[HOI3-TFH] Die Familie Albrecht - eine deutsche Familie

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6 Jahre 2 Wochen her #31 von croatiafreiburg
3. Entscheidung im Osten ? - Wettlauf gegen die Zeit

Trotz der vielen und großen Erfolge in der ersten Oktoberhälfte wurde die Zeit für weitere Offensivaktionen immer knapper. Daher mobilisierte die Wehrmacht und Ihre Verbündeten nochmals alle Kräfte um vor dem Wintereinbruch weitere Fakten zu schaffen.

So wurde am 16. Oktober 1941 die letzte Bastion im Südkessel aufgerieben. 113.000 Rotarmisten ergaben sich in Ceatea Alba den rumänisch-deutschen Truppen. Damit war der Südkessel endlich beseitigt.



Zudem wurde nach fast einem Monat Belagerung, die Schlacht um Minks gewonnen. Weitere 325.000 feindliche Soldaten gerieten in Gefangenschaft. Zudem beklagten die Russen 25.000 gefallene Soldaten. Die gesamte Stadt lag in Schutt und Asche.





Auch auch die deutschen Verluste wurden zunehmend höher. So fiel der MP Wert erstmals unter 1000 MP.

Während die Wehrmacht sich im Osten erfolgreich vorankämpfte, wurde auch in der restlichen Welt um jeden Meter Boden gekämpft. Vor allem die Japaner eilten von einem Sieg zu anderen. So eroberte man bereits grosse Teile der UdSSR. Aber auch im Pazifik ging es vorwärts. Die US-Insel Guam wurde besetzt. Eine wichtiger Stützpunkt der US-Navy.







Leider konnten die (Vichy) Franzosen und Italiener dem Druck der Briten in Afrika und im Nahen Osten nicht ebenso gut entgegentreten. Die Briten waren weiter auf dem Vormarsch.







Durch die Niederlagen der letzten Tage und Wochen, wusste man in Moskau, dass der Überlebenskampf der UdSSR längst begonnen hatte. Sollte eine weitere Grßstadt bis zum Winter fallen, wäre der Krieg wohl verloren. Daher versuchte Stalin all seine Kräfte gegen die Wehrmacht zu werfen. Dafür entblösste er die Front im Osten (gegen Japan).

Somit sah die Lage an drei wichtigsten Fronten am 22. Oktober wie folgt aus:







Ende Oktober 1941 sollte Wilhelm die anstehende grosse Lagebesprechung, welche in Warschau stattfand, vorbereiten und die Pläne für die Winterstellungen ausarbeiten und vorlegen. Wilhelm hoffte nach dieser Besprechung einen kurzen Heimaturlaub antreten zu können. Daher machte er sich in den letzten Oktobertagen mit vollem Elan an die Pläne.

Als Grundlage nahm er die Frontkarten vom 25. Oktober 1941







Die Befehle und Pläne sahen folgendes vor:

Im Norden sollte das Gebiet um Leningrad befestigt werden. Danach sollte die derzeitige Front verstärkt und Winterfest gemacht werden. Weitere Offensivaktionen sollten 1941 nicht mehr erfolgen. Zudem sollte die Luftherrschaft im Norden errungen werden. Durch sowjetische Bomber hatten man in letzter Zeit zu viele Verluste erlitten.

Im Mittelabschnitt sollten noch einige kleinere Begradigungen stattfinden. Die Truppen sollten die Front so begradigen, dass man natürliche Hindernisse wie Flüsse etc. als Schutz gegen russische Winteroffensiven nutzen konnte.

Im Süden hingegen sollten die Aktionen noch weiter gehen. Da hier das Wetter wesentlich besser war, wollte die Wehrmachtsführung weitere Geländegewinne erzielen. Im Bereich der Hgr. Süd wollte man in jedem Fall bis Mitte/Ende November weiter vorrücken und dann ggf. eine neue Einschätzung der Lage abwarten, ehe man den Vorstoss stoppte.

Die Besprechung würde am 05. November stattfinden.

Am 30. Oktober erhielt Wilhelm eine neuerliche Siegsmeldung, diesmal aus dem Süden. Die wichtige und hart umkämpfte Stadt Kriwoj Rog war endgültig eingeschlossen und stand kurz vor dem Fall.



Aus der Heimat kamen weitere Meldungen über den Fortschritt bei der Waffentechnik. Endlich hatte man eine neue Einheitenformation erschaffen - die mechanisierte Infanterie. Wer sollte die Wehrmacht jetzt noch stoppen ?

Mit Beginn des November kamen die ersten schlechten Meldungen von der Front. Aufgrund des Wetters und Partisanen kamen es erstmals zu Nachschubproblemen an der Ostfront. Sofort wurden diverse Gegenmassnahmen eingeleitet.

Als man sich am 05. November 1941 in Warschau traf sah die Lage an der Ostfront wie folgt aus:


"Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt." (Niccolò Machiavelli)

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