[HOI III] Das Tagebuch eines jungen Generals

Willkommens Ribbon
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6 Jahre 2 Monate her - 6 Jahre 1 Monat her #1 von domitian
[center:1ehyxwdw]Das Tagebuch eines jungen Generals [/center:1ehyxwdw]

Prolog: Wir schreiben das Jahr 1938. Das Münchener Abkommen steht kurz bevor. Deutschland erlangt immer mehr und mehr an Macht, die Alliierten jedoch protestieren nur. Sie zeigen Schwäche. Allesamt.
Sie sind nicht für einen Krieg ausgerüstet. Das einzige was dem Deutschen Reich nach dem Münchener Abkommen noch im Wege steht ist Kontrolle Polens über den Danziger Korridor.
Noch jedenfalls.


Eintrag vom 07.08.1938

Liebes Tagebuch,
Ich wurde ins neu angeschlossene Sudetenland beordert. Das Münchener Abkommen war ein voller Erfolg. Die Tschechen leisten keinen Widerstand und die Aliierten lassen sich leicht linken.
Wir wurden voller Freude in Olmütz empfangen. Die Massen waren vollkommen außer sich, sie tanzten, feierten und tranken.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=313&image_id=64224
Ich war überwältigt.
Ich werde jetzt noch an meine Frau schreiben. Sie wird sich schon Sorgen machen, da ich ihr länger nicht mehr geschrieben habe.
Dann werde ich ins Offizierskasino gehen, ein wenig feiern.


Eintrag vom 12.09.1938

Liebes Tagebuch,
Alles ist ruhig hier in Olmütz. Ich habe wenig zu tun.
Jedoch hat uns vor einigen Tagen die Meldung erreicht das Polen mobilisiert.
Der "Führer" persönlich hat ein Gespräch mit mir erbeten. Um die Lage zu kären.
Er wird in zwei Tagen hier eintreffen.
Mal sehen, was er sich einfallen lässt.


14.09.1938
Liebes Tagebuch,
Hitler traf heute am Bahnhof Olmütz ein.
Selbst Goebbels und der Reichsmarschall Göring waren dabei.
Wir diskutierten über die Mobilisierung Polens. Goebbels hielt mal wieder eine seiner Ausschweifenden Reden, plusterte sogar mich auf.
Naja ein etwas eigenartiger Mann. Auf jeden Fall hatte ich das Gefühl als würde Hitler etwas bestimmtest planen. Ich denke es hat stark etwas mit Polen zu tun.
Letzte Änderung: 6 Jahre 1 Monat her von domitian.

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6 Jahre 2 Monate her - 6 Jahre 1 Monat her #2 von domitian
02.10.1938
Liebes Tagebuch,
Ein neuer Monat ist angebrochen.
Es wird wohl bald so kommen, dass ich an die Polnische Grenze versetzt werde. Der Polnische Aggressor will sich nicht unseren Wünschen beugen.
Der Chef hat übrigens bald vor, die Rest-Tschechei zu zerschlagen. Damit wären wir größer als vor dem 1 Weltkrieg. Das deutsche Reich gewinnt wieder an Macht.

17.10.1938
Liebes Tagebuch,
Heute ist es so weit. Ich habe den Befehl bekommen, mit meinen Divisionen an die Polnische Grenze vorzurücken.
Ziel ist die Provinz Lauenburg. Sie liegt westlich des Danziger Korridors.
Ich glaube da kommt bald etwas gewaltiges auf uns zu.


01.11.1938
Auf dem Weg Richtung Lauenburg machte meine Komapnie Rast in Sorau.
Dort hielt ich zwischenzeitlich eine Lage mit General von Blomberg ab. Er war total begeistert von der Zerschlagung der Rest Tschechei ( Erster Wiener Schiedsspruch). Ich wusste noch gar nichts davon. Er erzählte mir, dass Böhmen und Mähren nun Reichsprotektorat sei. Am östlichen Zipfel der ehemaligen Tschechoslowakei sei jetzt ein neuer Staat "entstanden". Die Slowakei. Diese steht jedoch unter deutscher Schirmherrschaft.
Ich war verwundert das ich nie eingeweiht wurde. Ich werde mal darüber nachdenken.
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6 Jahre 1 Monat her - 6 Jahre 1 Monat her #3 von domitian
14.11.1938
Liebes Tagebuch,
Heute Morgen kamen wir in Lauenburg an. Die deutschen Soldaten, die schon dort stationiert waren freuten sich uns zu sehen. Sie merkten wohl auch, dass etwas großes auf sie zu kam. Sie gaben mir sogar mehrere Bier im Kasino aus.

Danzig ist von hier aus schon in Sichtweite.

25.11.1938
Heute erreichte mich die Nachricht,
dass deutsche Fallschirmjäger über Ostpreußen abgeworfen wurden. Sie dienen als Verstärkung der schwächeren Truppen dort. Sie verteilen sich nun über die Grenze zu Polen. Laut Oberbefehl dienen sie nur zur Grenzsicherung. Das bezweifle ich aber.

12.12.1938
Heute fiel der erste Schnee hier in Lauenburg. Die Männer sind gar nicht froh darüber. Die meisten hassen die Kälte. Hoffentlich wirkt sich das nicht auf die Waffen aus.
Genug Verpflegung für die Männer haben wir ja.

31.12.1938
Heute ist Silvester. Habe den Männern für heute frei gegeben. Die haben sichs auch verdient. Mich wurmt es nur, dass ich meine Frau heute nicht sehen kann.
Schade eigentlich. Es beginnt ja ein neues Jahr. Ich werde ihr aber natürlich schreiben.
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6 Jahre 1 Monat her #4 von domitian
01.01.1939
Heute ist nicht nur Neujahr, heute ist der Tag wo mich die Nachricht erreichte, dass Hitler einen Nichtangriffspakt mit der Sowjetunion schloss. Ich denke mal er will bei einem möglichen Überfall Polens keinen zwei-Seiten Krieg riskieren. Trotzdem gibt mir dieser Vertrag zu denken. Ist es wirklich Sinnvoll einen Vertrag mit dem Bolschewismus zu schließen?

