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Einleitung

Sind unsere Götter Außerirdische?


 

Das Reittier Vishnus: Garuda


Waren unsere Götter Außerirdische? Besucher aus den unendlichen Weiten des Alls? Haben sie uns vielleicht erschaffen? Das sind alles Fragen, die leider nicht eindeutig zu beantwortet werden können. Es gibt auch keine Beweise dafür, ob es solche göttlichen Abbilder jemals gegeben hat, ob es übernatürliche Wesen oder einfach nur Besucher aus dem All waren. In den folgenden Passagen werde ich versuchen, mögliche Antworten auf diese Frage zu finden bzw. zu erläutern. Ihr müsst euch nur darauf einlassen.

Christentum

Der Gott in der Christlichen Religionsgemeinschaft

Adam und Eva

 

Uns wurde in der Kirche immer gesagt, Gott ist unfehlbar. Diese Ansicht vertritt die Kirche bis Heute und in der Person des Papstes wohl am besten ausgedrückt. Dem stimmen auch so gut alle Theologen bzw. Religionsforscher überein. Jedoch gibt es genug Zeilen in der Bibel, die das Gegenteil besagen.
Betrachten wir nur die Geschichten von Adam und Eva im Garten Eden. Adam gelüstete es nach einem weiblichen Wesen. So schuf Gott aus Adams Rippe eine Frau, Eva. Sie lebten im Garten Eden. Sie durften alles tun, nur eines nicht, die Äpfel vom "Baum der Erkenntnis" essen. Es herrschte ein Verbot seitens Gott. Dieser jedoch hätte eigentlich wissen müssen, dass die Menschen das Verbot irgendwann übertreten. Was sie auch schließlich getan haben. Ist Gott doch nicht unfehlbar? Es gibt viele weitere Unstimmigkeiten in der Argumentation der Kirche, die meist im Detail verborgen sind.
Eine weitere Auffälligkeit ist bei der Geschichte Adam und Evas auch noch zu finden. Nachdem Adam und Eva vom Baum gegessen hatten, suchte Gott nach Adam. Adam versteckte sich. Er erhielt durch den Verzehr der Äpfel das Schamgefühl. Doch warum weiß Gott nicht wo Adam ist? Er hatte auch keine Ahnung davon, dass Adam und Eva vom Baum gegessen, bis Adam es ihm sagte.

 

Sodom und Gomorra


Sodom und Gomorra ist ein weiteres gutes Beispiel. In der Bibel wird erzählt, dass die Städte Sodom und Gomorra der Sünde Verfallen seien. Die Städte werden zerstört worden, aus einem Regen aus Feuer und Schwefel. Zuvor schickt Gott jedoch zwei Engel hinab um Lot und seine Familie zu retten, diese hadern jedoch und werden von den Engeln gezwungen die Stadt zu verlassen. Die entscheidende Frage jedoch ist, warum ließ Gott so viele Leute töten? Weil in Sodom und Gomorra (die Lage der Städte ist bis heute nicht geklärt) der Teufel sein Unwesen trieb? Aber hätte ein allwissender Gott nicht wissen müssen, dass so etwas passiert? Vielleicht ist dieser "Gott" gar kein Gott im Sinne der heutigen Theologen - allwissendes und allgegenwärtiges Wesen. Denn nun haben wir schon zwei Beispiele aus der Bibel aus der Bibel, dass Gott nicht allwissend ist. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel fort. Das können nicht alles Übersetzungsfehler sein. Somit ist es wahrscheinlicher das dieser "Gott", dem Menschen und seinen Zügen viel näher kam. Dennoch scheint er mehr Macht, mehr Wissen und mehr Einfluss als die Menschen haben. Ist es am Ende ein lebender Organismus ist - vielleicht ein Außerirdischer?
Einen gutes Indiz dafür bietet die Geschichte des Ezechiel, auf den ich später zurückkommen werde.

