[HOI III] SF1+Götterdämmerung ab Polenfeldzug 01.09.1939

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6 Jahre 6 Monate her - 6 Jahre 6 Monate her #1 von Gladiator578
Hier nun mein AAR:

Seit der Machergreifung 1936 wurde versucht, den Orginal Aufmarschplan der Wehrmacht nachzubauen. Zwar ist nicht jede Einheit exakt richtig beschrieben, jedoch entspricht die Masse an Soldaten und Gerät dem damaligen Stand. So zumindest mein Plan.

Panzerverbände sind begrenzt verfügbar. Ebenso Stuka. Die Flotte ist entsprechend dem Stand von 1939 aufgebaut.
Insgesamt stehen 2 Heeresgruppen an der Polnischen Grenze zum Angriff bereit.

Der "Blitzkrieg" ist vorbereitet!
Letzte Änderung: 6 Jahre 6 Monate her von Gladiator578.

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6 Jahre 6 Monate her #2 von Gladiator578
Man erkennt, das das Kräfteverhältnis zugunsten Deutschlands verschoben ist.
Ca. 4000 gepanzerte Fahrzeuge vom Typ Panzer I und II, sowie Panzerwagen stehen zum Angriff bereit. Dazu kommen noch motorisierte Verbände.
Insgesamt sind im Feldzug gegen Polen jedoch nur 3000 Fahrzeuge an die Front geschafft worden. Der Rest wurde von mir als Reserve zurück gehalten.

Ein Teil der Panzertruppen wurde von mir auf den Truppenübungsplätzen in der Lüneburger Heide sowie in der Nähe Berlins zurückgelassen.

Bei der Masse der Infantrie handelt es sich um Truppen Stand 1940. Die Truppen Stand 1936 bewachen die Westfront.

Polens Armee umfasst etwa 400.000 Mann unter Waffen. Davon ist 2/3 an der Grenze zu Deutschland aufmarschiert.

Man erkennt an den Grafiken schnell, wie Polen versucht einen "Ring" um sein Land zu bilden.
Leider ist diese Strategie perfekt, um im "Blitzkrieg" das Land innerhalb von 4 Wochen niederzuwerfen.

Es wäre besser gewesen, wenn der Pole keinen "Ring" gebildet hätte, sondern sich in Festungen hinter einem Fluß zurück gezogen hätte.
Von dort aus wäre es viel schwieriger gewesen, den Krieg zu gewinnen.
Frankreich und England hätten dann im Westen den Krieg eröffnen können, und Deutschland so in einem 2 Fronten krieg zermürben können.

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6 Jahre 6 Monate her #3 von Gladiator578
Spielverlauf:

Nachdem der Aufmarsch im Westen und im Osten abgeschlossen war (nach tatsächlichem Kräfteverhältnis wie es damals war), wurde zum korrekten Zeitpunkt am 01.09.39 "zurückgeschossen".

Die im Westen von Warschau stehenden Panzerspitzen durchbrachen nach kurzem Kampf die überforderten Polnischen Divisionen, die innerhalb von nur 3 Tagen eingekesselt wurden.
Im Süden von Polen durchbrachen die Panzerverbände die Polnischen Linien auf einer Breite von ca. 50 KM. Schnell vorstoßend überrollten sie einige Hauptquartier Einheiten, die sich tapfer davor warfen.
Durch den umfassenden Frontangriff auf allen Linien wurde die Hauptmasse der Polnischen Truppen in Kämpfe verwickelt, welche ihnen die Beweglichkeit nahmen.
Zwar hätte Polen aus dem Osten des Landes die dort stationierten Divisionen lösen können, um Warschau zu decken, allerdings hätte man sich dann Russland offenbart und zum Angriff eingeladen.

Nach 7 Tagen teils erbitterter Kämpfe gelang es den angreifenden Deutschen Divisionen, den Wiederstand der Polen zu brechen.
Ihr Organisationswert war ausgeschaltet.
Dringend benötigte Verstärkungen der Front konnten verhindert werden.
So brach der Wiederstand binnen 1 Woche zusammen.

In der Hauptstadt sammelten sich die Verbände, die dem ersten Überraschungsangriff entkommen waren.
Nach einer Belagerung von nur wenigen Tagen wurden auch diese Kräfte vernichtet.

