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Wir sind eine unabhängige und vorwiegend deutschsprachige Internetseite für Modding in Games. Seit 2005 hat sich das Projekt Designmodproject dem Modden bzw. dem Erstellen von Mods verschrieben (Mod; Abk. für engl. modification oder deutsch Modifikation). Dabei stand immer die historische Erweiterung von Spielinhalten des strategie- und militärhistorischen Genres der PC-Spiele im Vordergrund.

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Dieser Patch korrigiert diverse Fehler aus Version 5.0 oder 5.01 und korrigiert die Dateistruktur vieler Einheiten, welche möglicherweise unregelmäßige CTDs beim Spielen oder Laden verursachen.
DAW - Der andere Weg 19-01

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TRP 1.04 ist eine Zusammenfassung der vielen kleineren Ideen, die wir zu unserer Mod hatten. Wir veröffentlichen sie nun auf Basis der neuen HoI 2 Darkest Hour-Version 1.05.
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Im 3. Teil der US-Kampagne "Nach den schwarzen Tränen der Arizona", geht es als erstes um die Befreiung der Philippinen. Hierbei werden Sie von einem lokalen Helden tatkräftig unterstützt. Die aus
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DAW - Der andere Weg 17-09

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Folgende Änderungen bzw. Zusätze zur Version DAW 17-04 sind enthalten: Englische Texte DAW Kompendium + Credits, Install-Datei, sowie alle Briefingsdateien und Texte innerhalb der Kampagnen sin
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Ein Mod des Users IronCross für das Spiel Panzer War in Europe. Es wurden vorhandene Grafiken berichtigt und einige Grafiken hinzugefügt. Es wurde noch weitere Änderungen vorgenommen. Die detaill
Italienische Kampagne 2 V1.91 Part 1

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Kampagne, kritische Fehler in Griechenland-1 Szenario berichtigt    

Das Thema

S.M.S Viribus Unitis

 

 

 

 
Technische Daten
 
Abmessungen
Länge:
152, 18 m
Breite:
27,34 m
Tiefgang:
8,8 m
Deplacement (Wasserverdrängung):
21.595 Tonnen voll beladen
Antrieb:
12 kohlebefeuerte Yarrow-Kessel
Leistung:
27.383 PS
Höchstgeschwindigkeit:
20 Knoten
Bewaffnung:
12 * 30,5 cm L/45 Geschütze Skoda in Drillingstürmen
12 * 15 cm L/50 Geschütze in Kasematten
18 x 7 cm L/50 K10/K16 (später 12)
4 * 53,3 cm Lanciergerät (Torpedorohre)
 
 
 
Panzerung
Panzerdeck:
48 mm
Batterie:
180 mm
Geschütztürme:
100 - 305 mm
Gürtel:
150 - 280 mm
Kommandoturm:
250 - 356 mm
Besatzung:
32 Offiziere
16 Unteroffiziere
993 Seemänner
Baukosten:
82.000.000 Goldkronen
Schwesterschiffe:
S.M.S Prinz Eugen
S.M.S Tegetthoff
S.M.S Szent Istvan
Stapellauf:
24. Juni 1911
Indienststellung:
5. Oktober 1912

Geschichte

Geschichte

 

 

 

Die Viribus Unitis (=“Mit vereinten Kräften“, der Wahlspruch Kaiser Franz-Josefs) wurde am 24. Juni 1911 in Triest durch Erzherzogin Maria Annunziata getauft.

Als der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz-Ferdinand von Österreich-Este am 28. Juni 1914 in Sarajewo ermordet wurde, musste das Schiff die traurige Aufgabe erfüllen, den Leichnam des Thronfolgers und den seiner Frau nach Triest zu bringen.

Als der Erste Weltkrieg ausbrach, konnte man sich im k.u.k. Generalstab nicht auf eine einheitliche Strategie einigen, weshalb die Schlachtschiffe der Donaumonarchie bis zum Eintritt Italiens, untätig im österreichisch-ungarischen Kriegshafen Pola vor Anker lagen.
Am 24. Mai 1915 lief das Schiff zusammen mit seinen Schwesterschiffen aus, um das italienische Festland zu beschießen.

 

 

 

Danach lag das Schiff bis zum 8. Juni 1918 erneut in Pola. An diesem Abend liefen die k.u.k Schlachtschiffe zu einem letzten Angriff gegen die Otranto-Sperre aus. Dieser Angriff musste allerdings vorzeitig abgebrochen werden, da die Szent Istvan von einem kleinen italienischen M.A.S torpediert und versenkt wurde.

