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Einleitung

Der Roswell Zwischenfall




 

Seit Beginn der Raumfahrt sucht der Mensch nach außerirdischem Leben und versucht mit ihnen in Kontakt zu treten. Aber sind sie vielleicht nicht schon längst unter uns? Sind sie vielleicht schon hier gelandet?
Einen guten Einblick in diese These gibt der sogenannte "Rosewell-Zwischenfall". Anfang Juli 1947 zerschellte laut UFO Legenden ein Raumschiff in in Roswell, New Mexico, USA.
Wenn man es so betrachtet, erscheint daran nichts auffälliges. Es gibt schließlich tausende Berichte von vermeidlich abgestürzten oder gesichteten UFOs. Dieser Fall jedoch hatte sehr große Auswirkungen auf juristische, politische und wissenschaftliche Kreise. Warum und weshalb erfahrt ihr in diesem Bericht!

Chronologie

Chronologischer Ablauf des Roswell Zwischenfalls

Diese Abfolge stellt eine Chronologische Reihenfolge des Roswell Zwischenfalls dar.


 

  • 1 Juli 1947

    Am 1 Juli 1947 taucht ein Unidentifiziertes fliegendes Objekt, auf den Radarschirmen des Roswell Militärstützpunktes auf. Das Objekt war so schnell, das Flugzeuge und sogar Meteoriten direkt ausgeschlossen werden konnten.

     

    3 Juli

    Erst am 3. Juli, wurde der Radar-Operator Steve MacKenzie, dazu beauftragt die Spur des Objekts zu verfolgen.

     

    4 Juli

    Am 4. Juli berichtete der Farmer Mac Brazel, wie auch andere Personen eine riesige Explosion.

    -William Woody und sein Vater beobachteten außerdem ein brennendes Objekt in der Luft, dass zu Boden fiel.

    -Genau zu dem gleichen Zeitpunkt verschwindet das Objekt, das drei Tage lang auf dem Radar des Militärstützpunktes zu sehen war.

     

    5 Juli

    Am 5 Juli versammelten sich erstmals Archäologen um die Absturzstelle. Da sie das Objekt für ein Flugzeug halten, rufen sie die Feuerwehr.

    -Ein Spezialteam des US Militärs riegelt das Gebiet ab und das Wrack sowie 5 Körper werden abtransportiert.

    -Der Farmer Mac Brazel entdeckt Trümmerteile auf seiner Farm. Sie bestehen aus einer Folie und einer Art Schnur aus einer unbekannten Substanz.

    -Der Fahrer des Lastwagens, der die 5 Körper transportierte berichtet vom Aussehen, der Leichen. Sie scheinen kleine Körper zu haben, einen großen Kopf und eine orangen gelbe Haut.

    -Außerdem informiert Mac Brazel den örtlichen Sherriff von seinem Fund.

     

    6 Juli

    Am 6 Juli zeigt Mac Brazel dem Sherriff die Absturzstelle, dieser informiert wiederum das Militär.

    -Oberst William Blanchard, kommandierender Offizier der 509th Bomb Group beschließt nach weiteren Trümmern zu suchen. Außerdem befielt er alle Trümmer im Büro des Sheriffs einzuschließen und zu versiegeln.

    -Auf der Suche nach weiteren Trümmern wird Blanchard von Kapitän Sheridan Cavitt und Jesse A. Marcel begleitet.

    -Da Sheridan und Cavitt erst spät am Trümmerfeld eintrafen übernachteten sie bei Mac Brazels Familie. Dort untersuchten sie einige der Wrackteile.

    Dies brachte einige erstaunliche Eigenschaften zu Tage.

    Das Material war nicht brennbar, absolut kratzsicher und wenn man sie in der Hand hielt, hatte man das Gefühl sie seien absolut schwerelos.

    Einige der Folienteile nahmen nach dem zerdrücken auch wieder ihre eigentliche Form an.

     

    7 Juli

    -Am Montag dem 7 Juli werden einige der Trümmerteile an die Andrews AAF gesandt.

    Das Trümmerfeld wird ausgemessen. Es ist etwa eine dreiviertel Meile lang und 300 Fuß breit. Weitere Trümmerteile werden verladen.

     

     

    8.Juli:

    - Im Roswell Daily Record wird auf der Titelseite von einem UFO Absturz berichtet.

    -Marcel zeigt seiner Familie einige Trümmerteile. Erstaunlicherweise sagt er seinem Sohn es stamme von einem UFO.

    -Marcel und Cavitt berichten Blanchard von den Funden.[/color]

    -BrigadegeneralRoger Ramey beordert Marcel nach Forth Worth

    -Oberst Blanchard lässt Leutnant Walter Haut eine Pressemitteilung veröffentlichen in der es heitß, dass es sich bei dem Objekt um einen Flugscheibe also um eine UFO handle.

    -Marcel trifft in Forth Worth ein und untersucht gemeinsam mit Ramey die Trümmerteile. Als er wieder aus dem Büro kamen wurden die Trümmerteile ausgetauscht.

    -Ramey ordnet an, die wirklichen Trümmer nach Wright Field, Dayton abzutransportieren.

    -Das Trümmerfeld wurde vom U.S. Militär so kleinlichst gereinigt, das nichts mehr zu sehen ist.

    -In einer erneuten Pressemitteilung wird bekanntgegeben, dass es sich bei dem Fund lediglich um einen abgestürzten Wetterballon handle. Ramey beteuert den Journalisten, dass die Leute in Roswell einfach einen Fehler gemacht hätten.

    Um diese Theorie zu bestätigen wurden Ramey und Colonel Jefferson DuBose mit den falschen Trümmern, denen eines Wetterballons, fotografiert.

     

     

    Titelseite des Roswell Daily Record am 8 Juli.

     

    9. Juli:

    - Mac-Brazels Farm ist nun auch von Trümmern beseitigt. Die übrigen Trümmer werden zum Militärstützpunkt nach Los Alamos transportiert.

    - Die erste Pressemitteilung, die wo gesagt worden es handle sich um ein UFO wird vom Militär beschlagnahmt

    - Mac Brazel wird zum Militärstützpunkt gefahren und dort vom Militär festgehalten.

     

    10. Juli:

    Der Presse wird es verboten jegliche UFO Storys zu verbreiten.

    Nur noch "Ballonmeldungen" tauchen in den Nachrichten auf.

     

    Freitag der 11 Juli:

     

    -Alle Beteiligten an der Säuberung des Trümmerfelds und der Bergung des

  •  
  • Wracks wird darauf hingewiesen, dass sie alles vergessen sollen was sie jemals gesehen hatten. Selbst die der Zivilbevölkerung wird gedroht. Das Militär sagt, es würde schlimmes passieren, wenn sie mit irgendjemanden darüber reden.

     

    Dienstag der 15. Juli

    -Mac Brazel wird vom Militär freigelassen. Er beantwortet keine Fragen.

    Das einzige, was er sagt ist, dass er einen Eid schwören musste, dass er niemandem etwas erzählt.

  •  

 

Wetterballon ?

Wetterballon oder UFO?

 

Viele Thesen sprechen für den Absturz eines UFOs. Beispielsweise die gefunden Körper, die unzerstörbaren Materialien und dazu auch noch die ganzen Zeugen. Beweisen kann man es aber wie immer nicht. Die U.S. Regierung ließ alle Beweise verschwinden und lies sie gegen Überreste eines Wetterballons austauschen. Das Paradoxe daran: Es existierte weder damals, noch heute ein Ballon, dessen Überreste über eine so große Fläche verstreut werden konnten oder den dortigen Boden so stark aufreißen konnten.
Und noch ein Beweis spricht gegen die Wetterballon These: Laut U.S. Regierung handle es sich beim Roswell Zwischenfall um so genannte Skyhook Wetterballons. Diese sind aus dem Helio-Projekt der US Marine 1946 hervorgegangen. Dies wurde aber vor der Öffentlichkeit verschwiegen. Das interessante ist: Der erste Ballon dieser Gattung wurde zwar im Sommer 1947 zum ersten Mal in Minnesota mit Gas befüllt, aber erst sechs Monate später gestartet. In New-Mexico wurden nur sehr wenige von ihnen gestartet und bestimmt keine im Jahre 1947.


 

Ein Skyhook Wetterballon

 

Im Rahmen des Blue Book Projekts, was die U.S. Air Force durchführte veranlassten sie einige recht wunderliche Vorschrift. Die Vorschrift 200-2. Sie enthält genau Anweisungen und Checklisten für den Fall, was bei bei der Sichtung eines UFOs zu tun ist. (Laut der U.S. Regierung gab es keine UFOs. Aber hier sind mal Anweisung für den Fall, dass du doch eins siehst!) Der Absatz wird mit folgenden Worten beschrieben:
"In Beantwortung entsprechender Anfragen wird die Erlaubnis erteilt, die Vertreter der Nachrichtenmedien über UFOs zu informieren, wenn die betreffenden Objekte positiv als bekannte Objekte identifiziert wurden. (...) Hinsichtlich derjenigen Objekte, für die keine Erklärung gefunden wird, darf wegen der vielen damit zusammenhängenden Unbekannten nur die Tatsache veröffentlicht werden, dass der ATIC (Air Technical Intelligence Command) die Daten analysieren wird."

 

 


 

Die Dargestellten Überreste eines Wetterballons, nicht eines UFOS!
Zu sehen sind Ramey und DuBose

 

Die gefundenen Materialien

 

Bei den gefundenen Materialien soll es sich um eine dünne Metallfolie und eine Art Balsaholz gehandelt. Das Metall soll unzerstörbar gewesen sein und sich selbst bei stärksten Verformungen wieder in seine Urform zurückversetzt haben. Das Balsaholz soll sich selbst bei direkter Beflammung nicht entzündet haben, des weiteren sollen einige Hieroglyphen dort eingraviert gewesen sein.



 

Die falschen Hieroglyphen, die von der U.S. Regierung freigegeben wurden.

Außerirdische ?

Die Insassen des UFOs


 

Die Insassen des Roswell UFOs sollen angeblich in die Area 51 transportiert worden sein. Um die Area 51 gibt es auch wieder massig an Theorien, die ich jetzt nicht alle erläutern kann. Zu der These, dass die Insassen in die Area 51 gebracht worden seien, gibt es ein recht interessantes Video im Internet. Ob nun Fälschung oder nicht sei mal dahin gestellt.

Wenn dieses Video echt sein sollte, wäre es sicherlich schon von der US Regierung aus dem Netzt entfernt worden sein. Aber interessant ist es allemal. Genau weiß man natürlich nicht, was mit den Insassen des UFOs passiert ist. Aber eins steht fest, sie worden weggeschafft, ob nun in die Area 51 oder wo anders hin.

 

Spätere Spekulationen um ein außerirdisches Raumschiff und seine Insassen

 

Im Jahre 1978 wurde Marcel nochmals interviewt. Die Journalisten waren erstaunt, dass Marcel weder Aufzeichnungen noch Notizen zum Thema Roswell gemacht hatte.
Marcel meinte, es habe damals wichtigeres für ihn gegeben. Außerdem wolle er die Erinnerung an diese Julitage einfach nur vergessen. In einem Interview 1979 meinte Marcel dann: „was auch immer da gefunden wurde, kann nicht von der Erde stammen“. Er beteuerte schließlich dann auch, dass er an die Existenz von UFOs und Außerirdischen glaube - Ein ziemlich starker Kontrast innerhalb eines Jahres.

Mit dem ersten Buch über den Roswell Zwischenfall von Charles Berlitz und William L.Moore (eine Quelle dieses Beitrags) tauchten natürlicherweise nur noch mehr Theorien zum Roswell Zwischenfall auf. Darunter auch die Theorie, dass die Insassen des Raumschiffs in die Area 51 geschafft wurden.

Hollywood

Der Roswell Zwischenfall diente als Inspiration für unzählige Verfilmungen und Bücher. Dazu zählt auch die Serie "Roswell". In der Serie "Star Trek" wurde das UFO von Roswell als Ferengi Schiff aus der Zukunft bezeichnet. Ja selbst in der Serie Futurama von Matt Groening wird Roswell eine ganze Folge gewidmet.
Auch aus diesen Gründen wird Roswell seit den 80-Jahren von einer großen Menge Touristen besucht. Es gibt dort Beispielsweise jährliche "UFO-Feiern". Außerdem gibt es dort einige Museen zu diesem Thema.

Theorien

Weitere Theorien



Zum Roswell Zwischenfall gibt es sehr viele Theorien, darunter auch die beiden, die ich ihnen vorgeführt habe. Allerdings gibt es einige Thesen, die selbst ich für zu unglaubwürdig halte. Dazu zählt Beispielsweise die Theorie, dass damals weder ein Wetterballon noch UFO abgestürt sei. Nein, sondern urzeitliche Riesenechsen durch das Rosenbrückenexperimenten, dass angeblich in Roswell gestartet wurde, einen Kampf gegen die US Streitkräfte begannen.
Das Rosenbrückenexperiment sollte angeblich eine Wissenschaftliche Analyse der Kernphysik darstellen. Angeblich entstand durch das Experiment ein Tor in ein Paralleluniversum. Durch dieses Tor sollen angeblich urzeitliche Riesenechsen entflohen sein. "Oberhalb Roswells entbrannte ein erbitterter Luftkampf zwischen den Abfangjägern der Luftfahrtruppe und Flugechsen. Piloten gaben später zu Protokoll das die Extradimensionalen Angreifer gezielte Abfangmanöver flogen. Darüber hinaus war es den Echsen möglich Grüne Schleimklumpen aus ihren Nasenlöchern gezielt auf Flugzeuge abzufeuern." Woher die Herren diese Informationen haben ist allerdings sehr fraglich.
Jedoch sind sich beide Theorien in einem einig. Der Wetterballon war nur ein Ablenkungsmanöver. Aber bei dieser Theorie würde selbst der U.S. Regierung die UFO Theorie plausibler erscheinen!

 

Der Autor

Eigene Meinung

 

Wie man aus meinem Bericht entnehmen kann, glaube ich daran, das am 4. Juli 1947 ein UFO in der Wüste von Roswell abgestürzt ist. Gegen die Ausrede des U.S. Militärs, dass damals nur ein Wetterballon abgestürzt sein, stehen eindeutige Beweise und nicht nur bloße Vermutung. Für die These, dass damals ein UFO abgestürzt sei sind wie immer keine Beweise vorhanden, nur Vermutungen auf denen man sich stützen kann. Auf diese Vermutungen stützen sich tausende vielleicht millionen von Leute.
Ob arm, reich, jung oder alt. Es mag Leute geben die nicht an UFOs glauben und wiederum welche, dies es tun. Nur ein eindeutiger Beweis kann alle Leute überzeugen.
Alleine zählt der Glaube!

 

Das Thema

Die Atomforschung Deutschlands
Hitlers Wunderwaffen im Zweiten Weltkrieg

 

 

 

"Das Deutsche Reich stand kurz davor, den Wettlauf um die erste einsatzfähige Atomwaffe zu gewinnen"
(Aus dem Buch "Hitlers Bombe" des Berliner Historikers Rainer Karlsch)


 

 

Vorwort

Vorwort

 

Die Frage die sich als erste in diesem Bericht stellt ist: Gab es eine deutsche Atombombe?

