[HoI3 - Black ICE] Das Osmanische Reich

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6 Jahre 3 Monate her #31 von Andreas
[center:b375jf92][size=300:b375jf92]Frühjahr 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 25[/size][/center:b375jf92]



[center:b375jf92]13. März - 16. April 1942 [/center:b375jf92]










Nachdem die Wintermonate mehr als ereignislos verstrichen sind, ist es nun an der Zeit, die Truppen aus ihren
Winterquartieren zu reaktivieren - wie sich zeigt, keine Woche zu früh ! An einem kalten Frühjahrsmorgen beginnen
die Briten, einen vorsichtigen Vorstoß auf das östliche Nilufer - nur um bereits nach wenigen Stunden und empfindlichen
Verlusten wieder abziehen zu müssen !


[album:b375jf92]64154[/album:b375jf92]



http://2.bp.blogspot.com/_L1vlbK3vPMk/TL7DsshH-TI/AAAAAAAADPo/LCxykIfC2D4/s1600/file706.bmp
*die überlegenen britischen Panzer sind in dem schwierigen Terrain pratktisch nutzlos*







Am nächsten Morgen erreicht das Oberkommando eine verheißungsvolle Neuigkeit - die in Lizenz gebauten Transporter
Ju - 52 sind endlich einsatzbereit und werden umgehend in einer eigenen Transportstaffel zusammengefasst auf dem
Militärflughafen in Ankara stationiert.


[album:b375jf92]64153[/album:b375jf92]







Die Briten scheinen nicht aufgeben zu wollen ! Keine zwei Wochen später erfolgt ein weiterer Übergriff, diesmal ein
wenig südlicher in Bir Gifgafa ! Nach noch herberen Verlusten als in Romani werden sie sich nächstes Mal wohl etwas
besseres einfallen lassen müssen - unser Oberkommando schätzt, das die Briten unsere Verteidigungsbereitschaft
auf die Probe stellen wollen, um einen geeigneten Ansetzpunkt für eine großangelegte Offensive zu finden. Sollen
sie es mal weiter versuchen, wir sind bereit !


[album:b375jf92]64152[/album:b375jf92]







Um die Mittagszeit des 1. April ergeht der Angriffsbefehl an ein Korps leichte Infanterie in Kuwait, mit dem Ziel,
in die ölreichen Gebiete Saudi-Arabiens einzufallen ! Die völlig überraschten Saudis halten den Angriff für einen
sehr geschmacklosen Aprilscherz und sind dementsprechend auch völlig überrumpelt:


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[album:b375jf92]64150[/album:b375jf92]


Praktisch ohne Gegenwehr kann die leichte Infanterie die Grenze überschreiten.




Schon nach 5 Tagen stehen zwei Divisionen in der Provinz Ash Shumlul und können die Verteidiger aus Rumah vertreiben !


[album:b375jf92]64149[/album:b375jf92]


[album:b375jf92]64148[/album:b375jf92]


Rumah, die letzte Provinz vor der eigentlichen saudischen Hauptstadt, wird praktisch nicht verteidigt - so gut wie ohne
ernsthafte Gegenwehr zieht sich die feindliche Division zurück.







Lediglich in Ar Riyad, der Hauptstadt, entbrennen erbitterte Straßenkämpfe - offensichtlich hatte man die Zeit gut genutzt !

Doch auch dieses Hindernis wird in Kürze beseitigt sein - und damit ein weiteres ehemals osmanisches Gebiet an uns zurückfallen.


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*Die leichte Artillerie bombardiert Ar Riyad*




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Nach einem halben Tag erbittert geführter Scharmützel müssen sich die wenigen Verteidiger jedoch aus der Stadt zurückziehen !
Damit ist die Eroberung der saudischen Hauptstadt schon so gut wie geglückt !



*Kronprinz Abdul al Saud, der letzte Verteidiger der saudi-arabischen Hauptstadt*







Der Jahresbeginn ist erstaunlich positiv verlaufen - in knapp zwei Wochen ist der gesamte saudi-arabische Widerstand praktisch in sich zusammengebrochen, der Sieg nahe !
Die weiteren Pläne sehen nun vor, die südlichen Grenzen zu sichern - der Oman und Jemen sind nun gewarnt ! Das Oberkommando fragt sich, was man bereits gegen uns plant...




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6 Jahre 3 Monate her #32 von Andreas
[center:1kk4jyc0][size=300:1kk4jyc0]Frühjahr / Sommer 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 26[/size][/center:1kk4jyc0]



[center:1kk4jyc0]17. April - 19. Mai 1942 [/center:1kk4jyc0]










Mit der Eroberung der saudi-arabischen Hauptstadt kapituliert das saudische Staatsoberhaupt - ein großer Gebietsgewinn für uns !


[album:1kk4jyc0]64233[/album:1kk4jyc0]







Doch um die neu eroberten Gebiete sichern zu können, muss die ganze Landfläche unter unsere Kontrolle gebracht werden.
Je zwei Korps leichte Infanterie werden nach Süden und nach Osten beordert, um den Jemen und den Oman zu unterwerfen !
Sekundärziele sind die britischen Hafenstädte, um den Transport von Nachschub zu unterbinden.


[album:1kk4jyc0]64234[/album:1kk4jyc0]









In Sudr holen sich die Briten erneut eine blutige Nase bei dem Versuch, den Nil zu überqueren !
So langsam sollte man doch wirklich meinen, das sie dazu lernen sollten...


[album:1kk4jyc0]64235[/album:1kk4jyc0]



*kurzzeitig können die Alliierten einen Brückenkopf etablieren*






Gute Nachrichten aus dem Jemen !
Die Provinz Sa'dah ist nach wenigen Stunden heftiger Kämpfe vom Feind aufgegeben worden.
Damit steht der Weg zur Hauptstadt praktisch offen - die Niederlage des Jemen scheint besiegelt !