Das Ende der Viribus Unitis kam am 1. November 1918, als zwei italienische Kampfschwimmer in den Hafen von Pola eindrangen und Sprengladungen an dem Schiff anbrachten, welche dieses zum Sinken brachten.
Das Sinken des letzten Flaggschiffes der k.u.k Kriegsmarine war symbolisch für den Untergang der Donaumonarchie

 

 


Quellen

„Seemacht unter Rot weiß roter Flagge“ von Karl Gruber (Österreichische Milizverlag)
http://kriegsmarine.lima-city.de/basis.htm
http://www.kuk-kriegsmarine.at/
http://de.wikipedia.org/wiki/SMS_Viribus_Unitis



Autor: general jan

 

Das Thema

Panzerschiffe der kaiserlichen Marine

 





Allgemeines zu den Küstenpanzerschiffen

Die kaiserliche Marine baute insgesamt acht Küstenpanzerschiffe. Dies waren die Siegfried, Hildebrand, Beowulf, Hagen, Frithjof, Heimdall, Odin und Ägir.


Definition

 

Was ist ein Küstenpanzerschiff?

Ein Küstenpanzerschiff diente dazu die Küsten eines Reiches und deren wichtige Häfen, gegen feindliche Angreifer zu verteidigen. Die Aufgabe Blockaden zu brechen wurde auch immer wichtiger und das nicht nur, um der Hochseeflotte den Rücken frei zu halten. Seeblockaden stellten sich im Laufe der Geschichte als immer wirksamer heraus und wurden von den kriegführenden Mächten immer häufiger und zielgerichteter eingesetzt. So konnten diese Blockaden nicht nur der Kriegswirtschaft des Gegners wichtige Ressourcen entziehen, auch die Einfuhr von Lebensmitteln und anderer Güter, die zum Überleben der Bevölkerung und kämpfenden Truppe benötigt wurden, konnte somit entschieden verringert werden.


(SMS Hildebrand)

 


Siegfried-Klasse

 

Die Siegfried-Klasse

Die Siegfried-Klasse war eine Klasse Panzerschiffe, von denen sechs gebaut wurden, das Schiff wurde 1888 auf Kiel gelegt und ihr Stapellauf war im Jahre 1889. In der Originalversion war das Schiff 79 Meter lang und hatte eine Breite von 14,9 Metern. Sie erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten, bei einer Maximalreichweite von 3.500 Seemeilen mit 10 Knoten und einer Besatzung von etwa 300 Mann.

Die Bewaffnung bestand jeweils aus drei 24cm L/35 Geschützen und 10 schnell ladenden 8,8cm L/30 Geschützen, des Weiteren verfügten diese Schiffe über vier 35cm Torpedorohre.


(Die SMS Beowulf)

Entstehung und Weiterentwicklung der Siegfried-Klasse

General Leo von Caprivi, der damals Chef der Admiralität war, fürchtete um einen Zweifrontenkrieg mit Frankreich und Russland. Daher plante er die Kriegsmarine mit Schiffen auszustatten, die im Kriegsfall die Küsten Deutschlands verteidigen sollten, deshalb wurden die SMS Hildebrand, SMS Beowulf, SMS Hagen, SMS Frithjof und SMS Heimdall gebaut. Die SMS Siegfried lief am 10. August 1889 vom Stapel. Sehr bald wurde jedoch klar das durch die geringe Kohlebunkerkapazität die Reichweite der Schiffe doch sehr begrenzt war und aus diesem Grund wurden alle Schiffe der Siegfried-Klasse zwischen den Jahren 1899 bis 1905 umgebaut. In dieser Zeit wurden aber auch weiter Schiffe gebaut, dies waren die beiden Küstenpanzerschiffe SMS Odin und die SMS Ägir. Nach den Umbauten und Verbesserungen waren sie 86,15m lang und konnten 360t Kohle mehr mitführen. Insgesamt konnten jetzt 580t Kohle mitgeführt werden, was sich natürlich positiv auf die Reichweite auswirkte. Die Anzahl der Torpedorohre wurde von vier auf drei verringert. Der Durchmesser der Rohre wurde allerdings auf 45cm erhöht.


(Die SMS Ägir)

Einsatz der Siegfried-Klasse

Der Einsatz der Siegfried-Klasse verlief relativ unspektakulär. Sie wurden alle samt zu Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 reaktiviert und dienten im "VI. Geschwader“. Ihr Aufgabengebiet war es die Nord- und Ostsee zu bewachen. Da im Laufe der Zeit die Schiffe weiter entwickelt wurden und somit auch die Technik, waren die Küstenpanzerschiffe bald veraltet und hatten keinen entscheidenden Einfluss auf die Kriegsmarine. Sie wurden alle bis 1935 abgewrackt.


