Alle Wege führen nach Rom (AoD1.07/ITA/36AAR)

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6 Jahre 10 Monate her - 6 Jahre 1 Monat her #1 von mrfloppy
[center:i8jkz71z]Alle Wege führen nach Rom (AoD1.07/ITA/36AAR) [/center:i8jkz71z]


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Spieldaten zum AAR [tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]HOI Version:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Arsenal of Democracy[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Patch:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]1.07 (MZJY)[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Szenario:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Der Weg in den Krieg (1936)[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Nation:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Italien[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Schwierigkeitsgrad:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Einfach[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]KI Agressivität:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Normal[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Mods:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]keine[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Komplette IK-Übernahme:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Aus[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Forschungsteams-Übernahme:[/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Ein[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][/table:i8jkz71z][/center:i8jkz71z]


Dies wird mein 3. AAR, nachdem ich bereits Mein erstes AAR (AOD 1.07/DR/36) geschrieben habe und sehr weit gekommen bin und mit diesem AAR So sollte man auf keinen Fall HOI3 spielen (ein DR36 AAR/BlackIce) ebenfalls begonnen habe, warum ich 2 AAR's gleichzeitig starten werde, kann ich sehr leicht erklären, ich hatte irgendwann vor gehabt ein Italien AAR zu machen, da ich mich mit DH nicht so gut auskenne und ein solches Projekt verschoben habe, war nur mehr AoD über, was auch nicht so schlecht ist. ich hatte zwar noch nicht vor mein Italien AAR jetzt zu starten, aber ich habe aus neugier ein Italienspiel angetestet, nur lief es so gut, dass ich unbedingt das spiel als AAR benutzen wollte. Das ist der grund warum das AAR jetzt schon beginnt und nicht erst in ein paar Monaten. Das Spiel an sich sollte bis auf einige Änderungen historisch bleiben, doch einige Änderungen im historischen ablauf werde ich gewiß vornehmen, ich hoffe die Lesergemeinde verzeiht mir das. Ich versuche im Gegensatz zu meinem ersten AAR, das AAR interaktiv zu halten, was bedeutet das der AAR Stand und der Spielstand eben nicht sehr weit auseinanderliegt, das hat zum einen den Vorteil, dass die Erzählungen doch noch genauer werden, als auch entsprechend auf Kritik, meinungen und Verbesserungsvorschläge reagiert werden kann, was in meinem 1. AAR schwer ging weil ich schon 2-3 jahre meist vorraus war. Ich muss aber zu dem thema noch eines sagen, dass dies erst ab den 15.8. 1937 greifen wird, da ich leider schon das Italien AAR bis dahin gespielt habe, jedoch wenn dieser zeitpunkt erreicht wird wird der Unterschie zwischen Spielstand und AARstand nicht mehr als 3 Monate betragen. Ähnlich wird es auch bei meinem 2. AAR so sein, wo ich aber von Anfang an Interaktiv spielen kann.

So nun die Begründung warum Italien, nun das hat einen einfachen grund ich wollte kein 2. DR Aod AAR machen auch wenn ich es auf normal oder gar auf hart gespielt hätte, was die Sache sehr spannend gemacht hätte, die Sowjetunion war ebenfalls eine Idee gewesen von mir zu spielen, aber Italien war genauso reizvoll, dann habe ich mich einfach mal spontan für Italien entschieden. Da ich die AoD Version 1.07 spiele und leider nicht die version 1.04 kam für mich japan und england nicht in Frage, wäre auch reizvoll gewesen, aber der Patch benachteilligt Japan doch zu sehr. Aus denselben Gründen spiele ich es auf leicht und nicht auf Normal, weil ich dort ziemliche Manpowerprobleme bekommen würde und ich ungern mogeln würde in dem ich die F12 Taste drücken müsste und manpower eingebe was aber ein übertriebener Buff wäre, da ich auf einen schlag 5000 bekäme, was ich machen kann ist ab einen gewissen Zeitpunkt zB. vor Eintritt in den Krieg, auf Normal umzustellen, damit die Schlachten spannender werden.

Nun der Erzählstil wird auch etwas anders sein als die beiden anderen AAR's, es wird versucht ein wenig Komik zu implementieren, was das AAR zu den anderen unterscheiden sollte, ich behalte mir jedoch vor falls die Lesergemeinschaft das nicht gut findet, dementsprechend den Stil abzuändern. So ich hoffe an dieser Stelle nichts vergessen zu haben und wünsche viel Spaß beim lesen.

Ich möchte nun bevor es richtig losgeht, dem Nutzer Mautschi dafür danken, dass er beim finden des passenden Titels mitgeholfen hatte, denn dieser Titel ging auf seinen Vorschlag zurück.



Zum Schluss, wie bereits von meinem 1. AAR gewohnt, werdet ihr weiter unten eine Tabelle finden wo ihr eine Auflistung der Kapitel finden werdet.


Anregungen, Kritik, Verbesserungsvorschläge, ect. ... bitte hier schreiben.


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Inhaltsverzeichnis [tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z]Kapitel [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]Zeitraum [/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 1: Start in das Ungewisse Teil1 [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]15.12. 1935 bis 23.12. 1935[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 2: Start in das Ungewisse Teil 2 [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]23.23. 1935 bis 31.12. 1935[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 3: Die Forschungs-Konferenz [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]1.1. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 4: Die weiteren Ereignisse des ersten Tages [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]1.1. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 5: Die erste strategische Konferenz [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]2.1. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 6: Anstrengende Verhandlungen [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]3.1. 1936 bis 14.1. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 7: Treffen mit Franco [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]15.1. - 2.2. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 8: Operation Wüstenschlag [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]3.2. - 15.7. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 9: Operation Buenos Dias [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]11.7. bis 26.7. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][tr:i8jkz71z][td=2:i8jkz71z] Kapitel 10: Erste Erfolge in Spanien [/td:i8jkz71z][td=1:i8jkz71z]16.7. bis 21.8. 1936[/td:i8jkz71z][/tr:i8jkz71z][/table:i8jkz71z][/center:i8jkz71z]


So nun wünsche ich viel Spaß, die ersten Kapitel werden sobald wie möglich hier reingstellt.
Letzte Änderung: 6 Jahre 1 Monat her von mrfloppy.

