[Afrikakorps] Malta

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7 Jahre 3 Monate her #1 von Captain Charisma
Krasseste Mission, die ich bislang gespielt habe. Warte auf Erfahrungswerte von anderen Spielern.

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7 Jahre 3 Monate her #2 von Captain Charisma
Ok, Fallschirmjäger hatte ich bis dato noch nicht.
Man kann an der Nordspitze nur eine Einheit pro Runde landen lassen. Hm. Wenn ichs nochmal versuche, werde ich versuchen, an der Südspitze der unteren Insel zu landen! Das U-Boot muss vom Zerstörer und meinen Fliegern vernichtet werden, wenn möglich.

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7 Jahre 2 Monate her #3 von web242
Hi DMP Team

erstmal einen riesigen Glückwunsch zu dieser grandiosen Kampagne. Ich habe mir auch die kostenpflichtigen DLC's gekauft, aber Afrikacorps toppt die locker. Zunächst mal Gratulation zu eurer Entscheidung, die Siegziele weiterhin mit Rundenbeschränkung zu verknüpfen. Bei den DLC's ist es nämlich aufrgund der behämmerten KI völlig einfach, immer alle Ziele bis zum Ende des Szenarios zu schaffen. Bei Afrikacorps hingegen kommt man des öfteren ganz schön ins Schwitzen, bei den großen Entfernungen gepaart mit dem z.T. harten Wiederstand. Hier setzt nun mein Problem mit der Malte-Mission ein. Durch die wenigen Landungsmöglichkeiten, den zu Beginn nicht verfügbaren Flughafen, die enorme Sichtweite der Gegner (insbesondere der Flotte, die mich eigentlich immer sieht, bevor ich sie sehe) und die erdrückende Luftüberlegenheit ist diese Szenario doch eine enormer Hammer. Auch fiel mir auf, dass die vorrausgesagten Kampfergebnisse fast nie zutreffen, sondern sich immer zu Gunsten des Gegners verschieben. Dadurch hält einen jede Stadt enorm auf, da man sie auch nicht umfahren kann. Wie ist eure Armee zum Zeitpunkt Malta zusammengestellt?? Ich habe 3 Panzer, 1 Jäger,1 Stuka, die 8,8 vom Anfang, 2 Aris, 1 Aufklärer und so 3 oder 4 Infs. Kaufe dann immer noch nen Falli für den freien Slot (by the way, welche italienischen Fallis meinst du, Steiner, ich habe keine). Trotzdem ich es meist schaffe die nördliche Insel mit den Fallis und den 2 italienischen Einheiten zu erobern (was aber nicht ohne Unterstützung der Schiffe geht) werden meine Truppen regelmäßig zu lange aufgehalten auf der südlichen Insel. Ich meine, ich brauche alleine 3 Runden bis ich überhaupt was ausladen kann, dann pro Runde nur eine Einheit, und die wird dann erstmal von der Navy und den vielen Fliegern zu Brei geschossen. Wehren kann ich mich dagegen kaum, da die Einnahme des Flughafens im Norden halt auch was dauert (wenn man die Fallis nicht sofort landet, dann werden die von der Flak und den Fliegern auch fertig gemacht. Hat jemand eine Strategie, wie man hier vorgehen kann (wie der Teufel nach Süden fahren geht ja nicht, da man die Städte nicht umgehen kann und es ewig dauert, sie nieder zu kämpfen.

Ich spiele übrigen auf Oberst und hatte bisher nur Decisive Victorys. Auch habe ich, soweit ich weiß, noch keine Cores verloren.

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7 Jahre 2 Monate her #4 von Rolk
Malta hab ich so geschafft: (Allerdings auch erst in der letzten möglichen Runde und ohne italienische Flotte :dmp_12: )

Ein kleiner Trupp (bei mir bestehend aus: 1x Fallschirmjäger, 1x Infanterie 1x Panzer) geht an der nordwestlichen Insel an Land. Dort wird die westliche Stadt im Sturm genommen und anschliesend schnellstmöglich der Flugplatz im Zentrum der Insel eingenommen. Wer zu langsam ist darf sich nicht wundern Flugzeuge mit geringer Reichweite wegen Treibstoffmangels zu verlieren. Umgekehrt kann aber auch der eine oder andere britische Jäger vom Himmel fallen, wenn man den Flugplatz eingenommen hat.

Auf der Hauptinsel geht ganz im Norden ebenfalls ein kleiner Trupp (bei mir bestehend aus: 1x Flak, 1x Panzer, 1x Späher) an Land. Die Flak ging zuerst an Land, weil die Royal Airforce hier sehr aktiv war. Der Trupp kämpft sich dann Richtung Süden vor.

Die Hauptstreitmacht fährt in einem grossen Bogen (um ein feindliches U-Boot zu umfahren) in den Südosten der Hauptinsel und landet hier an. Die genaue Streitmacht weis ich schon gar nicht mehr, aber es war eine Artillerie, eine Infanterie und mehrere Panzer dabei. Panzer hatte ich relativ viele, weil ich in den vorherigen Missionen 2 Eliteeinheiten zugesprochen bekommen habe. Einmal angelandet erobert man zuerst den Flugplatz um seine Luftwaffe nachholen und auftanken zu können.

Meine Luftwaffe (2x Bf109f, 2xDo217, 1xJu87R, 1x Hs129A) hat anfangs die schnelle eroberung der nordwestlichen Insel unterstützt und die britischen Schiffe versenkt die die Landung im Norden der Hauptinsel stören wollten.

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7 Jahre 2 Monate her #5 von rezaf3
Ich finde in der Mission sollten klar ein Paar nicht-core Fallschirmjäger dabei sein - ohne getrickse ist das Szenario kaum zu schaffen, je nach dem wie die Core aufgebaut ist.

Das mit dem schnellen Erobern des Flugplatzes im Norden kann ebenso schnell in die Hose gehen wenn man ein Paar schlechte Kampfergebnisse bekommt.
Ruck Zuck sind eins zwei Runden ins Land gegangen, und sämtliche Flugeinheiten sind futsch. In PG Szenarien dieser Art hatte man üblicherweise einen Flugplatz irgendwo ab vom Schuss, einzig und allein zum Flugzeuge auftanken. Sowas wäre in dieser Mission klar auch von Nöten gewesen.

Den italienischen Flugzeugen, besonders der Breda, hätte man auch einfach mehr als das Maximum an Treibstoff verpassen können damit sie wenigstens ein Paar Runden überstehen können.

Wegen dem Problem mit dem Flughafen sah meine Taktik ganz anders aus: Ich habe sämtliche LW Einheiten in der Reserve gelassen und die Italiener von vorn herein als Verluste verbucht. Zwei Fallis zugekauft (wer nicht auf diese Idee kommt, wie ich bei meinen ersten Versuchen, hat die Mission schon verloren. Vier verfügbare Ju52 wären besser - mindestens) und diese auf der südlichen Insel (!) angelandet. Im Norden nur eine Einheit INF und eine ARTY. Den Rest nach und nach auf dem winzigen Fleck im Norden der südlichen Insel angelandet. Mit Hilfe der Fallschirmjäger kann man die ersten Städte schnell nehmen - man sollte jedoch früh mindestens eine Artillerie anlanden. Dann schnelle Einheiten wie die Panzertruppe, damit man zügig zur Hauptstellung des Gegners im Süden vorrücken kann. Bis dahin ist die Mission recht einfach, auf diese Art.

Nun bekommt man jedoch Probleme und benötigt einen Batzen Glück. Ich gehe hier übrigens vom vorhanden sein der italienischen Flotte aus.
Mit den eigenen Schiffen sollte man sich langsam an die Flotte des Gegners rantasten, bis dieser seine sichere Position im Hafen räumt - andernfalls braucht es nur ein, zwei gute Glückstreffer der Alliierten und man kann die Italiener abschreiben. Hat man Erfolg, steht hilfreiches Unterstützungsfeuer von See her zur Verfügung.
Eine Panzerspitze sollte den Flughafen im Süden nehmen - es ist ungemein hilfreich dann dort zumindest einen Teil der eigenen Luftwaffe aus der Reserve abzurufen. Hauptsächlich als Aufklärer - ansonsten bekommt man die (zu zahlreichen und zu mächtigen, mmn) Bunker nur dann zu Gesicht wenn sie einem die Truppe zu Brei schiessen. Zu viele Glückstreffer der Bunker machen den Sieg fast unmöglich, also Obacht.
Nach einen Sieg im Norden kann man die dortigen Truppen noch ebenfalls zur Südinsel verschiffen, aber das ist optional. Wer zu lange gebraucht hat wird es unter Umständen eh nicht mehr rechtzeitig schaffen.
Mit etwas Glück - besonders die feindlichen Festungsgeschütze dürfen nicht zu viele Treffer erzielen - sollte es möglich sein, den Widerstand der Alliierten zu brechen.

Alles in Allem hat mir die Mission nicht sehr gut gefallen - der Mangel an Fallschirmjägern ist kaum zu rechtfertigen, die Konzentration der Landungsschiffe "am Arsch der Welt" wo man ewiglich zu geeigneten Landeplätzen schippern oder mit erbärmlichen 1-Hex Nadelöhren vorlieb nehmen muss, die Sache mit der Do-or-die Eroberung des Flughafens im Norden, ohne deren Erfolg sämtliche eingesetzte Flugzeuge als Totalverlust zu verbuchen sind, die Masse an Bunkern die unhistorischerweise ins Landesinnere ballern und dort massive Schäden anrichten - das alles kann man natürlich als Herausforderung begreifen, aber ich persönlich fand den Kram in erster Linie mal nervig. Bestrafen des Spielers wenn er nicht genau das tut, was der Ersteller der Mission im Sinn hatte.
Ausserdem ist der Aufbau der Mission mit den tatsächlich ausgearbeiteten (aber nie realisierten) Plänen zur Landung auf Malta doch recht wenig gemein...
_____
rezaf

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7 Jahre 2 Monate her #6 von Riko
Alles gut rezaf. :)

Ich möchte nur zu bedenken geben, das Malta Bonusrunden Charakter hat. Soweit ich das verstanden habe, war auch damals die Einnahme sinnlos aufgrund von geografischen Gegebenheiten.
Nicht umsonst führen viele Wege nach Rom. Wer Malte möchte, muß sich da etwas quälen. Aber es ist schaffbar, darauf kommt das am Ende an.
Dennoch werden wir diese Art Kritik natürlich mit aufnehmen und besprechen. :)

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7 Jahre 2 Monate her #7 von Rolk
Also ganz sinnlos wäre die Einnahme Maltas nicht gewesen. Von in Malta stationierten Flugzeugen, Schiffen und U-Booten wurden viele Nachschubschiffe für Nordafrika versenkt.

Mir hat die Mission gefallen. Allerdings auch erst nachdem ich mir nach mehreren Fehlversuchen eine Strategie überlegt habe die funktionieren kann. ^^
Einfach alles auf dem kürzesten Weg anlanden und so weitermachen wie immer funktioniert halt nicht. Lösungswege scheint es ja auch mehrere zu geben. Auuser mir scheint z.B. niemand den Landungspunkt ganz im Süden zu nutzen.

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7 Jahre 2 Monate her #8 von Rolk
Bei mir waren sie nicht dabei. Was mir noch aufgefallen ist: Eigentlich sollte es doch Prestige kosten, wenn man mit italienischer Flotte spielt. Hat es aber nicht. Wobei ich die vorherige Mission ohne Hotfix abschliesen musste damit es weiter geht, vielleicht lags auch nur daran.

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7 Jahre 2 Monate her #9 von Altmetall
Malta nannten die Briten selber "Ihren unsinkbaren Flugzeugträger im Mittelmeer" von dort aus haben sie mehr Achsen Geleitzüge nach Afrika versenkt als das ganze Afrikaunternehmen verkraften konnte nicht umsonst drängte Rommel mehrfach darauf das Malta eingenommen werden sollte nur wollte Hitler kein zweites Kreta veranstalten was ja den Deutschen Fallis extreme Verluste gekostet hatte auserem sah Hitler in seiner Strategischen Kurzsichtigkeit Afrika nur als "Nebenkriegsschauplatz" an und wollte wegen Malta keine Truppen aus der Ostfront abziehen.
Dazu kommt noch das der Duce der Meinung war Malta gehöre in die Italienische Interessensphäre und sollte von den Italianern eingenommen werden wozu sie aber nie allein in der Lage gewesen wären. So blieb Malta den ganzen Afrikafeldzug DER Dorn im Fleische des DAK's welcher am Schluss auch masgeblich dazu beitrug das dass Unternehmen in die Hose ging.

Soviel zur Geschichte... :dmp_42:

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7 Jahre 2 Monate her #10 von Rolk

Gebirgsjäger schrieb: Hmm - ich hab in Erinnerung, dass Rommel zusicherte Ägypten auch ohne die Eroberung Maltas nehmen zu können.


Wenn ich mich dunkel erinnere war die Insel zu der Zeit auch frisch mit Bomben umgepflügt und es herrschte relative Ruhe. Malta hat sich aber schnell wieder erholt und dann wars wieder vorbei mit dem Nachschub fürs Afrikakorps.

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7 Jahre 2 Monate her #11 von Altmetall

Rolk schrieb:

Gebirgsjäger schrieb: Hmm - ich hab in Erinnerung, dass Rommel zusicherte Ägypten auch ohne die Eroberung Maltas nehmen zu können.


Wenn ich mich dunkel erinnere war die Insel zu der Zeit auch frisch mit Bomben umgepflügt und es herrschte relative Ruhe. Malta hat sich aber schnell wieder erholt und dann wars wieder vorbei mit dem Nachschub fürs Afrikakorps.