Nach nur 4 Wochen hartem Kampf kapitulierte Polen. Die Heeresgruppe A und B erlietten dabei relativ wenig Verluste. Etwa 20.000 Mann gingen verloren.

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6 Jahre 6 Monate her #4 von Gladiator578
Hier das Bild der Front am 30.09.39 Man sieht die Lage der Deutschen Divisionen.

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6 Jahre 6 Monate her #5 von Gladiator578
Angriff auf Norwegen:

Im Januar 1940 wurde von mir Dänemark und Norwegen angegriffen.
Für die Operation Weserübung standen 4 Divisionen Infantrie und 1 Panzerdivision für Dänemark, sowie 3 Gebirgsjägerdivisionen, 1 Marineinfantriedivision, 1 Kavalleriedivision und 1leichte Feldjägerdivision in Norwegen zur Verfügung. Zusätzlich wurden in Norwegen 2 Brigaden Fallschirmjäger abgeworfen. Diese sollten den Bereich Narvik sichern.

Zum verlauf:
Dänemark:
Dänemark wurde über eine Transportflotte bestehend aus 2 Transportern, geschützt durch 1 Zerstörer, mit 1 Infantriedivision nahe Koppenahagen angegriffen.
Dadurch sollte die Verbindung zu den am Festland stehenden Verbänden unterbrochen werden.
2 Infantriedivisionen griffen die Dänischen Truppen im Grenzgebiet an und verwickelten sie in Kämpfe.
Die Panzerdivision sowie eine weitere Infantriedivision umgangen die Dänischen Grenztruppen und griffen diese anschließend von hinten an.
Unterstützt wurde diese Operation von der See mit einer Hochseeflotte. Bestehend aus 1 Schlachtschiff und 3 schweren Kreuzern.
In der Luft wurde mit 2 Jägerstaffeln und 1 Sturzkampf Bomber Staffel schnell für Ruhe gesorgt. Die Stuka zermürbten die wenigen Dänischen Truppen innerhalb von wenigen Tagen.
Anschließend wurde das Dänische Festland mit 1 Sicherungsdivision genommen.

Die übrigen Truppen wurden kurz aufgefrischt und anschließend auf die Insel verlegt, um den Endkampf um die Hauptstadt zu führen.
Bomberverbände bereiteten den Angriff auf die Bodentruppen vor!

Der Dänische schwere Kreuzer, der Stolz der Dänischen Flotte konnte nach dem Angriff auf die Hauptstadt beim Auslaufen aufgebracht und mithilfe deutscher Marineflieger versenkt werden.

Norwegen:
Zeitgleich mit der Dänemarkoperation liefen 2 Deutsche Hochseeverbände aus, um Norwegen anzugreifen und eine mögliche Englische Invasion zu vereiteln.

Die beiden Verbände bestanden aus
Gneisau
dem schweren Kreuzer Deutschland und Zerstörern
.. an Bord eine Gebirgsjägerbrigade...

und
Bismark mit 2 schweren Kreuzern und 2 Zerstörern
...an Bord eine Brigade Marineinfantrie....

Abgeschirmt wurde das ganze zusätzlich aus einer U-Boot kette, bestehend aus 5 Küstennah opperirenden Booten und 3 Mittelstrecken Booten, die alle angrenzden Seefelder überwachten.
Die Deutschen Bomber wurden als Seeaufklärer eingesetzt, um nahende Englsiche Verbände rechtzeitig zu entdecken.

Als Reserve lag eine kleine Flotte aus 2 schweren Kreuzern und 2 Zerstörern in Wilhelmshafen.

Die 1. Luftlandedivision stand mit der 1. Lufttransportstaffel - zur besonderen Verwendung - bereit.
Als Reserve diente die 3. Fallschirmjägerbrigade, dazu noch 1 Reserve Division bestehend aus 2 Brigaden Garnisonstruppen und 1 leichte Jägerbrigade mit 1 Flakbrigade. Ausserdem 3 Infantriebrigaden als Eingreiftruppe auf Landungsbooten.

Durch den Mod "Götterdämmerung" ist es möglich, für die Operation Weserübung eine gewisse "Tragkapazität" je Schiff zu generieren. So ist eine Flotte von 5 oder mehr Schiffen in der Regel in der Lage, eine Infantriebrigade mit 3.000 Mann zu transportieren.
Dies wurde natürlich ausprobiert!

