1938 die Sendung mit der Maus

Das Jahr 1938 fing für die deutsche Führermanschaft schon am 31.12.1937 auf dem Berliner Flugplatz an. Laut Füherbefehl sollten wir uns hier treffen und zusammen mit der nagelneuen Fuehrer01 nach München fliegen um uns dort zusammen mit dem britischen Premierminister Neville Chamberlain, dem französischen Ministerpräsident Édouard Daladier und einem Vittorio Emanuele Ferdinando Maria Gennaro di Savoia aus Italien treffen.

Auf dem Weg zum Flugplatz bekam ich schiss, da ich die Bilder des Hindenburgabsturzes immer noch vor Augen hatte. Dort angekommen hab ich mich dann schnell beruhigt, da auf dem Flugplatz kein Zeppelin mehr zu sehen war.
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Als wir dann zusammen aufs Rollfeld gingen, liefen wir jedoch an der Gates01 vorbei, direkt auf einen klitzekleinen Wellblechflieger zu.
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Das Fliegeding da, sollte mich und all die ganzen Führergrößen inklusive Big Hermann tatsächlich nach München fliegen. Kurz vor der eigenen Ohnmacht standen wir dann vor dem Flieger als uns der Stuart die Tür öffnete.

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Ich schaffte es trotzdem auf meinem Platz und fand den Flieger dann von Innen ganz geräumig, aber seht selbst, hier noch die unbesetzten 10 Plätze der restlichen Schergen.

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Nachdem wir dann alle unsere Plätze eingenommen hatten, kam der Chefpilot

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zusammen mit seinem Techniker
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und dem Copilot
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um uns zu begrüßen. Als ich beim Anblick der beiden Piloten und Ihres Technikers aufstand und schreiend den Flieger verlassen wollte, klopfte mir der Josef kurz auf die Schulter und ich bin direkt weggeschlafen.

Laut den Büchern Nostradamus, werden die 4 nach dem Krieg zur Beendigung aller Kriege, in einem fernen Land im Fernsehen erscheinen und immer wieder auf meinem Blackout herrumreiten.

In München angekommen wurde beim Treffen mit den 3 ausländischen Regierungschefs über die Zukunft des Sudetenlandes entschieden. Das Ergebnis sah dann so aus:
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Direkt nach dem Treffen hielt unser Reichswichtelmännchen vor laufenden Kameras seine Neujahrsansprache.
"Liebe Bürgerinnen, Bürger und vor allem Ihr lieben Neudeutschen aus Österreich und dem Sudetenland. Mit Euch zusammen, haben wir unser Reich zum mächtigsten Reich in Europa ausgebaut. Wir besitzen zur Zeit 377 Brigaden an Land, 34 Geschwader in der Luft und 33 Flottillen auf See."
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"Die Forschung ist, nunja sagen wir mal ausbaufähig."
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Aber ich vertraue meinen Beratern hier völlig, denn diese sagen mehr würde einfach nicht gehen, und wir alle sollen uns nicht von anderen HOI-parallel-Universen blenden lassen in denen Sie angeblich 100.000 Offiziere für Ihr Heer bauen könnten und ganz nebenbei sogar noch vorforschen würden.

Danach folgte das das übliche Blabla, das wir bis heute von jedem Staatsanführer kennen und bei dem sowieso kein Bürger unter 85 zuhört.

Am 02.01.1938 flogen wir dann mit der Führer01 zurück nach Berlin. Dort angekommen kümmerte ich mich mit einigen Unterbrechungen (Kaffeepausen) um die wahrlich größte aller je dagewesenen Reichsarmeen wo es gibt.

An Tagen an denen mein Lieblingsführer drehfrei von seiner:
"Hör mal wie wirr der Führer hämmert"
Serie hatte, schaute er mir natürlich bei der Arbeit zu. Dabei kam er dann zu der grausamsten aller seiner kranken Ideen, die er dann zu meinem persönlichen Unmut mit Schweizer Kleinunternehmer durchsprach. Am 1.04.1938 bekam ich leicht verspätet zu meinem Geburtstag das erste Paket Instantkaffee Marke
"Nescafé"
übergeben. Meine bis dahin geschätzten Kaffeepausen, wurden durch dieses Weltwunder in ihrer Kürze doch arg beschnitten und ich dürstete nach einem Vergeltungsschlag für alle Geniesser der wahren Bohne.


Anfang Mai hatte unser Reichshammerschwinger nun tatsächlich das gesammte Reich im HOM ( Hitlers Original Maßstab in seinem Bunker nachgebaut und brauchte mehr Land und vor allem mehr Gebäude für seine Show. So mussten wir alle am 26. 05.1938 der Grundsteinlegung für die Stadt Wolfsburg und der des Volkswagen-Werkes beiwohnen. Aus dem Massstab HOM sollte dann später H0 ( H-NULL ) werden, da die Kleinwagen aus Wolfsburg 0 ( NULL ) Wert hatten.

Das Jahr war ansich traurig, auch wenn am 03.07.1938 Hannover 96 zum ersten Mal deutscher Fußballmeister wurde.

Am 07.11.1938 wurde nach dem Mord an einem Taxifahrer in Berlin die erste Öffentlichkeitsfahndung mit Hilfe des deutschen Fernsehens organisiert. Die zahlreichen Hinweise führen tatsächlich zur Ergreifung des Täters. Direkt nach diesem ersten wunderschönen Fernseherfolg wurde Aktenzeichen xy ungelöst eingeführt. Die Sendung erhielt einen eingenen Sendeplatz auf Kanal 8 und wurde von der Firma Mauser mit Werbung versorgt. Selbstredend träumte kurz darauf jeder deutsche Erwachsene davon einmal mit einer Mauser schiessen zu dürfen. Den Gebrüder Mauser war dieser Erfolg jedoch nicht ausreichend genug, sodaß sie zum 23.01 des Folgejahres einen weiteren Kanal für Ihre Werbung nutzen wollten. Kanal 9 der Kikilkan ( Kinderkillerkanal ) und die Sendung mir der Maus gingen online.


Vollständig versaut wurde uns Männern und Liebhabern der härteren Musik das Jahr 1938 als Heijo, ein später rockender deutscher Schlagerstern, bei seiner Geburt
"Schwarzbraun ist der Haselbusch"
sang.

