Ich hätte einen Vorschlag, um den Schwierigkeitsgrad für die USA zu erhöhen:
Ich denke es ist klar, dass die wirtschaftliche Kapazität der USA das Spielen dieser Nation eigentlich nicht so schwierig erscheinen lässt.
Damit wir als SPIELER doch auch mal Lust auf ein anspruchsvolles USA-Spiel haben, schlage ich folgendel als Denkansatz vor:
Die Einheiten-Produktion muss vorh Kriegseintritt der USA, aufgrund ihrer neutralen Außenpolitik (und der uneinheitlichen Stimmung der Bevölkerung) beschränkt sein.
Sobald eine der großen Nationen den USA den Krieg erklärt, könnte man (ggf. per Event) einen Zeitplan hinterlegen, der besagt, wann welche Provinzen des Feindes erobert sein müssen. Bei Nicht-Einhalten des Zeitplans steigt die Kriegsmüdigkeit der Bevölkerung. Aufgrund des liberalen Staatsystems der USA entwickeln sich hier Unruhen schneller (keine einheitliche Propaganda, freie Presse, Brügerrechtsbewegungen,...)
Bsp:
Japan erklärt am 7. Dezember 41 den USA den Krieg (ist historisch nicht korrekt in HOI muss allerdings erst Krieg erklärt werden, bevor angegriffen werden kann...

). Mit Kriegserklärung kommt ein verdecktes Event (erobere bzw halt Provinz Hawaii + Midway +Wake Island nach 365 Tage nach Eintritt des Events, sonst Unruhe +5%).
Zu dem bereits genannten Event, kommen noch einige andere. Wie z.B. nach 400 Tagen Krieg Unruhe +5%, nach 600 Tagen Krieg Unruhe +5%. Oder auch keine Kapitulation Japans bis 01.01.1944 +3% Unruhe, keine Kapitulation bis 30.06.1944 +3% Unruhe, keine Kapitulation bis 01.01.1945 +5% Unruhe, keine Kapitulation bis 30.06.1945 +5% Unruhe, usw.
Die Events kommen mit Kriegsbeginn verdeckt. D.h. der Spieler bekommt keine Nachricht. Erst mit „Scheitern“ des Events/der Mission wird er benachrichtigt. „Aufgrund des stockenden Vormarsches im Pazifik bla bla bla erhöht sich die Nationale Unruhe um 5 % bla bla bla…“