Die Bibel

Die Bibel an sich

 

Die Bibel an sich wimmelt voller Ungenauigkeiten und Stellen, die zum Fragen aufrufen. Zwei davon sind oben schon beschrieben. Aber es gibt auch noch andere Stellen. Wie das erste Buch Moses, dort üben die Israeliten starke Kritik an ihrem Gott. Beispielsweise bei der Befreiung aus den Händen der Ägypter. Dazu ist zu sagen, dass es keine geschichtlichen Quellen dazu gibt, dass Israeliten jemals Sklaven der Ägypter waren, dass nur nebenbei. Aber warum hadert das Volk? Ist es unzufrieden? All das steht nicht in der Bibel geschrieben.
Auch wird in der Bibel erzählt, dass man das Angesicht Gottes nicht erblicken kann, da kein Mensch dies ertragen kann. (siehe zweites Buch Mose 33, 18/19): "Du kannst mein Angesicht nicht schauen, denn kein Mensch bleibt am Leben, der mich schaut". Ein paar Verse früher, hat man jedoch den Eindruck, dass Moses mit Gott Angesicht zu Angesicht redet. Wie mit einem Freund. Warum kann man Gott nicht anschauen? Sind es irgendwelche Infektionen die übertragen werden könnten? Stattdessen schickte Gott später nur noch einen Vertreter zu Mose. Einen Engel. Teilweise wird auch beschrieben, wie Gott aus Moses inneren sprach. Er hörte ihn in seinem Geist.
Im Religionsunterricht, an den sich fast alle von uns erinnern dürften wird einem immer wieder gesagt, dass Gott sanftmütig und liebevoll sei. In der Bibel jedoch finden sich einige andere gegenteilige Beispiele dafür.
Eines habe ich bereits erwähnt, Sodom und Gomorra. Auch die Ermordung der Erstgeborenen in Ägypten, die Zerstörung der halben ägyptischen Armee oder den Auftrag jeden zu Töten, der an irgendwelche Gebrechen leide (" Keiner, der einen gebrochenen Fuß oder eine gebrochene Hand hat, kein Buckeliger oder Schwindsüchtiger, keiner, der einen Fleck im Auge hat oder mit Krätze oder Flechten behaftet ist, und kein Entmannter", dürften sich dem Tisch des Herren nähern (3. Mos. Kapitel 21, 17) sprechen gegen diese Behauptung.

 

 


 

Außerirdische Begebenheiten in der Bibel und den Apokryphen

 

