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Wir sind eine unabhängige und vorwiegend deutschsprachige Internetseite für Modding in Games. Seit 2005 hat sich das Projekt Designmodproject dem Modden bzw. dem Erstellen von Mods verschrieben (Mod; Abk. für engl. modification oder deutsch Modifikation). Dabei stand immer die historische Erweiterung von Spielinhalten des strategie- und militärhistorischen Genres der PC-Spiele im Vordergrund.

Aus dem DMP Hobbyforum hat sich eine innovative Community entwickelt, welche ergänzende Inhalte zu den Spielen und dessen Hintergründe einbringt. So existieren heute neben einem vielfältigen Downloadbereich, einer aktiven Forengemeinde und der Informationsplattform zu verschiedenen Spielen, auch eine Anlaufstelle für interessierte Modder, Spieler und Spieleentwickler.

Seit 2015 arbeitet das Design Mod Project mit Entwicklerstudios zusammen und dient als Sprachrohr für die Community an die Hersteller von PC Spielen. Wir stehen für den aktuellen Trend zurück zu den Wurzeln von Spielen zu gehen und wollen diesen Weg mit den Spielern zusammen bestreiten. Wir bieten eine Plattform für Modding und vor allem für das Teilen von Spielerlebnissen.

 

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Folgende Änderungen bzw. Zusätze zur Version DAW 17-04 sind enthalten: Englische Texte DAW Kompendium + Credits, Install-Datei, sowie alle Briefingsdateien und Texte innerhalb der Kampagnen sin
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Ein Mod des Users IronCross für das Spiel Panzer War in Europe. Es wurden vorhandene Grafiken berichtigt und einige Grafiken hinzugefügt. Es wurde noch weitere Änderungen vorgenommen. Die detaill
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Kampagne, kritische Fehler in Griechenland-1 Szenario berichtigt    

Das Thema


 
Ärmelschild "Krim"
 
Stifter:
Adolf Hitler stiftete mit den folgenden Worten:
"Zur Erinnerung an die heldenhaften Kämpfe um die Krim stifte ich den Krimschild"
Stiftungsdatum:
Am 25. Juli 1942
Verleihkriterien:
Der Krimschild
(Reichsadler mit Hakenkreuz und Krim-Karte sowie Jahreszahlen 1941 und 1942)
wurde verliehen für die Teilnahme an einer der acht Hauptschlachten auf der Krim vom 21.9.1941 bis zum 4.7.1942
(Einnahme von Sewastopol),
für Verwundung oder mindestens dreimonatigem Einsatz auf diesem Kriegsschauplatz.
Verliehen wurde der Krimschild an alle Soldaten die zu Lande,
in der Luft und zu Wasser ehrenvoll beteiligt waren.
Verleihungen:
Nach Angaben des Generalfeldmarschall v. Manstein Oberbefehlshaber der 11. Armee
die in der Krim operierte,
wurden 200.000-300.000 Krimschilde verliehen.
In Gold erhielten den Krimschild der Rumänische Marschall Antonescu sowie Generalfeldmarschall v. Manstein.
Tragweise:
Getragen wurde der 51 x 61 mm Große Schild am linken Oberarm aller Uniformen des Staates und der Partei (2 cm über der Hakenkreuzbinde).
Hergestellt wurde er aus Eisenblech und später aus Feinzink.
 



Quellen

wikipedia (Zugriff 19.07.09)
lexikon-der-wehrmacht (Zugriff 19.07.09)

Autor: Tiwaz


Das Thema

Ärmelschild "Narvik"

 

 


Geschichte

Narvikschild

Der Ärmelschild Narvik ist ein deutscher Orden aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs.
Er wurde am 19. August 1940 gestiftet und wurde bis zum 15. Juni 1943 insgesamt 8.577 mal verliehen.
Der Narvikschild enthält Edelweiß, Anker, Propeller und die Inschrift "Narvik 1940".

