[HoI2:AoD] DR U-boote

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9 Jahre 3 Monate her #1 von Holztuer
Ich hab eine kleine frage. Benutzt ihr u-boote für den Handeslkrieg? Fals ja wie macht ihr das...
Wenn ich meine U-boote einsetze in einer größe von 6er stacks... werden sie meistens schon auf dem hinweg bzw sofort bei der ankunft versenkt oder stark beschädigt das sie sich zurückziehen müssen. :dmp_137:
Deren erfolge konvois erfolgreich zu vernichten sind minimal.

Wenn ich dagegen überwasser einheiten einsetze in der größe von 18 und 30er flotten läuft das wesendlich besser. Die eigenen verluste liegen bei gleich null... ich versenke massenhaft konvois und sogar überwassereinheiten der Allis. Es sind zwar im großen und ganzen nur zerstörer und leichte kreuzer aber man freut sich ja über jeden sieg.

U-boote sind für mich vollkommen nutzlos.
Mach ich was falsch oder sind sie einfach zu schwach?
Freu mich über jeden kleinen tip. :helmi_175:
Achja meine u-boote sind immer ohne aufklärungsbrigade.

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9 Jahre 3 Monate her #2 von Guderian
Also Testiosus hat mit den U-Booten bei DD mal riesige Erfolge erzielt
ich selbst setz eigentlich selbst eher weniger auf Marine eher auf Marinebomber
:dmp_16:
wo setzt du sie denn immer ein in welchem Gebiet?

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9 Jahre 3 Monate her #3 von Holztuer
In DD hab ich sie auch immer relativ gut einsetzen können. Ich war zwar kein Otto Kretschmer aber es lief gut.
In AoD setze ich sie wie in DD auch tief im atlantik ein weit ab von den küsten. Habs allerdings nach starken verlusten auch mal an der küste probiert das war ein noch größerer reinfall.
Ich komme mit u-booten einfach auf keinen grünen zweig.

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9 Jahre 3 Monate her #4 von Holztuer
Jetzt bin ich neugierig in wie weit wirken sich leichte bzw schwere kreuzer positiv auf die flotte aus?
Ich hab als begleitschiffe meistens leichte kreuzer dabei weil sie mehr aushalten als zerstörer.

Ansonsten sieht eine normale flotte bei mir wie folgt aus.
9 Großkampfschiffe (Schlachtschiffe meistens auch superschwere)
9 begletschiffe (überwiegend leichte kreuzer nur in notfällen zerstörer)

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9 Jahre 3 Monate her #5 von Holztuer
Schwere kreuzer gelten auch als großkampfschiffe. Werden also auch erst von begleitschiffen gedeckt bevor sie selbst schaden abkriegen.
Rein theoretisch wäre dann doch ein Schlachtschiff deutlich leistungsfähiger auf dem großkampfschiff platz als ein schwerer kreuzer.. es steckt mehr ein... teilt mehr aus und das über eine größere entfernung.

Es sei den schwere kreuzer bringen der gesamten flotte in AoD gewisse boni bzw fähigkeiten.

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9 Jahre 3 Monate her #6 von Holzbruecke
Ich habe die Blue-Emu Strategie angewendet, nachlesbar im Paradox Forum.

DD 1.3a.

Der Engländer war so dermaßen am Ende, dass der Italiener bis Südafrika durchgerauscht ist und der Japaner Persien eingenommen hat.

Besteht Interesse? Dann suche ich das nochmal raus.

Bei AoD fürchte ich, wird das ganze anders aussehen. Halte es besser a-historisch und dafür sinnvoller: Baue gar keine U-Boote...

Marinebomber sind eine ernsthafte Option, vor allem wenn man auch Spanien und Portugal einnimmt.

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8 Jahre 11 Monate her #7 von Guderian

data schrieb: U-boote kommen 1936 nicht sehr weit

Wie kommts du zu der Erkenntnis?

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8 Jahre 11 Monate her #8 von Guderian

general jan schrieb: er meint wahrscheinlich die ersten u-boote die man baun kann, die haben nur eine reichweite von 500 km, glaub ich

also das:

data schrieb: U-boote kommen 1936 nicht sehr weit


klingt nu überhaupt nicht danach aber U-Boote sind so ne Sache
je nach Einsatz können sie effektiv sein

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8 Jahre 11 Monate her #9 von data
ich mein damit die reichweite zu beginn 36 ,wie wahr es denn im realen krieg mit der reichweite

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8 Jahre 11 Monate her #10 von Guderian
das hat nichts mit dem Jahr zu tun, das hat mit dem Modell zu tun
klar die 1er Modelle haben ne scheiss Reichweite
deswegen baut man ja auch nicht die 1er^^

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8 Jahre 11 Monate her #11 von User 481

Greifenstein schrieb: Ansonsten habe ich erfolgreich als DR U-Boot-Flotillen unterwegs gehabt (3 Boote im Stack). Wenn man ein gut funktionierendes Rotationsystem hat, hatte man den Engländer ziemlich schnell am Boden.


Kann ich bestätigen. Wenn man dann noch schwere U-Boote baut geht die KI völlig unter. Nicht das sich das mal in Versorgungsproblem äußeren würde aber die Konvios sind weg.

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8 Jahre 10 Monate her - 8 Jahre 10 Monate her #12 von Iskra
Also ich hab mit den schweren Ubooten immer gute Erfahrung gemacht :)

Hat man Frankreich niedergerungen kann man ja im Westen - Brest,Lorient,La Rochelle und noch 3 andere Häfen am Atlantik - die Marinebasis ausbauen.
Dort kann man 6 Flotten à 6 Uboote in jeden Hafen packen. Von dort aus riegelt man den Atlantik von Norden nach Süden ab, Einsatzgebiet immer das größte, die Region.
So kann man den Engländern bequem den Saft von Grönland bis nach Gibraltar abdrehen. Nach ca 6 Monaten dürfte man alle Transporter, ca 2000 an der Zahl, versenkt und die Engländer verbrauchen endlos viel IK dafür, neue Transporter zu bauen, die man natürlich prombt auf den Meeresboden schickt.
Man muss natürlich bedenken, dass die Aufklärung als Brigade an den Ubooten hängt - also nicht vergessen den Flugzeugträger zu erforschen, da er die Aufklärungseinheiten aktualisert.

Als Überwasseschiffe haben sich bei mir 2 12er Stacks gelohnt.
Ich habe die 5 Schlachtkreuer genommen (Geschwindigkeit und Kampfkraft bieten hier, finde ich, ein gutes Verhältnis), einen CVL, 4 Leichte Kreuzer und 2 Zerstörer.
Diese Kombination kommt mit fast allen Überwasserschiffen der Alliierten zurecht, zumal die Uboote auch im Kampf gut reinhauen, sollten sie mal angegriffen werden.

Ich hoffe es hilft. Einfach mal testen - vllt gibt es ja noch Verbesserungsvorschläge. Im Singleplaxer bekommt so jedoch ab 1942 die Flotte der Alliierten ganz gut klein

[center:3vypdp2w]Искра[/center:3vypdp2w]
Letzte Änderung: 8 Jahre 10 Monate her von Iskra.

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8 Jahre 10 Monate her #13 von Guderian
Ja die schweren U-Boote haben was
allerdings wenn sie einmal auf eine Starke Über-Wasser Macht der Allies treffen mit Zerstörern ist auch schluss mit lustig

was die Konvois angeht wenn die den Konvoi Bug gefixt haben dann ist das wirklich geil :dmp_35:

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8 Jahre 10 Monate her #14 von Iskra
Hatte 2 3er Stacks mit SSN Stufe 1, 36er Aufklärung

4 von 6 UBooten waren schneller weg, als ich gucken konnte. Die restlichen 2 haben mit Stützpunkt in Gibraltar vor der Küste Portugal innerhlb von 6 Monaten ca 230 Konvois & 80 Eskorten versenkt, sowie ne handvoll britische und amerikanische Schiffe (u.a. die Iowa aus den USA)
In der Nordsee kann man Konvois jagen komplett vergessen, draussen alles kein Problem ...
MaBos sind beim aktuellen Patch 1.05 nochmal ein wenig nachgebessert worden habe ich das Gefühl - und die Flieger bekommen wieder Erfahrung und nicht nur die Kommandeure ... ^^

[center:3vypdp2w]Искра[/center:3vypdp2w]

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8 Jahre 7 Monate her #15 von Harkonnen
Hallo,
ich spiele zur Zeit AoD 1.05/ No Mercy 2.1/DR und bin aber im Spiel noch nicht soweit, das ich ausreichend verwertbare Kampfberichte/Erfahrungen über den Uboot-Krieg liefern könnte. Habe meine Erfahrungen in HoI2 DD/FinalMod2 gesammelt u d da hat das mit dem Nachschubabschneiden gegen GB ganz gut geklappt.

Ist es in meinem jetzigen Spiel auch so, das GB vom Rohstofftransport aus Übersee total abhängig ist, oder leidet nur deren Nachschubversorgung? In FinalMod2 war wichtig, das die Uboote möglichst Nachts angriffen, da sie dann besondere Vorteile genossen und die Sichtbarkeit geringer war. Ist das jetzt immer noch so? Wie sieht es mit den Erfahrungen im Verhältnis Aufklärungsbrigade/erhöhte Sichtbarkeit aus. Lohnt sich das?

Würde mich alles brennend interessieren, da man sich doch recht früh entscheiden muss, ob man lieber Uboote oder Überwasserschiffe baut.

Harkonnen

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