In der Bibel und den Apokryphen (verborgene Teilstücke verschiedener Texte, die nie in die Bibel aufgenommen wurden, da kein Zusammenhang zu anderen Texten gefunden wurde) finden sich zwei signifikante Indizien für außerirdische Götter. Dazu gehört die Abraham Apokryphe. Diese heißt so, da einige Theologen der Meinung sind, dass diese Apokryphe in der Ich Perspektive von Abraham selbst geschrieben wurde.
Abraham arbeitete als Junge auf dem Feld seines Vaters. Als er eines Nachmittags auf dem Feld arbeitete, nahm er ein furchtbares Getöse wahr. Er hatte natürlich Angst, dennoch blickte er in den Himmel und sah eine Art Fahrzeug, dass genau auf das Feld zuhielt. Er versucht wegzurennen, stürzt aber und blieb liegen. Kurz darauf wird er gepackt und aufgerichtet. Er nimmt eine Stimme war, die sagt: " Fürchte dich nicht Menschensohn" - komischerweise in seiner Sprache.
Abraham bezeichnet diese Wesen, die ihn aufgerichtet haben (in Zahlen 2), als Wesen, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Wenn das mal keine Außerirdischen sind. Aber es geht noch weiter. Die Wesen wollen, dass er mit zum "Höchsten da oben" kommen solle. So etwas findet man auch in der indischen Mythologie. Dort sollen immer wieder Leute das Privileg gehabt haben, die "Städte am Firmament" besuchen zu dürfen. Darauf komme ich später zurück. Abraham wollte jedoch nicht mit "nach da oben". Er hat Angst. Die Wesen packen ihn jedoch und steigen mit ihm auf. Laut der Überlieferung "Wie mit vielen Winden" und sieht in der Höhe "wie ein grelles Licht". Es sei einfach nicht zu beschreiben.
Man bemerke dies sind Vergleiche. Er kennt keine besseren Wörter dafür. Er weiß, dass es keine Winde sind und kein grelles Licht.
Jedoch hat er keine Worte dafür. Sie steigen nun weiter auf und er wird in dieses "Grelle etwas" gebracht. Noch klarer, wo der junge Abraham sich nun befindet, wird es durch dieses Zitat: "Doch ich wünschte, auf die Erde niederwärts zu fallen". Wo der Junge sich nun befindet liegt meines Erachtens auf der Hand. Wohl nicht auf der Erde. Abraham beschreibt jedoch noch weiter! Er beschreibt den Ort an den er gebracht wurde als Gefährt, dass sich "mal aufwärts mal abwärts drehe. Mal könne er die Sterne unten sehen und die Erde unten." Dadurch wird wohl auch klar, dass dieser mysteriöse Ort nicht der Himmel ist. Denn ich denke, dass keiner glaubt, dass sich der Himmel immer auf und ab bewegt. Ein UFO ist da schon viel wahrscheinlicher.
Ein weiterer Punkt den ich ansprechen muss ist die Geschichte des Ezechiels. In jeder Bibel nachzulesen. Ezechiel war Hohepriester in Jerusalem. Dieses jedoch wurde kurz zuvor von dem Babyloniern überfallen. Er wurde mit vielen anderen Bürgern Jerusalems zur Zwangsarbeit verdonnert. Eines Arbeitstages auf dem Feld nahm er, wie Abraham ein furchtbares Getöse wahr. Er schmeißt sich auf den Boden. Als er merkt, das eine Art Gefährt auf dem Boden gelandet war, war er derjenige, der sich als erster Aufrichtete. Er war schließlich Hohepriester in Jerusalem und hofft, dass es sich um eine göttliche Instanz handle. Daher beschreibt er dieses "Gefährt" ganz genau. Er nennt das ganze Gebilde "Herrlichkeit des Herren". Er redet von einem kristallinen Gebilde auf dem Gefährt, das glitzerte, glänzte und eine Art Thron beherberge. Auf diesem "Thron" habe ein Wesen gesessen, dass einem Menschen ähnlich sehe. Ezechiel beschreibt das Gebilde noch weiter. Er beschreibt "vier lebende Wesen", die das Gebilde zu schweben verhalfen. Die Flügel der Wesen seien bei Bewegung so laut "wie tausend Wasser oder das Getöse eines Heerlagers" gewesen. Des weiteren sagt er, dass dieses Gebilde 4 Beine aus "reinem Erz" gehabt hätte, an deren Ende Räder gewesen seien, die noch nie zuvor gesehen habe. Räder die sich in alle Richtungen, nach vorne, nach hinten, nach links, nach rechts, bewegen konnten ohne die Richtung zu ändern. Normale Räder ändern bekanntlich durch einen Schwenk nach links oder rechts ihre Richtung. Dieses soll "steif" geblieben sein.
Vor einiger Zeit hielt Herr Däniken einen Vortrag vor einigen Vertretern der NASA. Genau über das oben beschriebene Thema. Die Beschreibungen Ezechiels. inige der Vertreter interessierten sich dafür und beschäftigten sich mit der Thematik. Die NASA rekonstruierte dieses Gefährt, diese "Herrlichkeit des Herren". Und heraus kam dieses Fahrzeug:
 

 

 