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6 Jahre 10 Monate her #2 von mrfloppy
[center:3hv6gyvd]Kapitel 1: Start in das Ungewisse Teil1 [/center:3hv6gyvd]


15.12. 1935 bis 23.12. 1935

Ich erhielt den Auftrag am 25.12. 1935, ab dem 1.1. 1936 um exakt 0:00 Uhr früh, das Zepter ,über ganz Italien, in die Hand zunehmen, ich habe für sozusagen alles was im Spiel abläuft das Oberkommando, das beinhaltet von der Armeeführung, bis zur Produktion, Forschung und vor allem der Diplomatie. Nun ich hatte sozusagen ein wenig Zeit mich in die neue Materie mich einzuarbeiten.

Nun betrachten wir kühl die Lage in der wir uns gegenwärtig uns befinden. Ein Blick in die Diplomatie Akten verrät mir, dass wir gegen Äthiopien im Krieg uns befinden, aber der Gegner leistet noch immer erbitterten Widerstand, nun habe ich die Aufgabe die Ursache zu finden, welche nicht so einfach ist, weil es mehrere Aspekte nicht nur um die Armeeführung geht. Ein Blick auf die Regierungsbildung verrät mir leider, dass wir im Moment das beste was die Regierung zu bieten hat, bereits herausgeholt haben. Man könnte zwar auf den Militärfokus gehen, aber ich möchte das noch nicht wirklich ändern. Was ich aber machen werde ist gleich am 1.1. 1936 den Slider einen Punkt Richtung Kriegstreiber stellen.

[attachment=1:3hv6gyvd]<!-- ia1 -->diplomatie1936.JPG<!-- ia1 -->[/attachment:3hv6gyvd]

So überspringe ich den Punkt Diplomatie und widme mich der Forschung, wo ich gleich einmal fündig wurde. Es wunderte mich nicht dass wir so schlecht bestückt waren, es wurde noch ziemlich wenig erforscht, mit einem Wort die wir hinken mit der Forschung den anderen Mächten hinterher. Ich muss mir noch bis zum 1.1. 1936 überlege, welche Forschungen bevorzugt werden und welche zweitrangig sind. Zu diesem Anlass wird für das Thema am 1.1.1936 zur Mittagszeit eine Forschungs-Konferenz einberufen, dort wird dann beschlossen wie geforscht werden soll.

Damit sehe ich die Akten für den Bereich Produktion ein. Dort sehe ich den nächsten grund warum der Äthiopienfeldzug ins stocken geraten ist, man siehe die Verluste an, die ausgeglichen werden müsste. Zudem wird im bereich Heer nichts gebaut, lediglich finden sich mehr oder weniger nette Schiffe, da scheinen die Marinevertreter ordentlich interveniert zu haben. Es wird zwar eine Konferenz zu diesem Thema, für den 1.1. 1936 angesetzt, leider werden wir aus Vernunft bis auf den Stufe3 Zerstörer, alle Schiffe bauen lassen, wenn nicht gar bei einigen Schiffen (je 1 oder 2 reihen der Schlachtschiffe bzw. leichten kreuzer) eine Produktionsverlängerung anstreben.

Das hat zwei Gründe, der erste wäre, dass die Schiffe bereits in der Bauphase sind und ein Abbruch der Produktion dumm wäre. Der zweite Grund ist, dass unsere Marine sehr schwach ist und wir damit rechnen müssen, über kurz oder lang gegen England kämpfen zu müssen.

[attachment=0:3hv6gyvd]<!-- ia0 -->produktionvor36.JPG<!-- ia0 -->[/attachment:3hv6gyvd]


Fortsetzung folgt.

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6 Jahre 10 Monate her #3 von mrfloppy
[center:28mhujoy]Kapitel 2: Start in das Ungewisse Teil 2 [/center:28mhujoy]


23.12. 1935 bis 31.12. 1935

Da wir im letzten Kapitel bereits die Bereiche, Diplomatie, Technologie und Rüstung angesehen haben, werde ich nun mir die Bereiche Armee (Heer/LW/Marine) und die gegenwärtige strategische Lage uns genauer ansehen.

Machen wir einmal einen Blick über unsere Armeebestände

[attachment=1:28mhujoy]<!-- ia1 -->Armee36.JPG<!-- ia1 -->[/attachment:28mhujoy]


Man kann zwar sagen, dass das auf den 1. Blick nicht gar so schlecht aussieht, wie es leider doch ist, die meisten Infanteriedivisionen waren noch auf den Stand von 1918, Brigaden waren zumeist Fehlanzeige und Milizen haben mich bis jetzt noch sehr wenig überzeugt, dasselbe lässt sich über die Kavallerie sagen. Die Luftwaffe war jetzt nicht gar so schlecht, besitzen wir doch ganze 3 Marinebomberstaffeln. Das ist ja schon etwas, aber leider sieht es bei unseren Jägern als auch taktischen Bombern ziemlich schlecht aus, weniger aufgrund ihrer Anzahl, sondern weil diese sehr veraltet sind. Wenn man glaubt, dass es bei der Marine besser bestellt ist, so ist es ein gewaltiger Irrtum, wir besitzen zwar viele Schiffe, jedoch sind diese auch sehr veraltet und würden kaum Seegefechte für uns gewinnen können. Es macht sich also schon einmal bezahlt, dass die Produktion der Schlachtschiffe und leichten Kreuzer nicht zu Gunsten des Heeres und der Industrie abgebrochen werden sollte, sondern diese planmäßig weiterlaufen sollte, jedoch dann die Marineproduktion kontinuierlich verringert wird, um für andere Aufgaben Platz zu machen.

Zusammenfassend muss an der Stelle gesagt sein, dass das schleppende Vorankommen in Äthiopien auch hier seine Ursachen findet. Doch das wird sich relativ bald ändern. Zum Glück ist Äthiopien unser einziger Kriegsschauplatz, dementsprechend können wir riskieren, unser Mutterland zu entblößen und so viele Kräfte wie möglich in Äthiopien einsetzen. Jedoch muss ich noch die strategischen Karten einsehen, um effektiv Maßnahmen zu treffen.


Nun komme ich zu den letzten Akten, dort befinden sich die Strategischen Karten und ebenfalls gibt es Analysen derer Länder, welche uns durch das Mittelmeer verbindet.


