1944 Winterschlacht in den Ardennen

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4 Jahre 11 Monate her #1 von IronCross
Der Nachfolger von Afrika Korps vs. Desert Rats und D-Day





Nach Afrika Korps vs. Desert Rats und D-Day erleben Sie in 1944 - Winterschlacht in den Ardennen die letzte große Offensive der deutschen Wehrmacht während des 2. Weltkriegs. Nutzen Sie die Schlagkraft Ihrer Panzer (Jagdpanther, Sherman 105, Sturmtiger, Jagdtiger...); fliegen Sie Luftattacken (P47 Thunderbolt, Me 262...); setzen Sie neue Waffen (Nebelwerfer, SDK FZ 251, Hummel etc.) ein und führen Sie deutsche und alliierte Truppen durch legendäre Schlachten wie den Mortain-Gegenangriff, die Ardennen-Offensive, Operation Nordwind oder die Brücke von Remagen.

Nach der Landung der Alliierten in der Normandie im Juni 1944 schien das Schicksal der Wehrmacht und des Dritten Reichs besiegelt. Kaum einer glaubte mehr ernsthaft an den Endsieg Deutschlands; auf alliierter Seite hielt man einen Sieg über Deutschland noch in 1944 für möglich. Völlig überrascht wurden die Alliierten von der sich im Herbst 1944 wider aller Erwartung sogar versteifenden deutschen Gegenwehr. Der Ausbruch der Amerikaner aus dem Normandie-Landungsbereich bei Avranches wurde durch die deutsche Mortain-Gegenoffensive fast abgeschnitten. Der Versuch, durch Luftlandungen einen schnellen Rheinübergang zu schaffen, wie dies die englische Operation Market Garden vorsah, schlug fehl, weil die britschen Fallschirmjäger rund um Arnheim mitten in eine Panzerdivision sprangen. Neue deutsche Waffen wie der Jagdpanther Panzerjäger oder der erste Düsenjäger ME 262 steigerten die Kampfkraft von Wehrmacht und Luftwaffe und im Hürtgenwald fanden die Deutschen ein ideales Gelände zur Verteidigung, während Rüstungsminister Speer trotz der unablässigen alliierten Luftangriffe für ein Produktionswunder sorgte - nie verließen soviele Waffen deutsche Fabriken wie in der zweiten Jahreshälfte 1944.

Diese Rückschläge, der nun stärkere deutsche Widerstand entlang der Reichsgrenze und die überdehnten alliierten Versorgungswege führten bei den Amerikanern und Briten gegen Ende 1944 zu der Überzeugung, daß der Krieg in diesem Jahr nicht mehr zu beenden sei. Auch die Russen brauchten nach dem stürmischen Vormarsch im Sommer 44, bei dem sie die deutsche Heeresgruppe Mitte vernichtet hatten, eine längere Pause zur Auffrischung. Mit einer groß angelegten Gegenoffensive der Deutschen rechnete aber niemand, zu schwach glaubte man den Gegner. Genau dies plante Deutschland aber mit der Operation "Wacht am Rhein" bereits seit September 1944. Mit einem groß angelegten Schlag sollte der krieg noch gewonnen werden. Drei deutsche Armeen - die 5. Panzerarmee, die 6. Panzerarmee und die 7. Armee - sollten aus der südlichen Eifel und dem Raum Luxemburg heraus zu einem Sichelschnitt gen Norden ansetzen und dabei die amerikanischen und britischen Truppen in Südholland und Nordost-Belgien auf der Linie Namur-Antwerpen von ihren rückwärtigen Verbindungen abschneiden. Die Deutschen sammelten hinter der Front ihre besten Truppen und Waffen für diese Offensive. Am 16. September - einen Monat später als geplant - schlugen sie bei eisigem Winterwetter los.

Fast zehn Tage dauerte der deutsche Vormarsch und fast schien es so, als würde die Wehrmacht ihren Blitzkrieg von 1940 wiederholen können. Nur mit Mühe gelang es den Amerikanern die Lücken in ihrer Verteidigung zu stopfen und einen totalen Ausbruch der deutschen Panzer zu verhindern. Dann aber klarte der Himmel auf und die Alliierten konnten ihre gefürchteten Jagdbomber einsetzen. Die nahmen die deutschen Kolonnen auf den engen, gewundenen und verschneiten Bergstraßen der Ardennen erbarmungslos in Visier. Innerhalb weniger Tage brach die Offensive auch aus Benzinmangel zusammen und im Januar 1945 verlief die Front wieder dort, wo die deutsche Ardennen-Offensive begonnen hatte. Ein allerletztes Mal versuchten die Deutschen im Rahmen der Operation Nordwind im Elsaß ihr Kriegsglück, doch auch hier brach der Angriff zusammen. Nun gewannen die Alliierten endgültig die alleinige Initiative und stießen die Tür weit auf.