[album:26s1mia3]64225[/album:26s1mia3]

07.01.1939
Es hört gar nicht mehr auf mit den Nachrichten.
Litauen trat heute unter großem Druck Deutschlands das Memelland ab.
Jetzt ist fast das ganze Urdeutsche Territorium vereint. Da fehlt ja nur noch wenig...

15.01.1939
Die Männer werden langsam unruhig. Keiner trinkt mehr in den Kasinos und alle sind still.
Ich glaube sie merken, das etwas im Busch ist. Und zwar etwas bestimmtes.

Ich habe heute übrigens einen Erkundungsgang durch Lauernburg gemacht. Eigentlich ein kleines schönes Städtchen. Mir wurde sogar ein Laib Käse geschenkt. Nette alte Dame

25.02.1939
Heute habe ich den Befehl vom OKH bekommen, zu mobilisieren.
Wir sollen alle Männer mit Waffen auszurüsten,
jeden Panzer bereit machen und all die Munition einsammeln.
[album:26s1mia3]64226[/album:26s1mia3]
Wir stehen in höchster Alarmbereitschaft. Es kann nun nicht mehr lange dauern.

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6 Jahre 1 Monat her #5 von domitian
26.02.1939
Heute hat das OKH die Nachricht erhalten, dass China vor Japan kapituliert hat.
Der Krieg in Asien hat nun ein Ende gefunden und die Achse weitet sich aus.


09.03.1939
Ich frag mich nur wie die Franzosen und die Briten reagieren werden. Sie haben schließlich eine Garantie für Polen ausgesprochen. Werden sie dieses Abkommen einhalten?
Ich kenne noch keinen genauern Termin zum Angriff sicher ist nur, dass dieser in den nächsten 2 Wochen erfolgen wird.

30.03.1939

Der Krieg hat heute begonnen.
Wir marschieren grade auf Danzig los.
[album:22qh6hp5]64227[/album:22qh6hp5]

Ich habe 18.000 Infanteristen und 200 Panzer unter meinem Befehl.
Die Luftwaffe ist schon auf dem Weg, die ersten Stellungen zu bombadieren.
Wir rechnen nur mit geringem Widerstand.
Die Polen haben ja nur Kavallerie. Dazu ist die Infanterie veraltet.
Es dürfte eigentlich ein leichtes werden.

30.03.1939 (Nachtrag)
Tatsächlich unsere Aufklärung hat sich bewahrheitet.
Es befindet sich nur ein wenig Kavallerie und Infanterie in Danzig.
Die Kampfhandlungen werden heute noch beginnen.
Ich rücke zu erst mit den Panzern vor und kessele die Stadt somit von beiden Seiten her ein, dann kommt die Infanterie.

01.04.1939
Heute traf die Kriegserklärung der Alliierten ein. Wir befinden uns nun mit Großbritannien Frankreich, Australien, Neuseeland, Polen und den Marionettenstaaten der Alliierten im Krieg.
Dazu hat sich Persien aber der Achse angeschlossen.

Danzig befindet sich immer noch in Kampfhandlunge. Das donnern und Getöse der Panzer löst ein unbeschreibliches Gefühl in mir aus. Fast eine Euphorie.
Ich kann es kaum in Worte fassen.

04.04.1939
Danzig ist nun vollkommen unter unserer Kontrolle.
Wir verzeichnen auch starke Gebietsgewinne der anderen Divisionen vor allem der von Blomberg.
Ich habe den Befehl mit meinen Panzern nach Grudziads vorzurücken und die Polnische Armee dort zu zerschlagen.

10.04.1939
Meine Panzer sind in das Dorf Grudziads vorgerückt. Die Panzer haben die Kavallerie überrollt (wortwörtlich).
Es war weniger ein Kampf als eine Schlachterei.

Ich diene nun nur noch zur Reserve, vorerst.
Das OKH konzentriert sich mehr auf die Siege im Süden und in der Mitte.
Guderian wird bald in Krakau eintreffen und den Großteil der Polnischen Armee mit seinen Panzern zerschmettern.
Ein sehr eigenwilliger Mann. Der kann einen manchmal wirklich reizen.
Hoffentlich wird es ihm nicht irgendwann zum Verhängnis.
Blomberg trifft jetzt auch in Lodz ein und steht somit vor den Türen Warschaus.
Es dauert wohl nicht mehr Lange, bis Polen fällt.

12.04.1939
Da ich ja wahrscheinlich nur noch als Reserve dienen werde, muss ich unsere Panzer und Soldaten neu ordnen.
Ich werde trotzdem das OKH benachrichtigen, ob ich nicht doch an den Kampfhandlungen teilnehmen kann.

12.04.1939 (Nachtrag)
Ich habe eine Nachricht vom OKH bekommen.
Ich hatte sie vorerst Benachrichtigt, ob ich nicht doch noch ins Kampfgebiet verlegt werden könnte.
Auf persönlichen Befehls von Brauchitschs soll ich hier bleiben.
Alles andere hätte Sanktionen zu folge.
Hätte ich von ihm ja auch nicht anders erwarten können.
Wir haben uns noch nie gut verstanden.

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6 Jahre 1 Monat her #6 von domitian
15.04.1939
Ungarn hat sich jetzt auch der Achse angeschlossen.
Die Ungarische Armee rückt zur Unterstützung von Süden ein.
Somit wird es noch einfacher Polen zu zerschlagen.


28.04.1939
Polen hat kapituliert.
Blomberg ist gestern in Warschau einmarschiert.
Nachdem die Stadt wurde vorher von der Luftwaffe in Schutt und Asche gelegt wurde.
So gut wie niemand des Warschauer Widerstands hat überlebt und wer überlebt hat, hat sich ergeben. Die Zivilisten tun mir jedoch Leid.
Die haben es einfach nicht verdient.
Der West-Teil Polens ging nun an die Sowjetunion. Dies war im geheimen Zusatzprotokolls des Molotov-Ribbentrops so festgelegt.