 

Der Narvikschild wurde "an alle Wehrmachtangehörigen, die an der Landung in Narvik oder an den Kämpfen der Gruppe Narvik ehrenvoll beteiligt waren" verliehen.

Er bestand aus Eisenblech, später dann aus Feinzink.
Er wurde zur Uniform am linken Oberarm getragen, und zwar für Heer und Luftwaffe silberfarben und für die Kriegsmarine goldfarben.

 

Die Größe des Schildes betrug 92 x 41 mm die der Tuchunterlage 100 x 54 mm.

Er wurde von General der Gebirgstruppen Eduard Dietl verliehen.

 


Stiftung

Stiftungsdatum: 19. August 1940

Stifter: "Der Führer und Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Adolf Hitler"

Auszug aus der "Verordnung über die Stiftung des Narvikschildes":

Zur Erinnerung an den heldenmütigen Kampf, den die in echter Waffenbrüderschaft bei Narvik fechtenden Verbände des Heeres, der Kriegsmarine und der Luftwaffe siegreich bestanden haben, stifte ich den Narvikschild.

Heer und Luftwaffe silberfarben,

Kriegsmarine goldfarben.

Der Narvikschild wird verliehen an alle Wehrmachtangehörige, die an der Landung in Narvik oder an den Kämpfen der Gruppe Narvik ehrenvoll beteiligt waren. Die Verleihung vollzieht in meinem Auftrag der Befehlshaber der Gruppe Narvik, General der Gebirgstruppen Dietl.

 

Laut einer Verfügung des General-Kommandos Gebirgskorps Norwegen vom 9. September 1940 wurden die Verleihungsvoraussetzungen definitiv festgelegt.

Demnach sollte die Verleihung auf "Narvikkämpfer" begrenzt werden.

"Narvikkämpfer ist nur derjenige, der in der Zeit vom 9.4. bis zum 9.6.1940 - 24 Uhr - zu Lande oder zu Wasser unter dem Befehl des damaligen Befehlshabers der Gruppe Narvik in dem Gefechtsgebiet zwischen Riksgränsen - Oalge-Paß - Gratangsbotn - Norddalen oder in der Luft über diesem Raum zu Kampf-, Aufklärungs- oder Versorgungszwecken eingesetzt war."

Entwurf: Professor Richard Klein aus München


Verleihungen

 

 
 
Verleihungen
Beim Heer
2. Gebirgsdivision 206
3. Gebirgsdivision 2.338
sonstige Truppen d. H. 59

Gefallene 152

Gesamt: 2.755

Bei der Kriegsmarine
Zerstörerbesatzungen 2.621
sonstige Marineangehörige 115
Handelsmarine 442

Gefallene: Kriegsmarine 441
Gefallene: Handelsmarine 22

Gesamt: 3.661

Bei der Luftwaffe
Fliegendes Personal 1.309
Fallschirmjäger 756
Gefallene u. Vermisste 96

Gesamt: 2.161

 
Insgesamt:
8.577


Sontiges

Bei meinen Recherchen hab ich ein weiteres NARVIK-SCHILD gefunden:

Es durfte dabei der Hoheitsadler abgebrochen worden sein.....

 

Auszug: Am Feldzug in Skandinavien nahm Div. "Unke" lediglich an der Schlacht um Narvik Teil.
Daraufhin wurde sie an die Westgrenze Deutschland verlegt um u.a.
Sondierungsaufgaben, als Vorbereitung zum Krieg im Westen, durchzuführen- dem so genannten "Fall Gelb".



Quellen

lexikon-der-wehrmacht (Zugriff 19.07.09)
kerman-live.de (Zugriff 19.07.09)

Autor: Tiwaz


Das Thema

 

 
Ärmelschild "Warschau"
 
Stifter:
Adolf Hitler
Stiftungsdatum:
Am 10. Dezember 1944 wurde der Warschauschild mit folgenden Worten gestiftet:


"Zur Erinnerung an die heldenhaften Kämpfe in Warschau stifte ich den Warschauschild."