[album:1kk4jyc0]64236[/album:1kk4jyc0]







Im Oman ist man ebenfalls gut vorangekommen - die Hafenstadt Dubai ist in unsere Hand gefallen und
dient nun zum einschiffen von drigend benötigter Munition und Treibstoff für den Angriff auf Masqat !


[album:1kk4jyc0]64237[/album:1kk4jyc0]



*Englische Truppen verteidigen Masqat*






Der Feind muss sich aus San'a zurückziehen ! Jedoch gelingt es verstreuten Verbänden, uns mehrere
Provinzen abzunehmen. Dennoch bleiben die Hauptstädte oberste Priorität !


[album:1kk4jyc0]64238[/album:1kk4jyc0]






Und tatsächlich - nach vier weiteren Tagen sieht der Jemen seine aussichtslose Lage ein und kapituliert !
Jetzt können auch die rückwärtigen Gebiete wieder gesichert werden.


[album:1kk4jyc0]64239[/album:1kk4jyc0]



*Kriegsgefangene jemenitische Soldaten*





Aus dem Oman erreichen uns ebenfalls gute Nachrichten - die Hauptstadt Masqat musste am späten Nachmittag
geräumt werden ! Auch das abschneiden der westwärtigen Nachschublinien wird am Fall des Oman nichts mehr ändern !


[album:1kk4jyc0]64240[/album:1kk4jyc0]











Der Jemen ist besiegt, der Oman wird bald folgen - Sieg auf ganzer Linie ! Gemeinsam mit den Italienern plant man einen koordinierten Angriff auf Kairo...
Aber das sind nur Nebenrkriegsschauplätze, denn: Die Aufklärung meldet signifikante Truppenverschiebungen an der türkisch-russischen Grenze...




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6 Jahre 3 Monate her #33 von Andreas
[center:3cd7uhqm][size=300:3cd7uhqm]Sommer 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 27[/size][/center:3cd7uhqm]



[center:3cd7uhqm]2. Juni - 16. August 1942 [/center:3cd7uhqm]










Wieder einmal versuchen die britischen Kolonialtruppen auf der östlichen Seite des Suez-Kanals zu landen.
So langsam sollte man meinen, sie hätten ihre Lektion gelernt... Aber dem ist nicht so. Zum wiederholten
Male rennen die Briten gegen unsere Stellungen an, müssen jedoch nach teilweise empfindlichen Verlusten
ihr Vorhaben abbrechen.


[album:3cd7uhqm]64521[/album:3cd7uhqm]



*Wieder einmal versuchen die Alliierten erfolglos, über den Kanal zu gelangen*












Die Lage in Dubai hat sich wesentlich verschärft ! Weitere Truppen des Commonwealth wurden kurzfristig
ausgehoben und rennen nun gegen die immer stärker auf verlorenem Posten stehende Division in Dubai an.
Ein Rückzug Richtung Abu Dhabi ist leider aufgrund von Partisanentätigkeiten unmöglich geworden.


[album:3cd7uhqm]64522[/album:3cd7uhqm]













Von Westen her nähern sich zwei weitere Divisionen zum Entsatz Dubais, allerdings ist mehr als fraglich,
ob sie noch rechtzeitig eintreffen werden. Dennoch lässt das Oberkommando nichts unversucht, die Truppe
mit Nachschub und frischem Material zu versorgen, um ihnen wenigstens eine geringe Chance zu erhalten.


[album:3cd7uhqm]64523[/album:3cd7uhqm]









*Ein Blick auf den teilweise zerstörten Hafen von Dubai*








Doch es ist alles vergebens. Der Entsatz erreicht Dubai nicht mehr rechtzeitig ! Nach tagelangen erbitterten
Kämpfen müssen sich die Verteidiger Dubais den fünffach überlegenen Angreifern ergeben und geraten in
Kriegsgefangenschaft. Atatürk tobt ! Er wirft seinem Oberkommando Verrat vor und kann sich nur mit Mühe
davon abhalten lassen, das gesamte Oberkommando ihrer Ämter zu entheben. Verständlich, immerhin ist es
der erste Verlust einer kompletten Division seit 1936 - viele der erfahrensten Veteranen des Balkanfeldzuges
dienten in dieser und den den anderen leichten Divisionen. Ein schwerer Verlust für die Türkei !


[album:3cd7uhqm]64524[/album:3cd7uhqm]











Nur vier Tage hätte die Division länger aushalten müssen ! Endlich ist der Landweg Richtung Dubai wieder
geöffnet. Nichts und niemand wird jetzt noch Masqat davor bewahren, uns in die Hände zu fallen.


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[album:3cd7uhqm]64526[/album:3cd7uhqm]


Mit einem Angriff von zwei Seiten verspricht sich das Oberkommando, die Stadt in die Zange zu nehmen
und damit das verlorene Vertrauen Atatürks durch einen schnellen Sieg wiederzugewinnen.




*Noch wird Masqat verbissen verteidigt*



Und tatsächlich, kaum 24 Stunden später muss die omanische Leibgarde den Palast räumen und damit
Masqat der Eroberung preisgeben ! Ein handstreichartiger Sieg, der dennoch nur schwer über den Verlust
einer ganzen Division hinwegtrösten kann, besonders, wenn man die in Kürze anstehenden Pläne bedenkt...


[album:3cd7uhqm]64527[/album:3cd7uhqm]













Wenige Tage später ist Masqat besetzt ! Der Oman sieht seine aussichtslose Lage ein und kapituliert
bedingungslos - lediglich die verbleibenden britischen Kolonialtruppen werden uns noch ein wenig länger
aufhalten. Aber genug von diesem Nebenkriegsschauplatz...


[album:3cd7uhqm]64528[/album:3cd7uhqm]













Nach wochenlangen, zähen Kämpfen ist es einem Korps leichter Infanterie gelungen, einen Brückenkopf
am Westufer des Suez-Kanals einzurichten ! Insgesamt sind bei diesem gewagten Angriff mehr als 13.000
Mann leichte Infanterie gefallen, die britischen Verluste nicht mitgerechnet.


[album:3cd7uhqm]64529[/album:3cd7uhqm]


Doch die Truppen sind zu stark abgekämpft, um den Brückenkopf dauerhaft halten zu können. Bereits
vier Tage später müssen sich die Verteidiger überhastet über den Kanal zurückziehen, nachdem die
Briten schweres Gerät, eine ganze Panzerdivision, zum Angriff auf den Brückenkopf angesetzt haben.
Doch ungeachtet des zweifehlaften Erfolgs ist uns damit ein nicht zu unterschätzender moralischer Sieg
gelungen, von dem die Propaganda noch lange zehren kann !


[album:3cd7uhqm]64530[/album:3cd7uhqm]



*Eine offene Feldschlacht Infanterie gegen Panzer sollte man in der Wüste eher vermeiden*













Der Oman ist besiegt, die Grenzbefestigungen Richtung Kairo so stark verteidigt wie noch nie - Dort gibt es die nächste Zeit für die Türkei nichts mehr zu holen.
Schändlicherweise weigerten sich die Italiener, den Briten im Westen den Todesstoß zu verpassen und den Weg Richtung Kairo zu öffnen - wohl aus Unfähigkeit.
Doch davon wollen wir uns nicht abhalten lassen ! In Kürze werfen wir unser Augenmerk Richtung Krim und den reichhaltigen Ölfeldern im Gebiet von Baku...




[center:3cd7uhqm] - Kommentare bitte hier - [/center:3cd7uhqm]

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6 Jahre 3 Monate her #34 von Andreas
[center:281qwns5][size=300:281qwns5]Sommer/Herbst 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 28[/size][/center:281qwns5]



[center:281qwns5]22. August - 26. September 1942 [/center:281qwns5]










Die Grenzen Richtung Westen, Süden und Südosten sind gesichert, jetzt gibt es für uns nur noch einen ernstzunehmenden Gegner
in unmittelbarer Nachbarschaft - Die Sowjetunion ! All die vergangenen Kriege waren nur eine Vorbereitung auf das nun kommende.
Um die sowjetischen Spione zu täuschen, mussten wir den größten Teil der Invasionsstreitmacht im Hinterland bereithalten.
Doch nun setzen sich über 30 Divisionen in Marsch Richtung türkisch-sowjetische Grenze !


[album:281qwns5]64531[/album:281qwns5]



*Das bergige Gelände verlangt Mensch und Material einiges ab*












Knapp eine Woche später haben die Divisionen ihre Bereitstellungsräume erreicht. In den späten Abendstunden überbringt der
türkische Botschafter in Moskau dem sowjetischen Außenminister Molotow die Kriegserklärung. Offensichtlich ist den Kommunisten
nie der Gedanke gekommen, einmal von uns angegriffen zu werden - die Grenzen sind praktisch nicht verteidigt und Molotow mehr
als nur ein wenig sprachlos. Doch darauf können wir keine Rücksicht nehmen !


[album:281qwns5]64532[/album:281qwns5]












Bis zum Ende des Sommers muss soviel Gebiet als möglich gutgemacht werden, aber auch gleichzeitig ein Augenmerk auf
eine gute Verteidigungsmöglichkeit der zu erobernden Provinzen gelegt werden. In der ersten Phase sollen deswegen die
grenznahen Provinzen unter unsere Kontrolle gebracht werden und eine Linie entlang des Kaukasus bezogen werden.

In der zweiten Phase werden die Truppen in die Steppe vorrücken und Baku sowie den Übergang auf die Krim sichern.

In der dritten und letzten Phase vor dem Winter soll schließlich die Krim erobert werden und die Truppen entlang des Don
im Zentrum der Front beziehungsweise entlang der Wolga im nordöstlichen Frontabschnitt Aufstellung beziehen.


[album:281qwns5]64533[/album:281qwns5]













Zwei Wochen lang gelingt der Vormarsch ohne ernsthafte Gegenwehr ! Die erste Phase, der Kaukasus, ist bereits
erreicht und teilweise sogar schon überschritten worden. Das Oberkommando rechnet noch vor Ende September
mit der Eroberung von Baku. Nun, da es keine Notwendigkeit mehr für Geheimhaltungsmaßnahmen gibt, bietet
uns das Deutsche Reich den Beitritt zur Achse an, was wir umgehend akzeptieren.


[album:281qwns5]64534[/album:281qwns5]



*Die Truppen beziehen ihre Stellungen auf dem Kaukasus*













Westlich des Kaspischen Meeres stoßen die Truppen zum ersten Mal seit Beginn der Kampfhandlungen auf
Gegenwehr - ein verwaistes Hauptquartier einer sowjetischen Marionette versucht, sich der Offensive in
den Weg zu stellen. Ohne eigene Verluste kann die Einheit unschädlich gemacht werden.


[album:281qwns5]64535[/album:281qwns5]















Ende September gelingt der Marine ein beinahe genialer Schachzug ! Um den langwierigen Vormarsch auf
Sewastopol von der See her zu unterstützen, setzt die Transportflotte, gedeckt vom türkischen Flaggschiff,
eine DIvision Infanterie in Kerch an Land und unterbricht damit die Nachschubversorgung nach Sewastopol.
Vom Erfolg der Aktion überzeugt, ordnet das Oberkommando an, sofort zwei weitere DIvisionen in Kerch an
Land zu bringen und den Brückenkopf zu erweitern.