01.05.1939
Auf Befehls des OKHs werde ich mit meinen Panzern sofort an die Westfront verlegt.
Um genauer zu sein nach Aachen. Also an die holländische Grenze.

Vielleicht bekomme ich in den nächsten Wochen oder Monaten doch noch etwas zu tun.
Meine Frau werde ich allerdings so schnell nicht mehr zu Gesicht bekommen. Da wir ja jetzt schließlich alle Hände voll zu tun haben.

05.05.1939
Wir haben grade die Stadt Dresden passiert. Die Massen sind auf Grund des erfolgreichen Polenfeldzugs außer sich.
Noch mehr als damals im Sudetenland. Überall wehten Fahnen und die Massen schrien meinen Namen.
Da macht die Propaganda von Göbbels ja doch etwas aus.

14.05.1939
Der Westfeldzug hat nun also begonnen.
Unsere Panzer starteten heute den ersten Angriff auf die Niederlande. Deren Armee ist zwar nicht so schlecht ausgebildet wie die der Polen, jedoch ist sie sehr kleine. Es dürfte also nicht sehr lange dauern.
Ich werde wahrscheinlich aber nicht mehr zu den Kampfhandlungen in den Niederlanden stoßen. Wohl eher gegen Belgien.

17.05.1939
Ich hab mir schon einige gute Pläne für den Krieg gegen die Belgier überlegt.
Wir werden deren Bunker mit unserer Infanterie umgehen, sie gezielt ausräuchern und dann unsere Panzer nachschicken.
Diese übernehmen dann gegebenenfalls MG-Nester.

Das dürfte ein schnelles Vorrücken sichern, bei der Anzahl an Soldaten, die wir hier im Wesrten haben.

20.05.1939
Wir sind soeben in Aschaffenburg eingetroffen.
Auf dem Weg ist nichts besonderes passiert.
Jedoch hat uns die gute Nachricht erreicht, das General Paulus mit seinen Panzer die Niederlande nun wortwörtlich gespalten hat.
Die 16. Panzer Division unter Paulus ist in der Stadt Zwolle einmarschiert und hat somit einen Keil zwischen den holländischen Einheiten im Norden und im Süden getrieben.

Vielleicht schaffe ich es doch noch mich den kämpfenden Einheiten anzuschließen. Glauben, tu ich daran aber nicht mehr.

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6 Jahre 1 Monat her - 6 Jahre 3 Wochen her #7 von domitian
29.05.1939
Der Weg an die holländische Grenze ist nicht mehr weit.
Wir sind in Aachen angekommen.
Die Schlacht um Amsterdam hat begonnen.
Die Stadt ist von allen Seiten eingekesselt und steht ständig unter dem Bombardement unserer Bomber.
Es kann nicht sehr lange dauern bis die Niederlande aufgeben.

Paulus kämpft an der nördlichen Seite Hollands weiter um den Rest der Armee dort zu zerschlagen.

03.06.1939
Wir stehen nun bei Maastricht.
Jedoch hat uns das OKH dazu befehligt dort Halt zu machen. "Ihr sollt uns schon ein mal auf Belgien konzentrieren", sagen sie.
Ich selber halte nicht viel von diesem Argument, meine Männer brauchen Erfahrung und diese können sie nur im Kampf sammeln.

Währenddessen tobt die Schlacht um Amsterdam immer noch.
Die niederländische Infanterie verschanzt sich in den Häusern, die noch stehen.
Es ist der reinste Straßenkampf.
Doch bin ich überwältigt, mit welchem Tempo wir fortschreiten.
Erst Polen dann die Niederlande und bald Belgien.
Im 1. Weltkrieg ging alles viel langsamer von statten.
Das liegt wohl daran, dass wir unsere Panzer nun viel flexibler einsetzen
und unsere Infanterie nun viel schlagkräftiger ist.


07.06.1939
Heute ist Holland gefallen. Amsterdam wurde komplett von der Wehrmacht besetzt und damit auch der Rest der europäischen Niederlande.
https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=313&image_id=64685
Wir stehen kurz davor Luxemburg und Belgien anzugreifen.
Wir warten jedoch erst die Nachschub und Truppenlieferungen ab, damit ein schneller und Schlagkräftiger Schlag gegen die Belgier gesichert ist.
An der Front zu Frankreich herrscht Stille. Wir greifen auf Grund der Übermächtigen Maginot-Linie nicht an und sie greifen wahrscheinlich aus Angst nicht an.
Sie werden sehen was sie davon haben.
Spätestens nach der Besetzung Belgiens.
Somit können wir die Maginot Linie nämlich umgehen.

12.06.1939
Wir haben heute den Befehl erhalten auf Antwerpen zu marschieren.
Wir erwarten schweren Widerstand. Unsere Aufklärer sagten es seien viele MG-Nester in Antwerpen selbst gesichtet worden.
Diese dürften aber einfach von unsere Panzern überrollt werden.

14.06.1939
Die Schlacht um Antwerpen ist im vollen Gange.
Es gibt zwar noch kaum MG-Nester in der Stadt, jedoch verschanzen sich viele Infanteristen in den Häusern.
Diese Besitzen oft Raketenwerfer und können so unsere Panzer ausschalten.
Wir kämpfen uns Haus für Haus weiter.

16.06.1939
Der Widerstand in Antwerpen nimmt immer mehr ab.
Meine Infanterie hat es geschafft, die meisten Soldaten mit Raketenwerfern geschickt auszuschalten.
Somit haben die Panzer freien lauf.
Paulus ist schon bis ins französische Dünkirchen vorgerückt. Jedoch hatte dieser auch nur wenig Widerstand und somit auch freie Bahn.

19.06.1939
Antwerpen ist unter dem riesigen Druck meiner Streitkräfte zusammengebrochen. Die Stadt steht nun völlig unter unserer Kontrolle.
Ich hab den Befehl vom OKH bekommen nach Lüttich zu marschieren.
Dieses ist kaum besetzt und dürfte eine gute Ausgangslage für den Frankreichfeldzug und die Kapitulation Belgiens sein.
Das dazwischen gelegene Leuven ist frei von Feinden.
General Auleb ist inzwischen von Luxemburg aus über die belgische Grenze gerückt und hat die Hauptarmee der Belgier in Eupen zerschlagen.