 

Nicht nur der Berliner Historiker Rainer Karlsch, sieht in seiner Neubetrachtung die Gefahr einer deutschen Atombombe im zweiten Weltkrieg in einem ganz neuen Licht. Die Deutschen waren nahe dran und der amerikanische Historiker Mark Walker, ein international anerkannter Experte für die Nuklearwaffenentwicklung in der Zeit des Nationalsozialismus, erkannte der Arbeit dessen Bedeutung und Richtigkeit der Aussagen zu. Doch gibt es auch gegenteilige Meinungen, zum Beispiel von dem führenden Wissenschaftshistoriker Armin Herrmann, einem ausgewiesenen Experte für die Atomexperimente der Nazis und Einstein-Biograf. Die Abhörprotokollen der beteiligten Wissenschaftler weisen schlichtweg in eine andere Richtung und stehen somit im krassen Gegensatz zu den Funden eines Rainer Karlsch, der mit einem Original Patent und Schriftstücken aufwartet, die genau diese von den Wissenschaftlern verneinten erfolgreichen Tests belegen sollen. Er gibt allerdings zu, dass eine "schmutzigen Bombe" durchaus in den Händen deutscher Wissenschaftler sich befanden und auch erfolgreich getestet worden sind. Also doch eine deutsche Atombombe? Eher nicht, weil der Sprengstoff um der "Bombe" viel größer und somit eine reine nukleare Reaktion kaum möglich gewesen war - nach belegten Skizzen und Aussagen der damals Beteiligten. Er bezeichnet eine solche Bombe nicht als "Wunderwaffe", sondern eher als ein neue Art von Bombe an der Front, die punktuell hätte eingesetzt werden können, aber kein Vergleich mit den Nachkriegsentwicklungen während des Manhattan Projektes oder den jeweiligen Pendants darstellte.
Fakt ist, dass das Kapitel deutscher Wunderwaffen wieder um eine Perspektive reicher und vor allem das Thema Atombombe noch lange nicht vollständig geklärt ist. Auch aus diesem Grunde, soll hier die Thematik noch einmal aufbereitet, erklärt und in Zusammenhang gebracht werden.

 

Wieso ist es wichtig, ob es eine deutsche Atombombe gewesen ist?

 

Mehner: Es geht grundsätzlich um die historische Wahrheit. In den bisherigen Darstellungen haben die Amerikaner aufgezeigt, dass sie in Konkurrenz mit oder in Furcht vor einer deutschen Atombombe eine eigene Entwicklung - das „Manhattan Project“ - anlaufen ließen. Sie haben zwei verschiedene Waffensysteme gebaut, eine Plutonium- und eine Uranbombe, und als dann Deutschland erobert wurde, hat die ALSOS-Mission festgestellt, dass hier angeblich nichts gelaufen ist. Die deutschen Forscher sind sozusagen in die zweite Reihe geschoben worden. Nun frage ich mich aber, wieso man sich nach 1945 so sehr für deutsche Experten interessiert hat, wenn die doch angeblich so wenig gewusst haben. Wenn sich herausstellen sollte, dass das Dritte Reich die Atombombe besessen hat, tauchen natürlich eine ganze Reihe von Fragen auf. Warum, zum Beispiel, ist sie nicht eingesetzt worden?
 

(Ausschnitt aus einem Interview (03/02 11. Januar 2002) der Jungen Freiheit mit Thomas Mehner - Das Geheimnis der deutschen Atombombe, Im Kopp-Verlag (Rottenburg) 2001)

 

Otto Hahn

Otto Hahns Entdeckung

 

Es war kurz vor Weihnachten 1938, als Otto Hahn, mit seinem Assistenten Fritz Strassmann, am Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie (KWI) versuchte durch Beschuss Urans mit Neutronen, Radium zu erzeugen. Aber er enthielt kein Radium, sondern er spaltete die Uranatome in zwei Teile und es glang ihm damit einen wissenschaftlichen Durchbruch. Hahn konnte dies kaum glauben und schrieb deshalb an seine ehemalige Mitarbeiterin Lise Meitner, die aus Deutschland fliehen musste, und bat in dem Brief um ihre Meinung. Sie diskutierte darüber mit ihrem Neffen Otto Frisch und dabei kamen sie auf das Tröpfchenmodell des Atomkerns. Dieses besagt, dass schwere Kerne sich ähnlich wie Flüssigkeitströpfchen verhalten, also sich wie ein mit Wasser gefüllter Luftballon dehnen und stauchen lassen. Nach Bohrs Theorie musste jeder dieser Tropfen eine Oberflächenspannung haben, damit der Atomkerne stabil blieb. Meitner und Frisch kamen nun auf die Idee, dass in einem besonders schweren Atomkern, wie der des Urans, aufgrund der zunehmenden Ladung die Oberflächenspannung herabgesetzt sein müsste. So reichte ein einzelnes Neutron aus um den Atomkern zu spalten. Sie kamen ebenfalls darauf, dass beide Bruchstücke des Atoms nun 1/5 eines Protons wiege. Der Rest hat sich schlicht und ergreifend in Energie verwandelt. Demnach erzeugte ein einziges Atom bei einer Spaltung ca. 200 Millionen Elektronenvolt (MeV) – ein sehr hoher Wert. Hahn und Strassmann veröffentlichten am 6.Januar 1939 ihre Ergebnisse.
Die Entdeckung der Kernspaltung und der daraus folgenden Energiefreisetzung, führte gleich zu der Annahme, dass man damit Bomben bauen konnte. Daraufhin übernahm das Heereswaffenamt (HWA) weitere Forschungen in dem Gebiet der Atombombe, desweiteren wurden Universitäten, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Firmen, in der Forschung herangezogen.
Die Leitung der Forschungsabteilung des HWA hatte Ministerialdirigent Professor Erich Schumann, seit 1934, inne. Die Forschergruppe des HWA wurde Uranverein genannt und die Mitglieder entzogen sich dadurch den Fronteinsatz. Mitglieder des Uranvereins waren, Otto Hahn, Hans Geiger, Werner Heisenberg, Paul Harteck, Georg Stetter, Gerhard Hoffmann, Walther Bothe, Josef Mattauch und Siegfried Flügge. Die erste Sitzung des Uranvereins fand am 16.September 1939 statt und wurde von Walter Basche eröffnet.

 


Otto Hahn

 

Der Uranverein


Der Uranverein besaß keine feste Struktur. Das Leitinstitut war, seit Januar 1940 das KWI, vom Heereswaffenamt in Dienst gestellt, in Berlin. Als modernstes Institut in Deutschland, verfügte es über ein Kältelaboratorium, mehrere Röntgenanlagen und eine Hochspannungsanlage. Jedoch wurden nach der Gründung des Uranvereins eine Vielfalt der Arbeitsgebiete eingeschränkt, ohne das es zu einer ausschließlichen Konzentration auf die Kernphysik kam. Anders als später in den USA oder der Sowjetunion entstand in Deutschland nie ein geschlossener Atomforschungskomplex und so gab es mehrere Forschergruppen im ganzen Land. Im Juli 1940 begannen die Planungen für den Bau eines hölzernen Laborgebäude, auf dem Grundstück des KWI für Biologie, neben dem KWI für Physik. Der Deckname des Gebäude war „Virushaus“ und es wurde im Oktober desselben Jahres fertig gestellt. Hinter dem Gebäude wurde eine ca. 2 Metertiefe Grube ausgemauert, worin ein Reaktorgefäß aufgenommen und mit Wasser gefüllt werden konnte. Es ist zwar verwunderlich das die Reaktorversuche mitten in Berlin durchgeführt wurden, aber in den USA war dies nicht anders. Dort wurde auf einem Sportgelände in Chicago, der erste Versuchsreaktor gebaut. Für den Uranverein arbeitete auch das KWI für Chemie, unter der Leitung von Otto Hahn.

Atomkeller-Museum

Das Atomkeller-Museum in Haigerloch dokumentiert seit 1980 vor allem die letzte Phase der deutschen Atomforschung im Zweiten Weltkrieg, als die Versuchsanlagen aus dem bedrohten Berlin dorthin verlegt wurden. Eine Sonderausstellung, die derzeit im Deutschen Museum zu sehen ist, zeigt ausgewählte ehemalige Geheimdokumente, die sich seit 1998 in seinem Archiv befinden. Eine große Auswahl ist auch im Internet als Scans verfügbar.

Atomtheorie

Theorie für Reaktor und Bombe

 


 

Am 26.September 1939 fand das zweite Treffen des Uranvereins in Berlin statt. Heisenberg erhielt den Auftrag, die Theorie der „Uranmaschine“ zu entwerfen. Durch verfügbare Daten errechnete Heisenberg wie sich bestimmte Mengen Uranoxyd mit unterschiedlichen Moderatoren verhält. Laut Heisenberg war der sicherste Weg, eine Uranmaschine zu bauen, ihn mit U235 anzureichern. So höher man das Uran anreichert, so kleiner müsste die Maschine gebaut werden.
Heisenberg sagte dazu: „Sie, die Anreicherung von U235, ist ferner die einzige Methode, um Explosivstoffe herzustellen, die die Explosivkraft der bisher stärksten Explosivstoffe um mehrere Zehnerpotenzen übertreffen.“ Für die Energiegewinnung war aber auch das normale Uran geeignet, sofern man es mit anderen Substanzen verband, was die Neutronen verlangsamte, ohne sie zu absorbieren. Dafür wurde ein Moderator mit wenig Atomgewicht gebraucht, dabei schloss Heisenberg Wasser aus, aber nannte schweres Wasser oder reinen Kohlenstoff vor.
Das größte Problem war die Frage, wie eine Kettenreaktion durch langsame Neutronen stabilisiert werden könnte. Dafür fand Heisenberg Anfang Dezember 1939 die Antwort. Er unterrichtete Bagge, dass der Wirkungsquerschnitt abnehmen müsse, sobald die Temperatur im Reaktor steigt. Laut Heisenberg waren 800 °C nötig, damit der Reaktor sich selbst stabilisiert. Im Frühjahr 1940 übergab Heisenberg dem HWA eine aktualisierte Fassung, in dieser wurde aber nicht mehr von Bombenmaterial gesprochen. Die Forscher des Uranvereins wurde bewusst, dass das Ausgangsmaterial für einen Reaktorbau fehlte. Schweres Wasser gab es in nennenswerten Mengen nur in Norwegen. Uranverbindungen standen, nach dem Münchener-Abkommen, zur Verfügung, mussten aber erst zu hochreinem Material verarbeitet werden. Graphit war als Moderator doch nicht, wie zuerst angenommen, geeignet. Heisenberg schrieb dies in einen zweiten Bericht und nahm die weitere Entwicklungsrichtung vorweg. Nun sollte ein Schichtenreaktor aus Uranoxyd und schwerem Wasser gebaut werden.

 

 

Werner Heisenberg

 

Die Forschungsgruppe des Heeres in Gottow



Kurt Diebner baute schon einige Monate vor seiner Übernahme der Geschäftsführer des KWI für Physik im Januar, ein kernphysikalisches Referat in Gottow auf. Er und auch Schuhmann wollten sich ihren militärischen Vorgesetzten als Förderer der Atomphysik präsentieren, um eine eigene Forschungsstelle zu errichten. Die Forschungsstelle wurde am Rand des Artillerieschießplatzes Kummersdorf, nahe Gottow, angesiedelt. Dort war die Abteilung Wa F I (Physik) ansässig. Dieser unterstanden das Referat I a (Atomphysik), unter Kurt Diebner, und I b (Sprengphysik/Hohlladungen), unter Wajther Trinks mit jeweils 10 Mitarbeitern. Anders als der Uranverein, waren in Gottow keine erfahrenen Wissenschaftler, sondern junge und nationalsozialistische Wissenschaftler, die alle in der NSDAP oder einer ihrer Strukturen bzw. Zweigorganisatioen waren verankert. Dabei musste Diebner auch mit einem geringen Etat auskommen. Der erste Physiker an der Heeresversuchsanstalt war Friedrich Beckei, der seit Mai 1937 Mitglied der NSDAP und der SS war. Alle weiteren Mitarbeiter kamen direkt nach dem Kriegsausbruchs hinzu, auch Werner Czulius, der im Dezember 1938 bei Georg Stetter promoviert hatte. Dazu kam der Astronom Georg Hartwig. Der Physiker Walter Herrmann wurde im Oktober 1939 nach Gottow geholt und war der dritte Physiker im Team. Diebner versicherte sich neben den festangestellten, auch auf Unterstützung von externe Forscher. Dabei war Pose bis Ende 1942 der wichtigste Ideengeber der Forschungsgruppe. Ende 1940 bewirkte Diebner die Freistellung vom Truppendienst für Ernst Rexer, der im Oktober 1939 einberufen wurde. Die erste Handlung in Gottow war der Bau eines Neutronengenerators und darauf folgten die ersten Reaktorexperimente. Allerdings hatte die Forschungsgruppe nicht die Ressourcen oder das Geld um alle Arbeiten selbstständig zu führen. Vor allem aber fehlten theoretische Physiker, die die Versuchsergebnisse auswerten konnten. Dieses Problem löste Diebner mit seinem Einfluss als Geschäftsführer des KWI für Physik. Er stellte der Forschergruppe in Gottow einfach Wissenschaftler des KWI an die Seite.
Noch wichtiger waren aber die Expertisen, die von anderen über die Gottower Experimente verfasst wurden. Darunter waren auch Heisenberg und Weizsäcker, die mit der Auswertung der Gottow-Versuche beauftragt waren. Wobei Weizsäckers Assistent Karl-Heinz Höcker Größenteils damit beauftragt wurde. Dabei muss aber gesagt werden, dass die Gottowergruppe keineswegs autark arbeitete. Diebner hielt lieber die wichtigsten Informationen zurück. Ab 1943 stellte sich heraus, dass in Gottow eine Leistungsfähigere Gruppe war, als die Gruppe um Heisenberg.
 

 

Reaktorversuche

Reaktorversuche

 

 

Von Kriegsbeginn bis Ende 1940, verfasste der Uranverein 65 Berichte, wovon die meisten theoretische Arbeiten über die Konstruktion eines Uranreaktors dokumentierte. Dabei berechneten Carl Friedrich von Weizsäcker, Karl-Heinz Höcker und Paul O.Müller die entscheidenden Theorie der Konstruktion. Sie rieten zu einem im Frühjahr 1940, zu einem Schichtenreaktor aus Uranoxyd und schwerem Wasser zu bauen. Als Reflektor könnte gewöhnliches Wasser oder ein Mantel aus Graphit verwendet werden. Uranoxyd war knapp und so wandte sich das HWA Ende 1939 der Berliner Auergesellgeschaft zu und gab die Herstellung von einer Tonne sehr reinen Uranoxyds in Auftrag. Darauf wurde Uranoxyd nur noch „Präparat 38“ genannt. Paul Harteck schloss aus Heisenbergs Vermutung, dass hohe Temperaturen Kettenreaktionen abdämpften, d.h. den Umkehrschluss das niedrige Temperaturen diese begünstigten. Im April 1940 skizzierte er dem Forschungsdirektor des Ammoniakwerkes Merseburg (Leuna), Paul Herold, seine Idee eines Versuchsreaktors. Harteck wollte Uranoxyd in Trockeneis einbetten und in der Mitte eine Neutronenquelle platzieren. Herold bot an das Trockeneis kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Allerdings sollten die 180 Kilo Uranoxyd nicht reichen und die Messungen zeigten keine Neutronen Vermehrung auf. Wäre dieser Versuch geglückt, wäre dem Deutschen Reich bereits im Sommer 1940 ein Durchbruch gelungen. Allerdings verzichtete man auf Steuerungsvorrichtungen und so war es Hartecks Glück, dass der Versuch scheiterte.

Während man den theoretischen Teil beim ersten Reaktortest übersprang, wurde das Ausgangsmaterial in der Theorie bestimmt. Die Frage ob man Schweres Wasser oder doch Graphit verwenden sollte blieb lange offen. Man wusste zwar, dass schweres Wasser besser geeignet war, aber die geringe Produktion der Norsk Hydro machten eine Suche nach Alternativen erforderlich. 1941 konnten die Anlagen in Norwegen nicht mal eine Tonne schweres Wasser produzieren – so hätte der Uranverein Jahre bis zum nächsten Test warten müssen. Bothe und Jesen untersuchten in Heidelberg, in wie weit man Graphit als Moderator verwenden konnte. Bothe stand beim erst Versuch nur unreines Material zur Verfügung, aber er dachte das reineres Material zu besseren Ergebnissen führen würde. So reichte ihm bereits diese These, um einen Versuch zu starten. Darin Unterschied er sich drastisch von Heisenberg, der immer theoretische Klarheit wollte. Bothe forderte sofort eine Maschine aus Uran und Graphit zu bauen. Bothes Vorschlag zielte in den richtigen Weg, aber Heisenberg lehnte ab. Bothe, der als Bester Experimentalphysiker des Landes galt, und Heisenberg, der als König der Theorie genannt wurde, waren für den Posten des Direktors des KWI für Physik in Berlin im Gespräch. Graphit konnte für den Reaktorbau nicht verwendet werden, da die deutsche Industrie es nicht in höchster Reinheit herstellen konnte. Dazu kommt das Graphit für die Raketenforschung vorgesehen war – eine Forschung die Parallel lief und für die Atomforschung eine sehr wichtige Rolle spielen sollte.


(Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5)

 

Der Reichsforschungsrat übernimmt, aber Diebner ist besser

 

Am 1.Juli 1942 wurde der Vertrag zwischen dem HWA und der KWG aufgehoben, das KWI für Physik stand damit wieder unter der Kaiser-Wilhelm Gesellschaft. Der Vorsitz des KWI wurde aber schon einige Monate später besprochen. Dabei waren Schuhmann und Heisenberg die heißesten Kandidaten. Hahn, Laue und Harteck setzten sich beim Generalsekretär des KWG für Heisenberg ein. Nach vielen Manövern hinter den Kulissen fiel die Entscheidung auf Heisenberg. Nach dem Rückzug des HWA musste der Uranverein zum Reichsforschungsamt wechseln. Nun war eine zweite wichtige Personalentscheidung zu treffen, wo sich das KWG allerdings nicht durchsetzen konnte. Als Leiter wurde Abraham Esau eingesetzt. Esau setzte ein neues, strenges Arbeitsprogramm ein. Er wollte den Wirkungsgrad der Reaktorexperimente verbessern. Es gab zwar nicht viel zu verteilen, aber dafür konnte er auf bemerkenswerte Fortschritte bei den Reaktorversuchen setzen. In Leipzig und Gottow hat sich 1942 einiges getan. Im vierten Leipziger Versuch traten mehr Neutronen aus der Oberfläche des Meilers aus, als durch die Neutronenquelle emittiert wurden. Döpel berechnete die Neutronenvermehrung auf 13%. Dies war ein großer Durchbruch in der deutschen Kernwaffenforschung. Dann ereignete sich allerdings ein Unfall. Aus einer der Kugeln, die im Wasserbehälter eingetaucht waren, entwich Luft. Es war Wasserstoff der durch eine Chemische Reaktion durch Uranmetall und Wasser entstand. Kurz darauf flog der Versuchsreaktor in die Luft und warf den gesamten Durchbruch des Uranvereins zurück. Döpel konnte allerdings schnell genug hinausrennen.

Die Uranmetall Produktion Deutschlands erreichte 1942 ihren Höhepunkt und sank danach ab. Die USA und die Sowjetunion konnten nichts vergleichbares aufstellen. Diebner wollte so schnell wie möglich einen Reaktor bauen und zum Laufen bringen. Beim KWI setzte man metallisches Uranpulver ein und verbrauchte einen großen Bestand an Uranoxyd. Diebner allerdings setzte das was seine Kollegen ihm übrig ließen für seinen ersten Versuch in Gottow (GI) ein. Er besaß zwar kein schweres Wasser, setzte aber Paraffin ein. Man setzte Uranwürfel ein, die nicht nur zwei- sondern dreidimensional von der Bremssubstanz umgeben waren. Bamag-Meguin lieferte einen 2,5 Meter hohen und 2,3 Meter breiten Aluminiumkessel. Dieser musste Schicht für Schicht aufgefüllt werden. Eine Schicht Paraffin wurde um ein Gitter aus Holzwürfeln gegossen. Nach dem das Paraffin erstarrt war, wurden die Holzwürfel entfernt und die Formen mit Uranoxyd aufgefüllt. Der Kessel stand in einem vier mal vier Meter großen Betonquader der mit Wasser als Reflektormantel gefüllt war. GI ergab die höchste Neutronenausbeute aller Versuche mit Uranoxyd. Das GII wurde mit schwerem Wasser, was Heisenberg zur Verfügung stellen musste, durchgeführt. Dieses wurde im Kälteraum der Chemisch-Technischen Reichsanstalt (CTR) in Berlin bei einer Temperatur von zwölf bis vierzehn Grad minus durchgeführt. Es war zwar keine praktisch brauchbare Vorrichtung, aber man erzielte, im Frühjahr 1943, 150% mehr Neutronenvermehrung als der beste Leipziger Versuch.

 


Kurt Diebner

Kernwaffentests

Der Kernwaffentest auf Rügen

 

Bekanntlich hielt Hitler nichts von der Einsteinschen Physik, weil er sie, da vom „jüdischen Geist“ ersonnen, für irrelevant ansah. Außerdem wurden die meisten Atomforscher als Soldaten an die Front geschickt. Wie sollte unter solchen Bedingungen ein deutsches Atom-Projekt entstanden sein?

Mehner: Ja, das ist schon problematisch. Hitler hat in der Tat gesagt, daß er mit der „jüdischen Physik“ - er meinte damit Einstein - nichts zu tun haben wolle. Er hat auch Atomphysiker an die Front geschickt. Nach neuesten Erkenntnissen hat der Minister der Reichspost, Dr. Ohnesorge, schon früh erkannt, daß die Atomtechnologie auch seinem Ministerium weiterhelfen kann; er hat 1942 ein Papier verfaßt, in dem er darauf hinweist, daß die Amerikaner die Atomforschung vorantreiben, und daß es sich Deutschland nicht leisten könne, auf dem Gebiet zurückzustehen. Es ist auch bekannt, dass Ohnesorge bei Hitler gewesen ist, und der hat daraufhin gesagt, „jetzt will mir schon die Reichspost was von der Atombombe erzählen“. Nach diesem etwas unglücklichen Ausgang der Unterredung ist Ohnesorge zu Himmler gegangen, und dieser hat ihn mit offenen Armen empfangen. Nachdem, was wir heute wissen, ist die Grundlagenforschung der Atombombe von der SS und der Reichspost betrieben worden.

 

(Ausschnitt aus einem Interview (03/02 11. Januar 2002) der Jungen Freiheit mit Thomas Mehner - Das Geheimnis der deutschen Atombombe,Im Kopp-Verlag (Rottenburg) 2001)



Hitler war nie von der Physik begeistert, er verabscheute sie als Wissenschaft, die vor allem von Juden geprägt wurde. Nach der Kriegswende im Winter 1942 setzte er aber immer mehr auf die Atomphysik um den Endsieg noch zu erreichen. Der Begriff Wunderwaffe, im Bezug auf die Atombombe, wurde von Dr. Joseph Goebbels sehr oft in der Wochenschau propagandistisch, aber ohne es genau zu schildern, benutzt. Gerlach, der neue Chef des Uranvereins, förderte die thermonuklearen Reaktionen bei den Waffenämtern von Marine, Luftwaffe und Heer mit allen Mitteln, so auch bei den Reaktorexperimenten. So kam es dazu das weiterhin kein gebündeltes Team an den Nuklearen Hohlladungen arbeitete, sondern wieder Parallelarbeiten. Die Hohlladungen sollten den großen Durchbruch für die Atomforschung des III. Reiches sein, was sie auch wurde. Der Italienische Autor Luigi Romersa wurde von Mussolini nach Deutschland geschickt, da dieser Beweise für die von Hitler versprochene Wunderwaffe wollte. Romersa sollte bei einem Atombombentest auf Rügen teilnehmen und dem Duce Bericht erstatten. Am 6.Oktober 1944 wurde er zu Goebbels gebracht, der ihm von der Wunderwaffe erzählte und ins Schwärmen geriet. Goebbels sagte das die „Bombe“ in 6-8 Monaten einsatzbereit wäre – eine Schätzung die man als realistisch sehen kann. Einen Tag nach dem Treffen mit Goebbels war Romersa in Rastenburg. Ob Hitler etwas über den Test der Fusionsbombe wusste ist nicht klar. Jawohl Fusionsbombe - 8 Jahre vor dem ersten Test der Fusionsbombe der Amerikaner, auf dem Bikini Atoll testeten die deutschen Wissenschaftler Hitlers die erste Fusionsbombe. Allerdings ist diese Bombe in keinster Weise mit der der Amerikaner zu vergleichen – nicht einmal mit der Hiroshimabombe. Die Waffe baute zwar auf die Fusionsbombe und war auch eine, die Explosionskraft war aber mit der einer schmutzigen Bombe vergleichbar. Der Autor Rainer Karlsch widerspricht sich hier zwar in verschiedenen Ausführungen, aber legt mit seinen Ausführungen die Fortschrittlichkeit der deutschen Entwicklungen dar. Ob es eine Fusionsbombe war, wird von vielen Historikern stark verneint. Fakt ist, die theoretischen Voraussetzungen waren gegeben, aber die Umsetzung hätte nur schwer klappen können - stichhaltige Fakten gibt es nicht! Romersa wurde am 12.Oktober von Berlin nach Peenemünde gebracht. Das Gelände für den Test war die Halbinsel Bug, voller Vegetation und Häusern. Die Bombe stand auf Pfählen mitten im Testgebiet. Später wollte man die Bombe mit dem Flugzeug abwerfen, sobald diese so weit wäre. Romersa stand in einem Betonunterstand der mit einem Sichtfenster aus dicken Glas versehen war. Bei der Explosion der Bombe, gab es auf Rügen starke Erdbeben, sowie einen hellen Lichtblitz. Kurz darauf erschien vor ihm eine hohe Rauchwand. Romersa verstand zwar kein Deutsch und hatte auch keinen Dolmetscher, aber das Wort „Zerlegungsbombe“ merkte er sich gut. Nach 4 Stunden warten, konnten sie das Gelände betreten und sahn aufgespaltene Bäume und zerstörte Häuser vor sich – wenn von denen überhaupt was übrig blieb. Der Test wurde vom Marine Waffenamt, durchgeführt. Kurz darauf übernahm die SS das Atomforschungsprojekt. Hans Kammler, der Verantwortliche für die V2 Waffen, bekam nun auch das Kommando über die Kernwaffen. Er sollte beide Projekte, nach Empfehlung Werner von Brauns, kombinieren und auf die Forschung der V2A10 Rakete gesetzt haben.
 



 

Die Kernwaffentests in Thüringen



Während die Verlagerung von Stäben, Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen vorangingen, bereitete die SS den Truppenübungsplatz Ohrdruf für einen speziellen Waffentest vor. Am 2.November 1944 besuchten Himmler, Kammler und Oberst Gustav Streve den Truppenübungsplatz und die Baustelle SIII, so der Tarnname des Stollensystems im Jonastal. Die logistischen Vorbereitungen des Test machte die SS, wobei Kammler die Leitung hatte. Am 3.März 1945 trafen sich eine kleine Gruppe von SS-Offizieren und Zivilisten am nördlichen Rand des Geländes, darunter Kammler, Gerlach und Diebner. Gegen 21:20 erhellte ein greller, innen Rötlicher und außen gelblicher Lichtblitz, die Landschaft. Viele Einwohner klagten noch Tage später über Nasenbluten, Kopfschmerzen und Übelkeit. Mitten im Test waren KZ-Häftlinge aus Buchenwald, deren Körper verbrannt oder nur teilweise noch vorhanden waren. Männer der Schachtbaufirma Brüx in Ohrdruf mussten die Leichen aufeinander stapeln und verbrennen. Beim zweiten Test waren mehrere Häftlinge weiter vom Explosionsort entfernt und kamen halb verbrannt auf SS-Aufseher zu. Diese wurden danach ebenfalls verbrannt. Der zweite Test hatte weniger Sprengstoff und weniger Radioaktivessmaterial in sich und war eher eine schmutzige Bombe, während der erste Test den Fusionsbombentest in Rügen überbot, und kam dabei aber immer noch nicht an die Hiroshimabombe heran. Weitere Tests wurden nicht mehr gemacht und durch die schwache Deutsche Wirtschaft 1945, konnte der Bau von Atombomben nie beginnen. Hätte man die Front von März bis Juni 1945 halten können, hätte man wohl Atombomben einsetzen können und dabei noch durch die hohe Konzentration der Alliierten ( Westfront in den Ardennen und Holland, Ostfront in Polen) einen hohen Wirkungsgrad erreicht. Bisher ging man davon aus, dass Deutschland weit hinter den Amerikanern war, aber in Wirklichkeit war man ihnen in der Atomforschung ca. 2 Monate voraus und speziell bei der Fusionsbombe sogar um 8 Jahre.

 

 


(Skizzen und Entwürfe zur Atombombe - Herkunft nicht bestätigt)

 

 

Am 4. März 1945 soll auf dem Truppenübungsplatz Ohrdruf/Thüringen eine Atombombenexplosion stattgefunden haben. Warum kann man nicht die üblichen Folgen einer solchen Explosion feststellen, wie z. B. Radioaktivität, Missbildungen, Leukämie?

 

Mehner: Man muss sich von der Vorstellung lösen, der Test sei mit einer Waffe im Format von Hiroshima geschehen. Nach Zeugenaussagen war es nur eine kleine Waffe, angeblich eine 100 Gramm Ladung. Natürlich haben mich Physiker angesprochen und gesagt, dass das unmöglich sei. Allerdings gibt es eine wissenschaftliche Arbeit, die eindeutig bestätigt, dass die kleinste Ladung, die man zünden kann, eine 100 Gramm Plutoniumladung ist. Es ist auch logisch, dass, wenn man eine neue Waffe testet, mit kleinen Mengen begonnen wird. Die fertige Ladung für den Bombeneinsatz sollte acht Kilo wiegen. Außerdem haben wir Luftaufnahmen, die das Testgelände vor und nach dem Einsatz zeigen, und da sieht man eine geradezu abrasierte Fläche nach der Explosion. Ich habe sogar den Verdacht, dass der Boden abgetragen wurde. Es gibt Aussagen von im dortigen Umkreis lebenden Menschen, die berichten, dass sie von einem aus dem Ufer gelaufenen Experiment gehört haben; diese Leute hatten Kopfschmerzen, Nasenbluten und andere Symptome, die auf eine leichte Verstrahlung hindeuten, und man erzählte ihnen, es wäre eine Epidemie ausgebrochen. Die Betroffenen wurden, was ebenfalls ungewöhnlich war, von SS-Ärzten behandelt. Was die Radioaktivität anbelangt, so haben oberflächliche Untersuchungen nichts erbracht. Eine Information seitens des Strahlenschutzes hat ergeben, dass nach einer Kleinstexplosion wenig zurückbleibt, weil vor allem kurzlebige Nukleide entstehen. Außerdem hat durch den Unfall in Tschernobyl eine Überlagerung stattgefunden. Aber wir werten gerade Luftbilder aus, um weitere Anhaltspunkte zu finden. Erste Ergebnisse - so viel kann ich schon sagen - sind positiv.