Völlig entnevt von diesem unsagbar doofen Jahr hab ich meinen Weihnachtsurlaub in EPA ertränkt.
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1939 Im Westen nix neues Teil 1/3
01.Januar/1939


Wie Ihr Euch denken könnt geht das Jahr 1939 mit einer Neujahrsansprache los.
Wir alle warteten darauf, daß unser Reichsvorsprecher für diesen Akt von seinen Maskenbildnern entsprechend überarbeitet wurde als Constantin von Neurath ganz aufgeregt in den Saal platzte und rief:
"Das seit 1923 von Litauen besetzte Memelgebiet gehört wieder zum Reich, wir können uns jetzt mit recht Großdeutsches Reich nennen."

Der Führer war natürlich ausser sich und fluchte wie ein Schreiner, der sich grad in den Finger gehobelt hat.
" Kruzitürken, hätten diese saublöden Litauer nicht bis nach der Ansprache warten können, diese mistige Mitteilung hab ich in meiner Ansprache nicht berücksichtigt. Josef, Du alter Redenmacher, was tun wir jetzt senden?"

Während die beiden sich über die Änderung im Programm unterhielten wurde Constantin an ein Telefon gerufen, dort brabbelte er in einer merkwürdigen Sprache, es klang rau und brutal. Göring stupste mich an, zeigte in Constantins Richtung und rief dann in die Runde:
"Jungs, unser Constantin wird nie ein richtiger Diplomat, hört euch mal an wie der mit seiner Alten rumschimpft, wenn ich das täte, auaja"

Darauf hin warf 00-Willi ein:
" Hermann, halts Maul das ist russisch, und bei dem was Constantin da antwortet scheint er grad eine Liebeserklärung aus Moskau bekommen zu haben."

Kurz danach schrie Constantin in die Runde:
" Der Nichtangriffspakt mit der Sov. ist grade bestätigt worden. Verdammt das mit dem Scheinangriff können wir jetzt vergessen. Verdammt wir können jeden Krieg vergessen, da wir jetzt keine Nation in Flottenreichweite mehr befreien können."

Betretenes Schweigen bis eine Kameraassistentin rief:
"0.00 Time for action, Rechsführeransprache 1939 life die erste!"

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Nun stand er auf unser redebegabter Führer und hob als erstes die Hand um sich etwas Zeit zu verschaffen.

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Anhand der Falten und Schweissperlen auf seiner Stirn sahen wir, das wir Ihm jetzt wirklich Zeit verschaffen mussten. So jubelten wir ihm fast 3 Stunden lang zu, bis wir vor Heiserkeit keinen piep mehr sagen konnten.

Dann fing die Rede an:
"Liebe Bürger und Bürgerinnen des Großdeutschen Reiches. Wir haben uns viel vorgenommen und tatsächlich viel mehr erreicht als wir je zu denken gewagt haben."

Dann blendete die Regie das erste Diagramm ein.
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dann stammelte er weiter:

"Durch unser diplomatisches Talent jetzt in der Lage Neudeutsche aus dem Memelland und unsere Freunde in der SOV. zu grüßen. Leute schaut Euch an wie viele Rohstoffe und Kapital wir zusammengehortet haben, dazu 140% Offiziersrate und wartet mal sind das tatsächlich über eine Million Soldaten auf Reserve. "

Dann schob die Regie das zweite Diagramm ins Bild, damit der mittlerweile krebsrot angelaufene Reichsfeuermelder ein anderes Thema anstimmen konnte.

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"Laut vorsichtiger Prognosen werden wir in diesem Jahr:
813 Brigaden an Land
46 Flottillien auf See
57 Staffeln in der Luft
zum Schutze unseres Reiches einsetzen können."

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Nach einer sehr kurzen Pause, da wir schon lange nicht mehr jubeln, pfeifen, klatschen und stampfen konnten bedankte sich dieses kleine Männchen bei seinem Volk mit einem auf 6 Monate begrenzten neuem Gesetz, damit das gesamte Volk Zeit Für eine riesige Volksfeier bekam :

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Zum Abschluss erlies er den ersten Führerbefehl und ein Gesetz zur Schaffung eines Mutterordens, den all die fleissigen Frauen bekommen sollten, die sich der Zucht und Aufzucht vieler kleiner neuer Bürger hingeben würden, dürfen und sollen.

Dann verlies er die Bühne, küsste die die Kamerassistentin stellvertretend für all diese Frauen und verlies den Raum nachdem er noch einmal kurz die Hand erhob.

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Nun hatten wir alle 6 Monate lang Pause um uns um unsere Familien kümmern zu können und diese auf direkten Führerbefehl zu vergrößern.

Wie Ihr euch vorstellen könnt, war das bis auf einige Aufstände in der ältesten Meile Deutschlands, das friedlichste halbe Jahr das es jemals gab.


01.07.1939 1. Lagebesprechung


Anwesend die gesamten Reichskarteileichen sowie:
Leitung des OKW´s Hausser [Logistik, Panzer und Offensiv]
Leitung der Heeresgruppen
Marine Heißmeier [4]
Luft von Weichs[4]
Heeresgruppe 1 Manstein[5]
Heeresgruppe 2 Guderian[5]
Heeresgruppe 3 Rundstedt[5]
Heeeresgruppe 4 von Kluge[5]
Armeeleitung
Armee 1 Busch
Pz.-Armee 2 Hoth
Armee 3 Schörner
Armee 4 Bach Zelewski
Armee 5 Kaul
Armee 6 Paulus
Armee 7 Hanneken
Takboleitung: hohe Berge

Der Führer schnurrte sofort los:

Männer, Ihr alle wisst, das ich seit 3 Monaten nur noch Wiederholungen für meine Heimwerkersendung zeigen kann, da ich mit meinem Reich in der bisherigen Ausdehnung fertig habe. Am 01.09 1939 werde ich über EVA einen Korridor nach Ostpreussen fordern, der auch die freie Stadt Danzig in unser Reich holen wird. Ich erwarte von allen, das ihr EVA zuliebe alles möglich macht um unser Reich rundum zu schützen, falls EVA eine friedliche Übergabe meiner Foderungen ablehnt.