24.06.1939
Lüttich ist gefallen. Nach kleinen Auseinandersetzungen mit belgischen Patroullien ist die Stadt an uns gefallen.
Paulus der nun weitermarschiert ist steht fast in Caen. Er geht mit seinen Einheiten die Atlantikfront ab.
Er trifft zwar öfters auf Widerstand, jedoch nie auf starken.
Die Generäle Auleb und Student brechen nun auch durch die Französische Front.
Auleb macht sich auf den Weg Richtung Reims und Student nach Metz.
Dieser greift dann von Hinten die Maginot-Linie an und macht somit den Weg für die anderen Armeen an der Grenze frei.
Letzte Änderung: 6 Jahre 3 Wochen her von domitian.

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Willkommens Ribbon
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6 Jahre 1 Monat her - 6 Jahre 3 Wochen her #8 von domitian
29.06.1939
Heute hat uns die bedingungslose Kapitulation der Belgier erreicht.
Diese ging bei mir im ganzen Trubel aber fast unter,
da Student in Reims auf starken Widerstand getroffen ist, muss ich mit meinen
Panzern nachrücken.
Manche seiner Einheiten stecken innerhalb der Stadt in einem Kessel, diesen soll ich mit meinen Panzern aufbrechen.
Danach geht es an die Eroberung der Stadt selbst.
So sieht es jedenfalls das OKH vor.
Weitere Befehle gibt es für mich nicht. Vorerst

Paulus steht übrigens schon in Cherbourg.

03.07.1939
Die Schlacht um Reims ist in vollem Gange.
Die Kessel, die Students Infanterie umgeben hatten, sind von meinen Panzern aufgebrochen worden.
Jedoch konnten sich die Franzosen innerhalb der Stadt neu formieren.
Meine Panzern preschen jetzt an beiden Seiten der Infanterie vorbei und versuchen so die Franzosen selbst einzukesseln.

06.07.1939
Mein Plan ist vollkommen aufgegangen. Wir konnten die Franzosen in unseren Kessel locken.
Die Panzer haben sie in einem kleinen Viertel in Reims umschlossen.
Die Verluste der Franzosen müssen enorm sein, wenn man sich nur die Anzahl der abgefeuerten Panzersalven anschaut.
Students Soldaten stellen schon mal das Bier kalt.

Auleb hat gestern übrigens die Schlacht um Metz gewonnen, die ganze Maginot Linie wird nun von beiden Seiten angegriffen und vernichtet.
Sie bekommen bald auch weitere Verstärkung, nun marschieren unsere Einheiten bald über die Maginot-Linie.

11.07.1939

Die Stadt Reims steht unter unserer Kontrolle. Die letzten Französischen Soldaten haben sich heute Morgen ergeben.
Ich marschiere weiter, Richtung Paris.
Das OKH hat nun doch bemerkt, dass ich zu mehr Fähig bin, als zur Reserve.

General Fredor von Bock hat heute Straßbourg übernehmen können.
Aber nur mit viel Hilfe der Panzer, die von hinten anrückten um so die Maginot Linie zu überfallen.

17.07.1939

Heute sind wir in der Stadt Provins einmarschiert.
Bis dahin hatten wir keine Probleme.
Als wir dann doch gegen heute Mittag den Angriff auf Paris starteten,
wurde es etwas brenzlig.
Als ich wieder versuchte einen Kessel zu eröffnen, um so Paris zur Kapitulation zu zwingen. Stürmte eine Französische Panzerdivisionen auf meine Soldaten zu.
Panzer sollten laut unseren Aufklärungsberichten gar nicht Paris sein. Ich habe mit vielem gerechnet aber nicht mit diesem.
Ich beorderte meine Panzer sofort zurück, da meine Soldaten nur sperrlich mit Raketenwerfern ausgerüstet sind.
Viele meiner Männer sind gestorben, bis meine Panzer endlich ankamen.
Die Französische Panzerdivision wurde zwar stark zurückgeworfen, jedoch waren die Verluste in meiner Division hoch.

Paulus kommt zur Verstärkung aus dem Norden.

21.07.1939

Heute ist Paulus mit seinen Panzern im Norden von Paris eingetroffen.
Dieser wird von Norden aus in die Stadt selbst vorrücken.
Dieses mal soll die Infanterie größtenteils die Stadt durch einen Kessel zur Aufgabe zwingen.

Ich selbst rücke mit meinem Panzerverband von Osten und Süden in die Stadt vor oder besser gesagt, was von all dem noch übrig ist.
Jedoch bin ich voller Zuversicht, dass wir die Stadt in die Knie zwingen können.

24.07.1939

Die Schlacht um Paris ist entbrannt.
Unsere Panzer schießen auf jedes Ziel das sich bewegt und Paulus' Infanterie
zieht den Kessel immer enger.
Somit kommt kein Nachschub in der Stadt an. Wir hungern sie aus.
Ich bewundere die Tapferkeit der französischen Soldaten, diese wird ihnen aber nicht mehr viel nützen.


28.07.1939

Die Schlacht um Paris dürfte so gut wie gewonnen sein.
Die Franzosen halten nur noch ein paar kleine Stellungen innerhalb der Stadt.
Die Panzerdivision die mich vor ein paar Tagen angriff, konnte nicht mehr für einen Gegenschlag bereit gemacht werden.
Wie fanden die beschädigten Panzer in einem Viertel der Stadt.

Währenddessen ist Lyon an uns gefallen.
Von Bock marschierte heute Morgen dort ein.
Das heißt, das Paris wohl der letzte "große" Widerstand ist.