Features:

3 faszinierende Einzelspieler Kampagnen auf Seiten deutscher und alliierte Truppen – 20 epische Missionen
Neue Einheiten und Waffen: Nebelwerfer, SDK FZ 251, Jagdpanther, Jagdtiger, Sturmtiger, Sherman 105, Calliope und viele mehr
Winteratmosphäre: verschneite Landschaften, Wintertarnung für Soldaten und Fahrzeuge
Leistungsstarke 3D-Engine (detailliert gestaltete und animierte Einheiten, Echtzeitschatten, atemberaubende Explosionen)
Zahlreiche Details für Taktikfans: Verteidigung und Angriff in städtischen und ländlichen Gebieten, vielfältige Angriffsstrategien, beeindruckender Kampfrealismus
3 Multiplayer Modi für bis zu 4 Spieler: Conquer, Capture the Flag, Deathmatch
Detaillierte Einheiten-Enzyklopädie


Zahme Vögel singen von Freiheit - wilde Vögel fliegen
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4 Jahre 11 Monate her #2 von IronCross
1944 Winterschlacht in den Ardennen Trailer

















Der Test:


Aus dem Nichts

Die Ardennenoffensive markiert die letzte große Offensive der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg. Am 16. Dezember 1944 griffen deutsche Verbände völlig unerwartet die US-Truppen im Grenzgebiet zu Belgien an, um einen Keil zwischen die alliierten Armeen zu treiben und bis zum Hafen Antwerpen vorzustoßen. Das schlechte Wetter ermöglichte den Panzern zunächst rasche Vorstöße, da es Lufteinsätze der Alliierten bis Weihnachten verhinderte. Jedoch gelang es den Deutschen nicht, die für sie so wichtigen Treibstoffdepots einzunehmen, weshalb die Panzer schließlich keinen Sprit mehr hatten. Kurz vor Erreichen der Maas wurde der Angriff erfolglos abgebrochen.

Panther im Dickicht

Dem Spiel dienen die Kämpfe an der Westfront um den Jahreswechsel 1944/45 als Hintergrund, es thematisiert aber nicht nur die Ardennenoffensive. Auch die blutigen Kämpfe im Hürtgenwald, die kaum bekannte Offensive Nordwind im Elsass und die Schlacht bei Remagen sind dabei. Euch stehen drei Kampagnen mit insgesamt 20 Missionen zur Verfügung, bei denen ihr abwechselnd Deutsche und Alliierte spielt. Die Missionen sind eher lose verbunden - eine zusammenhängende Story wie bei Afrika Korps fehlt. Weitere Missionen außerhalb der Kampagne existieren leider nicht, aber ihr könnt noch im Internet oder LAN gegeneinander kämpfen.

Bekanntes Gameplay

Das an Sudden Strike erinnernde Spielprinzip ist gegenüber den Vorgängern unverändert: Stets geht es darum, in Echtzeit mit einer vorgegebenen Armee ein primäres Einsatzziel einzunehmen bzw. zu verteidigen. Erfüllt ihr zusätzlich Sekundärziele, wie etwa eine Reihe Bunker zu zerstören, beeinflusst das den weiteren Spielverlauf. Ihr kämpft in engen Flusstälern, im verschneiten Wald, aber auch in Ortschaften, wo es im Häuserkampf voran geht. Gelingt es euch, ein Etappenziel zu besetzen, so bekommt ihr Verstärkung, die euch die Verteidigung oder den weiteren Vorstoß ermöglicht. Wie ihr ein Ziel erreicht, bleibt eurem Geschick als Feldherr überlassen. Die Pausefunktion lässt euch in aller Ruhe Befehle erteilen.

Anhalter mitnehmen

Einen Großteil seiner Faszination bezieht das Spiel daraus, dass es wie bei D-Day möglich ist, die Insassen eurer Fahrzeuge selbst zu bestimmen. Auf diese Weise könnt ihr Verbesserungen bei den Fahrzeugen und Waffen erreichen: Offiziere erhöhen die Feuerrate und Zielgenauigkeit eines Panzers. Aufklärer hingegen verbessern den Sichtbereich einer Einheit, der in Zonen auf dem Bildschirm zu sehen ist.