Verleihkriterien
Aus der Durchführungsbestimmung vom 10. Dezember 1944
"Der Warschauschild kann verliehen werden an Wehrmachtangehörige und Nichtwehrmachtangehörige, die in der Zeit vom 1.8.1944 bis 2.10.1944 an den Kämpfen innerhalb des Stadtgebietes von Warschau
(begrenzt durch die Linie Weichsel - Czerniakow - Mokotow - Wola - Zolsborz (Orte einschließlich)
ehrenvoll beteiligt waren und ein der nachstehenden Vorraussetzungen erfüllt haben:

a) sieben Tage Kampfeinsatz
b) Erwerb einer Tapferkeitsauszeichnung bei den Kämpfen
c) Verwundung
d) ununterbrochener Aufenthalt von 28 Tagen im Kampfgebiet

Für fliegendes Personal der Luftwaffe, das mit Gefechtsauftrag
(Kampf-, Schlacht-, Jabo- oder Aufklärungsauftrag)
aus der Luft in die Kämpfe innerhalb des oben bezeichneten Stadtgebietes eingriff, gelten
- soweit nicht Ziffer b) oder c) erfüllt sind, nachstehende Verleihungsvoraussetzungen:

Flüge an mindestens 10 Einsatztagen oder mindestens 20 Einsatzflüge.

Zu den Wehrmachtangehörigenrechnen auch die auf den Führer vereidigten, im Rahmen bzw.
in Verbänden der deutschen Wehrmacht kämpfenden ausländischen Freiwilligen.
An andere Ausländer findet eine Verleihung nicht statt."

Verleihungen:
Die Verleihungsanträge mussten bis zum 15. Februar 1945 eingereicht werden.
Die Verleihung wurde mit dem 1. September 1945 abgeschlossen.
Der Entwicklung des Krieges verhinderte jedoch eine Verleihung des Warschauschildes.
Tragweise:
Getragen wird der 50 x 65 mm große Schild am linken Oberarm der Uniform.


Quellen

lexikon-der-wehrmacht (Zugriff 21.07.09)
wikipedia (Zugriff 21.07.09)

Autor: Tiwaz


Das Thema

 

Lappland Schild
Als Adjutant der XX. Gebirgsarmee (Lappland) stellte ich im Auftrag des damaligen Oberbefehlshabers General Böhme den Antrag zur Einführung des Lapplandschildes an das OKH. Wenn Sie nun keine Unterlagen für die Stiftung des Schildes finden, so mag das daran liegen, dass unser Antrag erst gegen Ende Februar 1945 gestartet wurde und dass die Stiftung des Schildes kurz vor Kriegsende durch den Oberbefehlshaber des Heeres und lediglich durch Fernschreiben mitgeteilt worden ist. Ich kann mich an das Fernschreiben, das von Wilhelm Burgdorf unterzeichnet war, noch sehr gut erinnern.
Josef Remold, ehemaliger Präsident der Bayrischen Bereitschaftspolizei am 20. April. 1954


Daten

 

 
Wichtige Informationen
 
Stifter:
Eine genaue Bestimmung des Stifters ist nicht möglich,
aber es war vermutlich Adolf Hitler,
zu diesem Zeitpunkt immer noch Oberbefehlshaber der Wehrmacht
Stiftungsdatum:
Der Oberbefehlshaber der 20. Gebirgsarmee General der Gebirgstruppe Franz Böhme stellte ca. im Februar 1945 den Antrag auf Stiftung des Lapplandschildes.
Mit den vorgeschlagenen Verleihbedingungen wurde dieses Schild ca. Ende März 1945 durch den Oberbefehlshaber der Wehrmacht genehmigt.
Verleihkriterien:
Der Schild sollte an Soldaten verliehen werden die beim Unternehmen "Birke",
dem Rückzug der Lappland-Armee aus Finnland seit September 1944,
mindestens sechs Monate bei der 20. Gebirgs-Armee gedient hatten.

