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Thema und Einleitung

Neuschwabenland und die Flugscheiben des Reiches
Mythen des Zweiten Weltkrieges

 


 

Einleitung



Wie kommt es, dass ein Mann wie Adolf Hitler und sein Regime über Deutschland es schafft, eine Wissenschaft zu etablieren, der bis heute Anerkennung gezollt wird. Das erstaunliche ist, dass Hitler den Professorenstand verachtete.

 

''Was wir benötigen ist eine in sich gefestigte starke öffentliche Meinung, wenn möglich sogar noch hinreichend in unsere intellektuellen Kreise." - ''Die Rede eines Staatsmannes habe ich nicht daran zu messen, welche Wirkung sie bei einem Universitätsprofessor hinterlässt, sondern an der Wirkung, die sie auf das Volk ausübt. Dies allein ist der Maßstab für die Genialität eines Redners."

(Adolf Hitler)


Das Volk, das Militär und seine Macht durch Gleichschaltung und doppelten Staatsapparat war ihm wichtiger. Dennoch war es akzeptabel, dass ein großer Teil der Akademiker die Sicht der Nationalsozialisten nicht teilte. Das Ergebnis zählte für Hitler und so sind einige unerwünscht Persönlichkeiten der Wissenschaftselite weiter in Rang und Stelle geblieben, solange die Forschungsergebnisse die gewünschte Form hatten. Die Reaktion der deutschen Wissenschaft war dabei zwiegespalten. Vor allem die älteren Wissenschaftler und Köpfe der deutschen Universitäten, lehnten die NS-Ideologie ab und waren mit den Änderungen bzw. Umwälzungen nicht einverstanden:

 


''Täglich Muss man zusehen, wie die Universitäten planmäßig und systematisch vernichtet werden. Professor wird nicht mehr, wer etwas weiß und geleistet hat, sondern wer sich politisch eifrig betätigt hat. [...] Das Denunziantenwesen blüht; Recht und Gesetz gibt es nicht mehr. [...] Es hat sich eine Geisteskrankheit, wie eine Pest, über das Volk ergossen." -''In der Wissenschaft kann eine gute und fruchtbare Revolution nur dann durchgeführt werden, wenn man sich bemüht, so wenig wie möglich zu ändern, [...] Der Versuch, alles Bisherige aufzugeben und willkürlich zu ändern führt zu reinem Unsinn."

(Heinrich Keyser)
 

 

 


Wie also konnte diese fortschrittliche Wissenschaft entstehen, wie konnten die deutsche Wissenschaftselite auf den Kurs von Hitler und seiner Politik eingeschworen werden? Aus der Sicht der Partei, wurde versucht, soviel Wissenschaftler wie möglich der Partei näher zu bringen, so waren viele Forscher Mitglieder der NSDAP und trugen sogar die SS Uniform. Doch war dies nur die eine Seite der Medaille, denn die Wissenschaftler hatten - das trifft für die Mehrheit zu - keine politische Ziele, sondern rein wissenschaftliche und dabei war dieser Schritt in Richtung Hitler ein Mittel zum Zweck und ein lohnenswerter dazu. Die Wehrmacht und andere Institutionen des Reiches hatten viele Förderungsgelder und andere Mittel zu vergeben, die die Eroberungen und Vormacht Deutschland helfen sollten zu etablieren. Das die Forschungsergebnisse oftmals kriegerischen Zwecken diente, war wohl ein hinnehmbare Nebenaspekt der Arbeit, denn ein Werner von Braun, immer den Mond bzw. Weltraum im Blick, hatte keine Probleme seine Ergebnisse in den Dienst der Wehrmacht zu stellen. Die Wunderwaffen waren aber nie kriegsentscheidend und eher nur der Moral behilflich.
Bis heute hat sich ihr zwiespältiger Ruhm gehalten und ihre Wirkung behalten. Noch mehr hat sich die Wissenschaft des Deutschen Reiches aber auch in den Mythen des Zweiten Weltkrieges und seiner Waffen erhalten. Forschung wurde dabei oft überhöht gesehen und jedes theoretische Papier, was heute in den Archiven und Köpfen der Menschen auftauen, als wahre Objekte deutscher Kriegskunst gedeutet. Das diese Objekte oftmals nie das Licht der Welt gesehen haben, in Schränken verschwunden waren und mehr Theorie Spielereich als wahre Gefahr waren, hat auch die Alliierten nicht abgehalten, die Bedrohungen hochzuspielen. Waren es doch solche Mythen und Wunderwaffen, die die eigene Bevölkerung brauchte, um den Siegeswillen gegen die Deutschen aufrechtzuerhalten. Man brauchte die Mittel, die Unterstützung und Moral für einen Sieg gegen das gefährliche Deutschland, da kam so manches Papier aus deutschen Forschungslabors oder Berichte von Spionen nur recht und in die richtige Form bzw. rechtes Licht gerückt, hat sich der Mythos deutscher Wissenschaft und Tatendrang bis heute gehalten.