Danach entlies uns der Führer für 4 Wochen in einen Extrasonderurlaub, zum Wohle unserer Familien und ich ersteigerte direkt nach dieser Sitzung von dem Microdoof Gründer Gates die Internetdomäne .LOL für eine neue Rekrutierungswelle und gündete eine eigene Reiseagentur für diesen Schwachsinn.

...unwissende Staatsoberhäupter unserer Welt denken das die von mir gegründete CIA eine Art intelligence Agency wäre. Glauben sie diesen Leuten nicht. Ich werde die Agentur nicht für die Spionage einsetzten sondern für das Wohl des Volkes.
Aus diesem Grund wurde die CIA von mir damit beauftragt die schönsten Urlaubsgebiete der Welt zu finden ...
Das erste Feriengebiet auf Sylt wurde in der vergangenen Woche eingeweit. Damit die Ferienanlage auch ausgiebig getestet werden kann haben wir große Teile unserer Armee zu einem kostenlosen Urlaub auf dem dortigen Nordstrand eingeladen.
Die Tests wurden erfolgreich abgeschlossen und die CIA wird jetzt damit anfangen, überall in der Welt ähnliche Feriengebiete zu erschliessen.
Damit wir diese Feriengebiete genauso Testen können wie unsere Anlage auf Sylt können Sie sich unter den unten stehenden Links in folgenden Gebieten für einen kostenlosen Urlaub vormerken lassen.

für Kurzentschlossene


WWW:Kostenlose-Reise-zu-in-die-Nachbarstaaten.lol

Für die, die ausser einem Pferd schon immer mal auf einem Esel und Kamel reiten wollen:

WWW:Kostenlose-Reise-zu-den-Mittelmeeranreinerstaaten.lol

Für Romantiker:

WWW:kostenlose-Reise-nach-Ozeanien.lol

Für unsere Cowboys, die ihren wahren Härtegrad feststellen möchten:

WWW:kostenlose-Reise-zu-den-östlichen-Grenzgebieten.lol


Da die Verhandlungen mit den jetzigen Besitzern dieser schönen Sandstrände noch nicht überall abgeschlossen wurden werden die Links eventuell erst zu einem späteren Zeitpunkt aktiviert.


Danach ging ich dann auch wieder in meinen verdienten Kurzurlaub mit Wein, Weib und Gesang und die Aufstände der Meile waren mir völlig egal.
Letzte Änderung: 5 Jahre 1 Monat her von Petite.
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5 Jahre 1 Monat her #9 von Petite
Die Day by Day Lösung bis zum 01.09.2013 (DANZIG) zum gleichen Spiel haben wir hier im Forum schon seit 2013.

www.designmodproject.de/forum/969-hoi3-fragen-tipps-tricks/1325046-hoi3-ein-musteraufbau#1330817

Wie man sieht unterscheidet sich der Schreibstil Mr_Rossi von dem von Petite ein kleines bisschen, und das ist auch wohl so gewollt, da jede Münze 2 Seiten haben sollte....

Morgen geht der Schwachsinn hier weiter bis zum April-1941, dem Tag vor Barbarossa.

Danach wird es ab Ostermontag wohl gen Osten gehen. Mal schaun ob ich in dieser z.b.V Parallelwelt klarkomme.

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5 Jahre 1 Monat her #10 von Petite
1939 Im Westen nix neues Teil 2/3

01.08.1939

Alles was Rang und Namen hatte musste am 01.08.1939 im Bunker hinter der Reichskanzei antreten. Der Führer begrüßte uns mit einer kleinen Rede und zeigte uns Großdeutschland im HOM (HO) Maßstab und sagte:
"Männer, das ist die genaueste Karte, die es jemals vor der Erfindung von Googlemaps gab. Mit diesem Vorteil können wir unsere Schlachten effizienter als jede andere Nation planen."

der fliegende Hermann warf ein:
"Adolf, was ist das da auf dem Tisch?"

Adolf:
" Das Buffet, wage es nicht das anzugreifen bevor wir alle soweit sind.
So Männer, es geht los, wir alle wissen wir brauchen mehr Land. Um den Dicken abzulenken, fangen wir mit der Luftwaffe an.
Hermann, was macht die Luftwaffe "

Hermann, zählte auf:
"57 Flugzeuggeschwader bestehend aus:
36 Abfangjägergeschwader
8 Takbogeschwader
1 Ju 52 Transportgeschwader
3 Brigaden Fallschirmspringer
12 CAG Geschwader, die ich leider an Raeder abgeben musste."

Adolf:
" Gut teile die Staffeln über dem Reichsgebiet auf.
12 Gruppen Abfangjäger á 3 AJ Geschwader
2 Gruppen Takbos á 3 Geschwader
1 Gruppe Takbos á 2 Geschwader
1 Gruppe JU52 zusammen mit den Fallies
Die zukünftigen Standorte findest Du auf der Karte."


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Dann zeigte er auf die Reader und fragte:
"Erich, Flotte?"

Raeder sprang auf und antwortete:
"46 Schiffseinheiten
6 Träger mit 12 Geschwadern CAG
2 Schlachtschiffe
6 Schlachtkreuzer
4 Schwere Kreuzer
13 Leichte Kreuzer
5 Zerstörer
4 Uboote
6 Truppentransporter"

Adolf:
"Beachtlich, ohje soviel Blech, wie teilen wir das am besten auf?"

Raeder antwortete kühl:
" Mein Führer, wenn Ihr erlaubt, möchte ich zuerst eine Frage an alle Anwesenden starten. Welche Zahl ist Euch als Erstes unangenehm in eurer Kindheit aufgefallen?"

Hermann antwortete auf Stichwort:
"Die Zahl 6, niemand bei uns in der Schule mochte diese Zahl!"

Durch das zustimmende Gemurmel des gesamten Saales , war die Stimme 00-Willi´s herauszuhören, der sich schmerzhaft an seine erste 6 in Katechismus erinnerte.