Vor-und Nachteile

Pro und Kontra:
- Die Reichweite der Originalversion war unzureichend
+ Lösung des Problems nach dem Umbau
+ Einige hatten eine bis 24cm dicke Panzerung
- geringe Geschwindigkeit
- zu geringe Feuerkraft

 


Das Thema

Ausonia
Träger des Reiches




Als eine Neuerung des Ersten Weltkrieg zählen die Schiffe, die für Flugzeuge eine Basis boten. Anfangs als Flugzeugmutterschiffe bezeichnet wurden daraus die späteren Flugzeugträger. Entwicklungspioniere waren die USA und England. Aber auch in der kaiserlichen Marine wurden solche Schiffe gebaut bzw. geplant.

Allgemeines

Allgemeines




In der Vergangenheit wurden bereits mehrere frühere Handelsschiffe zu "Flugzeugmutterschiffen" umgebaut, die jeweils zwei bis vier Flugzeuge tragen konnten das war für größere Operationen zur See unzureichend. Also entschied man sich das bei Blohm & Voss zuvor auf Kiel gelegte und am 15. April 1915 vom Stapel gelassene Passagierschiff welches eigentlich für Italien bestimmt war, für deutsche Zwecke umzubauen. Zuvor sollten der große Kreuzer Roon zum Flugzeugmutterschiff und der kleine Kreuzer Stuttgart zum Seeflugzeugträger umgebaut werden, doch wurden diese Umbauten nie fertig gestellt.
Die italienische Firma Sitmar war ebenso daran beteiligt. Die deutsche Flugzeugträgerentwicklung begann seit dem Jahr 1918, gerade weil die Technik, durch den Weltkrieg beflügelt, mit großen Schritten voranschritt.

Ein sogenanntes "Full-Flight" Deck war geplant und sollte auf beiden Seiten die Flugzeuge aufnehmen. Es wurde auch an einen Anhänger für Wasserflugzeuge gedacht und angebracht. Der Hanger an Board war Vorbild die spätere "Graf Zeppelin". Dabei waren Seeflugzeuge, Starflügler und Klappflügler eingeplant und die spätere HMS Courageous darf als weiter entwickeltes Pendent gesehen werden.
So waren 13 Starflügler, 19 Wasserflugzeuge und 10 Räderfahrwerkflugzeuge für verschiedenen Hanger vorgesehen. Möglich sollten 2 Hanger für Räderwerkflugzeuge sein (270 Fuß lang) und einen großen Hanger für Seeflugzeuge (422 Fuß lang).

Flugzeugdampfer

"Flugzeugdampfer I"

 

Die Planung wird mit gewohnter deutscher Gründlichkeit angegangen, man schaute sich erstmal Flugzeugträger anderer Nationen an. Die Deutsche Delegationen besuchten die HMS Furious und ebenso die Akagi. Dabei war die Auswahl ist wohl nur moderat günstig, die HMS Furious ist durch ihre gesamte Karriere hindurch ein skurriles Schiff gewesen und die Akagi stand kurz vor einem massiven Umbau, als die Deutschen sie inspizierten. Also nur schlechte Vorbilder in dieser Hinsicht, doch wenigstens hatte die Deutsche Marine nun einen Anhaltspunkt.
Ähnlich wie die andere Träger, der damaligen Zeit sollte es ein langes Landedeck auf dem Achterschiff haben und ein kürzeres Startdeck auf dem Vorschiff, von dem aus die Flugzeuge direkt aus dem Hangar starten konnten. Die bereits operierenden britischen Träger (wie HMS Furious und HMS Argus) sollten aber hinten anstehen, wenn es um bestimmte Planungen der Ausonia ging. Das Schiff sollte aufwendige Inselaufbauten haben, wie sie später auf allen Flugzeugträgern üblich wurden. So wurde schon früh an den Überblick gedacht, um eine bessere Organisation auf den Flugzeugträgern gewährleistet zu können.
Im Endeffekt stand aber ein ganz anderer Aspekt im Vordergrund. Als die Eckdaten schließlich feststehen, beschreiben sie fast einen Hybridträger mit ganz formidabler Panzerung und Artillerie:

 

      Geplante Technische Eckdaten



      Verdrängung: ca. 20.000 t

 

      Geschwindigkeit: ca. 33 kn

 

      Bewaffnung: 50 bis 60 Flugzeuge, 8 – 20.3 cm Geschütze

 

    Panzerung entsprechend eines leichten Kreuzers

 

Doch dazu sollte es nie kommen, die Pläne für das Schiff wurden nach Kriegsende fallen gelassen und der Weiterbau des Rumpfes der Ausonia wurde im Jahre 1922 in der Werft abgebrochen.