Narvik wurde von der 1. Marinieinfantriebrigade angegriffen. Transportiert von Schlachtschiff, schweren Kreuzern und Zerstörern.

Die Transportflotte, geschützt durch einen Zerstörer, ging mit den Gebirgsjägern bei Oslo an Land und verwickelten die Norwegische Armee in heftige Abwehrkämpfe.
Unterstützt durch eine Bomberstaffel gelang es den Deutschen Truppen innerhalb von 2 Wochen die Stadt zu nehmen.
Zwar eilten von Norden her weitere Norwegische Truppen per Strategischer Verlegung heran, jedoch vermochten sie es nicht, rechtzeitig in den Kampf einzugreifen.

Die Transportflotte holte derweile die in Dänemark einmarschierte Verstärkung an der Nordspitze ab. Der Skargerak wurde zwischenzeitlich von einem Englischen Trägerverband aufgesucht, der um Haaresbreite fast meine Invasionsflotte versenkt hätte!
Glücklicherweise hatte ich den Kommandanten auf "Blockadebrecher" gestellt. Somit konnte ich leichter entkommen und entging der Versenkung. Die Transporter und der Zerstörer wurden jedoch schwer beschädigt!

Daher musste ich die übrigen Truppen mit Landungsbooten rüberbringen.
Ein irrwitziges Unterfangen, wenn man bedenkt, das der Tommi die ABSOLUTE Seeherrschaft hat. Wenn der kommt, kann man einpacken!
In Narvik hat es mich dann erwischt.
Der Tommi hat dort oben einen Verband von mir gestellt.
Ich konnte zwar einige U-Boote als Verstärkung ran schaffen, jedoch gelang es mir nicht aufgrund der Entfernung meine Luftflotte effektiv gegen die Schiffe einzusetzen.
So verlor ich, nach der Erfolgreichen Anlandung meiner Brigade, 2 Uboote und 3 Zerstörer.
Ausserdem wurden 2 Uboote schwer beschädigt, und mein Schlachtschiff war stark angegriffen und musste nach Willhelmshafen ins Dock!
Die Seeunterstützung für meine Truppen war damit praktisch weg!

Nun mussten die Fallschirmjäger ran.

Nachdem Oslo genommen wurde, hatte ich im Süden eine Luftwaffenbasis.
Von dort aus konnte ich mit 2 Mehrzweckjägern die Luftherrschaft über fast ganz Norwegen sichern.
Die annahenden Feinddivisionen konnten per Bomberangriff beschädigt werden, sodaß sie nur teilweise Einsatzbereit auf meine Verbände stießen.
Von mir wurden insgesamt 60.000 Mann nach Norwegen befördert.
Trotz dieser überschaubaren Zahl an Männern (alles Elitetruppen) gelang es mir in kanpp 12 Wochen Norwegen zu nehmen. Trotz Seeherrschaft der Tommies.
Die Verluste blieben mit knapp 5.000 Mann überschaubar.

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6 Jahre 6 Monate her #6 von Gladiator578
Der Angriff auf Frankreich:

Im Mai 1940 waren meine Angriffsvorbereitungen zum Fall Gelb abgeschlossen.

Ich konnte insgesamt 1.000.000 Mann an die Westfront bringen, gleichzeitig 400.000 Mann als Reserve an Ostfront und im übrigen Reich stehen lassen.

Der Plan war, in 2 Schritten Frankreich zu schlagen, die Englischen Expeditionstruppen einzukesseln und zu vernichten, und dazu noch Holland und Belgien zu vernichten.

Im Aufmarschbild erkennt man meinen Schwerpunkt der Konzentration, nahe der Belgischen Grenze.

Die Köder im Norden dienten dazu, den Gegner mit Panzertruppen dorthin zu locken.

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6 Jahre 6 Monate her #7 von Gladiator578
In den nachfolgenden Bilder sieht man, wie sich Kessel bilden. Und wie mein Plan in die Tat umgesetzt wird.
Zum Schluß sieht man, wie eine zusätzliche Front im Süden Frankreichs durch meine "Alpenarmee" umgesetzt wird. Diese Truppen waren eigentlich für Yugoslavien bestimmt, wurden jedoch auf Korsika und in Südfrankreich sowie in Nordafrika eingesetzt, um zusätzlich Druck auf Frankreich aufzubauen.