Raeder nickt und antwortet:
" Volltreffer, genau vor der hatte ich auch immer angst. Ich denke das niemand auf die Idee kommen wird, das wir unsere Flotten mit jeweils 6 Schiffen ausrüsten. Hier mein Plan:"

2 Trägerflotten á 3 Träger, 6 CAG´s und 3 Begleitschiffen
1 Schlachtschiffflotte á 2 Schlachtschiffen, 1 Schweren Kreuzer und 3 Begleitern
3 Schlachtkreuzerflotten á 2 Schlachtkreuzern, 1 Schweren Kreuzer und 3 Begleitern
1 U-Bootflotte mit unseren 4 U-Booten
1 Transportflotte mit den 6 Transportern"

Die genaue Zusammenstellung erklärte er dann mit Schaubildern:
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Zum Schluss zeigte er seine Wunschaufstellung für den Start.

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Der Führer fragte selbstverständlich ob es Einwände für diese Aufstellung geben würde. Da jedoch alle ausschliesslich auf das Buffet schauten, wurde dieser Plan schnell genehmigt. Dann war Frühstückspause angesagt, zu meinem leidwesen gab es Neskaffee und belgische Plätzchen statt Käffchen und Mettbrötchen.

zur Beendigung der Pause schlug Adolf mit seinem Hammer, den er fast immer mit sich führte, auf einen Gong und rief die gesamte führende Reichsgesellschaft wieder an den schon bekannten Großraumlageplan.
"Was macht mein Heer, Werner?"

Von Blomberg stand auf und erklärte:
"Wir haben zur Zeit 813 Brgaden an Land sowie 49 Hq´s für die Truppenführung, von denen ich jedoch

6 Brigaden und 1 HQ an die Luftwaffe und 26 Brigaden und 2 Hq´s an die Marine abgeben musste:
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So bleiben für das Heer leider nur noch 781 Brigaden und 46 Hq´s für den Schutz unseres Reiches über."

Der Führer sprang in die Höhe und rief
"Das ist Spitze!!!"

Als er gelandet war, fügte er hinzu, das er diese Gesamtmenge an Einheiten als ordendliche Leistung bewerten würde, die doch deutlich größer ist, als man es im allgemeinen erwarten könnte. Danach wurde bis zum Mittagessen über die Heeresstruktur beratschlagt.
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5 Jahre 1 Monat her #11 von Petite
Wohl gefüllt hatten wir uns nach der Mittagspause auf die Divisions-Zusamenstellung geeinigt.
Hq´s
HQ/INF/ART/PAK

Panzer-HQ
HQ/MOT/M-ART/Jagdpz.

Marine-HQ
HQ/MAR/FLA/PAK

Jodel-HQ
HQ/GJ/ART/PAK

Infanterie:
INF/ART/ART/PAK

Gebirgsjäger
GJ³

Marineinfanterie
MAR³/PIO

Fallschirmspringer
FAL³

Panzer
m-Pz./M-ART²/MOT

Waffen-SS
l-PZ/SS/M-ART²



Nach dem Zusammenstellen kamen dann folgende Armeestruktur heraus:

Ob.-Kdo des Heeres/HQ/Inf/Pz.-Wagen/PAK Generalfeldmarschall Hausser

--Ob.-Kdo der Luftwaffe/HQ/Inf/ART/PAK Feldmarschall v. Weichs
---12 Abfangjagd-Geschwader
---3 Takbogeschwader
---1 Transportgeschwader
1 Fallschirmspringer Divsision Generalleutnant Dietl

--Ob.-Kdo der Marine/HQ/Inf/ART/PAK Feldmarschall Heissmeyer
---2 Trägerflotten Admiral
---1 Schlachtschiffflotte
---3 Schlachtkreuzerflotten
---2 U-bootflotten
---1 Transporterflotte
----1 Marinekorps/HQ/MAR/FLA/PAK
5 Marinesturmdiv. MAR³/Pio

--Heeresgruppe A(WEST)/HQ/INF/ART/PAK Feldmarschall v. Manstein


---2. Armee/HQ/INF/ART/PAK ( Panzer) General Hoth
----5* KorpsHQ/MOT/Jagd-Pz./M-ART Gerealleutnant mit Pz & Logistikfähigkeiten das erste Korps führt Rommel
25 Divisionen m-Pz./M-ART²/MOT Geralmajor mit Panzerboni

---6. Armee/HQ/INF/ART/PAK (Infanterie) General v.d. Paulus
----5* KorpsHQ/INF/PAK/ART Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
25 Divisionen INF/ART/ART/PAK Geralmajor mit Defensivboni

--Heeresgruppe B (Süd) /HQ/INF/ART/PAK Feldmarschall Guderian

---1. Armee/HQ/GJ/ART/PAK( Gebirgsjäger ) General Busch
----5* KorpsHQ/GJ/PAK/ART Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
25 Divisionen GJ³ Geralmajor Korpsweise gleiche Fähigkeiten z.B. 1. Korps Bunkerknacker

---4. Armee/HQ/INF/ART/PAK (Infanterie) General v.d. Bach-Zelewski
----5* KorpsHQ/INF/PAK/ART Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
25 Divisionen INF/ART/ART/PAK Geralmamajore mit Angriffsboni

---5. Armee/HQ/INF/ART/PAK (Infanterie) General Kaul
----5* KorpsHQ/INF/PAK/ART Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
25 Divisionen INF/ART/ART/PAK Geralmamajore mit Angriffsboni

--Heeresgruppe C (Ost)/HQ/INF/ART/PAK Feldmarschall v. Rundstedt

---7. Armee/HQ/INF/ART/PAK (Infanterie) General v. Hanneken
----5* KorpsHQ/INF/PAK/ART Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
25 Divisionen INF/ART/ART/PAK Geralmajor
Schutz Ostpreussen
----2* KorpsHQ/INF/PAK/ART Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
10 Divisionen INF/ART/ART/PAK Geralmajor

--Heeresgruppe D (Nord) HQ/INF/ART/PAK Feldmarschall v. Kluge


---3. Armee/HQ/MOT/M-ART/Jagd-Pz. ( SS ) General Schörner
----2* Korps/HQ/MOT/M-ART/Jagd-Pz. Generalleutnant mit Logistikfähigkeiten
7 Divisionen GJ³ Geralmajor Korpsweise Panzerboni

Alle Einheiten bekamen Ihre Marschbefehle, denn der Führer wollte wegen der EVA einen Rundumschutz.

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Während die Einheiten auf den Wegen zu Ihren Zielen an die Ränder unseres Reiches waren, verlief der August wie im Fluge, und bevor ich es richtig mitbekam rief uns der Führer am 30.08.1939 um 8 Uhr in seinen Bunker für die letzte Lagebesprechung.

Adolf:
"So Männer, seit Ihr alle da?"

Einstimmiger Chor rief:
" Ja, klar!"

Adolf:
"Errich, Deine Flotte läuft heut Abend aus?"

Erich:
"Ja, ich selbst werde die erste Schlachterflotte von der Bismarck aus führen, den Verwaltungsmist kann solange Admiral Heissmeyer vom HQ des Ob.-Kdo der Marine führen."
"Gut, Heissmeyer Du hast das alles im Griff?"

Heissmeyer:
"Ja, fliege gleich mit der Führer01 nach Euskirchen, da ich vor den Grenzen Luxemburgs mein HQ geparkt habe. So bin ich grade noch in Funkreichweite, aber soweit weg von der Küste, das man mich dort unmöglich finden könnte. Sollte der von Ihnen vorhergesagte EVA-Supergau eintreten, wird Manstein mit seinen Truppen unter dem Schutz unserer Schlachter schnell über Holland und Belgien bis Brest vorstoßen, während ich mich auf dem Landweg nach Brest begebe."

"Guter Plan, Göring, du altes Krümelmonster, Luftwaffe?"

Hermann, halb kauend halb sprechend:
"Alle Abfangjäger sind heut abend ab 20 Uhr in der Luft, ich selbst werde gleich mit dem Auto nach Rostock fahren um im Falle eines EVA-Supergaus die Transportstaffel von meiner Ju52 aus zu leiten. Sollte Polen uns unsere Gebiete ohne Krieg zurückgeben, bin ich morgen zum Frühstück wieder daheim. In der Zwischenzeit wird v. Weichs mich vertreten."

"Von Weichs, was sagt die Kunst?"

Von Weichs:
" Ähm, ich fliege mit Heissmeyer nach Euskirchen. Von dort hab ich ausreichend Funkreichweite und kann für den Fall EVA-West, wie besprochen den Jagdschirm nach und nach in Richtung Kanal verlegen. Nach dem vorrücken Mansteins Bodenturppen wollte ich eigendlich in Luxemburg verbleiben, von dort aus könnte ich dann per Funk jeden Flieger zwischen Bergen und La Coruna erreichen."

"Manstein, sag an"

Manstein:
" Meine 6 Armee unter Paulus darf zwischen der Schweiz und Luxemburg die Stellung halten während ich mich mit meinem HQ und der gesamten 2. Armee Panzer zwischen Luxemburg und der Nordsee aufhalten werde. Sollte EVA zuschlagen werden wir schnellstmöglichst über Holland und Belgien auf Frankreich zustürmen. Mein Hq steht auch in Euskirchen, werde also gleich mit ein paar anderen zum Flugplatz aufbrechen."

Dann rief der Führer Guderian auf.

Guderian:
"Meine erste Armee (Gebirgsjäger) steht an der Grenze zur Schweiz, die 4. Armee an der Grenze zu Italien und die 5 Armee bewacht Jugoslawien, Ungarn und unsere Marionette, die Slowakei. Wenn Ihr mich fragt, ich denke das der Südabschnitt ruhigbeiben wird, da ich nicht annehme das die Schweiz, Italien, Ungarn und unsere Reichsmario schon 1939 gegen uns rebellieren werden. Leider muss ich jetzt los, mein HQ erwartet mich in wenigen Stunden in Prag."

Als er den Raum verlies, kam er an mir vorbei und murmelte:
"Scheiss Manstein, erst bekommt er alle Panzer und dann darf er auch noch mit dem Flieger zur Front, während ich mit dem Zug fahren muss, das wird nix, ich komm nie pünklich in den Krieg."

Als nächstes rief unser Reichsadolf v. Rundstedt auf.

Rundstedt:
"Mein Führer, unsere 7. Armee steht an der Grenze zu Polen, während das 21. und 22. Korps Ostpreussen sichern. wir sind bereit, wenn sie bereit sind, hoffe ich mal, denn wir haben den Funkkontakt zu den beiden Korps in Ostpreussen verloren. Aber die Generalleutnants, der beiden Korps, Gienanth und Friederich-Willich sind Schlitzohren, die werden schon irgendwie klarkommen."

Danach zeigte er auf v. Kluge

Von Kluge:
"Adolf, ich habe die unendlichen Mengen meiner Truppen, also alle 7. SS Divisionen, in Hamburg und an der dänischen Grenze aufgestellt. Von dort aus werden wir die Nordseeküste verteidigen und ggf im EVA-Fall nach Dänemark eindringen. Nen Flieger hab ich nicht bekommen, ich muss jetzt los mein HQ in Flensburg erreichen, Werde mit dem Auto Fahren, Mähzorns Bahn ist mir zu unsicher."

Dann rannte er raus, stieg in seinen Mercedes W 125 und erreichte gefühlte 5 Minuten später Flensburg wo er mit über 400 Km/h geblitzdingst wurde:

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Der Flensburger Dorfscherif verteilt seitdem Punkte für besonders vorbildiches Fahrverhalten.

Der Führer, der, wegen den Auflösungserscheinungen seines Reichsrates etwas in Rage geraten war, schaute in die Runde und fragte:
"Hab ich wen vergessen?"

Hohe Berge:
"Ich wurde vergessen."

Adolf:
"Ohja, Ihr wart für die Takbos verantwortlich, was machen wir mit Euch?"

Reader:
" Ja, auf den Mann warte ich, Ich brauche Langstreckenaufklärer für die Flotte, Ich würde Seine Takbos gern über der Nord und Ostsee einsetzen dort könnten sie Schiffe versenken und untere Marine leiten."

Adolf:
"So soll es geschehen"

Zum Schluss rief er 00-Willi auf:
"Du, Willi, was macht Deine Abschussrate?"