 

 

Neuschwabenland

Neuschwabenland

 

 


 

Seit mehr als 60 Jahren halten sich Gerüchte über eine geheime Nazibasis mitten in der Antarktis, um genauer zu sein in Neuschwabenland. Dort sollen angeblich hochdekorierte Nazi Größen wie Hans Kammler und selbst Adolf Hitler Unterschlupf gefunden haben.
Desweiteren wird immer wieder darüber spekuliert, das die Ufos die öfter am Himmel gesehen werden, Geheime Wunderwaffen Hitlers waren, die von der US Regierung weiterentwickelt wurden. Dabei werden der Roswell-Zwischenfall und die Mythen um Area 69 in verbindung gebracht.



Das Jahr 1945 war das Jahr der Stunde Null für Deutschland und bezeichnend durch die Kapitulation der Wehrmacht auf deutschem Boden. Doch bestan das Deutsche Reich damals nicht nur aus dem Mitteleuropäischen Kernland bestand, sondern eine 600.000 qm große Besitzung hatte, die nicht von den Kriegsgegnern besetzt worden ist bzw. erobert wurde, ist nur wenigen bekannt. Diese südlichste Kolonie des Deutschen Reiches namens "Neuschwabenland" an der atlantischen Antarktisküste, wurde in den letzten Kriegswochen besonders oft von deutschen U-Booten angesteuert bzw. weisen verschiedene Quellen darauf hin.
Es war der 17. Dezember 1938, als Kapitän Alfred Ritscher mit der Schwabenland in die Antarktis aufbrach. Er sollte den Kontinent mit dem ewigen Eis erforschen und gleichzeitig Gebietsansprüche auf ein Territorium abgrenzen, welches doppelt so groß war wie das heutige Deutschland. Dabei standen ihm die modernste Ausrüstung der damaligen Zeit zur Verfügung, wie etwa zweier Flugzeuge vom Typ Dornier Wal, die per Katapult vom Schiff abgeschossen und später mit einem Kran aus dem Wasser geholt wurden. Es ist zwar immer wieder zu hören, dass die Expedition in der Antarktis nur dem Walfang diente um vom Import unabhängig zu sein, aber in Wirklichkeit war es die erste von 3 geplanten Expeditionen, um einen Außenposten in der Antarktis zu bauen. Inwieweit dies gelang oder ob es überhaupt angegangen wurde ist nicht bekannt. Tatsache ist allerdings das dutzende von deutschen U-Booten in die Antarktis aufbrachen, außerdem wurden viele schweren Geräte nach Neuschwabenland gebracht, die normal im Bergbau zu finden sind. Außerdem findet sich in der Antarktis ein seltenes Naturphänomen. So fließen unter der teilweise Meter dicken Eisschicht im Gebiet Neuschwabenland 18 °C warme Ströme die Einbuchtungen und Höhlen ins Eis schmelzen. Diese sollen angeblich als U-Boot Basen benutzt worden sein. Eine solche soll Basis 211 gewesen sein. Am 19.Januar 1939 traf die Neuschwabenland in der Antarktis ein und verschwand am 15.Februar desselben Jahres wieder. Vorher wurden allerdings viele Luftbilder gemacht und nebenbei Hakenkreuzfahnen zur Gebietsabsteckung abgeworfen. Den großen Rückschlag der Expedition bekam das 3.Reich am 14. Januar 1939 als Norwegen Gebietsansprüche auf Königin-Maud-Land und damit auch das von der Schwabenland-Besatzung kartographierte Gebiet erhob. Die Initialzündung" sämtlicher Verschwörungstheorien um Neuschwabenland kam es schließlich, als die Besatzung des deutschen U-Boots U 530 am 10. Juli 1945 - mehr als zwei Monate nach Kriegsende - ihr Schiff im argentinischen Seebad Mar del Plata den Behörden übergab. Als am 17. August 1945 ein weiteres deutsches U-Boot - U 977 - in Mar del Plata auftauchte, kamen dutzende von Verschwörungstheorien im Umlauf. Darunter angebliche Absetzungen von Hitler, Goebbels und Kammler. Angeblich soll dort eine geheime Luft- und Unterwasserbasis gebaut worden sein, wo hoch technologische U-Boote und Flugscheiben der Typen Haunebu I, Haunebu II, Haunebu III und Vril I stationiert und eingesetzt wurden. Am 27. Januar 1947 wurde unter Admiral Byrd eine Expedition der US Army, der US Navy und der US Air Force durchgeführt. Dabei waren über 13 Schiffe, darunter ein Flugzeugträger und mehrere Zerstörer mit insgesamt 4.700 Mann Besatzung, davon 4.000 Soldaten beteiligt. Die Anzahl an Flugzeugen ist nicht bekannt. Die Expedition wurde nach 2 Monaten abrupt abgebrochen und ähnelte mehr einer Flucht. Außerdem wurden mehrere Flugzeuge verschwunden gemeldet. Im Spätsommer 1948 wurden im Gebiet Neuschwabenland außerdem 2 Atombomben abgeworfen was die Gerüchte weiterhin anfachte.