Hier die strategische Karte


[attachment=0:28mhujoy]<!-- ia0 -->KarteItalien36.JPG<!-- ia0 -->[/attachment:28mhujoy]


Nun sehen wir unsere Lage einmal genauer an. Unser Mutterland der italienische Stiefel, ist der am wenigstens gefährdete Teil. Libyen wäre schwieriger zu verteidigen, zumal der Engländer eine Stärkere Flotte besitzt, gut die Franzosen haben ebenfalls eine starke Flotte, aber die von England wird als generell stärker eingestuft. Das Problem ist dass Malta, durch diesen Hafen haben die Engländer einen großen Vorteil unseren Nachschub zu blockieren bzw. sie können uns daran hindern weitere Verstärkungskontingente nach Tripolis zu verschiffen. Malta zu erobern wäre ein Problem weil wir viel zu viele Ressourcen für so ein Unterfangen verschwenden müssten, dennoch England von Suez und auch Gibraltar uns auf See effektiv bekämpfen können. Somit müssen gute Überlegungen für das Problem getroffen werden.

Das Hauptproblem wäre, wie könnte man unsere Errungenschaft oder zumindest unsere Gebiete in Äthiopien verteidigen, im Kriegsfalle wäre ja der Suez gesperrt, das heißt kein Nachschub für Äthiopien. Man muss nachdenken ob man es im Kriegsfalle überhaupt verteidigen würde oder ob man es entblößt und später wieder zurückerobert.

Nun sehen wir einmal die Lage anderen Nationen, welche sich ebenfalls am Mittelmeer befinden, einmal genauer an.

Die Lage sowohl Jugoslawien als auch Griechenland ist stabil, eine Intervention würde mehr Probleme zulassen als es uns helfen würde. Somit werden wir auf dieser Seite im Moment nichts weiter unternehmen. England macht zwar am Suez schon einige Probleme, aber es ist besser im Moment mit England Frieden zu haben, als mit ihnen im Krieg zu sein. Die Schikanen am Suez müssen ertragen werden. Dasselbe gilt auch für die Franzosen. Dann gibt es noch ein Land, welches unser Interesse wecken muss, es ist Republik Spanien. Dort herrscht regelrecht bürgerkriegsartige Zustände, was uns Sorgen bereitet. Natürlich wäre es für unsere Seite schon wichtig, wenn Franco diesen Krieg gewinnt, das könnte unsere Position im Mittelmeer durchaus stärken, als wenn die Engländer mit der Republik Spanien ein Bündnis gegen uns schließen können. Jedoch, soviel steht schon einmal fest, wird Franco nicht offiziell unter die Arme gegriffen, auch müsste wir Italien auch mal nachsehen ob wir nicht einen Vorteil aus dieser Situation ziehen können. Um nicht unsere potentiellen Gegner auf den Plan zu rufen, dürfen wir nicht offiziell mit Franco verbünden. Es wird zu diesem Thema ebenfalls eine Konferenz einberufen, welche aber erst am 2.1. 1936 gegen Mittags stattfinden wird.

Somit ist die Einarbeitphase beendet, denn morgen am 1.1. 36, beginnt die Übernahme des Zepters und es werden die ersten Entscheidungen fallen.


Fortsetzung folgt!

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6 Jahre 10 Monate her #4 von mrfloppy
[center:dxko84fv]Kapitel 3: Die Forschungs-Konferenz [/center:dxko84fv]


1.1. 1936

Ich schlief tief und fest, nichts ahnend dass ich in kürzester Zeit sehr unsanft geweckt werde. Ein schreckliches Geschrei entriss mich unsanft aus dem Tiefschlaf. Ein Blick auf dem Wecker verriet mir es ist erst 9 Uhr morgens also noch tiefste Nacht, ich fragte die beiden Unmenschen, wieso in aller Welt diese meinen Schlaf störten, sie antworteten die Konferenz mit dem Schwerpunkt Forschung, welches zu mittags angesetzt worden war, wurde nun um 2 Stunden, also 10 Uhr vormittags, vorverlegt. Noch halb im Tiefschlaf fragte ich nach dem Verantwortlichen der für die Vorverlegung verantwortlich war, der würde zur Strafe zum Küchendienst abkommandiert und bekäme nur noch Wasser und Brot als Verpflegung. Doch ich bekam keine Antwort, lediglich wurde mir klargemacht, dass für solche Metzchen keine zeit bliebe, die Konferenz kann nicht warten. Nun denn, dann muss ich unausgeschlafen, meine Ideen in der Konferenz durchboxen.

Auf dem Weg zur Konferenz traf ich den Armeechef Alberto Pariani in Begleitung des Marinechefs und dem Luftwaffenchef. Sie fingen mich vor der Konferenz ab, damit ich ihnen Weisungen geben konnte, wie man in Äthiopien weiteroperieren sollte. Es bedurfte keine Überlegung meinerseits, da ich entsprechen zu diesem Thema nachgedacht hatte, ich gab Order, die Positionen die erreicht wurden zu halten, jedoch für das erste jegliche Offensivhandlungen einzustellen, dies wirkte zwar bei den Herren wie ein Schock, nachdem ich aber erklärt hätte, dass sobald 20 weitere Divisionen in Äthiopien ankamen, ebenso wie sämtliche Luftwaffenverbände bis auf die Jäger, atmeten die Herren der Generalität erleichtert auf. Gleichzeitig gab ich dem Armeechef den befehl seine verbleibenden Divisionen auf dem Festland in Infanteriekorps (3er Stacks) zusammenzufassen und sie umgehend nach Sardinien zu verschiffen. Der Luftwaffenchef erhielt den Befehl unverzüglich alle Bomberstreitkräfte egal ob es Marine oder Taktische Bomber seien, nach Äthiopien zu entsenden, jedoch sollte die Munition aus den Flugzeugenentladen werden, stattdessen sollen so viele Kisten mit Prosecco in die Flugzeuge beladen werden, auch unser Transportflugzeug sollte mit Prosecco bestückt werden, diese sollten dann an die kämpfenden Truppen in Äthiopien, anlässlich meiner heutigen Ernennung, verteilt werden. Die Munition der Flugzeuge sollte dann per Schiff nachgebracht werden. Der Marinechef bekam die entsprechenden Anweisungen, auch erhielt er die Order mich aufzusuchen nachdem die 20 Divisionen nach Äthiopien transportiert wurden. Damit war die Besprechung zu ende und ich konnte nun weiter meines Weges gehen.


Als die Konferenz begann, war die Situation mehr als angespannt, es schien vielmehr so als dass die unterschiedlichen Interessensvertreter, mehr an ihre Zuschläge dachten, anstatt dass es um die effektive Verbesserung unseres Technologiestandes ging. Ich ließ mir die Streiterei ganze 15 Minuten anhören, dann wies ich an, dass jemand per Lautsprecher silencio schrie, damit ich zu Wort kommen würde.