Teilnahme an mindestens einer Schlacht vor dem 27. Oktober 1944 Verwundung
ununterbrochener Einsatz in Lappland von sechs Monaten.

Verleihungen:
Der Verlauf des Krieges und die späte Genehmigung dieses Schildes ließen keine offizielle Verleihung zu. Das Kriegsende kam den Verleihungen zuvor.
In Britischer Gefangenschaft wurden ab 01. Juli 1945 mit einzelnen Verleihungen begonnen.
Es wurden Besitzzeugnisse angefertigt und Eintragungen im Soldbuch vorgenommen.
Vereinzelt wurden auch provisorisch hergestellte Schilde ausgehändig
Tragweise:
Getragen werden sollte dieses 47,18 x 65,68 mm große Schild wahrscheinlich am linken Oberarm.
Vereinzelt wurden behelfsmäßig Hergestellte Schilde in Britischer Gefangenschaft getragen.


Geschichte

Das das Schild nicht offiziell vom Deutschen Reich eingeführt wurde, bzw. erst nach der Kapitulation in den Gefangenenlagern als Auszeichnung sich verbreitet hat, darf es nach deutschem Gesetzt heute nicht getragen werden - es ist kein offizieller deutscher Kriegsorden! Trotzdem hat sich das Lapplandschild als Merkmal einer Sonderstellung der 20. Gebirgsarmee etablieren können. Da der Lapplandschild in der Kriegsgefangenschaft und aus den zu Verfügung stehenden Metallvoräten hergestellt worden ist, hat sich die Auszeichnung zu einer sehr individuellen Bekundung der Zugehörigkeit zu dieser Einheit bzw. als Veteranenmerkmal der Kämpfer jener Zeit am gleichen Ort. Es existieren die verschiedensten Formen, Prägungen, Materialien, die verwendet wurden, und auch Urkunden zum Schild. Dieser Urkunden wurden vom jeweiligen Kommandeur in der Nähe quasi ersatzweise ausgestellt und entsprechen keine einheitlichen Form, teilweise nur an die Verleihungsurkunden während des Krieges angepasst.


Quellen

lexikon-der-wehrmacht.de (Zugriff 21.07.09)
militaria-lexikon.de (Zugriff 21.07.09)
wikipedia (Zugriff 21.07.09)

Autor: Tiwaz


Das Thema

 


 
Ärmelschild "Demjansk"
 
Stifter:
Keine Angaben/unbekannt
Stiftungsdatum:
25. April 1943
Verleihkriterien
Verliehen wurde das Schild für die heldenhafte Verteidigung des Kessels bei Demjansk.

Im Kessel waren unter der Führung von General der Infanterie Brockdorff-Ahlefeldt ca. 96.000 Soldaten eingeschlossen.
Es handelte sich um Teile des 10. Armeekorps

(die 12. Infanterie-Division,
32. Infanterie-Division,
223. Infanterie-Division,
30. Infanterie-Division,
290. Infanterie-Division und
3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"

Durchführungsbestimmungen des Oberkommandos der Wehrmacht vom 25. April 1943
Durchführungsbestimmungen des Oberkommandos der Wehrmacht vom 25. April 1943:

a) ununterbrochener Einsatz von mindestens 60 Tagen in dem eingeschlossenen Raum,
b) unterstützender Einsatz durch die Luftwaffe von mindestens 50 Flügen, wobei Einflüge in den eingeschlossenen Raum als Einsätze zählen,
c) Verwundung oder Erfrierung, für die das Verwundetenabzeichen verliehen wurde."

Verleihungen:
Das aus Eisenblech,
später Feinzinkblech hergestellte Schild wurde zwischen 74.000 und 100.000 mal vergeben.
Die Angaben zu diesen Zahlen schwanken leider sehr Stark zwischen den verschiedenen Quellen.
Tragweise:
Das am linken Ärmel getragene Schild war 51 x 92 mm groß.
 
 



Quellen

militaria-lexikon.de (Zugriff 21.07.09)
wikipedia (Zugriff 21.07.09)

Autor: Tiwaz