01.08.1939

Das was ich von der französischen Armee noch in Paris befand,
hat sich heute Mittag ergeben.
Wir haben den Kampf um Paris gewonnen.
Hitler ist auf dem Weg zu den Waffenstillstandsvereinbarungen.
Dies sind in etwa die Punkte die Hitler verlangt:
-Etwa 60 Prozent des Landes bleiben besetzt , die Besatzung soll aber nach einem Sieg über England auf ein Minimum reduziert werden, Elsass-Lothringen wird unter deutsche Verwaltung gestellt.
-Die Kosten für die Besatzung hat der französische Staat zu tragen,
-Die französischen Kriegsgefangenen bleiben bis zu einem Friedensvertrag Kriegsgefangene
-Die französischen Truppen werden mit Masse demobilisiert und abgerüstet , der Vichy-Regierung werden in Frankreich Truppen in der Stärke von 100.000 Mann zugebilligt, die Streitkräfte in den Überseegebieten bleiben erhalten.
-Entwaffnung der französischen Flotte unter deutscher Aufsicht in den Heimatgewässern

03.08.1939

Marschall Petain traf sich heute mit Hitler in Compiègne zu den Waffenstillstandvereinbarungen.
Petain fügte sich Hitlers willen.
Weitere Kämpfe währen für seine Armee und für ihn selbst nur der Tod gewesen.
Eien weitere Demütigung für Frankreich war auch die Wahl des Ortes.
In Compiègne wurde damals, 1918, der Waffenstillstand zwischen dem Deutschen Reich und Frankreich unterschreiben.
Genauer gesagt, in dem Eisenbahnwaggon, den Hitler eigens herbestellt hat um sich dort an den Franzosen zu rächen.

Es wird bald eine Siegesfeier in Paris angesetzt.
Ich persönlich werde auch dabei sein.

10.08.1939

Heute Morgen hat die Siegesfeier zum Triumphes Deutschlands über Frankreich stattgefunden.
Speziell ausgewählte Bedienstete der Wehrmacht marschierten am Eiffelturm und am Arc de Triomph.
Ich selber betrachtete dies an der Seite Hitlers.
Für mich war es sehr verwunderlich, dass er mich persönlich zu sich einlud.
[album:35jckkg1]64662[/album:35jckkg1]
Ich werde jetzt vorerst Urlaub machen, jedoch nur 2 Wochen.
Mal sehen, vielleicht fahre ich mit meiner Frau an die Ostsee.
Ich freue mich schon richtig sie zu sehen.

14.08.1939

Ich breche heute die Reise nach Hause an.
Mein Urlaub für 2 Wochen wurde bewilligt. Der Führer persönlich hat mich sehr gelobt und mich auch mehr oder weniger zu diesem Urlaub bewegen.
Mein Fokus ist grade nicht mehr auf den Krieg gerichtet sonder nur noch auf meine Familie.
Ich kann es nicht mehr erwarten sie zu sehen.

15.08.1939

Es war schon ein komisches Gefühl, als ich heute vor unserem Haus stand.
Meine Hände wurden zittrig und mir lief der Schweiß eiskalt über den Rücken.
So kannte ich mich gar nicht.
Doch als meine Frau die Türe aufmachte verflog das Gefühl. Sie kam auf mich zugerannt und weinte. Vor Freude.
Selbst ich stand den Tränen nahe.

Die nächsten Tage werde ich ruhig zu Hause verbringen. Alleine mit meiner Frau.

20.08.1939

Wunderschön. Es ist einfach wunderschön wieder mit meiner Frau zusammen zu sein.
Die Zeit mit ihr vergeht allerdings schneller als ichs möchte.
Ich habe nur noch eine Woche. Dann geht es wieder an die Front.
Wohin genau, weiß ich leider nicht.
Mit aller Wahrscheinlichkeit nach Dänemark oder Norwegen.

27.08.1939

Die Italiener haben mit dem Krieg in Afrika begonnen.
Die Briten stehen nun alleine dort. Die Nordafrikanischen Kolonien gingen nach dem Fall Frankreich ans Vichy Regime.
Zur Zeit sieht es für die Italiener recht gut aus. Sie verzeichnen große Gebietsgewinne gegenüber der nur sperrlichen Verteidigungen der Briten.
Ich werde übrigens nicht nach Norwegen verlegt.
Das OKH hält den Schritt nicht für nötig.
Ich soll den Bau des "Atlantikwalls" überwachen.

05.09.1939

Die Wehrmacht hat mit dem Unternehmen "Weserübung" begonnen.
Und das schon vor 6 Tagen. Dänemark hat sich bereits ergeben.
Landungsschiffe und Marineinfanteristen machen sich bereits fertig für den Sturm auf die Norwegischen Küsten.

09.09.1939

Oslo wurde am heutigen Morgen bereits von der Wehrmacht eingenommen.
Norwegens König ist nach Bergen geflohen. Unsere Armee ist jedoch auch nicht mehr weit von Bergen entfernt.
Wir werden versuchen einen Kessel um die Stadt zu bilden und so den König in der Stadt Gefangen zu nehmen.
Dann haben die Norweger keine andere Wahl mehr, außer zu kapitulieren.

21.09.1939

Genau heute um 14:12 Uhr hat der König Norwegens die Kapitulation unterschrieben. Somit brauchen wir nun auch keine Angst mehr haben, dass uns die wichtigen Erzlieferungen nicht mehr erreichen.
Leider geht es den Italienern in Afrika nicht mehr so gut.
Die Briten haben einige Freiwillige und Expeditionstruppen angeheuert um die Italiener aufzuhalten.
Die Italiener stehen nicht mal am Suez!
Bis jetzt will Mussolini keine Hilfe.

28.09.1939

Der Bau des Atlantikwalls. Naja was soll ich dazu nun schon groß sagen?
Ich habe heute die Einsatzpläne bekommen.
Es sieht so aus, als wolle Hitler die Küste Frankreichs zu einer Festung machen.
Das Problem ist nur, dass wir weder genug Arbeitskraft noch Materialien dafür haben.
Trotzdem soll ich den Auftrag erfüllen?

30.09.1939

Ich habe mein Anliegen an Hitler geäußert, dass ich mehr Arbeitskräfte und Material brauche. Bis jetzt gab es noch keine Antwort.
Ich bin heute mit meinem Stabschef Hans Speidel die Strände entlanggegangen.
Teilweise bieten die Strände sehr gute Voraussetzungen zum platzieren von Bunkern und MG-Nestern.
Auch Flugabwehrgeschütze können gut im Hinterland postiert werden.
Wollen wir hoffen, dass ich Mann und Material bekomme.

03.10.1939

Anstatt einer Antwort, habe ich eine Einladung in die Reichskanzlei vom Führer persönlich bekommen.
Ein plumpes Ja oder Nein hätte mir schon vollkommen genügt.Aber Nein.
Ich werde mich jedenfalls sofort auf den Weg machen.
Andererseits freue ich mich doch, wieder mal in der Reichshauptstadt zu sein.

05.10.1939

Als ich heute Morgen vor der Reichskanzlei stand war das schon ein komisches Gefühl.
Solch ein gigantisches Gebäude...
[album:35jckkg1]64686[/album:35jckkg1]
Erst nach einer Stunde Verspätung rief mich Hitler in sein Büro.
Zuerst kam aber erst ein Wut verzerrter Herr Greim raus. Es ging sich wohl um die starken Verluste auf dem Balkan.
Zu meiner Überraschung reagierte Hitler sehr freundlich gegenüber meiner Bitte.
Was mich jedoch nicht mehr überraschte war, das er mich vom Atlantikwall abzog.
Er wolle auf Bitten des Italienischen "Duce" Mussolini ein neues Unternehmen starten.
Das Unternehmen "Sonnenblume". Dieser besagt, das den Italienern in Form von Waffen und deutschen Soldaten geholfen wird.
Und führen sollte dieses "Afrika-Korps": Meine Wenigkeit!
Überrascht war ich schon etwas. Jedoch bedankte ich mich bei Hitler für diesen enormen Beweis des Vertrauens un verschwand durch die große Tür aus seinem Büro.

28.10.1939
Es wurden nun deutsche Truppen nach Genua beordert. Dorthin sollte mein Weg auch führen.
Die dort ankernden Transportschiffe werden mit Soldaten und Panzern beladen und in Tripolis ausgeladen.
Die Briten haben einiges an Boden gut gemacht.
Tobruk ist in britischen Händen, die italienische Armee völlig demoralisiert und ohne Führung.
Ich werde versuchen da wieder Ruhe reinzubringen. So weit es geht.

01.11.1939

Vor kurzem bin ich in Genua angekommen.
Ein schönes kleines Städtchen muss ich schon sagen.
Die Transporter stehen bedauerlicherweise noch nicht bereit. Er nächste Woche.
Bis dahin werde ich mir die Zeit etwas in der Stadt vertreiben.
Obwohl die Stadt so weit im Norden Italiens ist, versprüht sie dennoch einen etwas toskanischen Charme.
Vom Stil der Häuser mal ganz abgesehen.
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Willkommens Ribbon
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6 Jahre 1 Monat her - 6 Jahre 3 Wochen her #9 von domitian
21.11.1939

Ab heute sind die italienischen Transportschiffe bereit.
Ich bin schon recht aufgeregt.
Die Franzosen waren leicht zu besiegen, aber die Briten?
Die scheinen viel besser organisiert zu sein.
Ein gutes Beispiel bietet das jetzige Nordafrika.
Italien verliert immer mehr und mehr an Boden. Sie mussten selbst Bengasi abgeben.
Unser oberstes Ziel lautet, erst mal das ursprüngliche Italienische Gebiet zurückzugewinnen.
Ansonsten sehe ich schwarz.

29.11.1939

Wir befinden uns seit gestern auf hoher See.
Für mich persönlich ist das nichts. Ich werde viel zu leicht seekrank.
Ich bin froh, wenn wir vom Schiff runter sind.
Unser Ziel hat sich übrigens jetzt schon geändert.
Wir werden im Hafen von Ajdabiya fest machen.
Dort verläuft nämlich direkt die britische Front.

01.12.1939

Heute betrete ich erstmals Afrikanischen Boden.
Was ich nicht wusste: Das zwei andere Bataillone den Generälen Manstein und Guderian unterstehen.
Ich habe also zwei gute alte Bekannte an meiner Seite.

03.12.1939

Unsere Bataillone reagierten sehr schnell und formierten sich an der neu geformten Frontlinie.
Unser ersten Ziel ist die Wiedereroberung der Stadt Bengasi.
[album:mvto8c02]64663[/album:mvto8c02]
Unseren Geheimdiensten zur Folge ist die Stadt kaum befestigt und es halten sich nur sehr wenige Briten dort auf.
Guderian und Manstein kümmern sich um die Südöstliche Flanke.
Dort sind die Breiten stärker vertreten, jedoch auch ohne jeden Schutz.
Sie stehen nämlich Mitten in der Wüste.

06.12.1939

Alles lief wie geplant. Als meine Panzer durch Bengasi rollten, hatten die Briten nur schwachen Widerstand zu bieten.
Darunter vielen einige Britische Soldaten, die sich größtenteils ergeben haben.
Im Südosten sah es etwas komplizierter aus.
Die Briten hatten einige Panzer gegen Manstein positioniert.
Dadurch waren die Menschen- und Material Verluste bei ihm etwas höher.
Dort zogen sich die Briten allerdings auch zurück!
Unsere ganze Aufmerksamkeit gilt jetzt der Stadt Barca im Norden.


10.12.1939

Der Fall von Barca ging sehr schnell von statten.
Zu unserem Glück konnte wir direkt auch die Stadt Deruna übernehmen.
Nachdem Manstein und Guderian jedoch Problem in Mechili hatten musste ich einige meiner Panzer zu ihnen transportieren lassen.
Mechili ist nach etwas langwierigeren Kämpfen nun auch unter unserer Kontrolle.
Der große Schritt beginnt jedoch erst jetzt.
Der Sturm auf die Festung Tobruk.