 

 


 

Haunebu

Die Haunebu(s)

 

 


Die ersten Flugscheiben sollen die RFZ (Rundflugzeuge) 1 und 2 gewesen sein, diese sollen bereits 1935 fertig gestellt worden sein. Das RFZ 1 soll Mitte 1935 bei einem Probeflug 60 Meter hochgeflogen sein, wobei es abstürzte. Der Pilot überlebte indem er schnell heraussprang. Ende 1935 soll dann das RFZ 2 fertig gestellt worden sein, was große Probleme beim Flug gehabt haben soll. Die Haunebus waren angeblich von 1940 bis 1945 entwickelte Flugscheiben, die mit Antigravitation funktioniert haben sollen. Manche Quellen behaupten, dass die Haunebu I bereits 1939 fertig gestellt worden sei, werden aber selbst bei Verschwörungstheoretikern bezweifelt. Die Haunebu I erreichte angeblich eine Geschwindigkeit von 4500km/h und konnte eine Richtungsänderung von 90° durchführen. Dazu waren sie Senkrechtstarter und mit 3-4 Panzerabwehrkanonen der Panzer IV und Panzer V versehen. Darum müsste man eher sagen, dass die Haunebus den Namen „fliegende Panzer“, mehr als „Rundflugzeug“ oder „Reichsflugscheibe“ verdient gehabt hätten. Das Deutschland einen Antigravitationsantrieb, sowie einen Senkrechtstarter entwickeln wollte, ist plausibel. Die Luftangriffe der Alliierten zerstörte Hydrierwerke, Luftstützpunkte und ähnliche Lebenswichtige Anlagen des 3.Reichs. Senkrechtstarter wurde von Hitler immer wieder gefordert und gefördert. Ob er sich dabei Flugscheiben vorgestellt hat ist nirgendwo dokumentiert. Allerdings setzte die SS und der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, auf den Bau solcher Flugscheiben. Himmler war vor allem auf (über)natürliche Wissenschaft fokussiert. Den Gerüchten zufolge wurden die ersten Haunebus im Sommer 1943, bei der Panzerschlacht von Kursk, eingesetzt und zwar als Aufklärer. 2 Sowjetische Generäle sollen diese über dem Schlachtfeld fliegenden Scheiben gesehen haben.
Diese sollen vom Typen Haunebu I gewesen sein, ohne PAKs oder sonstiger Bewaffnung. Andere Quellen besagen, dass die erste fliegende Untertasse 1945 in Prag abhob. Die Haunebu II ist die angebliche Weiterentwicklung der Haunebus und soll einen Durchmesser von 26,3 Metern gehabt und 20 Besatzungsmitgliedern aufgenommen haben. Die Höchstgeschwindigkeit lag wohl bei 6000 km/h. Die Haunebu III soll es auch über das Skizzenheft hinaus geschafft haben. Diese soll die größte Haunebu darstellen und einen Durchmesser von sage und schreibe 71 Metern gehabt haben.
Dafür waren 32 Mann Besatzung vorgesehen und es sollte eine Geschwindigkeit von 7000 km/h erreicht werden. Die Haunebu IV soll es angeblich nicht gegeben haben, sondern nur geplant worden sein. Es gibt auch Behauptungen das eine Außerirdische Flugscheibe 1936 in Bayern abgestürzt sei und sich Hitler der Technologie und Wissens des Alfs (Außerirdische Lebens-Form) bedient haben.
 


(Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6)
Ausstrahlung im russischen Fernsehen mit Deutscher Übersetzung



 

"Foto" Einer Haunebu I



Die Forschung der Flugscheiben soll Hans Kammler übernommen haben. Kammler ist Gerüchten zufolge der interessanteste Mann des 3.Reiches für die USA gewesen. Weil er Dokumente und Prototypen von Flugscheiben oder Antigravitationsantrieben hatte? Diese Frage wird man wohl niemals klären können, da die US Regierung bestimmt nicht ausplaudern würde, dass sie ein „Kampfflugzeug“ und/oder „Bomberflugzeug“ haben, was unabhängig vom Militärisch wichtigsten Rohstoff Öl – oder es gibt einfach nichts zu bestätigen, da es nichts gibt. Viele Verschwörungstheoretiker gehen davon aus, dass es eine Serie von Haunebus gab. Neben der Haunebu I, sollen auch die Modelle II und III gebaut worden sein. Die Haunebu IV war angeblich nur ein Reißbrettplan. Gefördert wurde der Bau/die Forschung durch das Ahnenerbe der SS. Viele Dokumente zeigen SS Runen. Ob diese überhaupt echt sind, wird bestritten, aber wurde noch nie völlig widerlegt. Laut einer hochrangigen SS Quelle wurden alle Haunebus 1945 in Prag gesprengt. Ein Flugobjekt was eine Geschwindigkeit von bis zu 7000 km/h erreicht ist bis heute nie offiziel gebaut worden, dass eine solche Waffe im 3.Reich konstruiert sein soll ist eher unrealistisch und Science-Fiction. Genauso verhält es sich mit angeblichen Fotos der Flugscheiben. Bei der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 kamen viele dubiose Bilder, zur bereits vorher großen Sammlung, hinzu.
 

 

 

Vril und Andromedas

Vril und Andromedas

 

 

 

In einem Dokument der SS heißt es: „Jene Energie, die durch Explosion, ergo durch Zerstörung entsteht, wurde in der Form als satanische Energie bezeichnet und konnte nicht mit dem göttlichen Prinzip des Schaffenden.„ Dies war angeblich das Motto bei der Entwicklung der Haunebus und Vril-Geräte. Ähnlich wie die Haunebus, sollen die Vril 7, auch V7 genannt (entweder für Vril 7 oder Vergeltungswaffe 7), fliegende Flugscheiben gewesen sein. Die Vril 7 wurde, so die Gerüchte, von der Vril-Gesellschaft entwickelt worden sein. Die Vril-Gesellschaft war eine angeblich Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland, arbeitende Geheimgesellschaft, die den Aufstieg der Nationalsozialisten mit Hilfe von Geldern und Wahlbetrug gefördert haben soll. Allerdings gibt es keinerlei Dokumente über solch eine Organisation. Sie soll zusammen mit der SS und vor allem dem Ahnenerbe, die Entwicklung der Vril Flugscheiben voran gebracht haben. Diese sollen Diskus- oder (wirklich) Scheibenförmige Flugobjekte gewesen sein, die gut Transportierbar gewesen sein sollen. Die Vril-Flugscheiben haben angeblich einen Durchmesser von Sieben bis 75 Metern gehabt. Dabei soll der Antrieb, wie bei den Haunebus, mit Antigravitation funktioniert haben und man hörte nur ein leichtes Summen. Sie war mit 12 Turboaggregaten BMW 028 versehen und stieg 800 Meter in der Minute an. Der erste Flug einer Vril soll sich am . 1944 in Peenemünde ereignet haben. Dabei war Joachim Roehlike der Testpilot und er erreichte eine Höhe von 24,200 Metern und eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h. Aber warum wurden Vril und Haunebus entwickelt? Die Haunebu sollte als Panzerjäger fungieren, während die Vril als Flugzeugjäger gedacht war. Angeblich sollte die Vril mit Hilfe eines Mutterschiffs – der Andromeda – im Weltraum eingesetzt werden. Die Andromeda war ein angeblich Zigarrenförmiges Flugobjekt, was 4 Vril und eine Haunebu aufnehmen konnte. Die Länge des Andromeda-Geräts wird auf 139 Meter geschätzt. Die Andromeda-Geräte sollen als reines Mutterschiff fungiert haben und hatte daher keine Bewaffnung. Das Andromeda-Gerät soll mit 4 Thule-Tachyonatoren ausgestattet worden sein. Von den Vril sollen 17 und von dem Andromeda-Geräte eins gebaut worden sein.