Ich legte meinen Technologieplan vor


[attachment=0:dxko84fv]<!-- ia0 -->PlanForschung.JPG<!-- ia0 -->[/attachment:dxko84fv]


Ich kam den Herren der Luftwaffe entgegen indem ich ihnen gestattete, dass sie an der Technologie Früher Jäger forschen durften. Auch wenn ich noch nicht im klaren bin ob sich wirklich der Bau von Mehrzweckjägern lohnen wird, der Einsatz der Begleitjäger, wird wohl kaum kommen, außer in Verbindung mit den Tabos, die Marinebomber werden diese nicht zugeteilt bekommen, weil sonst ihre Reichweite extrem eingeschränkt werden würde. Die Industrie bekam gleich 2 Forschungen zugesprochen, diese sind sehr wichtig um unsere schwache Industrie etwas unter die Arme greifen zu können. Nun da ich auf Bomber angewiesen bin, beauftrage ich Italo Balbo mit der Forschung einer Luftdoktrin, welche die Leistungen der Marine- und Taktischenbomber verbessern sollte, die anderen Interessenvertreter welche diesmal leer ausgingen, waren sehr erbost über die Entscheidung, mehrmals musste ihnen versichert werden, dass sie nächstes Mal eventuell berücksichtigt werden, dass half leider auch nichts, erst als das Buffet mit Pasti, Antipasti und andere Spezialitäten und ein paar Chiantiflaschen eröffnet wurde, widmeten die Lautstarken Herren sich dem Buffet und vergaßen die Streitigkeiten bezüglich der Forschungsvergabe. Das war ein bitterer Vorgeschmack für den Rest des Tages.


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6 Jahre 10 Monate her #5 von mrfloppy
[center:2e2nvkkj]Kapitel 4: Die weiteren Ereignisse des ersten Tages [/center:2e2nvkkj]


Wir haben immer noch den 1. Januar 1936, die Technologiekonferenz ging gerade zu ende, als ich mir auch etwas aus dem Buffet holen wollte, bekam ich eine Meldung, dass ich anderorts dringend gebraucht werden würde, so konnte ich mir keine Köstlichkeiten aus dem Buffet zur Stärkung holen und musste mich auf dem Weg machen. Der Luftwaffenchef sowie der Armeechef wollten, die Neueinteilungen der Divisionen und deren Kommandeurzuteilungen für die Äthiopienfront besprechen. Es galt nun den Befehl das es bis auf weiteres nur 1er Stacks gibt, die Kommandeure sollen demnach verteilt werden, bevorzugt sind Kommandeure mit Fähigkeiten (mit Ausnahme derer die Alte Garde als Fähigkeit haben). Bei der Luftwaffe wird ähnlich gehandelt, es wird nur 1er Stacks geben also in Flugzeugstaffeln, dort werden Kommandeure bevorzugt, welche die Fähigkeiten Überragender Taktiker haben bzw. Flottenzerstörer. Nachdem dies nun geklärt war, war bis auf weiteres die Umgruppierung beendet. Am ende vergewisserte ich mich ob die befehle von heute Vormittag durchgeführt wurden, was von beiden bestätigt wurden.

Ein Blick auf die Uhr verriet mir, dass in Kürze die 2. Konferenz beginnen würde, also war keine Zeit zu verlieren.

Im Großen und Ganzen wurde die Konferenz von einem Thema überschattet, nämlich dass die Luftwaffe und das Heer Interesse hatten das Marineaufbauprogramm zu Gunsten eines Heeres- bzw. Luftwaffenaufbauprogramms zu bekämpfen, während die Industrie sich beklagte, wegen unzureichender Kapazität mehrere Programme gleichzeitig laufen lassen zu können, geschweige ein volles Aufbauprogramm überhaupt durchführen zu können. Auch wurde die prekäre Rohstofflage mehrmals erkannt und erörtert wie man das Problem beheben könnte, man kam zu dem Entschluss, dass man in naher Zukunft einen bau einer Fabrik für synthetische Materialien gebaut werden muss, gleichzeitig wird eine Europatour gestartet werden müssen, um Rohstoffe wie Energie, Metall und vielleicht auch seltenes Material für unsere Industrie einhandeln zu können. Wegen der Ölknappheit wird eine Reise nach Venezuela oder Persien erwogen, aber auch Rumänien könnte besucht werden. Doch dann wurde wieder seitens der Vertreter der Luftwaffe gemahnt, dass nicht die ganze Kapazität in die Marine gesteckt werden dürfte, das Problem ist jedoch, dass das Programm noch vom Vorgänger gestartet wurde und die Produktion schon soweit fortgeschritten ist, dass es jetzt dumm wäre einfach einmal so die Produktion abbrechen zu lassen. Vielmehr wird die Produktion so weitergeführt wie sie im Moment ist.


[attachment=1:2e2nvkkj]<!-- ia1 -->Planproduktion1.JPG<!-- ia1 -->[/attachment:2e2nvkkj]

[attachment=0:2e2nvkkj]<!-- ia0 -->Planproduktion2.JPG<!-- ia0 -->[/attachment:2e2nvkkj]


Jedoch wird der bau des Zerstörers abgebrochen und einige Produktionen werden nach Beendigung des Baus der ersten Serie abgebrochen, gleichzeitig wird versucht die Industrie zumindest in Milano und Venezia auszubauen und die Infrastruktur zu verbessern. Das Heer wird beschwichtigt in dem man zusagte, dass man nachdem die Kapazitäten einmal da wären, den Bau von Garnisonen mit MP, Brigaden für die Infanterie und später dann auch den Bau von Panzern bewilligt. Die Luftwaffe wird mit dem versprechen getröstet, dass es sicher ist, dass Marinebomber später gebaut werden sollen, eventuell kämen noch ein paar Mehrzweckjäger hinzu.

Damit endete diese Konferenz und ich war bereits auf dem Weg zur Einweihungszeremonie, die zu meinen Ehren zwecks Zepterübergabe veranstaltet wurde.

Dort angekommen, überreichte man mir ein Blatt, wo der Ablauf der Zeremonie gelistet stand.