15.12.1939

Ich habe eine Art "Plan" für die Einnahme Tobruks entworfen.
Wie werden die leichte Strategie wie in Frankreich anwenden.
Wir werden die Stadt mit unserer Infanterie umzingeln und die Stadt mit unseren Panzern ausräuchern.
Wir erwarten jedoch sehr starken Widerstand in Tobruk.

18.12.1939
Vor unserem Angriff auf die Stadt zermürben jedoch erst mal die italienischen Bomberstaffeln die Stadt Tobruk.
Des weiteren haben wir ein Bündnis mit Syrien geschlossen, da die Briten versuchen Frnzösisch-Libanon zu besetzen.
Leider schalteten sich nun auch die Amerikaner in diesen Krieg ein.
Die Japaner hatten Pearl Harbour angegriffen.

23.12.1939

Nachdem nur noch schwarzer Rauch aus den Häusern und Fabriken Tobruks aufstieß, hielten wir es für nötig, in die Stadt einzumarschieren.
Wir erwarteten eig. Noch recht starken Widerstand.
Dieser kam jedoch nie.
Die paar Briten, die überlebt haben, ergaben sich uns ohne Wiederwehr.

[album:mvto8c02]64661[/album:mvto8c02]
(Ich in meinem Spähwagen)
Wir planen bereits unser Vorgehen in den Osten Nordafrikas.
Unser Ziel ist nun der Vorstoß bis zum Suez.

29,12.1939
Meine Männer ruhen sich zur Zeit erst mal in Tobruk aus.
Soweit es in den Trümmern der Stadt noch geht.
[album:mvto8c02]64660[/album:mvto8c02]
Manstein und Guderian haben Fort Maddalena und Al Jaghbub erobert.
Um ganz Libyen wieder an Italien ausliefern zu können müssen wir nur noch Bardia erobern.
Und diese Aufgabe fällt wohl an mich.
In Bardia wird so gut wie kein Widerstand erwartet.
Jedoch trafen heute beunruhigende Geheimbericht aus Ägypten ein.
Die Breiten mobilisieren so stark wie es geht.
Uns erwartet also wohl starker Widerstand an der ägyptischen Grenze.

01.01.1940

Da es nun an uns lag, jetzt im neuen Jahr, die Stadt Bardia zu übernehmen erledigten wir diesen Auftrag.
Wir marschierten nach der Einnahme der Stadt jedoch direkt ins Ägyptische Sollum, das kaum durch die Briten befestigt wurde.
Ein Gegenangriff der Briten erfolgte jedoch Rasant.
Meine Panzerspitzen, die ich als erstes ins Feld führte wurden sofort zerstört.
Den Gegenangriff, haben wir nur überlebt, weil sich die Luftwaffe so schnell einschaltete und die Britischen Panzer zerbombte.

05.01.1940
Obwohl ich mein Bataillon nicht mal richtig ordnen konnte, wird es mir nun befohlen, die Stadt Sidi Barrani einzunehmen.
Ich kann das einfach nicht verstehen.
Der britische Widerstand dort ist viel zu groß.
Mir wurde zwar die Unterstützung der Luftwaffe zugesagt, aber ob die, dieses Gefecht dann retten kann ist fraglich.

09.01.1940
Der Kampf um Sidi Barrani ist heute Morgen entbrannt.
Die Briten haben eine komplexe Verteidigung ausgehoben.
Die Luftwaffe hat sich auch schon eingeschaltet. Sie versuche die Verteidigungsstellungen zu zerbomben und so den Weg für meine Panzer frei zu machen.
Bis jetzt funktioniert das Verfahren

14.01.1940
Die Luftwaffe konnte doch zu unserem Sieg beitragen. Erstaunlich.
Nach 5 tägigen kämpfen, fiel Sidi Barrani in unsere Hand und die Briten befinden sich auf dem Rückzug.
Wir waren in starker Unterzahl, haben es aber du eine Durchdachte Strategie und Feuerkraft wett gemacht.

20.01.1940
Heute soll eigentlich der Angriff auf Merusah Matruh starten.
Meine Panzer kommen aber einfach nicht durch.
Die Briten halten sogar dem Kessel stand, den wir errichtet haben.
Abends hört man sie munter Dudelsack spielen, wohl möglich zur Einschüchterung unsrerseits und Abends hört man ihr Artilleriefeuer.

25.01.1940
Wir haben gestern versucht einen Sturmangriff zu verwirklichen.
Ohne Erfolg.
Die Hälfte meine Panzer Armee wurde zerstört und wir sind gezwungen, uns nach Bardia zurückzuziehen.
Also in die nächste Stadt.
Trotz der starken Verluste denen wir den Briten zugefügt haben und meinem Spitznamen, den sie mir gegeben haben, können wir den Druck erstmals nicht mehr aufrecht erhalten.
Letzte Änderung: 6 Jahre 3 Wochen her von domitian.

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6 Jahre 3 Wochen her #10 von domitian
10.02.1940
Wie sich die ganze Situation innerhalb eines Monats wenden kann was?
Die Briten setzen uns immer und immer wieder mit weitere schnellen Angriffen zu. Die Britische Luftwaffe ist übermächtig.
[album:f7orc1b6]64665[/album:f7orc1b6]
Ich habe keine Möglichkeit mein Bataillons wieder neu zu formieren.
Das OKH will aber das ich wieder in den Angriff übergehe.
Aber wie? Ohne Männer und Material?
Ich hab nur noch Infanterie zu Verfügung und die Briten stehen wieder in Libyen, während wir uns nach Barca zurückgezogen haben.
Es würde mich nicht wundern, wenn wir bald in Tunesien stehen.

15.02.1940
Das OKH fordert immer noch den Angriff.
Nachdem wir Bengasi und Barca kampflos übergeben mussten?
Und uns jetzt nach Tripolis zurückziehen?
Die letzte große Stadt in unsere Händen.
Der Krieg in Afrika ist nicht ohne Verstärkung zu gewinnen.
[album:f7orc1b6]64664[/album:f7orc1b6]

21.02.1940
Erstmals konnte ich mein Bataillon wieder formieren, auch wenn das ohne Material recht schwierig ist.
Die andauernden Bombenangriffe der Briten stören mich nun aber noch mehr.
Tripolis ist keine Stadt mehr, sondern nur noch ein Trümmerfeld.
Unsere einzige Chance ist es einen Gegenangriff zu starten, bevor die Briten einen starten.
So Auswegs los wie es auch scheint.