[album:281qwns5]64536[/album:281qwns5]













Die Deutschen haben offensichtlich Probleme mit ihrem schweren Gerät - der herbst ist für schwere Panzer
einfach zu schlammig, um Panzer effektiv einzusetzen. Doch das soll uns nicht stören, immerhin gelingt uns
dadurch die Eroberung der Krim - ein weiteres Osmanisches Erbland wird bald zu uns zurückkehren !


[album:281qwns5]64537[/album:281qwns5]














Ende September ist die zweite Phase des Eroberungsfeldzuges in vollem Gange. Doch so langsam regt sich
Widerstand unter der Bevölkerung - zwei Partisanentrupps werden im Zentrum der Front ausgemacht.
Die Kavallerieeinheiten machen sich umgehend auf den Weg, um diese Lücke in der Front zu schließen.


[album:281qwns5]64538[/album:281qwns5]



*Die Partisanen auf dem Vormarsch*















Am 26. September eilt der Bürgermeister von Sewastopol unseren anrückenden Truppen mit einer weißen
Fahne entgegen und überbringt uns die Nachricht, dass Sewastopol zur offenen Stadt erklärt wurde.
Mit mehreren deutschen Armeen im Norden und einer abgeschnittenen Versorgung vor Augen, wäre eine
Verteidigung der Stadt unmöglich geworden. Dankbar lassen wir ihn ziehen und beginnen mit der Besetzung.


[album:281qwns5]64539[/album:281qwns5]



*Ein Blick auf den größtenteils intakten Hafen von Sewastopol*













Mittlerweile ist auch die dritte Division in Kerch angelandet worden, die umgehend damit beginnt,
die Krim für die Türkei in Besitz zu nehmen. Sobald der Übergang nach Osten feindfrei ist, kann
über den Sewastopoler Hafen ungehindert Nachschub an die Front gebracht werden.


[album:281qwns5]64540[/album:281qwns5]












Die erste und zweite Phase der Eroberung ist abgeschlossen, doch die Nachschubwege werden immer länger, und das Wetter nicht besser.
Umso mehr drängt das Oberkommando auf die Einhaltung der dritten Phase, um eine stabile Verteidigung noch vor Einbruch des Winters
ermöglichen zu können. Doch die Aufklärung meldet bereits erste sowjetische Truppen auf dem Vormarsch... Ein Wettlauf gegen die Zeit...




[center:281qwns5] - Kommentare bitte hier - [/center:281qwns5]

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6 Jahre 3 Monate her #35 von Andreas
[center:3n1qyfi3][size=300:3n1qyfi3]Herbst 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 29[/size][/center:3n1qyfi3]



[center:3n1qyfi3]29. September - 17. Oktober 1942 [/center:3n1qyfi3]










Die Krim ist fest in unserer Hand ! Kerch wird von einer Division gegen motorisierte sowjetische Verbände gehalten,
die von Osten her übersetzen wollen. Doch damit nicht genug, das Oberkommando ordnet einen Aufklärungsangriff
auf das östliche Ufer an, um die Stärke des Feindes auszuloten. Selbst wenn die Division dabei scheitern sollte,
würden im Großraum Krim immer noch genügend Kräfte verbleiben, um die Halbinsel zu schützen.


[album:3n1qyfi3]64564[/album:3n1qyfi3]



*Zurückziehende Sowjets auf Kerch*












Stalingrad ist beinahe schon in Sichtweite ! Die Motivation der Truppe ist ob dieses Ziels ins unermessliche gestiegen,
doch zuerst muss die Steppe weitläufig vor Partisanen gesichert werden. Lediglich ein Spähtrupp wird in unmittelbare
Nähe der Wolgastadt beordert, um einen vorgeschobenen Beobachtungsposten einzurichten.


[album:3n1qyfi3]64565[/album:3n1qyfi3]


[album:3n1qyfi3]64566[/album:3n1qyfi3]













Auch im zentralen Frontabschnitt erreichen uns positive Nachrichten: Der Hafen von Rostov na Don ist so gut wie in
unserer Hand, die Einrichtung eines Nachschubdepots ist nach Ansicht der Logistiker anschließend nur noch eine Sache
von wenigen Stunden. Der Hafen hat von nun an oberste Priorität, um die überdehnten Nachschubrouten zu entlasten !


[album:3n1qyfi3]64567[/album:3n1qyfi3]



*Die sowjetische Zivilbevölkerung flieht aus Rostov*













Die Provinz Krasnodar ist so gut wie erobert. Mit jedem Tag, der verstreicht, rückt die Landverbindung nach Sewastopol
in immer greifbarerere Nähe ! Zusammen mit den Häfen in Kerch und Rostov na Don können frische Truppen und Material
praktisch bis in die vordersten Linien transportiert werden. Besonders in der Ebene um Stalingrad herum macht sich der
Mangel an Nachschub bereits deutlich bemerkbar. Nur noch die schlecht ausgerüsteten Kavallerieeinheiten sind in der Lage,
größere Gebietsgewinne zu erzielen - sie sind jedoch nicht dazu befähigt, diese auch zu halten ! Der Nachschub muss rollen !


[album:3n1qyfi3]64568[/album:3n1qyfi3]













Wie bereits erwartet, konnte der Spähtrupp aus Kerch den Feind am östlichen Ufer lange genug binden, um eine
umfassende Aufklärung der Lage zu ermöglich. Unglücklicherweise hat sich die Einheit dabei übernommen und
muss nach einem sowjetischen Gegenstoß ihre Stellungen räumen !