Es begann mit einer Rede seitens des Duce’s der Symbolisch das Zepter überreichte, bis weiterem Applaus seitens des Publikums. Danach wurde zur allgemeinen Entspannung ein englischer Film mit dem Titel: Carry on Cleo gezeigt. Anschließen gab es ein Festbankett, wo Prosecco, Chianti oder auch Vino Rosso ausgeschenkt wurden, zum Essen konnte man sich entscheiden zwischen Pizza, ein Pasta Gericht ihrer Wahl oder irgend ein Fischgericht, dessen Name mir jetzt nicht einfällt. Nach dem Essensbankett, gab es einen weiteren Film der gezeigt wurde, ein italienisches Meisterwerk der Filmkunst mit dem Titel: Piedone lo sbirro. Nach diesen Film wurde während des Kaffeetrinkens noch einige wichtige Dinge besprochen, denn es gab weitaus noch wichtigere Fragen zu klären, aber dieser Ort war der falsche Ort und die falsche Zeit, die Probleme lösen zu können, es wird auf die morgige Lagebesprechung hingewiesen, wo die Probleme die heute beim Cappucino oder Cafe Latte wie auch immer angesprochen wurde, dort besser aufgehoben wären, somit endete der 1. tag im neuen Spiel.


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6 Jahre 10 Monate her #6 von mrfloppy
[center:1ed2jpun]Kapitel 5: Die erste strategische Konferenz [/center:1ed2jpun]


2.1. 1936


Nun die angespannte Situation in der wir uns im Moment befinden, zwingt uns entsprechende Gegenmaßnahmen zu treffen. Denn wir sind umgeben von potentiellen Feinden, aber auch derer Staaten die uns gegenüber neutral sein könnten, sind innenpolitisch sehr instabil, wo es früher oder später zu einem Umsturz kommen könnte, der sich dann gegen uns richtet.


[attachment=0:1ed2jpun]<!-- ia0 -->StrategischeKarte36.JPG<!-- ia0 -->[/attachment:1ed2jpun]


Lage in Afrika:

Das Hauptproblem ist, dass ohne die Kontrolle des Suezkanals, keine Versorgung der Truppen in Äthiopien möglich ist, wir werden gezwungen sein Äthiopienkurz vor Krieg zu räumen, sollte dieses dann auch wirklich erobert werden, hierzu wird es am heutigen Abend noch eine Besprechung mit dem zuständigen General Graziani, der extra von der front hier her eingeflogen wurde, entsprechende Instruktionen bekommen wird. Jedoch Äthiopiens Industrie ist auf dem ersten Blick nicht so wichtig, um einen Verlust von mehreren Divisionen, welche man an anderer Front genauso benötigen würde, zu rechtfertigen, im Frieden mag ja Äthiopien als netter Industrie Buff ganz nett sein, aber im krieg hat es keinen strategischen Wert für uns. Lediglich falls die Kämpfe in Nordafrika zu unseren Gunsten gewonnen, werden sollten die Äthiopischen Gebiete aus Prestigegründen zurück gewonnen werden. Somit kommen wir zum nächsten Problem, das wäre die Lage Nordafrika. Wir haben zwar in Tripolis und in Tobruk gute Festungen, aber das war leider schon alles, denn die Provinzen, welche dazwischen liegen, können vom Feind problemlos angelandet werden, zumal der Fein Malta als Dreh- und Angelpunkt für seine offensiven Operationen benutzen kann. Ebenso ist das Problem, dass uns in Nordafrika einem 2 Fronten Krieg ein 2 fronten Krieg drohen würde, das unsere Kräfte überfordern würde, man könnte sich überlegen, in Tripolis eine Verteidigungsstellung zu etablieren, dafür aber die offensiven Truppenverbände Richtung Suez in Bewegung zu setzen. Eine sehr schwierige Aufgabe, man wird sehen, ob dieser Plan bis zum gegebenen Falle hält.


Lage im Nahen Osten:

Es würde nur interveniert werden, sollten die Truppen es tatsächlich schaffen von Tobruk aus bis zum Suez zu gelangen. In jedem Falle sollten wir achten, dass die Türkei neutral bleibt, also auch keine Intervention unsererseits, weil uns sonst die Sowjetunion den Krieg erklärt.


Lage im Balkan:

Nun im Moment sieht es noch ruhig aus, dennoch werden wir im gegebenen Falle in Tarent und Venedig Truppen stationieren. Sollten wir im Balken (Jugoslawien, Albanien und Griechenland) intervenieren müssen, werden wir aktiv sein müssen, und nach dem Krieg geben wir einige Provinzen an deren Nachbarländer, welche ebenfalls Forderungen an diesen Ländern haben und einige Gebiete als Draufgabe, weil sie für uns keinen direkten Nutzen hat und wir auch nicht Ansprüche an gewisse Provinzen auch erheben.


Lage an der Italienisch- Französischengrenze:

Nun Frankreich ist einer unserer potentiellen Gegner, also müssen Genua und Turin durch starke Verbände geschützt werden. Obwohl im Moment die Grenze sozusagen für ihre Aufgaben in Äthiopien und einige Umstationierungen in Sardinien sozusagen entblößt werden.


Lage in Spanien:

In der Republik Spanien sind derzeit Bürgerkriegsähnliche Zustände, die man nicht mehr rückgängig machen kann, die Frage die bleibt ist die wann der Bürgerkrieg letztlich starten würde, wir sehen uns in der unglücklichen Lage nicht tatenlos zusehen zu können, denn ein falscher Ausgang des Bürgerkrieges würde unsere Situation im Mittelmeer noch weiter verschlechtern. Aus dem Grund wurde Franco am 15.1. zu einer Besprechung eingeladen, um die Situation zu erörtern, da mir Berichte vorliegen, dass seine Fraktion zu 90% verlieren wird. Natürlich kann man noch nicht sagen, wie wir intervenieren können, natürlich haben wir in Spanien auch Interessen, zumal wir im Ernstfall von da aus Gibraltar ausschalten können und somit unsere Situation, um ein vielfaches verbessern können. Es kommt auch darauf an, was Franco als Mitbringsel mitbringt, dementsprechend wird dann geplant.


Nach diesem Thema, wurde die Konferenz für das erste beendet, die 2. sollte erst am 30.1. stattfinden, wenn alle Fakten geklärt wären.


Im nächsten Kapitel geht es dann um Planbesprechungen bezüglich des Äthiopienkrieg.