 

 

Die Glocke

Die Glocke

 

 


Die Glocke war ein angeblich zwischen 1943 bis 1945 konstruiertes Rundflugzeug mit Antigravitationsantrieb. Es war Glockenförmig und hatte an der Unterseite eine Art Leiste, wo Germanische Zeichen drauf standen. Die Glocke war Schwarz und hatte ein großes weißes Hakenkreuz genau auf der Frontpanzerung. Anders als bei der Haunebu oder der Vril ist diese Flugzeug in keiner Verschwörungstheorie mit einem möglichen Einsatz benannt. Die Konstruktion ist für den Einsatz als Jäger eher ungeeignet, außerdem ist auf keinem Bild eine Kanone verzeichnet bzw. zu sehen. Daher liegt die Sache nahe, dass die Glocke als Bomber eingesetzt werden sollte, ein Einsatz als Rakete oder als Kamikazeflugzeug sind auch denkbar. Die Glocke soll angeblich im Generalgouvernement, um genauer zu sein in Ludwikowice Klodzkie entwickelt worden sein.
Dort ist auch ein mysteriöses Gebäude zu sehen, was im 2.Weltkrieg gebaut wurde und mit Starkstrom sowie mehrere moderne Technische Anlagen versehen wurde. Der Zweck des Gebäudes ist bis heute unbekannt. In den Verschwörungstheorien um "Die Glocke", wird dieses Gebäude immer wieder in Verbindung gebracht. Dort soll die Glocke vom Boden per Aufzug Hoch gefahren worden und durch ein Tor im Boden ins Freie gelangt sein. Unter dem Testring, wie er oft genannt wird, war eine relativ kleine Anlage von schächten und Räumen, wo die Glocke gebaut sein soll. Die Glocke soll sich, anders als die Haunebu und die Vril, wo sich nur das untere Triebwerk gedreht haben soll, komplett gedreht haben. Dabei ist der Innere Teil des Flugobjekts in der gleichen Geschwindigkeit in die andere Richtung rotiert um die Drehung für den Piloten auszugleichen. Ebenfalls unterscheiden tut sich die Glocke von den anderen Flugscheiben durch das Triebwerk selbst. Dieses soll nicht Rund wie ein Ball gewesen sein, sondern Donut förmig. Manche behaupten das Loch wäre der Eingang gewesen, andere sagen es wäre die Lucke für verschiedene Bomben, darunter auch die Atombombe, gewesen. Die Glocke sollte eine Geschwindigkeit von 33.000 km/h erreichen, was die Theorie eines Bombers, der Atombomben abwirft realistischer wirken lässt. Die Glocke soll persönlich von Viktor Schauberger entwickelt und durch Geld der SS finanziert worden sein. Die SS übernahm dabei die Oberhand über das Geheimprojekt und Kammler übernahm die Kontrolle. Kammler soll angeblich nach dem Krieg mit der Glocke in die USA geflohen sein und dort sein Wissen, mit Dokumenten und der Glocke gegen seine Freiheit eingetauscht haben. Dort sei die Glocke weiter entwickelt worden sein. Andere Gerüchte sagen das er nach Argentinien geflohen sein. Mysteriös ist das 1946 in Argentinien die erste Ufo Sichtung gemeldet wurde. Zum Einsatz soll die Glocke nicht mehr gekommen sein, was viele auf den Umstand, dass die Atombomben nicht fertig waren, schließen. Es soll nur eine Glocke gebaut worden sein. Heutige Berechnungen zeigen sogar das die Glocke in der Theorie funktioniert hätte. Dabei wären 200.000.000 Volt nötig gewesen - eine Zahl die ca. 200 Blitzen entspricht und heute kaum zu erreichen ist, geschweige denn im 2.Weltkrieg.