[album:3n1qyfi3]64569[/album:3n1qyfi3]



*Die Sowjets bereiten ihren Gegenstoß vor*












Die Lage bei Stalingrad spitzt sich weiter zu. Selbst die Kavallerie ist nicht mehr uneingeschränkt einsatzbereit.
Zusätzlich klaffen in der Frontlinie große Lücken, die der Russe vermutlich bald ausnutzen wird, wenn nicht in
absehbarer Zeit Nachschub herangeschafft werden kann !


[album:3n1qyfi3]64570[/album:3n1qyfi3]













Als ob das nicht schon genügend schlechte Nachrichten wären, meldet die Aufklärung sowjetische Panzer in Sichtweite von
Rostov na Don ! Die beiden einzigen kampfbereiten Divisionen des Frontabschnitts werden auf Rostov zurückgenommen
um die Verteidigung der Provinz vorzubereiten. Noch ist unklar, ob die Panzer nur zur Aufklärung angerückt sind oder nicht...


[album:3n1qyfi3]64571[/album:3n1qyfi3]



*Ein im beginnenden Winter steckengebliebener Panzer der Russen*











In einem verzweifelten Versuch, die Verteidiger aus Stalingrad zu vertreiben und die dortigen Nachschubvorräte der
Roten Armee zu plündern, ist eine Infanteriedivision auf ganzer Linie gescheitert - die nun fehlende Kampfkraft wird
die Verteidigung des Frontabschnitts nicht gerade vereinfachen... Der Versuch, einen Kessel um Stalingrad zu ziehen,
wird gestartet, doch die bereits spürbar entschlossenere Verteidigung der Sowjets wird den Kessel wohl verhindern.


[album:3n1qyfi3]64572[/album:3n1qyfi3]













Stalingrad ist zum greifen nahe, doch der einsetzende Winter macht Offensivaktionen so gut wie unmöglich.
Die einzige Möglichkeit besteht nun darin, sich auf eine einigermaßen gut verteidigbare Linie zu einigen, die
bis zum nächsten Frühjahr gehalten werden kann. Die Ausgangsstellungen der dritten Phase werden wohl dazu
herangezogen, da Stalingrad dieses Jahr laut offizieller Planung noch gar nicht angegriffen werden sollte.




[center:3n1qyfi3] - Kommentare bitte hier - [/center:3n1qyfi3]

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6 Jahre 3 Monate her - 6 Jahre 2 Monate her #36 von Andreas
[center:140kb67o][size=300:140kb67o]Herbst/Winter 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 30[/size][/center:140kb67o]



[center:140kb67o]18. - 27. Oktober 1942 [/center:140kb67o]









Was für eine Schande ! Kurz bevor der Kessel um Stalingrad geschlossen werden konnte...
Wie erwartet können die nur leicht bewaffneten Kavallerietrupps die angreifenden Sowjets nur vorübergehend aufhalten.
Am schwersten wiegt dabei, dass im Zentrum der Front keine natürlichen Geländehindernisse die Verteidigung begünstigen.


[album:140kb67o]64640[/album:140kb67o]













Auf Rostow rücken zwei russische Panzerdivisionen vor, die jedoch glücklicherweise schon in den Vororten gestoppt
werden können, bevor sie ernsthaften Schaden anrichten können. Doch auch im Süden Rostows entbrennen heftige
Kämpfe zwischen einer russischen und einer türkischen Division. Um Rostow zu schützen, ordnet das Oberkommando
die Verlegung des Flaggschiffs in die benachbarten Gewässer an, um Feuerunterstützung von See her zu leisten.


[album:140kb67o]64641[/album:140kb67o]



*Russische Panzer rücken in Rostow ein*













Ende Oktober bietet sich uns folgendes Bild. Ein Gebiet, größer als die ursprüngliche Türkei in den Grenzen von 1936,
konnte innerhalb weniger Wochen erobert werden. Zwei der drei Operationsziele, Sewastopol und Baku, konnten bereits
erobert werden. Stalingrad befindet sich in Sichtweite, doch eine Eroberung noch dieses Jahr ist weiterhin fraglich.


[album:140kb67o]64642[/album:140kb67o]


Hauptsächlich der schwach verteidigte zentrale Frontabschnitt muss mit der Hilfe rückwärtig herangeführter Reserven
dringend noch vor dem Wintereinbruch befestigt werden ! Dort zieht der Russe momentan seine Südfront zusammen.
Mit einer operativen Einsatzbereitschaft dieses Verbandes rechnet das Oberkommando bis spätestens Ende November.













Um den schwachen Frontabschnitt wenigstens punktell zu stärken, werden zwei Kavalleriedivisionen auf günstigere
Verteidigungspositionen zurückgenommen, um einer drohenden Umgehung durch den Feind zuvorzukommen.
Die Lage an der Front ist zwar noch ruhig, aber von Nachschubproblemen geprägt.


[album:140kb67o]64643[/album:140kb67o]



*Nur eines von vielen Beispielen für die desolate Nachschublage*




[album:140kb67o]64644[/album:140kb67o]


Offenbar bildet der Feind einen Schwerpunkt an der westlichen Flanke. Mit einer personellen Überlegenheit von
7:1 versuchen drei Divisionen in einem gewagten Manöver durch die Frontlinie zu brechen und gleichzeitig noch
eine türkische Division aufzureiben. Auch an diesem Abschnitt muss man sich zurückfallen lassen.













Die "Yavuz Selim" ist endlich angekommen und wird umgehend zum Küstenbeschuss vorbereitet.
Die Kämpfe entlang der Küste profitieren davon erheblich. Sobald die Gefechte zu unseren Gunsten
entschieden sind, stehen dadurch sieben weitere Divisionen zur Verstärkung der Front bereit !