Die Truppen auf Korsika und Nordafrika wurden durch eine Luftbrücke von den Italienischen Stützpunkten in Süditalien mit meinen Transportmaschinen versorgt.
Die Luftherrschaft über Südfrankreich gelang mit 3 Jägerstaffeln.

Von nun an war es nur noch eine Frage der Zeit, bis meine motorisierten Verbände durch das Land gerollt sind...

Seit beginn der Operation Ende Mai 40 waren nur wenige Wochen vergangen.
Trotzdem verlor ich über 100.000 Mann in harten Kämpfen!

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6 Jahre 6 Monate her #8 von Gladiator578
Operation Seelöwe:

Nun begannen die Vorbereitungen für die Invasion Englands. Es wurden Schwimmpanzer gebaut, jedoch nicht eingesetzt.
Landungsboote wurde in großer Stückzahl gefertigt (40 Stück).

Zusätzlich brachte ich schweres Gerät in den Kanal. Alle U-Boote wurde dazu aktiviert. Es wurde ein Aufklärungsschirm erstellt, der mir jede Bewegung der Engischen Flotte anzeigte.

Ausserdem konnte ich in Südengland durch Strategische Bombardierung praktisch die hälfte der Englischen Kriegswirtschaft erfolgreich vernichten.

Insgesamt wurden kanpp 250.000 Mann für die Invasion bereit gestellt.
Etwa 20 Infantriedivisionen und 5 Panzerdivisionen.

Als Reserve blieben 2 Panzerdivisionen und 10 Infantriedivisionen in Frankreich zurück.

Gleichzeitig überfiel mein Verbündeter Italien Griechenland...
Das war nicht geplant.

Um meinen Anteil an Griechenland zu sichern musste meine Balkanarmee, die zwischenzeitlich durch aus Frankreich freigewordene Kräfte ergänzt wurde, in Marsch gesetzt werden.

Yugoslawien wurde angegriffen.
Mit 2 Keilen aus Norden und Westen bohrte ich mich innerhalb von 4 Wochen bis nach Griechenland runter.
Die Verluste waren gering. Nur 10.000 Mann gingen verloren.

Danach ging es gegen Griechenland...

Zunächst jedoch weiter im Kampf gegen England.

England hatte etwa 200.000 Mann im Süden des Landes zusammengetrommelt.
Dazu knapp 7 Panzerdivisionen! und ettliche Motorisierte Verbände.
Jedoch konnten sie die Übermacht meiner Kampferprobten Landser nicht standhalten.

Es bildeten sich 3 große Kessel, bei denen etwa 100.000 Brieten in gefangenschaft gerieten.
Die restlichen Truppen flüchteten nach London, wo im Entscheidungskampf nach 2 Wochen harten Kampfes schließlich die Kapitulation der Verteidiger folgte.
England kapitulierte letztlich jedoch nicht, weil in Indien und Nordafrika sowie Irak noch zu viele Kriegsentscheidende Orte unter Britischer Kontrolle waren...

Knapp 80.000 Mann wurden von England evakuiert und blieben in Nordafrika stehen, wo sie gegen Italien und mein Afrikakorps unter Rommel (knapp 60.000 Mann) bis nach Irak zurückgedrängt wurden.

In Griechenland wurde zwischenzeitlich die Griechische Armee bis in die Hauptstadt zurückgedrängt.
Mein Griechelandkorps aus etwa 80.000 Mann brauchten dazu nur wenige Wochen. Unterstützt wurden sie von 2 Stuka geschwardern und 2 Mehrkampfjägern.
Bomber vernichteten die Griechische Industrie, sodass keine Truppenverstärkungen generiert worden sind.

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6 Jahre 6 Monate her #9 von Gladiator578
Nun, nachdem praktisch alle Ziele im Westen und Süden erreicht worden sind, ging es zur Vorbereitung von Operation "Barbarossa". Der größten Angriffsplanung in der Geschichte der Menschheit.

Im Juni 41 überfiel die Wehrmacht mit 3.000.000 Mann und 4.000 Panzern die Sowjetunion.

Im Spiel bekommt man die 3.000.000 Mann nicht hin, weil man gar nicht soviel Mannstärke aufbauen kann!!