 

 

Weitere Wunderwaffen

Weitere mythische Wunderwaffen

 

Foo-Fighter


 

Der sogenannte »FOO-FIGHTER« (Feuerkugel) ist bekannt geworden durch Sichtungen von Militärpiloten der Alliierten. Die Existenz dieser UFOs war CIA wie auch dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt - Foo-Fighter (Bezeichnung der Alliierten für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte). Der Bericht erfolgte durch das 8. Luftwaffeneinheit der USA ("Geisterkämpfer" - ist aber niemals öffentlich gemacht worden). Weitere Sichtungen über den Kriegsschauplätzen in Europa und im Pazifik.
 

"Es schien fortwährend zu pulsieren oder zu vibrieren .... Ich unternahm Ausweichmanöver, wechselte Richtung und Flughöhe andauernd, bis hin zu Kursänderungen von 90 Grad und 600 m Höhenunterschied. Es machte alle Manöver mit, für ungefähr 8 Minuten. Als es davonflog, vollführte es eine abrupte 90 Grad-Drehung, beschleunigte sehr schnell und verschwand am Horizont." In der Nacht des 22. Dezember 1944 traf ein amerikanisches Kampfflugzeug über Hagenau/Deutschland auf zwei glühende orangefarbene Objekte, die schnell an Höhe gewannen. Der Pilot berichtete: " Als sie unsere Flughöhe erreichten, folgten sie meinem Flugzeug... Nach zwei Minuten drehten sie ab und verschwanden."

 

Feuerball-UFO

 

Dies ist eine Entwicklung der Flugfunk Forschungsanstalt von Oberpfaffenhoffen (FFO). Das Gerät soll eine flache, kreisförmige Flugmaschine, angetrieben durch einen speziellen Turbomotor, sein. Das Grundprinzipien wurde an weiteren Version - "Kugelblitz" oder Kugelblitzkämpfer" angewendet genannt wurde. Test sollen im unterirdischen Komplex von Kahla, in Thüringen, im Februar 1945 und dem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau erfolgreich gemeistert worden sein.


Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf diese geheimnisvollen, runde, glühenden Flugobjekte über Europa und den Ländern des Fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

 

“Schildkröte”



Die "FLIEGENDE SCHILDKROETE" wurde von der SS-Entwicklungsstelle IV in Wiener Neustadt entwickelt. Der Name leitet sich von Ihre äußere Form, die eines Schildkrötenpanzers her. Diese ersten unbemannte Flugsonden, sollten Störungen bei den elektrischen Zündanlagen der feindlichen Streitkräfte auslösen. Durch sogenannte Klystronröhren, die von der SS als Todesstrahlen bezeichnet wurden. Diese "Zündabschaltung", werden bis heute beim Auftauchen eines UFOs bemerkt und stellen nach den Verschwörungstheoretikern den Beweis für ihre Existenz bzw. Weiterentwicklung durch die USA dar.


Wendell C. Stevens, US-Air- Force-Pilot während des 2. Weltkrieges, beschreibt die Foo-Fighters als manchmal Graugrün oder Rotorange, die bis zu 5 m an die Flugzeuge herankamen und dann dort blieben. Sie ließen sich weder abschütteln noch abschießen und zwangen Flugstaffeln zum Teil zum Umdrehen oder Landen.

 

Schluss

Schlussbemerkung


 

 