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6 Jahre 10 Monate her #7 von mrfloppy
[center:22wr3ab9]Kapitel 6: Anstrengende Verhandlungen [/center:22wr3ab9]


Nun ein Blick auf unsere Rohstoffe verrät uns, dass wir bald keine mehr haben werden, es fehlt eigentlich bei uns an allem, egal ob es Energie, Metall, Öl oder Seltenes Material ist. Nun dagegen muss etwas getan werden, also wurde der Beschluss gefasst, sobald eine Forschung frei ist, unverzüglich mit der Forschung der Technologie einfache Fabrik für synthetische Materialien zu beginnen. Hydrierwerke sollen auch kommen, das muss ich noch überlegen, aber eigentlich haben diese mehr Sinn da ich durch das Deutsche reich genug Energie bekommen könnte, es ist in Planung das 2 Hydrierwerke kommen sollen. Nun das Problem ist dass die Lösungen nur das Problem etwas lindern aber nicht lösen werden, also wird ein Staatsbesuch im deutschen Reich beschlossen, wo man gemütlich, bei einem Bier und einem Sauerbraten, verhandeln kann und tatsächlich wir konnten dort Energie erwerben. Ich hoffe dass unser Energiebedarf für längere zeit gedeckt ist, obwohl man uns zusicherte dass wir noch mehr davon kaufen könnten, auf das Angebot werde ich früher oder später zurückkommen. Nach dem Besuch beschlossen wir einen Umweg über die Schweiz zu machen, dort versuchten wir ebenfalls ein paar Rohstoffe zu erstehen, doch konnten wir nur wenig Energie und Metall erstehen. Die Schweizer waren mehr daran interessiert über unsere Mitbringsel, 2 Tonnen Mozarella im Gegenzug bekamen wir dafür Emmentaler, Emmentaler schmeckt zwar gut löst aber unsere Rohstoffprobleme nicht, zum Abschluss dieses Staatsbesuches, durften wir uns noch ein Alphorn Konzert uns anhören und bekamen noch eine überdimensionale Kuhglocke geschenkt als Zeichen der Freundschaft. Leider konnten wir nur durch die reise unseren Energiebedarf decken und mussten aus dem Grund eine Südamerikareise starten, in Chile konnten wir mehr Metall erwerben, als wir im Moment benötigen, aber irgendwann wird uns der Überschuss vom Nutzen sein, auch Venezuela war auf unserer Route, das Öl war sehr wichtig für uns. Leider konnte aber der Ölbedarf nicht gedeckt werden, also mussten wir nach Rumänien fahren und dort auch etwas einhandeln. Von der Türkei bekamen wir etwas seltenes Material und in Persien versuchten wir vergeblich Öl einzuhandeln.

Nun somit sollten unsere Rohstoffe mehr oder weniger mit unseren Bedarf gedeckt sein, aber die großen diplomatischen Brocken kommen noch.

Am Abend des 12.1. traf ich mich mit dem Marinechef, der meine Pläne zur Umstrukturierung hören wollte. Die Regia Marina wird 18 Schiffe stark sein 6 Kampfschiffe und 12 Begleitschiffe, 2 weitere Flotten werden 12 Schiffe stark sein zu 4 Kampfschiffen und 8 Begleitschiffen, die restlichen 4 Begleitschiffe welche Stufe 1 sind, werden zum Schutz der Truppentransporter abkommandiert. Die U-Boote werden in 4er Gruppen sofern möglich zusammengefasst, natürlich nur wenn sie die gleiche Stufe haben. Die neu gebauten Schiffe werden in eine eigene neue Flotte (geplant sind 2) zusammengefasst.

Damit sind einmal die ersten Aufgaben gemeistert worden, die nächsten 2 Tage habe ich mir einen Kurzurlaub genommen, da am 15.1. schwierige Verhandlungen auf uns zukommen werden.


Fortsetzung folgt

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6 Jahre 10 Monate her #8 von mrfloppy
[center:1y8plcxx]Kapitel 7: Treffen mit Franco [/center:1y8plcxx]


15.1. 1936

Franco startet seine Italienreise, um zu sondieren wie Italien zu einem etwaigen Konflikt stehen würde, oder wie weit Italien ihm unter die Arme greifen würde. Italien hat natürlich Interessen, wer in Spanien regiert, auch könnte man über Spanien zum Beispiel Gibraltar für den Fall der Fälle ausschalten. Gespannt ist die Lage und natürlich auch was Franco uns für unser eingreifen und unsere Hilfe anzubieten hat.

Nun bevor es zu den Verhandlungen kommen sollte, wird als Zeichen der Gastfreundschaft ein Bankett stattfinden, wo es diverse italienische und spanische Spezialitäten zu essen gibt, auch gibt es gute Weine, damit das Essen noch besser schmeckt. Nach dem Essen gab es zur Entspannung einen Film zu sehen mit dem Titel: Il Soldato di ventura , ein sehr gut ausgewählter Titel, da in dem Film die Italienisch-Spanische Freundschaft symbolisiert wird.

Nach dem Filmvortrag gab es Vorverhandlungen, wo einmal erörtert wurde was Franco als Hilfe sich wünscht, ebenso natürlich den Italienischen Standpunkt. Natürlich noch alles unverbindlich, da man erst am nächsten Tag richtig mit dem verhandeln beginnen wollte.



16.1. 1936


Es war ein harter Verhandlungstag, doch zuerst gab es ein Mittagsbuffet wo man sich diversen Pizzen anlachen konnte. Anschließend setzte man sich zusammen bei einer Tasse Kaffee. Franco schilderte sein ansuchen, für den etwaigen Fall falls es in Spanien zu einem Bürgerkrieg kommen sollte. Die Verhandlungen führten jedoch nicht zum Erfolg, da wir keine Stützpunktrechte in Malaga und auch in Sevilla bekamen und wir nicht bereit waren Große Kontingente für nichts in einem Krieg zu entsenden der nicht unserer war. Das einzige auf das man sich einigen konnte waren die Entsendung an Material und Freiwillige. Somit waren die Verhandlungen beendet.

30.1. 1936

Mittags war eine weitere Lagebesprechung, Vertreter aus Heer, Luftwaffe und Marine haben sich bei einem Glas Prosecco und Vino Rosso versammelt. Es wurde erörtert wie wir in spanien am besten Intervenieren sollten, zuerst wurde der Armeechef befragt, wie viele Infanteriedivisionen er aus der Äthiopienfront herauslösen könnte, falls der Durchbruch gelingen konnte. Er meinte 6-9 Divisionen und das im Mai da er die Offensive frühestens Anfang März durchführen könne. Der Marinechef wurde befragt, ob eine rasche Verschiffung nach Sardinien möglich sei, er bejahte dies. Der Luftwaffenchef bekam die Aufgabe nach dem Durchbruch seine Flugverbände umzugruppieren und seine verbände in Alarmbereitschaft zu halten, das gleiche galt für die Marine. Der Plan sah so, falls der Bürgerkrieg in Spanien ausbrechen sollte, im Gegenzug der Rep. Spanien den Krieg zu erklären, mit dem Kriegsziel sich Malaga zu sichern. Die Offensive würde aus Sardinien gestartet werden. Ein genauerer Operationsplan ist noch in Arbeit. Damit wären einmal einiges geklärt worden.


Fortsetzung folgt

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6 Jahre 9 Monate her #9 von mrfloppy
[center:1ebq33in]Kapitel 8: Operation Wüstenschlag [/center:1ebq33in]


15.2. 1936

Die Offensive die diesen Decknamen trägt, erfolgt von 2 Seiten, zu einem starten die Truppen von der Provinz Asmara und machen erst halt wenn sie vor der gegnerischen Hauptstadt stehen. Die Divisionen die derzeit in Assab stehen, haben den Auftrag ebenfalls Richtung gegnerische Hauptstadt zu marschieren, jedoch müssen diese auf halben Wege 6 Infanteriedivisionen nach Massaua zurückschicken, diese werden dann nach Sardinien verschifft. Gleichzeitig hat die Luftwaffe den Auftrag sowohl mit Taktischen als auch Marinebombern zwecks der Übung und des Levelns, ununterbrochen Bodenangriffe zu fliegen. Die Südfront wurde ebenfalls aus Truppenkontingente aus dem Italienischen Festland verstärkt. Sie haben den Befehl von Obbia und Badera ins Landesinnere vorzustoßen und sich mit den anderen Truppenkontingenten zu vereinen. Die Divisionen kämpfen ebenfalls einzeln, damit so viele Kommandeure wie möglich leveln können.


15.3. 1936

Alles läuft nach Plan und wir können eine Provinz nach der anderen einnehmen, jedoch macht das schlechte Gelände den Vorstoß umso schwieriger, was bedeutet, dass das langsame vorankommen, nicht an der zähen Verteidigungskraft des Gegners liegt, sondern dass die Truppen schwer vorwärts kommen.


30.3. 1936

Nun die Truppen konnten schon so weit vorstoßen, dass die Flugzeugeinsätze gestoppt werden müssen, da die Front außerhalb der Reichweite der Flugzeuge liegt. Nun werden die Taktischen und die Marinebomber nach Italien beordert um sie zu 4er Stacks umzugruppieren. Der Plan die Flugzeugstaffeln einzeln fliegen zu lassen war ein voller Erfolg, jeder Flugzeugkommandeur hat mindestens 2 Level gelevelt. Auch wurde wie im Plan vorgesehen 6 Infanteriedivisionen nach Massaua entsendet, damit diese in 3er Stacks umgruppiert, nach Sardinien verschifft werden können. Es ist im Moment soweit klar das der Kampf gewonnen wurde, und nur der steinige und sandige Weg nur mehr zwischen unseren Truppen und der gegnerischen Hauptstadt liegt.


15.5. 1936

Alles was wir im Moment aufbieten können (natürlich die Kräfte in Afrika ausgenommen) wurde nach Sardinien verschifft, ebenso die Bomberverbände. Auch in der Marine wurde so einiges umstrukturiert. So bekommt die Regia Marina die modernsten schiffe die zur Verfügung stehen. Sie besteht aus 6 Kampfschiffen und 12 Begleitschiffen. Weiters wird es 2 weitere Eingreifsflotten geben, welche je 4 Kampfschiffe und 8 Begleitschiffe haben. Dazu wird es einige U-Boot flotten geben welche in 3er oder gar 4er stacks gegliedert sind. Zu guter letzt werden wir noch eine Transportflotte aufstellen, mit allen vorhandenen Truppentransportschiffe, dazu geben wir ihnen die restlichen Begleitschiffe, auch wenn sie nur stufe 1 sind. Alle Schiffe die neu gebaut werden, werden in einem neuen Flottenverband gegliedert, diese wird in Flottenverband Bud Spencer umbenannt.

Bei der Luftwaffe wurde so umstrukturiert, wir haben einen Jägerverband in Sardinien der aus 4 Jägerstaffeln besteht, und einen Jagdverband in Palermo der aus 3 Jagdstaffeln besteht. In Rom befindet sich eine Transporterstaffel, der Marinebomberverband mit 3 Marinebomberstaffeln befindet sich ebenso in Sardinien, als auch die 2 Taktischenbomberverbände, wobei der erste sogar 4 staffeln hat und der 2. leider nur 2, da wir nichts in der Hinsicht produziert haben, und diese Flugzeuge schon von Anfang an hatten.

Das Heer welches aus knapp 21 Divisionen besteht befindet sich ebenfalls in Sardinien, das Kommando teilen sich Grazziani und Italo Balbo.


23.6. 1936

Ganz Äthiopien ist besetzt, aber mit der Annektierung wird noch abgewartet, weil wir sonst mehr Konsumgüter produzieren müssten. In jedem Falle machen sich sämtliche Truppenverbände Richtung Massaua.

Unterdessen hat der Generalstab noch Hoffnung die eine oder andere Division nach Sardinien verschiffen zu können, denn es schein sich abzuzeichnen, dass in Spanien ein Bürgerkrieg in den nächsten Tagen ausbrechen wird, und auch Italien dann einsatzbereit sein muss.


10.7. 1936

Der Stab berät was die Folgen eines Bürgerkrieges sein könnten, ebenso wie es sich Szenarien überlegt, wie die Intervention Italiens aussehen sollte. Jedenfalls wird man Franco nicht den Krieg erklären das ist sicher.

Jedoch gehen die Pläne hin, den Republikanern sämtliche Gebiete abzunehmen, was jedoch eine Schwächung Francos sein würde, wenn er nach dem Sieg gegen die Republikaner nur über ein Drittel oder im besten falle über die hälfte Spaniens herrschen würde, sollte er dann später der Achse beitreten, wäre er ein extrem schwacher Verbündeter, der seine eigenen Küsten nicht schützen könnte. Sich mit Franco verbünden, zumindest bis der Bürgerkrieg gewonnen wurde, wäre ebenfalls eine Option, doch ist Gibraltar immer schon ein Dorn im Auge für unsere Schifffahrt, im dem Falle würde uns die Intervention wenig bis gar nicht nutzen. Eine Möglichkeit wäre sich nicht mit Franco Verbünden nur das Hiflsevent annehmen, jedoch dann der Republik Spanien den Krieg erklären, je nach Kriegslage ihnen Malaga oder noch besser Sevilla abnehmen.