Bei mir standen zu Beginn des Angriffs auf die Sowejetunion

1900 Panzer vom Typ III und IV, Aufgeteilt in 3 Panzergruppen. Unterstützt durch mobile Infantrie. Jeweils 2x Panzer mit 1x leichten Panzern, oder mobiler Infantrie.
2100 gepanzerte Fahrzeuge Typ Luchs als Unterstützung der mobilen Infantrie sowie der Kavalleriedivisionen. Teilweise angegliedert an die HQ einheiten der Panzerkorpse.
200 Tiger als 2 schwere Sonderbrigaden SPzAbt. 501 und 502
1600 Panzer Typ I und II
40 Motorisierte Brigaden, ausgerüstet mit MP 40, 3,7cm Pak, 10,5cm Artillerie organisiert in Motorisierten Divisionen, 2 davon mit Pionierunterstützung.
1000 Panzer Typ "Wespe" als mobile Artillerie
27 Gebirgsjägerbrigaden organisiert in 2 Gebirgsjägerkorps, je 5 Divisionen
700 Jagdpanzer Typ I und Marder organisiert in 5 Panzerjäger Divisionen
3 Artilleriedivisionen, je mit 1 Infantrie oder Gebirgsjägerbrigade dazu.
2 Marineinfantriedivsionen mit je 2 Brigaden Infantrie
3 Fallschirmjäger Divisionen mit je 2 Brigaden Fallschirmjägern
53 leichte Jäger als Sicherungs und Reserveeinheiten hinter der Front, sowie in Arktischen Gebieten.
45 Garnisonsbrigaden, die überwiegend Frankreich und den Atlantikwall hielten, sowie als Besatzungskräfte in den übrigen Staaten verblieben.
und
274 Infantriebrigaden, die überwiegend stand 1936 und 1940 waren. Nur wenige neue Brigaden auf Stand 1942 wurden gebaut. Diese gingen alle in die
SS Verbände über, die als Elite Kampftruppen aufgestellt worden sind.

Die Luftwaffe bestand aus
2800 Jagdmaschienen des Typs BF 109
1100 Mehrzweckjäger Fock Wulf
1200 Bombern Heinkel
400 Transportmaschienen
900 Sturzkampfbombern Stuka

Die Maschienen waren nur zum Teil an der Grenze zu Russland postiert.
Etwa 1/3 aller Maschienen war zur Reserve in Griechenland, Frankreich, Deutschland, England und Norwegen stationiert.

Der Epische Kampf, gegen 2.400.000 Rotarmisten begann am 23 Juni 41.
Der Russe hatte an der Westfront 1.400.000 Mann unter Waffen.
Nachdem er ja nicht mit einem Angriff von Deutschland rechnen konnte, standen in Asien noch 800.000 Mann an der Grenze zur Mandschurei.

Insgesamt hatte der Russe bis dahin:
4200 Panzer Typ BT7
600 Panzerwagen
2100 leichte Panzer
7100 Jagdpanzer aufgefahren.

Dazu noch
7400 Flak und Panzerabwehrkanonen
106 Motorisierte Brigaden
33 Gebirgsjägerbrigaden
und
434 Infantriebrigaden.

Als Reserve standen 2.200.000 Mann sofort zur Verfügung.

In der Luft sah es ähnlich düster aus!
2400 Jagdmaschienen
400 Sturzkampfbomber
1400 Taktische Bomber
500 Marinebomber
standen gegen mich.

Dazu noch die Russische Flotte!!!
Er hatte wirklich viel gebaut!
5 Schlachtschiffe
5 Zerstörer
3 schwere Kreuzer
23 Uboote
5 leichte Kreuzer
6 Transporter
standen gegen mich.

Die Uboote waren eine Große gefahr für mich!

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6 Jahre 6 Monate her #10 von Gladiator578
Nach etwa 4 Wochen konnte ich bereits große Geländegewinne verzeichnen.
Die ersten Kessel bildeten sich. Zwar langsamer als geplant, jedoch konnte ich die Kessel schließen.

Im Norden in Finnland (60.000 Mann)
Bei Leningrad (50.000 Mann)
In Riga (100.000 Mann)
Bei Minsk (200.000 Mann)
und an der Rumänischen Grenze (250.000 Mann)

Theorethisch wäre das die Hälfte von dem, was der Russe an der Westfront hatte. Innerhalb von 4 Wochen vernichtet.
Gleichzeit nutzte der Russe die weite des Raumes und wich den Kämpfen nach Osten hin aus.

Er versuchte, sich bei den Sümpfen einzuigeln. Dieses extrem unzugängige Gebiet sollte mir später noch gewaltige Probleme Bereiten!

