DMP Modding Community

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Wir sind eine unabhängige und vorwiegend deutschsprachige Internetseite für Modding in Games. Seit 2005 hat sich das Projekt Designmodproject dem Modden bzw. dem Erstellen von Mods verschrieben (Mod; Abk. für engl. modification oder deutsch Modifikation). Dabei stand immer die historische Erweiterung von Spielinhalten des strategie- und militärhistorischen Genres der PC-Spiele im Vordergrund.

Aus dem DMP Hobbyforum hat sich eine innovative Community entwickelt, welche ergänzende Inhalte zu den Spielen und dessen Hintergründe einbringt. So existieren heute neben einem vielfältigen Downloadbereich, einer aktiven Forengemeinde und der Informationsplattform zu verschiedenen Spielen, auch eine Anlaufstelle für interessierte Modder, Spieler und Spieleentwickler.

Seit 2015 arbeitet das Design Mod Project mit Entwicklerstudios zusammen und dient als Sprachrohr für die Community an die Hersteller von PC Spielen. Wir stehen für den aktuellen Trend zurück zu den Wurzeln von Spielen zu gehen und wollen diesen Weg mit den Spielern zusammen bestreiten. Wir bieten eine Plattform für Modding und vor allem für das Teilen von Spielerlebnissen.

 

Download News

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DAW - Der andere Weg 18-02

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Folgende Änderungen bzw. Zusätze zur bisherigen Version (DAW 17-09) sind enthalten: Darstellung vereister Seen Die Landschaftstiles für Seen in der Winterdarstellung wurde (auch für die beid
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Folgende Änderungen bzw. Zusätze zur Version DAW 17-04 sind enthalten: Englische Texte DAW Kompendium + Credits, Install-Datei, sowie alle Briefingsdateien und Texte innerhalb der Kampagnen sin
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Ein Mod des Users IronCross für das Spiel Panzer War in Europe. Es wurden vorhandene Grafiken berichtigt und einige Grafiken hinzugefügt. Es wurde noch weitere Änderungen vorgenommen. Die detaill
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Kampagne, kritische Fehler in Griechenland-1 Szenario berichtigt    

Das Thema

Sturmgeschütz 40/43 Zrinyi

 

 

 

 
Technische Daten
 
Besatzung:
4 Mann
Länge:
5,90 m
Breite:
2,89 m
Höhe:
1,90 m
Gewicht:
21,5 t
Bodenfreiheit:
38 cm
Spurweite:
2,14 m
Kettenbreite:
42 cm
Triebwerk:
Manfred Weisz V-8H
Höchstgeschwindigkeit:
43 Km/h
Steigung:
45 Grad
Kletter:
0,8 m
Watet:
0,9 m
Überbrückt:
2,2 m
Reichweite:
220 km
Gänge:
6 vor, 6 zurück
Panzerung:
13 – 75 mm
Hauptbewaffnung:
105 mm MAVAG 40/43M Haubitze,
52 Granaten
Sekundärbewaffnung:
8 mm Danuvia 34/40 MG
Höchstgeschwindigkeit:
40 km/h
Leistung/Gewicht:
12,2 PS/Tonne

 

Kurzbeschreibung:

Auf Basis der Turan Chassis, war das Sturmgeschütz mit einer 105 mm Haubitze ausgestattet. Gefertigt wurde es bei Manfred Weisz und der Firma Ganz & MAVAG.

Vorgeschichte

Vorgeschichte:

Durch die Erfolge der deutschen Sturmgeschütze, den hohen Verlusten der 2. Ungarischen Armee bei Stalingrad, wurde innerhalb der ungarischen Armee entschieden, ein Sturmgeschütz auf Basis des vorhandenen mittleren Panzers „Turan“ zu entwickeln. Es wurden zwei Versionen geplant, eines mit einer 76mm PaK und eines mit einer 150mm Haubitze. Beide Versionen sollten als Infanterieunterstützung dienen.

Der Motor, das Getriebe und das Chassis wurden vom Turan übernommen. Das Chassis wurde allerdings um 45cm verbreitert um mehr Raum für die Bewaffnung zu schaffen.
Im Jahre 1942 hatte die Firma Manfred Weisz den ersten Prototypen des Zrinyi II fertiggestellt. Der Prototyp verfügte über eine 105mm 40/43M (L/20.5) Haubitze, welche von MAVAG Dios-Gyor produziert wurde.

Die ersten Tests mit dem neuem Prototypen „Zrinyi II“ auf dem Artillerie-Übungsgelände bei Hajmasker in West-Ungarn verliefen größtenteils positiv, woraufhin der nun bezeichnete 43M Zrinyi II rohamtarack (Sturmgeschütz) für die Firma Manfred Weisz zur Produktion frei gegeben wurde. Der Umfang des Auftrages wurde zunächst mit 40 Stück beziffert, die später auf 104 Produktionseinheiten erhöht wurden. Von diesen konnten jedoch zwischen 1943 und 1944 nur 60 stück produziert. Durch den Kriegsverlauf und damit verbundene Wirtschaftslage Ungarns konnten die weiteren Bestellten 44 Stück nicht mehr geliefert werden.