00-Willi:
"Bescheiden, mein Führer, bescheiden, denn ich hab wegen Personalproblemen immer noch keine Mannschaft"

Adolf:
"Großartig, Ihr seit der einzige der jemals in Katechissmus eine 6 erreichte, daher solltet Ihr die Sonderaufgabe, die ich mir für Euch ausgedacht habe, als einzigster erfüllen können. Ihr dürft ab jetzt, wenn auch in unregelmässigen Abständen, per Cheat-Konsole und tag_TAG Befehl die genauen Gegnertruppen herausfinden. Geht dafür sofort in euer Büro um Euch vorzubereiten und streicht unterwegs weder 4000 Spieltaler noch etwas von den vorbereiteten Büffet ein."

00-Willi lief mit den Worten aus dem Bunker:
"Ich bin begeistert, Sir!!!" ( aus Police Akademie und über den Dächern von Nizza , denn diese Filmaussage wird aus diesem Forum keiner erkennen )

Als Willi dann raus war sagte Adolf:

" Leute bin ich nicht teuflisch genial, denn wenn wir dieses Spielchen hier nicht gewinnen, wird Willi allein in der Cheaterhölle schmoren dürfen."

Danach sah er zum Bunkerhimmel auf und rief den Spielmacher aus Panem:

"Petite, sag endlich was zur Hölle uns in diesem HOI Universum erwarten wird?

und eine dunkle Stimme aus dem Hintergrund antwortete:
" Ihr könnt Euch sicher sein, das sich die Spielweise des Reiches sich nicht um einen Millimeter von der Hoi3-TFH-Vanilla-Version unterscheidet. Weise Stimmen behaupten jedoch, Ihr alle werdet Weihnachten 1939 nicht erleben, aber ich habe nicht nur die Ki-Scripts überarbeitet und Fallen gelegt, sondern auch ein paar paar Sponsoren für Notfallretter gefunden, die vor allem Bugs in den HOi-KI-Welten vorbeugen sollten.
Macht Euch auf die Macht der EVA bereit, diese wird das unbesiegbare Reich fordern, wie es bislang nur den Göttern des einzigartigen NFM vorbehalten blieb. Für den Anfang müsst Ihr jedoch nur wissen das LUX euer Sponsorengeschenk und damit euer Notfallretter für die Jahre vor Barbarossa sein wird.
LUX wird der EVA nicht beitreten und Ihr könnt Ihnen den Krieg erklären, wenn Ihr euch sicher seit das Euer Geschenk unbedingt weltkriegsentscheident ist."

Danach verstummte die Stimme und man konnte den Führer:
" Das ist Scheisse"

rufen hören.

Danach hatte ich eine unruhige Nacht, da ich sowohl die Bücher der
"Tribute aus Panem"

als auch einige halbwissenschaftliche Forschungsansätze Petite´s aus einer Onlinezeitschrift kannte.
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5 Jahre 1 Monat her #12 von Petite
Den Rest vom Tag bin ich dann noch einmal alle Reichsdaten durchgegangen:


Politik:
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Produktion:

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Forschung und Praxiswerte:

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Bis mich unser Reichwerkstattleiter in seinen Miniaturweltbunker einlud.
"So, Rossi, Du mein Lieblings-Praktikant.
Kannst Du Dir vorstellen das ich mehrfach am Tag,
in unendlich vielen HOI-Universen den Bösewicht spielen,
und dabei immer auf den Knopf des letzten Ultimatums
"Danzig oder Krieg"
drücken muss?
Dieses Universum hast Du geprägt,
daher darfst Du morgen auf das böse
rote
Knöpfchen drücken und Dich
um den weiteren Ablauf der Geschichte kümmern,
während ich an dieser
Miniatur-Generalstabs-Karte
hier im Bunker weiter arbeite.

Dann lief ich zurück in mein Büro und rief Max Bart an.
"Max, Ich brauch eine Kommandozentrale, kannst da was machen?"

Max antwortete:
"Ist doch schon fertig, nimm das Cockpit in Eurer Reichsflugscheibe, da gibts riesige Leinwände, superbequeme Sessel, ein Enigma-Gerät sowie CB-Funk."

Dann lief ich zu unserem Innenminister:

"Josef, Du bist für die Kameras zuständig, bau doch mal bitte eine Kamera an die Decke von Adolfs Miniaturwelt und sieh zu das Du die Miniwelt irgendwie auf die Leinwand ins Komandozentrum des Sportpalast gebeamt bekommst. Danach trommelst du die Schergen zusammen und ziehst mit ihnen auch in den Sportpalast um, ich erwarte Euch dort."

Hier die Miniaturansicht der Kommandozentrale unseres Sportpalastes, genau wie es der Reichsbildhauer, in seiner Miniaturwelt schuf.

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Aktennotiz Beamen:

Die Firma Loewe, hat nach dem Krieg zur Beendigung aller Kriege das beamen und unser Cockpit für eine Fernsehserie weiter verwendet. Die Serie war extrem erfolgreich und verdrängte Raumpatrouille TEFAL
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schnell auf Platz 2 im Syfy-Kanal.
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Im Westen nix neues 3/3
Pünklich zum 01.09.1939 um 0.00 Uhr standen wir nun alle in der neuen Kommandozentrale und sahen erstmals das Gesamtbild das unser Künstler in seinem Keller geschaffen hat.

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Luft-OB v. Weichs:
"Wow, da fliegen sie herum, sieht fast aus wie 3D, Schaut mal da sitzt der Dicke hinter seiner Ju52 Steuerknüppel und schwitzt, weil er nicht genug Nachschub für seine Pausenrationen in den Flieger bekam."

Der Armee-OB Werner von Blomberg:
" Jungs das wird nix, wir müssen verschieben, schaut mal die beiden Korps in Ostpreussen haben Ihre Auffangstellungen noch nicht erreicht und Guderians HQ steckt noch in Prag fest...."

ich drehte mich auf meinem Sessel in Richtung Aussenminister:

" Constantin, abkoppeln, Worp1, achne falscher Film. Constantin, alle Handesverträge auflösen, die per Konvoi ins Land gehen."