 

Tatsächliche Technische Daten



Die Ausonia war 158,8 m lang und 18,8 m breit, ihr Tiefgang betrug 7,43 m, mit einer Maschinenleistung von 18.000 PS konnte sie eine Geschwindigkeit von 21 Knoten erreichen sowie 19 Wasserflugzeuge und 10 Radflugzeuge (welche dann vom Flugdeck starten).

Fazit

Fazit

 

Keine schlechte Idee zum Kontern gegen britische Entwürfe, mit der Besonderheit eines kurzen Startdecks auf dem Vorschiff, von dem aus die Flieger direkt aus dem Hangar starten konnten. Eine weitere Besonderheit war das, das Schiff über Inselaufbauten verfügte, welche später auf allen Trägertypen weltweit Verwendung finden sollten.


 

Vorbild Ausonia für Umbau zum Flugzeugträger



Flugzeugträger B: Kiellegung 1938 (Baustopp/19. September 1939 - Abbruch/1940)

Seydlitz (Umbau aus schwerem Kreuzer): Kiellegung 29. Dezember 1936 als schwerer Kreuzer der Admiral-Hipper-Klasse (Stapellauf/17. Januar 1939 - Fertigstellung (geplant)/ Mai 1942 - Baustopp und Nutzung als Wohnschiff/2. Februar 1943 - Sprengung im Hafen von Königsberg/1947 durch UdSSR)

(Es gab Überlegungen, mehrere Schiffe zu Hilfsflugzeugträgern umzubauen: Fahrgastschiffe Gneisenau (18.160 ts), Europa (47.000 ts) und Potsdam (23.500 ts) sowie den erbeuteten Rohbau des französischen Kreuzers De Grasse (11.400 ts) umzubauen)

 


Quellen

http://www.german-navy.de/hochseeflotte ... index.html (Letzter Zugriff 25.07.2010)
http://de.wikipedia.org/wiki/Ausonia_(1914) (Letzter Zugriff 25.07.2010)
http://www.bobhenneman.info/grafzeppelin.htm (Letzter Zugriff 25.07.2010)



Autor: Magnum / Freiherr von Woye

Das Thema

U-Deutschland


 

 


 

Die Deutschland (umgangssprachlich auch U-Deutschland) war ein erfolgreiches deutsches Handels-Uboot aus dem Ersten Weltkrieg, das später unter dem Namen S.M. U 155 erfolgreich als U-Kreuzer fungierte.

 

Technische Daten der U-Deutschland

 


 
Technische Daten Handels Uboot Deutschland
 
Schiffsnamen Deutschland, S.M. U 155
Klasse U151
Bauwerften Flensburger Schiffbaugesellschaft (Druckkörper), Germaniawerft Kiel (Fertigbau)
Stapellauf 28. August 1916
Verbleib: Abgebrochen in Morecambe, 1922
Vermessung 791 BRT
Besatzung 29 Mann
Antrieb Zwei Sechszylinder-Viertakt-Dieselmotoren
Maschinenleistung 800 PS
Aktionsradius 12.000 sm
Nutzlast 1.000 t

Produktion

Baugeschichte:




Am 8. November 1915 wurde von dem Bremer Großkaufmann Alfred Lohmann, der Deutschen Bank und der Reederei Norddeutscher Lloyd die Deutsche-Ozean-Reederei gegründet. Noch bei der Gründung wurde ein Frachter-Uboot (oder auch frachttragendes Uboot), die Deutschland, in Auftrag gegeben; der Zweck war, die britische Blockade zu durchbrechen, um Handelsgüter in den USA kaufen zu können (hierbei ist jedoch anzumerken, dass, da es für die amerikanischen Händler ja ungünstig gewesen wäre, Deutsche Mark zu erhalten, hier eher eine Art Tauschgeschäft betrieben wurde). Die Deutschland, die von Oberingenieur Rudolf Erbach gebaut und konstruiert worden war, wurde am 28. März 1916 in das Handelsschiffsregister eingetragen (Anm.: Handels-Uboote galten als Handelsschiffe, da sie unbewaffnet waren und lediglich Handel trieben. Sie sind daher zivile Fahrzeuge mit einer zivilen Besatzung und genossen damit den völkerrechtlichen Schutz als Handelsschiff). Es wurden auch noch sechs weitere Uboote dieser Klasse in Auftrag gegeben, welche allerdings aufgrund des Kriegseintritts der USA und der weiter verstärkten britischen Blockade bis auf die Bremen alle zu U-Kreuzern umgebaut wurden.
Die Deutschland wurde am 19. Februar 1917 bei der deutschen Marine (als S.M. U 155) in Dienst gestellt. Die Baukosten hatten ca. 4. Millionen Reichsmark betragen.

Einsatz

Die erste Reise:


 

Die Deutschland lief am 23. Juni 1916 zu ihrer ersten Fahrt aus. Sie hatte 163 t Farbstoffe (z.B. Alizarin) und pharmazeutische Rohstoffe (Slavarsan - eine Arsenverbindung, die zu dieser Zeit für die Behandlung der Syphilis benötigt wurde) im Wert von ca. 60. Mio. RM sowie auch Briefe und Diplomatenpost an Bord. Da die amerikanische Chemieindustrie zu diesem Zeitpunkt noch nicht in der Lage war, die Stoffe selbst herzustellen, war sie auf Lieferungen aus dem Deutschen Reich angewiesen.
Am Abend des 8. Juli 1916 sichtete die Brückenwache die Lichter von Kap Henry. Kapitän Paul König, der vorher beim Norddeutschen Lloyd ein Handelsschiff geführt hatte, brachte das Boot mit Hilfe eines Lotsen, der inzwischen an Bord gekommen war, sicher in den Hafen von Baltimore, wo die Deutschland von den vor Anker liegenden Schiffen mit einem wilden Sirenengeheul begrüßt wurde. Sie übernahm dort ihre Rückladung, die aus 348 t Kautschuk, 341 t Nickel und 93 t Zinn bestand, überquerte den Atlantik erneut, passierte die britischen Bewacherketten und erreichte am 25. August 1916 Bremerhaven. Insgesamt hatte sie auf dieser Reise 8.450 sm, davon 190 getaucht, zurückgelegt. Der Gewinn der Ladung, die die deutsche Kriegsindustrie für mehrere Monate deckte, betrug ca. 17,5 Mio. Reichsmark; er überstieg die Baukosten also etwa um das Vierfache.


 

 


 

Die zweite Reise:


 

Am 14. Oktober 1916 lief die Deutschland ein zweites Mal mit einer Ladung von Farbstoffen, Chemikalien, Medikamenten, Wertpapieren, Edelsteinen und Post in Richtung der Vereinigten Staaten aus. Sie steuerte diesmal New London in Connecticut an, das sie am 1. November 1916 erreichte. Dort nahm sie die Rückladung an Bord, die diesmal aus 378 t Kautschuk, 188 t Nickel, 146 t Eisenlegierung, 76 t Zinn und Silberbarren (im Wert von etwa 140.000 Dollar) bestand. Die Rückreise nach Deutschland wurde allerdings ein wenig verzögert, da sie am 19. November 1916 bei der Abfahrt aus New London aufgrund eines ungeschickten Manövers von dem Hafenschlepper T.A. Scott gerammt wurde, sodass zuerst die Schäden repariert werden mussten. Die zweite Abfahrt erfolgte dann am 21. November desselben Jahres. Diesmal ging alles glatt, und am 10. Dezember 1916 kam die Deutschland unbehelligt in Bremerhaven an.


 

 

Verbleib

Verbleib:


 

Für die Deutschland war noch eine dritte Reise im Januar/Februar 1917, die sie wieder nach New London führen hätte sollen, geplant. Diese wurde jedoch aufgrund des Kriegseintritts der USA gestrichen. Die Besatzung musterte am 8. Februar 1917 ab, nachdem die Deutschland bereits vorher der Marine übergeben worden war. Am 10. Februar wurde die Deutschland aus dem Handelsschiffsregister gelöscht, und schließlich wurde die Deutschland am 19. Februar 1917 von der Kaiserlichen Marine als der U-Kreuzer S.M. U 155 übernommen.
Dieser versenkte auf seinen Fahrten 42 Schiffe mit 121.328 BRT und beschädigte ein weiteres Schiff mit 1.338 BRT. Am 24. November 1918 wurde S.M. U 155 an Großbritannien übergeben, wo es noch einige Jahre seinen Dienst tat, bis es 1922 schließlich in Morecambe abgebrochen wurde.


 

 


 

Der Verbleib des Schwesterbootes "Bremen":


 

Das Schwesterboot der Deutschland, die Bremen, ging bereits auf der Jungfernfahrt verloren. Es konnte bis heute nicht aufgeklärt werden, was genau mit ihr geschehen ist.
Sie verließ planmäßig am 21. August 1916 den Kieler Hafen, um kurz darauf noch Station in Helgoland zu machen. Vom Zeitpunkt des Aufbruchs der Bremen aus dem Helgoländer Hafen in Richtung Amerika hatte niemand mehr Kontakt mit diesem Boot. Es blieb verschollen. S.M. U 53 (Kptl. Rose) allerdings, das als "Geleitschutz" für die Bremen vorgesehen war (und dafür extra hatte umgebaut werden müssen, da es nicht genug Sprit-Fassungsvermögen besaß), erreichte die USA ohne Komplikationen, fand die Bremen aber dort nicht vor.
Kurze Zeit vorher allerdings wurde ein amerikanischer Funkspruch aufgefangen, der besagte, dass die Bremen versenkt worden sei (hierbei ist anzumerken, dass der britische Kreuzer Mantua eine Kollision mit einem Uboot-ähnlichen Objekt meldete - es ist davon auszugehen, dass es sich hierbei um die Bremen handelt; es ist jedoch wahrscheinlicher, dass die Bremen durch einen Minentreffer gesunken sei, was auch von den meisten Historikern angenommen wird, oder auch, dass sie bei einer Tauchpanne verloren ging).


 

 


Quellen

Wikipedia Deutsch - Deutschland (1917)

Buch: In die Tiefen der Meere, Von der ersten Taucherglocke zum modernsten Tieftauchboot - Pioniertaten der Meerestechnik und der Ozeanforschung, Franz Kurowski, © 1974 by Arena-Verlag Georg Popp Würzburg, ISBN 3401 03707 2



Autor: talesofvalor

Portrait

S.M.S. Schleswig-Holstein

 

 

 

I. Grundlegendes
II. Erster Weltkrieg
III. Die Zeit zwischen den Weltkriegen
IV. Zweiter Weltkrieg
V. Die Letzten Jahre der Schleswig-Holstein
VI. Schiffsdaten
VII. Liste der Kommandanten

Kaiserreich

I. Grundlegendes

 

 

 

Die SMS Schleswig-Holstein war ein Linienschiff und das letzte von fünf Schiffen der Deutschland-Klasse in der Kaiserlichen Marine (Die 10 Schiffe der der Braunschweig- und Deutschland-Klasse sahen sich äußerlich sehr ähnlich.). Schon am 7. Dezember 1906 lief die Schleswig-Holstein bei der Germaniawerft in Kiel vom Stapel. Den 6. Juli 1908 wurde sie in Dienst gestellt und in das II. Linienschiffgeschwader eingegliedert. Dieses nahm auch an der historischen Skagerrak-Schlacht teil. Die S.M.S. Schleswig-Holstein war noch ein Vor-Dreadnought Schiff. Daher wurde es als eines von wenigen übrig gebliebenen großen Schiffen nach dem Ersten Weltkrieg dem Deutschen Kaiserreich belassen und in die Reichsmarine - später auch in die Kriegsmarine übernommen. Es diente bis 1935als Flaggschiff der Flotte und danach als Schulschiff für angehende Offiziere.

 

II. Erster Weltkrieg

 

 



Am 31. Mai 1916 war die Schleswig-Holstein in die Skagerrak-Schlacht verwickelt und dennoch eines der letzten Schiffe in der Kiellinie der Schlachtflotte und bekam nur gelegentlich Berührung mit feindlichen (britischen) Kampfeinheiten. Sie musste nur einen einzigen Treffer einer 34,3-cm-Granate in die VI. 17 cm-Kasematte einstecken. Dass brachte drei Mann sofort um und weitere acht Soldaten wurden verwundet.

Weimar

III. Die Zeit zwischen den Kriegen

 

Bild



Einmal im Jahre 1925 und ein zweites mal 1926 wurde die S.M.S. Schleswig-Holstein auf damals moderne Standards aufgerüstet. Durch Ölgefeuerte Dampfkessel wurden die vier kohlegefeuerten Dampfkessel ersetzt. Das minimierte den Rauchausstoß erheblich. So entfernte man die vorderen beiden der ursprünglich drei Schornsteine und verband allen Schadstoffausstoß in einem einzigen. Außerdem entfernte man den vorderen Mast und ersetzte ihn durch einen sogenannten Röhrenmast, der auf einer Plattform den Artillerieleitstand mit einem optischen Entfernungsmesser trug.