Einsatz

Einsätze:

Berichten zufolge wurden die Zrinyi Sturmgeschütze 1943 an der Ostfront eingesetzt. Der erfolgreichste Panzerkommandeur eines Zrinyi Sturmgeschützes war Boszoki János. Er erzielte mit seiner Einheit 17 Abschüsse sowjetischer Panzer vom Typ T-34 in einer Schlacht, bei der nur 6 Zrinyi II außer Gefecht gesetzt wurden. Nachdem die Schlacht vorüber war, schleppte er diese mit seinem Zrinyi Sturmgeschütz zum Hauptquartier ab. Durch diese Leistung konnten alle 6 Sturmgeschütze wieder kampftüchtig gemacht werden. Er erhielt daraufhin den ungarischen „Offiziersverdienst Orden in Gold“.

Prototypen:
Das Sturmgeschütz Zrinyi I, auf Basis eines 76mm Paks entwickelt, wurde zu Gunsten des Zrinyi II nie zur Serienfertigung freigegeben.

Bilder vom Sturmgeschütz:



 

Das Thema

Der ungarische Kampfpanzer Turan



Einleitung

Kurzbeschreibung:
Der Turan war ein ungarischer mittlerer Panzer der zwischen 1941 und 1944 in drei Versionen gebaut wurde, dem Turan 1-, 2- und 3. Die ungarische Armee kämpfte mit den Panzern in Stalingrad und an der ganzen Ostfront.
 


 
Technische Daten
 
Besatzung
5
Länge
5,55 m
Breite
2,44 m
Höhe
3,39 m
Gewicht
18,2 Tonnen
Panzerung
50 mm
Hauptbewaffnung
1 x 40-mm-Kanone Škoda A17
Sekundärbewaffnung
1 x 7,92-mm-Maschinengewehr
Antrieb
Benzinmotor Manfred Weiss-Z
260 PS (191 kW)
Höchstgeschwindigkeit
47 km/h (Straße)
Leistung/
Gewicht
14 PS/Tonne
Reichweite
165 km

Vorgeschichte

Vorgeschichte:


Im Dezember 1937 wurden, durch die tschechische Regierung, die Škoda Werke beauftragt einen neuen mittelschweren Panzer zu konstruieren. Basierend auf den früheren erfolgreichen tschechischen Panzer LT vz. 35. wurde der neue Panzer entworfen. Seine Panzerung wurde auf 30 Millimeter aufgerüstet und als Bewaffnung entschied man sich für eine Škoda A9 vz. 38 Kanone sowie zwei 7,92-mm-Maschinengewehre. Das Modell bekam einen 250 PS starken Motor mit 14.886 cm³ Hubraum. Der Panzer wog damit 16,5 Tonnen und der kraftvolle Motor ermöglichte eine Geschwindigkeit von knapp 50 km/h.

Nachdem die Tschechoslowakei durch das Deutsche Reich im März 1939 annektiert wurde, wurden sämtliche Prototypen des neuen Panzers beschlagnahmt. Bei der Fertigstellung der beiden Prototypen durch das Deutsche Reich mit der Typenbezeichnung „T-21“ und „T-22“ wurden sie 1941 als Geschenk an die ungarische Regierung übergeben. Die ungarischen Ingenieure verstärkten die Frontpanzerung auf 50 mm und ersetzten die 47 mm Kanone durch eine 40 mm, Škoda A17 Kanone. Durch die Umkonstruierung wog der Panzer somit über 18 Tonnen.

Bilder vom Kampfpanzer:



Varianten

Varianten:
Der Turan I besaß ein 40 Millimeter-Geschütz und konnte dieselben Granaten abfeuern wie die schwedische Bofors 40 Flugabwehrkanone.
Insgesamt wurden zwischen 1941 und 1944, 285 Panzer vom Typ „Turan I“ gebaut.
Der Turan II wurde mit einem 75 mm Geschütz ausgestattet und besaß einen größeren Turm als der Turan I. Der Rest blieb nahezu unverändert.

Einsätze

Einsätze:
Der Turan wurde in der 1. und 2. ungarischen Panzerdivision und in der 1. Kavalleriedivision in den Jahren 1943 und 1944 eingesetzt. Wären die Panzer früher im Einsatz gewesen, hätte man sie wohl effektiv einsetzen können. Sein Debüt auf dem Schlachtfeld fand für den Turan im April 1944 mit der 2. Panzerdivision in Galizien statt. Die Division verlor allerdings ein Viertel ihrer Panzer und konnte keines der ihnen gestellten Ziele erreichen, hauptsächlich aufgrund der Unterlegenheit des Turan gegenüber den starken und besser gepanzerten Panzermodellen der Roten Armee. Auch die Feuerkraft des Turan konnte nicht mit der, des überlegenen Gegners mithalten. Somit blieb es beim Traum der ungarischen Militärs, eine effektive ungarische Panzerwaffe ins Feld schicken zu können.

Prototypen

Prototypen:
Als die Führung im Jahre 1943 bemerkt hatte, das sich an der Front, selbst die kurze 75 mm Kanone des Turan II nur sehr schwer gegen die sowjetischen T-34 durchsetzen konnte, entschied man sich für einen neuen Entwurf.

Als Kanone sollte eine Lizenzvariante der deutschen 75 mm Kanone L/43 eingebaut werden. Für die neue Kanone musste der Turm verändert werden. Zwei Türme standen zur Wahl, der eine glich dem normalen Turm, während der andere eine stark vergrößerte Variante darstellte. Man entschied sich für die vergrößerte Variante.
Im Jahr 1944 war der Turan mit der deutschen Kanone serienreif. Es kam jedoch aufgrund des Mangels an Rohstoffen und Kriegswichtigen Gütern nicht mehr zur Serienproduktion. Wie viele Turan Panzer mit der deutschen Kanone die Fabriken verlassen haben, ist unbekannt.

Bild des Prototypen: