[AAR DH] UdSSR - Kalter Krieg mal anders

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4 years 1 month ago #1368954 by Dome
Kalter Krieg mal anders
Ein Darkest Hour AAR


Guten Tag alle miteinander,

ich spiele Darkest Hour mit dem "New World Order 2" Mod.
Genauere Informationen zum Spiel:

Nation: Sowjetunion
Startdatum: 02. Oktober 1945
Schwierigkeit: Normal
KI-Aggressivität: Normal
Koop-Modus: An
Nato-Symbole: An
Jeder kann Krieg erklären: Aus
Spielende: Szenarioende/9999 (Nein solange spiele ich nicht :D )
Komplette IK-Übernahme: An
Forschungsteam-Übernahme: An
Historische Spielweise: Nein, ist doch Langweilig


Ich spiele denke ich bis 2000 oder wenn es keinen Sinn mehr hat (Totalter Sieg, totale Niederlage). Ich weiß nicht wie meine Optionen 1990 rum sind, eventuell ist auch da Ende.
Bei Entscheidungen ist der Mauszeiger immer auf der Option im Bild, ansonsten wird es im Text nochmal beschrieben.

Zu lesen ist der AAR hier: www.streitmacht.com/viewtopic.php?f=175&t=4164


Offizier der Roten Armee
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1 month 4 days ago #1492562 by Dome
Intro

Es ist der 02. Oktober 1945 und unsere glorreiche Nation ging gerade als Sieger gegen die faschistischen Mächte Deutschland und Japan hervor.
Blutige Schlachten haben wir geschlagen und die Deutschen aus unserem Land vertrieben. Dazu haben wir einen großen Teil ihres Landes besetzt.
Zur Feier unseres Sieges ließ Genosse Stalin eine große Feier in Moskau veranstalten. Tausende Panzer und hunderte Soldaten marschierten durch die Straßen, am Kreml und den jubelnden Massen vorbei.
Die Menschen begrüßten den Frieden, doch wir wussten es besser. Der Aufstieg der Sowjetunion war noch lange nicht abgeschlossen und wir hatten einen neuen Feind - die Westmächte!

Nach unserem Sieg in Europa wurde der Kontinent aufgeteilt. Deutschland wurde in die 4 Besatzungszonen der USA, Großbritannien, Frankreich und der UdSSR aufgeteilt. Königsberg wurde von uns Annektiert, alle anderen deutschen Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie an Polen angegliedert. Polen, Rumänien, Bulgarien, Albanien und Ungarn gehörten zu unseren Verbündeten. Lediglich Jugoslawien weigerte sich bisher unserer großen Allianz beizutreten. Genosse Stalin sagte dazu im engen Kreis: "Wir werden sie auf diplomatischen Wegen noch dazu kriegen, sollte die Politik versagen bleibt mir noch die Gewalt."

Die Situation in Asien war ähnlich. Die Mongolei ist weiterhin unser Verbündeter und mit ihr haben wir die Mandschurai und den Norden Koreas besetzt. Während die koreanischen Gebiete unter sowjetische Besatzung gestellt wurde, wurden die chinesischen Gebiete an den Bundesgenossen Mao übergeben. Dieser verfügte nun über eine erstaunlich große Armee, wenn auch veraltet. Mitarbeiter des NKWD meldeten das ein neuer Bürgerkrieg zwischen Mao´s Truppen und den Komintang kurz bevor steht.

Die Regierung wurde neben dem Genossen Stalin noch von Molotow, Beria und den Kuzentsov´s geführt. Die Rote Armee war Genosse Stalin direkt unterstellt, an seiner Seite Marshall Zhukov - dem Helden von Moskau, Stalingrad und Berlin.
Zhukov wurde damit beauftragt die Grenzen der Sowjetunion mit Truppen zu füllen und gute Ausgangspositionen für weitere Kriege zu schaffen. Molotov erhielt die Aufgabe die Beziehungen mit der kommunistischen Welt zu verbessern, unterstützung fand er dabei von Beria der neue sozialistische Regierungen an die Macht bringen sollte.