Nun was schlussendlich durchgeführt wird, könnt ihr im nächsten Kapitel lesen.


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6 Jahre 8 Monate her #10 von mrfloppy
[center:2zof7kzr]Kapitel 9: Operation Buenos Dias [/center:2zof7kzr]


11.7. 1936

Es wurde eingesehen, dass der Bürgerkrieg doch für Italien einen strategischen Nutzen haben könnte, jedoch müsse Italien selbst direkt eingreifen. Es wird zwar entschieden Material und Freiwillige an Franco zu schicken, jedoch wird Italien selbst ins Geschehen direkt eingreifen.

Also wird ein Plan für die Landung ausgearbeitet. Als Landungsort war Murcia mehr als geeignet. Da sie in Reichweite unserer Flotte lag, zudem waren wir gleich in der Nähe von Valencia, welches den Republik Spanien doch strategisch wertvoll war. Es wurde vorgesehen dass unsere Flottenverbände die Umgebung absichern, zugleich die Landungsboote mit Infanterie gefüllt werden. Oberbefehl teilen sich Grazziani und Balbo.

Die Flotte wird sich am 18.7 in See stechen.


20.7. 1936

Der Bürgerkrieg beginnt, es wurde wie vereinbart und geplant, das Event Material und Freiwillige entsenden ausgewählt, anschließend, erklärt Italien der Republik Spanien den Krieg.


21.7. 1936

Die Landung in Murcia hat begonnen. Der Feind scheint tapfer seinen Strand zu verteidigen, scheint aber ebenso wenig wie wir Luftunterstützung zu erhalten. Vor dem Hafen von Tarrangona kam es zu einer Seeschlacht, wahrscheinlich sollten die paar Zerstörer und leichten Kreuzer die Landung beenden, doch die Italienische Flotte war auf ihren Posten, konnte einen Zerstörer und einen weiteren leichten Kreuzer zerstören, der Rest wurde zwar schwer beschädigt, jedoch konnten sich diese Schiffe in den Hafen zurückziehen.

Gegen Abend war es geschafft die 6 Infanteriedivisionen unter dem Kommando von Balbo konnten erfolgreich den Strand einnehmen, zudem noch weiter vorrücken. Die Verteidiger schienen sich zurückzuziehen. Die Transportflotte wurde nach Sardinien zurückgeschickt, um weitere Divisionen nach Spanien zu transportieren, darunter 3 Kavalleriedivisionen und 3 Infanteriedivisionen mit dem Kommandeur Grazziani.


22. 7. 1936

Die Spanier schienen nun zum Gegenangriff zu starten, aus Valencia und Alcabete starteten heftigste Gegenangriffe. Es gelang nur mit Mühe diese zurückzuschlagen, doch schien das nur die erste Welle gewesen zu sein.


24.7. 1936

Nochmals versuchten die Spanier mit einem heftigen Angriff, den Italienischen Landungskopf zu zerdrücken, doch waren die Italienischen Infanteriedivisionen in der Lage, ihre Verteidigungsposition zu halten und dem Angreifer schwerste Verluste zuzuführen.


26.7. 1936

Endlich kommt die erste Verstärkung, die Transportflotte hat in den nächsten Wochen schlaflose Nächte, da noch viele Divisionen in Sardinien warten, um nach Spanien verschifft zu werden.

Aber nun sind insgesamt schon einmal 12 Divisionen in Spanien, genug um selber mal offensiv aktiv zu werden.


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6 Jahre 1 Monat her #11 von mrfloppy
[center:3sjdtd15]Kapitel 10: Erste Erfolge in Spanien [/center:3sjdtd15]


27.7. 1936

Francos Truppen wurden von den Republikanern weitestgehend zurückgedrängt, im süden Hielten sie gerademal Sevilla und Malaga und im Norden La Corona, Burgos und noch 2 Provinzen. Da nun einige Italienische Divisionen und immer mehr eingeschifft werden, kann der Italienische angriff nun beginnen.

Es gab 2 Angriffsrichtungen, die erste hat den Auftrag Valencia einzunehmen. Der 2. soll die republikanischen Truppen aufteilen. Dazu mussten die Provinzen Albacete und Badajoz erobert werden und dannach die Republikanischen Kessel im süden der sich bilden musste aufreiben und dabei Francos Truppen eine Atempause zu geben.


2.8. 1936

Beide Angriffziele sind in der ersten Etappe als erfolgreich zu werten. Valencia ist eingenommen und wartet noch auf ein paar angelandete Divisionen, um weiter in den Norden vorstoßen zu können und Albacete wurde eingenommen.


6.8. 1936

Badajoz wurde in den frühen Morgenstunden eingenommen, somit sind die im Süden befindliche Republikanische Armee eingeschlossen, da die Italienische Marine die Seewege kontrollierte, waren diese auch vom Nachschub abgeschnitten.


7.8. 1936

Francos Truppen starteten von Sevilla aus seinerseits eine Offensive und konnte die südlichen Provinzen einnehmen, die Italiener ließen ihm gewähren, da sie nur an bestimme Spanische Provinzen Interesse hatten und nicht ganz Spanien wollten.


11.8. 1936

Der wiedererstarkte Franco konnte Madrid besetzen, während die Italienischen Truppen vor den Toren Barcelonas standen, welches aber von Franco zuvor eingenommen wurde, somit hatten Francos Truppen die Republikaner eingeschlossen und die Italiener keine Möglichkeit mehr die Republik Spanier die nur mehr in Bilbao und Huseca waren anzugreifen.


20.8. 1936

Es wurde ein Waffenstillstand und Friedensvertrag mit den Rep. Spaniern abgeschlossen, sie mussten uns Malaga und Valencia abtreten, im Gegenzug mussten wir die restlichen eroberten gebieten räumen, doch da sie nicht mehr in der Lage waren diese zu besetzen, konnte sich Franco einsacken.


21.8. 1936

Da Malaga zwischenzeitlich von Francos Truppen besetzt war und diese sehr wichtig war für einen eventuellen Krieg mit England, gab es einen heftigen Streit. Da aber Franco es nicht schaffte die 2 fehlenden Provinzen der Republikaner einzunehmen und sich keinen Krieg mit Italien leisten konnte, gab er nach und Malaga konnte von Italienischen Truppen besetzt werden.


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