Klar erkennbar sind die Propeller, diese "Flügel der Tiere", die ein unglaubliches Getöse auslösten und an den Beinen aus "reinem Erz" in unserer Sprache Metall oder Stahl, an deren Enden die Räder sind, die sich ohne die reinste Schwenkbewegung in alle Seiten drehen können. All dies hat die NASA aus den biblischen Texten rekonstruiert. Wie man aus den Studien der NASA, deren Vertretern und Ingenieuren sehen kann, handelt es sich wohl um eine Art UFO. Wohl kein UFO, mit dem man durch die ganze Galaxie fliegen kann, es sieht eher nach einer Sonde, einer Fähre aus. Wenn man Ezechiel und der NASA also Glauben schenken darf, handelt es sich hierbei um ein UFO.
Der erste Teil der Geschichte Ezechiels, die Beschreibung der Herrlichkeit des Herren, geht von Kapitel 1-40. Danach hört sie abrupt auf. Danach fängt eine andere Geschichte an. Denn in Kapitel 41 schreibt Ezechiel, dass das dieses "Raumschiff" nochmal zu Ezechiel gekommen sein. Dieses Mal sei er gepackt und auf den kristallinen Thron gesetzt worden sein. Das Raumschiff hebt ab. Für Ezechiel kaum beschreiblich. Er sagte man hätte ihn auf etwas wie einen "sehr sehr hohen Berg" gebracht. Plötzlich hätte er auf etwas wie "einen großen Tempel" blicken können. Plötzlich sei diese "Herrlichkeit des Herren" in diesem Tempel geflogen und habe dort halt gemacht. Also kann er kein Dach gehabt haben. Als er g aus der "Herrlichkeit des Herren" ausstieg, kam eine Gestalt in einem glitzernden Gewand auf ihn zu. Diese menschenähnliche Gestalt, in glitzerndem Gewand, spottet über Ezechiel und sagt: "Menschensohn, ihr Menschen habt Augen um zu sehen und seht doch nichts und habt Ohren um zu hören und hört doch nichts!" Ezechiel fällt ein Maßstab in der Hand der Gestalt auf. Diese Gestalt fordert ihn danach auf die Anlage zu vermessen. Er fragt nach dem Grund, warum er das den tun solle, als Antwort erhält er aber nur die folgenden Wörter: "Weil wir dich genau dafür hier her geholt haben". In den folgenden Bibelpassagen finden sich Maße über Maße. Längen, Breiten und Höhen. Nirgendwo in der Bibel findet man so viele Maße.
Auf diese Maßeinheiten wurde ein deutscher Ingenieur aufmerksam. Herr Hans Herbert Beier. Dieser rekonstruierte mit seinem Team das gesamte Bauwerk. Damit hat das Team von Herr Beier Teil 2 rekonstruiert und die NASA den ersten Teil. Zur Verwunderung mancher, passt die gesamte Geschichte ineinander, wie die Zahnräder eines Schweizer Chronometers. Der angebliche Tempel dient als Landestelle eines UFOs. Das UFO passt genau hinein! Der "sehr sehr hohe Berg" ist mit aller größter Wahrscheinlichkeit das Mutterschiff, dieses kleineren UFOs und der Tempel als Landestelle.

 

 

Der rekonstruierte Tempel. Die Landestelle für die UFOs

Ägypten und Indien

Götter im alten Ägypten und Indien



Das alte Ägypten kannte viele Götter, darunter Anubis, der Sonnengott Re oder Osiris. Sie hatten verschiedene Aufgaben und beschützten, laut ägyptischen Mythen und Überlieferungen die Menschen. Eins hatten viele ägyptische Götter aber gemeinsam, die sahen auf gut deutsch allesamt ein wenig komisch aus. Re mit seinem riesigen runden Gebilde auf dem Kopf, Osiris mit seiner grünen haut, oder Anubis mit seinem Schakalkopf.
Gehen wir mal von dem Standpunkt aus, dass die altägyptischen Überlieferungen stimmen und diese Gottheiten wirklich existierten und auf dieser Erde, wie wir sie kennen, waren, wirft sich mir die Frage auf: Kann so etwas vom Planet Erde kommen?
Solch einen Organismus hat schließlich noch niemand von uns beobachten können. Wenn diese "Gottheiten" also nicht irdisch sind, können sie nur Außerirdisch sein. Denn das eine schließt das andere aus. Ist etwas nicht vom Planet Erde ist es zwangsläufig Außerirdisch. Wenn also die ägyptischen Überlieferungen stimmen, ist die Wahrscheinlichkeit laut dieser Hypothese höher, dass diese "Gottheiten" außerirdischen Ursprungs sind.