Die Forschung war ein wichtiger Punkt in der Nachkriegszeit der Sowjetunion. Besonderes Interesse galt dabei den motorisierten Speerspitzen und der massenhaft vorhandenen Infanterie.
Igor Kurchatov wurde von Stalin persönlich beauftragt eine Nuklearwaffe für die Sowjetunion zu entwickeln. "Wenn die Amerikaner eine Bombe haben mit der sie Moskau zerstören können, dann brauchen wir genug um ganz Amerika dem Erdboden gleich zu machen!" gab er sich unbeeindruckt von der Schlagkraft der USA, aber interessiert an der Atombombe.


Offizier der Roten Armee
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1 month 4 days ago - 1 month 4 days ago #1492564 by Dome
Wir teilen die Welt - erstmal

08. Oktober 1945 - Wir erhielten vom Renner´s Kabinet die Bitte unsere Österreichische Besatzungszone aufzugeben um die Gründung eines demokratischen Österreichs zu gewährleisten.
Das Schriftstück wurde unter den Politkommissaren und Genosse Stalin besprochen und mit einer knappen Mehrheit abgelehnt. So errichteten wir eine Volksrepublik in unserem Bereich.

Zum gleichen Zeitpunkt etablierten die Westmächte eine gemeinsame Besatzungszone unter der Führung von General Eisenhower.
Genosse Molotov gab eine Protestnote dazu ab und Marshall Zhukov erhöte die Truppenpräsenz an der Grenze.

Als Reaktion auf die Aktivitäten der Westmächte, wurden die Rüstungsanstrengungen der Roten Armee auf Befehl Stalins noch mal erhöht.
Marshall Zhukov sollte eine 12 Divisionen starke Armee mit modernster Ausrüstung erhalten. Diese soll der Eliteverband in den anstehenden und möglichen Schlachten werden.

Zhukov´s Armee sollte vorallem mit dem T-34/76 und dem IS-2 ausgestattet werden, dazu bekam er die höchste Priorität was Modernisierungen angeht.
Der Auftrag an die Industrie war daher denkbar einfach: 9 Panzerdivisionen mit schwerer Brigade.

Durch gewonnene deutsche Erkenntnisse und Anlagen wurde das Raketenprogramm der Sowjetunion weiter ausgebaut.
Vorallem die Testanlagen sollten schnell auf ein maximum ausgebaut werden.

Amerikas Vorsprung in der Nuklearphysik wurde von Genosse Stalin keineswegs toleriert.
Der Bau eines großen Testgeländes um diesen auszugleichen bekam daher oberste Priorität.

Am 18. Oktober erklärte sich Renner mit seinem Kabinet für Unabhängig innerhalb der westlichen Besatzungszone.
Diese ließen ihn gewähren, verzichteten aber auf jegliche weitere Unterstützung. Eine weitere Teilung in Europa war für die sowjetische Führung nicht hinnehmbar
und Stalin ließ vorbereitungen für eine Eroberung West-Österreichs treffen. Eroberte Gebiete sollten der Volksrepublik Österreich angeschlossen werden.

Die sowjetische Besatszungszone wurde am 26. Oktober eingerichtet. Damit soll eine Wiedervereinigung Deutschlands unter amerikanischer Kontrolle verhindert werden.
Oberbefehlshaber dieser Zone wurde Marshall Zhukov, welcher die Elitearmee weiterhin führt.

Anfang Dezember erreichte ein Schreiben der kurdischen Bewegungen im Nordiran, welche unter sowjetischer Besatzung stand, die Hände von Genosse Stalin.
Die Kurden baten um die Errichtung einer eigenen Volksrepublik unter dem Schutze der UdSSR. Diese Bitte wurde sofort von Stalin bewilligt.
"Alle Völker dieser Erde sollen die gleiche Freiheit haben wie das sowjetische." sagte er zu Molotov, welcher die Staatsgründung überwachen sollte.