Richtig damals wurde die Luftflotte 3 zu großen Teilen aus dem Osten nach dem Mittelmeer verlegt um Malta nieder zu halten..die haben quasi nichts anderes gemacht als Malta Tag und Nacht mit Bomben zu bepflastern das die Briten keine Nase rausstrecken konnten. Das war auch der Grund warum Rommel nach seinem Rückzug fast gleich wieder Offensiv werden konnte weil das erstemal der Nachschub richtig rollte so konnte er dann auch Tobruk in einem Rutsch einnehmen. Als dann aber die Lage im Osten vor allem vor Stalingrad immer schwieriger wurde hat man nach und nacht die Luftflotte 3 wieder in den Osten verlegt so konnte sich Malta ruck zuck erholen (Es gab auch einen Berühmten Maltageleitzug der Briten..ich weiss den Namen nicht mehr der durch seinen Erfolg dafür Sorgte das Malta wieder nervig wurde). Das Malta wieder da war hat Rommel dann bei El Al recht deutlich zu spüren bekommen.

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7 Jahre 2 Monate her #12 von Altmetall
Gröfaz passt ja...Größter Feldspaten aller Zeiten.....Feldspat ist bei der Bundeswehr eine Beleidigung die in etwa Volldepp bedeutet :D

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7 Jahre 2 Monate her #13 von Altmetall
Wenn man sich die Abkunft und den Werdegang dieses Mannes und seiner Herolde betrachtet....das ist irgendwo immer wie ein Roman von Stephen King oder Dan Brown...irgendetwas zwischen Extremen Gruselgrauen, Faszination und einem "na also jetzt ist aber Gut nun übertreibt er aber sowas von an den Haaren herbei gezogen" Gefühl ^^ ...bei Hitler frag ich mich immer ob es nicht wirklich einen "Masterplan" gibt...soviele Zufälle und "Richtige Momente" kanns doch in Echt gar nicht geben.

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7 Jahre 2 Monate her #14 von Riko
Irrtieren tuen mich 15 Anschläge auf ihn und alle fehlgeschlagen. Lasse das mal so im Raum stehen.
Ist eh offtopic wenn gleich richtig spannendes Thema.

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7 Jahre 2 Monate her #15 von Altmetall
Es ist diese zusammenwirken ersten der Personen um Hitler...quasi gesucht und gefunden..dann die Apathie und ja man muss sagen Ignoranz der der Herschenden Klassen im Reich gegenüber diesen Personen bis hin zum wirklich TOTALEN unterschätzen der Gefahr was da auf "uns" zu kommt die mich immer wieder Fassungslos zurück lässt...das diese Bande von Verbrechern an die Macht hat kommen können sich hat halten können und die Schlimmsten Verbrechen der Geschichte verüben hat können OHNE das es dagegen einen Aufstand gab...das ist in seiner Kombination wie wenn du und ich im Lotto gewinnen Heute, Morgen im Eurolotto Übermorgen die Tochter vom Chef heiraten und Tags darauf auch noch einen unbekannten Reichen Onkel aus Amerika beerben..soviel Zufälle und Glück sind nicht normal und können nicht Echt sein...wenn man sich allein anschaut welche und wieviel Attentate Hitler überlebt hat und durch welche Zufälle das möglich wurde...das ist so wie soll ich sagen "Konstruiert" da fängst du echt zu Zweifeln an deinem Verstand an.

Auch die Bürger hätten die Chance und die Macht gehabt etwas zu machen nur war das damals eine Zeit in der alles fast noch komplizierter war wie Heute...versagt...wirklich Gründlich versagt haben die Oberen Klassen wie Politiker und Industrielle die haben den Aufstieg Hitlers zugelassen und Teils sogar erst ermöglicht.

Das die Generalität nichts gemacht hat ist das Alte Problem "Wie Politisch darf das Militär sein". Kein Politiker..ob in einer Diktatur oder in einer Demokratie oder Monarchie will das sich das Militär in die Politik einmischt und wenn sie es doch macht dann wird es immer ein Problem aber nicht die Lösung (gibt genug Beispiele dafür wie z.B. Ägypten oder die Süd und Mittelamerikanischen Staaten usw) Nach der Preusisch Deutschen Tratition sollte der Generalstab so unpolitisch wie nur Möglich sein und sich am besten total aus dem Politischen Geschäft raushalten..was er in der Weimarer Repuplik ja auch nicht wirklich gemacht hat. Das sie den Knicks vor Hitler gemacht haben hängt auch viel mit der Akzeptanz Hitlers durch Hintenburg zusammen...wenn der sich nicht hätte überreden lassen Hitler schliesslich als Kanzler zu bestellen sondern seiner Abneigung gefolgt wäre und bei seinem Nein geblieben wäre hätte auch dafür gesorgt das das Militär Hitler niemals Akzeptiert hätte..soviel Gewicht hatte Hintenburgs Meinung bei der Weimarer Armee.



Edit: Ups sorry Riko...wenn ich mal in fahrt komme dann bin ich kaum zu halten bei solchen Themen :dmp_82:

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