[HoI2:AoD] Extremer Supply-Schwund ab 1942

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8 Jahre 8 Monate her #1 von Holzbruecke
Ich habe doch tatsächlich vor zwei Wochen zum ersten Mal England, bzw. UK, gespielt und war positiv überrascht von Tiefgang und Spaßfaktor bei so vielen strategischen wie auch taktischen Möglichkeiten, d.h. Wüstenkrieg, Luftkrieg gegen das DR, Kampf gegen Japan, Verteidigung Indiens usw usw...

Dabei ist ein Problem aufgetreten, welches ich ansprechen will: Ich nenne es "Supply-Schwund". Vorher habe ich immer ein gutes Plus in der Bilanz gehabt, nachdem die Amerikaner aber in mein Bündnis gekommen sind, hatte ich ein riesiges Defizit von gut und gerne -300 Supplies.

In der Beschreibung tauchten so alleine -150 für "Allied Usage", also Verbrauch durch Verbündete auf. UND es wurden riesige Mengen per Konvoi wegtransportiert, aber solche Verbrauchsmengen von nochmal -300 / - 400 kann wohl kaum für meine Flotte gedacht sein.

(Alle Technologien erforscht, also die Boni bei der Supply-Produktion.)

Die Frage: Woher dieser extreme Schwund? Ich konnte kaum etwas Neues produzieren und musste mich völlig darauf konzentrieren, Nachschub bereitzustellen. Kennt jemand das Problem?

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8 Jahre 8 Monate her #2 von Holzbruecke
Danke für die Info, Ardrianer. Nun ab 1943 stand ich permanent mit 0 Nachschub und 0 Öl herum. Etwas irritierend. Beim nächsten Mal werde ich versuchen, mehr IK auszubauen, mehr Nachschub anzuhäufen und vll. noch 1 passenden Minister mit Einspareffekt einzusetzen.

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