Auch in der indischen Mythologie haben die Götter ein wenig menschliche Gestalt. Ganesha hat beispielsweise einen Elefantenkopf und einen Rüssel. Shiva hat mehr Arme als ein herkömmlicher Mensch. Bei Vishnu das gleiche. Nur dass er sein eigenes Reittier und laut Bilderquellen bläuliche Haut hat. Sein Reittier trägt übrigens den Namen Garuda (Bild s.o)
Einziger großer Unterschied, abgesehen von der Praktizierung der Religion ist, dass vereinzelt Leute von den Göttern mitgenommen wurden. Schon früher beobachteten viele Menschen, die jetzt im Gebiet Indiens leben so genannte "Städte am Firmament". Zu diesen Städten wurden sie mitgenommen. Moment, seit wann schweben denn Städte? Durch menschliche, irdische Kraft kann man dies jedenfalls nicht bewerkstelligen. Selbst heute nicht.
Schenkt man auch den Überlieferungen durch die indischen Mythen glauben, können auch diese "Städte" nicht irdischen Ursprungs sein. Und zwangsläufig damit auch nicht die Götter. Möglicherweise nannten die Inder diese Gebilde am Firmament "Städte", weil sie kein anderes Wort dafür kannten. Damals gab es das Wort "Raumschiff " noch nicht, sie konnten diese Gebilde nicht beschreiben. Deshalb nannten sie die möglichen Raumschiffe wohl Städte.
 

Heutige Zeit

Indizien Heute


Viele von mir genannte Indizien, lassen sich nicht nur in der Bibel oder in anderen Büchern finden, nein, auch ihr könnt diese Indizien, dass Außerirdische schon mal hier waren und möglicherweise unsere Götter sind bewundern. Es gibt viele dieser Orte, wo mögliche Indizien hinterlassen wurden, dazu zählen Stonehenge, die Pyramiden von Gizeh oder die Stadt Teotihuacan, in der Nähe von Mexiko Stadt. Aber auch verschiedene Völkergruppen wie beispielsweise die Hopi Indianer oder der Stamm der Kayapo, der im Amazonas beheimatet ist bieten sehr gute Indizien.
Fangen wir mal mit Stonehenge an. Dieses Steingebilde wurde von unseren steinzeitlichen Vorfahren gegen 3000 v. Christus Geburt gebaut. Stonehenge ist ein rundliches Gebilde aus mehreren metergroßen Steinen. Wahrscheinlich als Grabstelle um Götter zu ehren. Doch eine Anomalie ist bei Stonehenge zu finden. Die Bahnen der Kreise, wie Stonehange angeordnet ist, bilden die Bahnen unserer Planeten. Ja sogar des Asteroidengürtels.
Die Bahnen gehen von Merkur bis Jupiter. Doch fragen sich einige, wie konnten unsere Vorfahren die Bahn von Merkur und die des Asteroide gürtels darstellen? Merkur ist viel zu nah an der Sonne dran, den konnte man nicht mit den Mitteln von damals sehen. Beim Asteroidengürtel das gleiche! Man konnte den Gürtel, der aus abertausenden Asteroiden besteht nicht sehen! Das geht nur mit Teleskopen. Und die hatten unsere Vorfahren noch nicht. Doch wie soll man so etwas ohne fremde Hilfe nach dem Schema bauen? Das fragen sich einige. Vielleicht wurde unseren Vorfahren ja doch von oben geholfen und dieses Bauwerk ja vielleicht zu deren Ehren erbaut?
Angenommen Stonehenge ist nur ein Zufall für diese Planetenanordnung. Die Stadt Teotihuacan zeigt die gleiche Anomalie auf. Sie befindet sich ca. 45 KM Nordöstlich von Mexiko Stadt entfernt. Die Stadt wurde weder von den Mayas, Azteken oder Tolteken gebaut. Das kann man daran belegen, dass die Stadt gegen 100 n. Chr. Mit bis zu 200.000 Menschen besiedelt war. Gegen 750 n. Chr. Wurde die Stadt au ominösen Gründen verlassen und die Azteken wanderten in die von ihnen aus, nördlicheren Teile Mexikos ein und besiedelten die Stadt. Das besondere an der Stadt ist, dass die verschiedenen Bauten der Stadt wie unser Sonnensystem angeordnet sind. Alle Planeten sind dabei.