2. Weltkrieg

IV. Zweiter Weltkrieg

 

 

 

Die Schleswig-Holstein beschießt die Westerplatte (Originalaufnahme)



Den 1. September 1939 hielt die Schleswig-Holstein offiziell zu einem Freundschaftsbesuch in der Danziger Bucht auf. Doch unter Vorwand des inszenierten "Angriffs" der Polen (Adolf Hitler: „Seit 05:45 Uhr wird zurückgeschossen.“), eröffnete die Schleswig-Holstein vom Hafenkanal aus das Feuer auf die polnische Stellung auf der Westerplatte, die zur Freien Stadt Danzig gehörte. Diese Schüsse, und der Einmarsch deutscher Truppen in Polen waren der Beginn des Zweiten Weltkrieges in Europa. Außerdem wurde ein Marinestoßtrupp von 225 Mann durch die Schleswig-Holstein angelandet, um die Wachbesatzung des Munitionsdepots auf der Halbinsel niederzukämpfen, was aber nicht vollständig gelang. Erst am 7. September gelang es den Angreifern, die Stellungen zum Aufgeben zu zwingen, nachdem durch weiteren Beschuss und Stuka-Angriffe deren Wasserversorgung zerstört worden war.
(Die ersten Kampfhandlungen kamen von einer Stuka Abteilung, die eine Kleinstadt bombardierte, weil dort eine Kavallerieeinheit vermutet wurde. Der Angriff der Schleswig-Holstein war für die Propaganda aber schöner und besser aufzumachen)


Im Jahre 1940 nahm sie an der Operation Weserübung teil, bei der sie mit anderen Marinestreitkräften die dänische Hafenstadt Nyborg besetzte. Sie unternahm dann verschiedene kleinere Fahrten als Schulschiff und legte dabei zwischen 1941 und 1944 insgesamt zirka 6.000 Seemeilen zurück. Ende 1944 wurde sie vermehrt mit Flak ausgerüstet, um als Flakschiff zu dienen.

- - -

 

Das Schiff wurde am 18. Dezember 1944 vor Gotenhafen/Gdynia durch drei Fliegerbomben schwer beschädigt und sank auf ebenem Kiel in 12 m Wassertiefe. Durch die drei Bomben kamen 28 Mann um und 53 wurden verwundet. Drei Pumpendampfer sollten anschließend das Schiff lenzen, was aber nicht gelang. Das Leck, verursacht durch eine Bombe, die das gesamte Schiff durchschlug und anschließend unter dem Kiel explodierte, war zu groß.

 

- - -

 

Am 20. Dezember brach ein Brand aus, der 12 Stunden lang wütete und die Aufbauten nahezu vollständig zerstörte.

 

- - -

 

Am 25. Januar 1945 wurden Flagge und Wimpel zum letzten Mal niedergeholt. Der Großteil der Besatzung wurde anschließend zur Verteidigung der Marienburg eingesetzt.

 

- - -

 

Am 21. März 1945 wurde die Schleswig-Holstein bei der endgültigen Aufgabe von Gotenhafen gesprengt.

 

V. Die letzten Jahre der Schleswig-Holstein

 

Nach der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht im Mai 1945 forderte die Sowjetunion das alte Schiff als Kriegsbeute. 1946 begannen die Abdichtungsarbeiten, und es gelang, das Schiff schwimmfähig zu machen. Es wurde nach Tallinn geschleppt und dort zum Zielschiff umgebaut. Bis 1955 wurde es als Ziel angelaufen und beschossen. Heute liegt es im ehemaligen Übungsgebiet der sowjetischen Marine bei der estnischen Insel Ordensholm auf Grund.

 

- - -

 

Die Schiffsglocke der Schleswig-Holstein befindet sich heute im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden.

Daten

 
VI. Schiffsdaten
 
Schiffstyp Linienschiff
Schiffsklasse Deutschland-Klasse
 
Baubezeichnung:
Linienschiff Q
Rufzeichen (Signalverkehr):
SX
Kiellegung:
18. August 1905
Stapellauf (Schiffstaufe):
7. Dezember 1906
Indienststellung:
6. Juli 1908
Bauwerft:
Germaniawerft in Kiel
Besatzung:
35 Offiziere und 708 Mann;
als Schulschiff: 820 Mann (davon 360 Kadetten)
Baukosten:
24,972 Mio. Goldmark
 
Schwesterschiffe
SMS Deutschland, SMS Hannover, SMS Pommern, SMS Schlesien
 
Technische Daten
Konstruktionsverdrängung:
13.190 t
Maximale Einsatzverdrängung:
14.220 t
Länge: über Alles:
127,60 m
Wasserlinie:
125,9 m
Breite:
22,20 m
Tiefgang:
8,23 m
Maschinenanlage:
12 Dampfkessel (4 kohle-, 8 ölgefeuert)
3 stehende 3-Zylinder-Dreifachexpansions-Dampfmaschinen
Anzahl der Schrauben:
1 vierflügelig 4,5 m und 2 dreiflügelig 4,8 m
Wellenumdrehung:
115/122 U/min
Leistung:
19.330 PSi
Leistung an den Wellen:
6.166 PS pro Welle
Höchstgeschwindigkeit:
18,2 kn
Fahrbereich:
ca. 4.800 sm bei 10 kn
Brennstoffvorrat:
ca. 1720 Tonnen Kohle (ab 1925: 1380 t)
zusätzlich ab 1915:
200 t Öl