Dann drehte ich den Sessel etwas weiter und schaute auf Werner:
"Werner, wir sind nicht bei der Reichsbahn, Verspätungen wird es keine geben. Ich drück jetzt aufs Knöpfchen und dann sehen wir weiter."
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Auf der Karte blitzte es auf, also drehte ich mich wieder etwas, schaute den Innenminister an:
"Josef, neue Gesetze, zackzack."
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Dann zurück zum Aussenminister:
"Constantin, was macht EVA?"

Constantin antwortete:
" Bislang haben nur die üblichen Bagaluten reagiert!"
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Rossi:
"Mist, die friedliche Übernahme hat nicht geklappt.

Werner,
HG1 soll auf die Linie 1 West vorstoßen.
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HG2 hält sich weiter in Bereitschaft.
HG3 Gas, Gas auf Linie 1 Ost, bevor der Pole merkt das wir in Ostpreussen eine Lücke haben.

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HG4 Abwarten lassen.

Heissmeier,
Die Nordseeflotten in Bereitschaft halten und warten.
Die Ostseeflotten auslaufen lassen und in der Pomerschen Bucht auf Warteposition stellen.
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V. Weichs,
Abfangjäger ausschliesslich das Reichsgebiet schützen lassen.

H. Berge,
schick die Takbos los, Raeder braucht Infos."
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Dann schauten alle Mann gebannt auf die Bildschirme bis um 8 Uhr der Constantin noch langsamer als zu vor irgendwas von Jugoslawien stotterte.

Ich antworte ihm, Junge Geometrie 6 setzen, denn das rote Ding da oben ist Norwegen, und steht eh auf unserem Speiseplan. Leider ging meine Antwort im allgemeinen Gemurmel aus verschiedenen Ländernamen wie wie Irland, Griechenland, Norwegen, unter.
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Um 13 Uhr kam dann der Erste Funkspruch aus der HG-1, man war wohl fast ohne Verluste in Enschede durch die holländische HKL gestoßen

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Um 15 Uhr gingen Schlag auf Schlag Siegmeldungen aus Ost und West ein.

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Alle atmen auf und klatschen erfreut in die Hände. Kurz danach wurden sogar Stimmen nach einem Fläschchen Sekt für diesen gelungenen Kriegsstart laut, bis uns um 22 Uhr Constantin erneut in die Wirklichkeit zurückrief.

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Was war das, unsere Reichsmario hatte sich von uns mit Hilfe von Frankreich und England losgesagt, die alte Regierung verhaftet und fortert jetzt sogar Ihre angeblich von uns gediebten Provinzen zurück. Alle blickten stumm auf mich als Leutnant Uhura unsere kleine schwarze Funkmietze den Zeigefinger hob.
" Funkspruck vom Heinz, ich schalte Ihn auf den Schirm."

Rossi:
"Heinz, was ist los?"

Heinz:
"Tausende von Bordsteinschwalben verstopfen die Straßen und die Bürgersteige. Ich glaub hier ist Karnevall, denn es sieht genauso aus wie neulich die Sendung aus Rio."

Rossi:
" Heinz, sieh zu das Du da irgendwie rauskommst."

Heinz:
" Sorry, mein Fehler, als ich sah, das die leicht bekleideten Mädels auf unsere Fahrzeuge zuliefen hab ich per Funk jeden Verkehr verboten. Irgendwas haben die Fahrer dann wohl falsch verstanden, denn alle bremsten sofort und nun sitzen die Damen z.T. neben und auf meinen Männern und gehen nicht mehr an die Funkgeräte um neue Befehle zu empfangen."

Mit reichlich Falten auf der Stirn drehte ich den Stuhl zu Uhura und rief:

Mach eine Verbindung mit dem Alten in seinem Keller:


ein kurzes knacken später.

Adolf:
"Sorry, hab vergessen Bordsteinschwalben zu schnitzen, wir haben also keine Möglichkeit diese Verkehrstockung in Prag zu kennzeichnen."

Ich nickte Uhura zu und machte eine Handbewegung, damit Sie die Verbindungen beendet und schaute dann zu Constantin.
"Neuer Lageplan!"

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Die Antwort kam fix auf den Hauptschirm, ich schlug mit der Hand auf die Armlehne meines Sessels und murmelte:
"Verdammt die ganze Südfront brennt und Heinz steckt im Stau."
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Der 02.09.1939 war fast zu ruhig, denn es konnte ja kaum schlimmer kommen.

Am 03.09.1939 schrillten morgens um 2 Uhr die Sirenen. Ich schaute um mich bis ich Heissmeiers aufgeregtes Gesicht sah.
" Dänische Schiffe sind in die Bereitstellungszone unserer Ostseeflotte eingedrungen und beschiessen uns!"
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Rossi:
"Werner, den Plan Dänemark ausführen, Marineinfanterie ausladen, Fallies starten und schiesst die Schiffe weg, bevor sie unsere Transporter erreichen."

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Dann suchte ich mir unseren Constantin und erbat einen neuen Lageplan.

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Noch ehe wir uns von der Lage erholen konnten kam Werner mit neuen Schlachtergebnissen die beruhigend wirkten

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bis Uhura wieder einmal einen Finger erhob und Heinz auf nen Schirm legte.
" Jungs, die Mädels sind weg, dafür haben wir hier jetzt einen Massenaufstand. der wie ich vom Stab der 4 Armee gehört hab durch die gesammte Tschechei geht."

Fast zeitgleich meldete sich Constantin und rief wir haben ein Problem, Uhura schaltete schnell und blendete die Nachricht mit auf den Schirm:

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Ich schüttelte den Kopf und murmelte:
"Verdammte Axt, die Front brennt rund ums Reich, und der Ami bereitet sich auf einen Krieg vor."
Dann wurde ich etwas lauter und bat 00-Willi um seinem ersten Sondereinsatz:

00-Willi schaute diabolisch grinsend in eine Art Microskop und rief entzückt:
"Ich habe soebend das erste mal gecheatet und ich muss sagen es gefällt mir."

Dann fragte ich Ihn was dabei herausgekommen wäre und er antwortete:
"~ 2000 feindliche Brigaden
~ 500 feindliche Schiffe
~ 150 verschiedene Lufteinheiten."