Offizier der Roten Armee
Last Edit: 1 month 4 days ago by Dome.
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1 month 4 days ago #1492583 by Dome
Die Anfänge einer neuen Weltordnung

Die neue kurdische Nation konnte schnell gegründet werden. Genosse Molotov zeigte sich erfreut über den Zuwachs der Komintern:
"Das erste Ziel der Sowjetunion, die Befreiung des kurdischen Volkes, konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Wir begrüßen unsere neuen Genossen und hoffen auf eine erfolgreiche Kooperation.
Die kurdische Miliz wird aktuell noch von Truppen der Roten Armee unterstützt und erste Handelsbeziehungen wurden eingerichtet. Kurdistan steht unter dem Schutz des sowjetischen Volkes.
Wir werden alles dafür tun auch die anderen kurdischen Gebiete von der Unterdrückung der Kapitalisten und Araber zu befreien."

NKWD-Chef Beria begann Anfang 1946 mit der Ausweitung "der Revolution des Proletariats" auf Befehl von Genosse Stalin.
Oberste Priorität erhielten Westeuropa und Südamerika. Mit dem Sturz der kapitalistischen Regierungen in Italien und Frankreich sollte die Grundlage für das gemeinsame Europa geschaffen werden.
Dazu wurde die Ausschaltung des letzten Faschisten in Europa, General Franco, zur obersten Chefsache erklärt. Meldungen zufolge planen die Westaliierten in Spanien eine demokratische Regierung zu installieren.
Mit der politischen Kontrolle von Brasilien und Argentinien sollte eine bessere Ausgangslage für potenzielle Konflikte mit den USA geschaffen werden. Sowjetische Spione wurden losgeschickt um die kommunistischen Partein zu unterstützen. Für diese zwecke wurden riesige Geldmengen bereit gestellt.

Die Franzosen versuchten es erneut nach 1919! In ihrem expandierenden Bestreben Westeuropa unter französischer Macht zu stellen wurde das Saarprotektorat wieder gegründet.
In ein paar Jahren will Frankreich die Bevölkerung zu einem Anschluss an ihre Nation drängen. Eine Protestnote des sowjetischen Volkskommissariat für Auswärtige Angelegenheiten wurde an Frankreich überstellt.
"Eine Vergrößerung Frankreichs wird von der Sowjetunion weder jetzt noch in Zukunft toleriert. Der letzte der aus Selbstsucht expandieren wollte, starb im Mai 1945 in Berlin! Eine Wiederholung wird von uns nicht toleriert." sagte Genosse Stalin bei einer Rede im Februar 1946.

Um den technologischen Vorsprung der Westmächte schneller auszugleichen, beschloss unsere Führung ende April 1946 die eingliederung deutscher Wissentschaftler und Ingenieure in das sowjetische Forschungszentrum.
Während der Operation "Osoaviakhim" wurde führende Personen des dritten Reiches aufgesucht und schlossen sich Freiwillig der Sowjetunion an. Die Führung der Operation hatte Genosse Beria inne, welcher die Operation folgend begründete: "Das sowjetische Volk wurde lange Zeit von Zaren und Kapitalisten vernachlässigt, nur damit sie sich die Bäuche vollstopfen konnten! Wir müssen dies nun aufholen und werden dabei vor allem auf deutsche Technologie und die Hilfe unserer deutschen Genossen setzen."

Die USA drängten uns im Juli den Nordpersischen Korridor zu räumen, womit ihre Marionette Persien mehr Macht in dem Raum erhalten würde.
Genosse Stalin stimmte diesem nur bedingt zu, die Provinz Rast wurde unseren kurdischen Genossen übergeben und der Rest blieb unter sowjetischer Kontrolle.
In der Prawda wurde folgende Stellungnahme Stalin´s geschrieben: "Der persische Korridor wird nicht geräumt! Wir werden keiner Puppe der USA oder Großbritannien helfen sich auszubreiten. Ziehen sich die Westmächte dort wieder zurück, kann der amerikanische Außenminister mir gerne wieder schreiben."