Im Süden schritt die Offensive weiter voran. Die Krim konnte genommen werden, teilweise sahen die Panzerspitzen schon in 100 Km entfernung die Gletscher des Kaukasus in der Sonne leuchten.

Im Norden konnte Leningrad genommen werden. Die Angriffsspitzen vereinten sich mit den Finnen, und schwenkten von Norden her Richtung Moskau ein. Gleichzeitig sollte die im Norden gelegene Hafenmetropole Aharngelsk anvisiert werden. Wenn möglich noch vor dem Wintereinbruch!

Heeresgruppe Mitte konnte nach anfäglichen Schwierigkeiten viele Gefangene machen und planmäßig vorrücken. Das Ziel Moskau kam in greifbare Nähe!

Bis 20.10.41 konnte ich mich bis auf 80 Km an Moskau herankämpfen.
Dann kam Väterchen Frost!!!

Das ist ein Sonderevent, in dem Russland eine Divisionsbauzeit von 10 Tagen für eine Panzerdivision zusgestanden bekommt!
Gleichzeitig verliert Deutschland 75% der Organisation. Also mit anderen Worten, es kann nicht mehr angegriffen werden...

In Wirklichkeit war es ja auch so, das durch permanente Regenfälle die Schlammigen Straßen Zufroren, und dadurch praktisch alle Stecken blieben.
Kein Nachschub gelang mehr an die Front.
Genauso war es bei mir!

Praktisch keine Einheit konnte mehr versorgt werden... Ich verlor Organisiation meiner Divisionen. Die wenigen laufenden Angriffe brauchten kaum Raumgewinn. Ich musste alle Kampfhandlungen einstellen.

Einen Teil meiner Truppen der Heeresgruppe Mitte (etwa 400.000 Mann) nahm ich bis an die Polnische Grenze zurück. Dort überwinterte ich die Truppen und bereitete gleichzeitig einen Hinterhalt für das Frühjahr 42 vor! Ich erwartete im Raum Moskau eine Russische Gegenoffensive, mit dem Ziel Rückeroberung bis zur Polnischen Grenze.

Ich wartete also ab. Im Norden gefror alles bei -25 Grad.
Im Süden stand ich kurz vor dem Kaukasus. Ebenfalls festgewurzelt.
Nur bei den Rumänen ging noch etwas, weil die durch das Event nicht betroffen waren. Ebenso die Finnen. (Hier sollte das Event auch die anderen betreffen!!!)

Aber es wäre ja unrealistisch gewesen, wenn ich meine Truppen in die Finnischen Gebiete gebraucht hätte, um von dort weiter vorzurücken! Ebenso im Süden bei den Rumänen.
Deswegen macht die Karte auch so eine gewaltige Beule bei den beiden.
Die konnten nämlich 4 Monate lang weiter vorrücken, während meine Leute erfroren!

Im März 42 war es dann soweit.
Der Feind hatte sich vertstärkt und etwa 1.000.000 zusätzlich an die Front geworfen!
Mittlerweile waren 50 Panzerbrigaden neu dazu gekommen!!!!

Ich öffnete meine Front vor Moskau und täuschte einen taktischen Rückzug vor, um den Feind zur Offensive zu bewegen.
Dieser kam tatsächlich auch!
Der Russe drang mit etwa 300.000 Mann in den geöffneten Raum bei den Sümpfen vor. Dort wurde er sofort von 2 Panzerzangen im Norden erfasst und eingekesselt.
Kurze Zeit später gingen eine viertel Millionen Russen in Gefangenschaft!

Die entstandene Delle in der Front des Russen konnte ich für einen Angriff nutzen. Jedoch machte sich zwischenzeitlich mein Versagen bei der Nachschuborganisation bemerkbar.
Praktisch nur noch 10% vom benötigten Material kamen vorne an.

Einzige Lösung:
Menge an Truppen reduzieren.
Leider war dies nicht so einfach möglich.
Schließlich steckte ich mitten in einer Offensive.