Historisch ist das nicht gerade, denn die Soldaten in den Kampfpanzern und bei der Artillerie waren ausgebildete Spezialisten, die nur für diese Aufgabe trainiert waren. Ihr könnt die Infanteristen in die Fahrzeuge setzen, ohne dass das Nachteile bringt. Schließlich dürft ihr auch Waffen des Feindes besetzen, so dass die GIs auch mal im Panther fahren dürfen. In die nächste Mission mitnehmen dürft ihr die Armee jedoch nicht.

Viele Soldaten besitzen außerdem Spezialeigenschaften: Pioniere räumen Minen und können auch welche legen. Sanitäter heilen die Soldaten; Reparaturfahrzeuge machen die Panzer wieder flott. Mit den weit sehenden Scharfschützen könnt ihr entscheidende Einheiten ausschalten, wie etwa die Besatzungen von Geschützen und offenen Kettenfahrzeugen.

Realistische Gefechte

Die Schlachten wirken sehr realistisch: Das Waffenarsenal ist noch moderner als bei den Vorgängern, da ihr am Kriegsende auch Nebelwerfer, den Sherman 105 oder den superschweren Königstiger in die Schlacht führt. Authentisch ist außerdem, dass diese Waffen nicht im Übermaß vorkommen. So wird deutlich, dass die Deutschen zwar über die kampfstärkeren Panzer verfügen, aber eben nur wenige ins Gefecht führen können. Ein Kettenschaden kann dem schönen Jagdtiger schon das vorzeitige Aus bringen. Die Alliierten besitzen nur Shermans, die aber durch ihren massenhaften Einsatz überlegen sind. Eine Enzyklopädie der Waffen informiert euch über deren Vor- und Nachteile.

Steh ich im Wald hier?

Die Wegfindung der eigenen Einheiten ist leider auch nicht viel besser als bei den beiden Vorgängern, was nicht allein am Dickicht des mitteleuropäischen Waldes liegen kann. So hängt es bisweilen vom Glück ab, ob eure Panzer dort ankommen, wo ihr sie haben wollt. Die Einheiten machen ellenlange Umwege, obwohl das überhaupt nicht notwendig wäre. Außerdem verkeilen sich die Truppen oft, wenn es wie in einem in einem Graben oder auf einer Straße eng wird. Auch wenn ihr eine Kolonne von Truppen auf einen Punkt schickt, kann es Probleme geben und einer davon kurvt vielleicht verwirrt durch die Gegend.

Zögerliche Feinde

Ob ihr angegriffen oder in Ruhe gelassen werdet, entscheidet über Wohl und Wehe eurer Armee. Richtig ans Eingemachte geht es eigentlich immer nur dann, wenn ihr euch gegen den aggressiv zu Felde ziehenden Feind verteidigt. Greift ihr an, verhält sich der Feind hingegen bisweilen seltsam passiv. So kann es vorkommen, dass ihr in aller Seeleruhe eure Truppen sammeln und auffrischen könnt, obwohl nur einen Steinwurf entfernt viele Feinde liegen. Der Feind wartet hübsch ab, bis eure Offensive vorbei ist, um dann auf ein geheimes Signal hin anzugreifen. Das zwiespältige Verhalten der KI ist es, was die in vier Schwierigkeitsgraden spielbaren Gefechte letztlich recht unberechenbar macht.

Multiplayer

Viel eindeutiger in ihren Absichten sind da die menschlichen Spieler, gegen die ihr im Internet und LAN antreten könnt. Wie bei D-Day bietet der Multiplayer recht interessante Möglichkeiten. Bis zu acht Mitspieler können sich bei GameSpy in drei Spielmodi austoben: Deathmatch, Capture the Flag und Conquer, bei dem ihr alle feindlichen Hauptquartiere einnehmen müsst. Bei LAN oder Direktverbindung sind es aber nur vier. Mit das Beste daran ist, dass ihr euch die Truppen selbst zusammenstellen könnt. Hierfür erhält jeder Spieler einige Hundert Punkte, mit denen er dann bei seiner Kriegspartei einkaufen gehen kann.