 

 

(Ausschnitt aus einem Interview (03/02 11. Januar 2002) der Jungen Freiheit mit Thomas Mehner - Das Geheimnis der deutschen Atombombe,Im Kopp-Verlag (Rottenburg) 2001)

 


Ein Foto von Hans Kammler

Zum Schluss

Schlussbemerkung

 

Es ist Fakt, dass Deutschland, wie in vielen anderen Wissenschaftsbereichen, in der Kernkraftforschung Ende der 30er Jahre weltweit führend war. Es war deshalb nur logisch, dass das Heereswaffenamt (HWA) schnell das Potential erkannte und vom Antrieb bis zur reinen Zerstörungskraft, sich viele Anwendungsfelder vorstellen konnte. Belegt sind auch, dass neben dem Heer, auch Luftwaffe, die Reichspost und später auch die SS eigene Forschungsanstalten betrieb. Auch "zivile" Stellen um die Degussa, Siemens und AEG waren in die Forschung involviert.
Verwunderlich ist es nicht, dass nach dem Krieg alle beteiligten Wissenschaftler behauptetet wurde, lediglich Grundlagenforschung betrieben zu haben. Man konnte nicht wissen, ob ihr Wissen nicht gegen Sie verwendet bzw. wie tief man durch die Forschung mit den Verbrechen des NS Staates verwickelt werden könnte. Die russischen Archive haben erst vor wenigen Jahren ihre Schätze freigegeben und dort ist Rainer Karlsch auch in diesem Bezug fündig geworden. Wie man diese neuen Funde bewertet steht natürlich auf einem anderen Blatt. Man kann heute keine Kernwaffentest aus dem Jahre 1945 bei Ohrdruff mehr nachweisen und jede Quelle braucht immer auch eine zweite, die ihre Aussagen stützt. Ob die Russen wirklich Strahlung gemessen haben bzw. ihre Geräte einwandfrei funktionierten, hätten nur andere Forscher beweisen können, denn solche Test brauchen immer einen doppelten Boden. Auf dem Papier war Deutschland in vielen technischen Dingen und Waffenentwicklungen weit vorne, doch das Papier war oftmals nicht die Ressourcen wert, die man in den letzten Kriegsjahren noch dafür hätte verwenden können.


Die Physikalisch-Technischen Bundesanstalt nimmt dazu folgendermaßen Stellung:


Ein wissenschaftlicher Gegenbeweis zum behaupteten Kernwaffentest am Ende des Zweiten Weltkriegs kann aber weder mit dieser noch irgendeiner anderen Stichproben-Analyse erbracht werden. Eine endgültige Bewertung der historischen Zusammenhänge ist damit weiterhin offen.


Die Fehler, Fehlschläge und Probleme sind bestens bekannt: Die Anreicherung von Uran wurde nur zaghaft und in sehr beschränkten Rahmen vorgenommen, die Schaffung von Kapazitäten zur Extraktion von schweren Wasser erfolgte schleppend und wurde im Kriegsverlauf durch den Bombenkrieg erschwert.
Man hatte weder die Anlagen, noch das Material, vor allem in der letzten Phase. Dabei ist die Machbarkeit einer solchen Bombe nie Thema gewesen, dies haben die Forscher um Heisenberg und Hahn schnell erkannt. Die Gerüchte, die über Bohr nach Amerika kamen, sprechen nur von Fehlschlägen und die Sowjets kamen erst nach Kriegsende an die Informationen.

 


(Bis zum Winter 1941/1942 waren die deutschen Forschungsgruppen den britisch-amerikanischen Gruppen ebenbürtig, danach aber fielen sie rapide zurück, da sich das alliierte Forschungsprojekt zu einem Big-Science Projekt wandelte, während das deutsche auf einer Laborebene verweilte.
Nach: Stefan Kugele, Florian Wittemann, Hannes Karger - Mathematik in der Kriegsforschung in Deutschland, Technische Universität München Sommersemester 2003)

 

Wir können heute sagen, dass es Test gegeben hat, ob diese erfolgreich waren aber nicht. Wir wissen, dass Konstruktionen existierten, aber ob diese Konstruktionen von Reaktoren und Bombengestelle wirklich Praxistauglich waren, kann nicht mehr nachvollzogen werden. Vieles ist nach dem Krieg in Vergessenheit geraten, in Schubladen verschwunden und kann nun nicht mehr rekonstruiert werden. Bei Ohdruff explodierte eine Bombe, dabei starben nachweislich 2 SS-Angehörige und über 100 Zwangsarbeiter. Eine nukleare Reaktion kann nicht 100 Prozentig nachvollzogen werden, nur wenn man die russischen, britischen und US-Archive, d.h. alle vorhandenen Akten auf dieses Basis durchsuchen würden, und mehrere unabhängige stichhaltige Quellen aufspüren könnte, dann hätte man etwas Definitives. In jedem Mythos mag ein Stückchen Wahrheit stecken, aber wie viel Atombombe wirklich existierte, können keine Vermutungen darstellen, sondern die Geduld und das Vertrauen in findige Historiker!

 

Ist das Gerede um die „Geheimwaffen“ nicht ein Propagandatrick gewesen, um die Bevölkerung und die Verbündeten in einem immer aussichtsloseren Krieg bei Laune zu halten?

 

 

 

Mehner: Ich sehe das wirklich so, dass der Einsatz der Waffe kurze Zeit nach dem Zusammenbruch möglich gewesen wäre. Ob sich der Kriegsverlauf dadurch geändert hätte, weiß man natürlich nicht, aber es hätte mit Sicherheit noch mehr Tote gegeben. Selbst amerikanische Quellen geben zu, dass, wenn die Deutschen ein halbes Jahr mehr Zeit gehabt hätten, sie in der Lage gewesen wären, eine ganze Reihe von neuen Luftkampfwaffen einzusetzen. Sogar der Chef des US-Generalstabes, George Marshall, hat Ende 1945 in einem großen Zeitungsartikel den Leuten ganz deutlich gesagt, wie groß die Gefahr gewesen ist.

 

 

(Ausschnitt aus einem Interview (03/02 11. Januar 2002) der Jungen Freiheit mit Thomas Mehner - Das Geheimnis der deutschen Atombombe,Im Kopp-Verlag (Rottenburg) 2001)

 

 

 

 

 

Thema und Einleitung

Neuschwabenland und die Flugscheiben des Reiches
Mythen des Zweiten Weltkrieges

 


 

Einleitung



Wie kommt es, dass ein Mann wie Adolf Hitler und sein Regime über Deutschland es schafft, eine Wissenschaft zu etablieren, der bis heute Anerkennung gezollt wird. Das erstaunliche ist, dass Hitler den Professorenstand verachtete.

 

''Was wir benötigen ist eine in sich gefestigte starke öffentliche Meinung, wenn möglich sogar noch hinreichend in unsere intellektuellen Kreise." - ''Die Rede eines Staatsmannes habe ich nicht daran zu messen, welche Wirkung sie bei einem Universitätsprofessor hinterlässt, sondern an der Wirkung, die sie auf das Volk ausübt. Dies allein ist der Maßstab für die Genialität eines Redners."

(Adolf Hitler)


Das Volk, das Militär und seine Macht durch Gleichschaltung und doppelten Staatsapparat war ihm wichtiger. Dennoch war es akzeptabel, dass ein großer Teil der Akademiker die Sicht der Nationalsozialisten nicht teilte. Das Ergebnis zählte für Hitler und so sind einige unerwünscht Persönlichkeiten der Wissenschaftselite weiter in Rang und Stelle geblieben, solange die Forschungsergebnisse die gewünschte Form hatten. Die Reaktion der deutschen Wissenschaft war dabei zwiegespalten. Vor allem die älteren Wissenschaftler und Köpfe der deutschen Universitäten, lehnten die NS-Ideologie ab und waren mit den Änderungen bzw. Umwälzungen nicht einverstanden:

 


''Täglich Muss man zusehen, wie die Universitäten planmäßig und systematisch vernichtet werden. Professor wird nicht mehr, wer etwas weiß und geleistet hat, sondern wer sich politisch eifrig betätigt hat. [...] Das Denunziantenwesen blüht; Recht und Gesetz gibt es nicht mehr. [...] Es hat sich eine Geisteskrankheit, wie eine Pest, über das Volk ergossen." -''In der Wissenschaft kann eine gute und fruchtbare Revolution nur dann durchgeführt werden, wenn man sich bemüht, so wenig wie möglich zu ändern, [...] Der Versuch, alles Bisherige aufzugeben und willkürlich zu ändern führt zu reinem Unsinn."

(Heinrich Keyser)
 

 

 


Wie also konnte diese fortschrittliche Wissenschaft entstehen, wie konnten die deutsche Wissenschaftselite auf den Kurs von Hitler und seiner Politik eingeschworen werden? Aus der Sicht der Partei, wurde versucht, soviel Wissenschaftler wie möglich der Partei näher zu bringen, so waren viele Forscher Mitglieder der NSDAP und trugen sogar die SS Uniform. Doch war dies nur die eine Seite der Medaille, denn die Wissenschaftler hatten - das trifft für die Mehrheit zu - keine politische Ziele, sondern rein wissenschaftliche und dabei war dieser Schritt in Richtung Hitler ein Mittel zum Zweck und ein lohnenswerter dazu. Die Wehrmacht und andere Institutionen des Reiches hatten viele Förderungsgelder und andere Mittel zu vergeben, die die Eroberungen und Vormacht Deutschland helfen sollten zu etablieren. Das die Forschungsergebnisse oftmals kriegerischen Zwecken diente, war wohl ein hinnehmbare Nebenaspekt der Arbeit, denn ein Werner von Braun, immer den Mond bzw. Weltraum im Blick, hatte keine Probleme seine Ergebnisse in den Dienst der Wehrmacht zu stellen. Die Wunderwaffen waren aber nie kriegsentscheidend und eher nur der Moral behilflich.
Bis heute hat sich ihr zwiespältiger Ruhm gehalten und ihre Wirkung behalten. Noch mehr hat sich die Wissenschaft des Deutschen Reiches aber auch in den Mythen des Zweiten Weltkrieges und seiner Waffen erhalten. Forschung wurde dabei oft überhöht gesehen und jedes theoretische Papier, was heute in den Archiven und Köpfen der Menschen auftauen, als wahre Objekte deutscher Kriegskunst gedeutet. Das diese Objekte oftmals nie das Licht der Welt gesehen haben, in Schränken verschwunden waren und mehr Theorie Spielereich als wahre Gefahr waren, hat auch die Alliierten nicht abgehalten, die Bedrohungen hochzuspielen. Waren es doch solche Mythen und Wunderwaffen, die die eigene Bevölkerung brauchte, um den Siegeswillen gegen die Deutschen aufrechtzuerhalten. Man brauchte die Mittel, die Unterstützung und Moral für einen Sieg gegen das gefährliche Deutschland, da kam so manches Papier aus deutschen Forschungslabors oder Berichte von Spionen nur recht und in die richtige Form bzw. rechtes Licht gerückt, hat sich der Mythos deutscher Wissenschaft und Tatendrang bis heute gehalten.

 

 

Neuschwabenland

Neuschwabenland

 

 


 

Seit mehr als 60 Jahren halten sich Gerüchte über eine geheime Nazibasis mitten in der Antarktis, um genauer zu sein in Neuschwabenland. Dort sollen angeblich hochdekorierte Nazi Größen wie Hans Kammler und selbst Adolf Hitler Unterschlupf gefunden haben.
Desweiteren wird immer wieder darüber spekuliert, das die Ufos die öfter am Himmel gesehen werden, Geheime Wunderwaffen Hitlers waren, die von der US Regierung weiterentwickelt wurden. Dabei werden der Roswell-Zwischenfall und die Mythen um Area 69 in verbindung gebracht.



Das Jahr 1945 war das Jahr der Stunde Null für Deutschland und bezeichnend durch die Kapitulation der Wehrmacht auf deutschem Boden. Doch bestan das Deutsche Reich damals nicht nur aus dem Mitteleuropäischen Kernland bestand, sondern eine 600.000 qm große Besitzung hatte, die nicht von den Kriegsgegnern besetzt worden ist bzw. erobert wurde, ist nur wenigen bekannt. Diese südlichste Kolonie des Deutschen Reiches namens "Neuschwabenland" an der atlantischen Antarktisküste, wurde in den letzten Kriegswochen besonders oft von deutschen U-Booten angesteuert bzw. weisen verschiedene Quellen darauf hin.
Es war der 17. Dezember 1938, als Kapitän Alfred Ritscher mit der Schwabenland in die Antarktis aufbrach. Er sollte den Kontinent mit dem ewigen Eis erforschen und gleichzeitig Gebietsansprüche auf ein Territorium abgrenzen, welches doppelt so groß war wie das heutige Deutschland. Dabei standen ihm die modernste Ausrüstung der damaligen Zeit zur Verfügung, wie etwa zweier Flugzeuge vom Typ Dornier Wal, die per Katapult vom Schiff abgeschossen und später mit einem Kran aus dem Wasser geholt wurden. Es ist zwar immer wieder zu hören, dass die Expedition in der Antarktis nur dem Walfang diente um vom Import unabhängig zu sein, aber in Wirklichkeit war es die erste von 3 geplanten Expeditionen, um einen Außenposten in der Antarktis zu bauen. Inwieweit dies gelang oder ob es überhaupt angegangen wurde ist nicht bekannt. Tatsache ist allerdings das dutzende von deutschen U-Booten in die Antarktis aufbrachen, außerdem wurden viele schweren Geräte nach Neuschwabenland gebracht, die normal im Bergbau zu finden sind. Außerdem findet sich in der Antarktis ein seltenes Naturphänomen. So fließen unter der teilweise Meter dicken Eisschicht im Gebiet Neuschwabenland 18 °C warme Ströme die Einbuchtungen und Höhlen ins Eis schmelzen. Diese sollen angeblich als U-Boot Basen benutzt worden sein. Eine solche soll Basis 211 gewesen sein. Am 19.Januar 1939 traf die Neuschwabenland in der Antarktis ein und verschwand am 15.Februar desselben Jahres wieder. Vorher wurden allerdings viele Luftbilder gemacht und nebenbei Hakenkreuzfahnen zur Gebietsabsteckung abgeworfen. Den großen Rückschlag der Expedition bekam das 3.Reich am 14. Januar 1939 als Norwegen Gebietsansprüche auf Königin-Maud-Land und damit auch das von der Schwabenland-Besatzung kartographierte Gebiet erhob. Die Initialzündung" sämtlicher Verschwörungstheorien um Neuschwabenland kam es schließlich, als die Besatzung des deutschen U-Boots U 530 am 10. Juli 1945 - mehr als zwei Monate nach Kriegsende - ihr Schiff im argentinischen Seebad Mar del Plata den Behörden übergab. Als am 17. August 1945 ein weiteres deutsches U-Boot - U 977 - in Mar del Plata auftauchte, kamen dutzende von Verschwörungstheorien im Umlauf. Darunter angebliche Absetzungen von Hitler, Goebbels und Kammler. Angeblich soll dort eine geheime Luft- und Unterwasserbasis gebaut worden sein, wo hoch technologische U-Boote und Flugscheiben der Typen Haunebu I, Haunebu II, Haunebu III und Vril I stationiert und eingesetzt wurden. Am 27. Januar 1947 wurde unter Admiral Byrd eine Expedition der US Army, der US Navy und der US Air Force durchgeführt. Dabei waren über 13 Schiffe, darunter ein Flugzeugträger und mehrere Zerstörer mit insgesamt 4.700 Mann Besatzung, davon 4.000 Soldaten beteiligt. Die Anzahl an Flugzeugen ist nicht bekannt. Die Expedition wurde nach 2 Monaten abrupt abgebrochen und ähnelte mehr einer Flucht. Außerdem wurden mehrere Flugzeuge verschwunden gemeldet. Im Spätsommer 1948 wurden im Gebiet Neuschwabenland außerdem 2 Atombomben abgeworfen was die Gerüchte weiterhin anfachte.