[album:140kb67o]64645[/album:140kb67o]



*Ein Geschützturm der Yavuz Selim*




[album:140kb67o]64646[/album:140kb67o]


Schon zwei Tage Küstenbeschuss genügen, um eine russische Division zum Rückzug zu zwingen.
Die ersten beiden Divisionen können nun die Frontlinie unterstützen.













Anrückende deutsche Verbände drängen die Russen gegen unsere Stellungen. Offenbar ist die Lage
für den Feind so aussichtslos, das er es in Kauf nimmt, mit Panzern den Don in der Provinz Azov zu
überqueren, um uns anzugreifen. Zusammen mit dem Küstenbeschuss durch die "Yavuz Selim" wird
es uns nicht schwer fallen, die Angreifer zurückzudrängen !


[album:140kb67o]64648[/album:140kb67o]













Doch bei all den ganzen unerfreulichen Botschaften gibt es auch noch einen Lichtblick am Horizont.
Bei Stalingrad kann ein Entlastungsangriff der Russen östlich der Stadt erfolgreich abgewehrt werden.
Damit hat es sich dann auch schon wieder erschöpft, denn im Zentrum der Stalingradfront droht ein
Durchbruch ! Doch im gleichen Maß, wie der beginnende Winter unsere Offensive schwächt, stärkt er
unsere Defensive.


[album:140kb67o]64649[/album:140kb67o]



*Verschanzte sowjetische Soldaten in Stalingrad*










Den Nachschubschwierigkeiten zum Trotz gelingen uns einige beachtbare Erfolge gegen die technisch und personell weit überlegenen Sowjets.
Mit einer stabilen Frontlinie wird in etwa zwei bis drei Wochen gerechnet, sofern die nahegelegene russische Südfront uns nicht zuvorkommt.




[center:140kb67o] - Kommentare bitte hier - [/center:140kb67o]
Letzte Änderung: 6 Jahre 2 Monate her von Andreas.

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6 Jahre 2 Monate her #37 von Andreas
[center:2ctz849t][size=300:2ctz849t]Winter 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 31[/size][/center:2ctz849t]



[center:2ctz849t]29. Oktober - 6. November 1942 [/center:2ctz849t]









Mit der Unterstützung der "Yavuz Selim" ist es uns endlich gelungen, die Sowjets aus der Provinz Anapa
zu vertreiben ! Beinahe 20.000 Soldaten gehen in Kriegsgefangenschaft oder sind gefallen. Der positive
Ausgang der Kampfhandlungen ermöglicht es uns, die fünf Divisionen in die löchrige Verteidigungslinie
im Norden der Front zu verlegen.


[album:2ctz849t]64724[/album:2ctz849t]













Die westliche Flanke des zentralen Frontabschnitts droht zu fallen ! Trotz herangeführter Reseven
kann der Durchbruch der Russen nicht mehr verhindert werden. Gezwungenermaßen müssen wir uns
auf weiter südlich gelegene Stellungen zurückziehen und auf Entsatz hoffen.


[album:2ctz849t]64725[/album:2ctz849t]



*Auf dem Rückzug vor den Russen*














Abschnittsweise veruschen die Sowjets, unsere Frontlinie aufzubrechen. Doch in Kalach werden die Truppen nicht
weichen ! Gerade noch rechtzeitig sind dort zwei Divisionen Infanterie zur Verstärkung der Frontlinie eingetroffen.
Die Kämpfe im südlichen Stadtteil von Stalingrad verlaufen nach wie vor ergebnislos.


[album:2ctz849t]64726[/album:2ctz849t]


[album:2ctz849t]64727[/album:2ctz849t]




In begrenztem Umfang können wir sogar wieder zur Offensive übergehen ! Bitter nötig, bedenkt man, wie weit die
Sowjets schon in bereits durch uns besetztes Gebiet eingedrungen sind.


[album:2ctz849t]64728[/album:2ctz849t]













Endlich ist die Landbrücke zwischen der Krim und den weiter östlich gelegenen Frontabschnitten gesichert !
Die Kontrolle über das schwarze Meer wird uns im weiteren Kriegsverlauf noch sehr gute Dienste leisten.
Ab sofort können wir ungehindert Nachschub über Sewastopol verschiffen.


[album:2ctz849t]64729[/album:2ctz849t]



*Der Nachschub rollt wieder*














Anscheinend sehen die Sowjets in der wieder erstarkten Nordfront momentan kein Durchkommen und verlegen
sich auf die ungesicherten Frontabschnitte im Osten. Um einen Durchbruch zu verhindern, müssen wir Verbände
aus dem rückwärtigen Raum an die Front verlegen - die Nordfront darf nicht geschwächt werden.


[album:2ctz849t]64730[/album:2ctz849t]













Das Oberkommando hat eine Übersicht über die besetzten Gebiete in Auftrag gegeben.
Deutlich sind die eher gemächlichen Vorstöße im Westen zu erkennen, die vier lange Jahre der Vorbereitung
und der Kämpfe gefordert haben. Doch am schwierigsten gelang der Vorstoß im Süden gegen die Briten - in
knapp einem Jahr gelang es, gerade einmal ein Gebiet von der Größe Griechenlands zu besetzen.
Dagegen konnten 1942 die weitaus größten Gebietsgewinne verzeichnet werden, die uns neben den Ölfeldern
im ehemaligen Rumänien auch die ölreichen Gebiete in Arabien und im Kaukasus beschert haben.