 

Die Einwohner konnten nichts von bestimmten Planeten wissen. Pluto ist ein Zwergplanet, den man damals noch nicht sehen konnte. Der ist viel zu weit draußen! Die Bauten könnten zur Verehrung der Götter gebaut worden sein, denn ohne Hilfe kann solch eine Anordnung von Gebäuden, nach unserem Sonnensystem nicht geschaffen werden! Aber es wurden nicht nur Gebäude errichtet, die wie unser Sonnensystem angeordnet sind. Nein ganz im Gegenteil. Die Hopi Indianer beispielsweise, die im nordöstlichen Teil Arizonas leben, fertigen Bilder und Puppen von den Götterboten an, diese vor Jahrhunderten besuchten. Diese Puppen nennt man Kachina Puppen.
Die Kachina werden also als heilige Wesen betrachtet. Aus diesem Grund wurden auch ganze Rituale nur für die Kachina gehalten. Da die Hopi keine Jäger waren, sondern sich größtenteils von Pflanzen ernährten, wandten sie sich immer dann an die Kachina wenn sie Hilfe brauchten. Diese werden bis heute gefertigt. Sowohl für die Nachfahren der Hopi, wie auch als Souvenir für Touristen. Doch die Puppen sollen die Nachfahren hauptsächlich daran erinnern, was vor Jahrhunderten passiert ist. Und das für immer. Aber sehen diese Kachina nicht irgendwie "nicht menschlich" aus? Kann so etwas von diesem Planeten sein?

 

Ist dies ein weiterer Zufall? Vielleicht. Doch ich hab noch ein Indiz was ich vorlegen kann:
Der Stamm der Kayapo Indianer, die im Amazonas leben. Vor Jahrhunderten soll dort ein Fremder mit besonderen Fähigkeit vom Himmel aufgetaucht sein. Der oberste Medizinmann der Kayapo verkleidet sich alljährlich als "Strohmann", um daran zu gedenken. Er trägt einen dicken Strohanzug und hat einen Stab in der Hand. Dieser Stab soll angeblich eine Waffe gewesen sein, mit dem er Blitze beschwören konnte. Menschen habe er damit nie verletzt. Laut Überlieferungen der Kayapo, haben sie den Fremden nie ganz sehen können. Er habe immer einen Anzug getragen. Des weiteren soll er den Kayapo auch einige wichtige Sachen über Astronomien, Ackerbau und Medizin beigebracht haben. Doch eines Tages verschwand dieser Fremde. Er warnte sie, indem er ihnen die Anweisung gab, dass sie ihm nicht folgen sollen. Doch bevor er die Kayapo verließ, versprach er ihnen, dass er eines Tages, in der Zukunft wiederkommen würde. Dieser Fremde kam vom Himmel und brachte den Kayapo wichtige Sachen bei. Vor allem über Astronomie und über unser Sonnensystem. Und er trug einen Anzug. Könnte das vielleicht ein Außerirdischer sein? Trug er möglicherweise einen Anzug, weil unsere Luft für ihn nicht atembar war? Oder weil er gegen unsere Bakterien- und Virenstämme nicht gewappnet ist? Haben die Kayapo einen Außerirdischen als Gott?
Die Frage lässt sich leider erst beantworten, wenn sich die Überlieferung, dieser Mythos, der Kayapo erfüllt. Erst dann können wir die Wahrheit über diesen Mythos erfahren.
 

Danksagung

Danksagung



Ganz besonders möchte ich in diesem Bericht einem Menschen danken. Einem Menschen, der mich zum nachdenken und zum schreiben, dieses Beitrags angeregt hat. Erich von Däniken. Dieser hat mich mit seinen höchst akkuraten und gut argumentierten Werken, aber auch Dokumentationen (wovon sich eine in meinem Bericht befindet) vollkommen beeindruckt und in seinen Bann gezogen.