 

 


 

Haunebu

Die Haunebu(s)

 

 


Die ersten Flugscheiben sollen die RFZ (Rundflugzeuge) 1 und 2 gewesen sein, diese sollen bereits 1935 fertig gestellt worden sein. Das RFZ 1 soll Mitte 1935 bei einem Probeflug 60 Meter hochgeflogen sein, wobei es abstürzte. Der Pilot überlebte indem er schnell heraussprang. Ende 1935 soll dann das RFZ 2 fertig gestellt worden sein, was große Probleme beim Flug gehabt haben soll. Die Haunebus waren angeblich von 1940 bis 1945 entwickelte Flugscheiben, die mit Antigravitation funktioniert haben sollen. Manche Quellen behaupten, dass die Haunebu I bereits 1939 fertig gestellt worden sei, werden aber selbst bei Verschwörungstheoretikern bezweifelt. Die Haunebu I erreichte angeblich eine Geschwindigkeit von 4500km/h und konnte eine Richtungsänderung von 90° durchführen. Dazu waren sie Senkrechtstarter und mit 3-4 Panzerabwehrkanonen der Panzer IV und Panzer V versehen. Darum müsste man eher sagen, dass die Haunebus den Namen „fliegende Panzer“, mehr als „Rundflugzeug“ oder „Reichsflugscheibe“ verdient gehabt hätten. Das Deutschland einen Antigravitationsantrieb, sowie einen Senkrechtstarter entwickeln wollte, ist plausibel. Die Luftangriffe der Alliierten zerstörte Hydrierwerke, Luftstützpunkte und ähnliche Lebenswichtige Anlagen des 3.Reichs. Senkrechtstarter wurde von Hitler immer wieder gefordert und gefördert. Ob er sich dabei Flugscheiben vorgestellt hat ist nirgendwo dokumentiert. Allerdings setzte die SS und der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, auf den Bau solcher Flugscheiben. Himmler war vor allem auf (über)natürliche Wissenschaft fokussiert. Den Gerüchten zufolge wurden die ersten Haunebus im Sommer 1943, bei der Panzerschlacht von Kursk, eingesetzt und zwar als Aufklärer. 2 Sowjetische Generäle sollen diese über dem Schlachtfeld fliegenden Scheiben gesehen haben.
Diese sollen vom Typen Haunebu I gewesen sein, ohne PAKs oder sonstiger Bewaffnung. Andere Quellen besagen, dass die erste fliegende Untertasse 1945 in Prag abhob. Die Haunebu II ist die angebliche Weiterentwicklung der Haunebus und soll einen Durchmesser von 26,3 Metern gehabt und 20 Besatzungsmitgliedern aufgenommen haben. Die Höchstgeschwindigkeit lag wohl bei 6000 km/h. Die Haunebu III soll es auch über das Skizzenheft hinaus geschafft haben. Diese soll die größte Haunebu darstellen und einen Durchmesser von sage und schreibe 71 Metern gehabt haben.
Dafür waren 32 Mann Besatzung vorgesehen und es sollte eine Geschwindigkeit von 7000 km/h erreicht werden. Die Haunebu IV soll es angeblich nicht gegeben haben, sondern nur geplant worden sein. Es gibt auch Behauptungen das eine Außerirdische Flugscheibe 1936 in Bayern abgestürzt sei und sich Hitler der Technologie und Wissens des Alfs (Außerirdische Lebens-Form) bedient haben.
 


(Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5 / Teil 6)
Ausstrahlung im russischen Fernsehen mit Deutscher Übersetzung



 

"Foto" Einer Haunebu I



Die Forschung der Flugscheiben soll Hans Kammler übernommen haben. Kammler ist Gerüchten zufolge der interessanteste Mann des 3.Reiches für die USA gewesen. Weil er Dokumente und Prototypen von Flugscheiben oder Antigravitationsantrieben hatte? Diese Frage wird man wohl niemals klären können, da die US Regierung bestimmt nicht ausplaudern würde, dass sie ein „Kampfflugzeug“ und/oder „Bomberflugzeug“ haben, was unabhängig vom Militärisch wichtigsten Rohstoff Öl – oder es gibt einfach nichts zu bestätigen, da es nichts gibt. Viele Verschwörungstheoretiker gehen davon aus, dass es eine Serie von Haunebus gab. Neben der Haunebu I, sollen auch die Modelle II und III gebaut worden sein. Die Haunebu IV war angeblich nur ein Reißbrettplan. Gefördert wurde der Bau/die Forschung durch das Ahnenerbe der SS. Viele Dokumente zeigen SS Runen. Ob diese überhaupt echt sind, wird bestritten, aber wurde noch nie völlig widerlegt. Laut einer hochrangigen SS Quelle wurden alle Haunebus 1945 in Prag gesprengt. Ein Flugobjekt was eine Geschwindigkeit von bis zu 7000 km/h erreicht ist bis heute nie offiziel gebaut worden, dass eine solche Waffe im 3.Reich konstruiert sein soll ist eher unrealistisch und Science-Fiction. Genauso verhält es sich mit angeblichen Fotos der Flugscheiben. Bei der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 kamen viele dubiose Bilder, zur bereits vorher großen Sammlung, hinzu.
 

 

 

Vril und Andromedas

Vril und Andromedas

 

 

 

In einem Dokument der SS heißt es: „Jene Energie, die durch Explosion, ergo durch Zerstörung entsteht, wurde in der Form als satanische Energie bezeichnet und konnte nicht mit dem göttlichen Prinzip des Schaffenden.„ Dies war angeblich das Motto bei der Entwicklung der Haunebus und Vril-Geräte. Ähnlich wie die Haunebus, sollen die Vril 7, auch V7 genannt (entweder für Vril 7 oder Vergeltungswaffe 7), fliegende Flugscheiben gewesen sein. Die Vril 7 wurde, so die Gerüchte, von der Vril-Gesellschaft entwickelt worden sein. Die Vril-Gesellschaft war eine angeblich Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland, arbeitende Geheimgesellschaft, die den Aufstieg der Nationalsozialisten mit Hilfe von Geldern und Wahlbetrug gefördert haben soll. Allerdings gibt es keinerlei Dokumente über solch eine Organisation. Sie soll zusammen mit der SS und vor allem dem Ahnenerbe, die Entwicklung der Vril Flugscheiben voran gebracht haben. Diese sollen Diskus- oder (wirklich) Scheibenförmige Flugobjekte gewesen sein, die gut Transportierbar gewesen sein sollen. Die Vril-Flugscheiben haben angeblich einen Durchmesser von Sieben bis 75 Metern gehabt. Dabei soll der Antrieb, wie bei den Haunebus, mit Antigravitation funktioniert haben und man hörte nur ein leichtes Summen. Sie war mit 12 Turboaggregaten BMW 028 versehen und stieg 800 Meter in der Minute an. Der erste Flug einer Vril soll sich am . 1944 in Peenemünde ereignet haben. Dabei war Joachim Roehlike der Testpilot und er erreichte eine Höhe von 24,200 Metern und eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h. Aber warum wurden Vril und Haunebus entwickelt? Die Haunebu sollte als Panzerjäger fungieren, während die Vril als Flugzeugjäger gedacht war. Angeblich sollte die Vril mit Hilfe eines Mutterschiffs – der Andromeda – im Weltraum eingesetzt werden. Die Andromeda war ein angeblich Zigarrenförmiges Flugobjekt, was 4 Vril und eine Haunebu aufnehmen konnte. Die Länge des Andromeda-Geräts wird auf 139 Meter geschätzt. Die Andromeda-Geräte sollen als reines Mutterschiff fungiert haben und hatte daher keine Bewaffnung. Das Andromeda-Gerät soll mit 4 Thule-Tachyonatoren ausgestattet worden sein. Von den Vril sollen 17 und von dem Andromeda-Geräte eins gebaut worden sein.

 

 

Die Glocke

Die Glocke

 

 


Die Glocke war ein angeblich zwischen 1943 bis 1945 konstruiertes Rundflugzeug mit Antigravitationsantrieb. Es war Glockenförmig und hatte an der Unterseite eine Art Leiste, wo Germanische Zeichen drauf standen. Die Glocke war Schwarz und hatte ein großes weißes Hakenkreuz genau auf der Frontpanzerung. Anders als bei der Haunebu oder der Vril ist diese Flugzeug in keiner Verschwörungstheorie mit einem möglichen Einsatz benannt. Die Konstruktion ist für den Einsatz als Jäger eher ungeeignet, außerdem ist auf keinem Bild eine Kanone verzeichnet bzw. zu sehen. Daher liegt die Sache nahe, dass die Glocke als Bomber eingesetzt werden sollte, ein Einsatz als Rakete oder als Kamikazeflugzeug sind auch denkbar. Die Glocke soll angeblich im Generalgouvernement, um genauer zu sein in Ludwikowice Klodzkie entwickelt worden sein.
Dort ist auch ein mysteriöses Gebäude zu sehen, was im 2.Weltkrieg gebaut wurde und mit Starkstrom sowie mehrere moderne Technische Anlagen versehen wurde. Der Zweck des Gebäudes ist bis heute unbekannt. In den Verschwörungstheorien um "Die Glocke", wird dieses Gebäude immer wieder in Verbindung gebracht. Dort soll die Glocke vom Boden per Aufzug Hoch gefahren worden und durch ein Tor im Boden ins Freie gelangt sein. Unter dem Testring, wie er oft genannt wird, war eine relativ kleine Anlage von schächten und Räumen, wo die Glocke gebaut sein soll. Die Glocke soll sich, anders als die Haunebu und die Vril, wo sich nur das untere Triebwerk gedreht haben soll, komplett gedreht haben. Dabei ist der Innere Teil des Flugobjekts in der gleichen Geschwindigkeit in die andere Richtung rotiert um die Drehung für den Piloten auszugleichen. Ebenfalls unterscheiden tut sich die Glocke von den anderen Flugscheiben durch das Triebwerk selbst. Dieses soll nicht Rund wie ein Ball gewesen sein, sondern Donut förmig. Manche behaupten das Loch wäre der Eingang gewesen, andere sagen es wäre die Lucke für verschiedene Bomben, darunter auch die Atombombe, gewesen. Die Glocke sollte eine Geschwindigkeit von 33.000 km/h erreichen, was die Theorie eines Bombers, der Atombomben abwirft realistischer wirken lässt. Die Glocke soll persönlich von Viktor Schauberger entwickelt und durch Geld der SS finanziert worden sein. Die SS übernahm dabei die Oberhand über das Geheimprojekt und Kammler übernahm die Kontrolle. Kammler soll angeblich nach dem Krieg mit der Glocke in die USA geflohen sein und dort sein Wissen, mit Dokumenten und der Glocke gegen seine Freiheit eingetauscht haben. Dort sei die Glocke weiter entwickelt worden sein. Andere Gerüchte sagen das er nach Argentinien geflohen sein. Mysteriös ist das 1946 in Argentinien die erste Ufo Sichtung gemeldet wurde. Zum Einsatz soll die Glocke nicht mehr gekommen sein, was viele auf den Umstand, dass die Atombomben nicht fertig waren, schließen. Es soll nur eine Glocke gebaut worden sein. Heutige Berechnungen zeigen sogar das die Glocke in der Theorie funktioniert hätte. Dabei wären 200.000.000 Volt nötig gewesen - eine Zahl die ca. 200 Blitzen entspricht und heute kaum zu erreichen ist, geschweige denn im 2.Weltkrieg.

 

 

Weitere Wunderwaffen

Weitere mythische Wunderwaffen

 

Foo-Fighter


 

Der sogenannte »FOO-FIGHTER« (Feuerkugel) ist bekannt geworden durch Sichtungen von Militärpiloten der Alliierten. Die Existenz dieser UFOs war CIA wie auch dem britischen Geheimdienst um 1942 schon bekannt - Foo-Fighter (Bezeichnung der Alliierten für sämtliche leuchtenden deutschen Fluggeräte). Der Bericht erfolgte durch das 8. Luftwaffeneinheit der USA ("Geisterkämpfer" - ist aber niemals öffentlich gemacht worden). Weitere Sichtungen über den Kriegsschauplätzen in Europa und im Pazifik.
 

"Es schien fortwährend zu pulsieren oder zu vibrieren .... Ich unternahm Ausweichmanöver, wechselte Richtung und Flughöhe andauernd, bis hin zu Kursänderungen von 90 Grad und 600 m Höhenunterschied. Es machte alle Manöver mit, für ungefähr 8 Minuten. Als es davonflog, vollführte es eine abrupte 90 Grad-Drehung, beschleunigte sehr schnell und verschwand am Horizont." In der Nacht des 22. Dezember 1944 traf ein amerikanisches Kampfflugzeug über Hagenau/Deutschland auf zwei glühende orangefarbene Objekte, die schnell an Höhe gewannen. Der Pilot berichtete: " Als sie unsere Flughöhe erreichten, folgten sie meinem Flugzeug... Nach zwei Minuten drehten sie ab und verschwanden."

 

Feuerball-UFO

 

Dies ist eine Entwicklung der Flugfunk Forschungsanstalt von Oberpfaffenhoffen (FFO). Das Gerät soll eine flache, kreisförmige Flugmaschine, angetrieben durch einen speziellen Turbomotor, sein. Das Grundprinzipien wurde an weiteren Version - "Kugelblitz" oder Kugelblitzkämpfer" angewendet genannt wurde. Test sollen im unterirdischen Komplex von Kahla, in Thüringen, im Februar 1945 und dem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau erfolgreich gemeistert worden sein.


Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf diese geheimnisvollen, runde, glühenden Flugobjekte über Europa und den Ländern des Fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

 

“Schildkröte”



Die "FLIEGENDE SCHILDKROETE" wurde von der SS-Entwicklungsstelle IV in Wiener Neustadt entwickelt. Der Name leitet sich von Ihre äußere Form, die eines Schildkrötenpanzers her. Diese ersten unbemannte Flugsonden, sollten Störungen bei den elektrischen Zündanlagen der feindlichen Streitkräfte auslösen. Durch sogenannte Klystronröhren, die von der SS als Todesstrahlen bezeichnet wurden. Diese "Zündabschaltung", werden bis heute beim Auftauchen eines UFOs bemerkt und stellen nach den Verschwörungstheoretikern den Beweis für ihre Existenz bzw. Weiterentwicklung durch die USA dar.


Wendell C. Stevens, US-Air- Force-Pilot während des 2. Weltkrieges, beschreibt die Foo-Fighters als manchmal Graugrün oder Rotorange, die bis zu 5 m an die Flugzeuge herankamen und dann dort blieben. Sie ließen sich weder abschütteln noch abschießen und zwangen Flugstaffeln zum Teil zum Umdrehen oder Landen.

 

Schluss

Schlussbemerkung


 

 

Bei dem Begriff Wunderwaffen handelt es sich um Kriegswaffen, die einer unterlegenen Partei in einem kriegerischen Konflikt doch noch einen Sieg ermöglichen sollen. Im allgemeinen Sprachgebrauch wird als Wunderwaffe auch jegliche Art von sogenannten Allheilmitteln bezeichnet, die eine schnelle (wundersame) Lösung eines üblicherweise komplexen Problems versprechen – aber nicht notwendigerweise halten.
Das es fortschrittliche Waffen gegeben hat, in der deutschen Militärmaschenerie und auch in dessen Forschung, ist belegbar. Die Wunderwaffen, mit verbundenen Propaganda, und deren unwahrscheinlichen Konstruktionen, gehören zu 99% in den Bereich der modernen Sagen und der Verschwörungstheorien. Ich möchte die V2/V1 und die ersten Düsenjäger davon ausschließen, aber jedwede Erläuterung eines Neuschwabenlandes oder fliegenden Objekten, wie es in den Dokus dargestellt wird, sind Phänomene oder Fälschung, die hochstilisiert werden und in Kreisen aufgenommen sind, die ihre eigenen Deutungen daraus ziehen.
Die deutsche Kriegsführung verließ sich mehr auf eine Breiten- statt Tiefenrüstung mit dem Effekt, dass der Waffenforschung ein hohes Gewicht beigemessen wurde und anstelle einer standardisierten Waffenproduktion in erhöhter Kadenz Neuentwicklungen zum Einsatz gelangten. Vor allem ist dies ersichtlich bei dem Tiger Panzer im Vergleich mit dem T 34 - "Der Tiger gewinnt jedes Gefecht, der T-34 dafür jeden Krieg" - man hatte nicht in den Maßstäben eines Massenkrieges gedacht, sondern eher an chirurgische Militärkunst im Sinne der Hochtechnologie. Die Erfolge in der Luftfahrtechnik oder beim U-Boot Bau sind dabei beachtlich, doch überhöht worden, wobei die Prototypen auf verfrühten Einsatzfahrten sich nie beweisen konnten bzw. unausgereift keinen Krieg mehr entscheiden konnten:

 

 

 

Raketentechnik (V-Waffen)


Aviatik (Strahltriebwerke, Nurflügler)


Panzer- und Unterseebootbau (Schnorchel-Technik, Schraubengeräuschdämmung)

 

Der Begriff der Hochtechnologie nach deutschen Maßstäben und der Hang des Dritten Reiches zur mystischen Weltanschauung, brachten den Begriff Wunderwaffen hervor und stilisierten einen ungerechtfertigten Mythos, der dazu oftmals banal wirkt.
Fakt ist, dass sich die Alliierten 346000 Patente sowie über 200000 Auslandspatente angeeignet haben und alle Wissenschaftler, Akten und Industrieberichte mitgenommen haben, derer sie habhaft werden konnten. Nach 1945 gerieten viele Unterlagen und in der Erprobung befindliche Waffensysteme in alliierte Hände. Man sah die Möglichkeiten und das Potential, aber erst die deutschen Wissenschaftler (Internierung - Operation Overcast) gaben Auskunft über das möglich Potential für die Waffenentwicklungen.
Es spricht für die deutsche Forschung, für die Angst vor dieser Forschung und ihrer Wirkung, aber bietet keinen Anhaltspunkt für überhöhte Mythen. Denn wenn es solche Waffen gegeben hätte, dann hätten die Alliierten diese nach dem Krieg auch haben müssen. Es wäre keine Racket für den Weltraumflug notwendig gewesen und der Kalte Krieg wohl kaum nur mit Atomwaffen und deren Bedrohungspotential geführt worden.


(Teil 2 / Teil 3 / Teil 4 / Teil 5)


 

Eine mögliche Antigravitationstechnik (Reichsflugscheibe) oder Neuschwabenland (dort oft noch in Verbindung mit dem „Sanktuarium Neuschwabenland“ und ariosophischen Theorien), sind pseudowissenschaftliche Auswüchse von Technik und Mystik. Dazu kommt der Charme und die Anziehungskraft einer nie existierenden Vril-Gesellschaft, die rechte Esoterik versprüht und mit der Weltherrschaft lockt. Es grenzt an den Glauben von Wunderheilung und ist entfernt von jeder Waffentechnologie, so hat sich vor allem Hollywood um diesen Stoff bemüht:


 

  • - Robert A. Heinlein - Rocket Ship Galileo (Buch 1947)
  • - Cinemaware-Computerspiel Rocket Ranger (1990)
  • - Dr. Seltsam (der Chef-Wissenschaftler des US-Präsidenten im gleichnamigen Film von Stanley Kubrick, spricht im Original mit deutschem Akzent und entpuppt sich schließlich als Nazi)
  • - Hellboy (in der Verbindung mit okkulten Handlungen, vergleiche auch die Teile 1 und 3 der Indiana Jones-Trilogie)
  • - Sky Captain and the World of Tomorrow
  • - Computerspiel Return to Castle Wolfenstein

 

Quellen

Rainer Karlsch, Hitlers Bombe: Die geheime Geschichte der deutschen Kernwaffenversuche,Deutsche Verlags-Anstalt; Auflage: 1 (7. März 2005).
„Das neue Universum“ 63. Band von 1942 Union, Deutsche Verlagsgesellschaft Stuttgart

nexusboard (Letzter Aufruf 2.12.2010)
Wikipedia (Letzter Aufruf 2.12.2010)
scienceblogs (Letzter Aufruf 2.12.2010)
Neuschwabenland - letzte Zuflucht gegen Kriegsende? (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://www5.in.tum.de/lehre/seminare/ma ... ge/kriegd/ (Letzter Aufruf 2.12.2010)
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http://www.stern.de/politik/geschichte/ ... 38611.html (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://de.wikipedia.org/wiki/Wunderwaffe (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://www.politikforen.net/archive/ind ... -1737.html (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://www.dhm.de/lemo/html/wk2/kriegsv ... index.html (Letzter Aufruf 2.12.2010)
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http://www.nexusboard.net/sitemap/6365/ ... e-t297193/ (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://mindsize.blogspot.com/2009/07/se ... ology.html (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://www.paraportal.de/index.php?page ... adID=17626 (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://www.mental-ray.de/Mental-Ray/Vri ... seite2.htm (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://discaircraft.greyfalcon.us/The%2 ... 0Discs.htm (Letzter Aufruf 2.12.2010)
http://www.makeahistory.com/index.php/s ... zi-germany (Letzter Aufruf 2.12.2010)



Autor: Dome / Freiherr von Woye

Das Thema

Das Marsgesicht
(Cydonia Mensae)


 

Marsgesicht auf einem Foto von 1976

Einleitung

Einleitung



Das Marsgesicht wurde erstmals 1976 von der NASA Sonde Viking-1 auf dem Mars gesichtet. Genauer gesagt in der Cydonia-Region des Mars'. Wenige Tage später nach der ersten Sichtung präsentierte die NASA (National Aeronautics and Space Administration) die Berichte und Photographien des Marsgesichts. Sie sagten man hätte ein riesiges 3 km großes und 1,5 km breites steinernes Gesicht mitten auf dem Mars entdeckt. Damit war ein Mythos geboren.
Manche Leute, darunter auch UFOlogen behaupten es handle sich um Rückbleibsel einer ehemaligen Marskultur. Die NASA jedoch bezweifelt diese These. Sie sagten es handle sich lediglich um eine optische Täuschung, die durch den damaligen Sonnenstand und des schlechten Wetters auf dem Mars verursacht wurde. Desweiteren seien die erkennbaren Augen und Nasenlöcher reine Bildübertragungsfehler.
45 Tage nach der ersten Sichtung des Marsgesichts wurde es nochmals fotografiert. Alle Details die zuvor gesichtet wurden, waren jetzt noch deutlicher erkennbar. Dies war sehr verwunderlich. Am meisten wahrscheinlich für die NASA. Jedoch ist es verwunderlich, dass die NASA nach der Sonde Viking-1 erstmals keine weitere Sonde in diese Region schickte. Auch wenn der Druck außenstehender Wissenschaftler wuchs. Versuchte die NASA schon damals Fakten zurückzuhalten? Es gibt ja schließlich auch die Theorie, dass die Mondlandung gefälscht worden sei.


Heutige Betrachtung

Das Phänomen heute

 

Erst 22 Jahre später überflog eine weitere Sonde dieses Gebiet - die Global Surveyor. Die Bilder dieser Gesteinsformation hatten aber nichts mehr mit dem Marsgesicht zu tun. Laut NASA läge das nur an der verzerrten Perspektive. Das stimmte viele Menschen nachdenklich, auch UFOlogen hielten das Foto direkt gar für eine Fälschung. Somit verstärkte sich die Theorie nur noch weiter, die NASA würde wirklich wichtige Informationen zurückhalten und die ganze Situation vertuschen.


 

Links: Das Photo von 1998 / Rechts: Das kam dabei raus (Das "Gesicht" scheint ungefähr 500 Meter hoch zu sein!)



Auf Grund dieses Missmuts schickte die NASA 2001 die Global Surveyor erneut in die Region. Das Gesicht wurde dieses Mal mit der höchsten Auflösung, die diese Sonde zu bieten hatte fotografiert. Mit dieser neuartigen Technik waren Einzelheiten bis auf 5 Metern Größe erkennbar. Außerdem wurde die Surveyor mit einem Höhenmessgerät ausgestattet.
Die Vermutung lag nahe, dass dieses Gebilde ein Tafelberg sein muss. Diese „Erkenntnis“ ist bis heute auch die offizielle Erläuterung der NASA zum „Marsgesicht“ . Viele Kritiker bleiben dennoch skeptisch, denn selbst auf den neueren Fotos hat dieser vermeintliche „Tafelberg“ immer noch erschreckende Ähnlichkeit mit einem Gesicht. Schaut man sich doch nur die Umrisse der Augen an, was selbst auf dem Foto von 2001 noch gut zu erkennen. Bedenkt man auch die Erosion von Tausenden oder Millionen von Jahren, kann es sehr gut sein, dass dieses Gebilde das Rückbleibsel einer außerirdischen Zivilisation ist.
2006 stellte die NASA die vorerst letzte Studie über das Marsgesicht vor. Das Gesicht wurde per Computertechnologie 3D animiert. Jedoch ohne die Seiten des Gesichts je genau studiert zu haben. Auf dieser Animation sind die, nach meiner Meinung, Augen und die Nase deutlich zu erkennen! So wirft sich für mich selber auch die Frage auf, wie die NASA behaupten kann, dass dies nur ein Tafelberg sei.

 


3D NASA Animation:

 

Die NASA

Stellung der NASA zu diesem Phänomen

 

Die NASA dementiert schon seit der ersten Sichtung dieses Gebildes jede These, die behauptet, es wäre ein außerirdisches Artefakt. Die neueren Fotos bestätigen, in den Augen der NASA, nur deren eigene Meinung. Laut NASA seien die Formen der Augen und des Mundes nur optische Täuschungen oder Fehler im Bildmaterial. Warum sind sie dann aber auf jedem Foto zu erkennen? Für mich ist es noch ärgerlicher, dass die NASA angeblich nach außerirdischem Leben sucht (SETI Projekt), jedoch wichtige Indizien, wie das Marsgesicht zurückweist. Zu allem Überfluss wird das Marsgesicht von der NASA sogar ins lächerliche gezogen und somit auch dessen Gläubiger.

Es steht Aussage gegen Aussage, da beide Seiten keine stichhaltigen Beweise haben. Weder die NASA noch deren Kritiker. Meines Erachtens nach bleibt es jedem selbst überlassen an was er glaubt.

Ich selber bin felsenfest davon überzeugt, dass dieser Berg das Rückbleibsel einer ehemaligen Zivilisation ist. Das Gesicht könnte beispielsweise einer Gottheit gleichen. Bedauerlicherweise kann man nicht Beweisen das dieser Berg ein Gesicht darstellt. Es sind alles nur Indizien die in diese Richtung deuten. (z.B. die Form des Gebildes oder die deutlich Erkennbaren Augen oder die Nase). Ich habe mich selbst schon längere Zeit mit UFOs und paranormalen Phänomenen beschäftigt. Das Marsgesicht bietet aber im Gegensatz zu vielen Entführungen durch Außerirdische viel mehr Stoff zum diskutieren. Das ist auch der Grund warum dieses Thema bis heute so viele Menschen verzaubert.
Jedoch gibt es auch genug Anhänger der NASA Theorien, wobei ich selber Zweifel an deren Theorien und der NASA selbst hege. Man versucht außerirdisches Leben zu entdecken, dementiert aber alle Indizien oder die Existenz von Rückbleibseln. Es bleibt also ihnen überlassen ob nun Marsgesicht oder nur ein Tafelberg.


 

Einleitung

Sind unsere Götter Außerirdische?


 

Das Reittier Vishnus: Garuda


Waren unsere Götter Außerirdische? Besucher aus den unendlichen Weiten des Alls? Haben sie uns vielleicht erschaffen? Das sind alles Fragen, die leider nicht eindeutig zu beantwortet werden können. Es gibt auch keine Beweise dafür, ob es solche göttlichen Abbilder jemals gegeben hat, ob es übernatürliche Wesen oder einfach nur Besucher aus dem All waren. In den folgenden Passagen werde ich versuchen, mögliche Antworten auf diese Frage zu finden bzw. zu erläutern. Ihr müsst euch nur darauf einlassen.

Christentum

Der Gott in der Christlichen Religionsgemeinschaft

Adam und Eva

 

Uns wurde in der Kirche immer gesagt, Gott ist unfehlbar. Diese Ansicht vertritt die Kirche bis Heute und in der Person des Papstes wohl am besten ausgedrückt. Dem stimmen auch so gut alle Theologen bzw. Religionsforscher überein. Jedoch gibt es genug Zeilen in der Bibel, die das Gegenteil besagen.
Betrachten wir nur die Geschichten von Adam und Eva im Garten Eden. Adam gelüstete es nach einem weiblichen Wesen. So schuf Gott aus Adams Rippe eine Frau, Eva. Sie lebten im Garten Eden. Sie durften alles tun, nur eines nicht, die Äpfel vom "Baum der Erkenntnis" essen. Es herrschte ein Verbot seitens Gott. Dieser jedoch hätte eigentlich wissen müssen, dass die Menschen das Verbot irgendwann übertreten. Was sie auch schließlich getan haben. Ist Gott doch nicht unfehlbar? Es gibt viele weitere Unstimmigkeiten in der Argumentation der Kirche, die meist im Detail verborgen sind.
Eine weitere Auffälligkeit ist bei der Geschichte Adam und Evas auch noch zu finden. Nachdem Adam und Eva vom Baum gegessen hatten, suchte Gott nach Adam. Adam versteckte sich. Er erhielt durch den Verzehr der Äpfel das Schamgefühl. Doch warum weiß Gott nicht wo Adam ist? Er hatte auch keine Ahnung davon, dass Adam und Eva vom Baum gegessen, bis Adam es ihm sagte.