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1 month 3 days ago #1492609 by Dome
Internationale Politik und Befreiung

07. November 1946 - Lange hat es gedauert, doch die Garde-Panzerarmee unter Marshall Zhukov ist vollständig aufgestellt. 9 Panzerdivisionen mit modernen T34/76 und IS-2 Panzern, unterstützt von 3 motorisierten Infanteriedivisionen werden die Speerspitze jedes Krieges sein. Auf Befehl Stalin´s persönlich wurde die neue Armee erstmal an die finnische Grenze verlegt. Planungen zur annektierung der lange abtrünigen Sowjetrepublik wurden beauftragt. Noch dazu wurden Truppen an die Grenze zu Afghanistan versammelt, sowie 12 Gebirgsjägerdivisionen für diesen Frontabschnitt in Auftrag gegeben.

Die nachdem Krieg neuentstandenen Vereinten Nationen riefen im Januar 1947 dazu auf eine Friedensmission nach China zu schicken und das Land zueinen. In einem Gespräch mit Molotov sagte Stalin: "Wir werden das mit allen Mitteln verhindern! Ich lasse es nicht zu das unsere glorreiche Nation von diesen kapitalisten Schweinen eingekreist wird! Legen sie unser Veto dagegen ein und schreiben sie dem Genossen Mao das er auf unsere Unterstützung zählen kann."
Wie befohlen legte Molotov das sowjetische Veto gegen den Einsatz ein, damit würde sich die Lage in China bald zuspitzen.

Einen Monat später wurde ein massives Truppenaufgebot und Nachschub über die mongolisch-chinesische Ostgrenze zu Mao geschickt. Nun war er bereit gegen die Kumintang loszuschlagen und sein Volk vom Kapitalismus zu befreien. Ein Brief ewiger Dankbarkeit des chinesischen Volkes erreichte Genosse Stalin 5 Tage später. Neben diesem Brief erreichte auch eine Protestnote der USA den Kreml, welche umgehend zu den Akten gelegt wurde.

Eine Konferenz der Sowjetunion und seiner Verbündeten wurde im gleichen Monat in Polen abgehalten. Ziel war es die diplomatischen Beziehungen zuverbessern und den sogenannten Ostblock zufestigen.
Zu diesem Zweck wurde auch das "neutrale" Jugoslawien eingeladen, Genosse Stalin erhoffte sich dieses doch noch in seine Einflussphäre zu bringen. Die Konferenz war ein voller Erfolg und wurde mit Argwohn im Westen aufgenommen.

Der fast 2 jährige Waffenstillstand zwischen Kommunisten und Regierung in Griechenland endete am 25. Juli 1947 mit der offiziellen Kriegserklärung der Regierung. Im Kreml war man außer sich, da der geplante Angriff auf Afghanistan in Gefahr war. Die Griechen gehörten bislang nicht zu den Verbündeten der UdSSR und lehnten jedes Bündnis bisher ab. Genosse Beria überzeugte Stalin diesem Krieg seinen lauf zu lassen, schließlich konnte man ganz Griechenland später noch einigen unter den Vorstellungen des Generalsekretärs.

Kurz vor Ende des Jahres machte die Rote Armee ihren Zug. Unsere Truppen überschritten die Grenze zu Afghanistan, eine Stunde nachdem der sowjetische Botschafter in Kabul die Kriegserklärung überreichte.
Auf dem Roten Platz verkündete Genosse Stalin: "Wir können und werden nicht mehr untätig dabei zu sehen wie dieser Faschist, der sich selbst König nennt, sein Volk weiterhin unterdrückt. Es ist Zeit dass die Sowjetunion den Afghanen endlich Frieden und Wohlstand bringt!" Das Afghanistan aber nur ein Zwischenschritt zur Eroberung Pakistans ist, um einen Zugang zum Indischen Ozean zu erhalten verschwieg er.


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3 weeks 5 days ago #1492970 by Dome
Der nächste Sieg

Für den Angriff auf Afghanistan wurden ca. 300.000 Soldaten eingesetzt. Darunter auch 4 Divisionen der Volksrepublik Polen welche sich unserer gerechten Sache anschlossen.
Der Hauptteil der Truppen wurde angewiesen die Grenzgebiete einzunehmen um die afghanische Armee zu binden. Ein Panzerkorps unter Marshall Konew mit 2 Panzer- und einer mechanisierten Infanteriedivision, sollen nach Kabul vorstoßen. Marshall Zhukov zeigte sich siegessicher im Generalstab der Roten Armee: "Die Afghanen besitzen keine gute Ausrüstung und wir haben sie kalt erwischt, ihre Truppen besitzen gerade einmal 33% Soll-Stärke. Dieser Feldzug kann nur durch die Berge und Schnee ausgebremst werden."

Während unsere Soldaten in teilweise zähe Gefechte verwickelt waren, besuchte Genosse Tito den Kreml. Stalin setzte ihn erneut unter Druck und drohte mit dem Einmarsch der Roten Armee. Jetzt musste Tito nachgeben, seine Zweifelhafte Interpretation des Kommunismus galt bei Stalin lange als verachtet. Statt der Einigkeit der Völker, herrschten die Serben über die anderen. Nun muss sich Jugoslawien Reformen unterziehen, was bei den Bosniern und Kroaten großen Jubel auslöste. Gleichzeitig befahl Stalin auf Anraten Zhukovs, das die jugoslawische Armee ausgebaut werden muss - vor nähmlich zur Sicherung des Balkans um die Rote Armee zu entlasten.

5 Wochen dauerten die Kämpfe in Afghanistan an. Die Westmächte interessierten sich nicht mal für diesen Krieg, Afghanistan wäre uninteressant meinten sie. Im Kreml wusste man es besser, Afghanistan war nur der Anfang einer großen Kampagne im mittleren Osten. Die Afghanen leisteten erbitterten Widerstand, nachdem ihr König die Exekution von Deserteuren androhte. Doch gegen die starke Rote Armee konnte dies nichts ändern. Während eines Artilleriefeuers wurde seine Residenz getroffen und der "Faschist Arabiens" wie ihn die Prawda nannte starb.

Nachdem Verlust von Hauptstadt und König ersuchten verbliebende afghanische Politiker Friedensverhandlungen mit der Sowjetunion zu führen. In Stalingrad wurden sie von Außenminister Molotow empfangen. Die Botschaft der sowjetischen Führung war eindeutig: "Kapituliert und euer Volk wird vom Krieg verschont." Die Politiker zögerten, doch hatten sie keine Wahl. Die bedingungslose Kapitulation wurde unterzeichnet und Afghanistan erstmal unter sowjetische Besatzung gestellt. Die Zukunft des Landes schien ungewiss, doch Stalin hatte schon Pläne. Afghanistan sollte zusammen mit Persien und Pakistan als gemeinsame Sowjetrepublik der UdSSR angegliedert werden.


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3 weeks 4 days ago #1492992 by Dome
Wir einigen Österreich!

Keine Woche nach der Befreiung Afghanistans von der Unterdrückung, wurde Österreich der Krieg erklärt. Seit Wochen versuchten Stalin und Molotov die österreichische Führung zur Wiedervereinigung zu bewegen.
Doch die kapitalistische Führung lehnte ab, man "wolle keine sowjetische Marionette sein" hieß es. Die USA und Großbritannien zeigten keinerlei Unterstützung für Renner. Seine Machtergreifung fand keine Unterstützung, daher schauten die Westmächte nur zu während die Rote Armee einmarschierte. Generalstabschef Marshall Zhukov sprach vor seinen Generälen: "Die Sowjetunion und die Rote Armee können nicht tatenlos dabei zusehen wie Korrupte Politiker die Macht an sich reißen und die Welt unnötig teilen. Das österreichische Volk verdient Frieden und Wohlstand. Diesen werden wir ihnen bringen, während wir ihrer illegalen Regierung die Kugeln bringen."

52 Divisionen, darunter drei der 3. tschechoslowakischen Armee, überschritten die Grenze zu West-Österreich. Die 1., die 4. und die 7. Gardearmee bildeten den Vorstoß, die 40., die 43. und die 46. Armee sicherten die eroberten Gebiete.
Heftiger Widerstand wurde bei der Festung Graz und an der Donau niedergeschlagen, die beiden feindlichen Divisionen konnten der Roten Armee nichts entgegen stellen. Eine Dritte bei Salzburg wurde von den sowjetischen Panzern vollkommen überrascht und mussten sich zurückziehen. Die österreichische Armee war kein Gegner für unsere Übermacht - verständlich. Sie existiert nicht lange genug und Renner musste sein Land vom Krieg erstmal wieder aufbauen.

Der Untergang von Renner´s Regierung konnte nicht mehr gestoppt werden. Polizeikräfte hörten nicht mehr auf ihre Regierung und die Armee ging komplett in sowjetische Gefangenschaft.
35.000 Soldaten wurden ins Kriegsgefangenenlager von Wien gebracht, wo sie der Verwaltung von Ost-Österreich überstellt wurden. Diese plante die Soldaten in die eigene Armee einzugliedern.
Zum gleichen Zeitraum erreichte ein Kapitulationsangebot Renner´s die Hände Stalin´s. Der "Stählerne" machte seinem Namen alle Ehre und schickte eine kurze Antwort zurück:
"Die Sowjetunion verhandelt nicht mit einer illegalen Regierung. Sie sind für uns Seperatisten der Volksrepublik Österreich. Fliehen Sie solange Sie können, meine Soldaten nehmen nur Soldaten gefangen, keine Verbrecher!"
Die "Regierung" floh in die Schweiz, Stunden später war Innsbruck besetzt. Alle eroberten Gebiete wurden unseren Bundesgenossen in Wien überstellt. Österreich war wieder eins!

Es wurde Zeit der Welt unsere Großzügigkeit zu demonstrieren. Kim Il sung wurde aus seinem Exil nach Korea gebracht und gründete dort mit Erlaubnis des Kremls die Volksrepublik Korea.
Genosse Stalin verzichtete erstmal darauf diesen neuen Staat in sein Bündnis zu holen um den Amerikanern nicht bedrohlich zu erscheinen. Aber Korea blieb stehts im Blickwinkel des Generalsekretärs.

Zur gleichen Zeit wurde im Süden Koreas eine kapitalistische Regierung gebildet. Die Amerikaner unterstütztend zwar die Regierung, zogen aber all ihre Truppen dort ab.
"Korea ist weder wirtschaftlich noch militärisch interessant für uns. Aber sobald die Zeit reif ist wird es uns als Sprungbrett nach Japan dienen.", vertraute mir Stalin in einem Gespräch an.

Der NKWD unter Genosse Beria sammelte nicht nur über unsere Feinde informationien und versuchte Regierungen zu stürzen. Eine Abteilung war damit beauftragt unseren Einfluss bei unseren Verbündeten zu analysieren.
Der letzte Bericht war vielversprechend: "Die Aufnahme Jugoslawiens in unser Bündniss und die Vereinigung Österreichs stärkte unsere Position enorm. Unsere Genossen wissen das sie sich auf uns verlassen können und Unruhestifter fürchten unsere Macht."


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