Überzeugende Darstellung

Die 3D-Grafik ist zwar nicht vom Allerfeinsten, kann sich aber aufgrund ihrer überzeugenden Effekte trotzdem sehen lassen. Es gibt Explosionen, etwa wenn ein Panzer in die Luft fliegt, die den Bildschirm wackeln lassen und auch akustisch überzeugen. Bäume, Masten und Stacheldrahtverhaue lassen sich mit Kettenfahrzeugen niederwalzen. Realistisch sind die Einheitenmodelle, die Tarnanstriche der Fahrzeuge und die weißen Jacken der Infanterie. So verfügen viele Panzer über Schürzen, die einen zusätzlichen Seitenschutz bieten. Lediglich Schwarz-Weiß-Filme in Spielgrafik führen euch in die jeweilige Mission ein. Zoomen ist bis ganz runter quasi bis zu den Bartstoppeln der Landser möglich, was für das Spiel jedoch ohne Bedeutung ist, da ihr schließlich die Übersicht behalten wollt. Außerdem sehen die Soldaten aus der Nähe betrachtet eckig aus und Clipping-Fehler fallen unangenehm auf.

Testwertung: 77


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3 Jahre 6 Monate her #3 von IronCross
Das Original Spiel vom Hersteller funktioniert ja leider auf Win 7 nicht wegen dem Starforce. Hat jemand das Spiel vll von der Computer Bild Spiele zuhause und könnte mal testen ob dieses auf Windows 7 geht. Wäre sehr nett.


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3 Jahre 6 Monate her #4 von Azzael
Ich hatte das ja 2x ... Aber inzwischen kein Win 7 mehr :helmi_51:
In Einzelteilen liegt ein Uralt Pc rum, der zusammengebaut einen XP Rechner ergeben soll!

Für die Zukunft und Inet ist heute leider Win 10 schon "Pflicht", aber für Spiele nach Win 7 eher Schluss.
Das beste Spiel Win war eben XP.

Azzael

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3 Jahre 6 Monate her #5 von Azzael
Ach! Vergessen:
Vom Spielprinzip her völlig Uninteressant.

1. Schlacht mit Jagdpanther und einen Reperatur-Halbtruck gegen brtitische Churchills
Gewonnen, die zwei Pioniere besetzen Ausgeschaltete Churchill, dann:

2. Schlacht völlig andere Soldaten/Gegend/Wetter und so weiter

Ich tat es mir zwar an, aber ist kein Hammer - zB hat man dutzende von Minen, aber keine Pio's um die zu räumen...

Azzael

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3 Jahre 6 Monate her #6 von IronCross
Danke Klaus aber spielen würde ich das trotzdem gerne mal da mir Afruka Korps vs Desert Rats schon gut gefallen hat bis auf die zu kurze deutsche Kampagne. Nur möchte ich nicht über 5 Euro für die Cbs Version ausgeben und dann funktioniert diese auch nicht.


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2 Jahre 6 Monate her #7 von Markus1987
Ich habe die CBS Version, welche noch unter Win 7 64 bit flüssig lief
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2 Jahre 6 Monate her #8 von IronCross
Was denkst du läuft es unter Win 10 auch noch? Könntest du das mal testen vll hat ja jemand deiner Freunde einen Win 10 Rechner. Wäre sehr nett,hätte das gerne mal gespielt


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2 Jahre 1 Monat her #9 von IronCross
Werde die Tage mal testen ob es auf Win 10 läuft. Hab die Cd nun von der CBS bekommen


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1 Jahr 8 Monate her #10 von IronCross
Besser spät als nie :dmp_34: So wer die Original Disk hat keine Chance, aber die Cd von der Computer Bild Spiele läuft problemlos auf Windows 10 64 Bit


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1 Jahr 8 Monate her #11 von IronCross
1944 Winterschlacht in den Ardennen Mis 1 Jagdpanther bei Caumont



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1 Jahr 6 Monate her #12 von IronCross
So zu früh gefreut. Mission 1 lief ohne Probleme, doch Mission 2 stürzt ständig nachdem man die Verstärkung bekommt ab. Hab es nun als Administrator und im Kompatibilitätsmodus auf Win XP gestellt doch hier das gleiche Ergebnis. Nervt schon wieder.

Auch muss ich sagen in Mission 1 spielt man die Deutschen und in der 2 Mission die Amis.


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1 Jahr 6 Monate her #13 von IronCross
So Mission 2 lief nun durch ohne Absturz. Hab den kompatibilitätsmodus auf Windows 98 gestellt. Mal schauen was die anderen Missionen bringen.


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