 

Sodom und Gomorra


Sodom und Gomorra ist ein weiteres gutes Beispiel. In der Bibel wird erzählt, dass die Städte Sodom und Gomorra der Sünde Verfallen seien. Die Städte werden zerstört worden, aus einem Regen aus Feuer und Schwefel. Zuvor schickt Gott jedoch zwei Engel hinab um Lot und seine Familie zu retten, diese hadern jedoch und werden von den Engeln gezwungen die Stadt zu verlassen. Die entscheidende Frage jedoch ist, warum ließ Gott so viele Leute töten? Weil in Sodom und Gomorra (die Lage der Städte ist bis heute nicht geklärt) der Teufel sein Unwesen trieb? Aber hätte ein allwissender Gott nicht wissen müssen, dass so etwas passiert? Vielleicht ist dieser "Gott" gar kein Gott im Sinne der heutigen Theologen - allwissendes und allgegenwärtiges Wesen. Denn nun haben wir schon zwei Beispiele aus der Bibel aus der Bibel, dass Gott nicht allwissend ist. Und das zieht sich wie ein roter Faden durch die Bibel fort. Das können nicht alles Übersetzungsfehler sein. Somit ist es wahrscheinlicher das dieser "Gott", dem Menschen und seinen Zügen viel näher kam. Dennoch scheint er mehr Macht, mehr Wissen und mehr Einfluss als die Menschen haben. Ist es am Ende ein lebender Organismus ist - vielleicht ein Außerirdischer?
Einen gutes Indiz dafür bietet die Geschichte des Ezechiel, auf den ich später zurückkommen werde.

Die Bibel

Die Bibel an sich

 

Die Bibel an sich wimmelt voller Ungenauigkeiten und Stellen, die zum Fragen aufrufen. Zwei davon sind oben schon beschrieben. Aber es gibt auch noch andere Stellen. Wie das erste Buch Moses, dort üben die Israeliten starke Kritik an ihrem Gott. Beispielsweise bei der Befreiung aus den Händen der Ägypter. Dazu ist zu sagen, dass es keine geschichtlichen Quellen dazu gibt, dass Israeliten jemals Sklaven der Ägypter waren, dass nur nebenbei. Aber warum hadert das Volk? Ist es unzufrieden? All das steht nicht in der Bibel geschrieben.
Auch wird in der Bibel erzählt, dass man das Angesicht Gottes nicht erblicken kann, da kein Mensch dies ertragen kann. (siehe zweites Buch Mose 33, 18/19): "Du kannst mein Angesicht nicht schauen, denn kein Mensch bleibt am Leben, der mich schaut". Ein paar Verse früher, hat man jedoch den Eindruck, dass Moses mit Gott Angesicht zu Angesicht redet. Wie mit einem Freund. Warum kann man Gott nicht anschauen? Sind es irgendwelche Infektionen die übertragen werden könnten? Stattdessen schickte Gott später nur noch einen Vertreter zu Mose. Einen Engel. Teilweise wird auch beschrieben, wie Gott aus Moses inneren sprach. Er hörte ihn in seinem Geist.
Im Religionsunterricht, an den sich fast alle von uns erinnern dürften wird einem immer wieder gesagt, dass Gott sanftmütig und liebevoll sei. In der Bibel jedoch finden sich einige andere gegenteilige Beispiele dafür.
Eines habe ich bereits erwähnt, Sodom und Gomorra. Auch die Ermordung der Erstgeborenen in Ägypten, die Zerstörung der halben ägyptischen Armee oder den Auftrag jeden zu Töten, der an irgendwelche Gebrechen leide (" Keiner, der einen gebrochenen Fuß oder eine gebrochene Hand hat, kein Buckeliger oder Schwindsüchtiger, keiner, der einen Fleck im Auge hat oder mit Krätze oder Flechten behaftet ist, und kein Entmannter", dürften sich dem Tisch des Herren nähern (3. Mos. Kapitel 21, 17) sprechen gegen diese Behauptung.

 

 


 

Außerirdische Begebenheiten in der Bibel und den Apokryphen

 

In der Bibel und den Apokryphen (verborgene Teilstücke verschiedener Texte, die nie in die Bibel aufgenommen wurden, da kein Zusammenhang zu anderen Texten gefunden wurde) finden sich zwei signifikante Indizien für außerirdische Götter. Dazu gehört die Abraham Apokryphe. Diese heißt so, da einige Theologen der Meinung sind, dass diese Apokryphe in der Ich Perspektive von Abraham selbst geschrieben wurde.
Abraham arbeitete als Junge auf dem Feld seines Vaters. Als er eines Nachmittags auf dem Feld arbeitete, nahm er ein furchtbares Getöse wahr. Er hatte natürlich Angst, dennoch blickte er in den Himmel und sah eine Art Fahrzeug, dass genau auf das Feld zuhielt. Er versucht wegzurennen, stürzt aber und blieb liegen. Kurz darauf wird er gepackt und aufgerichtet. Er nimmt eine Stimme war, die sagt: " Fürchte dich nicht Menschensohn" - komischerweise in seiner Sprache.
Abraham bezeichnet diese Wesen, die ihn aufgerichtet haben (in Zahlen 2), als Wesen, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Wenn das mal keine Außerirdischen sind. Aber es geht noch weiter. Die Wesen wollen, dass er mit zum "Höchsten da oben" kommen solle. So etwas findet man auch in der indischen Mythologie. Dort sollen immer wieder Leute das Privileg gehabt haben, die "Städte am Firmament" besuchen zu dürfen. Darauf komme ich später zurück. Abraham wollte jedoch nicht mit "nach da oben". Er hat Angst. Die Wesen packen ihn jedoch und steigen mit ihm auf. Laut der Überlieferung "Wie mit vielen Winden" und sieht in der Höhe "wie ein grelles Licht". Es sei einfach nicht zu beschreiben.
Man bemerke dies sind Vergleiche. Er kennt keine besseren Wörter dafür. Er weiß, dass es keine Winde sind und kein grelles Licht.
Jedoch hat er keine Worte dafür. Sie steigen nun weiter auf und er wird in dieses "Grelle etwas" gebracht. Noch klarer, wo der junge Abraham sich nun befindet, wird es durch dieses Zitat: "Doch ich wünschte, auf die Erde niederwärts zu fallen". Wo der Junge sich nun befindet liegt meines Erachtens auf der Hand. Wohl nicht auf der Erde. Abraham beschreibt jedoch noch weiter! Er beschreibt den Ort an den er gebracht wurde als Gefährt, dass sich "mal aufwärts mal abwärts drehe. Mal könne er die Sterne unten sehen und die Erde unten." Dadurch wird wohl auch klar, dass dieser mysteriöse Ort nicht der Himmel ist. Denn ich denke, dass keiner glaubt, dass sich der Himmel immer auf und ab bewegt. Ein UFO ist da schon viel wahrscheinlicher.
Ein weiterer Punkt den ich ansprechen muss ist die Geschichte des Ezechiels. In jeder Bibel nachzulesen. Ezechiel war Hohepriester in Jerusalem. Dieses jedoch wurde kurz zuvor von dem Babyloniern überfallen. Er wurde mit vielen anderen Bürgern Jerusalems zur Zwangsarbeit verdonnert. Eines Arbeitstages auf dem Feld nahm er, wie Abraham ein furchtbares Getöse wahr. Er schmeißt sich auf den Boden. Als er merkt, das eine Art Gefährt auf dem Boden gelandet war, war er derjenige, der sich als erster Aufrichtete. Er war schließlich Hohepriester in Jerusalem und hofft, dass es sich um eine göttliche Instanz handle. Daher beschreibt er dieses "Gefährt" ganz genau. Er nennt das ganze Gebilde "Herrlichkeit des Herren". Er redet von einem kristallinen Gebilde auf dem Gefährt, das glitzerte, glänzte und eine Art Thron beherberge. Auf diesem "Thron" habe ein Wesen gesessen, dass einem Menschen ähnlich sehe. Ezechiel beschreibt das Gebilde noch weiter. Er beschreibt "vier lebende Wesen", die das Gebilde zu schweben verhalfen. Die Flügel der Wesen seien bei Bewegung so laut "wie tausend Wasser oder das Getöse eines Heerlagers" gewesen. Des weiteren sagt er, dass dieses Gebilde 4 Beine aus "reinem Erz" gehabt hätte, an deren Ende Räder gewesen seien, die noch nie zuvor gesehen habe. Räder die sich in alle Richtungen, nach vorne, nach hinten, nach links, nach rechts, bewegen konnten ohne die Richtung zu ändern. Normale Räder ändern bekanntlich durch einen Schwenk nach links oder rechts ihre Richtung. Dieses soll "steif" geblieben sein.
Vor einiger Zeit hielt Herr Däniken einen Vortrag vor einigen Vertretern der NASA. Genau über das oben beschriebene Thema. Die Beschreibungen Ezechiels. inige der Vertreter interessierten sich dafür und beschäftigten sich mit der Thematik. Die NASA rekonstruierte dieses Gefährt, diese "Herrlichkeit des Herren". Und heraus kam dieses Fahrzeug:
 

 

 

Klar erkennbar sind die Propeller, diese "Flügel der Tiere", die ein unglaubliches Getöse auslösten und an den Beinen aus "reinem Erz" in unserer Sprache Metall oder Stahl, an deren Enden die Räder sind, die sich ohne die reinste Schwenkbewegung in alle Seiten drehen können. All dies hat die NASA aus den biblischen Texten rekonstruiert. Wie man aus den Studien der NASA, deren Vertretern und Ingenieuren sehen kann, handelt es sich wohl um eine Art UFO. Wohl kein UFO, mit dem man durch die ganze Galaxie fliegen kann, es sieht eher nach einer Sonde, einer Fähre aus. Wenn man Ezechiel und der NASA also Glauben schenken darf, handelt es sich hierbei um ein UFO.
Der erste Teil der Geschichte Ezechiels, die Beschreibung der Herrlichkeit des Herren, geht von Kapitel 1-40. Danach hört sie abrupt auf. Danach fängt eine andere Geschichte an. Denn in Kapitel 41 schreibt Ezechiel, dass das dieses "Raumschiff" nochmal zu Ezechiel gekommen sein. Dieses Mal sei er gepackt und auf den kristallinen Thron gesetzt worden sein. Das Raumschiff hebt ab. Für Ezechiel kaum beschreiblich. Er sagte man hätte ihn auf etwas wie einen "sehr sehr hohen Berg" gebracht. Plötzlich hätte er auf etwas wie "einen großen Tempel" blicken können. Plötzlich sei diese "Herrlichkeit des Herren" in diesem Tempel geflogen und habe dort halt gemacht. Also kann er kein Dach gehabt haben. Als er g aus der "Herrlichkeit des Herren" ausstieg, kam eine Gestalt in einem glitzernden Gewand auf ihn zu. Diese menschenähnliche Gestalt, in glitzerndem Gewand, spottet über Ezechiel und sagt: "Menschensohn, ihr Menschen habt Augen um zu sehen und seht doch nichts und habt Ohren um zu hören und hört doch nichts!" Ezechiel fällt ein Maßstab in der Hand der Gestalt auf. Diese Gestalt fordert ihn danach auf die Anlage zu vermessen. Er fragt nach dem Grund, warum er das den tun solle, als Antwort erhält er aber nur die folgenden Wörter: "Weil wir dich genau dafür hier her geholt haben". In den folgenden Bibelpassagen finden sich Maße über Maße. Längen, Breiten und Höhen. Nirgendwo in der Bibel findet man so viele Maße.
Auf diese Maßeinheiten wurde ein deutscher Ingenieur aufmerksam. Herr Hans Herbert Beier. Dieser rekonstruierte mit seinem Team das gesamte Bauwerk. Damit hat das Team von Herr Beier Teil 2 rekonstruiert und die NASA den ersten Teil. Zur Verwunderung mancher, passt die gesamte Geschichte ineinander, wie die Zahnräder eines Schweizer Chronometers. Der angebliche Tempel dient als Landestelle eines UFOs. Das UFO passt genau hinein! Der "sehr sehr hohe Berg" ist mit aller größter Wahrscheinlichkeit das Mutterschiff, dieses kleineren UFOs und der Tempel als Landestelle.

 

 

Der rekonstruierte Tempel. Die Landestelle für die UFOs

Ägypten und Indien

Götter im alten Ägypten und Indien



Das alte Ägypten kannte viele Götter, darunter Anubis, der Sonnengott Re oder Osiris. Sie hatten verschiedene Aufgaben und beschützten, laut ägyptischen Mythen und Überlieferungen die Menschen. Eins hatten viele ägyptische Götter aber gemeinsam, die sahen auf gut deutsch allesamt ein wenig komisch aus. Re mit seinem riesigen runden Gebilde auf dem Kopf, Osiris mit seiner grünen haut, oder Anubis mit seinem Schakalkopf.
Gehen wir mal von dem Standpunkt aus, dass die altägyptischen Überlieferungen stimmen und diese Gottheiten wirklich existierten und auf dieser Erde, wie wir sie kennen, waren, wirft sich mir die Frage auf: Kann so etwas vom Planet Erde kommen?
Solch einen Organismus hat schließlich noch niemand von uns beobachten können. Wenn diese "Gottheiten" also nicht irdisch sind, können sie nur Außerirdisch sein. Denn das eine schließt das andere aus. Ist etwas nicht vom Planet Erde ist es zwangsläufig Außerirdisch. Wenn also die ägyptischen Überlieferungen stimmen, ist die Wahrscheinlichkeit laut dieser Hypothese höher, dass diese "Gottheiten" außerirdischen Ursprungs sind.

Auch in der indischen Mythologie haben die Götter ein wenig menschliche Gestalt. Ganesha hat beispielsweise einen Elefantenkopf und einen Rüssel. Shiva hat mehr Arme als ein herkömmlicher Mensch. Bei Vishnu das gleiche. Nur dass er sein eigenes Reittier und laut Bilderquellen bläuliche Haut hat. Sein Reittier trägt übrigens den Namen Garuda (Bild s.o)
Einziger großer Unterschied, abgesehen von der Praktizierung der Religion ist, dass vereinzelt Leute von den Göttern mitgenommen wurden. Schon früher beobachteten viele Menschen, die jetzt im Gebiet Indiens leben so genannte "Städte am Firmament". Zu diesen Städten wurden sie mitgenommen. Moment, seit wann schweben denn Städte? Durch menschliche, irdische Kraft kann man dies jedenfalls nicht bewerkstelligen. Selbst heute nicht.
Schenkt man auch den Überlieferungen durch die indischen Mythen glauben, können auch diese "Städte" nicht irdischen Ursprungs sein. Und zwangsläufig damit auch nicht die Götter. Möglicherweise nannten die Inder diese Gebilde am Firmament "Städte", weil sie kein anderes Wort dafür kannten. Damals gab es das Wort "Raumschiff " noch nicht, sie konnten diese Gebilde nicht beschreiben. Deshalb nannten sie die möglichen Raumschiffe wohl Städte.
 