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Danach bin ich dann aufgestanden und habe den Reichsprogrammierer dieser Hoi-Welt verflucht um ins Bett zu gehen.
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Am 04.09.1939 wurde ich nach ein paar unruhigen Stunden Pause unsanft von einem Melder geweckt.

Sofort zog ich mich an und eilte in die Kommandozentrale. Uhura, stellte eine Verbindung zu General Busch dem ob der 1. Armee her.
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"Busch hier, hab mich verfahren und stecke mit meinem Armee Hq in den Prager Aufständen fest. Wir haben Kontankt zu ~ 5 Milizdivisionen und einigen tschechischen Stabseinheiten. Erbitte Hilfe."

Rossi:
" Du hast ein verstärktes HQ, suche eine Verbindung zu Guderian´s HQ, Eure beiden Einheiten müssen dafür reichen. Achja eins noch Du kommst aus Essen Ruhr, oder, und wolltest nicht zufällig mal einen Samba-Umzug in Prag sehen? Wenn das durch ist zurück an die schweizer Grenze, denn wir haben zufällig grad Krieg mit denen"

Nun stand er da, wie ein begossener Pudel, grüßte zackig, griff seine Waffe und rief Angriff.

Noch während Uhura die Verbindung zum Stab der 1. Armee unterbrach fragte mich der Armee-Ob von Blomberg, ob er Gerneral Busch austauschen sollte. diese Anfrage hab ich verneint, und Werner geraten, diesen Busch zu überwachen, aber ich war mir ganz sicher das dieser sich nach seinem Fehlgriff bestimmt positiv entwickeln würde.

Danach sah ich in die Runde und frage nach Ideen.

Werner:
" Jetzt sollten wir schnellst möglichst den Plan Süd starten. und das wurde auch gleich umgesetzt."
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Plan Süd, sollte im Falle eines Supergaus die alliierte Südfront bei Venedig trennen, damit ihnen der Truppen und Warenversand erschwert wurde. Der weitere Plan war dann langsames vordringen und ggf. eine weitere Trennung der Front zwischen Genua und Nizza. Danach wollten wir warten bis Polen befreit würde, um die in Polen eingesetzten 35 Divisionen an Brennpunkten einzusetzen.

Als Nächste meldete sich Hjalmar Schacht unser Kriegminister.

Hjalmar:
"Rossi, ich hab ~ 50 IK Luft in der Produktion. wohin damit?"

Während ich noch überlegte, fragte der Armee-OB von Blomberg ob er nicht noch ein zusätzliches Korps für den Küstenschutz bekommen könnte.

Ich bat Uhura um die nötigen Grundlagen und sofort blitzten ein paar Monitore auf:

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Dann durfte Constantin den Blitzkrieg starten:

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und ich orderte bei Hjalmar:
5 neue Divisionen sowie die Verstärkungen für ein Korps- und ein Armee-HQ.

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Danach hatten wir seit 4 Tagen Krieg das erste mal Zeit eine Kaffeepause einzulegen und Kampfberichte zu analysieren.
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Am 05.09.1939 schrillten die Warnsirenen 2 mal. Einmal als dänische Frachter aus Kopenhagen entkommen wollten und kurz danach als ein schwedischer Kampfverband versuchte, uns von den Liegeplätzen vor der Stadt zu vertreiben. Beide Angriffe wurden abgewiesen.

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Als ich Uhura bat uns mit Dönitz auf seiner Graf Zeppelin zu verbinden hörte ich Karl fluchen.
Rossi:
"Karl was ist werdet Ihr schon wieder angegriffen?"
Karl:
"Nein, ich muss aufs Klo und weiss den Weg dahin nicht mehr. Verdammt, ich hab mich doch nicht umsonst freiwillig zur Ubootwaffe gemeldet und nun sitz ich hier auf diesem riesigen Ding rum und komme nicht klar."

Ich versprach Ihm Hilfe und erfand das Hinweisschilder für die wichtigsten Fluchtwege eines Soldaten:

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Riesigen Jubel gabs am 06.09.1939. die Tschechei als erster alliierter die Waffen niederlegte. Constantin war völlig aus dem Häusschen und sprang jubelnd durch die Gegend. Endlich einer weniger. Während 00-Willi uns mal wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholte, als er von seinem Microskop hochsah.

00-Willi:
"31 kleine Negerlein,
einer verlor in Prag ein Bein,
da waren es nur noch 30"

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Ein paar Stunden später, meldete sich Rundstedt von der HG-C mit einem netten Zwischenergebnis.
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Noch während ich Hjalmar bat die Konvois nach Ostpreussen aufzulösen und Nachschub über Land auszusenden endete die Schacht um Kopenhagen am 07.09.39. Aus dem nachfolgendem Wehrmachtsbericht drehten wir eine Wochenshow in der alle gefallenen 252 Marinesoldaten und Fallschirmspringer sowie auch alle 1017 getötete dänische Soldaten mit dem Namen genannt wurde. Josef erhoffte sich von dieser Propagandaaktion einen Vorteil, der die Moral des Gegners brechen sollte. Gebrochen wurde danach auch, leider ausgebrochen, denn die dänische Flotte brach aus dem Hafen aus und versuchte Ihr heil in der Flucht.

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Gut das Ihnen die Flucht nicht gelang und noch besser, das Dönitz´s Ostseeflotte bislang kaum Treffer empfangen musste, denn so konnte ich Sie mit Höchstgeschwindigkeit in Richtung Hafen von Amsterdam umleiten, um einen weiteren Hafen zu blockieren.

Am 09.09.39 bekam Riesenzubers unser Forschungsminister seinen ersten Auftritt im Fernsehn. es ging wohl irgendwie um modernere Tötungswerkzeuge die er persönlich erforschen wollte.

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Hier sieht man einen Kartenausschnitt einer Wochenshow vom 10.09.39 mit der feuernden Flotte vor Amsterdam und dem mutigen vorstoß Kluges HG-D in Richtung Malmö, während zeitgleich die alliierte Front zwischen Venedig und Triest getrennt wurde.

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Am 11.09.09 besetzten die Piraten der Nebelinsel Teile unseres Grußreiches:
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Am 15 bzw. 16.09.39 wurde der erste Kessel in diesem Krieg bei Rotterdam aufgelöst.

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