 

 


"Erich Anton Paul von Däniken wurde am 14. April 1935 in Zofingen/Schweiz als Sohn eines Kleiderfabrikanten geboren. Nach der Volksschule in Schaffhausen besuchte EvD das humanistische Gymnasium Collège St. Michel in Fribourg. Schon während der Gymnasialzeit setzte sich EvD mit Archäologie und Futurologie, der Weltraumfahrt und Philosophie, insbesondere der Religionsphilosophie, auseinander, und befasste sich mit Elektronik, Molekularbiologie und Mutationen des Menschengeschlechts.
1968 erschien EvDs Erstling "Erinnerungen an die Zukunft" (verfilmt 1969), der weltweit die "Dänikenitis" auslöste, wie die New York Times schrieb. EvD versuchte in diesem Band, die Hypothese von Astronautenbesuchen von fremden Sternen auf der Erde in grauer Vorzeit mit zahlreichen literarischen Hinweisen und archäologischen Erkenntnissen zu belegen. Weltweit auf den Bestsellerlisten fand sich kurz nach Erscheinen auch das zweite EvD-Buch "Zurück zu den Sternen" (1969). 1972 folgte "Aussaat und Kosmos" mit dem Untertitel "Spuren und Pläne ausserridischer Intelligenzen". 1973 legte EvD in "Meine Welt in Bildern - Bildargumente für Thesen, Spekulationen und Erforschtes" die sichtbaren Objekte seiner Theorie vor. 1974 nahm er in "Erscheinungen" Christentum und katholische Kirche, Heiligenlegenden und Jesusgeschichten sowie die Wunderberichte aus Lourdes (u.a.) kritisch unter die Lupe. Einen weiteren Beststeller-Erfolg landete EvD 1977 mit seinem Buch "Beweise - Lokaltermin in fünf Kontinenten". 1979 gab er das "Lexikon der Prä-Astronautik" heraus, das zum ersten Mal mit Querverbindungen zwischen den von ihm vorgelegten Indizien zu einer Standarddokumentation wurde – 2004 neu aktualisiert unter dem Titel "Die grosse Erich-von-Däniken-Enzyklopädie". Eine Übersicht über alle Werke Erich von Dänikens findet man auf der "Bibliographie" Web Site.
In den Achtzigerjahren setzte sich EvD in mehreren Büchern mit der ehemaligen Anwesenheit der Götter auseinander, befasste sich mit dem alten Land am Nil ("Die Augen der Sphinx"), durchleuchtete in einem Sachbuch zur Vorgeschichte die Dolmen, Menhire und Megalithanlagen, legte mit "Die Rätsel im alten Europa" 1991 sein erstes Jugendbuch vor und 1992 mit "Der Götter-Schock" eine Dokumentation über das zeitlose Phänomen der Verehrung der Götter von der Urzeit bis zu den Cargo-Kulten der Gegenwart. 1993 folgte eine 25-teilige Fernsehserie des Senders Sat1 mit dem Titel "Auf den Spuren der All-Mächtigen".
Am 26. September 1996 strahlte der Fernsehsender RTL den Film "Ausserirdische - kehren sie zurück?" von und mit Erich von Däniken aus. Mit 4,9 Millionen Zuschauern erreichte er die höchste Einschaltquote nach 22 Uhr. Gemeinsam mit RTL drehte von Däniken 1997 zwei Fortsetzungen, die im Herbst des gleichen Jahres und im Frühjahr 1998 ausgestrahlt wurden. Coproduzent war der grosse amerikanische Sender ABC.
Die Gesamtauflage der EvD-Bücher, die in 32 Sprachen übersetzt wurden, liegt inzwischen bei ca. 63 Mio. Exemplare. Eine Übersicht über alle seine Publikationen sowie ein Link zu Schweizerischen Landesbibliothek die alle Übersetzungen sammelt findet sich auf der Bibliographieseite. In den letzten Jahren folgten mehrere Multimedia-Publikationen, eine Musik-CD Erich von Dänikens und neu 2006 der Roman "Tomy und der Planet der Lüge".
1973 gründete der amerikanische Rechtsanwalt Gene M. Phillips, von EvDs Thesen fasziniert, eine Gesellschaft für prähistorische Astronautik ("Ancient Astronaut Society", heute "Archaeology, Astronautics and SETI Research Association") mit dem Ziel, die Thesen EvDs auf breiterer Grundlage wissenschaftlich zu erörtern. Einige anerkannte Wissenschaftler, wie z.B. der Nobelpreisträger Francis Crick oder der Astrophysiker Sir Fred Hoyle, gingen auf EvDs Thesen in ihren Büchern "Das Leben selbst" und "Evolution aus dem Weltall" ein. Im Herbst 1985 erschien die erste wissenschaftliche Anthologie über EvDs Themenkreis unter dem Titel "Aus den Tiefen des Alls". Weitere Anthologien folgten und EvD selbst fungierte auch teilweise als Herausgeber. 1998 gründete er die "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI", A.A.S. die die Arbeit der Ancient Astronaut Society fortsetzt und die die Zeitschrift "Sagenhafte Zeiten" herausgibt.
Auf EvDs Initiative ging die Gründung der Stiftung "Erich von Däniken Mysteries of the World" zurück, die unter anderem das Ziel erreichte im Raume Interlaken einen Erlebnispark, den "Mystery Park" zu errichten der spannend und wertneutral allen Besuchern und besonders der internationalen Jugend die grossen Rätsel dieser Welt näherbringt. Das Projekt wurde realisiert und der Park öffnete am 24. Mai 2003 seine Tore, musste jedoch am 19. November 2006 schliessen. Der "Mystery Park" ist heute unter dem Namen "JungfrauPark" wieder eröffnet.
Auszeichnungen: Ehrendoktor der "La Universidad Boliviana" ("Gral. Jose Ballivian, Doctor Honoris Causa: Trinidad, 12 de febrero de 1975" [Vorderseite des Dokumentes: Vorderseite des Dokumentes und Rückseite mit offiziellen Bestätigungen]) Ehrenbürgerschaft der Städte Nazca und Ica (Peru), Ehrenmitglied des Ordens "Cordon bleu du Saint-Esprit" (1987), Premio Lourenço Filho in Gold und Platin, Brasilien. 2003 ging die Auszeichnung des "Ideen-Oskar" an Erich von Däniken. 2004 wurde er mit dem "Explorers Festival Preis" honoriert [Vorderansicht und auf der Rückseite Erläuterungen].
Mitgliedschaften: Schweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverband, Schweizer PEN-Zentrum, Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein und viele andere.
EvD. ist seit 1960 mit Elisabeth Skaja verheiratet und lebt im schweizerischen Beatenberg. Er hat eine Tochter, Cornelia (geb. 1963), und zwei Enkelkinder. EvD ist Hobby-Koch und Liebhaber von Bordeaux-Weinen." (Quelle: http://www.daniken.com/d/index.html))