Im Süden drehte Heeresgruppe Don zum Kaukasusgebirge ein, und wurde zusätzlich durch eine Seeinvasion unterstützt. Ziel: Die Ölquellen im Kaukasus und die Stadt im Osten des Gebirges.
Einziges Problem: Nachschub ging aus.
Die Entfernung war zu lang.
Die Divisionen verdursteten einfach.
Ich reduzierte die Brigadeanzahl pro Division und streckte die Einheiten. Zusätzlich brachte ich Luftversorgung hin. Ohne Erfolg. Es war zu viel Gebiet für zu wenig Nachschub.
Ebenso bei Moskau.
Mit MÜHE UND NOT konnte ich in Salamitaktik bis Moskau vordringen. Dazu einen Kessel um die Gigantische Menge an Truppen zu schließen, die sich zwischenzeitlich dort versammelt hatten!
Insgesamt gingen 1.100.000 Russen in den Kessel bei Moskau!!!!

Der Kessel hielt 3 Monate Stand. Mit 45.000 Nachschub und 90.000 Sprit.

Der von mir zwischenzeitlich anberaumte Ausbau der Infrastruktur im Rückwärtigen Raum kam leider zu spät. Ebenso die Umstellung des Nachschubs. Da habe ich den Russischen Raum in der weite einfach unterschätzt. Der selbe Fehler, wie in damals die Generäle auch gemacht hatten!

Letztendlich konnte ich Stalingrad nehmen, und auch Moskau.
Insgesamt wurden 3.000.000 Mann der Roten Armee vernichtet.
Ich verlor etwa 500.000 Mann.

Nach etwa 200 Stunden Spielzeit ging für mich dieses Eposale Spiel zuende. Als Sieger.
Zusammenfassend muss ich anmerken, das ich um ein Haar gescheitert wäre. Am Nachschub!
Zum Schluß waren in meinen Reserven noch 4.000 Einheiten Öl, und 20.000 Fass Sprit. Also fast nichts!

Ich musste sogar einen Teil der Truppen auflösen, um den Spritverbrauch zu reduzieren. Ebenso Schiffe und Flugzeuge!
Mindestens 50% der Motorisierten Verbände wurden so aufgelöst...

Aber nach dem Kampf gegen Russland war kein weiteres Ziel (ausser den USA) da. Aber das hat sich in einem anderen Spiel mit Japan bereits als Utopisch herausgestellt, dies zu schaffen.
Deswegen beende ich dieses Kapitel im Jahr 1943 als Sieger in Europa und Russland.
Die anderen Kriegsschauplätze wären zwar auch noch da, jedoch wäre es meiner Meinung nach Zeitverschwendung, in Afrika oder Australien einzumarschieren...
Zwischenzeitlich hatte sich auf meiner Seite noch Brasilien, Kolumbien und Venezuela eingefunden... Der Konflikt in Südamerika schwelte...
Aber ohne mich...
Genug Zeit in das Szenario gesteckt...

Viel Spass beim nachspielen!

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6 Jahre 6 Monate her #11 von Gladiator578
Zu guter Letzt noch eine Bewertung von mir für das Spiel und die Addons:

Hearts of Iron III - ohne Addons NICHT SPIELBAR.

Semperfire F1: Sehr gutes Addon. Nachschub besser als im Hauptspiel.

Götterdämmerung: Geiles Addon. Coole Einheiten, Mehr Events. Schlecht ist nur die nicht beschriebenen Events, bei denen man praktisch nur schätzen kann was Passiert.
Gut: Yugoslawische Division, Sonderdivisionen, leichte Jägerdivision, Uboote, Forschungsgebiete, Panzerbilder, Einheitenbilder, Schiffbilder. Event "Väterchen Frost"... Sehr gut gelungen.
Einziges Manko: Triggert nicht in Finnland und Rumänien! Deswegen könnte man das Event "umgehen"
Schlecht: Nachschub nicht steuerbar. Events nicht lesbar. Keine kontrollmöglichkeit für KI Verbündete, Spritverbrauch der Panzer und Schiffe deutlich zu groß
Zu wenig Ölquellen mit zu wenig Öl, Zu wenig Mannpower an Nachschub, Entspricht nicht der Realität. Teilweise Tabellen verschoben, sodaß nicht lesbar.

Ansonsten: Note 2 von mir.

Bestes Strategiespiel am Markt mit Schwerpunkt 2ter Weltkrieg.

Als kleiner Tip von mir zum Schluß:

Löscht mal die Hintergrundmusik vom Spiel.
Holt Euch die orginal Märsche, und zockt dann nochmal...
Einfach über windows Media Player laufen lassen...
Das rockt!

In diesem Sinne...

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