Heutige Zeit

Indizien Heute


Viele von mir genannte Indizien, lassen sich nicht nur in der Bibel oder in anderen Büchern finden, nein, auch ihr könnt diese Indizien, dass Außerirdische schon mal hier waren und möglicherweise unsere Götter sind bewundern. Es gibt viele dieser Orte, wo mögliche Indizien hinterlassen wurden, dazu zählen Stonehenge, die Pyramiden von Gizeh oder die Stadt Teotihuacan, in der Nähe von Mexiko Stadt. Aber auch verschiedene Völkergruppen wie beispielsweise die Hopi Indianer oder der Stamm der Kayapo, der im Amazonas beheimatet ist bieten sehr gute Indizien.
Fangen wir mal mit Stonehenge an. Dieses Steingebilde wurde von unseren steinzeitlichen Vorfahren gegen 3000 v. Christus Geburt gebaut. Stonehenge ist ein rundliches Gebilde aus mehreren metergroßen Steinen. Wahrscheinlich als Grabstelle um Götter zu ehren. Doch eine Anomalie ist bei Stonehenge zu finden. Die Bahnen der Kreise, wie Stonehange angeordnet ist, bilden die Bahnen unserer Planeten. Ja sogar des Asteroidengürtels.
Die Bahnen gehen von Merkur bis Jupiter. Doch fragen sich einige, wie konnten unsere Vorfahren die Bahn von Merkur und die des Asteroide gürtels darstellen? Merkur ist viel zu nah an der Sonne dran, den konnte man nicht mit den Mitteln von damals sehen. Beim Asteroidengürtel das gleiche! Man konnte den Gürtel, der aus abertausenden Asteroiden besteht nicht sehen! Das geht nur mit Teleskopen. Und die hatten unsere Vorfahren noch nicht. Doch wie soll man so etwas ohne fremde Hilfe nach dem Schema bauen? Das fragen sich einige. Vielleicht wurde unseren Vorfahren ja doch von oben geholfen und dieses Bauwerk ja vielleicht zu deren Ehren erbaut?
Angenommen Stonehenge ist nur ein Zufall für diese Planetenanordnung. Die Stadt Teotihuacan zeigt die gleiche Anomalie auf. Sie befindet sich ca. 45 KM Nordöstlich von Mexiko Stadt entfernt. Die Stadt wurde weder von den Mayas, Azteken oder Tolteken gebaut. Das kann man daran belegen, dass die Stadt gegen 100 n. Chr. Mit bis zu 200.000 Menschen besiedelt war. Gegen 750 n. Chr. Wurde die Stadt au ominösen Gründen verlassen und die Azteken wanderten in die von ihnen aus, nördlicheren Teile Mexikos ein und besiedelten die Stadt. Das besondere an der Stadt ist, dass die verschiedenen Bauten der Stadt wie unser Sonnensystem angeordnet sind. Alle Planeten sind dabei.

 

Die Einwohner konnten nichts von bestimmten Planeten wissen. Pluto ist ein Zwergplanet, den man damals noch nicht sehen konnte. Der ist viel zu weit draußen! Die Bauten könnten zur Verehrung der Götter gebaut worden sein, denn ohne Hilfe kann solch eine Anordnung von Gebäuden, nach unserem Sonnensystem nicht geschaffen werden! Aber es wurden nicht nur Gebäude errichtet, die wie unser Sonnensystem angeordnet sind. Nein ganz im Gegenteil. Die Hopi Indianer beispielsweise, die im nordöstlichen Teil Arizonas leben, fertigen Bilder und Puppen von den Götterboten an, diese vor Jahrhunderten besuchten. Diese Puppen nennt man Kachina Puppen.
Die Kachina werden also als heilige Wesen betrachtet. Aus diesem Grund wurden auch ganze Rituale nur für die Kachina gehalten. Da die Hopi keine Jäger waren, sondern sich größtenteils von Pflanzen ernährten, wandten sie sich immer dann an die Kachina wenn sie Hilfe brauchten. Diese werden bis heute gefertigt. Sowohl für die Nachfahren der Hopi, wie auch als Souvenir für Touristen. Doch die Puppen sollen die Nachfahren hauptsächlich daran erinnern, was vor Jahrhunderten passiert ist. Und das für immer. Aber sehen diese Kachina nicht irgendwie "nicht menschlich" aus? Kann so etwas von diesem Planeten sein?

 

Ist dies ein weiterer Zufall? Vielleicht. Doch ich hab noch ein Indiz was ich vorlegen kann:
Der Stamm der Kayapo Indianer, die im Amazonas leben. Vor Jahrhunderten soll dort ein Fremder mit besonderen Fähigkeit vom Himmel aufgetaucht sein. Der oberste Medizinmann der Kayapo verkleidet sich alljährlich als "Strohmann", um daran zu gedenken. Er trägt einen dicken Strohanzug und hat einen Stab in der Hand. Dieser Stab soll angeblich eine Waffe gewesen sein, mit dem er Blitze beschwören konnte. Menschen habe er damit nie verletzt. Laut Überlieferungen der Kayapo, haben sie den Fremden nie ganz sehen können. Er habe immer einen Anzug getragen. Des weiteren soll er den Kayapo auch einige wichtige Sachen über Astronomien, Ackerbau und Medizin beigebracht haben. Doch eines Tages verschwand dieser Fremde. Er warnte sie, indem er ihnen die Anweisung gab, dass sie ihm nicht folgen sollen. Doch bevor er die Kayapo verließ, versprach er ihnen, dass er eines Tages, in der Zukunft wiederkommen würde. Dieser Fremde kam vom Himmel und brachte den Kayapo wichtige Sachen bei. Vor allem über Astronomie und über unser Sonnensystem. Und er trug einen Anzug. Könnte das vielleicht ein Außerirdischer sein? Trug er möglicherweise einen Anzug, weil unsere Luft für ihn nicht atembar war? Oder weil er gegen unsere Bakterien- und Virenstämme nicht gewappnet ist? Haben die Kayapo einen Außerirdischen als Gott?
Die Frage lässt sich leider erst beantworten, wenn sich die Überlieferung, dieser Mythos, der Kayapo erfüllt. Erst dann können wir die Wahrheit über diesen Mythos erfahren.
 

Danksagung

Danksagung



Ganz besonders möchte ich in diesem Bericht einem Menschen danken. Einem Menschen, der mich zum nachdenken und zum schreiben, dieses Beitrags angeregt hat. Erich von Däniken. Dieser hat mich mit seinen höchst akkuraten und gut argumentierten Werken, aber auch Dokumentationen (wovon sich eine in meinem Bericht befindet) vollkommen beeindruckt und in seinen Bann gezogen.

 

 


"Erich Anton Paul von Däniken wurde am 14. April 1935 in Zofingen/Schweiz als Sohn eines Kleiderfabrikanten geboren. Nach der Volksschule in Schaffhausen besuchte EvD das humanistische Gymnasium Collège St. Michel in Fribourg. Schon während der Gymnasialzeit setzte sich EvD mit Archäologie und Futurologie, der Weltraumfahrt und Philosophie, insbesondere der Religionsphilosophie, auseinander, und befasste sich mit Elektronik, Molekularbiologie und Mutationen des Menschengeschlechts.
1968 erschien EvDs Erstling "Erinnerungen an die Zukunft" (verfilmt 1969), der weltweit die "Dänikenitis" auslöste, wie die New York Times schrieb. EvD versuchte in diesem Band, die Hypothese von Astronautenbesuchen von fremden Sternen auf der Erde in grauer Vorzeit mit zahlreichen literarischen Hinweisen und archäologischen Erkenntnissen zu belegen. Weltweit auf den Bestsellerlisten fand sich kurz nach Erscheinen auch das zweite EvD-Buch "Zurück zu den Sternen" (1969). 1972 folgte "Aussaat und Kosmos" mit dem Untertitel "Spuren und Pläne ausserridischer Intelligenzen". 1973 legte EvD in "Meine Welt in Bildern - Bildargumente für Thesen, Spekulationen und Erforschtes" die sichtbaren Objekte seiner Theorie vor. 1974 nahm er in "Erscheinungen" Christentum und katholische Kirche, Heiligenlegenden und Jesusgeschichten sowie die Wunderberichte aus Lourdes (u.a.) kritisch unter die Lupe. Einen weiteren Beststeller-Erfolg landete EvD 1977 mit seinem Buch "Beweise - Lokaltermin in fünf Kontinenten". 1979 gab er das "Lexikon der Prä-Astronautik" heraus, das zum ersten Mal mit Querverbindungen zwischen den von ihm vorgelegten Indizien zu einer Standarddokumentation wurde – 2004 neu aktualisiert unter dem Titel "Die grosse Erich-von-Däniken-Enzyklopädie". Eine Übersicht über alle Werke Erich von Dänikens findet man auf der "Bibliographie" Web Site.
In den Achtzigerjahren setzte sich EvD in mehreren Büchern mit der ehemaligen Anwesenheit der Götter auseinander, befasste sich mit dem alten Land am Nil ("Die Augen der Sphinx"), durchleuchtete in einem Sachbuch zur Vorgeschichte die Dolmen, Menhire und Megalithanlagen, legte mit "Die Rätsel im alten Europa" 1991 sein erstes Jugendbuch vor und 1992 mit "Der Götter-Schock" eine Dokumentation über das zeitlose Phänomen der Verehrung der Götter von der Urzeit bis zu den Cargo-Kulten der Gegenwart. 1993 folgte eine 25-teilige Fernsehserie des Senders Sat1 mit dem Titel "Auf den Spuren der All-Mächtigen".
Am 26. September 1996 strahlte der Fernsehsender RTL den Film "Ausserirdische - kehren sie zurück?" von und mit Erich von Däniken aus. Mit 4,9 Millionen Zuschauern erreichte er die höchste Einschaltquote nach 22 Uhr. Gemeinsam mit RTL drehte von Däniken 1997 zwei Fortsetzungen, die im Herbst des gleichen Jahres und im Frühjahr 1998 ausgestrahlt wurden. Coproduzent war der grosse amerikanische Sender ABC.
Die Gesamtauflage der EvD-Bücher, die in 32 Sprachen übersetzt wurden, liegt inzwischen bei ca. 63 Mio. Exemplare. Eine Übersicht über alle seine Publikationen sowie ein Link zu Schweizerischen Landesbibliothek die alle Übersetzungen sammelt findet sich auf der Bibliographieseite. In den letzten Jahren folgten mehrere Multimedia-Publikationen, eine Musik-CD Erich von Dänikens und neu 2006 der Roman "Tomy und der Planet der Lüge".
1973 gründete der amerikanische Rechtsanwalt Gene M. Phillips, von EvDs Thesen fasziniert, eine Gesellschaft für prähistorische Astronautik ("Ancient Astronaut Society", heute "Archaeology, Astronautics and SETI Research Association") mit dem Ziel, die Thesen EvDs auf breiterer Grundlage wissenschaftlich zu erörtern. Einige anerkannte Wissenschaftler, wie z.B. der Nobelpreisträger Francis Crick oder der Astrophysiker Sir Fred Hoyle, gingen auf EvDs Thesen in ihren Büchern "Das Leben selbst" und "Evolution aus dem Weltall" ein. Im Herbst 1985 erschien die erste wissenschaftliche Anthologie über EvDs Themenkreis unter dem Titel "Aus den Tiefen des Alls". Weitere Anthologien folgten und EvD selbst fungierte auch teilweise als Herausgeber. 1998 gründete er die "Forschungsgesellschaft für Archäologie, Astronautik und SETI", A.A.S. die die Arbeit der Ancient Astronaut Society fortsetzt und die die Zeitschrift "Sagenhafte Zeiten" herausgibt.
Auf EvDs Initiative ging die Gründung der Stiftung "Erich von Däniken Mysteries of the World" zurück, die unter anderem das Ziel erreichte im Raume Interlaken einen Erlebnispark, den "Mystery Park" zu errichten der spannend und wertneutral allen Besuchern und besonders der internationalen Jugend die grossen Rätsel dieser Welt näherbringt. Das Projekt wurde realisiert und der Park öffnete am 24. Mai 2003 seine Tore, musste jedoch am 19. November 2006 schliessen. Der "Mystery Park" ist heute unter dem Namen "JungfrauPark" wieder eröffnet.
Auszeichnungen: Ehrendoktor der "La Universidad Boliviana" ("Gral. Jose Ballivian, Doctor Honoris Causa: Trinidad, 12 de febrero de 1975" [Vorderseite des Dokumentes: Vorderseite des Dokumentes und Rückseite mit offiziellen Bestätigungen]) Ehrenbürgerschaft der Städte Nazca und Ica (Peru), Ehrenmitglied des Ordens "Cordon bleu du Saint-Esprit" (1987), Premio Lourenço Filho in Gold und Platin, Brasilien. 2003 ging die Auszeichnung des "Ideen-Oskar" an Erich von Däniken. 2004 wurde er mit dem "Explorers Festival Preis" honoriert [Vorderansicht und auf der Rückseite Erläuterungen].
Mitgliedschaften: Schweizer Schriftstellerinnen- und Schriftstellerverband, Schweizer PEN-Zentrum, Berner Schriftstellerinnen und Schriftsteller Verein und viele andere.
EvD. ist seit 1960 mit Elisabeth Skaja verheiratet und lebt im schweizerischen Beatenberg. Er hat eine Tochter, Cornelia (geb. 1963), und zwei Enkelkinder. EvD ist Hobby-Koch und Liebhaber von Bordeaux-Weinen." (Quelle: http://www.daniken.com/d/index.html))

 

Der Autor

Eigene Meinung


Wer meine Berichte kennt, weiß, dass ich fest an außerirdisches Leben glaube und dass sie wohlmöglich schon mal hier waren. Auch wenn es sich in manchen Teilen meines Berichtes etwas blasphemisch anhört, ist dies nicht der Fall bzw. so angedacht. Ich bin selber gläubiger Christ. Ich glaube daran, dass Jesu auferstanden ist und an die Allmacht Gottes. Das Ziel meines Berichtes ist es nur, die Leute aufzurufen, Fragen zu stellen. Wir nehmen alles so hin, wie es uns gesagt wird und das meist ohne zu hinterfragen. Manche kennen es vielleicht nicht anders.
Doch man kann einem doch nicht erzählen, dass all meine oben angeführten Punkte Zufälle sind. Meistens werden die Zufälle so in eine Form gebogen, dass man es als irdisches Werk ansehen soll. Manchen werden dies auch von meinem Bericht denken. Doch betrachtet man nur die Fakten, die von mir aufgezählt wurden, sieht man, dass etwas mit unserer Vergangenheit nicht stimmt.
Ob Außerirdische nun hier waren oder nicht lässt sich nicht eindeutig klären, da es für jede vertretbare Seite auch Gegenargumente gibt. Aber bei so vielen Galaxien, Sternensysteme und Planeten muss etwas da draußen sein und vielleicht war der ein oder andere ja doch ein "göttliches Wesen".