 

Der Autor

Eigene Meinung


Wer meine Berichte kennt, weiß, dass ich fest an außerirdisches Leben glaube und dass sie wohlmöglich schon mal hier waren. Auch wenn es sich in manchen Teilen meines Berichtes etwas blasphemisch anhört, ist dies nicht der Fall bzw. so angedacht. Ich bin selber gläubiger Christ. Ich glaube daran, dass Jesu auferstanden ist und an die Allmacht Gottes. Das Ziel meines Berichtes ist es nur, die Leute aufzurufen, Fragen zu stellen. Wir nehmen alles so hin, wie es uns gesagt wird und das meist ohne zu hinterfragen. Manche kennen es vielleicht nicht anders.
Doch man kann einem doch nicht erzählen, dass all meine oben angeführten Punkte Zufälle sind. Meistens werden die Zufälle so in eine Form gebogen, dass man es als irdisches Werk ansehen soll. Manchen werden dies auch von meinem Bericht denken. Doch betrachtet man nur die Fakten, die von mir aufgezählt wurden, sieht man, dass etwas mit unserer Vergangenheit nicht stimmt.
Ob Außerirdische nun hier waren oder nicht lässt sich nicht eindeutig klären, da es für jede vertretbare Seite auch Gegenargumente gibt. Aber bei so vielen Galaxien, Sternensysteme und Planeten muss etwas da draußen sein und vielleicht war der ein oder andere ja doch ein "göttliches Wesen".