25.02.1940
Heute kam es so, wie es eigentlich kommen musste.
Als ich grade meine verbleibenden Panzern vor schicken wollte, bemerkte ich ein glitzern am Horizont. Britische Panzer.
Sie kamen näher und näher, bis meine Panzer nur noch Schutt und Asche waren.
Die Panzer rollten in Tripolis ein. Die Infanterie rückte nach.
Das aber erst, als der Großteil meiner treuen Soldaten in einem schrecklichen Häuserkampf gefallen war.
Nächstes Ziel für mich ist jedenfalls Tunesien.

01.03.1940
Selbst das OKH hat am heutigen Tage kapiert, das die Lage in Afrika aussichtslos ist.
Sie haben einige Transporter mit Panzern und, Materialien und Panzer bereit gemacht.
Zu wenig und zu spät.
An der Ostfront läuft es laut Berichten auch nicht gut. Berichten zu Folge hat sich Paulus vor 2 Wochen in Stalingrad ergeben.
Zu allem Überfluss schalten sich die USA in Afrika auch noch ein.
Diese sind in Marokko gelandet.

15.03.1940
Ich dirigiere das Geschehen nun von Tunis aus.
In meinen Augen ist hier kaum noch etwas zu gewinnen.
Jedoch sehe ich es als meine Pflicht an, den Briten alles entgegenzubringen was ich besitze.
Auch wenn es nicht viel ist.
Ich werde alles daran setzen, hier vielleicht doch noch etwas zu drehen.

18.03.1940
Die Britischen Truppen sind heute Mittag in die tunesische Stadt El Hamma einmaschiert.
Meine Infanteristen ergaben sich mehr oder weniger kampflos.
Von Westen her rücken nun die ersten amerikanischen Streitkräfte vor.
Manche sind an der Küste gelandet.
Die Situation wird immer Bedränglicher.
Vor allem, wenn sich meine Soldaten kampflos ergeben.


23.03.1940
Heute herrscht an allen Fronten Afrikas Frieden. Keine Schüsse, keine Artillerie, keine Flugzeuge.
Alles ist Still.
Zu schade, dass Briten und Deutsche nicht an einer Seite kämpfen können...

24.03.1940
Wenn die Ruhe doch nur länger gehalten hätte.
Heute um 0:30 Uhr fielen nämlich wieder die ersten Schüsse.
Zudem nahmen die von Westen her anrückenden Amerikaner die Stadt Mateur ein.
Das was von meiner Armee übrig war verteidigte die Stadt zwar tapfer, das reichte jedoch nicht aus.
Die Amerikaner stehen nun vor den Toren Tunis'.

30.03.1940
Der Ansturm der Alliierten hört einfach nicht auf.
Alles was ich versuche, um die Briten und Amerikaner aufzuhalten funktioniert nicht.
Die Briten haben Pichon eingenommen.
Damit zieht sich der Kreis um Tunis immer enger.
Ich denke mal die Briten und die Amis werden gemeinsam angreifen.
Ein Flugzeug steht bereit um mich wieder nach Deutschland zu bringen.
Dieses benutze ich aber erst, wenn ich weiß, das alles in Afrika verloren ist.

04.04.1940
Wie erwartet starteten die Alliierten jetzt gemeinsam den Ansturm auf Tunis.
Chancen haben wir so gut wie keine.
Das Massenverhältnis steht bei 1:8. Da ist schon fast alles verloren.
Ich befinde mich bereits im Flugzeug.

10.04.1940
Heute stand ein etwas unangenehmer Besuch bei Hitler bevor.
Er tobte schon, als ich nur sein Büro betrat.
Was sollte ich denn erreichen ohne Munition und Soldaten?
Er tobte über eine halbe Stunde. Ich dachte einfach nur an meine Frau und mein schönes zu Hause und hörte ihm kaum zu.
Jedenfalls wurde ich an meinen alten Posten berufen. Zum Atlantikwall.
Unser Geheimdienst besagt, dass bald eine Landung der Briten und Amerikaner folgen wird.
Mit aller größter Wahrscheinlichkeit in Calais.
Daher wird dort auch der Atlantikwall stark ausgebaut.
Wir dürfen aber auch nicht die anderen stellen wie in der Normandie auslassen.
Der Großteil der in Tunesien kämpfenden Soldaten ist jetzt in Kriegsgefangenschaft.
Nur wenige konnten rechtzeitig Evakuiert werden.

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6 Jahre 3 Wochen her #11 von domitian
[center:6nffizbf]https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=313&image_id=64683[/center:6nffizbf]
Nachdem die deutschen nun aus Afrika geworfen wurden, nahm das Desaster weiter seinen Lauf.
Die Amerikaner wie auch die Briten landeten auf Sizilien und nahmen nach harten Kämpfen das italienische Festland. Zur Überraschung aller landeten sie auch in der Normandie.
Trotz hoher Verluste auf Alliierter Seite konnten einige Brückenköpfe errichtet und von dort aus die Befreiung Frankreichs beginnen.
Im Osten feierte die Rote Armee einen Erfolg nach dem anderen, bis diese schließlich in Schlesien stand. Die Tore nach Berlin standen offen.
Es entbrannte eine fast ein einmonatige Schlacht um die Stadt während die Amerikaner den Westen weiter eroberten und sich schließlich mit den Russen bei Torgau an der Elbe vereinten.
Eine Woche nach dem Fall Berlins unterzeichnete die deutsche Wehrmacht die bedingungslose Kapitulation.

[center:6nffizbf]https://www.designmodproject.de/forum/gallery/image.php?album_id=313&image_id=64682

Der Krieg war beendet und das Schicksal unseres jungen Generals besiegelt.
[/center:6nffizbf]

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