[album:2ctz849t]64731[/album:2ctz849t]














Endlich gibt es positive Nachrichten von der Front ! In Azov, westlich von Rostow, gelang es den Truppen einen
Panzervorstoß der Sowjets abzufangen und mehr als 100 Panzer während der Überquerung des Don zu zerstören !


[album:2ctz849t]64732[/album:2ctz849t]


Doch die weitaus erfreulichsten Berichte erreichen uns aus dem Gebiet um Stalingrad. Die hastig herangeführte
Verstärkung war in der Lage, den Belagerungsring um Stalingrad nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern ihn
sogar noch auszuweiten ! In wenigen Tagen wird die Einschließung der Stadt abgeschlossen sein !


[album:2ctz849t]64733[/album:2ctz849t]



*Die Kämpfe in Stalingrad werden erbittert geführt*











Der Nachschub über Sewastopol rollt ! Die Frontlinie ist für den Moment stabil und wird immer weiter ausgebaut.
Für den Moment sieht es gut aus - aber was wird der Russe für den Frühling planen ? Wir müssen es abwarten...




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6 Jahre 2 Monate her #38 von Andreas
[center:2i1pnl6p][size=300:2i1pnl6p]Winter 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 32[/size][/center:2i1pnl6p]



[center:2i1pnl6p]10. November - 5. Dezember 1942 [/center:2i1pnl6p]









Stalingrad ist eingekesselt ! 3 Divisionen decken die nördliche Flanke gegen einen Entsatzversuch der Russen,
während sich südlich der Stadt 8 Divisonen zum Sturm auf die Stadt bereit machen. Trotz des bereits weit
fortgeschrittenen Wintereinbruchs muss die Stadt noch in diesem Jahr den Sowjets entrissen werden. Der zu
erwartende moralische Verlust wird gewaltig sein !


[album:2i1pnl6p]65290[/album:2i1pnl6p]



*In Stalingrad bereiten die eingeschlossenen Russen die Verteidigung vor*




Vier Tage später gelingt es der Infanterie, die verstreuten Verteidiger aus ihren Stellungen zu drängen.
In Kürze wird die Stadt fallen. Mehr als 27.000 sowjetische Soldaten sind bereits gefallen oder wurden
gefangen genommen.


[album:2i1pnl6p]65291[/album:2i1pnl6p]



*Die Strassenkämpfe werden erbittert geführt*















Nach weiteren drei Tagen ist Stalingrad als feindfrei zu betrachten ! Doch auch andere Kriegsschauplätze
erfordern unsere Aufmerksamkeit. Im zentralen Frontabschnitt gelang es mit Mühe, eine sowjetische
Offensive abzufangen, während die Gefechte im westlichen Abschnitt nach wie vor erbittert geführt werden.


[album:2i1pnl6p]65292[/album:2i1pnl6p]













Doch auch aus dem Westen erreichen uns gute Neuigkeiten. Massiver Küstenbeschuss durch die türkische
Marine führte zu einem Durchbruch westlich von Rostow. 5000 Gefallene sind auf beiden Seiten zu beklagen,
doch der weitaus größte Teil erlag nicht seinen Verletzungen, sondern wurde Opfer der bitteren Kälte.


[album:2i1pnl6p]65293[/album:2i1pnl6p]



*sowjetische Infanterie in der Verteidigung*












Nur wenige Tage nach der Eroberung Stalingrads musste ein Teil der nördlichen Flanke nach einem massiven
Gegenangriff zurückgenommen werden. Doch der unmittelbar danach ausgeführte Gegenstoß mit drei Divisionen
der Nordflanke konnte die verlorenen Gebiete wieder zurückerobern.


[album:2i1pnl6p]65294[/album:2i1pnl6p]


[album:2i1pnl6p]65295[/album:2i1pnl6p]













Im westlichen Frontabschnitt gelang es zwei Divisionen Infanterie, eine angreifende Panzerbrigade im verlustreichen
Nahkampf niederzuringen und die restlichen Truppenteile Richtung Westen abzudrängen.


[album:2i1pnl6p]65296[/album:2i1pnl6p]



*Ein in Brand gesteckter T-34*




Doch es kann nicht nur nach vore gehen: westlich von Rostow wird eine Division Gebirgsjäger durch drei angreifende
russische Divisonen zum Rückzug gezwungen. Auf freiem Feld ist der zahlenmäßige Vorteil tödlich.


[album:2i1pnl6p]65297[/album:2i1pnl6p]











Stalingrad ist gefallen, doch die russischen Truppen sind weiterhin auf dem Vormarsch. Trotz anhaltenden Schneefalls, der unseren sonnenverwöhnten Soldaten schwer zu schaffen macht, ist die Front
im großen und ganzen stabil. Doch der Winter hat sich noch lange nicht von seiner schlechtesten Seite gezeigt, und die Briten im Süden scheinen die Abwesenheit unserer Truppen ausnutzen zu wollen...




[center:2i1pnl6p] - Kommentare bitte hier - [/center:2i1pnl6p]

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6 Jahre 1 Woche her #39 von Andreas
[center:zvrjqsa4][size=300:zvrjqsa4]Winter 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 33[/size][/center:zvrjqsa4]



[center:zvrjqsa4]8. - 13. Dezember 1942 [/center:zvrjqsa4]









Um die russische Offensive zu verlangsamen, befiehlt das Oberkommando einen Gegenangriff im zentralen Frontabschnitt !
4 Infanteriedivisionen binden die beiden feindlichen Divisionen, während aus dem Osten eine Kavalleriedivision dem Feind
in den Rücken zu fallen versucht. Ein Erfolg ist wahrscheinlich, dennoch darf man das miese Wetter nicht außer Acht lassen.