 

 

 


 
Panzerung
Gürtelpanzer:
240 mm
Deck:
40 mm
Türme:
Barbetten
280 mm
250 mm
Kommandoturm:
300 mm vorn/achtern 140 mm
Zitadelle:
160–170 mm
 
Bewaffnung nach Indienststellung
Geschütze 28 cm L/40 C/01:
4 (in zwei Doppeltürmen)
Waffenreichweite 28 cm:
19,1 km bei 31°
Geschütze 17 cm L/40:
14 (in Kasematten)
Waffenreichweite 17 cm:
20,1 km bei 22°
Geschütze 8,8 cm L/35:
20
Torpedorohre 45 cm:
6 unter Wasser (4 seitlich, 1 Bug und 1 Heck)
 
Bewaffnung In der Reichsmarine
Geschütze 28 cm L/40 C/01:
4 (in zwei Doppeltürmen)
Geschütze 15 cm L/45:
14 (in Kasematten)
Geschütze 8,8 cm L/45:
4
Torpedorohre 50 cm:
4 schwenkbar im Batteriedeck
(in den vordersten und achtersten Kasematten beider Seiten)
 
Bewaffnung
Geschütze 28 cm L/40 C/01:
4 (in zwei Doppeltürmen)
Geschütze 10,5 cm L/45:
6 als Flak
Geschütze 4 cm:
10 Bofors-Flak
Geschütze 2 cm:
22 als Flak (in Vierlings- und Doppel-Lafetten)


Kommandanten


 

 
VII. Liste der Kommandanten
 
Kapitän zur See von Holleben
6. Juli 1908 bis September 1910
Kapitän zur See Boedicker
September 1910 bis September 1913
Kapitän zur See Uthermann
Oktober 1913 bis Januar 1916
Kapitän zur See Varrentrapp
Januar 1916 bis 2. Mai 1917
 
1. Februar 1926 bis 20. September 1940
Kapitän zur See Gottfried Hansen
1. Februar bis 30. September 1926
Kapitän zur See Wilhelm Rümann
1. Oktober 1926 bis 28. September 1928
Kapitän zur See Siegfried Maßmann
29. September 1928 bis 25. Februar 1930
Kapitän zur See Reinhold Knobloch
26. Februar 1930 bis 29. September 1931
Kapitän zur See Friedrich Götting
5. Oktober 1931 bis 26. September 1933
Kapitän zur See Karlgeorg Schuster
27. September 1933 bis 28. Februar 1935
Kapitän zur See Conrad Patzig
28. Februar bis 6. Oktober 1935
Kapitän zur See Günther Krause
7. Oktober 1935 bis 2. Mai 1937
Kapitän zur See Hans Feldbausch
15. Mai 1937 bis 7. Juni 1938
Kapitän zur See Gustav Kieseritzky
8. Juni 1938 bis 25. April 1939
Kapitän zur See Gustav Kleikamp
26. April 1939 bis 28. August 1940
Korvettenkapitän Guido Zaubzer
29. August bis 20. September 1940 (Wachkommando)
 
20. Januar 1941 bis 31. März 1943
Fregattenkapitän Roegglen
20. Januar bis April 1941
Korvettenkapitän Guido Zaubzer
April bis Mai 1941 (Wachkommando)
Korvettenkapitän Rigauer
Mai 1941
Kapitän zur See Hennecke
Mai bis Oktober 1941
Korvettenkapitän Rigauer
Oktober bis November 1941
Korvettenkapitän von Oechelhaeuser
November 1941 bis Mai 1942
Fregattenkapitän Asmus
Mai 1942
Korvettenkapitän von Oechelhaeuser
November Mai 1942 bis 31. März 1943


Quellen

http://www.deutsche-schutzgebiete.de (Letzter Zugriff 14.09.2010)
http://www.kaiserliche-marine.de (Letzter Zugriff 14.09.2010)
http://www.wikipedia.org (Letzter Zugriff 14.09.2010)
http://www.lexikon-der-wehrmacht.de (Letzter Zugriff 14.09.2010)
http://www.youtube.com/watch?v=NgENjoWBFf4 (Letzter Zugriff 14.09.2010)



Autor: Klomhardt