Bei dem Begriff Wunderwaffen handelt es sich um Kriegswaffen, die einer unterlegenen Partei in einem kriegerischen Konflikt doch noch einen Sieg ermöglichen sollen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Wunderwaffe auch jegliche Art von sogenannten Allheilmitteln bezeichnet, die eine schnelle (wundersame) Lösung eines üblicherweise komplexen Problems versprechen – aber nicht notwendigerweise halten.
Das es fortschrittliche Waffen gegeben hat, in der deutschen Militärmaschenerie und auch in dessen Forschung, ist belegbar. Die Wunderwaffen, mit verbundenen Propaganda, und deren unwahrscheinlichen Konstruktionen, gehören zu 99% in den Bereich der modernen Sagen und der Verschwörungstheorien. Ich möchte die V2/V1 und die ersten Düsenjäger davon ausschließen, aber jedwede Erläuterung eines Neuschwabenlandes oder fliegenden Objekten, wie es in den Dokus dargestellt wird, sind Phänomene oder Fälschung, die hochstilisiert werden und in Kreisen aufgenommen sind, die ihre eigenen Deutungen daraus ziehen.
Die deutsche Kriegsführung verließ sich mehr auf eine Breiten- statt Tiefenrüstung mit dem Effekt, dass der Waffenforschung ein hohes Gewicht beigemessen wurde und anstelle einer standardisierten Waffenproduktion in erhöhter Kadenz Neuentwicklungen zum Einsatz gelangten. Vor allem ist dies ersichtlich bei dem Tiger Panzer im Vergleich mit dem T 34 - "Der Tiger gewinnt jedes Gefecht, der T-34 dafür jeden Krieg" - man hatte nicht in den Maßstäben eines Massenkrieges gedacht, sondern eher an chirurgische Militärkunst im Sinne der Hochtechnologie. Die Erfolge in der Luftfahrtechnik oder beim U-Boot Bau sind dabei beachtlich, doch überhöht worden, wobei die Prototypen auf verfrühten Einsatzfahrten sich nie beweisen konnten bzw. unausgereift keinen Krieg mehr entscheiden konnten:

 

 

 

Raketentechnik (V-Waffen)


Aviatik (Strahltriebwerke, Nurflügler)


Panzer- und Unterseebootbau (Schnorchel-Technik, Schraubengeräuschdämmung)

 

Der Begriff der Hochtechnologie nach deutschen Maßstäben und der Hang des Dritten Reiches zur mystischen Weltanschauung, brachten den Begriff Wunderwaffen hervor und stilisierten einen ungerechtfertigten Mythos, der dazu oftmals banal wirkt.
Fakt ist, dass sich die Alliierten 346000 Patente sowie über 200000 Auslandspatente angeeignet haben und alle Wissenschaftler, Akten und Industrieberichte mitgenommen haben, derer sie habhaft werden konnten. Nach 1945 gerieten viele Unterlagen und in der Erprobung befindliche Waffensysteme in alliierte Hände. Man sah die Möglichkeiten und das Potential, aber erst die deutschen Wissenschaftler (Internierung - Operation Overcast) gaben Auskunft über das möglich Potential für die Waffenentwicklungen.
Es spricht für die deutsche Forschung, für die Angst vor dieser Forschung und ihrer Wirkung, aber bietet keinen Anhaltspunkt für überhöhte Mythen. Denn wenn es solche Waffen gegeben hätte, dann hätten die Alliierten diese nach dem Krieg auch haben müssen. Es wäre keine Racket für den Weltraumflug notwendig gewesen und der Kalte Krieg wohl kaum nur mit Atomwaffen und deren Bedrohungspotential geführt worden.


(Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5)


 

Eine mögliche Antigravitationstechnik (Reichsflugscheibe) oder Neuschwabenland (dort oft noch in Verbindung mit dem „Sanktuarium Neuschwabenland“ und ariosophischen Theorien), sind pseudowissenschaftliche Auswüchse von Technik und Mystik. Dazu kommt der Charme und die Anziehungskraft einer nie existierenden Vril-Gesellschaft, die rechte Esoterik versprüht und mit der Weltherrschaft lockt. Es grenzt an den Glauben von Wunderheilung und ist entfernt von jeder Waffentechnologie, so hat sich vor allem Hollywood um diesen Stoff bemüht:


 

  • - Robert A. Heinlein - Rocket Ship Galileo (Buch 1947)
  • - Cinemaware-Computerspiel Rocket Ranger (1990)
  • - Dr. Seltsam (der Chef-Wissenschaftler des US-Präsidenten im gleichnamigen Film von Stanley Kubrick, spricht im Original mit deutschem Akzent und entpuppt sich schließlich als Nazi)
  • - Hellboy (in der Verbindung mit okkulten Handlungen, vergleiche auch die Teile 1 und 3 der Indiana Jones-Trilogie)
  • - Sky Captain and the World of Tomorrow
  • - Computerspiel Return to Castle Wolfenstein

 

Quellen

Rainer Karlsch, Hitlers Bombe: Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche,Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 1 (7. März 2005).
„Das neue Universum“ 63. Band von 1942 Union, Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart

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Neuschwabenland - letzte Zuflucht gegen Kriegsende? (Letzter Aufruf 2.12.2010)
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http://www.makeahistory.com/index.php/s ... zi-germany (Letzter Aufruf 2.12.2010)



Autor: Dome / Freiherr von Woye