[album:zvrjqsa4]66034[/album:zvrjqsa4]



*Die Kavallerie dringt in den Rücken des Feindes vor*











Ein schwerer Schlag im Osten ! Der Sperriegel um Stalingrad ist durchbrochen worden, die Einheiten müssen sich in die
teilweise zerstörte Stadt zurückziehen und auf Verstärkungen hoffen ! Doch die schwach gesicherten Grenzen lassen nur
wenig Spielraum offen. Uns bleibt für den Moment nichts anderes übrig, als auf die Verschanzung in Stalingrad zu setzen !


[album:zvrjqsa4]66035[/album:zvrjqsa4]















Während die Offensive im Zentrum bemerkenswert gut voranschreitet, wankt die westliche Flanke ! Eine sibirische
Garde-Schützen-Division bedroht die ganze Offensive ! Unserer Flankensicherung um fast das doppelte überlegen,
muss die Offensive so schnell als möglich vorangetrieben werden, um aus einer sicheren Position heraus den Feind
vom Gegenstoß abzuhalten.


[album:zvrjqsa4]66036[/album:zvrjqsa4]



*Die für den Winter wesentlich besser ausgerüsteten Sowjets greifen an*










Nordöstlich von Stalingrad sammelt sich der Russe zum Gegenstoß. Mindestens 3, eher jedoch 4 bis 5 Divisionen
werden in den beiden Provinzen vermutet. Doch glücklicherweise kann ein Pionierregiment der leichten Infanterie
die Verteidigungsstellungen entscheidend verstärken. Nun heißt es abwarten !


[album:zvrjqsa4]66037[/album:zvrjqsa4]



*eilig errichtete Panzersperren und Sandsackstellungen in Stalingrad*


*Warten auf den Feind*










Die Offensive ist geglückt ! Das Zentrum der Front wurde teilweise eingedrückt, wodurch nun die Garde-Schützen
in die Zange genommen werden können. Ein Sieg wird innerhalb der nächsten Tage erwartet, auch wenn die Russen
eine bisher nicht gekannte Zähigkeit an den Tag legen !


[album:zvrjqsa4]66038[/album:zvrjqsa4]











Stalingrad wird bedroht ! Die ganze Front wankt, aber schlimmeres konnte verhindert werden. Das größte Problem ist die überdehnte Frontlinie - eine geordnete Defensive ist damit nur schwer möglich.
Um in dem unwirtlichen Gebiet wieder einigermaßen operativ tätig werden zu können, werden bis zum Frühjahr zwei Korps Gebirgsjäger ausgebildet, die die gröbsten Lücken in der Front stopfen sollen.



[center:zvrjqsa4] - Kommentare bitte hier - [/center:zvrjqsa4]

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6 Jahre 2 Tage her #40 von Andreas
[center:2d0xc6r2][size=300:2d0xc6r2]Winter 1942 - drittes Kriegsjahr, Teil 34[/size][/center:2d0xc6r2]



[center:2d0xc6r2]15. - 31. Dezember 1942 [/center:2d0xc6r2]









Gegen eine mehr als doppelt so starke Übermacht müssen sich die abgekämpften Einheiten eine Niederlage einstecken.
Glücklicherweise ist in diesem Frontabschnitt zusätzlich eine Division leichte Infanterie stationiert, die bei dem Angriff
kaum Verluste erleiden musste - ein Gegenangriff der Russen ist also für den Moment zumindest nicht zu befürchten !


[album:2d0xc6r2]66079[/album:2d0xc6r2]



*Provisorische Verteidigungsanlagen sollen den Feind aufhalten**













Doch wo es Niederlagen gibt, erringt man auch Siege - im westlichen Abschnitt gelingt es Einheiten in Korpsstärke,
die russischen Linien zu durchbrechen ! Zudem stoßen auf der linken Flanke zwei weitere Divisionen vor, die den
zurückziehenden Russen den Weg abschneiden sollen.


[album:2d0xc6r2]66080[/album:2d0xc6r2]



*zurückgelassene Fahrzeuge der Roten Armee*




Fünf Tage nach dem Durchbruch sind drei bis vier russische Divisionen in Surovkino so gut wie eingekesselt !
Doch der Feind will den Kessel öffnen, was mit allen zur Verfügung stehenden Reservern verhindert werden muss.


[album:2d0xc6r2]66081[/album:2d0xc6r2]


[album:2d0xc6r2]66082[/album:2d0xc6r2]


Die Russen starten einen Entsatzangriff um die eingekesselten Einheiten zu entlasten, die ebenfalls nach Westen
hin aus dem Kessel ausbrechen wollen ! Sollte der Angriff erfolgreich sein, versucht das Oberkommando weiter im
Norden eine zusätzliche Sperre einzurichten, was den Kessel noch weiter erweitern würde - auf etwa 5-6 Divisionen !



*schwere russische Artillerie bereitet den Angriff vor*















Exzellente Neuigkeiten aus dem Westen: Beinahe unbemerkt gelang es deutsch-italienischen Verbänden bei Rostov na Don
auf feindliches Gebiet durchzubrechen und bis weit über Stalino hinaus den Russen in die Flanke zu fallen ! Die gesamte
Südfront ist damit gefährdet - doch es liegen Meldungen vor, wonach bereits mehrere frische russische Armeen anrücken...


[album:2d0xc6r2]66083[/album:2d0xc6r2]













Auch wenn der Westen mit Hilfe der Verbündeten gesichert werden konnte, ist die Lage bei Stalingrad nach wie vor als kritisch zu betrachten.
Der Nachschub kommt nur sporadisch an der Front an, Munitionsmangel ist bereits alltäglich geworden - von Treibstoff ganz zu schweigen.



[center:2d0xc6r2] - Kommentare bitte hier - [/center:2d0xc6r2]

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